CH159611A - Metallische Strassenoberbaukonstruktion. - Google Patents

Metallische Strassenoberbaukonstruktion.

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CH159611A
CH159611A CH159611DA CH159611A CH 159611 A CH159611 A CH 159611A CH 159611D A CH159611D A CH 159611DA CH 159611 A CH159611 A CH 159611A
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CH
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Gordon Small Francis
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Gordon Small Francis
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C5/00Pavings made of prefabricated single units
    • E01C5/16Pavings made of prefabricated single units made of metallic units

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
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  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description


  Metallische     Strassenoberbaukonstruktion.       Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  eine metallische     Strassenoberbaukonstruktion.     



  Gemäss der Erfindung besitzt die me  tallische     Strassenoberbaukonstruktion    eine  Decke, welche hohle, metallische, nach unten  offene, mit drei Seitenflächen und drei an  geformten Füssen versehene Blöcke aufweist,  welche Füsse die genannten Blöcke auf einer       starren,    mit einer Schutzschicht aus plasti  schem Material versehenen Unterlage ab  stützen, wobei die Füsse das plastische Ma  terial in horizontaler Richtung durchziehen  und die untern Ränder des Blockes in dieses  Material eindringen, so dass der Hohlraum  des Blockes abgeschlossen ist.  



  Die, Zeichnung veranschaulicht     Ausfüh-.          rungsbeispiele    des Erfindungsgegenstandes  und von Baublöcken.  



       Fig.    1 und ? zeigen einen Teil eines  ersten Beispiels einer     Strassenoberbaukon-          struktion    gemäss der Erfindung im     Grundriss     und im     Querschnitt;            Fig.    3, 4 und 5 zeigen     weitere    Beispiele  einer     Strassenoberbaukonstruktion    nach der  Erfindung;       Fig.    6 bis 13 zeigen Beispiele von Kon  struktionsblöcken.  



  Beim Beispiel nach     Fig.    1 und 2 bezeich  nen 1 und 12 zur Decke zusammengestellte,       etwas    von einander abstehende, metallische,  als abgestumpfte dreieckige Pyramiden aus  gebildete Ganz- und Halbblöcke mit drei  Füssen 2. Die Zwischenräume zwischen den  Blöcken 1 sind mit einer plastischen Masse 14  ausgefüllt.  



  Bevor die Blöcke auf eine gewölbte Un  terlage aus armiertem Beton 10     (Fig.    2) ge  legt werden,     wird    eine Schutzschicht 13 aus  Asphalt oder dergleichen in flüssigem Zu  stand auf die Unterlage gebracht und wer  den     hierauf    die Füsse 2 durch diese plasti  sche Schicht in Kontakt mit dem Beton ge  drückt, wobei sie die plastische Schicht in  horizontaler Richtung     durchziehen    und die  Seitenwände der hohlen Blöcke 1 und 12 die      starre Unterlage nicht berühren, sondern nur  in die Schutzschicht eindringen.  



  Die plastische Schicht 18 und die Fül  lung 14     dienen    hauptsächlich zum Zurück  halten der Blöcke in ihrer     Stellung    zum Ab  dichten der Blöcke und zum Schutz der Un  terlage. Ferner gestatten die plastische  Schicht     und    die Füllung die Ausdehnung und  Zusammenziehung der Blöcke unter den  Temperatureinflüssen, um ein     Werfen    der  Oberfläche zu vermeiden.  



  Beim Beispiel nach     Fig.        ''3    ist die Unter  lage konkav gewölbt; im übrigen ist der Bau  wie oben beschrieben. Bei dieser Anordnung       kann    der Ablauf 15 in die     Strassenmitte    ver  legt werden.  



  Die in     Fig.    4 gezeigte Konstruktion ist  jener nach     Fig.    d ähnlich; der Unterschied  liegt nur in der leichten     V-Form    des     Quer-          schnittes    des Strassenoberbaues,     statt    der  leichten konkaven Wölbung.  



  Wenn die Blöcke in der oben beschrie  benen Weise auf eine flache Unterlage gelegt  werden, sind, um eine gewölbte Strassen  fläche zu bilden, die Fussflächen der Blöcke  flach, die     obern    Flächen dagegen     gewölbt.     Um dies zu erreichen, besitzen die Blöcke  verschiedene Höhe und sind gewölbt,     wie    in       Fig.    5 gezeigt.  



  Die beschriebene     Strassenoberbaukon-          struktion    ist bei     niederen    Temperaturen we  niger der Eisbildung ausgesetzt, indem die       Metallfüsse    2 und Seitenwände der hohlen  Blöcke die     Erdwärme    nach der Oberfläche       leiten    und die in den abgedichteten Hohl  räumen der Blöcke eingeschlossene, stagnie  rende Luft ebenfalls     Erdwärme    erhält.  Durch -die Vermeidung der Eisbildung auf  der Strassenoberfläche, können die Kosten  für Salz zum Auftauen und für     Streu-          material    zum Verhindern des     Ausgleitens    er  spart werden.  



