Wertstempelmasehine. Die Erfindung betrifft eine Wertstempel- mnaschine derjenigen bekannten Art, bei wel cher in einem hohlen Druckzylinder auf einer gemeinsamen Achse mehrere zueinan der verstellbare Stempelräder angeordnet sind, wie sie zum Beispiel zum Frankieren von Briefen und Karten, Frachtbriefen usw. verwendet werden. Bei bekannten Maschinen mit einzelnen einstellbaren Stempelrädern ist die Achse der Stempelräder gleichliegend zur Zylinderachse angeordnet.
Es ist auch schon der Vorschlag gemacht worden, den Druckzylinder mit nur einem Stempelrad mit mehreren unveränderlichen Wertstempeln quer zur Längsrichtung des Zylinders liegen der Achse anzuwenden und das Stempelrad durch eine von Hand längsverschiebbare Zahnstange zwecks Einstellung auf einen be stimmten Stempelwert zu drehen bezw. ein zustellen. Diese Maschinen können aber nicht zum Stempeln beliebiger Werte benützt werden.
Demgegenüber zeichnet sich die Wert- stempelmaschine nach der vorliegenden Er findung dadurch aus, dass die Stempelräder, die auf einer quer zur Zylinderachse liegen den Achse unmittelbar nebeneinander gela gert sind, einzeln durch Zahnräder eines neben dem Stempelrädersatz angeordneten Zahnradsatzes und durch in der Längsrich tung des Druckzylinders verschiebbare Zahn stangen, sowie durch in deren Längsrichtung zueinander versetzte Getriebe mit auf dem Zylindermantel drehbaren Sprossen-Einstell vorrichtungen für mit dem Zylinder umlau fenden Sprossenräder in Bewegungsverbin dung stehen.
Auf der Zeichnung, die ein Ausführungs beispiel des Erfindungsgegenstandes dar stellt, ist Fig. 1 ein Längsschnitt desselben, Fig. 2 -ein Teilschnitt analog der Fig. 1, Fig. 3 ein Teilschnitt nach Linie 3--3 der Fig. 1, Fig. 4 eine Draufsicht auf den untersten Teil .des Maschinengestelles;- .
Fig. 5 und 6 sind Schnitte nach Linie 5-5 der Fig. 1; Fig. 7 ist ein Querschnitt nach Linie 7-7 der Fig. 1, Fig. 8 ein Teilschnitt analog der Fig. 7; Fig. 9 zeigt in grösserem Massstab ein Getriebe zur Übertragung der Drehbewegung eines Sprossenrades auf eine Zahnstange zum Einstellen eines Stempelrades; Fig: 10 ist eine Innenansicht eines Teils des Druckzylinders von rechts der Fig. 1, bei herausgenommenem Stempelrad, und Fig. 11 ein Schnitt durch das Stempelrad nach Linie 11-1l der Fig. 1; Fig. 12 und 13 zeigen die ganze Ma schine in einer Seitenansicht und in einer Stirnansicht; Fig. 14 bis 20 sind Einzelheiten.
Das nur in den Fig. 12 uud 13 gezeich nete Gehäuse der dargestellten Wertstempel maschine besteht aus einem Unterteil 1 und einem haubenförmigen Oberteil 2. Der Un terteil 1 nimmt zur Hauptsache den elek trischen Antriebsmotor 3 und den Antriebs mechanismus (nicht gezeichnet) der Förder- walzen 4 für die abzustempelnden Briefe, Karten üsw. auf. Mit 5 ist der Einlegetisch mit seitwärts verstellbarer Anschlagleiste 6 für die Einlegestücke bezeichnet.
Der Schlitz 7, durch den die Einlegestücke beim Abstem peln hindurchgehen, befindet sich zwischen den beiden Gehäuseteilen 1 und 2 und er -streckt sich auf etwa Dreiviertel der ganzen Länge der Maschine, wodurch das Einlegen von sehr grossen Briefumschlägen usw. ermög licht wird. Der Gehäuseoberteil 2 ist unten durch einen den Schlitz 7 nach oben begren zenden Boden 8 geschlossen. In einer vom Boden 8 nach oben- vorstehenden Stirnwand 9 ist mittelst eines Lagers 10 der in Fig. 1 am linken Ende eines liegenden Hohlzylin ders (Druckzylinders) 11 durch eine Flansche 12 und Schrauben 13 befestigte Drehzapfen 14 gelagert.
Der Druckzylinder 11 ist an seinem in Fig. 1 rechten Endteil mittelst eines auf ihm festsitzenden Ringes 15 und eines- feststehenden Lagerringes 16 in einer vom Böden 8 nach oben vorstehenden Zwi- schenwand 17 drehbar gelagert. Der rechts des Lagerringes befindliche Endteil des Druckzylinders ist gegenüber dem linkssei tigen erheblich erweitert und trägt auf seinem äussern Umfang die Druckplatten. Auf dem Drehzapfen 14 ist lose drehbar eine Büchse 19 gelagert und zwischen dieser und der Flansche 12 des Drehzapfens 14 sitzt eine Scheibe 20 fest.
Die letztere trägt auf einem Zapfen 21 einen Kupplungshebel 22, der un ter dem Ei influss einer mittelst eines Schub bolzens 23 auf eine abgeschrägte Nase 24 desselben wirkenden Feder 25 mit seiner Klaue 26 (Fig. 6) in ein Kupplungsrad 27 eingreift, das am rechten Ende der Büchse 19 fest sitzt. Der Schubbolzen 23 ist längs verschiebbar in einem an der Scheibe 20 festsitzenden Kopf 28 verschiebbar geführt. Auf der Büchse 19 ist zwischen einem Nabenring 29 und dem Kupplungsrad 927 eine Mitnehmernabe 30 drehbar gelagert.
Da mit die Nabe 30 die Büchse 19 in nur einem Drehsinne mitnehmen kann, ist die Büchse mit einer Steigradverzahnung 31 versehen, in die ein Sperrkegel 32 eingreift, welcher in einer Ausnehmung 33 der Mitnebmernabe auf einem Bolzen 34 gelagert und mit Hilfe einer Feder 3-5 mit der Verzahnung 3.1 in Eingriff gehalten ist.
Die Mitnehmernabe 30 -trägt ein-Kegelrad 36, das -von dem im Gehäuseunterteil 1 befindlichen Motor 3 aus; vorzugsweise mittelst eines nicht gezeichne- ten Schneckengetriebes und eines von diesem angetriebenen Kegelrades 36 .dauernd in Um drehung versetzt wird.
