CH160586A - Wertstempelmaschine. - Google Patents

Wertstempelmaschine.

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CH160586A
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cylinder
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ring
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Hasler A G Vormals Tele Hasler
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Hasler Ag
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Description


  Wertstempelmasehine.    Die Erfindung betrifft eine     Wertstempel-          mnaschine    derjenigen bekannten Art, bei wel  cher in einem hohlen Druckzylinder auf  einer gemeinsamen Achse mehrere zueinan  der verstellbare Stempelräder angeordnet  sind, wie sie zum Beispiel zum     Frankieren     von Briefen und Karten, Frachtbriefen usw.  verwendet werden. Bei bekannten Maschinen  mit einzelnen einstellbaren Stempelrädern ist  die Achse der     Stempelräder    gleichliegend  zur Zylinderachse angeordnet.

   Es ist auch  schon der Vorschlag gemacht worden, den  Druckzylinder mit nur einem Stempelrad mit  mehreren unveränderlichen Wertstempeln  quer zur Längsrichtung des Zylinders liegen  der Achse anzuwenden und das Stempelrad  durch eine von Hand längsverschiebbare  Zahnstange zwecks Einstellung auf einen be  stimmten Stempelwert zu drehen bezw. ein  zustellen. Diese     Maschinen        können    aber  nicht zum Stempeln beliebiger Werte benützt  werden.  



  Demgegenüber zeichnet sich die Wert-    stempelmaschine nach der vorliegenden Er  findung dadurch aus, dass die Stempelräder,  die auf einer quer zur Zylinderachse liegen  den Achse unmittelbar nebeneinander gela  gert sind,     einzeln    durch Zahnräder eines  neben dem Stempelrädersatz angeordneten  Zahnradsatzes und durch in der Längsrich  tung des Druckzylinders verschiebbare Zahn  stangen, sowie durch in deren Längsrichtung  zueinander versetzte Getriebe     mit    auf dem  Zylindermantel drehbaren Sprossen-Einstell  vorrichtungen für mit dem Zylinder umlau  fenden Sprossenräder in Bewegungsverbin  dung stehen.  



  Auf der Zeichnung, die ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes dar  stellt, ist       Fig.    1 ein     Längsschnitt    desselben,       Fig.    2 -ein Teilschnitt analog der     Fig.    1,       Fig.    3 ein Teilschnitt nach Linie     3--3     der     Fig.    1,       Fig.    4 eine Draufsicht auf den untersten       Teil        .des        Maschinengestelles;-    .

        Fig. 5 und 6 sind Schnitte nach Linie  5-5 der Fig. 1;  Fig. 7 ist ein Querschnitt nach Linie  7-7 der Fig. 1,  Fig. 8 ein Teilschnitt analog der Fig. 7;  Fig. 9 zeigt in grösserem Massstab ein  Getriebe zur Übertragung der Drehbewegung  eines Sprossenrades auf eine Zahnstange  zum Einstellen eines Stempelrades;  Fig: 10 ist eine Innenansicht eines Teils  des Druckzylinders von rechts der Fig. 1, bei  herausgenommenem Stempelrad, und  Fig. 11 ein Schnitt durch das Stempelrad  nach Linie 11-1l der Fig. 1;  Fig. 12 und 13 zeigen die ganze Ma  schine in einer Seitenansicht und in einer  Stirnansicht;  Fig. 14 bis 20 sind Einzelheiten.  



  Das nur in den Fig. 12 uud 13 gezeich  nete Gehäuse der dargestellten Wertstempel  maschine besteht aus einem Unterteil 1 und  einem haubenförmigen Oberteil 2. Der Un  terteil 1 nimmt zur Hauptsache den elek  trischen Antriebsmotor 3 und den Antriebs  mechanismus (nicht gezeichnet) der     Förder-          walzen    4 für die abzustempelnden Briefe,  Karten üsw. auf. Mit 5 ist der Einlegetisch  mit     seitwärts    verstellbarer Anschlagleiste 6  für die     Einlegestücke    bezeichnet.

   Der Schlitz  7, durch den die Einlegestücke beim Abstem  peln     hindurchgehen,    befindet sich zwischen  den beiden Gehäuseteilen 1 und 2 und er  -streckt sich auf etwa Dreiviertel der ganzen  Länge der Maschine, wodurch das Einlegen  von sehr grossen Briefumschlägen usw. ermög  licht wird. Der Gehäuseoberteil 2 ist unten  durch einen den Schlitz 7 nach oben begren  zenden Boden 8 geschlossen. In einer vom  Boden 8 nach oben- vorstehenden Stirnwand  9 ist mittelst eines Lagers 10 der in Fig. 1  am linken Ende eines liegenden Hohlzylin  ders (Druckzylinders) 11 durch eine Flansche  12 und Schrauben 13 befestigte Drehzapfen  14 gelagert.

