CH161317A - Verfahren zur Herstellung galvanischer Niederschläge. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung galvanischer Niederschläge.Info
- Publication number
- CH161317A CH161317A CH161317DA CH161317A CH 161317 A CH161317 A CH 161317A CH 161317D A CH161317D A CH 161317DA CH 161317 A CH161317 A CH 161317A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- alloyed
- metals
- sub
- act
- different
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 21
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 4
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 31
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 31
- 150000002739 metals Chemical class 0.000 claims description 21
- 229910045601 alloy Inorganic materials 0.000 claims description 14
- 239000000956 alloy Substances 0.000 claims description 14
- 239000002244 precipitate Substances 0.000 claims description 9
- 230000008021 deposition Effects 0.000 claims description 5
- 238000004090 dissolution Methods 0.000 claims description 2
- PXHVJJICTQNCMI-UHFFFAOYSA-N Nickel Chemical compound [Ni] PXHVJJICTQNCMI-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 10
- 229910052759 nickel Inorganic materials 0.000 description 5
- PCHJSUWPFVWCPO-UHFFFAOYSA-N gold Chemical compound [Au] PCHJSUWPFVWCPO-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 229910052737 gold Inorganic materials 0.000 description 4
- 239000010931 gold Substances 0.000 description 4
- RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N Copper Chemical compound [Cu] RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 229910052802 copper Inorganic materials 0.000 description 3
- 239000010949 copper Substances 0.000 description 3
- 238000005498 polishing Methods 0.000 description 3
- ZBTDWLVGWJNPQM-UHFFFAOYSA-N [Ni].[Cu].[Au] Chemical compound [Ni].[Cu].[Au] ZBTDWLVGWJNPQM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000003245 coal Substances 0.000 description 2
- 238000009713 electroplating Methods 0.000 description 2
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 2
- DGAQECJNVWCQMB-PUAWFVPOSA-M Ilexoside XXIX Chemical compound C[C@@H]1CC[C@@]2(CC[C@@]3(C(=CC[C@H]4[C@]3(CC[C@@H]5[C@@]4(CC[C@@H](C5(C)C)OS(=O)(=O)[O-])C)C)[C@@H]2[C@]1(C)O)C)C(=O)O[C@H]6[C@@H]([C@H]([C@@H]([C@H](O6)CO)O)O)O.[Na+] DGAQECJNVWCQMB-PUAWFVPOSA-M 0.000 description 1
- 230000002378 acidificating effect Effects 0.000 description 1
- 230000000515 cyanogenic effect Effects 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- XPPKVPWEQAFLFU-UHFFFAOYSA-N diphosphoric acid Chemical compound OP(O)(=O)OP(O)(O)=O XPPKVPWEQAFLFU-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000003792 electrolyte Substances 0.000 description 1
- 238000002474 experimental method Methods 0.000 description 1
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 1
- -1 for example Chemical compound 0.000 description 1
- 230000007935 neutral effect Effects 0.000 description 1
- 238000001556 precipitation Methods 0.000 description 1
- 229940005657 pyrophosphoric acid Drugs 0.000 description 1
- 229910052708 sodium Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000011734 sodium Substances 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C25—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
- C25D—PROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
- C25D5/00—Electroplating characterised by the process; Pretreatment or after-treatment of workpieces
- C25D5/60—Electroplating characterised by the structure or texture of the layers
- C25D5/615—Microstructure of the layers, e.g. mixed structure
- C25D5/617—Crystalline layers
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C25—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
- C25D—PROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
