CH161998A - Hupe, insbesondere für Fahrzeuge. - Google Patents

Hupe, insbesondere für Fahrzeuge.

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CH161998A
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CH
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membrane
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Inventor
Aktiengesellschaft Scintilla
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Scintilla Ag
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    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10KSOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10K9/00Devices in which sound is produced by vibrating a diaphragm or analogous element, e.g. fog horns, vehicle hooters or buzzers
    • G10K9/18Details, e.g. bulbs, pumps, pistons, switches or casings
    • G10K9/22Mountings; Casings
    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10KSOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10K13/00Cones, diaphragms, or the like, for emitting or receiving sound in general

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Description


  Hupe, insbesondere für Fahrzeuge.    Es sind bereits Hupen bekannt, welche  eine zu Schwingungen angeregte Membran  besitzen und bei welchen, zur Verbesserung  der Klangfülle, an der Membran, auf der       Schallrohrseite,    an der Stelle ihres grössten  Ausschlages ein     Mitschwinger    befestigt ist.  Solche     Mitschwinger,    welche meistens die  Form einer starren Scheibe haben, wirken  in der Hauptsache als sogenannte     Iiolben-          rnembrane,    das heisst sie versetzen die ganze  Luftsäule vor denselben in Schwingung.

    Die Luftmenge zwischen Membran und die  sem     Mitschwinger    vergrössert     bezw.    verklei  nert sich dabei, wenn der     Mitschwinger    von  der Membran weg, beziehungsweise gegen  dieselbe     hinschwingt;    dadurch entstehen  Luftschwingungen in dem Raume zwischen  Membran und     Mitschwinger,    die den Luft  schwingungen im Schallrohr entgegenwirken  und die resultierende Schallstärke herabset  zen, ganz abgesehen davon, dass am Rande  des     Mitschwingers    Wirbelerscheinungen ein  treten, welche die Tonfülle ungünstig     be-          c:

  nflussen.       Vorliegende Erfindung betrifft nun eine  Hupe, bei welcher diese Nachteile dadurch  behoben sind, dass der Membran auf der  Seite des Schalltrichters eine feststehende  Scheibe vorgelagert ist., die von den Schwin  gungen der Membran nicht     beeinflusst        wird     und in welcher mindestens eine Öffnung der  art angeordnet ist, dass durch die     Strömungs-          geschwindigkeit    der Luft durch diese Öff  nung die im Schalltrichter vorgelagerte Luft  zu starken Schwingungen veranlasst wird.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes dar  gestellt.  



       Fig.    1 ist ein Längsschnitt der Hupe;       Fig.    2' ist ein     Querschnitt    nach Linie     A-ss     der     Fig.    1.  



  In den Figuren ist C das Gehäuse der  Hupe; D ist der Schalltrichter und E eine       plattenförmige    Membran. In der Mitte die  ser Membran ist mit der Mutter F der An  ker G eines Elektromagnetes festgemacht,  der auf der Zeichnung nicht weiter dargestellt  ist. Der Membran E ist auf der Seite des      Schalltrichters eine feststehende Scheibe H  vorgelagert;     die    in ihrer Mitte     eine        runde     Öffnung I besitzt;

   festgemacht ist diese  Scheibe an ihrem äussern Rande     zwischen    dem       Hupengehäuse    und dem Schalltrichter und  ist durch eine geeignete Zwischenlage     K    von  der Membrane E isoliert, so dass die Schwin  gungen der Membrane E sich nicht auf diese  Scheibe übertragen können.

   Die durch" die  schwingende Membran E     in    dem     zwischen     Membran E und Scheibe H     eingesöhlossenen     Luftvolumen erzeugten Druckschwankungen  bewirken einen     Luftdurchtritt    durch die     öff-          nung   <I>I,</I> welcher in der der Platte<I>H</I> vor  gelagerten und im Schalltrichter befind  lichen Luftsäule starke     longitudinale        Schwin-          gungsimpulse    erzeugt.

   Die zwischen Mem  bran E und Scheibe H     eingeschlossene    Luft  menge und die Luftsäule im Schallrohr D  schwingen bei richtiger Abstimmung der  Membrane und der beiden Luftvolumen syn  chron, wodurch die grösstmögliche     Ausnüt-          zung    der Schwingungsenergie der Membrane  E, das heisst die grösstmögliche Schallstärke  erreicht wird.  



  Statt dass die der Membrane E vorge  lagerte Scheibe H in der Mitte eine Öffnung  hat, kann diese Scheibe H eine grössere     An-          zahl    gleichmässig verteilter Öffnungen belie  biger Form besitzen, wodurch die Wirkung  noch verbessert     wird.    Solche Öffnungen sind  beispielsweise bei L in     Fig.    2     angegeben.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCII: Hupe, insbesondere für Fahrzeuge, mit einer Membran, die zu Schwingungen an geregt wird, und . einem davor angeordneten Schalltrichter, dadurch gekennzeichnet, dass der Membran auf der Seite des Schalltrich ters eine feststehende Scheibe vorgelagert ist, die von den Schwingungen der Membran nicht beeinflusst wird und in welcher mindestens eine Öffnung derart angeordnet ist, dass durch die Strömungsgeschwindigkeit der Luft durch diese Öffnung die im Schalltrichter vor gelagerte Luft zu starken Schwingungen ver- anlasst wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Hupe nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die der Membran vor gelagerte Scheibe, isoliert von der Mem bran, am Hupengehäuse an ihrem äussern Rande derart festgemacht ist, dass die Schwingungen der Membrane sich nicht auf diese Scheibe übertragen können. 2. Hupe nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die der Membran vorgelagerte Scheibe in ihrer Mitte eine Öffnung besitzt. ä. Hupe nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die der Membran vorgelagerte Scheibe eine Anzahl gleichmässig verteilter Öff nungen besitzt.
CH161998D 1932-03-11 1932-03-11 Hupe, insbesondere für Fahrzeuge. CH161998A (de)

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