   Der Druckzylinder 11 ist an  seinem in Fig. 1 rechten Endteil mittelst  eines auf ihm festsitzenden     Ringes    15 und  eines- feststehenden Lagerringes 16 in einer  vom Böden 8 nach oben vorstehenden Zwi-    schenwand 17 drehbar gelagert. Der rechts  des Lagerringes befindliche Endteil des  Druckzylinders ist gegenüber dem linkssei  tigen erheblich erweitert und trägt auf  seinem äussern Umfang die Druckplatten.  Auf dem Drehzapfen 14 ist lose drehbar eine  Büchse 19 gelagert und zwischen dieser und  der Flansche 12 des Drehzapfens 14 sitzt eine  Scheibe 20 fest.

   Die letztere trägt auf einem  Zapfen 21 einen Kupplungshebel 22, der un  ter dem Ei influss einer mittelst eines Schub  bolzens 23 auf eine abgeschrägte Nase 24  desselben wirkenden Feder 25 mit seiner  Klaue 26 (Fig. 6) in ein Kupplungsrad 27  eingreift, das am rechten Ende der Büchse  19 fest sitzt. Der Schubbolzen 23 ist längs  verschiebbar in einem an der Scheibe 20  festsitzenden Kopf 28 verschiebbar geführt.  Auf der Büchse 19 ist zwischen einem  Nabenring 29 und dem Kupplungsrad 927  eine Mitnehmernabe 30 drehbar gelagert.

   Da  mit die Nabe 30 die Büchse 19 in nur einem  Drehsinne mitnehmen kann, ist die Büchse  mit einer Steigradverzahnung 31 versehen,  in die ein Sperrkegel 32 eingreift, welcher  in einer Ausnehmung 33 der Mitnebmernabe  auf einem Bolzen 34 gelagert und mit Hilfe  einer Feder 3-5 mit der     Verzahnung    3.1 in  Eingriff gehalten ist.

   Die     Mitnehmernabe     30 -trägt     ein-Kegelrad    36, das -von dem im   Gehäuseunterteil 1     befindlichen        Motor    3 aus;  vorzugsweise     mittelst    eines     nicht        gezeichne-          ten        Schneckengetriebes    und eines von diesem       angetriebenen    Kegelrades 36 .dauernd in Um  drehung versetzt wird.

   Im Bereich- des  Kupplungshebels 22     befindet    sich     die    Nase       38a    eines bei 3 7 gelagerten     winkelförmigen          Sperrhebels        3$,_    welcher unter dem Einfloss  einer von unten auf seinen liegenden Arm  wirkenden Feder 3-9, bei seiner Freigabe  durch die     .Sperrnoeke    40 aus der Stellung in       Fig.    5 in die- Stellung nach     Fig.    6 bewegt       wird        und    dabei den     Kupplungshebel    22 frei  gibt.

   Der liegende -Arm des -Sperrhebels 38  besitzt     einen    runden Hals     38b    und     ausserhalb     desselben einen seitwärts, abstehenden und  nach oben gebogenen Lappen     38e,        welch    letz  terer in den Bereich des Kupplungshebels 22 -      ragt. An seinem längeren Arm weist der  Kupplungshebel 22 eine Auflauffläche     92a     Fig. 5 und 6 für den Lappen 38e auf, so dass  der     Sperrhebel   <B>38</B> beim Auflaufen des Lap  pens 38c auf die Fläche 22a des in eingerück  tem Zustand in der Pfeilrichtung umlaufen  den Kupplungshebels 22 aus der Stellung in  Fig. 6 in die in Fig. 5 gezeichnete Stellung  umgestellt wird.

   Die     Ruhestellung    des  Sperrhebels 38 ist durch einen auf dem  Boden 8 befestigten Anschlagwinkel 41 be  grenzt. In seiner Arbeitsstellung (Fig. 5)  greift der Sperrhebel 38 mit seiner Nase 38a  über einen Absatz 20a der auf dem Umfang  exzentrischen und an einer Stelle desselben  abgesetzten Scheibe 20 und verhindert da  durch zugleich, dass der Druckzylinder 11  gedreht werden kann, solange der Sperrhebel  38 vom Sperrnocken 40 nicht freigegeben ist.  Die Auslösevorrichtung für den Sperrhebel  38 ist weiter unten beschrieben.  



  In den erweiterten Teil des Druckzylin  ders 11 ist ein ringförmiger Lagerkörper 42  eingeschoben, welcher durch Schrauben 43  mit dem Druckzylinder fest verbunden ist  und einen in den engere Teil des Druck  zylinders hineinragenden Korb mit zwei im  Abstand voneinander angeordneten Stirn  wänden 44 und 45 besitzt. Zum besseren  Verständnis der im folgenden     beschriebenen     Zahnstangengetriebe zum Einstellen der im  erweiterten Teil des Druckzylinders befind  lichen, auf einer quer zur Längsachse des  letzteren in zwei Armen 46 des Trägers 42  gelagerten Achse 47 lose drehbaren Stempel  räder 48, ist der im erweiterten Teil des       Druckzylinders    befindliche Teil des Trägers  42 zu dem     obern    Teil des Korbes 44, 45 etwa  um 45   verdreht gezeichnet.

