CH159256A - Anordnung zur Regelung des Stromdurchganges durch gittergesteuerte Entladungsgefässe mit ionisierbarem Medium. - Google Patents

Anordnung zur Regelung des Stromdurchganges durch gittergesteuerte Entladungsgefässe mit ionisierbarem Medium.

Info

Publication number
CH159256A
CH159256A CH159256DA CH159256A CH 159256 A CH159256 A CH 159256A CH 159256D A CH159256D A CH 159256DA CH 159256 A CH159256 A CH 159256A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
voltage
dependent
arrangement according
control
grid
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Elektricitaets-Gese Allgemeine
Original Assignee
Aeg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Aeg filed Critical Aeg
Publication of CH159256A publication Critical patent/CH159256A/de

Links

Landscapes

  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description


  Anordnung zur Regelung des Stromdurchganges durch gittergesteuerte       Entladungsgefässe    mit     ionisierbarem        Nedlum.       Bekanntlich kann man bei Dampf- oder       Gasentladungsgefässen,    das heisst Entladungs  gefässen mit     ionisierbarem        Medium,das    Ein  leiten der Entladung durch eine     Steuerelek-          tro,de,    ein     sogenanntes    Gitter, beeinflussen.

    Es sind nun schon bereits verschiedene<B>An-</B>  ordnungen zur Regelung des Stromdurch  ganges durch gittergesteuerte     Entladungs-          n    n       0.efässe    mit     inonisierbarem    Medium     vor-          geschlkfren    worden. Im allgemeinen wird da  bei den Gitterkreisen eine Steuerwechsel  spannung zugeführt, deren Amplitude oder  Phase veränderlich ist.

   Gemäss der vorliegen  den     Erfinduno-    erhalten die     Gifterkreise    eine  Steuerspannung, die sich aus     ein-er        Wechsel-          spannulig    konstanter Amplitude und Phase  und einer veränderlichen     Gleiellspannung    zu  sammensetzt.

   Der Vorteil gegenüber andern  Anordnungen besteht darin,     dass    ein ein  facher Steuertransformator oder eine     Zusatz-          wicklun--    auf dem     Haupt-transformator    die       Wechselspannungskomponente    liefert und    die Regelung allein durch die     Gleictspan-          2D   <B>Zn</B>       -nung,skoiu-ponente    bewirkt wird.  



  Ein -wichtiges     Anwendun.gsgebiet    der Er  findung bilden die gittergesteuerten Gleich  richter. Die     Wirkun-,sweise    der Steuerung  gemäss der vorliegenden Erfindung soll, be  vor auf die Anwendungen eingegangen wer  den soll, anhand der Kurven in     Fig.   <B>3</B> er  läutert -werden. In den Anodenkreis     möo,e     eine     sinusförmige    Wechselspannung P     ein-          0,efügt    sein.     Fern-er    sind drei Kurven<B>G,.</B>       G"    und<B>G,</B> angegeben. die verschiedenen  Steuerspannungen entsprechen.

   Diese Steuer  spannungen -unterscheiden sich nur hinsicht  lich der     Gleichspannungskomponente.    wäh  rend die     Wechselspannungskomponente    hin  sichtlich Amplitude und Phase konstant ge  halten ist. Wie man     fern-er    der     Fig.   <B>3</B>     eni   <B>-</B>  nehmen kann, ist, es zweckmässig, der Gitter  wechselspannung eine     Phasennacheilung        von     <B>90 0</B>     geaen        die    Anodenwechselspannung zu  erteilen.

   Nimmt man an,     dass        clas        Einleiteri         der Entladung dann stattfindet, wenn die  Gitterspannung von negativen Werten zu  positiven Werten übergeht, so ergibt sieh,       dass    bei Vorhandensein einer     Steuerspannuno,     <B>G,</B> der Entladungsstrom im Zeitpunkt X:,  einsetzt, bei Vorhandensein einer     Steuerspan-          nung,   <B>G,</B> im Zeitpunkt     X#,    bei Vorhanden  sein einer     Steuerspannun-        G"    ist das     Ent-          iadungsgefäss    während der vollen positiven  Halbwelle leitend.

   Wie     nielit    näher erläu  tert zu werden braucht, kann man durch  Verändern einer negativen     Gleichspannungs-          komponente    den Zeitpunkt des     Einleitens     der     Entladun-    derart verschieben,     dass    das       Entladangsgefäss    erst gegen Ende der posi  tiven Halbwelle der     Anodenwechselspannung     leitend oder gar nicht leitend wird.  



  In den     Fig.   <B>1.</B> und<B>6</B> sind Ausführungs  beispiele des Erfindungsgedankens, die sich  auf eine     selbsttätioe        Schnellreaelung    der  Spannung     bezw.    Erregung von elektrischen  Maschinen beziehen, während die     Fig.   <B>2</B> bis  <B>5</B> Kurven zur     Erläuteruno,    der     Wirkunus-          weise    enthalten.  



  In     Fig.   <B>1</B> der Zeichnung ist eine     Regel-          anordnuno-    zur Regelung der Spannung des  Generators<B>1</B> angewendet. Eine Synchron  maschine<B>1</B> speist ein Drehstromnetz 2. Der  Generator ist mit einer     Feldwicklun-   <B>3</B> ver  sehen, die von einer Erregermaschine 4     ige-          speist    wird.

   Die Erregermaschine 4 enthält  4  ihrerseits eine Feldwicklung<B>5,</B> die     normaler-          n          weisee    über gittergesteuerte     Entladungsgefäss-e     mit     ionisierbarem        Jvledium,    über deren     Steue-          runo,    weiter oben bereits gesprochen wurde,  aus einem     'V#Teehselstromnetz    gespeist -wird.

    Schaltmittel<B>6.</B>     die    sowohl von Hand, als  auch     automatiseh    betätigt werden können,       sillid    vorgesehen, um die     Feldwickluuo,   <B>5</B>  während des     Anlassens    von der Maschine 4  selbst zu     erreuen.    -Wie erkennbar ist, ent  hält der Schalter zwei     bewealiche    Kontakte  <B>7</B> und<B>8,</B> die mit festen Kontakten<B>9, 10, 11</B>  und 1,2 zusammen arbeiten. Es sind ferner  Mittel vorgesehen, um die beweglichen Teile  des Schalters zu steuern, Lind zwar dient  hierfür ein     Solenoid   <B>13,</B> das mittelst eines       Hilfsschalters   <B>15</B> betätigt wird.

   In Ader dar-    gestellten Lage schliessen die Kontakte<B>7</B> und  <B>8</B> einen Stromkreis über die festen Kontakte  <B>10</B> und 12, so     dass    die Feldwicklung<B>5</B> vom  Generator 4: selbst erregt wird. Ein     verän-          ,derlicher    Widerstand<B>16</B> ist vorgesehen, um  die Erregerspannung während des     Anlassens     regeln zu können.  



  Normalerweise wird jedoch     Üie        Feldwick--          luno-    aus     einerWechselstromquelle,    beispiels  weise dem Netz     2-,    über gittergesteuerte Ent  ladungsgefässe<B>17, 18</B> und<B>19</B> mit     Dampf-          oder    Gasfüllung, oder eine andere Form     van     diskontinuierlich     gestüuerten    Röhren ge  speist.