Im Bereich- des Kupplungshebels 22 befindet sich die Nase 38a eines bei 3 7 gelagerten winkelförmigen Sperrhebels 3$,_ welcher unter dem Einfloss einer von unten auf seinen liegenden Arm wirkenden Feder 3-9, bei seiner Freigabe durch die .Sperrnoeke 40 aus der Stellung in Fig. 5 in die- Stellung nach Fig. 6 bewegt wird und dabei den Kupplungshebel 22 frei gibt.
Der liegende -Arm des -Sperrhebels 38 besitzt einen runden Hals 38b und ausserhalb desselben einen seitwärts, abstehenden und nach oben gebogenen Lappen 38e, welch letz terer in den Bereich des Kupplungshebels 22 - ragt. An seinem längeren Arm weist der Kupplungshebel 22 eine Auflauffläche 92a Fig. 5 und 6 für den Lappen 38e auf, so dass der Sperrhebel <B>38</B> beim Auflaufen des Lap pens 38c auf die Fläche 22a des in eingerück tem Zustand in der Pfeilrichtung umlaufen den Kupplungshebels 22 aus der Stellung in Fig. 6 in die in Fig. 5 gezeichnete Stellung umgestellt wird.
Die Ruhestellung des Sperrhebels 38 ist durch einen auf dem Boden 8 befestigten Anschlagwinkel 41 be grenzt. In seiner Arbeitsstellung (Fig. 5) greift der Sperrhebel 38 mit seiner Nase 38a über einen Absatz 20a der auf dem Umfang exzentrischen und an einer Stelle desselben abgesetzten Scheibe 20 und verhindert da durch zugleich, dass der Druckzylinder 11 gedreht werden kann, solange der Sperrhebel 38 vom Sperrnocken 40 nicht freigegeben ist. Die Auslösevorrichtung für den Sperrhebel 38 ist weiter unten beschrieben.
In den erweiterten Teil des Druckzylin ders 11 ist ein ringförmiger Lagerkörper 42 eingeschoben, welcher durch Schrauben 43 mit dem Druckzylinder fest verbunden ist und einen in den engere Teil des Druck zylinders hineinragenden Korb mit zwei im Abstand voneinander angeordneten Stirn wänden 44 und 45 besitzt. Zum besseren Verständnis der im folgenden beschriebenen Zahnstangengetriebe zum Einstellen der im erweiterten Teil des Druckzylinders befind lichen, auf einer quer zur Längsachse des letzteren in zwei Armen 46 des Trägers 42 gelagerten Achse 47 lose drehbaren Stempel räder 48, ist der im erweiterten Teil des Druckzylinders befindliche Teil des Trägers 42 zu dem obern Teil des Korbes 44, 45 etwa um 45 verdreht gezeichnet.
In zwei Aus schnitten 49 der Stirnwände 44 und 45 ist eine an ihren Enden nach aussen (oben) gebo gene, mit denselben in einen Längsschlitz 18 des Zylinders 11 ragende Lagerschiene 50 eingesetzt, die mittelst zweier Stege 51 eine innere Lagerschiene 52 trägt. In den beiden Lagerschienen 50 und 52 sind im gezeichne ten Beispiel fünf in der Längsrichtung des Druckzylinders zueinander versetzte, radiale Achsen 53 gelagert. Diese Achsen tragen radial zueinander versetzte Zahnräder 54a bezw. 54b, 54c, 54d, 54e, von denen jedes in eine Zahnstange 55a bezw. 55b, 55e, 55d, 55e, eingreift.
Die Zahnstangen 55 sind in ihrem Querschnitt entsprechenden Schlitzen 56 (Fig. 14) der Stege 51 in der Längsrichtung des Druckzylinders verschiebbar geführt; jede der Zahnstangen 55 greift in dem erwei terten Teil des Druckzylinders 11 mit einer zweiten Verzahnung 55', in ein Zahnrad 57a bezw. 57b, 57e, 57d, 57e. Das Zahnrad 57a und das erste Stempelrad 48a, sitzen auf der Achse 47 fest (Fig. 11). Das Zahnrad 57b ist durch eine auf der Achse 47 löse drehbare Hohlwelle 58 mit dem zweiten Stempelrad 48b fest verbunden. Die Zahnräder 57e, 57d, 576 sind in analoger Weise durch hohle Wel len, die auf der jeweils nächst innern hohlen Welle lose drehbar sind, mit dem jeweils zu gehörigen Stempelrad 48e bezw. 48d, 48e starr verbunden.
Durch Verschieben einer der Zahnstangen 55, wird somit das mit ihr im Zwangslauf stehende Stempelrad 48 in an sich bekannter Weise um einen- der Grösse der Verschiebung entsprechenden. Winkel ge dreht. Das Verschieben der Zahnstangen 55 wird .durch eine der nachstehend'beschriebe- nen Einstellvorrichtungen bewirkt.
Jede der Achsen 53 trägt ausserhalb der Lagerschiene <B>50</B> ein Kegelrad 59 (Fig. 1 und 9). Die Kegelräder- 59 sind mit je einem Kegelrad 60 in Eingriff, welch letztere Kegelräder auf einer .gemeinsamen, in den Enden der Lagerschiene 50, gelagerten Achse 61 lose drehbar sind. Von den Kegelrädern 60, greift jedes mit einer am Umfang vorhau- denen Stirnrädverzahnung 60' in eine Innen verzahnung 62 eines auf dem äussern Umfang .des Zylinders 11 drehbaren Ringes 63.
In Fig. 1 sitzt links neben jedem- Ring 63 eine Sprossenradscheibe -64 fest auf dem Druck zylinder 11. Jede Sprossenraadscheibe 64-be- sitzt auf der .Seite des zugehörigen Ringes 63 zehn in radialen Schlitzen verschiebbare Sprossenzähne 65 für :den Antrieb eines nicht zur Erfindung gehörenden und daher nicht ;dargestellten Zählwerkes.
Neun dieser Spros- senzähne greifen mit einem am innern End- teil derselben seitwärts abstehenden Zapfen 66 in eine Kurvennut 67 des betreffenden Ringes- 68; der zehnte Sprossenzahn 65' (Fig. 7), welcher zur Zehnerübertragung des Zählers vorgesehen ist, ist lose verschiebbar und wird durch den Zehnerübertragungs mechanismus des Zählers gesteuert. Mit je dem Sprösseneinstellring 63 ist ein mit einer Innenverzahnung 68 versehener Antriebsring 69 starr verbunden. Neben dem Antriebs ring 69 ist ein von Hand mittelst Einstell griff 70 drehbarer Ring 71 gelagert, mit welchem ein zweiter Antriebsring 69' mit Innenverzahnung 68' starr -verbunden ist. Die beiden Antriebsringe 69 und 69' sind also um die Dicke des Ringes 71 auseinan dergerückt.