   In zwei Aus  schnitten 49 der Stirnwände 44 und 45 ist  eine an ihren Enden nach aussen (oben) gebo  gene, mit denselben in einen Längsschlitz 18  des Zylinders 11 ragende Lagerschiene 50  eingesetzt, die mittelst zweier Stege 51 eine  innere Lagerschiene 52 trägt. In den beiden  Lagerschienen 50 und 52 sind im gezeichne  ten Beispiel fünf in der Längsrichtung des  Druckzylinders zueinander versetzte, radiale    Achsen 53 gelagert. Diese Achsen tragen  radial zueinander versetzte Zahnräder     54a     bezw. 54b, 54c, 54d, 54e, von denen jedes in  eine Zahnstange 55a bezw. 55b, 55e, 55d, 55e,  eingreift.

   Die Zahnstangen 55 sind in ihrem  Querschnitt entsprechenden Schlitzen 56  (Fig. 14) der Stege 51 in der Längsrichtung  des Druckzylinders verschiebbar geführt;  jede der Zahnstangen 55 greift in dem erwei  terten Teil des Druckzylinders 11 mit einer  zweiten Verzahnung 55', in ein Zahnrad 57a  bezw. 57b, 57e, 57d, 57e. Das Zahnrad 57a  und das erste Stempelrad 48a, sitzen auf der  Achse 47 fest (Fig. 11). Das Zahnrad 57b  ist durch eine auf der Achse 47 löse drehbare  Hohlwelle 58 mit dem zweiten Stempelrad  48b fest verbunden. Die Zahnräder 57e, 57d,  576 sind in analoger Weise durch hohle Wel  len, die auf der jeweils nächst innern hohlen  Welle lose drehbar sind, mit dem jeweils zu  gehörigen Stempelrad 48e bezw. 48d, 48e  starr verbunden.

   Durch Verschieben einer  der Zahnstangen 55, wird somit das mit ihr  im Zwangslauf stehende Stempelrad 48 in an  sich bekannter Weise um einen- der Grösse  der Verschiebung entsprechenden. Winkel ge  dreht. Das Verschieben der Zahnstangen 55       wird    .durch eine der     nachstehend'beschriebe-          nen        Einstellvorrichtungen    bewirkt.  



  Jede der Achsen 53 trägt ausserhalb der       Lagerschiene   <B>50</B> ein Kegelrad 59     (Fig.    1 und  9). Die Kegelräder- 59 sind mit je einem  Kegelrad 60 in Eingriff, welch letztere  Kegelräder auf einer .gemeinsamen, in den  Enden der Lagerschiene 50, gelagerten Achse  61 lose drehbar sind. Von den Kegelrädern  60, greift jedes mit einer am Umfang     vorhau-          denen        Stirnrädverzahnung    60' in eine Innen  verzahnung 62 eines auf dem     äussern    Umfang       .des    Zylinders 11 drehbaren     Ringes    63.

   In       Fig.    1 sitzt links neben jedem- Ring 63 eine       Sprossenradscheibe    -64     fest    auf dem Druck  zylinder 11. Jede     Sprossenraadscheibe        64-be-          sitzt    auf der     .Seite    des zugehörigen Ringes  63 zehn in radialen Schlitzen verschiebbare       Sprossenzähne    65 für :den Antrieb eines nicht       zur    Erfindung gehörenden und daher nicht       ;dargestellten    Zählwerkes.

   Neun dieser Spros-      senzähne greifen mit einem am innern     End-          teil        derselben    seitwärts abstehenden Zapfen  66 in eine Kurvennut 67 des betreffenden  Ringes- 68; der zehnte Sprossenzahn 65'  (Fig. 7), welcher zur Zehnerübertragung des  Zählers vorgesehen ist, ist lose verschiebbar  und wird durch den Zehnerübertragungs  mechanismus des Zählers gesteuert. Mit je  dem Sprösseneinstellring 63 ist ein mit einer  Innenverzahnung 68 versehener Antriebsring  69 starr verbunden. Neben dem Antriebs  ring 69 ist ein von Hand mittelst Einstell  griff 70 drehbarer Ring 71 gelagert, mit  welchem ein zweiter Antriebsring 69' mit  Innenverzahnung 68' starr -verbunden ist.  Die beiden Antriebsringe 69 und 69' sind  also um die Dicke des Ringes 71 auseinan  dergerückt.