   Bekanntlich haben solche Entladungs  gefässe gegenüber Entladungsgefässen mit  reiner     Elekironenentladung,    deren     Ent-          laduno-    kontinuierlich gesteuert -wird, -den  Vorteil grosser     Stromdurehlässigkeit    und  kleiner     Spannungsabfälle.    Der     Ausdruck-          "diskontinuierlich    gesteuerte Röhre" ist des  halb gewählt, um damit die Art der Ent  ladungsgefässe     hinsielitliel:i    ihrer Steuerung  zu kennzeichnen.

   Wie bereits angegeben  wurde, wird das Einsetzen des     Entladungos-          stromes    in der Röhre durch das Steuergitter  bestimmt-, aber der Entladungsstrom kann  nur dadurch unterbrochen werden,     dass    die       Anodensspaunung    unter ihren kritischen  Wert     verrinoert    -wird. Die     Zuführuno,    der       zn   <B>in</B>       Wechselspannun-    zu den Gefässen<B>17, 18</B>  und<B>19</B>     bezw.    der     Feldwicklung   <B>5.</B> erfolgt.  mittelst eines Transformators 20, der vom  Netz 2 gespeist sein kann.

   Vorzugsweise  wird die     Primärwicklung    ;des     Transferma-          tors    in Dreieck     gesehaltet    und die Sekundär  wicklung in     Zick-Zack-Stern,    wodurch die       Gleichstrommagnetisierung    von den     Trans-          formatorsch.enkeln    ferngehalten wird.

   An die  Enden der     Setkundärwicklung    sind die     Ano-          den,der    Gefässe angeschlossen, während     zwi-          scher    den     Siernpunkt    der Sekundärwick  lung und die Kathoden der Gefässe die Feld  wicklung<B>5</B> über die, Kontakte<B>7</B> und<B>9</B> ein  gefügt ist. Für die Kathodenheizung ist ein  Transformator<B>23</B> vorgesehen, wobei die  richtige     Heizspannungdurch    einen     veränder-          liehen    Widerstand 24 eingestellt wird.

   Die  Steuerelektrode jedes Gefässes erhält über      einen Transformator 25 eine aus dem     Neti    2  abgeleitete     Wecliselspannung.    In die Gitter  kreise sind ferner Widerstände<B>26, 27</B> und<B>28</B>  eingefügt. Normalerweise ist die Wechsel  spannung im wesentlichen 'konstant, und die  Phasenbeziehung zwischen Anodenspannung  und Gitterspannung wird durch die dar  gestellte Anordnung der Wicklungen der  Transformatoren 20 und<B>225</B> konstant gehal  ten. Dabei wird durch passende Anordnung  Sorge getragen,     dass    die den Gitterkreisen  zugeführte Steuerwechselspannung um<B>90</B>  der entsprechenden     Ano,denspannung    nach  eilt.

   Da die Röhren auf den Feldkreis arbei  ten, der eine verhältnismässig hohe induktive  Belastung darstellt, kann eine im     wesent-          liehen    vollständige Steuerung mit<B>90 '</B> Pha  senverschiebung der Gitterspannung erreicht  werden. Für die Regelung des Entladungs  stromes auf kleine     Miftelwerte    empfiehlt es  .sich, zur Erzielung eines verhältnismässig  kleinen Widerstandes für den     Stromfluss     vom Gitter zur Kathode ]Kondensatoren<B>29,</B>  <B>30</B> und<B>31</B> vorzusehen, die unmittelbar zwi  schen Gitter und Kathode jeder Röhre ge  schaltet sind.

   Die Steuerung der Gefässe     er-          folo,t    durch eine veränderliche Gleichspan  nung, die in Reihe mit der festen     Wechsel-          spann-ung    geschaltet ist. Wie gezeigt ist,  wird dies dadurch bewirkt,     dass    ein Wider  stand<B>32</B> in den Gitterkreis -der Gefässe<B>17,</B>  <B>18</B> und<B>19</B> eingefügt ist und der Spannungs  abfall an diesem Widerstand durch eine  Gleichspannung verändert wird, die durch  die zu regelnde Betriebsgrösse gesteuert wird.  



  Dieser     spannungsabhängige    Kreis enthält  eine Brückenanordnung, die einerseits Wi  derstände enthält, die eine lineare     Span-          nungsstrom-Charakteristik    haben und ander  seits Widerstände, die eine nichtlineare       Spannungsstrom-Cliarakteristik    haben. Vor  zugsweise enthält die Brückenanordnung  gleichartige Widerstandselemente     in.den    ge  genüberliegenden Zweigen, also beispiels  weise die Widerstände,<B>33</B>     und    34 mit linea  rer Charakteristik und die Widerstände<B>35</B>  und<B>36</B> mit, nichtlinearer Charakteristik.

   Es  ist festgestellt worden,     dass    als Material mit         nichtlinearer    Charakteristik ein Material.  das     Siliziumkarbid    und Kohle, oder andere  leitende Stoffe enthält, besonders geeignet  ist.  



  Um alle drei Phasen für die Regelung  heranzuziehen,     wirdein        dreiphasiger        Gleieb-          richter    verwendet, und zwar werden die drei       Einphasenspannungen    des     Cienerators   <B>l'11</B>       Gleichspannung    umgewandelt, so     dass    die  resultierende Spannung eine Funktion der  Spannungen aller drei Phasen ist. Der  Brückenkreis erhält, eine von der     Generator-          spannung    abhängige Gleichspannung. und  zwar mittelst eines Transformators<B>37</B> und  der     Gl#eichrichter   <B>38, 39</B> und 40.

   Der     Trans-          formater   <B>37</B> ist mit einer     Primärwickluiig    41  versehen, welche in Dreieck geschaltet ist  und über passende 'Widerstände 42 an das       Wechselstromnetz    2 angeschlossen ist. Der       transformator   <B>37</B> ist mit mehreren Ein       phasen-Sekundärwicklungen        43    versehen.

    Die verschiedenen     Phasenwickluncen    sind  an die     Vollweggleichrichter   <B>38, 39</B> und     -V)     angeschlossen, und zwar werden deswegen       Vollweggleichrichter    verwendet, damit soviel  wie möglich die Oberwellen der einzelnen       Gxleichrichter    verringert werden. Dieses ist  an sich nicht notwendig, trägt aber zur Ver  vollkommnung bei.

   An sich können für diese  Gleichrichter alle bekannten Gleichrichter  verwendet werden, vorzugsweise sollen<B>je-</B>  doch Trockengleichrichter Verwendung     fili-          den.    Die Gleichstromkreise der Gleichrich  ter sind in Reihe geschaltet und die ge  samte Spannung an die     Kleminen.    44 und<B>15</B>  der     Brückenanordnuno,        --ele"-t.    Ein V,     or-          schaltwiderstand    46 dient zur     EinstellunP#     der     Brückenspannuug        (ähnlicherweis#e        wie     Widerstand 42).

