CH161758A - Hohlwand, Verfahren zu ihrer Herstellung und Satz von Teilen zur Ausführung des Verfahrens. - Google Patents
Hohlwand, Verfahren zu ihrer Herstellung und Satz von Teilen zur Ausführung des Verfahrens.Info
- Publication number
- CH161758A CH161758A CH161758DA CH161758A CH 161758 A CH161758 A CH 161758A CH 161758D A CH161758D A CH 161758DA CH 161758 A CH161758 A CH 161758A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- wall
- metal inserts
- metal
- plaster
- inserts
- Prior art date
Links
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 9
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 7
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 31
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 31
- 239000011505 plaster Substances 0.000 claims description 13
- 238000005253 cladding Methods 0.000 claims description 11
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 9
- 238000009415 formwork Methods 0.000 claims description 8
- 239000004568 cement Substances 0.000 claims description 4
- 230000003014 reinforcing effect Effects 0.000 claims description 4
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 2
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 9
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 2
- 238000009416 shuttering Methods 0.000 description 2
- 206010044565 Tremor Diseases 0.000 description 1
- 210000000078 claw Anatomy 0.000 description 1
- 230000001427 coherent effect Effects 0.000 description 1
- 235000000396 iron Nutrition 0.000 description 1
- 238000010422 painting Methods 0.000 description 1
- 238000005507 spraying Methods 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B2/00—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
- E04B2/84—Walls made by casting, pouring, or tamping in situ
- E04B2/842—Walls made by casting, pouring, or tamping in situ by projecting or otherwise applying hardenable masses to the exterior of a form leaf
- E04B2/845—Walls made by casting, pouring, or tamping in situ by projecting or otherwise applying hardenable masses to the exterior of a form leaf the form leaf comprising a wire netting, lattice or the like
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)
Description
Hohlwand, Verfahren zu ihrer Herstellung und Satz von Teilen zur Ausführung des Verfahrens. Die Erfindung ' bezieht sich auf eine Hohlwand, bestehend aus zwei im Abstand voneinander angeordneten verhältnismässig diInnen Einzelwänden, die je mit einer nach giebigen Metalleinlage, beispielsweise einem Drahtnetz, verstärkt sind. Diese Wand zeich net sich dadurch aus, dass die nachgiebigen Metalleinlagen an, in Abständen voneinan der liegenden Stellen durch quer durch den Wandhohlraum hindurchgehende, metallische Verbindungsglieder unmittelbar miteinander verbunden sind.
Ferner betrifft die Erfindung ein Ver fahren zur Herstellung dieser Wand, welches darin besteht, dass eine, in die eine Einzel wand einzubettende nachgiebige Metallein lage durch metallische Verbindungsstücke in einem Abstand von einer andern in die an dere Einzelwand einzubettenden Metallein lage gehalten wird und an den einander zu gekehrten Seiten der Einlagen zeitweise Ver schalungsplatten in Stellung gehalten wer den, worauf an den voneinander abgewende- ten Seiten der Metalleinlagen zementhaltiger Verputz aufgebracht wird und nach Erhär tung des Verputzes die Verschalungsplatten entfernt werden, so dass die.
fertige Wand lediglich aus erhärtetem zementhaltigem Ma terial, den darin eingebetteten Metalleinlagen und den die letzteren verbindenden Verbin dungsgliedern besteht. Ferner betrifft die Erfindung noch einen Satz von Teilen zur Ausführung des Verfahrens.
Die Zeichnung stellt beispielsweise Teile einer solchen Wand und den Satz der zur Ausführung ,des Verfahrens dienenden Teile dar: Fig. 1 ist eine Draufsicht auf zu einem Gerüste zusammengefügte Teile des Satzes von Teilen mit Partien der Wand; Fig. 2- ist. ein Querschnitt durch die fer tige Wand; Fig. 3 ist eine Endansicht der in Fig. 1 dargestellten Teile; Fig. 4 zeigt schaubildlich eine Ausfüh- rungsform eines Verbindungsgliedes für die Metalleinlagen;
Fig. 5 ist ein senkrechter Schnitt nach 5-5 der Fig. 2; Fig. 6 zeigt in grösserem Massstab einen wagrechten Querschnitt durch ein Stück die ser Wand; Fig. 7 zeigt einen ähnlichen wagrechten Schnitt durch eine etwas abgeänderte Aus führungsform; Fig. 8 zeigt einen Schnitt ähnlich dem der Fig. 5 durch eine Wand mit Verbin dungsgliedern nach Fig. 7, und Fig. 9 ist eine schaubildliche Ansicht einer Verschalungsplatte und ihrer Stütze.
