CH161066A - Rotationsdruckmaschine. - Google Patents

Rotationsdruckmaschine.

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CH161066A
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Elektricitaets-Gese Allgemeine
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Aeg
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  Rotationsdruckmaschine.    Man hat bisher Rotationsdruckmaschinen  antriebe so ausgeführt, dass die einzelnen mit  einander in starrer mechanischer Verbindung  stehenden Teile der Maschine durch eine ge  eignete     Kraftquelle    angetrieben wurden. Es  ist zwar wünschenswert, wie bei andern Ma  schinen, zum Beispiel Papiermaschinen, die  starre Verbindung aufzuheben und die ein  zelnen Teile, wie Druckzylinder, Farbwerke  usw., einzeln anzutreiben und die Einzel  motoren durch besondere Mittel zu synchro  nisieren, wie dies beispielsweise für Krempel  sätze-Antriebe     mitAsynchronmotoren    bekannt       ,geworden    ist,

   bei denen der Gleichlauf durch       ständer-    und läuferseitige Parallelschaltung  gesichert      wird.    Für Rotationsdruckmaschinen  konnte man derartige Antriebe bisher nicht       praktisch    ausführen, da bei diesen Maschinen  besondere     Betriebsbedingungen    vorliegen, vor  allem die Forderung einer     niedrigen        Einzieh-          geschwindigkeit.     



       Bekanntlich    wird bei den üblichen An  trieben     (Einmotorenantrieb    nach dem Haupt-    und     Hilfsmotorsystem)    die niedrige     Einzieh-          geschwindigkeit    mit Hilfe eines hochüber  setzten Hilfsmotors erzielt, der über eine Über  holungskupplung den Hauptmotor antreibt.  Beim     Mehrmotorenantrieb    ohne starre Kupp  lung der Motoren müsste für jeden Teil  motor ein solcher Hilfsmotor vorgesehen wer  den. Ausser der grossen Anzahl von Hilfi  motoren werden die dazu gehörigen Getriebe  und     Überholungskupplungen    erforderlich, so  dass derartige     Mehrmotorenantriebe    sehr teuer  werden.  



  Ein weiterer Nachteil wäre der, dass jeder  Teilantrieb sehr     viel    Raum erforderte und  die ideale Lösung, die     Verwendung    von       Flanschmotoren    zum Einzelantrieb der Wal  zen, praktisch unerfüllbar wäre. Es leuchtet  ferner ein, dass sowohl Haupt-, als Hilfs  motor ständig     synchron    laufen     müssten,    so       dass'    die     Schaltung    sehr verwickelt     sein     müsste.  



  Die Erfindung ermöglicht nun die Ver  wendung eines     Mehrmotorenantriebes    auch      bei genauer Einhaltung .der     Einziehgeschwin-          digkeit,    ohne dass die genannten teuren zu  sätzlichen Maschinen und     Getriebeteile    er  forderlich sind.

   Dieses     wird    dadurch erreicht,  dass mit den einzelnen     Maschinenteilen    in       Synchronisierschaltung    geschaltete     Asyn-          chronmotoren    gekuppelt sind und dass für  den     Einziehbetrieb    zur Erzeugung einer der       Einziehgeschwindigkeit    entsprechenden Fre  quenz ein Hilfsmotor vorgesehen ist und die       Asynchronmotoren    beim     Einziehbetrieb    mit  dieser Frequenz zu speisen sind.

   Der Hilfs  motor kann einen     Asynchronmotor    antreiben,  welcher den Läuferkreis speist und dann bei  jeder Verdrehung seines Läufers durch die  in dem Ausgleichsnetz fliessenden Ströme alle  Teilmotoren     mitnimmt.    Der Leitmotor muss  dabei natürlich so bemessen sein, dass sein  Läuferstrom die andern Teilmotoren zum  Gleichlauf     zwingt.     



  Der     Mehrmotorenantrieb    kann auch Gleich  strommotoren haben, deren Anker unter Vor  schaltung eines     gemeinsamen    Ankerwider  standes an ein Netz konstanter Spannung an  geschlossen sind. Mit diesen eigentlichen An  triebsmotoren sind die als     Asynchronmotoren     ausgebildeten und geschalteten Asynchron  motoren     verbunden.    von denen einer über  eine     Überholungskupplung    und ein Getriebe  mit einem Hilfsmotor gekuppelt sein kann.  