Um (bei Stillstand des Druck zylinders) die Drehung der Ringe 71 und 69' auf die Ringe 69 und 63 zu übertragen und damit eine der Grösse der Drehung entspre chende Anzahl Sprossenzähne aus der innern in die äussere Endstellung (Arbeitsstellung) einzustellen, ist für jedes Ringpaar 69, 69' ein durch einen Längsschlitz 18' des Zylin ders 11 hindurchragendes Übertragungs- bezw. Kupplungsraid 72 vorhanden. Die Kupplungsräder 72 sind auf einer gemein samen, in den beiden Stirnwänden 44, und 45 längsverschiebbar gelagerten Achse 73 mit- telst je einer abgesetzten Distanzbüchse 74 löse drehbar gelagert.
Mit dem Verschieben der Achse 73 werden auch alle Kupplungs räder 72 gleichzeitig achsial verschoben, und zwar so, dass sie entweder, wie Fig. 1 zeigt, mit den -beiden- Ringen 69 und 69' jedes Ringpaares, oder nur mit dem Ring 69 in Eingriff stehen. In ersterem Falle sind die Ringe 69 und 69' miteinander gekuppelt, in letzterem Falle ist diese Verbindung gelöst. In ersterem Falle überträgt das Kupplungs rad 72 die Drehung des Ringes 69' auf den Ring 69, und damit auf den Sprosseneinstell ring 63, in letzterem Fall kann sich der Druckzylinder 11 mit den Ringen 69, 63, 64, jedoch hie in nachstehend beschriebener Weise festgestellten Ringe 69' und 71 drehen. Die Kupplungsräder 72 sind in der in Fig, 1 gezeichneten Stellung frei drehbar.
In der in Fig. 2 gezeichneten Stellung sind dagegen die Kupplungsräder 72 durch einen zwischen den Stirnwänden 44 und 45 ange ordneten Sperr-Rechen 75 gegen jede Drehung relativ zum Druckzylinder gesperrt. Damit, wie bereits angedeutet, die Ringe 69' -und 71 beim Drehendes Druckzylinders infolge Rei bung nicht mitgenommen werden sind die Ringe 71 auf dem untern Teil ihres -Um fanges in bekannter Weise mit Rasten 76 versehen, in die unter der Einwirkung von Federn 77 Klinken 78 eingreifen. Die letz teren werden durch eine später beschriebene Vorrichtung beim Auslösen der Maschine selbsttätig gesperrt. Alle Klinken 78 sind auf einer gemeinsamen Achse 79 (Fig. 7) gelagert, die in einem auf dem Böden 8 an geordneten Lager 80 ruht.
Ausser den ge nannten Ringen trägt der Druckzylinder einen mit Steigverzahnung versehenen Sperr kranz 11a, in den eine das Zurückdrehendes Druckzylinders verhindernde Spe rrklinke (nicht eingezeichnet) eingreift.
Jedes Stempelrad besitzt auf dem Um fang elf radial verschiebbare Stempel (Typenträger) 81, von denen zehn die Ziffer 0 bis 9 tragen und der elfte an Stelle einer Ziffer irgend ein anderes Zeichen trägt. Die Stempel 81 reichen in ihrer innern Endstel- lung mit ihren äussern Enden innerhalb einer durch eine Druckplatte 82 abgeschlossenen Öffnung 8'3 des Zylinders 11 nicht- an den äussern Umfang des erweiterten-Zylinderteils. Um. die gegenüber einer Öffnung- 84 .der Druckplatte 822 eingestellten Stempel in die Öffnung
84 einzuführen und in der Höhe der äussern, das Markenbild tragenden Fläche der Druckplatte 82 zu halten, ist felgende, für alle gleichzeitig zum Abdruck zu. bringenden Stempel gemeinsame Einstellvorrichtung vor gesehen. Der Lagerring 16 weist auf der in Fig.-1 rechtenSeite eineSteuernut85 auf;in die ein mit einer Gleitrolle versehener Zapfen 8,6 eines- Schiebers 87 eingreift.
Der Schieber 87 ist am äussern, in Fig. 1 untern Ende in einer Nut eines am Lagerkörper -42 befestig ten Stucken 88 und am innern, in Fig. 1 obern, als Gabelkopf ausgebildeten Ende an einer Achsre 89 radial verschiebbar gelagert.
Die Achse 89 fällt mit der Längsachse des Druckzylinders zusammen, ist in den beiden Stirnwänden 44 und 45 des Lagerkörpers 42 gelagert und trägt, am Schieber 87 anlie gend, einen nach der Seite der Stempelräder 48 hin bis an die quer zum Zylinder liegen den Achsebenen der letzteren hin reichenden Arm 90; der letztere steht durch einen Kur belzapfen 91 und eine über diesen greifende seitwärts vom Schieber 87 abstehende Gabel 87' (Fig. 10) mit dem Schieber 87 derart in Bewegungsverbindung, dass eine Verschie bung des Schiebers eine Drehung des Armes 90 zur Folge hat. Das freie Ende des Armes 90 ist gegen die Stempelräder hin gebogen, besitzt eine abgeschrägte Spitze 90' und dringt mit dieser bei der Drehung des Armes 90 in Fig. 11 im Uhrzeigerdrehsinne -in ent sprechende Ausschnitte 92 der Stempel 81 ein.
Hierdurch werden diese nach aussen in die Öffnung 84 der Markendruckplatte 82 ge schoben und darin gehalten. Bei einer Dre hung des Armes 90 in entgegengesetzter Richtung gibt der Arm 90 die Stempel frei. die durch eine für alle Stempel jedes Stem pelrades gemeinsame, auf der Zeichnung nicht ersichtliche Ringfeder nach innen und damit aus der Öffnung 84 der Druckplatte 82 zurückgezogen werden.
