CH158841A - Einrichtung zur selbsttätigen Regelung von Holzschleifern mit mehreren Pressen. - Google Patents

Einrichtung zur selbsttätigen Regelung von Holzschleifern mit mehreren Pressen.

Info

Publication number
CH158841A
CH158841A CH158841DA CH158841A CH 158841 A CH158841 A CH 158841A CH 158841D A CH158841D A CH 158841DA CH 158841 A CH158841 A CH 158841A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
presses
dependent
grinder
current transformer
power consumption
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Cie Aktiengesellschaft Boveri
Voith J M
Original Assignee
Bbc Brown Boveri & Cie
Voith Gmbh J M
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bbc Brown Boveri & Cie, Voith Gmbh J M filed Critical Bbc Brown Boveri & Cie
Publication of CH158841A publication Critical patent/CH158841A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P29/00Arrangements for regulating or controlling electric motors, appropriate for both AC and DC motors
    • H02P29/40Regulating or controlling the amount of current drawn or delivered by the motor for controlling the mechanical load

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)

Description


  Einrichtung zur selbsttätigen Regelung von Holzschleifern mit mehreren Pressen.    Bei einem Holzschleifer bewirken ver  schiedene     Einflüsse    einen sehr stark schwan  kenden Leistungsverbrauch. Man stattet da  her die Schleifer mit     selbsttätig        wirkenden     Regeleinrichtungen aus, die durch geeignete  Mittel für einen gleichbleibenden Leistungs  verbrauch des Schleifers sorgen. Bei dem in       Fig.    1 dargestellten     Pressenschleifer    würde  die bisher übliche Regelung einen bestimm  ten Leistungsverbrauch gleich zu halten  trachten, unabhängig davon, ob eine oder  mehrere Pressen durch Neufüllung oder       $lemmung    entlastet werden.

   Bei Entlastung  einer Presse wird     dann    der     Presswasserdruck     durch ein von der     Leistung    des Antriebs  motors beeinflusste &      Regelventil    derart gere  gelt, dass die andern im Betrieb befindlichen  Pressen höheren Druck erhalten, damit der  Leistungsverbrauch     unverändert    bleibt. Die  ser Regelungsart haftet der Nachteil an, dass  beim     Ausschalten    von     einer    oder mehreren  Pressen die andern Pressen mit einem meist    wesentlich höheren Schleifdruck arbeiten  müssen, wodurch sich die Qualität des er  zeugten Holzschliffes ändert und unter Um  ständen verschlechtert.  



  Gemäss der Erfindung soll nun die Rege  lung derart erfolgen, dass der Leistungsver  brauch der einzelnen im Betriebe befind  lichen Pressen des Schleifers nur höchstens       20A    steigt. Wenn ein Schleifer beispiels  weise drei Pressen und eine Leistungsauf  nahme von 750 PS hat, so entfällt auf jede  Presse ein Verbrauch von 250 PS. Ist nun  das Holz gemäss dem Ausführungsbeispiel  nach     Fig.    1 in einem     Presskasten    2 abge  schliffen und soll dieser neu gefüllt werden.  so wird durch einen in der Zeichnung nicht  sichtbaren     Umsteuerhahn    die     Pressplatte    3.

    die das Holz gegen den     Schleiferstein    1 an  zudrücken hat, durch den Kolben des     Press-          zylinders    4 aufwärts bewegt. Mit der     Press-          platte    ist eine Stange 5 verbunden. Mit die  ser Stange steht der Umschalter 6 in Verbin-           dung.    Dieser besteht, wie aus     Fig.    2 deut  licher ersichtlich,- aus dem Kontaktstück d,  das. eine Kontaktplatte besitzt, die isoliert  auf einem Halter angebracht ist. Dieser Hal  ter hat eine zweiteilige Hülse, deren Hälften  durch Federn gegeneinander gepresst sind.  Dadurch kann sich diese Hülse mit einer ge  wissen Reibung auf der .Stange 5 bewegen.

    Durch die beiden Anschläge e     und    f ist der  Weg dieser Hülse derart begrenzt, dass die       Kontaktplatte    einmal die     Verbindung    zwi  schen den Kontakten b und c, das andere Mal  zwischen den Kontakten<I>a</I> und<I>b</I> machen  kann. Wenn sich die     Pressplatte    gegen den  Stein zu bewegt und somit das Holz gegen  diesen presst, so stellt das Kontaktstück die  Verbindung b, c dar. Wenn das bei allen  Pressen der Fall ist, so sind die Sekundär  wicklungen 9a, 9b, 9c des Stromwandlers 8  alle     eingeschaltet,    so dass der Schleifer durch  den     Ventilregler    10, der das Regelventil 11  steuert, auf den normalen Leistungsver  brauch geregelt wird.