- C25D5/00—Electroplating characterised by the process; Pretreatment or after-treatment of workpieces
- C25D5/18—Electroplating using modulated, pulsed or reversing current
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C25—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
- C25D—PROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
- C25D5/00—Electroplating characterised by the process; Pretreatment or after-treatment of workpieces
- C25D5/627—Electroplating characterised by the visual appearance of the layers, e.g. colour, brightness or mat appearance
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Electrochemistry (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Metallurgy (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
- Electroplating Methods And Accessories (AREA)
Description
Verfahren zur Herstellung galvanischer Niederschläge. Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung galvanischer Niederschläge. Die Erfindung ermöglicht es, Metalle von hohem Abscheidungspotential aus ein und demselben Bad mit andern Metallen, deren Abscheidungspotentiale wesentlich tie fer liegen, zusammen als Legierung abzu scheiden. Gemäss der Erfindung wird dies da durch erreicht, dass man auf die Elektroden nacheinander Ströme einwirken lässt, denen Spannungen verschieden sind. Man wird meistens so verfahren, ,dass die verschiedenen Spannungen .einzelne, ver schieden starke Stromstösse oder allgemein Stromschwankungen hervorrufen. Man kann dabei die Ströme, deren Spannungen und Stromdichten verschieden sind und vorteil- lnifterweise den Lösungs- und Abscheidungs- potentialen der niederzuschlagenden Metalle entsprechen, auf ein und dieselbe Anode ein wirken lassen, welche die Metalle, .die den legierten. galvanischen Niederschlag bilden sollen, als Legierung enthält. Es ist aber auch möglich, .die Strom stösse bezw. die nacheinander folgenden Ströme, deren Spannungen verschieden sind, auf zwei oder mehrere Anoden, von .denen jede nur aus einem einzigen der Metalle be steht, die zusammen den legierten Nieder schlag ergeben sollen, einwirken zu lassen. Ferner kann man .die Stromstösse bezw. die nacheinander folgenden .Ströme von ver schiedenen Spannungen auch auf zwei oder mehrere Anoden einwirken lassen, von denen jede einen Teil der Metalle, welche ins gesamt den legierten Niederschlag bilden sollen, als Legierung enthält. Schliesslich liegt noch die Möglichkeit vor, .die .Stromstösse bezw. .die nacheinander folgenden Ströme von verschiedenen Span nungen auf einmetallige und legierte Ano den einwirken zu lassen, welche insgesamt den legierten Niederschlag bilden sollen. Mit Hilfe des neuen Verfahrens ist es zum Beispiel möglich, legierte Metallnieder schläge zu erhalten, die einen wesentlich höheren Nickelgehalt aufweisen als bisher auf galvanischem Wege erreicht werden konnte. Hierher gehören zum Beispiel Nie derschläge aus einer Gold-Kupfer-Nickel- legierung von weisslicher, blass:gelbez, gelber, blassroter und rötlicher Farbe, deren Gehalt an Nickel zwischen 2 und 50 Teilen auf 1000 Teile liegt. Auch gelingt es nach dem neuen Ver fahren, aus sauren, neutralen, alkalischen oder zyankalischen Bädern legierte Metall niederschläge zu erzielen, welche aus zwei oder mehreren Metallen bestehen, deren Le gierungsverhältnis konstant gehalten werden soll. Zur Gewinnung eines Niederschlages, der aus 69\5 Gewichtsteilen Gold, 28'2 Gewichts teilen Kupfer und 23 Gewichtsteilen Nickel besteht und eine Massrote Farbe .besitzt, wind zum Beispiel verfahren wie folgt: In den Elektrolyt von 20 gr pyrophos- phorsaurem Natrium, 20 gr zitronensaurem Natrium und 8 gr Zyankalium auf 1 Liter Wasser als Übertragungsbad werden eine oder mehrere Goldanoden eingehängt von folgender Legierung: 500 Gewichtsteile Gold, 425 Gewichtsteile Kupfer und 75 Ge wichtsteile Nickel. Der Abstand