   Es     hatsich    als empfehlens  wert herausgestellt, die Einstellung in erster  Linie mittelst der Widerstände 42 vorzu  nehmen. Die     Au2o-angsspannun--    der     Brük-          n   <B>n</B>       kenanordnun-,    wird dem Gitterkreis     eine-          Entladungsgefässes    zugeführt, und zwar wird       vorzuo--,weise    ein Entladungsgefäss mit rei  ner     ElektronenentladLing    verwendet. Es     köii-          nen    zwei Entladungsgefässe parallel an  geordnet werden.

   Dadurch wird die Zuver-           lässigkeit    der Regeleinrichtung verbessert,  wenn nämlich     ein-es     & r Gefässe ausfällt, so  übernimmt selbsttätig das andere den vollen  Strom. Der Vereinfachung wegen ist jedoch  nur ein Gefäss     daroestellt.    Dieses Ent  ladungsgefäss wirkt als Spannungsverstärker,  indem Veränderungen des Anodenstromes  Veränderungen des Spannungsabfalles am  Steuerwiderstand<B>32</B> der Gefässe<B>17, 18</B> und  <B>19</B> hervorrufen. Die Anodenspannung -wird  ,dem Gefäss 47 mittelst eines Transformators  aus einer     Transformatorhilfswicklung    48  mittelst eines     Vollwegoleiellric'hters    49 zu  geführt.

   Dabei ist noch ein elektrischer Fil  ter vorgesehen, der eine Drosselspule<B>50</B> und  eine Parallelschaltung     von    Widerstand<B>51</B>  und Kondensator 52 enthält. Der Kathoden  heizstrom für das Gefäss 47 wird mittelst  einer weiteren Hilfswicklung     53    dem     Trans-          forma'Gor   <B>37</B> entnommen. Die Wicklung<B>53</B>  enthält eine     Mittelanzapfung,    die an den  Sternpunkt der     Transformatorsekundärwick-          lung        von   <B>25</B> angeschlossen ist.

   Gleiches     Po-          iential    hat auch das eine Ende des Wider  standes     39-,    während das andere Ende mit  der obern Gleichstromleitung des Gleichrich  ters 49 über den Leiter<B>55</B> verbunden ist.  Beim Prüfen der     Beziehung,des    Anodenkrei  ses des Gefässes 47 und des Gitterwiderstan  des der Gefässe<B>17, 18</B> und<B>19</B> ist zu beach  ten,     dass    der Widerstand<B>32</B> in Reihe mit  dem Anodenkreis der Elektronenröhre 47  liegt.  



  Die durch die beschriebene Regeleinrich  tung, die im wesentlichen     trägheitslos    an  spricht, erzielten Vorteile lassen sich nicht  vollkommen verwirklichen, wenn man nicht  besondere Aufmerksamkeit der Frage des       Überregelns    widmet. Bekanntlich wird das  Überregeln oder Pendeln beim Regelvorgang       el   <B>e3</B>  durch die Zeitverzögerung in einzelnen Tei  len der     Generatorkreise    oder der     Regelein-          ric'htung    verursacht.

   Obwohl Entladungs  gefässe die durch bewegte Teile und Relais  der üblichen mechanischen     Reuler    bewirkte  Zeitverzögerung aufheben, besteht dennoch  eine Zeitverzögerung     infolg-e    der     Versehie-          den'heit    des Stromaufbaues im Erreger- und         Generatorfeld.    Die letztgenannte Zeitver  zögerung ist verhältnismässig klein, und Ver  suche haben ergeben,     dass,    wenn eine momen  tan wirkende Regelanordnung verwendet       ti        el     wird, ein Überregeln nicht auftritt, selbst  wenn Mittel zum Verhüten des     Überregeln,;     fehlen.

   Man hat jedoch festgestellt,     dass    ein  solcher Regler falsch, besonders bei Aus  gleichsvorgängen, arbeitet, beispielsweise bei  Kurzschlüssen oder Schaltvorgängen, und       dass    es nicht empfehlenswert ist, den Genera  tor oberhalb seiner statischen Stabilitäts  grenze zu betreiben. Es wurde ferner     fest-          ,e          JO,    stellt,     dass    ein Überregeln auftreten kann,  -selbst wenn die     Zeitkanstante    oder eine son  stige Trägheit von der Regeleinrichtung  ferngehalten wird, indem man beispielsweise  das     Generatorfeld    erregt.

   Dies ist eine     Folge-          erscheinunu    der     Ankerreaktanz,    die bei den  üblichen Generatoren verhältnismässig gross  ist. Für die Regelung eines solchen     Genera-          tors    ist es daher notwendig, Mittel zum Ver  hüten des     Überre--elns    vorzusehen, die die  Trägheit des Feldes der Erregermaschine  und die Wirkungen der     Ankerreaktanz        be-          rücksiehtigen,    wenn eine Erregermaschine  verwendet. wird.

   Wird die Erregermaschine       fartgelassen,    so sind trotzdem Mittel     zurn     Verhüten     de#,        Überregelns    notwendig, um ein  Überregeln wegen der     Ankerreaktanz    zu  verhüten.  



  Zur Verhütung des     Überregelns        bezw.     zur Kompensation der Zeitverzögerung durch  die Erregermaschine     bezw.    durch die     Anker-          reaktanz    wird ein einstellbarer Widerstand  <B>56</B> vorgesehen. Der Spannungsabfall an die  sem Widerstand wird in Abhängigkeit von  einer Betriebsgrösse der Erregermaschine 4,  das heisst seiner Spannung geändert.

   Eine  Kapazität<B>57</B> liegt in Reihe mit dem Wider  stand     anden    Klemmen der     Erregermasehine,     damit die Spannung am Widerstand<B>56</B>     nur     während der Ausgleichsbedingungen des Er  regerkreises erscheint, oder anders ausge  drückt, wenn die Erregerspannung sich     äu-          .dert.    Damit die     Spannungsänderung    des  Gitters so verzögert wird,     dass    der Rückfüh  rungskreis Gelegenheit<B>-</B> hat-,

   die     Erreger-          k3              maschine    am     tberregeln    zu -verhindern- ist  ein Widerstand<B>58</B> im Ausgangskreis der  Brücke vorgesehen. Ferner liegt eine Kapa  zität<B>59</B> parallel zu Gitter und Kathode- Der  Widerstand<B>58</B> bestimmt die     Geschwindig-          keit    des     Spannungsan-        bezw.    Abstieges an  der Kapazität<B>59</B>     und    die Zeitkonstante die  ser Reihenschaltung von Widerstand<B>58</B> und  Kapazität<B>59</B> bestimmt die Zeitverzögerung  der Änderung der Gitterspannung.

   Eine Ka  pazität<B>60</B> liegt ferner parallel zum Wider  stand<B>58,</B> damit kleine Spannungsänderun  gen, die aber nicht gross genug für die Steue  rung der Gefässe<B>17, 18</B> und<B>19</B> sind, schnell  dem Gitter zugeführt werden können. Ein  Widerstand<B>61</B> kann auch ferner parallel  zur Kapazität<B>59</B> vorgesehen sein. Dieser  .dient zur Veränderung der Zeitdauer, die für  die Änderung der Gitterspannung     erforder-          lieb.    ist. Die Anordnung der Elemente<B>58</B> bis  <B>61</B> ist in ihrer Wirkungsweise den     Rückfülir-          gliedern    mechanischer Regler ähnlich.  



