CH165662A - Münzenprüfer für Verkaufsautomaten. - Google Patents

Münzenprüfer für Verkaufsautomaten.

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CH165662A
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Wistoft Soren
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Wistoft Soren
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D5/00Testing specially adapted to determine the identity or genuineness of coins, e.g. for segregating coins which are unacceptable or alien to a currency
    • G07D5/06Testing the hardness or elasticity

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description


      Münzenprüfer    für     Verkaufsautomaten.       Die Erfindung     betrifft    einen     Münzen-          präfer    für Verkaufsautomaten von derjeni  gen Art, die Münzen aus elastischem Metall  von Münzen aus unelastischem Metall, zum  Beispiel Blei, scheidet.  



  Er zeichnet sich durch die Kombination  einer in einem Münzkanal vorgesehenen     Off-          nung    zum Austritt der unelastischen Münzen  und     eines    aus elastischem Metall bestehenden  Anschlages für die durch den Münzkanal  passierenden Münzen aus, welcher Anschlag  derart im Verhältnis zu der genannten Öff  nung gelegen ist,     da.ss    eine aus elastischem  Metall bestehende Münze so am Anschlag ab  prallt,     dass    sie diese Öffnung nicht passiert,  wogegen eine Münze aus unelastischem Me  tall, nachdem sie gegen den Anschlag getrof  fen     ist,    sich derart diesem entlang bewegt.

         da$    sie bis zu der genannten Öffnung ge  langt und durch     dieselbe    hindurch fällt.  



  Auf der     Zeichnung    zeigen:       Fig.    1, 2 und 3 je eine dreier verschie  dener     Ausführungsformen    :des Erfindungs-         gegenstandes    in Seitenansicht; die Abbildun  gen sind nur schematische Darstellungen.  



  Bei -der     Ausführungsform    gemäss     Fig.    1  besteht der Münzkanal aus einem     ,senkrechten     oder     annäherungswei    e senkrechten Teil 1,  der die Münzen, die in den betreffenden  Automaten eingeworfen werden, empfängt,  und aus einem von diesem Teil 1 schräg seit  wärts und abwärts verlaufenden     Teil    2. Der       .Soden    3 des     Münzkanalteils    1 ist aus elasti  schem Metall, so dass seine     Innenseite    eine       Aufschlagsfläche    4 für die durch :den Münz  kana.lteil 1     fallendenMünzen    bildet.

   Diese Auf  schlagSfläche ist eine ebene, geneigte Fläche,  die bei der in     Fig.    1 gezeigten Ausführungs  form praktisch parallel zur Innenseite des  Bodens 5 des     Münzkanalteils    2 ist, aber ein  wenig höher als diese Innenseite gelegen     ist     (sie könnte auch gleich hoch liegen). In     dein     dem Boden 3     zunäebstliegenden    Ende des  Bodens 5 ist eine Öffnung 6 vorgesehen.

   Die  eine Seitenwand des Münzkanals 1, 2 besteht  aus einer Klappe 7, die     mittelst    eines Paares  Arme 8 auf eine drehbare Welle 9 aufge-      hängt und     mit        derselben    fest     verbunden    ist,  die in geeigneter Weise dem Öffnungsorgan  -des Automaten direkt oder indirekt angekup  pelt     ist;    diese Einrichtung wird aber nicht  von der vorliegenden Erfindung berührt.  



  Die     Wirkungsweisse    isst wie folgt: Eine in  .den Automaten eingeworfene, durch den       Münzkanalteil    1 hindurchfallende Münze  aus elastischem Metall     wird    nach     ihrem        Auf-          schlagen    gegen die geneigte     Aufs.chlagsfläche     4 derart von dieser Fläche zurückspringen  dass sie, indem sie einer     gekrümmten.    Bewe  gungsbahn folgt, über die Öffnung 6 hin  überspringt und darauf auf dem Boden 5       weiterrollt,    um     schliesslich    durch den Münz  kanalteil 2 zu passieren,

   der an     seinem          äussern    Ende offen ist.  



  Falls die     Münze        anstatt    aus     elastischem     aus     unelastischem    Metall,     zum    Beispiel Blei,  besteht, so kommt kein     Zurückspringen    von  der     Aufschlagsfläehe    4 vor, sie rollt vielmehr  auf dieser Fläche weiter bis: zur Öffnung 6,  durch welche sie hinausfällt.  