   Wird aber eine Presse  zum Zwecke der Neufüllung entlastet, also  durch     Umsteuerhahn    Druckwasser unter den  Kolben gegeben, so     dass    sich dieser und die       Pressplatte    vom Stein     entfernen,    so wird das  Kontaktstück die     Verbindung   <I>a, b</I> herstellen,       wie    dies für die rechts befindliche Presse ge  zeichnet ist.     Dadurch    wird der Teil 9a der  Sekundärwicklung des Stromwandlers aus  geschaltet, und es verbleiben nur     =/3    der       Sekundärwicklungen;    und zwar die     Teile        9B     und 9e im Stromkreis.

   Infolgedessen wird  auch der Schleifer auf     2/,    seines normalen       Leistungsverbrauches    geregelt. Der Leistungs  verbrauch jeder im Betriebe befindlichen  Presse bleibt genau so hoch wie vorher. Wird  nun auch noch eine andere, zum Beispiel die  mittlere Presse umgeschaltet, so. dass sich  deren     Pressplatte    nach aufwärts bewegt, so  wird in gleicher Weise auch der Teil 9b aus  dem Stromkreis ausgeschaltet. Es verbleibt  dann nur noch der Teil 9c wirksam, wodurch  der Schleifer auf     1/3    seiner Leistung geregelt  wird.  



  _ Das- Abschalten einzelner     Windungs-          grÜppen    des     Stromu7andlers        lässt    sich -auch    durch eine geeignete     :Kontaktvorrichtung,    die  mit dem     Umsteuerhahn        verbunden    ist, bewir  ken. Auch lassen sich noch andere Einrich  tungen treffen, die den gleichen Zweck er  füllen. So ist es denkbar, dass das Umschal  ten der einzelnen     Windungsgruppen    durch  einen gemeinsamen Umschalter erfolgt, der  in Abhängigkeit von der Zahl der arbeiten  den Pressen betätigt wird.  



  Der Ventilregler ist im vorliegenden  Falle nach dem wattmetrischen Prinzip ge  baut, weshalb er ausser vom Strom, der über  den Stromwandler geliefert wird, auch noch  von der Spannung des Motors     beeinfluss    t  wird. Sofern der Ventilregler nur als Strom  regler geschaltet und verwendet sein soll,  entfällt die Beeinflussung durch die Span  nung.  



  Die     Sekundärwicklung    des Stromwand  lers     wird    nach der Zahl der Pressen unter  teilt. Der     Leistungsverbrauch    des Schleifers  setzt sich aus einer kleinen Grundbelastung,  die dem     Leerlaufsverbrauch    des Schleifers  entspricht, und dem Leistungsverbrauch für  das eigentliche Schleifen zusammen. Dies  kann dadurch berücksichtigt werden, dass die  Sekundärwicklung des Stromwandlers noch  eine zusätzliche     Windungsgruppe    erhält, die  stets eingeschaltet bleibt, und die entspre  chend dem     Leerlaufsverbrauch    des Schleifers  bemessen wird.

   Wenn also beispielsweise  der     Gesamtverbrauch    des Schleifers 750 PS       ist,    wovon 90 PS     für    den leerlaufenden  Schleifer erforderlich sind, so würden auf die  drei Pressen 660 PS entfallen, somit 2.20 PS  für jede Presse. Die     Windungszahlen    der       einzelnen    Gruppen der     Sekundärwicklung     des Stromwandlers sind den gewünschten  Wertendes Leistungsverbrauches der einzel  nen Pressen     bezw.    dem     Leerlaufsverbrauch     des Schleifers anzupassen.

   Werden.* von dem  Antriebsmotor des Schleifers gleichzeitig  auch Nebenmaschinen angetrieben, so setzt  sich die Grundbelastung aus dem Leerlauf  verbrauch des Schleifers und der Belastung  der     Nebenmaschinen    zusammen.  



