CH157922A - Reissverschluss. - Google Patents

Reissverschluss.

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CH157922A
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      Reissverschluss.       Die Erfindung bezieht sich auf einen  Reissverschluss, bei dem auf zwei zu vereini  genden Stoffkanten gleichgestaltete,     lamel-          lenförmige        Verschlussglieder    mit gleichen  Abständen voneinander in je einer Reihe an  geordnet sind.

   Die     Versühlussglieder    stehen  mit Vorsprünge und Vertiefungen aufweisen  den     .Köpfen    über die Stoffkanten vor und  können wechselseitig in die zwischen ihnen       bestehenden    Lücken hineingebracht     werden,     wobei benachbarte     Verschlussglieder    mittelst  der Vorsprünge und Vertiefungen     ineinander     eingreifen.

   Der Reissverschluss besitzt einen  Schieber, der zwei parallele, durch einen     Steg     verbundene Platten aufweist, mit denen der  Schieber verschiebbar an den     Verschluss-          gliederreihen    geführt ist und welche die     Ver-          schlussgliederreihen        überfassen.    Der Schie  ber bringt bei seiner Bewegung, je nach deren  Richtung, die     Verschlussglieder    in oder ausser  Eingriff     miteinander.     



  . Es hat sich gezeigt,     dass    beim Gebrauch  der mit einem solchen Reissverschluss ver-         sehenen        Gegenstände    Einzelglieder des ge  schlossenen Verschlusses leicht ausser Ein  griff miteinander kommen. Über diese ausser  Eingriff gekommenen     Verschlussglieder    kann  der Schieber nicht mehr hinwegbewegt und  somit der     Vers-chluss    von dieser Stelle ah  nicht mehr geöffnet werden. Es ist nahezu  unmöglich, die innerhalb des Verschlusses  ausser     Eingriff    gekommenen     Verschlussglieder     von Hand wieder in     Eingriff    zu bringen.

   Es  bleibt .dann nichts anderes übrig, als den       Reissverschluss    aus dem Gegenstand, an dem  er verwendet wird, zum Beispiel einem     Klei-          .dungsstück,    herauszutrennen und eventuell       rler    Herstellungsfirma zur Reparatur zu  übersenden.  



  Um diese Übelstände zu beseitigen, be  steht bei dem Reissverschluss gemäss der Er  findung der Schieber aus zwei unverrückbar  miteinander verbundenen, aber voneinander  lösbaren Hälften, .damit nach deren Tren  nung die miteinander in Eingriff befind  lichen     Verschlussglieder    ohne jede Schieber-      Bewegung durch einfaches     Auseinanderziehen     der sie tragenden Bänder ausser     Eingriff    ge  bracht werden können. Diese Ausbildung  des Schiebers bezweckt, eine Trennung des  Verschlusses in jeder beliebigen Stellung des  Schiebers am Reissverschluss zu ermöglichen.

    Die beiden Hälften, in welche der Schieber  zerlegt werden kann, sind so miteinander  verriegelt, dass sie unbedingt immer in genau  derselben Lage zueinander verbleiben und  sich nicht     unbeabsichtigt    voneinander tren  nen lassen. Dass dies zutrifft, ist insofern  von     Bedeutung,    als sich bei der geringsten  Veränderung der Lage der Teile zueinander  der Schieber nicht mehr oder doch nur schwer  längs den     Verschlussgliedern    bewegen     lässt.     



  Das Trennen der beiden Teile des Schie  bers kann, wie gesagt, in jeder beliebigen       Stellung    auf dem     Verschluss    geschehen, nicht  aber das     Wiederzusammensetzen.     



       Bekanntlich    lassen sich ;die Verschluss  glieder nicht zum Eingriff bringen, wenn sie  parallel zueinander gerichtet sind, weil die  Vorsprünge der .einzelnen Glieder bei dieser  Lage der Glieder selbst nicht in die Ver  tiefungen der jeweils     benachbarten    Glieder       eingeführt    werden können. Vielmehr müssen  die in Eingriff     miteinander    zu bringenden       Verschlussglieder    in geneigte     bezw.    gespreizte  Lage zueinander gebracht werden.

   Daher  sind bekanntlich die     Schieber    der Reissver  schlüsse so gestaltet, dass die Führung, mit  der sich der Schieber an den     Verschluss-          gliederreihen    führt, am einen Ende gerad  linig verläuft, während sie am andern Ende  sich in zwei divergierende Zweige teilt. Beim       Ineingriffbringen    der     Verschlussglieder    bei  der Reihen miteinander muss man den Schie  ber so auf das eine Ende der     Verschluss-          gliederreihe    aufschieben, dass das aus den bei  den divergierenden Zweigen gebildete Ende  der im Schieber vorgesehenen Führung, sich  in der     Bewegungsrichtung    des Schiebers vorn  befindet.