  Beider in     Fig.    2 gezeigten Ausführungs  form besteht der Münzkanal aus einem senk  rechten oder annäherungsweise senkrechten  Teil 1, der die in den betreffenden     Automa-          ten.    eingeworfenen Münzen empfängt, einem  von dem Teil 1 schräg seitwärts und abwärts  verlaufenden Teil 2, welche beiden: Münz  kanalteile einen gemeinsamen Boden 2,1  haben, dessen     Innenseite    eine einzelne, nicht  durchbrochene Fläche     ist,    sowie aus einem  nach dem Teil     2-    folgenden senkrechten oder  ungefähr senkrechten Teil 10.

   Die eine Be  grenzungswand 11 dieses     Münzkanalteils,    .die  eben     ist        und    zugleich eine Endwand des       Münzkanalteils    2 bildet, besteht aus einem  elastischen Metall, so     dass    die     Innenseite    der  selben eine aus, einem solchen Metall be  stehende senkrechte oder ungefähr senkrechte       Anschlagsfläche    12 für solche Münzen bil  det, die durch die     Münzkanalteile    1 und 2  passiert sind.

   Die gegenüberliegende Be  grenzungswand des     Münzkanalteils.    3 weist  eine     Öffnung    13 auf, die oben und unten von  zwei Schrägflächen 14 und 15 begrenzt wird,       die        in        Richtung    gegen .die Fläche 12 hinein-    ragen, welche Schrägflächen parallel oder     an-          näherungsweise    parallel zu     .der    Richtung  sind, in welcher eine aus elastischem Metall  bestehende Münze nach ihrem     Anschlagen     gegen die     Anschlagsfläähe    12! von dieser     Flä-          ohe    zurückspringen wird.

   Der     Münzkanalteil     10 ist unten offen. Die eine Seitenwand des  gesamten Münzkanals besteht - genau wie  bei der in     Fig.    1 gezeigten Ausführungs  form - aus einer Klappe 7, die mittelst  Armen 8 auf eine drehbare Welle 9 aufge  hängt und mit derselben fest verbunden ist.  



  Die Wirkungsweise ist wie folgt: Eine  in den betreffenden Automaten eingeworfene  Münze aus elastischem Metall wird, nachdem  sie durch die     Münzkanalteile    1 und 2     pasisert     ist, gegen die     Ansohlagsfläche    12 stossen, wo  nach sie in eine solche Richtung in den       Münzkaualteil    3     zurückspringt,    dass sie über  -die Öffnung in dem untern Ende dieses       Münzkanalteils    hinüberspringt und durch die       Öffnung    13     hinauspassiert.    Besteht die  Münze dagegen aus unelastischem Metall,  zum     Beispiel    Blei,

   so wird sie nach ihrem       Anschlag    gegen die Fläche 12 durch den       Münzkanalteil    10-     hindurchfallen.    und durch  den offenen Boden desselben     hinausfallen.     



  Beider in.     Fig.    3 gezeigten     Ausführungs-          farm    kommt - genau wie bei der in     Fig.    2  gezeigten Ausführungsform - ein senkrech  ter oder annäherungsweise senkrechter Teil  1 und ein von derselben schräg seitwärts und  abwärts verlaufender Teil 2 mit gemein  samem Boden 21 vor.

   Der     Münzkanalteil    2  endet in einer     Erweiterung    16, die mit den       Münzkanalteilen    1 und 2 gemeinsame Seiten  wände hat und im übrigen von     einer    Ober  wand 17, die vom     Münzkanalteil    2 ab gerech  net im Verhältnis zu der Oberwand dieses  Kanalteils schräg aufwärts verläuft,     ferner     von einer     Endwand    18, wobei zwischen die  ser Endwand und dem Aussenende der Ober  wand 17 eine Öffnung 19 vorgesehen. ist, und  von einem aus.

       elastischem    Metall bestehen  den Boden 20 begrenzt wird, der zur End  wand 18 angrenzt und von dieser aus schräg  abwärts und zu der Seite läuft, an welcher  der     Münzkaaalteil    2. sich befindet. Der Bo-      den 20 und der Boden 21 neigen also in ent  gegengesetzte Richtungen. Das der Endwand  18 abgekehrte Ende des Bodens 20 ist in  einer gewissen Entfernung von einer senk  rechten Ebene durch das Aussenende des Bo  dens 21 gelegen, und zwischen diesen beiden  Bodenenden ist eine Öffnung 22 vorgesehen.