   Um (bei Stillstand des Druck  zylinders) die Drehung der Ringe 71 und 69'  auf die Ringe 69 und 63 zu übertragen und  damit eine der Grösse der Drehung entspre  chende Anzahl Sprossenzähne aus der innern  in die äussere Endstellung (Arbeitsstellung)  einzustellen, ist für jedes Ringpaar 69, 69'  ein durch einen Längsschlitz 18' des Zylin  ders 11 hindurchragendes     Übertragungs-          bezw.    Kupplungsraid 72 vorhanden. Die  Kupplungsräder 72 sind auf einer gemein  samen, in den beiden Stirnwänden 44, und 45  längsverschiebbar gelagerten Achse 73     mit-          telst    je einer abgesetzten Distanzbüchse 74  löse drehbar gelagert.

   Mit dem Verschieben  der Achse 73 werden auch alle Kupplungs  räder 72 gleichzeitig achsial verschoben, und  zwar so, dass sie entweder, wie Fig. 1 zeigt,  mit den -beiden- Ringen 69 und 69' jedes  Ringpaares, oder nur mit dem Ring 69 in  Eingriff stehen. In ersterem Falle sind die  Ringe 69 und 69' miteinander gekuppelt, in  letzterem Falle ist diese Verbindung gelöst.  In ersterem Falle überträgt das Kupplungs  rad 72 die Drehung des Ringes 69' auf den  Ring 69, und damit auf den Sprosseneinstell  ring 63, in letzterem Fall kann sich der  Druckzylinder 11 mit den Ringen 69, 63, 64,  jedoch hie in nachstehend beschriebener  Weise festgestellten Ringe 69' und 71  drehen. Die Kupplungsräder 72 sind in der    in Fig, 1 gezeichneten Stellung frei drehbar.

    In der in Fig. 2 gezeichneten Stellung sind  dagegen die Kupplungsräder 72 durch einen  zwischen den Stirnwänden 44 und 45 ange  ordneten Sperr-Rechen 75 gegen jede Drehung  relativ zum Druckzylinder gesperrt. Damit,  wie bereits angedeutet, die Ringe 69' -und 71  beim Drehendes Druckzylinders infolge Rei  bung nicht mitgenommen werden sind die  Ringe 71 auf dem untern Teil ihres -Um  fanges in bekannter Weise mit Rasten 76  versehen, in die unter der     Einwirkung    von  Federn 77 Klinken 78 eingreifen. Die letz  teren werden durch eine später beschriebene  Vorrichtung beim Auslösen der Maschine  selbsttätig gesperrt. Alle Klinken 78 sind  auf einer gemeinsamen Achse 79 (Fig. 7)  gelagert, die in einem auf dem Böden 8 an  geordneten Lager 80 ruht.

   Ausser den ge  nannten Ringen trägt der Druckzylinder  einen mit Steigverzahnung versehenen Sperr  kranz 11a, in den eine das Zurückdrehendes  Druckzylinders verhindernde Spe rrklinke  (nicht eingezeichnet) eingreift.  



  Jedes Stempelrad besitzt auf dem Um  fang elf radial verschiebbare Stempel  (Typenträger) 81, von denen zehn die Ziffer  0 bis 9 tragen und der elfte an Stelle einer  Ziffer irgend ein anderes Zeichen trägt. Die  Stempel 81 reichen in ihrer     innern        Endstel-          lung    mit ihren äussern Enden innerhalb einer  durch eine Druckplatte 82     abgeschlossenen     Öffnung     8'3    des Zylinders 11 nicht- an den  äussern Umfang des     erweiterten-Zylinderteils.          Um.    die gegenüber einer Öffnung- 84 .der       Druckplatte    822     eingestellten    Stempel     in    die  Öffnung 

  84     einzuführen    und in der Höhe der  äussern, das     Markenbild    tragenden Fläche der   Druckplatte 82 zu     halten,    ist felgende, für  alle gleichzeitig zum Abdruck     zu.        bringenden          Stempel    gemeinsame Einstellvorrichtung vor  gesehen. Der Lagerring 16 weist auf der in       Fig.-1        rechtenSeite        eineSteuernut85        auf;in    die  ein mit einer Gleitrolle     versehener    Zapfen 8,6  eines- Schiebers 87 eingreift.

   Der     Schieber     87     ist    am     äussern,    in     Fig.    1 untern Ende     in          einer    Nut     eines    am Lagerkörper -42 befestig  ten     Stucken    88 und am     innern,    in     Fig.    1           obern,    als Gabelkopf ausgebildeten Ende an  einer Achsre 89 radial verschiebbar gelagert.

    Die Achse 89 fällt mit der Längsachse des  Druckzylinders zusammen, ist in den beiden  Stirnwänden 44 und 45 des Lagerkörpers 42  gelagert und trägt, am Schieber 87 anlie  gend, einen nach der Seite der Stempelräder  48 hin bis an die quer zum Zylinder liegen  den Achsebenen der letzteren hin reichenden  Arm 90; der letztere steht durch einen Kur  belzapfen 91 und     eine    über diesen greifende  seitwärts vom Schieber 87 abstehende Gabel  87' (Fig. 10) mit dem Schieber 87 derart in  Bewegungsverbindung, dass eine Verschie  bung des Schiebers eine Drehung des Armes  90 zur Folge hat. Das freie Ende des Armes  90 ist gegen die Stempelräder hin gebogen,  besitzt eine abgeschrägte Spitze 90' und  dringt mit dieser bei der Drehung des Armes  90 in Fig. 11 im Uhrzeigerdrehsinne -in ent  sprechende Ausschnitte 92 der Stempel 81 ein.