  Die Kompensation des Spannungsabfalles  und die Kompensation infolge der     Blind-          leistLing    beim Parallelbetrieb von zwei Ge  neratoren kann erforderlichenfalls in einer  ähnlichen Weise wie bei der Anordnung me  chanischer Regler erreicht werden.

   Ein ver  änderlicher Widerstand<B>62</B> und eine verän  derliche     Induktivität   <B>63,</B> deren Grössen ent  sprechend der gewünschten     Kompaun-dierung     eingestellt werden können, sind in eine Phase  der der Regeleinrichtung zugeführten     Span-          nun-        einoefügt.    Ein Stromwandler 64 lie  fert die erforderliche Steuerspannung, wenn  der Phasenstrom ansteigt, mittelst des ver  änderlichen Widerstandes und der veränder  lichen     Induktivität.    Die Spannung, die hin  sichtlich Phase und Grösse eine Funktion des  Spannungsabfalles ist, wird dem Regelkreis       .zu(,

  eiiihrt.    Die     Dreieckspannungen.    die der       Reg,eleinrichtung        zugefühit    werden, sind  nicht ausgeglichen und bei einem nacheilen  den     Leistungsfaktür    sind die Ader     Recelein-          rielitung    zugeführten Spannungen so.     dass     <B>in</B> t2  die geregelte Spannung über die bei gleicher  Belastung mit voreilendem Leistungsfaktor  t'  anzusteigen -versucht, oder mit andern Wcr-         ten,    es wird eine normale     Spannungsabfall-          kompensation    erreicht.  



  Wenn zwei oder mehrere     Synchron-          masebinen    parallel arbeiten, so<I>ist</I> es, sofern  eine genügende     Reaktanz    zwischen den     bei-          ien        3-,vlaschinen    besteht, notwendig, eine     Aii3-          regelung    der Blindleistung vorzunehmen.

    Hierfür ist ein weiterer Stromwandler<B>65</B> in  einer andern Phase vorgesehen und liefert  mittelst einer veränderlichen     Real-,tanz   <B>66</B>  eine     Zusatzsteuerspannung,    die zu den     Drei-          eckspannungen    der     Primärwieklung    41 des  Transformators addiert-, die Spannungen in  der erwünschten Richtung unsymmetrisch  macht, so     dass    der Strom in den parallelen       .Nfaschinen    entsprechend ihren     Z-VA-Aus-          legungen    aufgeteilt wird.  



  Bei der Anwendung des Regelsystems  für Generatoren und     Blindleistungsmaschl-          nen    kann es erwünscht sein. Mittel vorzu  sehen, die den     Aasgangsstrom    der geregelten  <B>Z,</B>  Maschine     bearenzen    und den     Ausfrangsstrom          el        t-,     im wesentlichen konstant halten, wenn     ein     vorbestimmter Wert oberhalb der     Vollast-          grenze    erreicht ist.

   Hierfür ist eine Einrich  tung vorgesehen, die vom Ausgangsstrom  der geregelten Maschine     beeinflusst    wird und  die Steuerung der Gitter der Hauptgefässe  übernimmt, wenn der Ausgangsstrom der  <B>Z,</B> n  Maschine einen vorbestimmten Wert ober  halb des     Vollastwertes    erreicht. Hierfür  dient ein     Stromwoandler   <B>67.</B> der in eine der  Phasenleitungen<B>z)</B> eingefügt ist und einen  <B>n</B>  Zwischentransformator<B>68</B> erregt. Ein pas  sender Widerstand<B>69</B> liegt parallel zur     Pri-          märwicklung    des Transformators<B>68</B> und  ist einstellbar.

   Die Sekundärwicklung des  Transformators<B>68</B> liegt an den Eingangs  klemmen eines Gleichrichters<B>70,</B>     weleber     vorzugsweise ebenfalls wie die     Gleiehrichter     <B>38, 939</B> und 40 Trockengleichrichter     enthäll.     Die Ausgangsgleichspannung des Gleichrich  ters liegt an den     Eingangsklemmen    der  Brückenanordnung. Die Ausgangsspannung  des Gleichrichters<B>70</B> wird mittelst des Wi  derstandes<B>69</B> so bemessen.     dass    sie für jeden  Stromwert unterhalb des vorbestimmten Be  lastungswertes kleiner ist als die gleich-      gerichtete Spannung der     Gleichrichter   <B>38, 39</B>  und 40.

   Bei dieser Parallelanordnung von       Gleichrichfern    besteht keine     Stromrückliefe-          rungsmöglichkeit,    da -die beiden     Gleichrich-          teTgruppen    Strom nur in einer     Riehtung     durchlassen.

   Bei dem vorbestimmten Be  lastungswert wird jedoch die     Klemmenspan-          t3     nun- der geregelten Maschine langsam     ab-          n    e3  nehmen,     und    in demselben Masse, wie die  Ausgangsspannung der Gleichrichter<B>38, 39</B>  und 40 unter die des     Gleichrieliters   <B>70</B> sinkt,  wird die Steuerung und die Eingangsspan  nung der Brücke     nunmelir    durch die Aus  gangsspannung des Gleichrichters<B>70</B> be  stimmt werden.

   Mit der Spannung, die durch  den Strom gesteuert wird, wird die     Regel-          einricb.tung    versuchen, den Ausgangsstrom  im wesentlichen konstant zu halten, bis die  Spannung in der hernach beschriebenen  Weise geregelt ist.  



  Zum besseren Verständnis der vollstän  digen Arbeitsweise ist es zweckmässig, zu  nächst die     Arbeitsweise    der Steuerelemente  zu betrachten. Die Wechselspannung des  Kreises 2 -wird zunächst auf eine passende  Spannung     herabtransformiert,    welche bei  spielsweise 220 Volt sein kann, und zwar  durch den Transformator<B>37.</B> Diese Span  nung wird durch die Gleichrichter<B>38, 39</B>  und 40 gleichgerichtet. Es ist dabei zu be  achten,     #dass    für jede Phase eine     Gleichrich-          tereinheit    vorgesehen ist.

   Die Spannungen  der drei Phasen des     Generators    werden  ,gleichgerichtet und an die Klemmen 44 und  45 der     spannungsempfindlichen        Brücken-          anurdnung    angeschlossen. -Wenn die gesamte  Gleichspannung, die der Brücke     zugefülirt     n  wird, den richtigen Wert hat, der dem Wert  n  der aufrecht zu erhaltenden     Wechselspan-          rung    entspricht, so ist     die        Ausgangsspan-          nunn,   <B>-</B> der Brücke Null     oderein        vorbestimin-          ver    Wert.

