CH158259A - Zellstoffkocher. - Google Patents

Zellstoffkocher.

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CH158259A
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cellulose
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Inventor
Waldhof Zellstofffabrik
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Waldhof Zellstoff Fab
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      zenstoffkocher.       Bei den mit     Umpumpleitung    ausgestat  teten Zellstoffkochern hat man bisher den  innerhalb des Kochers liegenden Teil der       Ilmpumpleitung    in verschiedener Weise kon  struiert. Man hat z. B. die     Umpumprohre     nur bis zur     Innen:fläche    der     Kocherwandung     geführt und durch Siebe abgedeckt, oder  man liess sie in Ringkanäle münden, die  ebenfalls durch Siebe abgedeckt waren.

   Zu  weilen führte man auch die Rohrenden mitten  in den Kocher hinein und versah sie auf  ihrer     Mantel:fläche    mit feinen     Offnungen,     durch welche die Lauge eingesaugt     bezw.     ausgestossen wurde. Das Abdecken mit Sieben  ist eine umständliche und sehr teure Vor  richtung, die ausserdem noch den Nachteil  hat,     dass    bei etwaigen Störungen die Mün  dungen der Rohre schwer zugänglich sind,  und     dass    mit der Zeit an den Rändern der  Siebplatten leicht     Undichtigkeiten    entstehen.

    Die Einführung der     Umpumpleitungen    mitten  in den Kocher hinein, sei es als gerades  Rohrende oder als Rohrschlange     usw.,    hat    vor allem den Nachteil,     dass    dadurch die der  Leitung benachbarten Teile des     Kocherinnern     schwer zugänglich gemacht und eventuell  notwendige Reparaturen erschwert werden,  ausserdem auch beim Entleeren des Kochers  der in ihn hineinragende Teil der     Umpump-          leitung    ein störendes Hindernis bildet.  



  Bei dem den Erfindungsgegenstand bil  denden     Zellstoffkocher    werden diese Nach  teile dadurch vermieden,     dass    die     Umpump-          leitung    innerhalb des Kochers ein siebartig  mit Löchern versehenes Ringrohr besitzt,  welches zur Wandung des Kochers derart  angeordnet ist,     dass    ein siebartig durchlöcher  ter Teil der Rohroberfläche dem     Kocher-          innern    zugekehrt ist.

   Dabei kann das Ring  rohr in der Wandung des Kochers derart  eingelagert sein,     dass    nur sein siebartig     durch-          löcherter    Teil in das     Kocherinnere    hineinragt,  oder das     Ringrühr    kann gegebenenfalls auch  nur nahe an die     Kocherwandung    verlegt sein.  



  Ferner ist es zweckmässig, sämtliche im       Kocherinnern    befindlichen Armaturenteile zur      Erleichterung der Zugänglichkeit des     Kocher-          innern    nahe an die     Kocherwandung    heran  zu verlegen.  



  Die beigefügte     Zeiebnung    zeigt eine bei  spielsweise Ausführungsform eines derartigen       Zellstoffkochers    im Querschnitt.  



       Fig.   <B>1</B> stellt den untern Teil des Kochers  im Querschnitt dar, ebenso     Fig.    2 in grö  sserem     Massstabe    den Querschnitt eines Teiles  der     Kocherausmauerung    mit dem darin ver  legten Ringrohr.

   Der hier im Innern des  Kochers liegende, mittelst der Rohrstutzen       a,        ai    an die äussere Leitung     anzusebliessende     Teil<B>.</B> der     Umpumpleitung    besteht aus dem  durch die Zuführungsrohre<B>b, b'</B> mit den  Rohrstutzen a, a' verbundenen, siebartig mit  Löchern versehenen Ringrohr<B>e,</B> welches in  der     Ausmauerung   <B><I>d, d'</I></B> der Seitenwand des  Kochers, wie aus der in grösserem     Massstabe     ausgeführten     Fig.    2 hervorgeht, derart ein  gelagert ist,     dass    der Rohrteil mit den Sieb  löchern<I>e, e'</I> des Rohres, durch welche das  Einsaugen oder Ausstossen der Lauge erfolgt,

    frei in das     Kocherinnere    hineinragt.  



  Die in der angegebenen Weise konstruierte       Umpampleitung    ist naturgemäss anwendbar  unabhängig von der Konstruktion und An  ordnung der übrigen Teile derselben. Bei  spielsweise kann die das Umwälzen der  Lauge     1)ewirkende    Pumpe ausserhalb des  Kochers oder innerhalb der Ummantelung  angeordnet sein, oder es kann z. B. ein be-         sonderer        Laugenanwärmer    in die     Umpump-          leitung    eingeschaltet sein     usw.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zellstoffkocher mit Flüssigkeitsleitung zum Umpumpen der Kocherlauge, dadurch (Y gekennzeichnet, dass die Flüssigkeitsleitung innerhalb des Kochers ein siebartig mit Löchern versehenes Ringrohr besitzt, welches zur Wandung des Kochers derart angeordnet ist, dass ein siebartig durchlöcherter Teil der Rohroberfläche dem Kocherinnern zuge kehrt ist.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Zellstoffkocher nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Ringrohr in der Kocherwandung derart eingelagert ist, dass nur sein siebartig durchlöcherter Teil frei in das Koeberinnere hineinragt. 2. Zellgtoffkocher nach Patentanspriieh, da durch gekennzeichnet, dass das Ringrohr nahe an die Kocherwandung heran verlegt ist.
    <B>3.</B> Zellstoffkocher nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sämtliche im Kocher liegenden Armaturenteile nahe an die Kocherwandung verlegt sind.
CH158259D 1930-12-30 1931-10-05 Zellstoffkocher. CH158259A (de)

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CH158259A true CH158259A (de) 1932-11-15

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CH158259D CH158259A (de) 1930-12-30 1931-10-05 Zellstoffkocher.

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