Damit die zum Abdruck zu bringenden Stempel vor dem Verschieben nach aussen genau auf die Druckplattenöffnung 84 ein gestellt sind, ist auf einem Achszapfen 95 eines vom Lagerkörper 42 in Fig. 1 nach rechts abstehenden Armes 96 ein Hebel 9 7 gelagert, welcher an einem Ende Gleitrollen- zapfen 98 in die Steuernut 85 eingreift und am andern Ende fünf Zähne 99 trägt, die in je eine Zahnlücke der Zahnräder 57a bis 57e eingreifen, wenn sie einwärts bewegt wer den. Die Räder 57a bis 57e dienen also sowohl zum Drehen der Stempel räder 48, 81, als auch zum Feineinstellen der letzteren in bezug auf die Druckplattenöff nung 84.
Natürlich erfolgt dieses Feinein stellers der Stempelräder vor dem Einschie- ben der Stempel in die Öffnung 84, und zwar erfolgen beide Funktionen selbsttätig nach einander, sobald der Druckzylinder in Dre hung versetzt worden ist. Die Nut 85 hat zwei kreisbogenförmige Teile mit verschie denem Radius (Fig.
10), deren Übergangs stellen einander diametral gegenüberliegen, während die Zapfen 86 und 98 in der Dreh richtung so zueinander versetzt sind, dass bei der Drehung des Druckzylinders in der Pfeilrichtung der Zapfen 98 zuerst in den nach aussen führenden Kurvenübergang 85' und nachher der Zapfen 86 indem Kurvenüber gang 85" einwärts geführt, das heisst zuerst durch den Hebel 97 die Stempelräder genau eingestellt und dann durch den Schieber 87 und den Arm 90 die zum Abdruck zu brin genden Stempel nach aussen geschoben wer den.
Die Begrenzung der Ausgangsstellung des Druckzylinders 1-1, welcher gewöhnlich nach jeder Umdrehung stillgesetzt wird, das Entsperren der Kupplungsräder 72 und die Freigabe der Sperrklinken 78 durch einen die letzteren beherrschenden, auf dem Boden 8 verschiebbaren Sperr-Rechen 100 erfolgt gleichzeitig mittelst nachstehend beschriebe ner Vorrichtung. Der Sperr-Rechen 100 ist durch den einen Flansch eines mit seinem Steg auf dem Boden 8 liegenden U-förmigen Schiebers 101 gebildet, dessen anderer Flansch an seinem in Fig. 1 rechten Ende einen Ausschnitt 10,2 aufweist, in den von oben ein auf der. Achse 73 festsitzender Arm 10'3 eingreift.
Der Arm 103 trägt einen Zap fen 104, welcher durch eine Durchbrechung des Ringes 15 hindurchragt und unter dem Einfluss einer die Achse 73 nach rechts zie henden Feder 105 an der Ringfläche 16' des Ringes 16 anliegt. Die Feder 10,5 bewirkt, da3 der Zapfen 104 in einen Ausschnitt (Ver tiefung) 106 (Fig. 3) der Ringfläche 16' ein- tritt, sobald er diesen Ausschnitt erreicht. Dadurch wird der Druckzylinder angehalten und gegen Drehen gesichert.
Gleichzeitig werden durch die Verschiebung der Achse 73 die Kupplungsräder 72 und der Schieber 101 aus der Stellung in Fig. 2 in :die Stellung nach Fig. 1 verschoben, das heisst die Sper rung der Einstellringe 71 aufgehoben. In einen Längsschlitz 107 des einen Flansches des Schiebers 101 greift ein Zapfen 108 des einen Armes eines bei 109i gelagerten Win kelhebels 110, dessen anderer Arm gabelför mig ausgebildet ist und über den runden Hals 38u des Sperrhebels 38 greift. Die auf den letzteren wirkende Feder 39 ist jedoch stärker als die die Achse 73 nach rechts zie hende Feder 105, weshalb die letztere nur dann eine Verschiebung der Achse 73 mit den mit ihr gekuppelten Teilen bewirken kann, wenn der Sperrhebel 38 in seiner Sperr stellung (Fig. 5) gehalten ist.
Das Spiel des Zäpfens 108 im Schlitz 107 ermöglicht es, dass der Hebel 38 durch den Kupplungshebel 22 aus seiner Ruhelage (Fig. 6) in seine Arbeitsstellung bewegt werden kann, ohne den Schieber 101 nach rechts zu schieben. So lange nämlich der Zapfen 104 nicht zum Ausschnitt 106 des feststehenden Lager ringes 16 gelangt ist, verhindert der letztere eine Verschiebung des Schiebers 101 nach rechts und damit auch ein Einstellen der Ein stellringe 71 und der Stempelräder, bevor der Druckzylinder seine Ausgangs- respektive Sperrstellung erreicht.
Die Auslösung der Maschine bezw. die Freigabe des Sperrhebels aus seiner Arbeits stellung (Fig. 5) wird bewirkt durch nach stehend beschriebene Vorrichtung. Mit der Sperrnocke 40 in ein Haken 111 gelenkig ver bunden, welcher durch eine Feder 112 nach unten gezogen wird. Der Haken 111 greift mit seinem nach unten gebogenen Ende über den mit einer Aüslösenase 1l3 versehenen, nach oben ragenden Arm eines auf einer lie genden Welle 115 festsitzenden Winkelhebels 11G, dessen nach einwärts ragender Arm mit einem Stift 117 von seitwärts mit Spiel in eine Öffnung 118 eines Lappens 119 des Hakens 111 eingreift.
Der Stift 117 hebt den Haken 111 nicht sofort über die Nase 113, wenn der Winkelhebel 116 aus der Stel lung in Fig. 5 in die in Fig. 6 gezeigte Stel lung bewegt wird, sondern die Hebelnase 113 zieht den Haken 111 zuerst etwas nach links. Die Welle 115 trägt an ihrem vordern End- teil neben dem erweiterten Teil des Druck zylinders einen schräg abwärts gerichteten, gabelförmigen Fühler 120, welcher bei ge sperrter Maschine nach unten über drei im Abstand nebeneinander auf einer gemein samen Welle 121 (Fig. 4) angeordnete Füh rungsrollen 122 vorsteht (Fig. 5). Eine auf den Hebel 116 wirkende Feder 123 hält den Fühler 120 stets in dieser Stellung.
Durch die Betätigung des Fühlers 120 durch einen in die Maschine eingeführten Brief wird die Welle 115 mit dem Hebel 116 entgegen der Wirkung der Feder 128 links herum gedreht. Diese Drehbewegung der Welle 115 kann vorzugsweise auch von Hand, zum Beispiel durch Niederdrücken einer auf der Welle 115 sitzenden, nicht gezeichneten Haltetaste be wirkt werden, wenn dies beispielsweise zum Frankieren eines Briefes von aussergewöhn lich grossem Format nötig sein sollte. Dabei zieht der Hebel 116 mit seiner Nase<B>1.13</B> den Haken 111 und mit diesem den Sperrnocken 40 nach links, der mit zwei übereinander angeordneten Nasen 40' und 40" versehen ist. In seiner Arbeitsstellung ist der Sperrhebel 38 durch die Nase 40' gehalten.