  Der     Leitmotor    kann verhältnismässig klein  gehalten werden, wenn man gleichzeitig mit  dem Einschalten des     Hilfsmotors    in den  Läuferstromkreis der     Teilantriebsmotoren    so       viel        Widerstand    legt, dass diese Motoren aus  dem Netz die Energie beziehen können, um  das nötige Moment zu erzeugen. Dieses Mo  ment kann so bemessen werden, dass es die       Wirkung    des Hilfsmotors verstärkt, ohne  jedoch die Maschine beschleunigen zu können,  so dass' auch der Hilfsmotor, das Getriebe und  die     Überholungskupplung    kleiner als sonst  bemessen sein können.  



       In    der beiliegenden Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  dargestellt. Es ist dies eine aus zwei selb-    ständig zu betreibenden Gruppen aufgebaute       Rotationsdruckmaschine,    bei welcher die  Teile der Gruppen synchron zusammen  arbeiten müssen. Jeder Teil besitzt einen       Mehrmotorenantrieb    der vorstehend geschil  derten Art. Es können, statt zwei, auch meh  rere Gruppen vorhanden sein. Der Gleichlauf  aller Mehrmotoren - Gruppenantriebe kann  ohne weiteres durch Zusammenschalten der  Läufer sämtlicher     Asynehronmaschinen    si  chergestellt werden.

   Mit den Gleichstrom  motoren     I111    bis     1STE,    die an dem Netz liegen,  sind die     Asynchronmaschinen   <B>Al</B> bis, As ge  kuppelt, die     statorseitig    an das Netz     P-S-T     angeschlossen und deren Läufer unter sich  verbunden sind. Der Anschluss des Netzes  an die Motoren     A1    bis As wird so vorge  nommen, dass beim Anlauf der Maschine die  Rotoren entgegen dem Drehfeld laufen. Beim  Stillstand beträgt bei 50 Perioden die Rotor  frequenz 50 Perioden, während beim Anlauf  der Maschine bis zur     Druckgeschwindigkeit     sich die Periodenzahl im Rotor noch erhöht.

    Mit der Maschine     A1    (Leitmotor für die  Gruppe der Motoren     Mi    bis     113),        bezw.        A4    ist  in bekannter Weise über eine     Überholungs-          kupplung        Ui    (U2) und Getriebe     Gi    (G2) der  Hilfsmotor     Hi   <I>(H2</I>) für die     Einziehgeschwin-          digkeit    verbunden, der an das Netz     Ni-Pi     angeschlossen ist.  



  Bei Rotationsmaschinen gibt es bekannt  lich den langsamen     Einziehbetrieb    und den  mit einer bedeutend höheren Drehzahl vor  sichgehenden     Druckbetrieb.    Aber auch der  Druckbetrieb wird in der Regel mit der nie  drigen     Einziehgeschwindigkeit    begonnen, und  zwar derart, dass die Motoren bis zur niedri  gen     Einziehgeschwindigkeit    durch den Ein  ziehmotor gebracht und von da an durch  besondere Regelvorrichtungen auf die Druck  geschwindigkeit beschleunigt werden. Durch  die     Überholungskupplungen    werden die Mo  toren von dem     Einziehmotor    entkuppelt.

   Es  wird also jedenfalls mit der     Einziehgeschwin-          digkeit    begonnen. Im nachstehenden ist nun  der Betrieb in allen Einzelheiten beschrieben.  Soll beispielsweise die Gruppe     Mi    bis     1l13         mit niedriger Geschwindigkeit betrieben wer  den, so wird der Hilfsmotor     Hi    eingeschaltet.

    Gleichzeitig werden die Motoren<B>JE</B> bis     M3     unter     Vorschaltung    des Widerstandes     Wi    an  das Netz     N-P    gelegt, so dass sie ein Mo  ment abgeben, das zwar nicht ausreicht, um  die     Motoren    über die     Einziehgeschwindigkeit     hinaus zu beschleunigen, jedoch den Anlauf  vorgang unterstützt.

   Das zur     Ingangsetzung     der Motoren noch erforderliche zusätzliche  Moment wird von den Maschinen Az,     A3    auf  gebracht, die zu diesem Zwecke von der als  Generator     bezw.        Frequenzwandler    dienenden  Maschine<B>Al</B>     rotorseitig    gespeist werden.

    Wird nun der Motor     1i    und die damit ver  bundene     Asynchronmaschine        Ai    durch den  Hilfsmotor     Hi    angetrieben, so zwingt die       Asynchronmaschine   <B>Al</B> die andern     Asyn-          ehronmaschinen        A2.        A3    und die damit     ge-          kuppelten        Motören        M2,    Ms zu synchronem  Lauf.