   Dabei gelangt die eine     Verschluss-          gliederreihe    in den     einen    Zweig der Führung,  die andere     Verschlussgliederreihe    in den an  dern. Beim     Bewegen    des Schiebers gelangen    beide     Verschlussgliederreihen    in den gerad  linig verlaufenden Teil der im Schieber  vorhandenen Führung, dabei werden die     Ver-          schlussglieder    beider Reihen zum Eingriff  miteinander gebracht.  



  Auf der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand in mehreren Ausführungsbei  spielen veranschaulicht. Es zeigt:       Fig.    1 einen teilweise geschlossenen Reiss  verschluss mit einem aus zwei     aneinander-          gesetzten    Teilen bestehenden Schieber,       Fig.    2 einen geöffneten Reissverschluss mit  zerlegtem Schieber nach     Fig.    1,       Fig.    3     die    Stirnansicht des geteilten Schie  bers, jedoch mit abgeänderter     Verriegelungs-          vorrichtung;

            Fig.    4 zeigt eine weitere Ausbildung eines  aus zwei aneinander gesetzten Teilen beste  henden Schiebers in Draufsicht,       Fig.    5 den Schieber nach     Fig.    4 in Un  teransicht,       Fig.    6 den Schieber nach     Fig.    4 in Stirn  ansicht, und       Fig.    7 den Schieber zerlegt;       Fig.    8 veranschaulicht einen aus zwei auf  einander gesetzten Teilen bestehenden Schie  ber im Längsschnitt, und       Fig.    9 eine Draufsicht dazu.  



       1VIit    1 und 2 sind die beiden Bänder des  Reissverschlusses bezeichnet, auf denen die       Verschlussglieder    3 sitzen. Diese werden in  bekannter Weise durch einen Schieber in und  ausser Eingriff miteinander gebracht. Die       Öffnungsbewegung    des Schiebers, das heisst  die Bewegung nach links in     Fig.    1 -wird  durch Anschlagglieder 4 begrenzt. Der Schie  ber besitzt wie üblich zwei parallele Platten  5 und 6, nachfolgend als     Schieberplatten    be  zeichnet, die durch einen im     Querschnitt    keil  förmig gestalteten Steg 7 miteinander ver  bunden sind. Die     Schieberplatten    sind für  gewöhnlich von gleicher Gestalt.

   Sie bilden  eine Führung für die     Reissverschlussglieder,     deren Seitenkanten in der einen Hälfte  parallel laufen, während sie in der obern  Hälfte divergieren. Die seitlichen Ränder der       Schieberplatten    sind aufeinander     zugebogen,     so dass durch sie ein Kanal gebildet wird, der      sich um den Steg 7     herumgabelt.    Dieser  Kanal dient zur Führung der Reissverschluss  glieder.  



  Gemäss der Erfindung besteht der Schie  ber aus zwei trennbar aber unverrückbar mit  einander zu verriegelnden Hälften. Bei der  Ausführungsform nach den     Fig.    1 bis 4 ist  der Schieber in einer zu dem     Schieber    senk  recht stehenden, durch die     Längsmittelachse     gelegten Ebene geteilt. An der     einen    Schnitt  fläche sind vorspringende Teile, zum Bei  spiel Zapfen 8, vorgesehen, die in     entspre-          ehende    Vertiefungen 9 der andern Schnitt  fläche eingreifen. Durch diese in Aussparun  gen eingreifenden Vorsprünge 8 wird ein  gegenseitiges Verschieben und Verdrehen der  beiden     Schieberhälften    zueinander vermieden.

    Zum Zusammenhalten der beiden Hälften  dient ein auf der einen     Schieberhälfte    dreh  bar angeordneter Haken 10, der in eine auf  der andern     Schieberhälfte    angeordnete Öse 11  eingreift.  



  Der beschriebene Schieber kann in jeder  Stellung am Reissverschluss zerlegt werden.  Zu diesem Zwecke wird der Haken 10 zu  rückgeschlagen und werden die beiden Hälf  ten voneinander getrennt. Jede Hälfte des  geteilten Schiebers bleibt an dem Band  hängen, dessen     Reissverschlussglieder    in einem  Kanal der     Schieberhälfte        geführt        sind.    Nach  Teilung des Schiebers kann der ganze Reiss  verschluss durch einfachen Zug auf die bei  den Bänder gelöst werden, ohne dass die bei  den     Schieberhälften    irgendwie bewegt werden  müssten.  



