CH160855A - Kühleinrichtung. - Google Patents

Kühleinrichtung.

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Publication number
CH160855A
CH160855A CH160855DA CH160855A CH 160855 A CH160855 A CH 160855A CH 160855D A CH160855D A CH 160855DA CH 160855 A CH160855 A CH 160855A
Authority
CH
Switzerland
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heat protection
cooling device
jacket
protection jacket
dependent
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Application number
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English (en)
Inventor
Octrooimaat Midden-Europeesche
Original Assignee
Midden Europ Octrooimaatschapp
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25—REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25D—REFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D3/00—Devices using other cold materials; Devices using cold-storage bodies
    • F25D3/12—Devices using other cold materials; Devices using cold-storage bodies using solidified gases, e.g. carbon-dioxide snow
    • F25D3/122—Stationary cabinets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Thermal Sciences (AREA)
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Description


  Kühleinrichtung.    Den Gegenstand der Erfindung bildet  eine Kühleinrichtung, bei welcher ein behäl  terartiger     Wärmeschutzmantel    von     unten     über einen von einem     Boden    mit Kühlmittel  einsatz nach unten hängenden, den Kühlraum  bildenden Kasten mit seitlicher Öffnung ge  stülpt und der eine der beiden genannten  Teile in     :der    Höhe verschiebbar     geführt    ist,  so dass durch Verschieben dieses Teils die  Öffnung des     Kühlraumkastens    freigelegt oder  abgeschlossen werden kann.  



       Fig.    1. und 2 der Zeichnung zeigen eine  beispielsweise     Ausführungsform    des Erfin  dungsgegenstandes in einem Vertikalschnitt  und einem Horizontalschnitt.  



  Die in der Zeichnung dargestellte Kühl  einrichtung besitzt vier in einem Kreis auf  gestellte Rohrsäulen 1, -die am obern     Endteil     zusammen einen aus Isoliermaterial beste  henden Boden 2 tragen. In :der Mitte besitzt  der Boden einen     Kühlmitteleinsatz.    Die  durchgehende. Öffnung     3:    des Bodens 2 ist       unten    von einem Tragboden 4 abgeschlossen,    auf dem das Kühlmittel, zum Beispiel     Koh-          lensäureeis,    gelagert wird.

   Zwecks Vermei  dung von Wärmeeinfall     :auf    :das Kühlmittel  ist in die Öffnung 3 von     oben.    eine doppel  wandige     Wärmeschutzglocke    5 herausnehm  bar eingesetzt, die an ihrem untern Teil von  einem     Wärme-Isoliermaterial    6 und an ihrem  obern Teil von einer abnehmbaren Schutz  haube 7 umgeben ist. 8 ist eine Sammelschale  für Tropfwasser, das sich aus am Tragboden  4 gebildeter     Wassereisschicht    bildet, die  durch Gefrieren von in der Luft enthaltener  Feuchtigkeit entsteht. An :der Unterseite des  Bodens 2. ist ein zylindrischer, den Kühlraum  bildenden Kasten 9 befestigt, so dass derselbe  frei nach unten hängt.

   Auf     einem    Viertel  seines Umfanges weist der Kasten 9 eine  Öffnung 10 auf. Der Kühlraum ist durch  zwei Zwischenböden 11 und 12 in drei über  einander liegende Abteilungen zur Aufnahme  von Kühlgut eingeteilt. Über den Kühl  raumkasten 9 ist von unten her ein behälter  artiger     Wärmeschutzmantel    13 gestülpt, wel  cher gegen     Wärmeeinfall    mit einer Wan-      Jung aus einer doppelwandigen Glasglocke       (Dewarflasche)    14 ausgekleidet ist.     Mittelst     von seinem untern Rand seitwärts nach  aussen abstehender, in vertikale Schlitze 15  der     Rohrsäulen    1 ragender Lappen 16 ist der       Wärmeschutzmantel    13 vertikal verschiebbar  geführt.