Die in Fig. 2 bis 6 dargestellte Hohlwand setzt sich aus zwei parallel zueinander er richteten, über -ihre ganze Länge. Höhe und Breite hin je ein einheitlich zusammen hängendes Arbeitsstück bildenden Einzel wänden aus zementhaltigem Material, welche je eine Metallverstärkung 7 bezw. 10 enthal ten, die beispielsweise aus einem Drahtnetz bestehen kann.
Da diese beiden parallel zu einander liegenden, verhältnismässig dünnen Wände natürlich nicht stark genug wären, um höhere Druckbelastungen auszuhalten, so sind sie an einer Anzahl von in Abständen voneinander liegenden Stellen durch Verbin- clungsglieder 14 (Fig. 2, 5 und 6) miteinan der verbunden, und zwar sind diese Verbin dungsglieder in Reihen senkrecht übereinan der angeordnet und liegen in jeder Reihe, wie in Fig.-5 gezeigt, in Ebenen senkrecht zur Wand, teils senkrecht teils schief zu den bei den Einzelwänden. Diese Verbindungsglie der bestehen nach Fig. 4, 5 und 6 aus Blech stücken,
die an ihren Enden mit Klauen zum Eingriff in die Maschen der Metallverstär kung 7 bezw. 10 versehen sind. In ihrem Querschnitt sind diese Blechstreifen ge krümmt, um ihre Festigkeit zu erhöhen. In der fertigen Hohlwand ist das Material jeder Einzelwand an jenen Stellen, an welchen die Verbindungsglieder 14 in die Verstärkungs einlagen eingreifen, verstärkt (Fig. 6), so dass an den einander zugekehrten Flächen der bei den Einzelwände, senkrechte Rippen 16 vorhanden sind, in welche die Enden dieser Verbindungsglieder 14 eingebettet sind.
In der Ausführungsform nach Fig. 7 und 8 sind als Verbindungsglieder der beiden Wände statt ,der Stäbe 14 in Abständen den Raum zwischen den Tafeln überbrückende Drahtnetze 15 vorgesehen, deren Enden eben falls in die Verstärkungseinlagen 7 bezw. 10 eingreifen, wobei ebenfalls an dieser Verbin dungsstelle der Drahtnetze 15 mit den Ver stärkungseinlagen, Rippen 16 das Bewurf- oder Verputzgefüge verstärken. Diese metal lischen Verbindungsglieder sind demnach . etwas nachgiebig und verleihen der ganzen Hohlwand eine geringe Schwingungsfähig keit, was namentlich in Gegenden, die von Erdbeben, Erdstössen und dergleichen heim gesucht werden, von Vorteil ist.
Bei dem Verfahren zur Herstellung einer solchen armierten Wand werden zwei solche Verstärkungseinlagen bezw. Drahtnetze 7, 10 im Abstand voneinander und parallel zu einander aufgehängt, oder sonstwie senkrecht gehalten, dass durch die Verbindungsglieder 14 bezw. 15 in wahlweise bestimmten Ab ständen miteinander verbunden und gegen einander abgestützt, worauf hinter jeder Ver stärkungseinlage eine entfernbare Verscha lungsplatte 6 angeordnet wird.
Von .der Aussenseite der beiden durch Verbindungs glieder 14 bezw. Drahtnetze 15 verbundenen Verstärkungseinlagen wird dann der zement- haltige Verputz aufgebracht und nach Er härtung desselben werden die Verschalungs platten .6 entfernt, so dass die fertige Wand lediglich aus erhärtetem zementhaltigen Ma terial den darin eingebetteten nachgiebigen Metalleinlagen und den Verbindungsgliedern besteht. Bei Aufbringung des zementhaltigen Materials wird auch eine Einbettung der En den dieser Verbindungsglieder im Material stattfinden.