der Ano den von der Kathode beträgt 8 cm, und das Verhältnis der Anodenfläche zur Kathoden fläche ist 2 : 1. Die Badtemperatur beträgt 20' C. Die drei verschiedenen Gleichstrom impulse, welche aufeinander folgen, haben Spannungen von 0,5, 2,2 und 10 Volt und jeweils zugeordnete Stromdichten von 0,2, 0,$ und 4,8 Ampere auf 1 dm'. Die Strom impulse sind von gleicher Zeitdauer. In einer Minute erfolgen ungefähr 50 Perioden, wo bei die Periode als Bezeichnung der drei ver schiedenen Impulse gelten soll. Somit dauert 1 Impuls, da in 60 Sekunden 150 Impulse stattfinden, EMI0002.0020 Sekunde, 1 Periode also EMI0002.0021 Sekunden. Zur Vorbereitung des Bades werden die Anoden einige Stunden unter hoher Strom dichte in bekannter Weise teilweise gelöst bis das Bad einen Metallgehalt von 6 gr in 1 Liter hat, was durch Nachwiegen der Ano den bestimmt wird. Das Ergebnis des geschilderten Ver suches ist ein Niederschlag von 0,72 gr auf 1 dm= in 60 Minuten von der angegebenen Legierung. Die Stromstösse oder ganz allgemein die Stromschwankungen können, wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, beispielsweise mit Hilfe eines durch eine anstehende Schleif kohle a mit dem -E- Pol einer konstanten Gleichstromquelle b verbundenen Kollektors c erzeugt werden, dessen verschiedene Seg mente<I>d,</I> e und<I>f</I> in leitender Verbindung mit Schleifringen g, lt und<I>i</I> stehen, von welchen sodann über Stromregler 1c, <I>m</I> und<I>n</I> geführte Leitungen zu der legierten Anode o bezw. zu den einzelnen, einmetalligen Anoden r, s und<I>t</I> laufen. Die Kathoden<I>p</I> sind an den - Pol der Stromquelle b angeschlossen. Das gezeichnete Ausführungsbeispiel einer Galvanisierungsanlage zeigt zwei Wannen -rt und z, deren Anoden o bezw. r, s, t, und Ka thoden<I>p</I> an ein und dieselbe Stromquelle<I>b</I> angeschlossen werden können. Wenn die Wanne u in die Impulsstromkreise ein geschaltet werden soll, sind die Kontakte o1, o, und o3 zu schliessen und die Kontakte r1, sl und t1 zu öffnen. Umgekehrt müssen zwecks Anschliessens der Wanne v die Kon takte o1, o. und o3 geöffnet und die Kon takte r1, s1 und tl geschlossen werden. Die Anode o ist aus einer Legierung bestehend zu denken, welche aus drei verschiedenen Metallen zusammengesetzt ist. Sie erhält. daher, wie das Schaltungsschema zeigt, drei verschiedene Stromimpulse. Diese Strom impulse können auch auf die Anoden r, s, t der Wanne o geschaltet werden. Diese Ano den r, s, t bestehen jeweils aus einem ein zigen Metall, und jede erhält den ihr zu geordneten Impuls. Das gezeichnete Ausführungsbeispiel er schöpft natürlich den Erfindungsgedanken nicht. An Stelle einer einzigen legierten Anode können auch zwei oder mehrere legierte Anoden treten, von denen jede einen Teil der Metalle, welche insgesamt den legierten Niederschlag bilden sollen, als Le gierung enthält. In diesem Falle werden zweckmässig auf jede legierte Anode die jenigen Stromimpulse einwirken, welche den einzelnen Metallen, aus denen jede legierte Anode besteht, zugeordnet sind. Es ist ferner möglich, in ein und dem selben Bad einmetallige und legierte Ano den, welche insgesamt den legierten Nieder schlag bilden sollen, zu verwenden. Auf die einmetalligen Anoden wirkt sodann der je weils zugeordnete Stromimpuls ein, und auf die legierten Anoden wirken diejenigen Im pulse, welche den Legierungskomponenten entsprechen. Die Dauer eines Impulses hängt von dem gewünschten Legierungsverhältnis, der Zu sammensetzung des Bades q, der Art der niederzuschlagenden Metalle und andern Be dingungen ab. Die verschiedenen Impulse einer Periode können auch von ungleicher Zeitdauer sein. Für den Fall der Verwendung mehrerer Anoden<I>r,</I> s und<I>t</I> können, solange eine der Anoden mit der ihr zugeordneten Strom dichte beschickt wird, alle übrigen stromlos sein, bis