   Wenn die Wechselspannung den       -vorceschriebenen    Wert über- oder     unter-          I   <B>M</B>  schreitet, der der     Abstimmuno,        bezw.    einer  vorbestimmten Verstimmung entspricht,     än-          C          .dert    sich auch die Ausgangsspannung und  ist entweder positiv oder negativ in     bezug     auf die an die Brücke angelegte Gleiehspan-         nung.    Die Grösse dieser Ausgangsspannung  ist abhängig von dem Betrag, um den die       an-,ele2te        Spannuno,

          von    dem Wert abweicht.  der dem abgestimmten Wert entspricht. Die  Ausgangsspannung der Brücke wird     deni          3itter    des Entladungsgefässes 47 zugeführt.  dessen Arbeitsweise in dem Regelkreis nun  mehr erläutert werden soll.  



  Die. charakteristische     Arbeitseigenschaft     der Brücke soll anhand der     Fig.    2 erläutert  werden, in     welch-er    die Kurve<B>D</B> in allgemei  ner Weise die Veränderung, der     Differenz-          spannuno,   <B>D</B> gegen die Eingangsspannung<B>E,</B>  die eine Funktion der 'Wechselspannung ist.  darstellt. Es möge angenommen werden,     dass     die Brücke eingestellt wird, bis die Diffe  renzspannung<B>A</B> bei der     Leerlaufspannung     des Generators<B>1</B> erreicht ist. Diese Einstel  lung wird in erster Linie     Jureli    den Wider  stand 42 bewirkt, aber hierzu kann auch der  Widerstand 46 dienen.

   Wenn nun die     Be-          lastunc    des     Generators    steigt, so wird die       Generatorspannung    sinken und dadurch die  Brücke verstimmen. Die Ausgangsspannung,  die nunmehr an Stelle des Wertes<B>A</B>     eni-'-          steht,    wird etwa den Wert B annehmen, wel  cher kleiner als der vorher genannte Wert  ist.

   Die Ausgangsspannung dient als nega  tive     Vorspannung    für das Gitter des     Ent-          iadungsgefässes    47, so     dass    die Änderung der       S        pannungsdifferenz        C        zwischen        Odem        Wert   <B>A</B>  und B die wirksame Gitterspannung in posi  tiver Richtung verschiebt, so     dass    das Ent  ladungsgefäss 47 mehr Strom führt.

   Dieses  Entladungsgefäss verstärkt also die Diffe  renzspannung, und, da der Anodenstrom den  Widerstand<B>32</B> im Gitterkreis der Gefässe<B>17,</B>  <B>18</B>     und   <B>19</B> speist, werden diese Gefässe in  folgedessen mehr Strom führen und dadurch  die     ErreoUng    des Generators<B>1</B> steigern. Für  <B>:Z</B>  den     Verstärkerkreis    verwendet man vorzugs  weise ein     Enfiadungsgefäss    mit grosser     Steil-          beit    und einem hohen Widerstand im     Ano-          clenkreis    zwecks Steigerung der Empfindlich  keit dieses Kreises oder-, genauer gesagt, zur  Verbesserung der Regelwirkung.  



  Die besondere Art der Steuerung ist be  reits im ersten Teil der Beschreibung unter      Hinweis auf     Fig.   <B>3</B> erläutert worden.<B>E,</B>  wird hier     nur    noch bemerkt,     dass    es an sieb  möglich ist, die der Brückenanordnung ent  nommene Spannung unmittelbar den Gitter  kreisen -der gittergesteuerten Dampf- oder       Gasentlaclungsgefässe        zuzuführen.    Durch das       Einfü,#,en    des     Entlaclun(Ysoefässes    47 wird es       ZD   <B><I>kn</I></B>     Zl#I     aber ermöglicht,

   die Spannungsänderungen  zu verstärken     und        dadureh    eine erhöhte     Re-          (feleinpfindlichkeit    zu erzielen. Man kann es       t'     dadurch erreichen,     dass,    wenn beispielsweise  die zu regelnde Spannung sich um etwa ein  Volt ändert, die am Widerstand<B>32</B> liegende       Steuergleiehspannungskomponente    sieh der  artig ändert,     dass    der Mittelwert des durch  die Gefässe<B>17, 18</B> und<B>19</B> fliessenden Stromes  zwischen seinem     Kleinst-    und     Grösstwert    ge  regelt wird.

   Da es nur einen Wert für die  Erregung gibt. der die Bedingung für eine  gegebene Spannung und Belastung erfüllt,  wird sich die Spannung so lange reinstellen,  bis die -richtige Erregung und die richtige  Spannung erreicht ist.  



  Der Arbeitskreis der in     Fig.   <B>1</B> dargestell  ten Regeleinrichtung ist im wesentlichen     fol-          ,cOnder:    Die     Inbetriebnahme    erfolgt mittelst  des Schalters<B>6</B> in der dargestellten Lage,  indem die     Erregermasehine    zunächst sich  selbst     erreut.    Durch     Änderune    des Wider  standes<B>16</B> wird die Erregung und damit die  Spannung des     Generators   <B>1</B>     fü#    den normalen       Leerlaufwert    eingestellt.

   Wenn die Wechsel  spannung den richtigen Wert erreicht hat,  -werden     #die    Kathoden der Gefässe<B>17, 18</B> und  <B>19</B> durch den Transformator<B>23</B> geheizt. So  bald die Gefässe die -richtige Arbeitstempera  tur erreicht haben, wird der Schalter<B>15</B> ge  schlossen und     Ader    Schalter umgelegt, so     dass     die Feldwicklung<B>5</B> von dem Kreis 2 über  die Gefässe<B>17, 18</B> und<B>19</B> gespeist wird.

   Es  wird angenommen,     dass    die Brücke so ein  gestellt ist,     dass    die Spannung<B>A</B> an -dem  Gitter des Entladungsgefässes 47 liegt, so       dass    der     Ausgangsstroin    der Gefässe<B>17, 18</B>  n  -und<B>19</B> den für die     Leerlaufspannung    des       Generators   <B>1</B> erforderlichen Feldstrom liefert.

    Wenn jetzt die Belastung des     Generators     steigt, wird     seinee    Spannung sinken, was ein    Verstimmen der Brücke zur Folge hat.     Dif,          Ausgangsspannung    der Brücke wird sieh  vom Wert<B>A</B> zum Wert B ändern.

       Die,#o          1)ifferenzspannung    B ist kleiner als der vor  hergehende Wert, so     dass    die Gitterspannung  des     Entladungsgefässes    47 in positiver     Rieb-          tung    geändert wird, da die Differenzspan  nung selbst ein negatives Vorzeichen     hal   <B>.</B>  Infolge der Änderung der     Gitterspannunlo-        111     positiver Richtung steigt der     Anodenstroin     des Entladungsgefässes 47 und bewirkt einen  erhöhten Spannungsabfall am Widerstand  <B>31</B> Diese bereits weiter oben     daro-estelltü          Wirküng,

      steigert den Mittelwert des     Aus-          gangströmes    der Gefässe<B>17, 18</B> und<B>19</B> und  versucht die Spannung des     Generators   <B>1</B>     -auf     ihren Normalwert zurückzuführen.  