  Wollte man nun die beiden Hälften des  Schiebers gemäss der Erfindung auf den     Ver-          schlussgliederreihen    selbst     ineinanderfügen,    so  müssten sich gegenüberliegende     Verschlul3-          glieder    beider Reihen in den geradlinig ver  laufenden Teil der Führung des Schiebers  gebracht werden, ohne vorher durch das sich  verzweigende Ende der     Führung    gelangt und  durch dieses miteinander in Eingriff ge  bracht zu sein. Das ist aber unmöglich.  



  Daher muss man die beiden Hälften des  Schiebers nach der Erfindung vereinigen,  ohne dass sich     Verschlussglieder    3 in ihm be-    finden. Entfernt man die beiden Schieber  hälften von den beiden     Verschlussglieder-          reihen,    so kann man die beiden Schieber  hälften vereinigen. Nun sind aber an den  Enden der     Verschlussgliederreihen    der be  kannten Reissverschlüsse vielfach Anschlag  glieder angeordnet, durch welche das Ab  ziehen .des Schiebers von den     Verschluss-          gliederreihen    verhindert wird. Durch diese  Anordnung soll verhütet werden, dass der  Schieber verloren geht.

   Damit nun bei Ver  wendung eines Schiebers gemäss der Erfin  dung solche Anschlagglieder angeordnet wer  den können, und zwar so, dass sie nicht ent  fernt werden müssen, um die beiden     Schieber-          hälften    von den     Verschlussgliederreihen    ab  ziehen und miteinander vereinigen zu kön  nen, sind bei dem Reissverschluss gemäss  der Erfindung die mit 4 bezeichneten An  schlagglieder in einen der Länge des Schie  bers gleichkommenden Abstand von den zu  nächst befindlichen     Verschlussgliedern    (3)       angeordnet.     



  In diesem Raum müssen die beiden       Schieberhälften    stehen, wenn sie zusammen  gefügt werden sollen. Das Zusammenfügen  und Verriegeln der beiden Teile geht in sehr  einfacher Weise vor sich und erfordert keine  besondere Geschicklichkeit. Nach dem Zu  sammenfügen     wird    der Schieber auf die     Ver-          schlussglieder    3 zu bewegt, die in seinen  Kanal eintreten und dadurch miteinander in  Eingriff gebracht     werden.     



       Von    besonderer Bedeutung ist die     Zerleg-          barkeit    des Schiebers für die sogenannten  teilbaren Reissverschlüsse, bei denen die bei  den     Verschlussbänder    nicht     wie    sonst üblich  am Anfang fest miteinander verbunden sind,  sondern vollständig voneinander getrennt  werden können. Bei den bekannten teilbaren  Reissverschlüssen muss das eine Band aus  dem     Schieber    herausgezogen werden, der am  andern Band unverlierbar hängen bleibt. Das  Wiedereinführen des     Verschlussbandes    mit  den     Verschlussgliedern    in den Schieber ist  sehr umständlich, zeitraubend und erfordert  ein gewisses Geschick.

   Dieses Einführen      eines     Verschlussbandes    fällt bei dem vor  liegenden zerlegbaren Schieber vollkommen  fort, da hier jedes Band die eine Hälfte des  Schiebers unverlierbar trägt.  



  Die Verriegelung der beiden     Schieber-          hälften    miteinander kann natürlich auch auf  andere Weise als durch Haken und Ösen ge  schehen. Man kann zum Beispiel eine Klam  mer 12 verwenden, die entweder,     wie        Fig.    8  zeigt, gelenkig auf der einen     Schieberhälfte,     und zwar auf der die eine     Schieberplatte    bil  denden     Plattenhälfte;

          befestigt    ist und beim  Herunterklappen die andere zugeordnete  Plattenhälfte der andern     Schieberhälfte          überfasst    und zum Teil federnd umfasst, oder  die, wie die     Fig.    4 bis 7 zeigen, auf die eine  Platte des Schiebers aufgeschoben wird. Bei  der allgemein üblichen Gestaltung der     Schie-          berplatten    nach     Fig.1    und 2     würde    für die  aufzuschiebende Klammer     .12'    nur wenig  Führung vorhanden sein, so dass sie die bei  den     Schieberhälften    kaum mit der genügen  den Festigkeit zusammenhalten könnte.