auf die kurze Übergangszeit, wel che die Kohle a benötigt beim Übergang #\: an einem Segment auf das benachbarte. Die Verwendung einer legierten Anode, zum Beispiel von obiger Zusammensetzung, hat den Vorteil, dass, nachdem die Oberfläche zum Beispiel arm an Gold und Kupfer ge worden ist, Nickel ausfallen muss. Es er folgt also eine selbsttätige Regelung. Der nach dem neuen Verfahren her gestellte Niederschlag zeichnet. sich durch feines Korn aus. Er besitzt beispielsweise in der Gold-Kupfer-Nickellegierung grosse Härte, wie beim Polieren festzustellen ist, und lässt sich auf der Stoffpolierscheibe durch Polierrot auf Hochglanz polieren.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung galvanischer Niederschläge, dadurch gekennzeichnet, dass man auf die Elektroden nacheinander Ströme einwirken lässt, deren Spannungen verschie den sind. UNTERANSPRüCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Versehie- denheit der Spannungen verschieden starke Stromstösse hervorgerufen wer den. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Verschie denheit der Spannungen Stromschwan kungen hervorgerufen werden. 3.Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die verschiedenen Spannungen der Stromstösse den Lösungs- und Abschei- dungspotentialen der niederzuschlagen den Metalle entsprechen. 4. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die verschiedenen Spannungen der nacheinander folgenden Ströme den Lö- sungs- und Abscheidungspotentialen der niederzuschlagenden Metalle entsprechen. 5.Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Stromstösse auf eine Anode einwirken, welche die Metalle, die einen legierten, galvanischen Nieder schlag bilden sollen, als Legierung ent hält. 6. Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 2 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die nacheinander folgenden Ströme von verschiedenen Spannungen auf eine Anode einwirken, welche die Metalle, die einen legierten, galvanischen Niederschlag bilden sollen, als Legie rung enthält. 7.Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Stromstösse auf mehrere Anoden einwirken, von denen jede nur aus einem einzigen der Metalle besteht, die zusammen den legierten Nieder schlag ergeben sollen. B. Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 2 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die nacheinander folgenden Ströme von verschiedenen Spannungen auf mehrere Anoden einwirken, von denen jede nur aus einem einzigen der Metalle besteht, die zusammen den legier ten Niederschlag ergeben sollen. 9.Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Stromstösse auf mehrere Anoden einwirken, von denen jede einen Teil der Metalle, welche insgesamt den legierten Niederschlag bilden sollen, als Legierung enthält. 10. Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 2 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die nacheinander folgenden Ströme von verschiedenen Spannungen auf mehrere Anoden einwirken, von denen jede einen Teil der Metalle, wel che insgesamt den legierten Niederschlag bilden sollen, als Legierung enthält. 11.Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 3, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Stromstösse auf ein- metallige und legierte Anoden einwirken, welche insgesamt den legierten Nieder schlag bilden sollen. 12. Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 2 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die nacheinander folgen den Ströme von verschiedenen Span nungen auf einmetallige und legierte Anoden einwirken, welche insgesamt. den legierten Niederschlag bilden sollen. 13. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dauer der den einzelnen Metallen zugeordneten Stromstösse verschieden ist. 14.Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Dauer der den einzelnen Metallen zugeordneten, nacheinander folgenden Ströme von verschiedenen Spannungen verschieden ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH161317T | 1932-05-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH161317A true CH161317A (de) | 1933-04-30 |
