CH161317A - Verfahren zur Herstellung galvanischer Niederschläge. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung galvanischer Niederschläge.

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CH161317A
CH161317A CH161317DA CH161317A CH 161317 A CH161317 A CH 161317A CH 161317D A CH161317D A CH 161317DA CH 161317 A CH161317 A CH 161317A
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Winkler Julius Jr
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Winkler Julius Jr
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Description


  Verfahren zur Herstellung galvanischer     Niederschläge.       Die Erfindung betrifft ein Verfahren  zur Herstellung galvanischer     Niederschläge.     



  Die Erfindung ermöglicht es, Metalle  von hohem     Abscheidungspotential    aus ein  und demselben Bad mit andern Metallen,  deren     Abscheidungspotentiale    wesentlich tie  fer liegen, zusammen als     Legierung    abzu  scheiden.  



  Gemäss der Erfindung wird dies da  durch erreicht, dass man auf die     Elektroden     nacheinander Ströme einwirken lässt, denen  Spannungen verschieden sind.  



  Man wird meistens so verfahren,     ,dass    die  verschiedenen Spannungen     .einzelne,    ver  schieden starke Stromstösse oder     allgemein     Stromschwankungen hervorrufen. Man kann  dabei die Ströme, deren Spannungen und  Stromdichten verschieden sind und     vorteil-          lnifterweise    den     Lösungs-    und     Abscheidungs-          potentialen    der niederzuschlagenden Metalle  entsprechen, auf ein und dieselbe Anode ein  wirken lassen,     welche    die     Metalle,    .die den  legierten.

   galvanischen Niederschlag bilden  sollen, als     Legierung    enthält.    Es ist aber auch möglich, .die Strom  stösse     bezw.    die     nacheinander    folgenden  Ströme, deren Spannungen verschieden sind,  auf zwei oder mehrere Anoden, von .denen  jede nur aus einem einzigen der Metalle be  steht, die zusammen den legierten Nieder  schlag ergeben sollen, einwirken zu lassen.  



  Ferner kann man .die Stromstösse     bezw.     die nacheinander folgenden .Ströme von ver  schiedenen     Spannungen    auch auf zwei oder  mehrere Anoden einwirken lassen, von denen  jede einen Teil der Metalle, welche ins  gesamt den legierten     Niederschlag    bilden  sollen, als     Legierung    enthält.  



  Schliesslich liegt noch die Möglichkeit  vor, .die     .Stromstösse        bezw.    .die nacheinander  folgenden Ströme von verschiedenen Span  nungen auf     einmetallige    und legierte Ano  den einwirken zu lassen, welche     insgesamt     den legierten Niederschlag bilden sollen.  



  Mit Hilfe des     neuen    Verfahrens ist es  zum Beispiel möglich,     legierte    Metallnieder  schläge zu erhalten, die einen wesentlich  höheren Nickelgehalt aufweisen als     bisher         auf     galvanischem    Wege erreicht werden  konnte. Hierher gehören zum Beispiel Nie  derschläge aus einer     Gold-Kupfer-Nickel-          legierung    von weisslicher,     blass:gelbez,    gelber,       blassroter    und rötlicher Farbe, deren Gehalt  an Nickel zwischen 2 und 50 Teilen auf  1000     Teile    liegt.  



  Auch gelingt es nach dem neuen Ver  fahren, aus sauren, neutralen, alkalischen  oder     zyankalischen    Bädern legierte Metall  niederschläge zu erzielen, welche aus zwei  oder mehreren Metallen bestehen, deren Le  gierungsverhältnis konstant gehalten     werden     soll.  



  Zur Gewinnung eines     Niederschlages,    der  aus 69\5 Gewichtsteilen Gold,     28'2    Gewichts  teilen Kupfer und 23 Gewichtsteilen Nickel       besteht    und eine Massrote Farbe .besitzt,       wind    zum Beispiel verfahren wie folgt:  In den Elektrolyt von 20     gr        pyrophos-          phorsaurem    Natrium, 20     gr    zitronensaurem  Natrium und 8     gr    Zyankalium auf 1 Liter  Wasser als     Übertragungsbad    werden eine  oder mehrere Goldanoden eingehängt von  folgender Legierung: 500 Gewichtsteile  Gold, 425 Gewichtsteile Kupfer und 75 Ge  wichtsteile Nickel.