  Damit bestimmt werden kann,     wie        di(#     geregelte Spannung nunmehr unter den  reuen Verhältnissen sein kann, wird auf die  Kurven in     Fig.    4 verwiesen, bei der die ge  regelte Spannung<B>E</B> in Abhängigkeit vorn  .Mittelwert<B>J.</B> des Ausgangsstromes der     Ge-          .ässe   <B>17, 18</B> und<B>19</B> dargestellt ist. Die hori  zontale Linie<B>N</B> gibt die Erregung an,     rll(,     bei Leerlauf     eTforderlieli    ist. die Linie     II          die    Erregung für Halblast und die Linie<B>F</B>  die Erregung für Vollast.

   Je grösser     die     Empfindlichkeit des Steuerkreises ist, oder  <B>je</B> mehr die dargestellte Linie die Vertikale  erreicht, desto kleiner wird die     Xn-derun.o,     der geregelten Spannung sein.  



  Die Änderung, der geregelten Spannung  in Abhängigkeit von der Last ist in     Fig.   <B>5</B>  veranschaulicht, in der die typischen Span  nungskurven     des        Generators    für Leerlauf       (E")    und Vollast     (E,)    bei Leistungsfaktor<B>1</B>  in Abhängigkeit vom     Erregerstrorn   <B>3,</B> dar  gestellt sind.

   Eine weitere Spannungskurve  <B>E,</B> ist     an-,e-eben,    Diese ist in Abhängig  keit vom Mittelwert des Stromes<B>J,</B> der Ge  fässe<B>17, 18</B> und<B>19</B> aufgetragen.     Das        Züi-          sammenwirken    von<B>E,</B> mit den andern Span  nungskurven     ermöglieht    nun eine Regelung  der Spannung für jede Belastung und Jeden       Leistuno,sfaktor.    Die grösste Abweichung       -#.t)m    Leerlauf wird bei Vollast und dem      kleinsten     Leistungsfaktor    auftreten.

   Durch  Erhöhen der Empfindlichkeit des Regelkrei  ses wird es ermöglicht, den Verlauf der  Kurve<B>E,</B> nahezu horizontal zu machen     und          .cla-durch    die Abweichung zwischen Leerlauf  und Vollast zu verringern.  



  Für die Erläuterung der Wirkungsweise  der     Rückführglieder,    die das Überregeln  -verhüten, nehmen wir zunächst an,     dass    die  Belastung des     Generators    Null ist, und     dass          e,ie    geregelte Spannung gleich der normalen       Le-erlaufspannung    ist. Wird plötzlich Last  eingeschaltet, so tritt eine Verminderung  der der Brücke zugeführten Spannung ein,  und infolgedessen ändert sich die dem Git  terkreis des Entladungsgefässes 47 zugeführte  Spannung.

   Eine kleine Änderung wird un  mittelbar mittelst Kondensators<B>60</B> in den  Gitterkreis des Gefässes eingefügt und ver  sucht, durch Vergrösserung der     Gitterspan-          nun-    der Gefässe die Felderregung zu     ver-          ,orrössern.    Im selben Augenblick -wird der  Strom     #durch    den Widerstand<B>58</B> zu fliessen  beginnen und der Kondensator<B>59</B> versuchen,       die    Gitterspannung des     Entladungsgefässes     in der richtigen Richtung zu ändern.

       Die     Konstanten dieser Widerstände und     Kon-den-          satoren    werden so gewählt und eingestellt,       dass    eine Zeitverzögerung besteht-, bevor die       #---pannuna,    am Gitter des     Entla-dunos--efässes     <B>z71 C</B>     ZD     sieh zu einer nennenswerten Grösse aufbaut.  Vorzugsweise soll die Zeitkonstante dieses  Steuerkreises     näherungsweise    gleich der Zeit  konstanten des Erregerkreises sein.

   Sobald  die Spannung der Erregermaschine 4 zu  wachsen beginnt, wird eine Spannung an  dem Widerstand<B>56</B> erzeugt, deren Polarität  derart ist,     dass    sie den Anodenstrom des Ge  fässes 47 zu verringern sucht und     infolcledes-          sen    auch die Erregung der Erregermaschine  4, sobald sie den erforderlichen Wert für       die    richtige Felderregung bei dem neuen  <B>CD</B>  Belastungswert überschreitet.

   Da die     Span-          nun(r    am Widerstand<B>56</B> sich     #exponeutiell    in       bezug    auf die Zeit ändert, wenn 'Widerstand  <B>56</B> und Kondensator<B>57</B> richtig gewählt wer  den,<I>so</I> wird die Spannung     züm    Verhüten  des     Überregelns    verschwinden, sobald die    ihren     richti-en    Wert erreicht hat.  Diese. Eigenart ermöglicht es,     dass    der     Re-u          ler    plötzliche, Zunahmen oder Abnahmen der  Belastung ausgleicht und ist sehr wichtig,  wenn der Generator oberhalb seiner statischen       Grenzleistune    arbeitet.

   Der Kondensator<B>57</B>  bat eine sehr wertvolle Funktion, da er eine  praktisch momentane Änderung der Gitter  spannung des Entladungsgefässes ermöglicht  und dadurch die Verringerung der     Generator-          spannung    infolge der     Ankerreaktanz        kom-          el          pensiert.     Bei dem Ausführungsbeispiel, das in       Fig.   <B>6</B> dargestellt ist, wird das     Generatorfeld     -unmittelbar gesteuert, ohne die übliche Er  regermaschine. Sonst entspricht die Anord  nung der in     Fig.   <B>1,</B> mit Ausnahme kleiner  Änderungen.

   Die dämpfenden und schnell  ansprechenden Elemente, insbesondere     W;-          derstancl   <B>58,</B> Kondensator<B>59</B> und Konden  sator<B>60,</B> sind nicht mehr erforderlich, da  die Zeitkonstante der Erregermaschine in  Fortfall<U>gekommen</U> ist. Die Wirkung der       Ankerreaktanz    besteht     j#edoch,    und es     muss          #dafür    Sorge getragen werden,     dass    sie kom  pensiert wird.

   Da die     Ankerreaktanz    be  lastungsabhängig ist, kann man die Kompen  sation dadurch erreichen,     dass    man einen  Strom, der proportional dem Belastungsstrom  ist,     gleichrielitet    und diese Spannung dem  Kreis zur     Verhütuil-    des     Merre(yelns        ein-          eD   <B>in</B>  fügt. Wie dargestellt ist, ist hierfür ein  Stromwandler<B>71</B> in dem Kreis vorgesehen,  der in eine der Phasenleitungen 2 eingefügt  ist und einen Zwischentransformator<B>72</B> er  regt.

   Ein einstellbarer Widerstand<B>73</B> liegt  parallel zu der Primärwicklung des Trans  formators<B>72.</B> Die     Sekundärwicklung    des  Transformators<B>72</B> liegt an     den    Eingangs  klemmen eines     Gleichriehters    74, beispiels  weise eines Trockengleichrichters, ähnlich  den Gleichrichtern<B>38, 39</B> und 40. Die  Gleichspannung des Gleichrichters liegt über  Widerstand<B>56</B> am Kondensator<B>57,</B> genau  wie die Spannung der Erregermaschine über  Widerstand<B>56</B> am Kondensator<B>57</B> lag.