Sollte aus irgend einem Grunde der Schieber 10,1 an einer Verschiebung nach links (Fig.-1 und 2) verhindert sein, zum Beispiel weil einer der Ringe 71 nicht so eingestellt ist, dass die be treffende Klinke 78 in eine der Rasten 76 eintreten kann und infolgedessen- der Schie ber an der betreffenden Klinke anstösst, so kann der Hebel 38 infolge seiner Verbin dung mit dem,Schieber 101 durch den Hebel 110 nicht nach oben über die Nase 40" hin ausschwingen. Der Sperrhebel 38 wird ,dann durch diese Nase 40" gehalten. In einem solchen Falle kann dann die Maschine nicht ausgelöst werden.
Vorerst muss .durch eine richtige Einstellung die Ursache -der Stö rung behoben und erst dann die Auslösung der Maschine, bewirkt werden. Zum Antrieb des Druckzylinders von Hand auf der linken Seite der Maschine ist der Ring 29 mit einem Zahnrad 124 versehen, das mit einem Zahn rad 12-5 kämmt, welches'eine Hohlnabe 126 zum Einstecken einer Handkurbel von aussen besitzt.
Um die Maschine von Hand auf der rechten Seite mittelst Handkurbel antreiben zu können, ist mit dem Zahnrad 124 durch ein Zahnradgetriebe 127, 128 eine auf die ganze Länge der Maschine sich erstreckende Welle 129 in Bewegungsverbindung, die am rechten Ende eine Büchse 130 zum Einstek- ken der Handkurbel trägt.
Die Handhabung und Wirkungsweise der beschriebenen Wertstempelmaschine ist kurz zusammengefasst, folgende.
Die zum Drucken eines bestimmten Wer tes dienenden Stempel 81 werden bei in Fig. 1 dargestellter Grundstellung der Ma schine durch Drehen der Einstellringe 70, 71 (Fig. 1, 7) der Öffnung 84 der Druckplatte 82 gegenüber eingestellt. Beim Einführen eines Briefes in die Maschine wird der Füh ler 120 aufwärts bewegt, die Welle 115 ge dreht, durch deren Hebel 116 und den Haken 111 der Sperrnocken 40 zurückgezogen. Der frei gewordene Sperrhebel<B>38</B> gibt dann den Kupplungshebel 22 frei, welcher die Kupp lung schliesst und den Antrieb des Druck zylinders, sei es mit dem Motor oder mit der Handkurbel ermöglicht.
Gleichzeitig mit dem Ausschwingen des Hebels 38 wird durch den mit ihm gekuppelten Hebel 110, der Schieber 101 mit dem Sperr-Rechen 100 ver schoben, durch den letzteren die Klinken 78 und die Einstellringe 70, 71 gesperrt, der Stift 104 aus dem Ausschnitt 106 heraus gezogen, die Stange 73 mit den Kupplungs rädern 72 aus der Stellung in Fig. 1 in die Stellung nach Fig. 2 verschoben und dadurch die Einstellringe 70, 71 von den Ringen 69 entkuppelt. Zu Beginn der Drehung des Druckzylinders werden durch den von der Nut 85 gesteuerten Hebel 97 dessen Zähne 99 mit den Zahnrädern 57a bis 57e in Ein griff gebracht und hierdurch die Stempel räder bezw. deren zum Abdruck zu brin gende Stempel genau auf die Druckplatten- öffnung 84 eingestellt.
Unmittelbar nachher werden diese Stempel ebenfalls von der Nut 85 aus durch den Schieber 87 und den Hebel 90 in die Öffnung 84 hineingeschoben und darin festgehalten. Nachdem der Abdruck auf dem Einlegestück, Brief, Karte usw. er zeugt ist, kurz bevor der Druckzylinder seine Ausgangsstellung wieder erreicht und die Zahnräder 57a bis 57e durch die Sperrzähne 99 freigegeben sind, wird der Hebel 90 aus den zum Abdruck gebrachten Stempeln her ausgezogen. Gleichzeitig wird der Sperr hebel 38 vom Kupplungshebel 22 eingerückt und der letztere durch den Sperrhebel 38 aus gerückt.
Sobald der Druckzylinder seine Ausgangs- respektive Sperrstellung erreicht, tritt der Zapfen 104 in die Rast 10e6 und sperrt zusammen mit dem Hebel 38 den Druckzylinder. Alsdann kann eine neue Einstellung der Stempelräder vorgenommen, oder, wenn dies für den nächsten Abdruck nicht erforderlich ist, der Druckzylinder in .der vorbeschriebenen Weise von neuem aus gelöst und wieder um eine Umdrehung ge <B>iz</B> werden.
Value stamp machine. The invention relates to a value stamp machine of the known type in which several zueinan adjustable stamp wheels are arranged in a hollow printing cylinder on a common axis, as are used, for example, for franking letters and cards, waybills, etc. In known machines with individually adjustable punch wheels, the axis of the punch wheels is arranged flush with the cylinder axis.
The proposal has also been made to use the printing cylinder with only one stamp wheel with several invariable value stamps transversely to the longitudinal direction of the cylinder lie the axis and to rotate the stamp wheel through a manually longitudinally displaceable rack for the purpose of setting to a certain stamp value. a deliver. However, these machines cannot be used to stamp any values.
In contrast, the value stamping machine according to the present invention is characterized in that the stamp wheels, which are located directly next to one another on an axis transverse to the cylinder axis, are individually supported by gear wheels of a gear set arranged next to the stamp wheel set and by the longitudinal direction of the Pressure cylinder displaceable toothed rods, as well as through mutually offset in the longitudinal direction of the gear with rotatable on the cylinder jacket sprout adjustment devices for with the cylinder umlau fenden sprout wheels are in motion connection.