   Der Abstand der Ano  den von der Kathode beträgt 8 cm, und das  Verhältnis der Anodenfläche zur Kathoden  fläche ist 2 : 1. Die     Badtemperatur    beträgt  20' C. Die drei verschiedenen Gleichstrom  impulse, welche aufeinander folgen, haben  Spannungen von 0,5, 2,2 und 10 Volt und  jeweils zugeordnete Stromdichten von 0,2,  0,$ und 4,8 Ampere auf 1 dm'. Die Strom  impulse sind von gleicher Zeitdauer. In einer  Minute erfolgen ungefähr 50 Perioden, wo  bei die Periode als Bezeichnung der drei ver  schiedenen Impulse gelten soll. Somit dauert  1 Impuls, da in 60 Sekunden 150 Impulse  stattfinden,
EMI0002.0020  
   Sekunde, 1 Periode  also
EMI0002.0021  
   Sekunden.  



  Zur Vorbereitung des Bades werden die       Anoden    einige Stunden unter hoher Strom  dichte in bekannter Weise teilweise gelöst  bis das Bad einen Metallgehalt von 6     gr    in    1 Liter hat, was durch Nachwiegen der Ano  den bestimmt wird.  



  Das Ergebnis des geschilderten Ver  suches ist ein Niederschlag von 0,72     gr    auf  1     dm=    in 60 Minuten von der angegebenen  Legierung.  



  Die Stromstösse oder ganz allgemein die  Stromschwankungen können, wie aus der  Zeichnung ersichtlich ist, beispielsweise mit  Hilfe eines durch eine anstehende Schleif  kohle a mit dem     -E-    Pol einer konstanten  Gleichstromquelle b verbundenen Kollektors  c erzeugt werden, dessen verschiedene Seg  mente<I>d,</I> e und<I>f</I> in leitender Verbindung mit  Schleifringen     g,        lt    und<I>i</I> stehen, von welchen  sodann über Stromregler     1c,   <I>m</I> und<I>n</I> geführte  Leitungen zu der legierten Anode o     bezw.     zu den einzelnen,     einmetalligen    Anoden r,  s und<I>t</I> laufen. Die Kathoden<I>p</I> sind an den  - Pol der Stromquelle b angeschlossen.  



  Das gezeichnete Ausführungsbeispiel einer       Galvanisierungsanlage    zeigt zwei Wannen     -rt     und     z,    deren Anoden o     bezw.        r,    s, t, und Ka  thoden<I>p</I> an ein und dieselbe Stromquelle<I>b</I>  angeschlossen werden können. Wenn die  Wanne     u    in die Impulsstromkreise ein  geschaltet werden soll, sind die Kontakte     o1,          o,    und     o3    zu schliessen     und    die Kontakte     r1,          sl    und     t1    zu öffnen.

   Umgekehrt müssen  zwecks     Anschliessens    der Wanne v die Kon  takte     o1,        o.    und     o3    geöffnet und die Kon  takte     r1,        s1    und     tl    geschlossen werden. Die  Anode o ist aus einer Legierung bestehend  zu denken, welche aus drei verschiedenen  Metallen zusammengesetzt ist. Sie erhält.  daher, wie das     Schaltungsschema    zeigt, drei  verschiedene Stromimpulse. Diese Strom  impulse können auch auf die Anoden     r,    s, t  der Wanne o geschaltet werden.

   Diese Ano  den r, s,     t    bestehen jeweils aus einem ein  zigen Metall, und jede erhält den ihr zu  geordneten Impuls.    Das gezeichnete Ausführungsbeispiel er  schöpft natürlich den Erfindungsgedanken  nicht. An Stelle einer einzigen legierten  Anode     können    auch zwei oder mehrere  legierte Anoden treten, von denen jede einen      Teil der Metalle, welche insgesamt den  legierten Niederschlag bilden sollen, als Le  gierung enthält. In diesem Falle werden  zweckmässig auf jede legierte Anode die  jenigen Stromimpulse einwirken, welche den  einzelnen Metallen, aus denen jede legierte  Anode besteht, zugeordnet sind.  



  Es ist ferner möglich, in ein und dem  selben Bad     einmetallige    und legierte Ano  den, welche insgesamt den legierten Nieder  schlag bilden sollen, zu verwenden. Auf die       einmetalligen    Anoden wirkt sodann der je  weils zugeordnete Stromimpuls ein, und auf  die legierten Anoden wirken diejenigen Im  pulse, welche den Legierungskomponenten  entsprechen.  