  Durch den Stromwandler 8 mit     seinen     Wicklungsteilen 9a, 9b, 9c usw. wird also      erreicht, dass sich die     selbsttätige    Regelung  auf einen Belastungswert einstellt, der ab  hängig ist von der Zahl der im Betrieb be  findlichen Pressen. Nun ist es mitunter auch  erwünscht, dass man den     Gesamtkraftver-          brauch    des Schleifers auf verschiedene Werte  einstellen kann, zum Beispiel wenn man die  Produktionsmenge ändern oder aber zur Er  zeugung einer besonderen     Holzschliffsorte     mit     kleinerem    oder grösserem Kraftverbrauch  je Presse arbeiten will.

   In diesem Falle wählt  man beispielsweise nach     Fig.    3 einen Strom  wandler 12, dessen     Sekundärwicklung    mit       Anzapfungen    versehen ist, die zu einem Ein.       stellschalter    13 führen. Durch diesen Schal  ter     lässt    sich die gewünschte Belastung des  Schleifers einstellen. Die     Stromableitung     von diesem Schalter führt dann nicht zu dem  Ventilregler, wie dies sonst üblich ist, son  dern zu einem zweiten Stromwandler, der  dem Stromwandler 8 mit seinen     Sekundär-          wicklungsteilen    9a, 9b, 9c usw. entspricht.

    Durch die eingestellte Belastung des Schlei  fers ist somit die Belastung jeder einzelnen  Presse gegeben. Man kann aber auch statt  dessen die einzelnen     Windungsgruppen    9a,  9b, 9c usw. des Stromwandlers 8 in     Fig.    1  mit     Anzapfungen    versehen, die     entweder    zu  getrennten Einstellschaltern oder einem ge  meinsamen, im letzteren Falle     mehrpoligen,     Einstellschalter führen. Im ersteren Falle  kann man .die Belastung jeder einzelnen  Presse unabhängig von den andern wählen,  was zum Beispiel bei verschieden breiten  Pressen Bedeutung haben     kann;    im letzteren  Falle ändert man die Belastung sämtlicher  Pressen. In diesen beiden Fällen kann der  Stromwandler 12 entfallen.

    



  Wird nun die Regelung so gemacht, dass  beim Abschalten einer oder mehrerer Pressen  die Belastung der andern im Betrieb befind  lichen Pressen     ungeändert    bleibt, so verur  sachen die ausfallenden Pressen eine Produk  tionsverminderung. Für gewisse Fälle ist es  jedoch     zulässig,    die im Betriebe befindlichen  Pressen vorübergehend     etwas    höher zu be  lasten, ohne dass sich dadurch die Qualität  des Holzschliffes wesentlich ändert. Man    kann dann die Einrichtung so wählen, dass  beim Abschalten einer Presse der Schleifer  auf einen Leistungsverbrauch geregelt wird.  der nicht um den vollen Betrag des Lei  stungsverbrauches dieser Presse kleiner ist,  sondern nur um einen Teil dieses Betrages.  



  In Anlagen, in denen mehrere Schleifer  vorhanden sind, kann man den     Produktions-          ausfall    beim Abschalten einer Presse ganz  oder teilweise dadurch vermeiden, dass     mati     während dieser Zeit die andern, in Arbeit       befindlichen    Pressen sämtlicher Schleifer       etwas    mehr belastet. Ein Beispiel einer der  artigen Anordnung ist in     F'ig.    4 gegeben.  Darin sind nur zwei Schleifer dargestellt,     e#     können aber beliebig viele und auch verschie  dene Arten von Schleifern, also zum Beispiel  auch     Stetigschleifer,    vorhanden sein.  



  Das Netz, an das die     Schleifermotoren     angeschlossen sind, wird durch die gemein  same     Leitung        R.ST    gespeist. In dieser ist  der Stromwandler 14 eingebaut, dessen An  zapfungen auf der Sekundärseite mit dem  Einstellschalter 15     in    Verbindung stehen.  Durch diesen Schalter kann die gesamte     voii     den     Schleifermotoren    aufzunehmende Lei  stung eingestellt werden. Der Strom der  Sekundärwicklung des Stromwandlers<B>14</B>  wird über den Einstellschalter 15 an den  sogenannten Summenregler 16 geleitet. Die  ser ist als:     Leistungsschnellregler    ausgebildet  und wird daher auch noch von der Netz  spannung beeinflusst.

