CH159741A - Regenrohrkupplung. - Google Patents

Regenrohrkupplung.

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CH159741A
CH159741A CH159741DA CH159741A CH 159741 A CH159741 A CH 159741A CH 159741D A CH159741D A CH 159741DA CH 159741 A CH159741 A CH 159741A
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CH
Switzerland
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rain pipe
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rain
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Perrot Heinrich Jr
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Perrot Heinrich Jr
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
    • F16L37/08Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members
    • F16L37/12Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members using hooks, pawls, or other movable or insertable locking members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description


      Regeiir        ohrkupplung.       Vorliegende Erfindung     betrifft    eine Regen  robrkuppl     ung.     



  Die neue Kupplung zeichnet sich durch  besondere Einfachheit und Zuverlässigkeit in  der Dichtung aus. Sie weist insbesondere       gegenüber    den bekannten Kupplungen mit       Manchettendichtung    den Vorteil auf, dass als  Dichtungsmittel nur ein einfacher Gummiring  mit kreisrundem Querschnitt dient  In der Zeichnung ist der Erfindungsge  genstand beispielsweise veranschaulicht, und  zwar zeigt die       Fig.    1     einen    Längsschnitt durch zwei  Regenrohre, die durch eine der Erfindung  gemäss ausgebildete Kupplung verbunden sind;       Fig.    2 zeigt in Ansicht eine zweite Aus  führungsform der Kupplung.  



       a    und b sind die Enden der beiden durch  die Kupplung verbundenen Regenrohre. Auf  das bearbeitete Ende des dünnwandigen  Regenrohres a ist das durch eine Hülse ge  bildete     AZutterteil    c der Kupplung aufgesteckt,  das an den beiden Stellen<B>ei</B> und e2 mit dem  Rohr verschweisst oder verlötet ist. Dieses    aufgesteckte Stück c ist von dem freien Ende  des Rohres     a    stark konisch nach aussen ge  führt und verjüngt sich sodann wieder gegen  das freie Ende dieses Teils, so dass im  Mutterteil c eine Erweiterung gebildet ist.  Mit dieser Erweiterung umfasst das Mutter  teil c den im Querschnitt kreisrunden Dich  tungsring f.

   Der Rand c' des Mutterteils ist  zur Versteifung     umgebördelt,    ebenso wie der  Rand c" an der Schweiss-     bezw.    Lötstelle<B>ei.</B>  Als Vaterteil der Kupplung dient eine auf  das freie Ende des gleichfalls bearbeiteten  Rohres b aufgesteckte Hülse g, die an ihren  beiden Enden zur Versteifung mit     Umbör-          delungen    g' und     g"    versehen ist und durch  Schweiss-     bezw.    Lötstellen     g1,        g2    mit dem  Rohr b verbunden ist.  



  Als     Baustoff    für das Kupplungsstück     c          bezw.    die Hülse     g    kommt sowohl Stahlblech  als auch das Blech anderer Metalle in Be  tracht.  



  Durch     die    besondere Formgebung des  Mutterteils e wird erreicht, dass zwischen dem  Mutterteil     c    und dem Vaterteil g der Dich-           tungsring    f, der aus Gummi besteht, ge  halten wird. Sobald die Leitungsrohre     ca    und  b unter Druck kommen, presst sich der  Gummiring f in dem kegelförmig sich ver  jüngenden Endteil des Mutterteils c fest und  bewirkt so eine sichere Abdichtung auch bei  Schrägstellung der Regenrohre. Auf die bei  den Endstücke a und<I>b</I> ist je ein Ring<I>h</I>       aufgeklemmt,    aufgelötet oder aufgeschweisst,  und zwar sind diese Ringe mit einander ge  genüberliegenden radialen Zapfen i versehen.

    Je zwei auf der gleichen Seite liegende  Zapfen i sind     beine    Beispiel nach     Fig.1    durch  eine Kette     k    miteinander verbunden, die  durch     Unterlagscheiben   <I>n</I> und Splinte     r    ge  gen Abgleiten gesichert sind. Damit werden  die beiden Regenrohre     a    und<I>b</I> zusammen  gehalten.  



  Die beiden Enden     derRegenrohre    sind durch  das Mutterteil c und das aufgesteckte Vater  teil     g    wesentlich verstärkt und damit gegen  Verbeulen usw. weniger empfindlich. Anstatt  der Kette k kann zum .Zusammenhalten der  Rohre auch mit besonderem Vorteil, so wie  dies in der     Fig.    2 dargestellt ist, ein Arm     k1     Verwendung finden, der einerseits an einem  Ring     lal    schwenkbar befestigt ist, anderseits  in ein entsprechendes Gegenstück o einge  schwenkt werden kann und dort durch einen  lösbaren Stift     p    gehalten ist.  



  Die dargestellten Kupplungen ermöglichen  ein schnelles Zusammenfügen der Regenrohre.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Regenrohrkupplung, dadurch gekennzeich net, dass auf das freie Ende des einen Regen rohres ein durch eine Hülse gebildetes Mut terteil befestigt ist, dessen Durchmesser vom freien Ende des Regenrohres stark konisch nach aussen führt und dann sich wieder kegelförmig verjüngt, und dass in der dadurch ,gebildeten Erweiterung im Mutterteil ein Dichtungsring in Form eines Gummiringes mit kreisrundem Querschnitt angeordnet ist, welcher das freie Ende des andern Regen rohres umfasst.
    UNTERANSPRüC13E 1. Regenrohrkupplung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Mutter teil mit dem Regenrohr verlötet oder ver schweisst ist, und dass auf das Ende des andern Regenrohres eine Hülse aufgesteckt ist, die zur Verstärkung des Rohrendes und dem Gummiring als innere Auflage dient und die mit ihrem Regenrohr eben falls verlötet oder verschweisst ist. 2. Regenrohrkupplung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass das Mutterteil an seinen freien Enden umgebördelt ist.
    3. Regenrohrkupplung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die auf das freie Regenrohrende aufgesteckte Hülse an ihren Enden umgebördelt ist. 4. Regenrohrkupplung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-3, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden Rohre durch Ketten, die auf an den Rohren befestigten Ringen angeordneten Zapfen festgehalten sind, zusammengehalten werden. 5. Regenrohrkupplung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-3, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden Rohre durch einen an einem derselben schwenkbar an gebrachten Arm zusammengehalten werden, der in ein, am andern Rohr angebrachtes entsprechendes Gegenstück eingehakt ist.
CH159741D 1931-06-27 1931-06-27 Regenrohrkupplung. CH159741A (de)

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CH159741D CH159741A (de) 1931-06-27 1931-06-27 Regenrohrkupplung.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3249370A (en) * 1964-12-31 1966-05-03 Oren D Brogden Safety attachment for a hose
US3730562A (en) * 1970-10-22 1973-05-01 Int D Applic De Procedes Ind S Pipe joint connecting smooth-ended plastic pipes for underwater use

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3249370A (en) * 1964-12-31 1966-05-03 Oren D Brogden Safety attachment for a hose
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