    Hierdurch werden diese nach aussen in die  Öffnung 84 der Markendruckplatte 82 ge  schoben und darin gehalten. Bei einer Dre  hung des Armes 90 in entgegengesetzter  Richtung gibt der Arm 90 die Stempel frei.  die durch eine für alle     Stempel    jedes Stem  pelrades gemeinsame, auf der Zeichnung  nicht ersichtliche Ringfeder nach innen     und     damit aus der Öffnung 84 der Druckplatte  82 zurückgezogen werden.  



  Damit die zum Abdruck zu bringenden  Stempel vor dem Verschieben nach aussen  genau auf die Druckplattenöffnung 84 ein  gestellt sind, ist auf einem Achszapfen 95  eines vom Lagerkörper 42 in Fig. 1 nach  rechts abstehenden Armes 96 ein Hebel 9 7  gelagert, welcher an einem Ende     Gleitrollen-          zapfen    98 in die Steuernut 85 eingreift und  am andern Ende fünf Zähne 99 trägt, die in  je eine Zahnlücke der Zahnräder 57a bis 57e  eingreifen, wenn sie einwärts bewegt wer  den. Die Räder 57a bis 57e dienen  also sowohl zum Drehen der Stempel  räder 48, 81, als auch zum Feineinstellen der  letzteren in bezug auf die Druckplattenöff  nung 84.

   Natürlich erfolgt dieses Feinein  stellers der Stempelräder vor dem Einschie-    ben der Stempel in die Öffnung 84, und zwar  erfolgen beide Funktionen selbsttätig nach  einander, sobald der Druckzylinder in Dre  hung versetzt worden ist. Die Nut 85 hat  zwei kreisbogenförmige Teile mit verschie  denem Radius (Fig.

   10), deren Übergangs  stellen     einander    diametral gegenüberliegen,  während die Zapfen 86     und    98 in der Dreh  richtung so zueinander versetzt sind,     dass    bei  der Drehung des Druckzylinders in der  Pfeilrichtung der Zapfen 98 zuerst in den  nach aussen führenden Kurvenübergang 85'  und nachher der Zapfen 86 indem Kurvenüber  gang 85" einwärts geführt, das heisst zuerst  durch den Hebel 97 die Stempelräder genau  eingestellt und dann durch den Schieber 87  und den Arm 90 die zum Abdruck zu brin  genden Stempel nach aussen geschoben wer  den.  



  Die Begrenzung der Ausgangsstellung  des Druckzylinders 1-1, welcher gewöhnlich  nach jeder Umdrehung stillgesetzt wird, das  Entsperren der Kupplungsräder 72 und die  Freigabe der Sperrklinken 78 durch einen  die letzteren beherrschenden, auf dem Boden  8 verschiebbaren Sperr-Rechen 100 erfolgt  gleichzeitig     mittelst    nachstehend beschriebe  ner     Vorrichtung.    Der     Sperr-Rechen    100 ist   durch den einen Flansch eines     mit    seinem  Steg auf dem Boden 8 liegenden U-förmigen  Schiebers 101 gebildet, dessen anderer  Flansch an seinem in     Fig.    1 rechten Ende  einen Ausschnitt 10,2 aufweist, in den von  oben ein auf der. Achse 73 festsitzender Arm       10'3    eingreift.

   Der Arm 103 trägt einen Zap  fen 104, welcher durch eine     Durchbrechung     des     Ringes    15     hindurchragt        und    unter dem  Einfluss einer die Achse 73 nach rechts zie  henden Feder 105 an der Ringfläche 16' des  Ringes 16 anliegt. Die Feder 10,5 bewirkt,       da3    der Zapfen 104 in     einen    Ausschnitt (Ver  tiefung) 106     (Fig.    3) der     Ringfläche    16'     ein-          tritt,    sobald er diesen     Ausschnitt    erreicht.  Dadurch wird der Druckzylinder angehalten  und gegen Drehen gesichert.

   Gleichzeitig  werden durch die Verschiebung der Achse 73  die     Kupplungsräder    72 und der Schieber 101  aus der Stellung in     Fig.    2 in :die Stellung      nach Fig. 1 verschoben, das heisst die Sper  rung der Einstellringe 71 aufgehoben. In  einen Längsschlitz 107 des einen Flansches  des Schiebers 101 greift ein Zapfen 108 des  einen Armes eines bei 109i gelagerten Win  kelhebels 110, dessen anderer Arm gabelför  mig ausgebildet ist und über den runden  Hals 38u des Sperrhebels 38 greift. Die auf  den letzteren wirkende Feder 39 ist jedoch  stärker als die die Achse 73 nach rechts zie  hende Feder 105, weshalb die letztere nur  dann eine Verschiebung der Achse 73 mit  den mit ihr gekuppelten Teilen bewirken  kann, wenn der Sperrhebel 38 in seiner Sperr  stellung (Fig. 5) gehalten ist.

