CH158083A - Münzenprüfer für Automaten. - Google Patents

Münzenprüfer für Automaten.

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CH158083A
CH158083A CH158083DA CH158083A CH 158083 A CH158083 A CH 158083A CH 158083D A CH158083D A CH 158083DA CH 158083 A CH158083 A CH 158083A
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CH
Switzerland
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coin
metal
flap
channel part
floor
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Application number
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English (en)
Inventor
Wistoft Soren
Original Assignee
Wistoft Soren
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D5/00Testing specially adapted to determine the identity or genuineness of coins, e.g. for segregating coins which are unacceptable or alien to a currency

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description


      Hünzenprüfer    für Automaten.    Die Erfindung betrifft einen     Münzenprüfer     für Automaten, z. B. Verkaufsautomaten oder       Wägeautomaten,    und sein Zweck besteht  darin, Münzen aus einem elastischen Metall  von Münzen aus einem unelastischen Metall,  z. B. Blei ("falsche Münzen") abzuscheiden.  



  Zu diesem Zweck besitzt der Münzen  prüfer einen Münzkanal, der aus einem mit  einem Boden aus elastischem Metall     versehe-          nen,    ungefähr senkrechten Teil und einem  anschliessenden, schräg     abwärts    verlaufenden  Teil besteht, wobei die Oberseite des genann  ten Bodens gegen den letzterwähnten Kanal  teil hingeneigt ist, und mit ihrem diesem  Teil     zunächstliegenden    Ende tiefer als das  höchstgelegene Ende der Bodenfläche dieses  Kanalteils liegt, wodurch ein Absatz gebildet  ist, über den die durch den ungefähr senk  rechten     Münzkanalteil    fallenden Münzen,  nach Anschlagen gegen die Oberseite des  Bodens, hinüberspringen müssen,

   um durch  den schräg     seitwärts    und abwärts verlaufen  den     Münzkanalteil        weiterzurollen.     



  Ein Ausführungsbeispiel dieses Münzen-    Prüfers ist auf der Zeichnung in Seitenansicht  veranschaulicht.  



  1 ist ein ungefähr senkrechter     Münzka-          nalteil,    der unten mittelst eines aus einem  elastischen Metall bestehenden Bodens 2 ver  schlossen ist, derart, dass die Oberseite 3  desselben - eine Anschlagfläche für durch den       1Vlünzkanalteil    1 fallende Münzen bildet. Der       Münzkanalteil    befindet sich in     offener    Ver  bindung mit einem anschliessenden, schräg  abwärts verlaufenden     Münzkanalteil    4, der  an seinem Aussenende     offen    ist. Die Oberseite  3 des Bodens 2 ist gegen den     Münzkanalteil     4 hingeneigt.

   (In der gezeigten Ausführungs  form weist der ganze Boden 2 eine solche  Neigung auf; diese Neigung ist aber nur  was die Oberseite des Bodens betrifft erfor  derlich). Das dem     Münzkanalteil    4 zunächst  liegende Ende der Oberseite 3 liegt merkbar  tiefer als das höchstgelegene Ende der Boden  fläche 5 des     Münzkanalteils    4.  



  Als Übergang zwischen den Bodenflächen  3 und 5 ist in dieser Weise ein Absatz 6       geschaffen,    der in dem gezeigten Ausführungs-           beispiel    eine ebene Fläche bildet, deren  Winkel zur Bodenfläche 3 stumpf ist.  



  7 ist eine Klappe, die die eine Seitenwand  des Münzkanals bildet und die mittelst ein  Paar Arme 8 an einer drehbaren Welle 9  aufgehängt ist und sich mit derselben in fester  Verbindung befindet. Es kann nun eine Ein  richtung vorgesehen sein, durch welche diese  Welle selbsttätig eine einer Öffnung der  Klappe entsprechende Drehbewegung erfährt,  wenn nach Einwurf einer Münze in den be  treffenden Automaten ein Aufschliessen des  selben vorgenommen oder versucht wird.  



  Die Wirkungsweise ist folgende  Wenn eine aus elastischem Metall, z. B.  Nickel bestehende Münze in den Automaten  eingeworfen wird, so wird diese Münze ge  gen die geneigte Oberseite 3 des aus einem  elastischen Metall bestehenden Bodens 2 treffen  und von dort zurückspringen (auf der Zeich  nung schräg nach oben und nach links), so  dass sie über den Absatz 6 hinweg passiert  und durch den     Münzkanalteil    4     weiterrollt.     



  Wird eine aus unelastischem Metall, z. B.  Blei, bestehende Münze (eine falsche Münze)  eingeworfen, so wird diese Münze, wenn sie  gegen die vom Boden 2 gebildete Anschlag  fläche 3 trifft, nicht zurückspringen und kann  infolgedessen nicht durch den     Münzkanalteil     4 weiterlaufen, indem sie vielmehr auf dem  genannten Boden liegen bleibt.  



  Wird die Klappe 7 durch Aufschliessen  des Automaten oder durch einen     Versuch,     denselben aufzuschliessen geöffnet, so ist die  aus elastischem Metall bestehende Münze  bereits durch den ganzen Münzkanal passiert,  wenn die Öffnung der Klappe stattfindet,  wogegen die Münze, die aus unelastischem  Metall besteht und infolgedessen auf dem  Boden 2 liegen geblieben ist, bei der Öffnung  der Klappe hinausfallen wird.  



  Die Einzelheiten der gezeigten und be  schriebenen Ausführungsform können selbst  redend auch anders ausgebildet sein, ohne  dass hierdurch vom Prinzip der Erfindung  abgegangen wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCI4 Münzenprüfer für Automaten, gekennzeichnet durch einen Münzkanäl, der aus einem mit einem Boden (2) aus elastischem Metall ver- sehenen, ungefähr senkrechten Teil (1) und einem anschliessenden schräg abwärts verlau fenden Teil (4) besteht, wobei die Oberseite (3) des Bodens gegen den letzterwähnten Münzkanalteil hin geneigt ist und mit ihrem diesem zunächstliegenden Ende tiefer als das höchstgelegene Ende der Bodenfläche (5) des Münzkanalteils (4) liegt, wodurch ein Absatz (6) gebildet ist,
    über den die durch den Münzkanalteil (1) fallenden Münzen nach Anschlagen gegen die Oberseite (3) des Bo dens (2) hinüberspringen müssen, um durch den Kanalteil (4) weiterzurollen, was nur Münzen aus elastischem Metall tun können, während Münzen aus unelastischem Metall auf dem Boden (2) liegen bleiben und hier durch ausgeschieden werden.
    UNTERANSPRUCH: Münzenprüfer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die eine Seiten wand des Mfinzkanals (1, 4) aus einer Klappe (7) besteht, die mittelst Arme (8) an einer drehbaren Welle (9) aufgehängt und an der selben befestigt ist, wobei die Welle eine einer Öffnung der Klappe entsprechende Drehbewegung erfährt, wenn nach Einwurf einer Münze in den betreffenden Automaten ein Aufschliessen vorgenommen oder versucht wird, so dass nach Öffnen der Klappe eine aus unelastischem Metall bestehende und in folgedessen auf dem Boden (2) liegen geblie bene Münze hinausfällt, wogegen eine aus elastischem Metall bestehende Münze bereits vor Öffnen der Klappe durch den ganzen Münzkanal hindurch passiert ist.
CH158083D 1931-11-03 1931-11-03 Münzenprüfer für Automaten. CH158083A (de)

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CH158083A true CH158083A (de) 1932-10-31

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