Der zementhaltige Verputz kann entweder durch eine Spritzvorrichtung oder von Hand aus angeworfen und dann mit der Kelle gegen die Metalleinlagen gestrichen werden. Durch die Ausübung des Druckes bei dieser Streicharbeit durchdringt das zementartige Material die Öffnungen in den Metalleinlagen 7 und 10, um sich an die zu gewendete Seite der vordern Verschalungs platten 6 anzulegen, so da-ss Wände von gleichförmiger Dicke und verhältnismässig kleinem Querschnitt erzeugt werden.
Wie aus den Fig. 6, 7 und 9, sowie auch aus Fig. 1 besonders ersichtlich, sind die bei der Herstellung der Wand benutzten entfern baren Verschalungsplatten 6 an ihren senk recht stehenden Kanten abgeschrägt, wo durch bei Einbringung des zementhaltigen Materials zwischen je zwei benachbarte Ver schalungsplatten die aus Fig. 6 und 7 er sichtlichen Verstärkungsrippen 16 einheit lich mit der zementhaltigen Masse des Ver putzes erzeugt. werden. Die Entfernung der Verschalungsplatten 6 wird dann nach .der Erhärtung des Verputzes in Richtung von unten nach oben vorgenommen.
Der Satz von Teilen, welcher bei der Er richtung der Wand bei der Durchführung des beschriebenen Verfahrens benutzt wird, ist. beispielsweise aus Fig. 1, 3 und 9 ersicht lich. Er besteht aus den Verschalungsplatten 6 und aus zur Herstellung eines Traggerüstes für die Verschalungsplatten und die Metall einlagen dienenden Pfosten 1, welche senk recht in den Boden eingetrieben werden, ferner aus parallel zur Fläche der zu erzeu genden Wand und horizontal an den Pfosten zu befestigenden Längsträgern 2, welche vor zugsweise aus Rohren bestehen, um das Ge wicht des Stützgerüstes möglichst gering zu halten, ferner aus Schellen 3 zur Befestigung der Längsträger an den Pfosten 1.
und aus an den Längsträgern zu befestigenden Sehel len 5, mit einstellbar daran befestigten Quer stangen 4, welche mittelst Querstiften 8 und 9 die Platten 6 und mittelst Flacheisen 11 die Metalleinlagen 10 zu halten bestimmt sind. Die Schellen 5 mit den Querstangen werden in einem solchen Abstand voneinan der versetzt, welcher der Breite der Verscha- 6 entspricht. Die nach Fig. 3 übereinander angeordneten Querstangen 4 bilden einen seitlichen Anschlag für die Ver- schalungsplatten 6.
Die Enden dieser Querstangen 4 dienen auch zur Unterstützung der Verstärkungs einlagen 7 und 1.0. Die Querstangen 4 er strecken sich dabei durch Öffnungen der bei den Metalleinlagen 7 und 10. Die vordere Verstärkungseinlage 7 wird in ihrer Ebene einerseits durch die Anordnung der Verscha lungsplatten 6 hinter ihr und anderseits durch die Anordnung der Längsträger 2 vor ihr gehalten. Die Verstärkungseinlage 10 für die abgewendete Einzelwand wird in ihrer Ebene durch die Verschalungsplatten 6 und durch Flacheisen 11, welche auf die Querstangen 4 aufgeschoben werden, in Stel lung gehalten.
Die Flacheisen 11 sind mit- telst Stiften 12, die sich durch Löcher in den Querstangen 4 erstrecken, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist, gegen Abgleiten gesichert. Nach Aufbringung des Verputzes und nach teil weiser Erhärtung desselben werden die in Fig. 9 ersichtlichen Klemmschrauben für die Querstangen 4 in den Schellen 5 gelöst, so dass von der den Stangen 2, abgewendeten Aussenseite der Wand her die Querstangen 4 um ihre eigene Achse so gedreht werden können, dass die Haltestifte 8 und 9 im In nern der Wand nach unten fallen, wo sie ruhig liegen bleiben können.