   Jeder Schleifer erhält  eine Regelung, wie sie in     Fig.    1 dargestellt  ist.     Nur    ist in dem Spannungskreis jedes  Ventilreglers 10 noch der Widerstand je  eines Kontaktsegmentes des Reglers 16 ge  schaltet. Dadurch wird jeder Ventilregler  zusätzlich     beeinflusst.    Wenn also eine Presse  bei einem Schleifer abgeschaltet wird, so  sinkt dadurch der     Gesamtkraftverbraueli     der Schleifer, wodurch der Regler 16 mehr  oder     weniger    Widerstand durch diese Seg  mente in den Spannungskreis der Ventil  regler einschaltet und sie auf einen etwas ge  änderten Leistungswert einstellt.

   Wenn  mehr als zwei Schleifer in der Anlage vor-           handen    sind, muss für den Regler 16 ein  Apparat mit entsprechend vielen Kontakt  segmenten gewählt werden. Durch die Be  messung des. Widerstandes, der jedem Ven  tilregler zugeteilt ist und durch je ein     Kon-          tak        tsegment    geregelt wird, lässt sich der  maximale Einfluss des Reglers 16 auf den  betreffenden Ventilregler 10 begrenzen. Die  ser maximale Einfluss darf nur so gross sein,  dass dadurch die Änderung der Belastung  der einzelnen Pressen mit     Rücksicht    auf die       Holzschliffqualität    in zulässigen Grenzen  bleibt.  



  Geschieht die Regelung der Schleifer auf  hydraulischem Wege, so ist die Anordnung  ganz analog der elektrischen gemäss     Fig.    1  durchzuführen. Es ist lediglich ein     Rever-          siermotor    vorzusehen, der den hydraulischen       Schleiferregler    beim Abschalten einer Presse  verstellt. Wird eine zweite Presse abge  schaltet, so     tritt    eine weitere Verstellung des  Reglers durch den Motor ein. Es sind daher  soviel     Endschaltergruppen    vorzusehen, als  Pressen vorhanden sind, ganz analog der An  ordnung bei elektrisch angetriebenen Schlei  fern.  



  Bei Antrieben der Schleifer durch Was  serturbinen, Dampfmaschinen, Dampftur  binen     und    dergleichen, lassen sich auch Ein  richtungen treffen, die den gleichen Zweck  erfüllen, wie die     vorbeschriebenen    Anord  nungen bei elektrisch angetriebenen Schlei  fern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur selbsttätigen Regelung von Holzschleifern mit mehreren Pressen, da durch gekennzeichnet, dass der Schleifer auch bei Ausfall einzelner Pressen derart geregelt wird, dass der der einzel nen im Betriebe befindlichen Pressen höch stens um 209o' steigt. UNTERANSPRüCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Regelung des Schleifers derart erfolgt, dass der Leistungsverbrauch der einzelnen in Be trieb befindlichen Pressen konstant ge halten wird. ?.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein allen Pressen eines Schleifers gemeinsame von der Leistung seines Antriebsmotors beeinflusstes Regelorgan entsprechend der Anzahl der im Betrieb befindlichen Pressen einer zusätzlichen Beeinflussung ausgesetzt ist. 3. Einrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Beeinflus sung des jeweiligen Leistungsverbrau ches des Schleifers vom Bewegungswech sel der Vorschuborgane der einzelnen Pressen abhängig ist.
    .1. Einrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Beeinflus sung des ,jeweiligen Leistungsverbrau ches des Schleifers von der Stellung der Steuerorgane der einzelnen Pressen ab hängig gemacht ist. ;5. Einrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der Gesamt leistungsverbrauch sämtlicher Pressen einstellbar ist. 6. Einrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der Leistungs verbrauch jeder Einzelpresse einstellbar ist. 7.
    Einrichtung nach Unteranspruch 2, mit Antrieb des Schleifers durch einen Dreh strommotor, dessen Strom den Schleifer regler über einen Stromwandler beein flusst, dadurch gekennzeichnet, dass der Stromwandler mindestens soviel Wick lungsgruppen der Sekundärwicklung hat als Pressen vorhanden sind. B. Einrichtung nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass die Sekun därwicklung des Stromwandlers eine Windungsgruppe aufweist, die von der Zahl der im Betriebe befindlichen Pres sen nicht beeinflusst wird und daher immer eingeschaltet bleibt. 9.
    Einrichtung nach Unteransprüchen 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Schleiferregler von einem Stromwandler für Einstellung der Höchstbelastung des Schleifers und einem Stromwandler, des sen wirksame sekundäre Windungszahl von der Anzahl der im Betriebe befind lichen Pressen abhängig ist, beeinflusst wird. 10. Einrichtung nach Unteransprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Sekundärwicklungen des Stromwandlers mit Anzapfungen und je einem Einstell schalter für jede Presse versehen sind.
    11. Einrichtung nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass die Sekun därwicklungen des Stromwandlers mit Anzapfungen und einem gemeinsamen mehrpoligen Einstellschalter versehen sind. 12. Einrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der Einstell schalter in Abhängigkeit von der Zahl der im Betriebe befindlichen Pressen be tätigt wird. 13.
    Einrichtung nach Unteranspruch 2, für den Fall, dass mehrere Schleifer in der Anlage vorhanden sind, dadurch gekenn zeichnet, dass beim Ausfallen einzelner Pressen ein den Schleifern gemeinsamer Regler den Gesamtleistungsverbrauch der im Betriebe befindlichen Schleifer ganz oder annähernd konstant hält.
CH158841D 1930-10-11 1931-10-07 Einrichtung zur selbsttätigen Regelung von Holzschleifern mit mehreren Pressen. CH158841A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE591613T 1930-10-11