   Das Spiel des  Zäpfens 108 im Schlitz 107 ermöglicht es,  dass der Hebel 38 durch den Kupplungshebel  22 aus seiner Ruhelage (Fig. 6) in seine  Arbeitsstellung bewegt werden kann, ohne  den Schieber 101 nach rechts zu schieben. So  lange nämlich der Zapfen 104 nicht zum  Ausschnitt 106 des feststehenden Lager  ringes 16 gelangt ist, verhindert der letztere  eine Verschiebung des Schiebers 101 nach  rechts und damit auch ein Einstellen der Ein  stellringe 71 und der     Stempelräder,    bevor der  Druckzylinder seine Ausgangs- respektive  Sperrstellung erreicht.  



  Die Auslösung der Maschine bezw. die  Freigabe des Sperrhebels aus seiner Arbeits  stellung (Fig. 5) wird bewirkt durch nach  stehend beschriebene Vorrichtung. Mit der  Sperrnocke 40 in ein Haken 111 gelenkig ver  bunden, welcher durch eine Feder 112 nach  unten gezogen wird. Der Haken 111 greift  mit seinem nach     unten        gebogenen    Ende über  den mit einer Aüslösenase 1l3 versehenen,  nach oben ragenden Arm eines auf einer lie  genden Welle 115 festsitzenden Winkelhebels  11G, dessen nach einwärts ragender Arm mit  einem Stift 117 von seitwärts mit Spiel in  eine Öffnung 118 eines Lappens 119 des  Hakens 111 eingreift.

   Der Stift 117 hebt  den Haken 111 nicht sofort über die Nase  113, wenn der Winkelhebel 116 aus der Stel  lung in Fig. 5 in die in Fig. 6 gezeigte Stel  lung bewegt wird, sondern die Hebelnase 113  zieht den Haken 111 zuerst etwas nach links.    Die Welle 115 trägt an ihrem vordern     End-          teil    neben dem erweiterten Teil des Druck  zylinders einen schräg abwärts gerichteten,       gabelförmigen    Fühler 120, welcher bei ge  sperrter Maschine nach unten über drei im  Abstand nebeneinander auf einer gemein  samen Welle 121 (Fig. 4) angeordnete Füh  rungsrollen 122 vorsteht (Fig. 5). Eine auf  den Hebel 116 wirkende Feder 123 hält den  Fühler 120 stets in dieser Stellung.

   Durch  die Betätigung des Fühlers 120 durch einen  in die Maschine eingeführten Brief wird die  Welle 115 mit dem Hebel 116 entgegen der  Wirkung der Feder 128 links herum gedreht.  Diese Drehbewegung der Welle 115 kann  vorzugsweise auch von Hand, zum Beispiel  durch Niederdrücken einer auf der Welle 115  sitzenden, nicht gezeichneten Haltetaste be  wirkt werden, wenn dies beispielsweise zum       Frankieren    eines Briefes von aussergewöhn  lich grossem Format nötig sein sollte. Dabei  zieht der Hebel 116 mit seiner Nase<B>1.13</B> den  Haken 111 und mit diesem den Sperrnocken  40 nach links, der mit zwei     übereinander     angeordneten Nasen 40' und 40" versehen ist.  In seiner Arbeitsstellung ist der     Sperrhebel     38 durch die Nase 40' gehalten.

   Sollte aus  irgend einem Grunde der Schieber 10,1 an  einer Verschiebung nach links     (Fig.-1        und    2)       verhindert    sein, zum Beispiel weil einer der  Ringe 71 nicht so eingestellt ist, dass die be  treffende     Klinke    78 in eine der Rasten 76  eintreten     kann    und infolgedessen- der Schie  ber an der     betreffenden    Klinke anstösst, so  kann der Hebel 38 infolge     seiner    Verbin  dung mit     dem,Schieber    101 durch den Hebel  110 nicht nach oben über die Nase 40" hin  ausschwingen. Der Sperrhebel 38 wird ,dann  durch diese Nase 40" gehalten. In einem  solchen Falle kann dann die Maschine nicht  ausgelöst werden.

   Vorerst muss .durch eine       richtige    Einstellung die Ursache -der Stö  rung behoben und erst dann die     Auslösung     der     Maschine,    bewirkt werden. Zum Antrieb  des Druckzylinders von Hand auf der linken  Seite der Maschine ist der Ring 29 mit einem  Zahnrad 124 versehen, das mit einem Zahn  rad 12-5 kämmt,     welches'eine    Hohlnabe 126      zum Einstecken einer Handkurbel von aussen  besitzt.