Family
ID=4414692
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH161317D CH161317A (de) | 1932-05-09 | 1932-05-09 | Verfahren zur Herstellung galvanischer Niederschläge. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH161317A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE748266C (de) * | 1941-02-11 | 1944-10-31 | Dr Max Hischmann | Verfahren zur Erzeugung galvanischer Niederschlaege von Goldlegierungen |
| US2470775A (en) * | 1947-07-09 | 1949-05-24 | Westinghouse Electric Corp | Electroplating nickel and cobalt with periodic reverse current |
-
1932
- 1932-05-09 CH CH161317D patent/CH161317A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE748266C (de) * | 1941-02-11 | 1944-10-31 | Dr Max Hischmann | Verfahren zur Erzeugung galvanischer Niederschlaege von Goldlegierungen |
| US2470775A (en) * | 1947-07-09 | 1949-05-24 | Westinghouse Electric Corp | Electroplating nickel and cobalt with periodic reverse current |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1496843A1 (de) | Elektroabscheidungsverfahren | |
| DE1496917A1 (de) | Elektrolytbaeder sowie Verfahren fuer die Herstellung galvanischer UEberzuege | |
| DE3123833C2 (de) | Verfahren zur Steuerung der Zusammensetzung von elektrolytisch abgeschiedenen Nickel-Kobalt-Legierungen | |
| DE1213697B (de) | Saures cyanidisches Bad, Mischung zur Herstellung des Bades und Verfahren zum galvanischen Abscheiden von glaenzenden Gold- oder Goldlegierungsueberzuegen | |
| CH161317A (de) | Verfahren zur Herstellung galvanischer Niederschläge. | |
| DE2319197B2 (de) | Waessriges bad und verfahren zur galvanischen abscheidung eines duktilen, festhaftenden zinkueberzugs | |
| DE2537065A1 (de) | Verfahren zur elektrolytischen abscheidung von legierungen von nickel, kobalt oder nickel und kobalt mit eisen | |
| DE576585C (de) | Verfahren zur Herstellung legierter galvanischer Niederschlaege | |
| EP0054695B1 (de) | Verfahren zum Erzeugen von Dendriten durch Galvanisieren und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE1521040A1 (de) | Verfahren zur elektrolytischen Weichverchromung von Metallgegenstaenden,insbesondere solchen aus Gusseisen | |
| DE748266C (de) | Verfahren zur Erzeugung galvanischer Niederschlaege von Goldlegierungen | |
| DE2032867A1 (de) | Goldbad und seine Anwendung | |
| DE2333096C3 (de) | Galvanisch aufgebrachter mehrschichtiger Metallüberzug und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE1496830B1 (de) | Verfahren zum galvanischen Abscheiden von duktilen halbglaenzenden Nickelschichten aus Cumarin und Cumarinderivate enthaltenden Nic | |
| DE3203000A1 (de) | Bad zur galvanischen abscheidung von goldueberzuegen | |
| DE615909C (de) | Bad fuer die galvanische Kobaltabscheidung | |
| DE1086508B (de) | Saures galvanisches Kupferbad | |
| DE728497C (de) | Verfahren zur Gewinnung einer starken galvanischen Goldauflage auf einer Unterlage | |
| AT281236B (de) | Elektrophoretisches Beschichtungsverfahren | |
| DE1496767C3 (de) | Bad zum galvanischen Abscheiden von glänzenden Nickel-, Kobalt-, Nickel-Kobalt- oder Kupferüberzügen | |
| DE1258698C2 (de) | Bad zum galvanischen Abscheiden von Blei/Zinn-Legierungsueberzuegen | |
| DE1085003B (de) | Bad und Verfahren zum galvanischen Abscheiden von Rhodiumueberzuegen | |
| DE1253986B (de) | Saures galvanisches Glanzzinkbad | |
| DE701915C (de) | Verfahren zur elektrolytischen Raffination von Kupfer und zur Rueckgewinnung von Kupfer aus mit Kupfer oder Kupferlegierungen plattiertem Eisen | |
| AT202414B (de) | Galvanische Kupferbäder |