   Das Gewicht des - Wärmeschutz  mantels 13 mit der     Dewarflasche    14 ist     mit-          telst    in den Säulen geführten Gegengewich  ten 17 ausgeglichen, die mittelst über Rollen  18 laufender, an den Lappen     1,6    angreifender  Seile 19 aufgehängt     sind.    Die Öffnung 10  des     Kühlraumkastens    9 kann durch     Senken     des.     Wärmeschutzmantels        1'3        freigelegt    und  durch Heben desselben wieder geschlossen  werden.

   Das Senken des Wärmeschutz  mantels wird natürlich zwecks Vermeidung  von unnötigen Kälteverlusten nur soweit als  gerade erforderlich vorgenommen, um zu der  betreffenden     Abteilung    des Kühlraumes zu  gelangen. Man wird daher vorteilhaft das  jenige Kühlgut, das mehr benutzt wird als  ein anderes, in den höher gelegenen Abtei  lungen des Kastens und das am wenigsten  benötigte Kühlgut in der untersten Abtei  lung desselben unterbringen.

   Da die Dämpfe  von     Kohlensäureeis    schwerer sind als Luft,       entweichen    bei geschlossenem     Kasten    in den       Wärmeschutzmantel    13 gelangte Dämpfe  beim Senken des     Wärmeschutzmantels        nicht-          oder    nur unbedeutend aus     demselben,    wes  halb bei nicht zu langem Öffnen des Kühl  raumkastens für das Kühlgut schädliche  Temperaturschwankungen vermieden werden  können.

   Bei geschlossener Kühleinrichtung  befindet sich die     Abschlussfläche    des Kastens  am     obern    Rand des     Wärmeschutzmantels    an  der Unterseite des     Bodens    2, weshalb dank  des     relativ        grossen    spezifischen Gewichtes  der     Kohlensäuredämpfe    ein guter Abschluss  gegen Entweichen der letzteren aus dem       Wärmeschutzmantel    erzielt werden kann.  



  Statt des     Wärmeschutzmantels    könnte  auch der Boden 2 mit dem Kasten 9 an den  Säulen 1 auf- und abwärts verschiebbar ge  führt und der     Wärmeschutzmantel    ortsfest  angeordnet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kühleinrichtung, dadurch gekennzeich net, dass ein behälterartiger Wärmeschutz mantel von unten über einen von einem Boden mit. Kühlmitteleinsatz nach unten hängenden, den Kühlraum bildenden Kasten mit seit licher Öffnung gestülpt und der eine der beiden genannten Teile in der Höhe ver schiebbar geführt ist, so dass durch Verschie ben dieses Teils die Öffnung des Kühlraum kastens freigelegt oder abgeschlossen werden kann. UN TERANSPRü CHE 1. Kühleinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Wärme schutzmantel mit einer Dewarflasche ausgekleidet ist. 2.
    Kühleinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, mit auf- und nieder bewegbarem Schutzmantel, dadurch ge kennzeichnet, dass -der den Kühlmittelein- satz aufweisende Boden am obern Ende einer Mehrzahl von im Kreise angeord neten Säulen befestigt ist, an denen der Wärmeschutzmantel auf- und abwärts verschiebbar geführt ist. 3. Kühleinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die :Säulen hohl sind und mit dem Wärmeschutzmantel verbun dene Gegengewichte für den letzteren auf nehmen.
    4. Kühleinrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass,die Säulen an der gegen den Wärmeschutzmantel gekehrten Seite je einen Längsschlitz aufweisen, in welche Längsschlitze vom Wärmeschutzmantel nach aussen vorstehende Lappen greifen, an denen mittelst über Rollen geführten, biegsamen Zugorganen die Gegengewichte für den Wärmeschutzmantel aufgehängt sind.
CH160855D 1931-12-23 1931-12-23 Kühleinrichtung. CH160855A (de)

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CH160855T 1931-12-23

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CH160855A true CH160855A (de) 1933-03-31

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CH160855D CH160855A (de) 1931-12-23 1931-12-23 Kühleinrichtung.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1075134B (de) * 1960-02-11 Dr med Kurt Sokol Bremen Vorrichtung zum Schnellkuhlen odtr Kuhlhalten von Kuhlgut mittels Trocken eis

Cited By (1)

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