   Um die Maschine von Hand auf der  rechten Seite mittelst Handkurbel     antreiben     zu können, ist mit dem Zahnrad 124 durch  ein Zahnradgetriebe 127, 128 eine auf die  ganze Länge der Maschine sich erstreckende  Welle 129 in Bewegungsverbindung, die am  rechten Ende eine Büchse 130 zum     Einstek-          ken    der Handkurbel trägt.  



  Die Handhabung und Wirkungsweise der  beschriebenen Wertstempelmaschine ist kurz  zusammengefasst, folgende.  



  Die zum Drucken eines bestimmten Wer  tes dienenden Stempel 81 werden bei in  Fig. 1 dargestellter Grundstellung der Ma  schine durch Drehen der Einstellringe 70, 71  (Fig. 1, 7) der Öffnung 84 der Druckplatte  82 gegenüber eingestellt. Beim Einführen  eines Briefes in die Maschine wird der Füh  ler 120 aufwärts bewegt, die Welle 115 ge  dreht, durch deren Hebel 116 und den Haken  111 der Sperrnocken 40 zurückgezogen. Der  frei gewordene Sperrhebel<B>38</B> gibt dann den  Kupplungshebel 22 frei, welcher die Kupp  lung schliesst und den Antrieb des Druck  zylinders, sei es mit dem Motor oder mit der  Handkurbel ermöglicht.

   Gleichzeitig mit  dem Ausschwingen des Hebels 38 wird durch  den mit ihm gekuppelten Hebel 110, der  Schieber 101 mit dem Sperr-Rechen 100 ver  schoben, durch den letzteren die Klinken 78  und die Einstellringe 70, 71 gesperrt, der  Stift 104 aus dem Ausschnitt 106 heraus  gezogen, die Stange 73 mit den Kupplungs  rädern 72 aus der Stellung in Fig. 1 in die  Stellung nach Fig. 2 verschoben und dadurch  die Einstellringe 70, 71 von den Ringen 69  entkuppelt. Zu Beginn der Drehung des  Druckzylinders werden durch den von der  Nut 85 gesteuerten Hebel 97 dessen Zähne  99 mit den Zahnrädern 57a bis 57e in Ein  griff gebracht und hierdurch die Stempel  räder bezw. deren zum Abdruck zu brin  gende Stempel genau auf die     Druckplatten-          öffnung    84 eingestellt.

   Unmittelbar nachher  werden diese Stempel ebenfalls von der Nut  85 aus durch den Schieber 87 und den Hebel  90 in die Öffnung 84 hineingeschoben und         darin    festgehalten. Nachdem der Abdruck  auf dem Einlegestück, Brief, Karte usw. er  zeugt ist, kurz bevor der Druckzylinder seine  Ausgangsstellung wieder erreicht und die  Zahnräder 57a bis     57e    durch die     Sperrzähne     99 freigegeben sind, wird der Hebel 90 aus  den zum     Abdruck    gebrachten Stempeln her  ausgezogen. Gleichzeitig wird der Sperr  hebel 38 vom Kupplungshebel 22 eingerückt  und der letztere durch den Sperrhebel 38 aus  gerückt.