  Der in     Fig.    6, 7 und 8 dargestellte, hohle,  dreieckige, metallische, z. B.     gusseiserne    Block  1 besitzt nebst den drei kurzen Füssen 2 an  den Ecken auf der     obern    Fläche angegossene  Vorsprünge 8 zum     Verhindern    des     Gleitens.     Die Seitenwände 4 des Blockes verlaufen    schräg, können aber auch vertikal sein. Der  Block mit schräg verlaufenden Seitenwän  den bildet eine abgestumpfte, dreieckige Py  ramide, welche den Block in seiner     Lag,.     sichert, womit der Block einem übermässigen,  seitlichen Druck zu widerstehen vermag.  



  Der hohle Block     (Fig.    7) ist durch sich  von der Mitte der     Seitenwände    des Blocke  nach dessen Mitte     erstreckenden,    mit dem  Block ein Stück     bildende    Rippen 5 verstärkt,  und sind die untern     Kanten    dieser Rippen  mit den Seitenwänden des Blockes bündig; das  heisst wenn die Füsse 2 auf der Unterlage 10       (Fig.    2) ruhen, reichen die Seitenwände und  Rippen nicht bis auf diese Unterlage hin  unter, wie bei 5 in     Fig.    8 gezeigt, sondern  dringen nur in die oben     erwähnte    Schutz  schicht 18 aus Asphalt ein.

   Die Rippen 5  können sich auch von den Ecken des     Bloekes     nach dessen     Mitte    erstrecken.  



       Fig.    9 zeigt einen der Wölbung der Un  terlage     bezw.    Tragfläche entsprechend ge  wölbten Block, wobei die gewölbte Basis  durch die Linie 6 angedeutet ist.  



  Das Beispiel nach     Fig.    10 besitzt meh  rere Einsätze 4 aus lichtdurchlässigem Ma  terial, zum Beispiel aus Glas, welche von  unten zur Verkehrskontrolle beleuchtet wer  den können und als     Fahrtrichtungssignale     dienen können. Die Einsätze können ent  sprechend bestehenden     Verkehrsvorschriften     farbig sein.  



       Fig.    11 und 12 zeigen     Ausfül1-    oder  halbe Blöcke zur Bildung der Strassenseiten.  Sie sind     wie    die bereits beschriebenen ge  bildet und können nicht nur im Querschnitt,  sondern auch längs der Kante 8 gewölbt sein.  



  Beim Beispiel nach     Fig.    18 besitzt der  Oberteil des Blockes statt der Vorsprünge  durch die     vorspringenden    Seitenwände 9 und  Rippen 10 gebildete Mulden, welche beim  fertig gelegten Block mit Asphalt, Holz oder  anderem geeigneten Material 11 gefüllt sind.  



  Die Vertiefungen zwischen den Vor  sprüngen 8 bilden     Kanäle,    durch welche das       Oberfläthenwasser    nach dem Abzug zu flie  ssen vermag.      Jeder Block kann mit einem Teil ver  sehen sein, welcher das Heben und Senken  des     Blockes    mittelst     eines    Werkzeuges er  möglicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Metallische Strassenoberbaukonstruktion, gekennzeichnet durch eine Decke, welche hohle, metallische, nach unten offene, mit drei Seitenflächen und drei angeformten Füssen versehene Blöcke aufweist, welche Füsse die genannten Blöcke auf einer starren, mit einer Schutzschicht aus plastischem Ma terial versehenen Unterlage abstützen, wobei die Füsse das plastische Material in horizon taler Riehtung durchziehen und die untern Ränder des Blockes in dieses Material ein dringen, so dass der Hohlraum des Blockes abgeschlossen ist.
    UNTERANSPRUCH: Metallische Strassenoberbaukonstruktion mach Patentanspruch I, dadurch gekennzeich net, dass die hohlen, mit drei Seitenflächen und drei Füssen versehenen, metallischen Blöcke die Form abgestumpfter Pyramiden haben, und dass die im Querschnitt V-förmi gen Zwischenräume zwischen. den Blöcken mit einer Füllung aus plastischem Material ausgefüllt sind.
    -PATENTANSPRUCH II: Verfahren zur Herstellung einer metalli schen Strassenoberbaukonstruktion nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die drei Füsse von sich nach oben verjüngen den, hohlen metallischen Blöcken durch eine Schicht aus plastischem, auf eine starre Un terlage aufgebrachtem Material gedrückt werden, so dass die untern Ränder der ge nannten Blöcke in das genannte Material ein dringen,
    worauf die im Querschnitt V-för migen Räume zwischen benachbarten Blök- ken mit plastischem Material gefüllt wer den.
CH159611D 1932-03-17 1932-03-17 Metallische Strassenoberbaukonstruktion. CH159611A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1760197A3 (de) * 2005-08-17 2007-03-14 Umformtechnik GmbH Gestaltungs- oder Schmuckelemente aus Metall

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