      Soll nun auf Hauptgeschwindigkeit über  gegangen werden, so werden die Motoren     .111     bis 31,3 unter. allmählicher Ausschaltung des  Widerstandes     Wi    an die volle Netzspannung       N-P    gelegt. Bei einer gewissen Geschwin  digkeit wird der Hilfsmotor durch die     1;.Tber-          holungskupplung    von dem Motor     1i    und der  damit     gekuppelten        Asynchronmaschine        Ai     abgekuppelt und kann darnach elektrisch ab  geschaltet werden.

   Die ganze Antriebsleistung  für die     3Zaschine    wird jetzt von den Mo  toren     Mi    bis     M3    aufgebracht, während die       Asynchronmaschinen        Ai    bis     A3    lediglich den  Zweck haben, die Gleichstrommotoren     3E    bis       M3    zu synchronisieren.  



  Beim Zusammenarbeiten dieser Gruppe       finit    der     3Totorengruppe        114    bis     11s    wird der  Schalter     S    geschlossen und damit die ent  sprechenden Netze für die Maschinen ver  bunden. In diesem Falle ist der Arbeitsvor  gang genau derselbe wie bei dem Betrieb  einer Gruppe.

   Man kann also mit     möglichst     kleinen Ausgleichsmaschinen dadurch aus  kommen,     dass'    man gleichzeitig mit dem Ein  schalten des Hilfsmotors die Teilmotoren    mit so viel vorgeschaltetem Widerstand an  das Netz legt, dass sie den Anlauf unter  stützen, ohne jedoch die Maschine über die       Einziehgeschwindigkeit    hinaus beschleunigen  zu können. Die Ausgleichsmaschinen haben  dann nur das fehlende     Moment    aufzubringen  und können so klein sein, dass ihrem Zusam  menbau mit den     Gleichstrom-Teilantriebs-          motoren    nichts im Wege steht und beide zu  sammen an die Maschine     angeflanscht    werden  können.

   Da jeder     Mehrmotorenantrieb    einer  Gruppe einen Hilfsmotorantrieb besitzt und  die Leitmotoren nur für die zugehörigen  Teilmotoren einer Gruppe bemessen werden,       wird    man beim Zusammenarbeiten mehrerer  derartiger     Gruppen    auch die Hilfsantriebe  gemeinsam benutzen, um die langsame Ge  schwindigkeit für den ganzen Maschinensatz  zu erzeugen.     Wenn    man zu diesem Zweck  die Hilfsmotoren selbst     synchronisiert,    so  brauchen die von den Hilfsmotoren angetrie  benen     Leitmotoren    nicht zur Synchronisierung  der Gruppen bemessen zu werden, sondern  auch in diesem Falle nur für den     synchronen     Lauf der zugehörigen Teilmotoren einstehen  müssen.

    



  Wenn innerhalb einer Gruppe die An  zahl der Teilantriebe sehr gross ist, emp  fiehlt es sich, an .Stelle eines Leitmotors  mehrere solcher Motoren zu verwenden.  



  Statt Gleichstrommaschinen können zum  Antrieb     Asynchronmaschinen    verwendet wer  den, und zwar entweder in Verbindung mit       Ausgleichs-Hilfsmaschinen    oder derart, dass  man die Antriebsmotoren selbst läuferseitig  parallel schaltet. In diesem Falle ist dauernd  ein     Schlupfwiderstand    einzuschalten. Die  Anschaffungskosten sind in diesem Falle  zwar billiger, doch muss man bei dieser Schal  tung einen dauernden Verlust im Schlupf  widerstand in Kauf nehmen.

   Beim     Einzieh-          betrieb    ist dieser     Schlupfwiderstand    natür  lich bedeutend grösser und kann sogar voll  kommen geöffnet werden, sofern der .vom       Einziehmotor    angetriebene Teilmotor     (Leit-          motor)    genügend gross bemessen ist, um die      erforderliche     Leistung    an die übrigen Teil  motoren abzugeben.  



  Es ist besonders vorteilhaft, die Teil  motoren als Getriebemotoren auszuführen  und diese Motoren einschliesslich Getriebe an  die Maschine anzuflanschen. Selbstverständ  lich ist es ausserdem möglich, die Antriebs  motoren und die zugehörigen     Synchronisier-          maschinen    auf eine gemeinsame Welle und in  einem gemeinsamen Gehäuse einzubauen.  