   Aus  diesem Grunde     sind    die Hälften der einen       Schieberplatte    5 wesentlich grösser ausgebil  det als die der andern     Schieberplatte    6, die  die übliche Gestalt und Grösse besitzt. Bei  einer Vergrösserung der     Schieberplatte    5 kön  nen die Führungsrippen für die     Reissver-          schlussglieder    natürlich nicht durch Um  biegen der Ränder der Platte 5 gebildet wer  den, man ist vielmehr gezwungen, auf ihrer  Unterseite besondere Rippen 18 anzuordnen,  die den umgebogenen Rändern der Platte 6  genau gegenüberstehen.

   Die Vergrösserung  der     Platte    5 hat den     weiteren    Vorteil, dass  die     Stifte    8 und die Aussparungen 9 in  grösserer Entfernung voneinander angeordnet  werden können, so dass sie eine umso grössere  Sicherheit gegen Verdrehung der beiden Teile  bietet. Die vergrösserte     Schieberplatte,    die  zum Unterschied mit 5' bezeichnet sei, weist  zwei zur Schnittfläche des Schiebers parallele  Kanten 14 auf und ist an den Enden ab  gerundet. Die parallelen Kanten 14 dienen  als Führung für die aufzuschiebende Klam  mer 12', die zweckmässig.in ihrer. Form der  Form der Platte 5' angepasst ist, so dass die         Schieberplatte    5' vollkommen von der gleich  falls plattenförmig ausgebildeten Klammer  12' verdeckt wird.

   Wird ein derartiger Schie  ber zum Beispiel bei Kleidungsstücken ver  wendet, so kommt die     Schieberplatte    5' mit  der Klammer 12' auf die Aussenseite des  Kleidungsstückes zu liegen. Sie wirkt in die  sem Falle wie ein     Gürtelschloss.    Gegebenen  falls kann man die plattenförmige Klammer  12' durch Prägungen, Atzen und Aufsetzen  von Schmuckstücken verzieren. Die verhält  nismässig grosse     Schieberplatte    5' bietet den  Fingern zum Bewegen des Schiebers eine  gute Handhabe, so dass sich in vielen Fällen  die Anordnung einer besonderen Zuglasche  erübrigt.

   Um zu vermeiden, dass beim Aus  einandernehmen des Schiebers die Klammer  12' verloren geht, ist letztere mit einem  Längsschlitz 15 an einem mit Kopf     ver-          sehenen    Stift 16 geführt, der an dem einen  Teil der     Schieberplatte    5' befestigt ist. Zum  Lösen der Klammer 12' von den beiden von  ihr zusammengehaltenen     Schieberhälften     muss am Schluss der     Abzugsbewegung    eine  Schwenkung der Klammer 12' um den Füh  rungszapfen 16 stattfinden. Mit Rücksicht  darauf sind die Kanten der Platten 5' ent  sprechend abgerundet.  



  Statt den Schieber durch einen senkrech  ten Schnitt in der     Längsmittelachse    zu tren  nen, kann der Schieber gemäss     Fig.    8 und 9  so     unterteilt    sein, dass die beiden Schieber  platten voneinander abgehoben werden kön  nen, wobei ein Steg zum festen Verbinden  der beiden aufeinander gesetzten Platten  dient. Der Steg besteht aus zwei Teilen,  nämlich einer an der einen     Schieberplatte     sitzenden Hülse 7' und einem an der andern       Schieberplatte    sitzenden massiven Teil 7",  der in die Hülse 7' eingreift. Der massive  Teil 7" darf nicht rund sein, um eine Ver  drehung der beiden Platten zueinander zu  verhüten.

   Zum festen     Zusammenhalten    der  beiden aufeinander gesetzten     Schieberplatten     können auch hier die verschiedensten Mittel  dienen. Zweckmässig verwendet man,     wie    in  den     Fig.8    und 9 dargestellt ist, auch hier  eine aufzuschiebende     Klammer    12'. Diese      besitzt einen sich am einen Ende erweitern  den Schlitz 17, in den das über den Schieber  vorstehende Ende des massiven Teils 7" des  Steges eingreift. Dieses vorstehende Ende  besitzt eine Ringnut, in welche beim Ver  schieben der Klammer 12' der schmale Teil  des Schlitzes 17 eintritt.