  Die Dauer eines Impulses hängt von dem  gewünschten Legierungsverhältnis, der Zu  sammensetzung des Bades q, der Art der  niederzuschlagenden Metalle und andern Be  dingungen ab. Die verschiedenen Impulse  einer Periode können auch von ungleicher  Zeitdauer sein.  



  Für den Fall der Verwendung mehrerer  Anoden<I>r,</I> s und<I>t</I> können, solange eine der  Anoden mit der ihr zugeordneten Strom  dichte beschickt wird, alle übrigen stromlos  sein, bis auf die kurze Übergangszeit, wel  che die Kohle a benötigt beim Übergang       #\:    an einem Segment auf das benachbarte.  



  Die Verwendung einer legierten Anode,  zum Beispiel von obiger Zusammensetzung,  hat den Vorteil, dass, nachdem die Oberfläche  zum Beispiel arm an Gold und Kupfer ge  worden ist, Nickel ausfallen muss. Es er  folgt also eine selbsttätige Regelung.  



  Der nach dem neuen Verfahren her  gestellte Niederschlag zeichnet. sich durch  feines Korn aus. Er besitzt beispielsweise  in der     Gold-Kupfer-Nickellegierung    grosse  Härte, wie beim Polieren festzustellen ist,  und lässt sich auf der     Stoffpolierscheibe     durch Polierrot auf Hochglanz polieren.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung galvanischer Niederschläge, dadurch gekennzeichnet, dass man auf die Elektroden nacheinander Ströme einwirken lässt, deren Spannungen verschie den sind. UNTERANSPRüCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Versehie- denheit der Spannungen verschieden starke Stromstösse hervorgerufen wer den. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Verschie denheit der Spannungen Stromschwan kungen hervorgerufen werden. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die verschiedenen Spannungen der Stromstösse den Lösungs- und Abschei- dungspotentialen der niederzuschlagen den Metalle entsprechen. 4. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die verschiedenen Spannungen der nacheinander folgenden Ströme den Lö- sungs- und Abscheidungspotentialen der niederzuschlagenden Metalle entsprechen. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Stromstösse auf eine Anode einwirken, welche die Metalle, die einen legierten, galvanischen Nieder schlag bilden sollen, als Legierung ent hält. 6. Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 2 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die nacheinander folgenden Ströme von verschiedenen Spannungen auf eine Anode einwirken, welche die Metalle, die einen legierten, galvanischen Niederschlag bilden sollen, als Legie rung enthält. 7.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Stromstösse auf mehrere Anoden einwirken, von denen jede nur aus einem einzigen der Metalle besteht, die zusammen den legierten Nieder schlag ergeben sollen. B. Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 2 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die nacheinander folgenden Ströme von verschiedenen Spannungen auf mehrere Anoden einwirken, von denen jede nur aus einem einzigen der Metalle besteht, die zusammen den legier ten Niederschlag ergeben sollen. 9.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Stromstösse auf mehrere Anoden einwirken, von denen jede einen Teil der Metalle, welche insgesamt den legierten Niederschlag bilden sollen, als Legierung enthält. 10. Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 2 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die nacheinander folgenden Ströme von verschiedenen Spannungen auf mehrere Anoden einwirken, von denen jede einen Teil der Metalle, wel che insgesamt den legierten Niederschlag bilden sollen, als Legierung enthält. 11.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 3, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Stromstösse auf ein- metallige und legierte Anoden einwirken, welche insgesamt den legierten Nieder schlag bilden sollen. 12. Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 2 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die nacheinander folgen den Ströme von verschiedenen Span nungen auf einmetallige und legierte Anoden einwirken, welche insgesamt. den legierten Niederschlag bilden sollen. 13. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dauer der den einzelnen Metallen zugeordneten Stromstösse verschieden ist. 14.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Dauer der den einzelnen Metallen zugeordneten, nacheinander folgenden Ströme von verschiedenen Spannungen verschieden ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE748266C (de) * 1941-02-11 1944-10-31 Dr Max Hischmann Verfahren zur Erzeugung galvanischer Niederschlaege von Goldlegierungen
US2470775A (en) * 1947-07-09 1949-05-24 Westinghouse Electric Corp Electroplating nickel and cobalt with periodic reverse current

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE748266C (de) * 1941-02-11 1944-10-31 Dr Max Hischmann Verfahren zur Erzeugung galvanischer Niederschlaege von Goldlegierungen
US2470775A (en) * 1947-07-09 1949-05-24 Westinghouse Electric Corp Electroplating nickel and cobalt with periodic reverse current

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