   Ein  Kondensator<B>75</B> liegt parallel zu den Gleich  stromklemmen das     Gleiebrichters    um die      Oberwellen der     Gleiclispannung    des     Gleich-          rie.ht-ers    zu verringern.

   In diesem Fall ist  jedoch die Polarität der gleichgerichteten       S        S        pannung,        wenn        sie        dem        aus        Widerstand        56     und Kondensator<B>57</B> bestehenden     Rückführ-          kreis    zugeführt wird, umgekehrt, so     dass    bei  zunehmender     Belastunc,    der     M,        ittelwert    des       Ausgangsstro,mes    der Gefässe<B>17.

   18</B> und<B>19</B>  <B>C</B>  vergrössert wird, wodurch jede Änderung der       Generatorspannung    infolge der     Ankerreak-          tanz    vorweggenommen wird. Der     Betrag,(ler     an dieser Stelle des     Kre        ises    eingefügten  <U>Spannung,</U> die notwendig zur Erzielung -der  richtigen Kompensation' ist,     muss    einen be  stimmten Wert haben.

       Bei,den    meisten Ar  beitsbedingungen ist eine     rolie    Einstellung  der Grösse der eingefügten Spannung und der  Konstanten von Widerstand<B>56</B> und Konden  sator<B>57</B> ausreichend, aber in den Fällen, in  denen     Ader    Generator oberhalb, der     statiselien          Bela.stuno,so,renze    arbeitet, kann es     notwen-          t#        el          dig,    sein, alle diese 'Werte für die betref  fende Maschine genau     einzuTegeln.     



  Die Wirkungsweise     dies-er    abgeänderten       Ausführungsfürin    ist im wesentlichen gleich  der in     Fiol.   <B>1</B> dargestellten Anordnung und  unterscheidet sich von ihr nur     da-durch,        dass     die     Erreuermaseliine    4     fürtcelassen    ist und  <B>Z,</B>     ZD          die.Mittel    zum Verhütendes     Überregelns    mit  anderem Vorzeichen arbeiten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII: Anordnung zur Regelung des Strom durchganges durch gittergesteuerte Ent ladungsgefässe mit iGnisierbarem Medium, deren Gitterkreisen eine Steuerwechselspan nung- zugeführt wird, dadurch gekennzeich net, dass die Gitterkreise eine Steuerspan nung erhalten, die sich aus einer Wechsel spannung konstanter JA-niplitude und Phase und einer veränderbaren Gitterspannung zu sammensetzt.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Gitter wechselspannung um<B>90'</B> 4eT zugehöri- t' alen Anodenwechselspan-nung nacheilt. 2. Anordnuno- nach Patentans pruch. da- ,durch gekennzeichnet, dass in die Zulei tungen zu den Gittern Widerstände<B>(26,
    </B> <B>27, 28)</B> eingefügt sind. <B>3.</B> Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwischen Gitter und Kathode *edes Entladunos- J z# gefässes eine zusätzliche Kapazität<B>(29.</B> <B>30, 31)</B> geschaltet ist. 4. Anordnuno- nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Steuer gleichspannung mittelst einer Elektro nenröhre (47) verstärkt wird.
    <B>5.</B> Anürdnuno# na-eh Patent-ansprueh. da durch gekennzeichnet, dass sie als Ein richtung zur Regelung von Betriebs grössen elektrischer Maschinen ausgebil det ist. <B>6.</B> Anordnung nach Unteran2,pruch <B>5.</B> ins besondere zur Spannungsregelung einer Wechselstrommaschine, dadurch gehenn- zeichnet, dass die Steuergleichspannung von der zu regelnden Grösse abgeleitet ist.
    <B>7.</B> Anordnung nach Unteransprueh <B>6.</B> da- .durch gekennzeichnet dass die züi re gelnde Wecliselspannung mittelsst Gleich richter<B>(38, 39,</B> 40) in eine (-'#-leiebspaii- nung umgewandelt wird.
    <B>8.</B> Anordnung na-eh Unteranspruch<B>5,</B> ge kennzeichnet durch die Verwendung einer Brückenano-rdnuny zur Erhöhun, <B>C</B> I der Regelempfindlichkeit. <I>n</I> <B>9.</B> Anordnung nach Unteranspruch<B>8,</B> da durch gekennzeichnet, dass in die einen beiden Brückenzweige Widerstände mit linearer Spannungsstrom-Charakteristik <B>(33,</B> 34), in die andern beiden Brücken zweige Widerstände mit nichtlinearer Spannungsstrom-Charakteristik (35# <B>36)</B> eingeschaltet sind.
    <B>10.</B> Anordnuno, nach Unteranspruch<B>9,</B> da- ZD durch gekennzeichnet, dass als Wider stände mit nichtlinearer Charakteristik ein Material aus Siliziumkarbid verwen det wird. <B>11.</B> Anordnung nach Unteranspruch<B>10,</B> da durch gekennzeichnet, dass das Material cler cenannten Widerstände ausserdem noch Kohle enthält. 12.
    Anordnung nach Unteranspruch<B>5,</B> da- .durch gekennzeichnet, dass die gitter gesteuerten Entladungsgefässe mit ioni- D sierbarem M.edium. <B>(17, 18, 19)</B> die Gleichstromwicklung<B>(3)</B> der zu regeln den Maschine<B>(1)</B> aus einem Wechsel stromnetz speisen.
    <B>13.</B> Anordnuno, nach Unterauspruch <B>5,</B> da durch gekennzeichnet, dass die gitter gesteuerten Entladungsgefässe mit ioni- sierbarein Medium<B>(17, 18, 19)</B> aus einem Wechselstromnetz die Feldwicklung<B>(5)</B> einer Erregerma.schine (4) speisen, die ihrerseits die Gleichstroinwicklung <B>(3)</B> der zu recelnden Maschine<B>(1)</B> speist. 14. Anordnung nach Unteranspruch<B>5,</B> da durch gekennzeichnet, dass Mittel zum Verhüten des Überregelns vorgesehen ,sind.
    <B>15.</B> Anordnung nach Unteranspruch 14, da durch gekennzeichnet, dass ausser der aus .der zu regelnden Grösse abgeleiteten Steuergleichspannung weitere, von an dern Betriebsgrössen abhängige Steuer- spannungskomponenten in den Steuer kreis, insbesondere den Gitterkreis der Elektronenröhre (47), additiv eingefügt werden. <B>16.</B> Anordnung nach Unteranspruch<B>15,</B> da durch oekennzeichnet, dass bei Anderun- tD gen der zu regelnden Grösse von der Änderung abhängige Steuerspannungen erzeugt werden.
    <B>17.</B> Anordnung nach Unteransprucli <B>16,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Steuer gleichspannung zwei in Reihe geschaltbte Parallelschaltungen von Kapazität und Widerstand<B>(58, 60</B> bezw. <B>59, 61)</B> speist, von denen die eine<B>(59, 61)</B> in den eigent lichen Steuerkreis, insbesondere Gitter kreis Ader Elektrünenröhre (47), geschal tet ist.
    <B>18.</B> Anordnung nach Untera.nspruch <B>17,</B> da- idurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Elemente<B>(58</B> bis<B>61)</B> derart beinessen sind, dass die Zeitkonstante dieses Steuer kreises näherungsweise gleich der Zeit konstanten des Erregerkreisies ist.
    <B>19.</B> Anordnung nach Unteranspruch<B>15,</B> da- .durch gekennzeichnet, dass bei Verwen dung einer Erregerinaschine (4) eine<B>von</B> .der Ankerspannung, der Erregermaschilie abhängige Steuerspannung verwendet wird. <B>22 0.</B> Anordnung nach Unteranspruch<B>1.9,</B> da durch gekennzeichnet, dass diese Steuer spannung proportional den Änderungen der Ankerspannung ist. 21.
    Anordnung nach Unteranspruch 20, ge kennzeichnet durch die Verwendung einer von der Ankerspannung gespeisten Reihenschaltung von Kapazität<B>(57)</B> und Widerstand<B>(56),</B> -wobei der Spannungs abfall am Widerstand als Steuerspan- nung dient. 22. Anordnuno, nach Unteranspruch 21, ge kennzeichnet durch eine #derartige Be messung von Kapazität<B>(57)</B> und Wider stand<B>(56),</B> dass dadurch die Trägheit in folge der Erreuermaselline kompensiert wird.
    <B>23.</B> Anordnuna- nach Unteranspruch<B>15,</B> da durch gekennzeichnet, dass bei unmittel barer Speisung der Feldwicklung<B>(3)</B> .durch die Entl adungsgefässe <B>(17, 18, 19)</B> eine vom Belastungsstrom abhängige Steuerspannung verwendet wird. t> 24. Anordnung nach Unteranspruch<B>23,</B> da durch gekennzeichnet, dass Üiese Steuer- Zn spannung, proportional den Änderungen einer dem Belastungsstrom proportiona len Gleichspannung ist.
    <B>25.</B> Anordnung nach Unteranspruch 24, ge kennzeichnet durch die Verwendung einer von der Gleichspannung gespeisten Reihenschaltung von Kapazität<B>(57)</B> und Widerstand<B>(56),</B> wobei der Spannungs abfall am Widerstand als Steuerspan nung dient. <B>26.</B> Anordnunc nach Unteransprucli 25, a-e- kennzeichnet durch eine,derartige Benies- sung von Kapazität<B>(57)</B> und Wider stand<B>(56),</B> dass dadurch die Trägheit der Ankerreaktanz kompensiert wird.
    <B>27.</B> Anordnung nach Unteranspruch. 8, da- .durch gekennzeichnet, dass bei<B>S</B> aD- p nungsregelung von Wechselstrommaschi- nen der Brückenanordnung ausser der von der zu regelnden Spannung abhängigen Spannung weitere vom Belastungsstrom abhängige Spannungskamponenten zu- el geführt werden.
    <B>2 8.</B> Anordnung nach Unteransprucb <B>5,</B> da durch aekennzeichnet, dass während des Aulassens die Gleichstromwicklun durch eine besondere Stromquelle gespeist wirrl. <B>9.</B> Anordnung -nach Unteranspruch<B>228,</B> da durch gekennzeichnet. dass bei Verwen- el dung einer Erregermaschine (-1), die Er regermaschine während des Anlassvor- ganges sich selbst erregt.
CH159256D 1930-12-01 1931-11-28 Anordnung zur Regelung des Stromdurchganges durch gittergesteuerte Entladungsgefässe mit ionisierbarem Medium. CH159256A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US159256XA 1930-12-01 1930-12-01