In the drawing, which represents an embodiment example of the subject matter of the invention, Fig. 1 is a longitudinal section of the same, Fig. 2 - a partial section analogous to Fig. 1, Fig. 3 is a partial section along line 3-3 of Fig. 1, Fig 4 a plan view of the lowest part of the machine frame;
Figures 5 and 6 are sections along line 5-5 of Figure 1; FIG. 7 is a cross section along line 7-7 of FIG. 1, FIG. 8 is a partial section analogous to FIG. 7; 9 shows, on a larger scale, a transmission for transmitting the rotational movement of a sprocket wheel to a rack for setting a stamp wheel; FIG. 10 is an interior view of part of the printing cylinder from the right of FIG. 1, with the stamp wheel removed, and FIG. 11 is a section through the stamp wheel along line 11-1l of FIG. 1; 12 and 13 show the whole machine Ma in a side view and in an end view; Figures 14 through 20 are details.
The only in Figs. 12 and 13 gezeich designated housing of the stamp machine shown consists of a lower part 1 and a hood-shaped upper part 2. The lower part 1 mainly takes the electric drive motor 3 and the drive mechanism (not shown) of the conveyor rollers 4 for the letters to be stamped, cards, etc. on. The insert table with a laterally adjustable stop bar 6 for the insert pieces is denoted by 5.
The slot 7, through which the inserts go through when Abstem peln, is located between the two housing parts 1 and 2 and it stretches to about three-quarters of the entire length of the machine, whereby the insertion of very large envelopes, etc. is made light. The upper housing part 2 is closed at the bottom by a slot 7 upwardly limiting bottom 8. In an upwardly projecting end wall 9 from the bottom 8, the pivot pin 14 fastened by a flange 12 and screws 13 in FIG. 1 at the left end of a lying Hohlzylin is by means of a bearing 10.
The pressure cylinder 11 is rotatably supported at its end part on the right in FIG. 1 by means of a ring 15 fixed on it and a fixed bearing ring 16 in an intermediate wall 17 protruding upward from the base 8. The right of the bearing ring located end of the printing cylinder is considerably expanded compared to the linkssei term and carries the printing plates on its outer circumference. A bushing 19 is loosely rotatably mounted on the pivot pin 14 and a disk 20 is firmly seated between this and the flange 12 of the pivot pin 14.
The latter carries on a pin 21 a coupling lever 22, which engages un ter the egg influss a means of a thrust bolt 23 on a beveled nose 24 of the same acting spring 25 with its claw 26 (Fig. 6) in a coupling wheel 27, which on the right The end of the sleeve 19 is tight. The push bolt 23 is guided displaceably in a longitudinally displaceable manner in a head 28 which is fixedly seated on the disk 20. A driver hub 30 is rotatably mounted on the bush 19 between a hub ring 29 and the coupling wheel 927.
Since the hub 30 can take the bush 19 with it in only one direction of rotation, the bush is provided with a helical gear toothing 31 in which a locking cone 32 engages, which is mounted in a recess 33 of the driver hub on a bolt 34 and is operated with the aid of a spring 3- 5 is held in engagement with the toothing 3.1.
The driver hub 30 carries a bevel gear 36, which from the motor 3 located in the lower housing part 1; preferably by means of a worm gear (not shown) and a bevel gear 36 driven by this. is continuously set in rotation.
In the area of the coupling lever 22 there is the nose 38a of an angular locking lever 3 $ mounted at 37, which, under the influence of a spring 3-9 acting from below on its lying arm, is released by the locking button 40 from the position 5 is moved into the position according to FIG. 6, thereby releasing the clutch lever 22.
The lying arm of the locking lever 38 has a round neck 38b and outside the same a sideways, protruding and upwardly curved tab 38e, which last terer in the area of the coupling lever 22 - protrudes. On its longer arm, the coupling lever 22 has a contact surface 92a, FIGS. 5 and 6, for the tab 38e, so that the locking lever 38c when the tab 38c comes up on the surface 22a of the in the engaged state in the direction of the arrow revolve around the clutch lever 22 from the position in FIG. 6 into the position shown in FIG. 5.
The rest position of the locking lever 38 is limited by a fixed on the floor 8 stop bracket 41 be. In its working position (Fig. 5), the locking lever 38 engages with its nose 38a over a shoulder 20a of the disc 20, which is eccentric on the circumference and is offset at one point, and at the same time prevents the pressure cylinder 11 from being rotated as long as the locking lever 38 is not released by the locking cam 40. The release device for the locking lever 38 is described below.
In the enlarged part of the Druckzylin Feather 11, an annular bearing body 42 is inserted, which is firmly connected by screws 43 to the pressure cylinder and has a protruding into the narrower part of the pressure cylinder basket with two spaced end walls 44 and 45 has. For a better understanding of the rack and pinion mechanism described below for setting the located in the extended part of the printing cylinder, on a transversely to the longitudinal axis of the latter in two arms 46 of the carrier 42 mounted axis 47 loosely rotatable stamp wheels 48, is located in the extended part of the printing cylinder Part of the carrier 42 to the upper part of the basket 44, 45 drawn rotated by approximately 45.
In two cut out 49 of the end walls 44 and 45 is a bent outward (up) gene at its ends, inserted with the same in a longitudinal slot 18 of the cylinder 11 protruding bearing rail 50, which carries an inner bearing rail 52 by means of two webs 51. In the two bearing rails 50 and 52, five radial axes 53 offset from one another in the longitudinal direction of the printing cylinder are supported in the example shown. These axes wear radially offset gears 54a respectively. 54b, 54c, 54d, 54e, each of which in a rack 55a respectively. 55b, 55e, 55d, 55e, engages.
The racks 55 are slidably guided in their cross-section corresponding slots 56 (FIG. 14) of the webs 51 in the longitudinal direction of the printing cylinder; each of the racks 55 engages in the widened part of the printing cylinder 11 with a second toothing 55 ', respectively in a gear 57a. 57b, 57e, 57d, 57e. The gear 57a and the first stamping wheel 48a sit firmly on the axle 47 (FIG. 11). The gear 57b is fixedly connected to the second punch wheel 48b by a hollow shaft 58 which can be rotated on the axis 47. The gears 57e, 57d, 576 are in an analogous manner through hollow Wel len that are loosely rotatable on the next inner hollow shaft, respectively, with the respective punch wheel 48e. 48d, 48e rigidly connected.
By displacing one of the racks 55, the stamp wheel 48, which is in positive rotation with it, is thus in a manner known per se by one of the magnitude of the displacement. Angle rotates. The shifting of the racks 55 is effected by one of the adjustment devices described below.
Each of the axles 53 carries a bevel gear 59 outside the bearing rail 50 (FIGS. 1 and 9). The bevel gears 59 are each in engagement with a bevel gear 60, which latter bevel gears are loosely rotatable on a common axis 61 mounted in the ends of the bearing rail 50. Each of the bevel gears 60 engages with an internal toothing 62 of a ring 63 rotatable on the outer circumference of the cylinder 11 with a spur gear toothing 60 'provided on the circumference.