Dann können die Querstangen 4, aus welchen auch die Stifte 12 abgenommen werden, in Richtung ihrer Achse herausgezogen werden, und nun werden die Verschalungsplatten 6 aus dem Hohlraum dieser Doppelwand nach oben an gehoben. Die Wand ist nunmehr genügend erhärtet und die das Gerüst bildenden Teile einschliesslich der Längsträger 2 und der Pfosten 1 können von der Wand entfernt und an einer andern Stelle wieder zusammen gestellt werden.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRÜCHE:</B> I. Hohlwand, bestehend aus zwei im Ab stand voneinander angeordneten, verhält nismässig dünnen Einzelwänden, die je mit einer nachgiebigen, durchlochten Metalleinlage verstärkt sind, dadurch ge kennzeichnet, dass die nachgiebigen Me talleinlagen an, in Abständen voneinan der liegenden Stellen durch quer durch den Wandhohlraum hindurchgehende, metallische Verbindungsglieder, welche in Ebenen senkrecht zur Ebene der Wand verlegt sind, unmittelbar miteinander verbünden sind.II. Verfahren zur Herstellung einer Hohl wand gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass eine, in die eine Einzelwand einzubettende, nachgiebige Metalleinlage durch metallische Verbin dungsstücke in einem Abstand von einer andern in die andere Einzelwand einzu bettenden Metalleinlage gehalten wird und an den einander zugekehrten Seiten der Einlagen zeitweise Verschalungsplat ten in Stellung gehalten werden, worauf an den voneinander abgewendeten Seiten der Metalleinlagen zementhaltiger Ver putz aufgebracht wird und nach Erhär tung des Verputzes die Verschalungsplat ten entfernt werden, so dass die fertige Wand lediglich aus erhärtetem Material.den darin eingebetteten Metalleinlagen und den die letzteren verbindenden Ver bindungsgliedern besteht. III. Satz von Teilen zur Ausführung des Ver fahrens nach Patentanspruch II, gekenn- zeichnet durch Verschalungsplatten, fer ner durch zur Herstellung eines Trag gerüstes für diese, sowie für die Metall einlagen dienende Pfosten, welche senk recht in den Boden einzutreiben sind, durch horizontal und parallel zu der zu erzeugenden Wand an den Pfosten zu be festigende Längsträger, durch Schellen zur Befestigung ,der Längsträger au den Pfosten und endlich durch einstellbar an den Längssträgern zu befestigende Quer träger zum Halten der Verschalungsplat ten und der Metalleinlagen. UNTERANSPRÜCHE 1. Hohlwand nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Verbin dungsglieder (14) aus Blechstücken be stehen, deren Querschnitt zwecks Erzie lung grösserer .Steifigkeit gekrümmt ist. 2. Hohlwand nach Patentanspruch I, da ,durch gekennzeichnet, dass die metal- lischen Verbindungsglieder nachgiebig sind. 3. Hohlwand nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die nachgie bigen Verbindungsglieder aus gitterarti gem Gefüge bestehen. 4.Hohlwand nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Einzel wände an den Verbindungsstellen zwi schen den nachgiebigen Metalleinlagen (7, 10) und den Verbindungsgliedern mit in den Hohlraum hineinragenden Ver stärkungsrippen (16) versehen sind. 5. Verfahren zur Herstellung einer Hohl wand nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Aufbringung des Verputzes genügend Druck ausgeübt wird, um den Verputz teilweise durch .die Öffnungen in den Metalleinlagen hin durchzutreiben und gegen die unmittel bar hinter diesen Metalleinlagen errich teten Verschalungsplatten zu richten. so dass verhältnismässig dünne Einzelwände von gleichmässiger Stärke erzeugbar wer den. 6.Verfahren zur Herstellung einer Hohl wand nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass der Verputz auch in Verbindung mit den Enden der Verbin dungsstücke gebracht wird, um die Ver bindung der letzteren mit den Metallein lagen zu sichern und die Einzelwände zu verstärken. 7. Satz von Teilen nach Patentanspruch III, gekennzeichnet durch mehrere in einem Abstand senkrecht übereinander anzu ordnende Haltestangen (4) für die Ver schalungsplatten (6) und die Metallein lagen (7, 10). B. Satz von Teilen nach Patentanspruch III. dadurch gekennzeichnet, :dass die Längs kanten der Verschalungsplatten abge schrägt sind, so dass zwischen zwei mit den abgeschrägten Kanten nebeneinander aufgestellten Platten Nuten entstehen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH161758T | 1931-09-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH161758A true CH161758A (de) | 1933-05-31 |