   Sobald der Druckzylinder seine  Ausgangs- respektive Sperrstellung     erreicht,     tritt der Zapfen 104 in die Rast 10e6 und  sperrt zusammen mit dem Hebel 38 den  Druckzylinder. Alsdann kann eine neue  Einstellung der Stempelräder vorgenommen,  oder, wenn dies für den nächsten     Abdruck     nicht erforderlich ist, der Druckzylinder in  .der     vorbeschriebenen    Weise von neuem aus  gelöst und wieder um eine Umdrehung ge  <B>iz</B> werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wertstempelmaschine, bei welcher in einem hohlen Druckzylinder auf einer ge meinsamen Achse mehrere zueinander ver stellbare Stempelräder angeordnet sind, da durch gekennzeichnet, dass die Stempelräder, die auf einer quer zur, Zylinderachse liegen- #.len Achse unmittelbar nebeneinander gela gert sind, einzeln durch Zahnräder eines neben dem Stempelrädersatz angeordneten Zahn radsatzes und durch in der Längsrichtung des Druckzylinders verschiebbare Zahnstan gen,
    sowie durch inneren Längsrichtung zu einander versetzte Getriebe mit auf- dem Zylindermantel drehbaren Sprosseneinstell- vorricUtungen für mit dem Zylinder umlau fende Sprossenräder in Bewegungsverbin- dung stehen. UNTERANSPRüCHE 1.
    Wertstempelmaschine nach Patentaa spruch,dadurch gekennzeichnet, dass die Sprosseneinstellvorriehtungen je zwei nebeneinander liegende, drehbare Ringe (69, 69') mit Innenverzahnung (68) be sitzen, von welchen Ringen der eine mit einem Sprosseneinstellring (63) und der andere mit einem einen Handgriff (70) aufweisenden Ring (71) verbunden ist, welche zusammengehörende mit Innen verzahnung versehene Ringe (69, 69') durch je ein gemeinsames achsial ver schiebbares, mit dem erstgenannten Ring (69) dauernd in Eingriff stehendes Zahnrad (72) miteinander gekuppelt wer den können, so dass beim Drehen der Ringe (71 und 69')
    von Hand zwecks Ein stellung des zugehörigen Stempelrades (48), der andere Ring (69) mit dem Sprössen, Einstellring (63) durch das gemeinsame Zahnrad (72) mitgedreht wird. 2. Wertstempelmäschine nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sprosseneinstell ring (63) durch eine Innenverzahnung (62) mit einer Stirnradverzahnung eines Kegelrades (60) in Eingriff ist, welches Kegelrad durch ein zweites Kegelrad (59) und ein auf dessen Achse fest sitzendes Zaharäd (54) mit der das zu gehörige Stempelrad (48) antreibenden Zahnstange (55) im Zwangslauf steht.
    3. Wertstempelmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die mit je einem Sprosseneinstellring (63) dauernd in Eingriff stehenden Kupplungsräder (72) auf einer gemeinsamen, längsver schiebbaren Achse (73) lose drehbar sind und durch Verschieben dieser Achse, so, dass die Kupplungsräder mit den von Hand drehbaren Ringen (69') ausser Ein griff gelangen, mit einem für alle Kupp lungsräder gemeinsamen Sperr-Rechen (75) in Eingriff kommen, wodurch die von Hand drehbaren Ringe (69') frei und die Sprosseneinstellringe (63) relativ zum Druckzylinder (11) festgestellt werden.
    4. Wertstempelmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 3, da durch gekennzeichnet, dass die Achse (73) der Kupplungsräder (72) durch einen auf ihr festsitzenden Arm (103) in der Ausgangsstellung des Druckzylin ders mit einem Sperr-Rechen (100) für die von Hand einstellbaren Ringe (71) ge kuppelt ist, welcher Sperr-Rechen mit einer Auslösevorrichtung (38) für den An trieb des Druckzylinders (11) derart in Wirkungsverbindung steht, dass beim Auslösen des Antriebes die Sperrung der Einstellringe (71) und die Verschiebung der Kupplungsräderachse (73) in die Sperrstellung bewirkt wird. 5.
    Wertstempelmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 4, da durch gekennzeichnet, dass die Achse (73) der Kupplungsräder (72) in der Ausgangs- respektive Sperrstellung des Druckzylinders unter der Einwirkung einer Feder (105) in einer Stellung ge halten wird, in der die Kupplungsräder mit dem Sperr-Rechen (75) ausser Eingriff, also frei drehbar sind, wobei ein am Arm (103) der Achse angeordneter Zapfen (104) in einen die Ausgangs- respektive Sperrstellung des Druckzylinders begren zenden Ausschnitt (106) eines nicht drehbaren Gestellteils (16) der Maschine eingreift, welcher Zapfen (104) dagegen ausserhalb der Ausgangs- respektive Sperrstellung des Druckzylinders, durch eine Öffnung eines sich mit dem Druck zylinder drehenden Teils (15) hindurch greifend,
    auf einer feststehenden Ring fläche (16') gleitet. . 6. Wertstempelmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 5, da durch gekennzeichnet, dass der die Ring- flä.nhe (16') aufweisende Gestenteil (16) auf der entgegengesetzten Seite der ning- 'fläche (16') eine ringsumlaufende Steuer kurve (85) aufweist, durch .die ein neben dem Stempelrädarsätz (48) gelagerter Hebel<B>(97)</B> mit Zahnkamm (99) zur Fein- einstellung der Stempelräder bei sich dre hendem Druckzylinder so gesteuert wird,
    dass er bei beginnender Drehung in die zur genauen Einstellung der Stempel räder in bezug auf eine Öffnung (84) einer auf dem Druckzylinder angebrach ten Druckplatte (82) für das Stempelbild in die zur Grobeinstellung der Stempel räder (48) dienenden Zahnräder (57) ein greift und dieselben gegen Drehung um ihre Achse sichert und am Ende der Drehung des Druckzylinders wieder frei gibt. 7.
    Wertstempelmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 6, da durch gekennzeichnet, dass die Stempel räder (48) radial verschiebbare, federnd einwärts gezogene Typenträger (81) be sitzen, von welchen Typenträgern die auf die Druokplattenöffnung (84) eingestell- ten, .durch einen gemeinsamen, mit dem Druckzylinder umlaufenden Hebel (90), welcher durch einen von der ringsum laufenden Steuerkurve (85) gesteuerten Schieber (87) betätigt wird, in die Ar beitsstellung nach aussen in die Druck- plattenöffoung hinein geschoben und in derselben während eines Teils einer Um drehung des Druckzylinders gehalten werden.
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