    Die eine Seitenwand der     Münzkanalteile    1  1 und 2 und der Erweiterung 16 besteht - in       Übereinstimmung    mit den in .den     Fig.    1 und  2 gezeigten     Ausführungsformen    - aus einer  Klappe 7, die mittelst Arme 8 auf eine dreh  bare Welle 9 aufgehängt und mit derselben  fest verbunden ist.  



  Die Wirkungsweise ist wie folgt: Eine  in den betreffenden Automaten eingeworfene  Münze aus elastischem Metall wird, nachdem  sie den     Münzkanalteil    2, verlassen hat, gegen  den schrägen, aus     elastischem    Metall beste  llenden Boden 20 treffen und wird infolge  dessen     derart    zurückspringen, dass sie durch  die Öffnung 19     weiterpassiert.    Wenn die  Münze dagegen aus unelastischem Metall be  steht, so, wird sie bei ihrem Anschlag gegen  den     Boden.    20 nicht aufspringen, sie wird  vielmehr gegen die     Endwand    18 rollen und  von dieser angehalten werden, wonach sie auf  dem schrägen Boden 20 hinabrollen und       ,

  durch    die Öffnung 22 hinausfallen wird.  



  Aus -dem Obigen geht hervor, dass eine  aus einem elastischen Metall bestehende  Münze bei ihrem von dem Anschlagen der  Münze gegen die Innenseite des Bodens 20  bewirkten Abprallen in Richtung von der  Öffnung 22, durch welche eine     aus        unelasti-          sehem    Metall bestehende Münze hinausfällt,  wegspringt.  



  Was. die Einzelheiten betrifft, können die  gezeigten und     beschriebenen    Ausführungs  formen in mehreren     Weisen    abgeändert wer  den, ohne dass deshalb vom Prinzip der Er  findung abgegangen wird.    gesehenen Öffnung zum Austritt der     un-          elastischen    Münzen und eines im Verhältnis  zu dieser Öffnung derart gelegenen, aus  elastischem Metall bestehenden Anschlages  für die durch .den     Münzkaaial    passierenden       Münzen"dass    eine Münze aus elastischem Me  tall derart am Anschlag     abprallt,,dass    sie die       genannte    Öffnung nicht passiert, wogegen  eine aus unelastischem Metall bestehende  Münze,

   nachdem sie gegen :den Anschlag ge  troffen ist, sich derart     .diesem    entlang be  wegt,     dass    sie zu der erwähnten Öffnung ge  langt und durch dieselbe     hindurchfällt.     



       UNTERANSPRüCHE     1.     Münzenprüfer    nach Patentanspruch mit  einem Münzkanal, der aus     einem    senkrech  ten oder annäherungsweise senkrechten  Teil, der die in den Automaten eingewor  fenen Münzen empfängt, und einem von  diesem Teil aus     seitwärts    und schräg ab  wärts verlaufenden Teil besteht, dadurch  gekennzeichnet, dass .der senkrechte Münz  kanalteil (1) einen aus elastischem Metall  bestehenden Boden (3) hat, dessen als An  sehlagsfläche (4) für die durch diesen  Kanalteil hinabfallenden Münzen dienende  Innenseite die gleiche     oder        annäherungs-          weise,

  die    gleiche Neigung wie der schräg       abwärtsverlaufende        Münzkanalteil    (2)  aufweist und ungefähr in Flucht     mit    der  oder höher als :die     Innenwand    des Bodens  (5) des     letzterwähnten    Kanalteils liegt, in  dessen dem Boden (3) des senkrechten       Münzkanalteils        zunächstliegendem    Ende  eine Öffnung (6) vorhanden ist, über die  eine aus elastischem Metall bestehende  Münze bei ihrem     Zurücksprung    von der       Ansehlagsfläche    (4) hinüber springt, um  .darauf auf dem Boden (5)     weiterzurollen,

       wogegen eine Münze aus unelastischem  Metall nach ihrem Anschlagen gegen die  geneigte     Ansehlagsfläche    (4) auf dieser  Fläche bis zur     .genannten    Öffnung (6)  hinabrollt, worauf sie durch dieselbe hin  durchfällt.  