Family
ID=4415041
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH161758D CH161758A (de) | 1931-09-14 | 1931-09-14 | Hohlwand, Verfahren zu ihrer Herstellung und Satz von Teilen zur Ausführung des Verfahrens. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH161758A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT405311B (de) * | 1996-07-10 | 1999-07-26 | Filzmoser Franz Mag | Verfahren zum herstellen einer doppelwand |
| DE102018122202A1 (de) * | 2018-09-12 | 2020-03-12 | Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig | Vorrichtung und Verfahren zur Verbindung von textilbewehrten, flächigen Betonelementen zu einer Elementwand sowie Verwendung der Vorrichtung |
-
1931
- 1931-09-14 CH CH161758D patent/CH161758A/de unknown
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT405311B (de) * | 1996-07-10 | 1999-07-26 | Filzmoser Franz Mag | Verfahren zum herstellen einer doppelwand |
| DE102018122202A1 (de) * | 2018-09-12 | 2020-03-12 | Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig | Vorrichtung und Verfahren zur Verbindung von textilbewehrten, flächigen Betonelementen zu einer Elementwand sowie Verwendung der Vorrichtung |
| EP3623538A1 (de) | 2018-09-12 | 2020-03-18 | Technische Universität Dresden | Vorrichtung und verfahren zur verbindung von textilbewehrten, flächigen betonelementen zu einer elementwand |
| DE102018122202B4 (de) * | 2018-09-12 | 2020-03-19 | Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig | Vorrichtung und Verfahren zur Verbindung von textilbewehrten, flächigen Betonelementen zu einer Elementwand sowie Verwendung der Vorrichtung |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE10018212B4 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Beton-Deckenelements mit biegesteifen Beton- Trägerelementen, Deckenelement und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE2101084A1 (de) | Verfahren zur Errichtung eines Bauwerks | |
| DE3815870C1 (de) | ||
| EP0688613B1 (de) | Bewehrung für gestützte Betondecken im Bereiche von deren Stützen sowie Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE2660867C2 (de) | Verfahren zur Errichtung trichter- oder kegelförmiger Betonbauten | |
| CH670472A5 (de) | ||
| DE820068C (de) | Verfahren zur Herstellung von monolithischem Mauerwerk zwischen abnehmbaren Schalungen und Schalungstraeger hierfuer | |
| DE2406852A1 (de) | Verfahren zur herstellung von gebaeuden mit schuettbetonwaenden und stahlbetonmassivdecken | |
| DE2802032A1 (de) | Boden- oder bauplatte | |
| DE2530639A1 (de) | Schalungsgeruest fuer decken | |
| DE1920414A1 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Bauplatte aus bewehrtem Beton | |
| DE638584C (de) | Aus zwei durch ein Drahtnetz oder Bewehrungseinlagen beliebiger Art bewehrten Wandschalen bestehende Wand sowie Verfahren und Einrichtung zur Herstellung derselben | |
| DE2037690C3 (de) | Verfahren zum Herstellen eines als bleibende Schalung für eine Stahlbetondecke dienenden Schalungselements | |
| EP2175079B1 (de) | Verfahren zum Bilden einer biegesteifen Eckbewehrung für den Stahlbetonbau, Bewehrungselement sowie biegesteife Eckbewehrung | |
| DE2128548C3 (de) | Vorrichtung zum punktweisen Auflagern vorgefertigter Spannbetonplatten. < | |
| DE811686C (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Herstellen von armierten Betonbalken | |
| DE1659045B1 (de) | Bewehrungskorb zur Aussteifung von duennen Stahlbetonfertigbauplatten | |
| DE4331698A1 (de) | Hohlwand | |
| DE1409976A1 (de) | Verfahren zum Herstellen einer Stahlbetonrippendecke aus Ortbeton und Schalungskoerper zur Durchfuehrung des Verfahrens | |
| DE2614186A1 (de) | Vorgefertigte schalung zur herstellung von ringankern an bauwerken | |
| AT138645B (de) | Einrichtung zur Herstellung von Eisenbetonwänden. | |
| DE2148145A1 (de) | Verfahren zum Herstellen einer Bau platte, insbesondere Wand oder Decken platte | |
| CH327617A (de) | Verfahren zur Herstellung einer Wandschalung für Füllbetonmauerwerk und Distanzhalter zu dessen Ausführung | |
| DE1106946B (de) | Verfahren zum Herstellen von Hohlraeumen in Betonbauteilen, insbesondere in Geschossdecken, sowie Rohrkaefig zur Durchfuehrung des Verfahrens | |
| AT283675B (de) | Verfahren zur Errichtung von Bauwerken, insbesondere von Hochhäusern |