In Fig. 1 to the left of each ring 63 sits a Sprossenradscheibe -64 firmly on the pressure cylinder 11. Each Sprossenraadscheibe 64 -has on the .Seite of the associated ring 63 ten sprocket teeth 65 displaceable in radial slots for: the drive of one not belonging to the invention and therefore not; shown counter.
Nine of these rung teeth engage with a pin 66 protruding sideways on the inner end part of the same in a curved groove 67 of the relevant ring 68; the tenth rung tooth 65 '(Fig. 7), which is provided for the tens transmission of the counter, is loosely displaceable and is controlled by the tens transmission mechanism of the counter. A drive ring 69 provided with an internal toothing 68 is rigidly connected to each rung setting ring 63. In addition to the drive ring 69, a manually means of adjustment handle 70 rotatable ring 71 is mounted, with which a second drive ring 69 'with internal teeth 68' is rigidly connected. The two drive rings 69 and 69 'are so dergerückten by the thickness of the ring 71.
To (when the pressure cylinder is at a standstill) the rotation of the rings 71 and 69 'to the rings 69 and 63 and thus a number of sprocket teeth corresponding to the size of the rotation from the inside to the outer end position (working position) is set for each Ring pair 69, 69 'a through a longitudinal slot 18' of the cylinder 11 protruding transmission BEZW. Coupling brace 72 available. The coupling wheels 72 are loosely rotatably mounted on a common shaft 73 which is mounted in the two end walls 44 and 45 so as to be longitudinally displaceable by means of a separate spacer sleeve 74 each.
With the shifting of the axis 73, all coupling wheels 72 are shifted axially at the same time, in such a way that they either, as FIG. 1 shows, with the two rings 69 and 69 'of each ring pair, or only with the ring 69 in Engagement stand. In the former case the rings 69 and 69 'are coupled to one another, in the latter case this connection is released. In the former case, the clutch wheel 72 transmits the rotation of the ring 69 'to the ring 69, and thus to the Sprosseneinstell ring 63, in the latter case the pressure cylinder 11 with the rings 69, 63, 64, but here in the manner described below fixed rings 69 'and 71 rotate. The clutch wheels 72 are freely rotatable in the position shown in FIG.
In the position shown in Fig. 2, however, the clutch wheels 72 are locked by a between the end walls 44 and 45 is arranged locking rake 75 against any rotation relative to the printing cylinder. So that, as already indicated, the rings 69 'and 71 are not carried along when the printing cylinder rotates due to friction, the rings 71 are provided in a known manner with notches 76 on the lower part of their circumference, into which, under the action of springs 77 Engage pawls 78. The latter are automatically blocked by a device described later when the machine is triggered. All pawls 78 are mounted on a common axis 79 (FIG. 7), which rests in a bearing 80 on the floors 8 to be ordered.
In addition to the rings mentioned above, the printing cylinder carries a locking ring 11a provided with ascending teeth, in which a Spe rrklinke (not shown) engages that prevents the printing cylinder from turning back.
Each stamp wheel has on the order eleven radially displaceable stamp (type carrier) 81, ten of which carry the number 0 to 9 and the eleventh carries any other character instead of a number. In their inner end position, their outer ends within an opening 8'3 of the cylinder 11 closed by a pressure plate 82 do not extend to the outer circumference of the enlarged cylinder part. Around. the punch set opposite an opening 84 of the pressure plate 822 into the opening
To insert 84 and to hold it at the level of the outer surface of the printing plate 82 bearing the brand image, it is important for everyone to print at the same time. bringing stamp common adjustment device seen before. The bearing ring 16 has a control groove 85 on the right-hand side in Fig. 1, into which a pin 8, 6 of a slide 87, provided with a sliding roller, engages.
The slide 87 is on the outer, in Fig. 1 lower end in a groove of a on the bearing body -42 fastened piece 88 and on the inside, in Fig. 1 upper, designed as a fork head end on a Achsre 89 radially displaceable.
The axis 89 coincides with the longitudinal axis of the printing cylinder, is mounted in the two end walls 44 and 45 of the bearing body 42 and carries, anlie lowing on the slide 87, one to the side of the stamp wheels 48 up to the transverse to the cylinder are the axial planes of the latter reaching arm 90; the latter is connected to the slide 87 by means of a cure pin 91 and a fork 87 '(FIG. 10) which extends sideways from the slide 87 and extends over this in such a way that a displacement of the slide results in a rotation of the arm 90. The free end of the arm 90 is bent towards the punch wheels, has a beveled tip 90 'and penetrates with this during the rotation of the arm 90 in FIG. 11 in a clockwise direction -in corresponding cutouts 92 of the punch 81.
As a result, these are pushed outwards into the opening 84 of the stamp printing plate 82 and held therein. When the arm 90 is rotated in the opposite direction, the arm 90 releases the stamp. by a common for all stamps of each Stem pelrades, not visible in the drawing, annular spring inward and thus withdrawn from the opening 84 of the pressure plate 82.
So that the stamps to be imprinted before being moved outwards are placed exactly on the printing plate opening 84, a lever 9 7 is mounted on a journal 95 of an arm 96 protruding to the right from the bearing body 42 in FIG. 1 and which has castors at one end - Pin 98 engages in the control groove 85 and carries five teeth 99 at the other end, which each engage in a tooth gap of the gears 57a to 57e when they are moved inwards. The wheels 57a to 57e thus serve both to rotate the stamp wheels 48, 81 and to fine-tune the latter with respect to the printing plate opening 84.
Of course, this fine adjustment of the stamp wheels takes place before the stamp is pushed into the opening 84, and both functions take place automatically one after the other as soon as the printing cylinder has been set in rotation. The groove 85 has two circular arc-shaped parts with different radius (Fig.
10), the transition of which are diametrically opposed to one another, while the pins 86 and 98 are offset from one another in the direction of rotation so that when the printing cylinder is rotated in the direction of the arrow, the pin 98 first enters the outward curve transition 85 'and then the pin 86 by the curve transition 85 "inwardly, that is, the stamp wheels are first set precisely by the lever 97 and then pushed by the slide 87 and the arm 90 the stamp to be imprinted to the outside who the.
