CH160736A - Waschkessel mit Übergusseinrichtung. - Google Patents

Waschkessel mit Übergusseinrichtung.

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CH160736A
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washing
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Emil Krauss Friedrich
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Emil Krauss Friedrich
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F37/00Details specific to washing machines covered by groups D06F21/00 - D06F25/00
    • D06F37/20Mountings, e.g. resilient mountings, for the rotary receptacle, motor, tub or casing; Preventing or damping vibrations
    • D06F37/24Mountings, e.g. resilient mountings, for the rotary receptacle, motor, tub or casing; Preventing or damping vibrations in machines with a receptacle rotating or oscillating about a vertical axis

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)

Description


  Waschkessel mit     Übergusseinrichtung.       Es wird allgemein angestrebt, die Wäsche  möglichst nur noch mechanisch zu bearbeiten.  Die dazu erforderlichen Einrichtungen und       Maschinen    sind aber verhältnismässig teuer  und müssen neu beschafft werden. Es ist  jedoch meist in jedem Haushalt bereits ein  Wäschekochkessel vorhanden, der sich leicht  befördern lässt, in manchen Fällen jedoch  auch eingebaut ist. Für derartige Wäsche  kochkessel ist in der Regel eine     Überguss-          einrichtung    vorhanden, bestehend aus einem  Siebboden mit einer aufragenden Säule.

   Durch  den Kochvorgang der Wäsche wird unter  Einwirkung des sich entwickelnden Dampf  druckes das sich unter dem Siebboden sam  rnelnde Wasser durch das     Übergussrohr    hoch  getrieben, so dass sich das Wasser über die  Wäsche ergiesst.  



  Die Erfindung will diese vorhandene An  lage auch für die mechanische Bearbeitung  der Wäsche ausnutzen und erreicht dies da  durch, dass das     Übergussrohr    zugleich als  Lager für einen     Wäschebeweger    ausgestaltet    ist, der von einem über dem Waschkessel  angeordneten Motor betrieben wird.  



  Die Zeichnung stellt ein Ausführungs  beispiel der Erfindung im senkrechten Schnitt  dar.  



       Iir    einem Waschkessel a     üblicber    Art, der  infolge seines ebenen Bodens auf eine belie  bige Heizquelle gestellt werden kann, ist die  bekannte     Übergusseinrichtung    eingesetzt, be  stehend aus dem Siebboden b mit dem Steig  rohr<I>b'.</I> Zwischen dem Siebboden<I>b</I> und dem  Boden<I>a'</I> des Kessels<I>a</I> entsteht dadurch der  Sammelraum a" für das Waschwasser. Bei  dem Kochvorgang sprudelt es durch die Öff  nungen b" des Steigrohres b' über die Wäsche.  



  Das Steigrohr b' trägt am obern Ende  ein Lager für eine Schleudertrommel d. Das  Lager besteht im gezeichneten Beispiel aus  einer Pfanne c, in der die Trommel     d    mit  einem Lagerzapfen d' seitlich beweglich ist.  Das Lager könnte naturgemäss auch ein  Zapfenlager sein. Die Trommel d besitzt eine  Kupplungsklaue beliebiger Art, zum Beispiel      einen einfachen abgerundeten Knopf d". Am  Deckel e ist ein Elektromotor f angeordnet,  dessen Welle einen     Mitnehmer    f' trägt, mit  dem sich der Motor, gegebenenfalls mit nach  giebigem Andruck, auf den Knopf d" setzt,  wenn der Deckel geschlossen und festgelegt  ist. Dadurch wird bei Anstellung des Motors  <I>f</I> die Trommel<I>d</I> angetrieben und schleudert  die eingelagerte Wäsche aus.

   Das Pfannen  lager c ermöglicht der Trommel d die Ein  stellung in eine ideelle Schwingachse zum  Ausgleich der in der Regel nicht ausgewuch  teten Füllung.  



  An Stelle der Trommel könnte auch ein  anderer     Wäschebeweger,    zum Beispiel eine  Welle mit Rührflügeln, eingesetzt werden.  um die Wäsche durchzuarbeiten. Das Über  gussrohr erhält zu diesem Zweck am obern  Ende und auch nahe dem Siebboden je ein  Lager für das Einstecken der     Reiberwelle.     



  Durch die Anwendung der Erfindung ist  es möglich, die an sich schwere Reibe- und       Wringarbeit    durch die mechanische durch  zuführen, also die Wascharbeit wesentlich zu    erleichtern. Da es sich um einzelne für sich  nachträglich     beschaffbare    Teile handelt, so  können diese auch nach und nach beschafft  werden; woraus sich eine weitere Erleichte  rung in der     Anschaffungsmöglichkeit    eines  solchen Waschkessels mit     Übergusseinrichtung     und     Wäschebeweger,    zum Beispiel Schleuder  trommel ergibt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Waschkessel mit Übergusseinrichtung, da durch gekennzeichnet, dass das Übergussrohr (b') zugleich als Lager für einen Wäsche- beweger ausgestaltet ist, der von einem über dem Waschkessel angeordneten Motor be trieben wird. UNTERANSPRUCH: Waschkessel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Übergussrohr am obern Ende als Lager für eine Schleuder trommel ausgestaltet ist.
CH160736D 1931-04-30 1932-04-20 Waschkessel mit Übergusseinrichtung. CH160736A (de)

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