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH158841A true CH158841A (de) 1932-12-15

Family

ID=6572974

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH158841D CH158841A (de) 1930-10-11 1931-10-07 Einrichtung zur selbsttätigen Regelung von Holzschleifern mit mehreren Pressen.

Country Status (3)

Country Link
AT (1) AT132646B (de)
CH (1) CH158841A (de)
DE (1) DE591613C (de)

Also Published As

Publication number Publication date
AT132646B (de) 1933-04-10
DE591613C (de) 1934-01-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1510840A1 (de) Tangentialriementrieb fuer Spindeln aller Art in Spinnereimaschinen und Zwirnereimaschinen
DE2434210A1 (de) Breitbandschleifmaschine fuer platten, insbesondere holzplatten
CH158841A (de) Einrichtung zur selbsttätigen Regelung von Holzschleifern mit mehreren Pressen.
DE969094C (de) Anlage zum Steuern der Raffinierwirkung einer Kegelstoffmuehle od. dgl.
EP1308619A1 (de) Mehrdüsige peltonturbine
DE617600C (de) Werkzeugmaschine mit umlaufendem Werkzeug und unabhaengigem selbsttaetigem Vorschub des Werkstueckes, bei welcher der Vorschub ueber eine Magnetkupplung entweder staendig oder unterbrochen erfolgt
DE2440688C3 (de) Vorrichtung zur Steuerung der im Spalt zwischen zwei zusammenwirkenden Walzen auf eine durchlaufende Bahn ausgeübten Druckkraft
DE569388C (de) Holzschleifer mit mehreren Einzelpressen
DE760030C (de) Elektromotorisch angetriebene Wickelrolle fuer Bandwalzwerke
AT128676B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Regelung mehrerer Holzschleifer.
DE404642C (de) Regelungsanordnung fuer eine Dynamomaschine
DE398134C (de) Holzschleifer zur Herstellung von Holzschliff
DE290881C (de)
DE352625C (de) Grosspressen-Holzschleifer
DE1046968B (de) Steuerschieber, insbesondere fuer Pressenantriebe
DE886487C (de) Tischantrieb fuer Hobelmaschinen
DE438433C (de) Einrichtung zur Regelung elektrischer Spannungen
DE590857C (de) Vorrichtung zur Regelung mehrerer elektrisch angetriebener Holzschleifer
DE659574C (de) Einrichtung zur selbsttaetigen Verstellung von technisch-physikalischen Regelgroessen nach einem gegebenen Fahrplan
DE582695C (de) Elektromagnetische Spulenbremse fuer Textilmaschinen, insbesondere fuer Umspinnmaschinen
DE552558C (de) Regeleinrichtung fuer Holzschleiferantriebe
DE919183C (de) Roentgenapparat mit Einstellvorrichtungen fuer die Roentgenroehrenspannung und/oder den Roentgenroehrenstrom
AT22078B (de) Einrichtung zur selbsttätigen Regelung elektrischer, von einer Nebenschlußdynamo gespeister Stromkreise.
AT136921B (de) Vorrichtung zur Leistungs- und Frequenzregelung.
AT118070B (de) Geschwindigkeitsregelung von Schleifern zur Erzeugung von Holzschliff.