The limitation of the starting position of the pressure cylinder 1-1, which is usually stopped after each revolution, the unlocking of the clutch wheels 72 and the release of the pawls 78 by a locking rake 100 that controls the latter and slidable on the floor 8 takes place simultaneously by means of the below-described ner Contraption. The locking rake 100 is formed by one flange of a U-shaped slide 101 lying with its web on the floor 8, the other flange of which has a cutout 10.2 at its right end in FIG. 1, into which a from above the. Axis 73 fixed arm 10'3 engages.
The arm 103 carries a pin 104 which protrudes through an opening in the ring 15 and rests against the ring surface 16 ′ of the ring 16 under the influence of a spring 105 which pulls the axis 73 to the right. The spring 10.5 causes the pin 104 to enter a cutout (recess) 106 (FIG. 3) in the annular surface 16 'as soon as it reaches this cutout. This stops the printing cylinder and prevents it from rotating.
At the same time, by shifting the axis 73, the coupling wheels 72 and the slide 101 are moved from the position in FIG. 2 to: the position according to FIG. 1, that is, the locking of the setting rings 71 is canceled. In a longitudinal slot 107 of one flange of the slide 101 engages a pin 108 of one arm of a mounted at 109i Win angle lever 110, the other arm is designed gabelför mig and over the round neck 38u of the locking lever 38 engages. The spring 39 acting on the latter, however, is stronger than the spring 105 which pulls the axle 73 to the right, which is why the latter can only cause a displacement of the axle 73 with the parts coupled to it when the locking lever 38 is in its locking position ( Fig. 5) is held.
The play of the pin 108 in the slot 107 enables the lever 38 to be moved from its rest position (FIG. 6) into its working position by the coupling lever 22 without having to push the slide 101 to the right. As long as the pin 104 has not reached the cutout 106 of the fixed bearing ring 16, the latter prevents the slide 101 from being shifted to the right and thus also setting the adjusting rings 71 and the stamp wheels before the pressure cylinder reaches its starting or locking position .
The triggering of the machine resp. the release of the locking lever from its working position (Fig. 5) is effected by the device described below. With the locking cam 40 in a hook 111 articulated a related party, which is pulled by a spring 112 downwards. The hook 111 engages with its downwardly bent end over the upwardly projecting arm of an angle lever 11G, which is provided with a releasing lug 1l3 and is firmly seated on a lying shaft 115, whose inwardly protruding arm with a pin 117 from the side with play into an opening 118 a tab 119 of the hook 111 engages.
The pin 117 does not lift the hook 111 immediately over the nose 113 when the angle lever 116 is moved from the position in Fig. 5 to the position shown in Fig. 6 development, but the lever nose 113 pulls the hook 111 first a little to the left . The shaft 115 carries at its front end part next to the enlarged part of the pressure cylinder a sloping downwardly directed fork-shaped sensor 120 which, when the machine is locked, is arranged downwards over three spaced apart on a common shaft 121 (FIG. 4) Guide rollers 122 protrudes (Fig. 5). A spring 123 acting on the lever 116 always keeps the sensor 120 in this position.
When the sensor 120 is actuated by a letter inserted into the machine, the shaft 115 with the lever 116 is rotated counterclockwise against the action of the spring 128. This rotary movement of the shaft 115 can preferably also be effected by hand, for example by depressing a hold button (not shown) sitting on the shaft 115, if this should be necessary, for example, for franking a letter of unusually large format. Here, the lever 116 with its nose <B> 1.13 </B> pulls the hook 111 and with it the locking cam 40 to the left, which is provided with two lugs 40 'and 40 "arranged one above the other. The locking lever 38 is through in its working position the nose 40 'held.
Should the slide 10.1 be prevented from shifting to the left (FIGS. 1 and 2) for any reason, for example because one of the rings 71 is not set so that the pawl 78 in question enters one of the notches 76 can and as a result the slide hits the pawl in question, the lever 38 cannot swing upwards over the nose 40 "due to its connection with the slide 101 through the lever 110. The locking lever 38 is then through this Nose 40 "held. In such a case, the machine cannot be triggered.
First of all, the cause of the malfunction must be eliminated through a correct setting and only then the machine must be triggered. To drive the printing cylinder by hand on the left side of the machine, the ring 29 is provided with a gear 124 which meshes with a gear 12-5 which has a hollow hub 126 for inserting a hand crank from the outside.
In order to be able to drive the machine by hand on the right side by means of a hand crank, a shaft 129 extending over the entire length of the machine is in motion connection with the gear 124 through a gear train 127, 128, which has a bushing 130 on the right end for insertion. ken the hand crank carries.
The handling and mode of operation of the value stamp machine described is briefly summarized as follows.
The stamp 81 serving to print a certain Wer tes are set in the basic position of the machine shown in Fig. 1 by turning the setting rings 70, 71 (Fig. 1, 7) of the opening 84 of the printing plate 82 opposite. When inserting a letter into the machine, the Füh ler 120 is moved upwards, the shaft 115 rotates GE, through the lever 116 and the hook 111 of the locking cam 40 withdrawn. The released locking lever <B> 38 </B> then releases the clutch lever 22, which closes the clutch and enables the pressure cylinder to be driven, be it with the motor or with the hand crank.
Simultaneously with the swinging of the lever 38 is pushed by the lever 110 coupled to it, the slide 101 ver with the locking rake 100, locked by the latter, the pawls 78 and the setting rings 70, 71, the pin 104 from the cutout 106 out pulled, the rod 73 with the coupling wheels 72 moved from the position in Fig. 1 to the position of FIG. 2 and thereby the setting rings 70, 71 decoupled from the rings 69. At the beginning of the rotation of the printing cylinder, the lever 97 controlled by the groove 85, the teeth 99 of which are brought into engagement with the gears 57a to 57e and thereby the stamp wheels BEZW. their stamps to be imprinted are set precisely on the printing plate opening 84.
Immediately afterwards, these punches are also pushed from the groove 85 by the slide 87 and the lever 90 into the opening 84 and held therein. After the imprint on the insert, letter, card, etc. it is generated, shortly before the impression cylinder reaches its starting position again and the gears 57a to 57e are released by the ratchet teeth 99, the lever 90 is pulled out of the stamps that have been imprinted. At the same time, the locking lever 38 is engaged by the clutch lever 22 and the latter is moved by the locking lever 38 from.
As soon as the printing cylinder reaches its starting or blocking position, the pin 104 enters the detent 10e6 and, together with the lever 38, blocks the printing cylinder. The stamp wheels can then be set again, or, if this is not necessary for the next imprint, the printing cylinder can be released again in the manner described above and rotated again by one rotation.