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH159256A true CH159256A (de) 1932-12-31

Family

ID=21774376

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH159256D CH159256A (de) 1930-12-01 1931-11-28 Anordnung zur Regelung des Stromdurchganges durch gittergesteuerte Entladungsgefässe mit ionisierbarem Medium.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH159256A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT134191B (de) Anordnung zur Regelung von Betriebsgrößen einer elektrischen Maschine mittels gittergesteuerter Dampf- oder Gasentladungsgefäße.
DE3225285A1 (de) Verfahren zum betrieb einer hochspannungs-gleichstromuebertragungsanlage mit beliebig vielen umformerstationen
DE19623540C1 (de) Verfahren zur Stabilisierung eines Wechselstromnetzes gegen Blindleistungsschwankungen und Blindleistungskompensationseinrichtung
DE2901263A1 (de) Regelung einer hgue-(hochspannungs- gleichstrom-uebertragungs-)-kurzkupplung
DE648302C (de) Anordnung zur Spannungsregelung von Synchronmaschinen
DE3016970C2 (de) Regelanordnung für Gleichstrom-Übertragungsleitungen
EP0165898A2 (de) Einrichtung zum Überbrücken von Ausfällen der Netz-Wechselspannung
CH159256A (de) Anordnung zur Regelung des Stromdurchganges durch gittergesteuerte Entladungsgefässe mit ionisierbarem Medium.
DE649242C (de) Anordnung zur Erzielung eines Spannungsausgleichs in Dreileiteranlagen mittels Gleichrichters
DE939519C (de) Schaltungsanordnung zur Regelung, insbesondere Konstanthaltung einer Gleichspannung
DE722243C (de) Anordnung zur Regelung von Betriebsgroessen mit Hilfe von gittergesteuerten Entladungsgefaessen
DE664452C (de) Schaltanordnung zur Vermeidung des Leerlaufspannungsanstiegs bei gesteuerten Gleichrichtern mit Saugdrossel
DE716233C (de) Einrichtung zur Regelung der Gleichstromleistung von Lichtbogengleichrichtern mit Steuerelektroden
DE652724C (de) Anordnung zur Verbesserung der Kommutierungsverhaeltnisse bei mit gittergesteuerten Dampf- oder Gasentladungsstrecken arbeitenden Wechselrichtern in Parallelanordnung
DE849137C (de) Schaltungsanordnung fuer die Regelkreise von mit gittergesteuerten Dampf- oder Gasentladungsstrecken arbeitenden Gleichrichtern zur Speisung von Gleichstrommotoren
DE221248C (de)
DE732064C (de) Anordnung zur elektrischen Regelung technisch-physikalischer Betriebsgroessen, insbesondere von elektrischen Maschinen, nach dem Prinzip der indirekten Regelung
AT157252B (de) Selbsttätige Regelung für elektrische Lichtbogen-Öfen.
DE719662C (de) Einrichtung zur Regelung der Spannung von Wechselstromkreisen
DE665866C (de) Einrichtung zur Erfassung der Abweichungen einer sich aendernden elektrischen Groesse (Istgroesse) von einer anderen elektrischen Groesse (Sollgroesse)
DE674596C (de) Anordnung zur Regelung von Betriebsgroessen einer elektrischen Maschine mittels gittergesteuerter Dampf- oder Gasentladungsstrecken in Gleichrichterschaltung
DE912364C (de) Stromrichter mit dampf- oder gasgefuellten Entladungsstrecken und Saugtransformatoren
DE1563366C3 (de)
AT148412B (de) Verfahren zur Gittersteuerung bei Umrichtern.
DE908767C (de) Roehrenregler fuer Gleichstromgeneratoren