   Die Klammer 12'  kann hier ständig an der     Schieberplatte    5'  sitzen, man braucht mit ihr zur Verriege  lung der beiden Hälften nur geringe Bewe  gungen     auszuführen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Reissverschluss mit auf zwei zu vereini genden Stoffkanten mit gleichen Abständen' in je einer Reihe angeordneten, gleichgestal teten, lamellenförmigen Verschlussgliedern, die mit Vorsprünge und Vertiefungen auf weisenden, über die Stoffkante vorstehenden Köpfen wechselseitig in die zwischen ihnen bestehenden Lücken hineingebracht .werden können, wobei benachbarte Glieder mittelst der Vorsprünge und Vertiefungen ineinander eingreifen, und mit einem Schieber, der mit zwei durch einen Steg verbundenen,
    paral lelen Platten die Verschlussgliederreihen über fassen und dabei an ihnen entlang verschoben werden kann, wobei er je nach seiner Bewe gungsrichtung die Verschlussglieder in oder ausser Eingriff miteinander bringt, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber aus zwei unverrückbar miteinander verriegelten, aber voneinander lösbaren Hälften besteht. UNTERANSPRüCHE 1. Reissverschluss nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, .dass der Schieber durch 'einen senkrecht zu ihm in der Längsmittelachse geführten Schnitt ge teilt ist. 2.
    Reissverschluss nach Patentanspruch . und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass an den Schnittflächen des Schie bers Aussparungen bezw. in diese ein greifende, genau passende Vorsprünge vorgesehen und dass ferner Mittel zum Zusammenhalten der beiden Schieber- hälften angeordnet sind. 3. Reissverschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass zum Zusammenhalten der beiden Schieberhälften ein an der einen Hälfte sitzender Haken und eine an der andern Hälfte sitzende Öse angeord net ist. 4.
    Reissverschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass zum Zusammenhalten der beiden Schieberhälften eine an der einen Schieberhälfte aasgelenkte Klam mer vorgesehen ist, die über die andere Schieberhälfte geklappt ist und sie zum Teil überfasst. 5. Reissverschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass zum Zusammenhalten der beiden Schieberhälften eine Klammer vorgesehen ist, die auf die beiden, die eine Platte des Schiebers bildenden Plattenhälften aufgeschoben ist. 6.
    Reissverschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2. und 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden Platten hälften des Schiebers auf die die Klam mer aufgeschoben ist, so bemessen sind, dass die von ihnen gebildete Platte grösser ist als die andere Platte des Schiebers, und dass sie parallele Führungskanten für die Klammer aufweisen. 7. Reissverschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Klammer in Ge stalt und Grösse der Platte des Schiebers, auf deren beiden Plattenhälften sie auf geschoben ist, so angepasst ist, dass die Oberseite der beiden Plattenhälften von der Klammer vollständig zugedeckt wird.
    B. Reissverschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2 und 5 bis 7, da durch gekennzeichnet, dass die Klammer mittelst eines Längsschlitzes an einem auf der einen Schieberhälfte sitzenden, mit einem Kopf versehenen Stift geführt ist. 9. Reissverschluss nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, - dass die beiden Platten des Schiebers voneinander ab hebbar sind und der zwischen beiden Platten befindliche Steg als Verriege- lungsorgan für beide Platten ausgebildet ist. 10.
    Reissverschluss nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, dass der zwischen den beiden Schie- berplatten befindliche Steg aus zwei ineinander gesteckten Teilen besteht, von denen der eine, hülsenartige Teil an der einen Schieberplatte und der andere, mas sive Teil an der andern Schieberplatte angeordnet ist.
    11-. - Reissverschiuss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 9 und 10, dadurch ge kennzeichnet, dass sowohl der hülsen artige, als auch der massive Teil des Steges im Querschnitt urrund sind. 12. Reissverschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 9 bis 11, dadurch ge kennzeichnet, dass der massive Teil des Steges über die den hülsenartigen Teil tragende Schieberplatte vorsteht und mit diesem vorstehenden Teil an dieser Schieberplatte verriegelbar ist. 13.
    Reissverschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 9 bis 12, dadurch ge kennzeichnet, dass das aus dem Schieber vorstehende Ende des massiven Teils des Steges eine Ringnut besitzt und auf der den hülsenartigen Teil tragenden Schie- berplatte eine verschiebbare Deckplatte angeordnet ist, die einen sich am einen Ende erweiternden Schlitz besitzt, durch den das über den Schieber herausstehende Ende des Steges eingeführt werden kann. 14.
    Reissverschluss nach Patentanspruch, bei dem die Bewegung des Schiebers begren zende Anschlagglieder auf den Stoff kanten angebracht sind, dadurch ge kennzeichnet, dass die Anschlagglieder in einem der Länge des Schiebers gleich kommenden Abstand von den ihnen zu nächst angeordneten Verschlussgliedern angebracht sind.
CH157922D 1930-07-01 1931-06-29 Reissverschluss. CH157922A (de)

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