       Eine    bedeutende Vereinfachung kann da  durch erzielt werden, dass zum Speisen der       Läufer    der läuferseitig gekuppelten     Asyn-          chronmaschinen,    eine besondere, nicht mit  der Arbeitsmaschine gekuppelte Asynchron  maschine Verwendung findet. Diese     Asyn-          chronmaschine    kann getrennt von der Rota  tionsmaschine, beispielsweise im Keller, an  geordnet sein, so dass im Maschinenraum  selbst mehr Platz vorhanden ist. Auch der  für die niedrige     Einziehgeschwindigkeit    be  stimmte Hilfsmotor mit Kupplung und Ge  triebe kann ausserhalb des Maschinenraumes  aufgestellt werden. Der Betrieb wird dadurch  bedeutend übersichtlicher.

   Durch Entfernung  des Übersetzungsgetriebes zwischen dem       Hilfsmotor    für die     Einziehgeschwindigkeit     und dem     Leitantrieb    fallen auch die darin  verursachten Geräusche fort.  



  Bei der beschriebenen Rotationsdruck  maschine mit     Mehrmotorenantrieb    kommen  die beim Einzelbetrieb bisher erforderlichen  mechanischen Übertragungselemente, wie  Wellen, Kegelräder usw., in Fortfall.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rotationsdruckmaschine mit Mehrmotoren antrieb, dadurch gekennzeichnet, dass mit den einzelnen Maschinenteilen in Synchronisier schaltung geschaltete Asynchronmotoren ge kuppelt sind und dass für den Einziehbetrieb ein Hilfsmotor vorgesehen ist, welcher zum Antrieben einer Maschine zur Erzeugung einer der<B>Ei</B> inziehgeschwindigkeit entspre chenden Frequenz dient, mit welcher die Asynchronmotoren beim Einziehbetrieb zu speisen sind. UNTERANSPRüCHE 1.
    Rotationsdruckmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum Antrieb Gleichstromnebenschlussmotoren (Mi bis Ms) dienen, welche mit Hilfs maschinen (Ai bis As) verbunden sind, deren Läufer untereinander parallel ge schaltet und deren Drehfelder entgegen dem Drehsinn des Antriebes umlaufen. 2. Rotationsdruckmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum Antrieb Asynchronmotoren Verwendung finden, welche läuferseitig parallel ge schaltet sind, und dass bei Dauerbetrieb in den Läuferkreis ein gemeinsamer Sehlupfwiderstand eingeschaltet ist.
    Rotationsdruckmaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass\ bei Einziehbetrieb in den Läuferkreis ein erhöhter Schlupf widerstand eingeschaltet ist. 4. Rotationsdruckmaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch :2, dadurch gekennzeichnet, dass bei Einziehbetrieb der Läuferkreis geöffnet ist. 5. Rotationsdruckmaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für je eine Gruppe von Einzelantrieben ein Hilfsmotor (Hi, H2) vorgesehen ist. 6.
    Rotationsdruckmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass beim Zu sammenarbeiten mehrerer Gruppen die Läufernetze für die Motoren (Al bis A6) verbunden sind. 7. Rotationsdruckmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass beim Zu sammenarbeiten mehrerer Gruppen die Hilfsmotoren (H1, <I>H2)</I> synchronisiert sind. B. Rotationsdruckmaschine nach Patentan spruch. und Unteransprüchen 1 und 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Leitmotoren für eine Gruppe verwendet sind. 9.
    Rotationsdruckmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebs motoren ( Ni bis M6) an die Arbeits maschine angeflanscht sind. 10. Rotationsdruckmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Motoren als Getriebemotoren ausgeführt sind. 11. Rotationsdruckmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsmotor (M1 Lis Ms) mit der zu gehörigen Synehronisiermaschine <B>(Al</B> bis As) in einem Gehäuse und auf einer Welle zusammengebaut ist. 12.
    Rotationsdruckmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass' zum Speisen der läuferseitig gekuppelten Asynchronmaschinen eine nicht mit der Arbeitsmaschine gekuppelte Asynchron maschine vorgesehen ist. 18. Rotationsdruckmaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch 12; dadurch gekennzeichnet, dass- die Asynchron maschine mit ihrem Antrieb von der Druckmaschine getrennt aufgestellt ist. 14.
    Rotationsdruckmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum Speisen der Läufer eine der mit der Ar beitsmaschine gekuppelten Asynchron maschinen dient, welche zu diesem Zweck mit einem Hilfsantrieb verbunden ist. 15. Rotationsdruckmaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Hilfsmotor mit dem Asynchronmotor über ein Getriebe und eine Überholungskupplung verbun den ist.
CH161066D 1930-11-17 1931-11-09 Rotationsdruckmaschine. CH161066A (de)

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DE61230X 1930-12-06

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