  2.     Mün.zenprüfer    nach Patentanspruch mit  einem Münzkanal, zu welchem ein wenig  stens annähernd     .senkrechter    Teil und     ein  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Münzenprüfer für Verkaufsautomaten, der Münzen aus elastischem Metall von Mün zen aus unelastischem Metall, zum Beispiel Blei, scheidet, gekennzeichnet durch die Kombination einer in einem Münzkanal vor- seitwärts schräg abwärts verlaufender Teil gehört, wobei :diese beiden Münz- kanalteile einen gemeinsamen Boden auf weisen, dessen Innenseite eine einzelne nicht :durchbrochene Fläche ist, gekenn zeichnet durch einen nach :
    dem geneigten Münzkanalteil (2.) folgenden, senkrechten oder annäherungsweise senkrechten, unten offenen Münzkanasteil (10), dessen eine ebene Begrenzungswand (11) die zugleich eine Endbegrenzung des geneigten Kanal- teils (2) bildet, aus elastischem Metall be steht, und: an der eine senkrecht oder an näherungsweise senkrecht laufende An schlagsfläche (12) für die durch :
    die Münzkanalteile 1 und 2 passierenden Münzen gebildet ist, während in der ge genüberliegenden Begrenzungswand des genannten, unten offenen Münzkanalteils (10) eine derart gelegene Öffnung (13) vorgesehen ist, dass eine aus einem elasti schen Metall bestehende Münze bei ihrem nach dem schrägen Anschlagen der Münze gegen -die Fläche (12) stattfindenden Zu- rücksprung von dieser Fläche durch diese Öffnung (13) hinauspassiert, wogegen eine aus unelastischem Metall bestehende Münze nach ihrem Anschlag gegen die Fläche (12) :
    dieser Fläche entlang durch den Münzkanalteil (10) hindurch und aus demselben hinaus fällt. 3. Münzenprüfer nach Unteranspruch 2, @da- durch gekennzeichnet, dass die Öffnung (13) zum Austritt der elastischen.
    Münz stücke oben und unten von zwei in Rich tung gegen die Anschlagsfläohe (12) ragenden Schrägflächen (14 und 15) be grenzt wird, :die parallel oder annähe rungsweise parallel zu der Richtung sind, in welcher eine aus elastischem Metall be stehende Münze von der Anschlagsfläche zurückspringt, wodurch erzielt wird, dass eine solche Münze ungehindert durch diese genannte Öffnung (13) passiert.
    4. Münzenprüfer nach Patentanspruch mit einem Münzkanal, zu welchem ein senk rechter oder annähernd senkrechter Teil und ein seitwärts und schräg abwärts ver- laufender Teil gehören, dadurch gekenn zeichnet, dass der letztgenannte Münz kanalteil (2) in einer Erweiterung (16) endet, die mit den obenerwähnten Münz kanalteilen (1 und 2) gemeinsame Seiten ' wände hat, und die im übrigen von einer Oberwand (17), die nach oben im Verhält nis zur Oberwand des seitwärts und schräg abwärts verlaufenden Kanalteils nach oben aufgerichtet ist, ferner von einer Endwand (18),
    zwischen welcher und dem Aussenende der genannten Oberwand (17) der Erweiterung eine Öffnung (19) vorhanden ist, und von einem aus. elasti schem Metall bestehenden Boden (20) be grenzt wird, dessen Innenseite eine An- schla.gsflä:che für :
    die durch die Münz kanalteile (1 und 2) passierenden Münzen bildet, und der an der genannten End- wand (18) der Erweiterung angrenzt und von dieser aus schräg abwärts gegen den schräg verlaufenden Münzkanalteil (2) zurückläuft, während zwischen dem -der Endwand (18) abgekehrten Ende des Bo dens (20) der Erweiterung und dem hin tern Ende des für die 14Iünzkanalteile (1 und 2) gemeinsamen Bodens (2.1) eine Öffnung (22) besteht, alles in einer sol chen Weise,
    dass eine aus elastischem Me tall bestehende Münze sich bei ihrem Ab prallen von der genannten, schräg laufen den Anschlagsfläche :derart aufwärts von der zuletztgenännten Öffnung (22) weg bewegt, dass sie durch die Öffnung (19) in der Erweiterung passiert, wogegen eine aus unelastischem Metallbestehende Münze nach ihrem Anschlag gegen die angege bene Anschlagsfläche durch ihre lebendige Kraft dieser Fläche entlang rollt, bis sie von der genannten Endwand (18)
    ange halten wird, um -darauf der Anschlags fläche entlang bis zur Öffnung (22) zwi schen dem die Anschlagsfläche aufweisen den Boden und denjenigen der beiden Münzkanalteile hinabzurollen und schliess lich durch dieselbe zu fallen.
CH165662D 1931-11-04 1932-10-05 Münzenprüfer für Verkaufsautomaten. CH165662A (de)

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