CH162078A - Mit Gas oder flüssigen Brennstoffen betriebener Flüssigkeitserhitzer offener Bauart. - Google Patents

Mit Gas oder flüssigen Brennstoffen betriebener Flüssigkeitserhitzer offener Bauart.

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CH162078A
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liquid heater
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Inventor
Aktiengesellschaft Eise Meurer
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Eisenwerk G Meurer Aktiengesel
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  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description


  Mit     Oras    oder flüssigen Brennstoffen betriebener     Flüssiglieltserhitzer    offener Bauart.    Die meisten mit Gas oder flüssigen Brenn  stoffen betriebenen Erhitzer für Wasser oder  andere Flüssigkeiten weisen einen dichten  Kessel oder wenigstens eine dichte Rohr  leitung auf, durch die das Wasser oder  der sonstige zu erhitzende Stoff geführt  wird, während die Reizgase aussen an den  Metallwänden dieser Einrichtung     vorbei-          streichen.     



  Apparate nach dieser Bauart haben also  stets einen geschlossenen Weg für die zu  erhitzende Flüssigkeit und sind infolge  dessen verhältnismässig teuer, da dieser     ge-          sehlossene    Weg durch     Lötung    oder ähnliche  Arbeitsvorgänge dicht gestaltet werden     muss.     



  Abgesehen von Erhitzern dieser Bauart       -_Zibt    es noch andere, bei denen der Weg der       ie##enden    Flüssigkeit nicht von dem       EteUgsse    getrennt ist. Bei den bekannt       geword'emii    Ausführungen solcher Erhitzer       lUt        man'im    Gegenteil die Heizgase durch  einen Schleier der     Erhitzungsflüssigkeit    hin-    durchtreten, so     dass    letztere die Wärme der  Abgase direkt aufnehmen kann. Der     Forifall     des Abschlusses der     Erhitzungsflüssigkeit    er  gibt eine verhältnismässig billige Bauart sol  cher Apparate.  



  Leider aber hat dieses     Durcheinander-          bringen    von Flüssigkeit und Heizgasen -in  solchen Apparaten offener Bauart den Übel  stand,     dass    die Heizgase durch die Flüssig  keit sozusagen ausgewaschen werden. Die       Flüssickeit    zieht infolgedessen gewisse Be  standteile der Heizgase, wie zum Beispiel  schweflige Säure, an sich. Aus diesem  Grunde konnte man bisher das in dieser  Weise erhitzte Wasser nicht zu     Genusszwek-          ken    verwenden.  



  Der Zweck der Erfindung ist es, einen  mit Gas oder flüssigem Brennstoff betrie  benen     Flüssigkeitserlätzer    offener Bauart  zu schaffen, der die genannten Nachteile der  bisher bekannten offenen Flüssigkeitserhitzer      vermeidet. Dies soll durch Trennungswände  erreicht werden, welche bestimmt sind, auf  einer Seite von den Heizgasen     bestriehen    und  auf der andern Seite in der zu erhitzenden  Flüssigkeit in dünner Schicht berieselt zu  werden, wobei diese Trennungswände nach  der Flüssigkeitsseite zu mit vorstehendem  Rand versehene Öffnungen aufweisen für  den Durchtritt der Heizgase.

   Auf diese Weise  wird ein Durchmischen der zu erhitzenden  Flüssigkeit     miib    den Heizgasen vermieden,  trotzdem aber doch mit einfachsten Mitteln  ein guter     Wärmeaustausch,    erzielt.  



  Die Trennungswände können hierbei eine       kegelstumpfartige    Haube bilden, die Öffnun  gen mit     warzenartig    nach aussen vorspringen  dem Rand besitzt und unten für den Zutritt  der Heizgase offen ist, während über der  Haube die     Flüssigkeitszuflussleitung    mündet,  um die Flüssigkeit in entspanntem Zustande  oben auf     dieHaube    auftreffen und gleichmässig  verteilt in dünnem Strom längs der Aussen  wandung der Haube herabfliessen zu lassen.

         Zweckmässigerweise    ist der untere Rand des  äussern Mantels nach innen umgebogen und  als     Flüssigkeitssaminler    ausgebildet, in wel  chem lose die     kegelstumpfartige    Haube steht,  während der äussere Mantel selbst ebenfalls  lose in einem fest angeordneten Tragkörper  oder dergleichen sitzt, so     dass    der ganze<B>Ap-</B>  parat ohne jedes Werkzeug zwecks Reinigung  von jedermann     auseinandergenommen    und in  gleicher Weise wieder     zusammenges          "-setzt    wer  den kann.

   Hierbei kann die Anordnung eine  solche sein,     dass    eine genaue Zusammen  setzung des Apparates stets     zwangläufig     richtig erfolgt werden     muss.    Zur Erhöhung  der     Wärmeübertragungsfläche    können auf  der Haube noch ein oder mehrere Mäntel  sitzen, deren     Aussenwandungen    von einem  Teil der Flüssigkeit berieselt werden, wäh  rend die aus den Öffnungen der Haube aus  tretenden Heizgase die Innenwandungen des  Mantels bestreichen.  



  Auf der Zeichnung sind mehrere     Aus-          füllrungsbeispiele    des Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und zwar zeigen:         #        Fig.   <B>1</B> einen für Gasheizung     eingerieli-          teten    Flüssigkeitserhitzer in senkrechtem  Schnitt,       Fig.    2 den Schnitt gemäss'     II-II    der       Fig.        1,          Fig.   <B>3</B> eine etwas abgeänderte Ausfüh  rungsform des Erhitzers in senkrechtem  Schnitt,

         Fig.    4 den Schnitt gemäss     IV-IV    der       Fig.   <B>3,</B>       Fig.   <B>5</B> in kleinerem Massstab eine dritte       AusführunPform,          Fig.   <B>6</B> einen senkrechten Schnitt durch  eine vierte     Ausführungsform,          Fig.   <B>7</B> den Schnitt gemäss     VII-VII    der       Fig-   <B>6!,</B>       Fig.   <B>8</B> und<B>9</B> in Seitenansicht und     Grund-          riss    die Wasser- und Gasarmatur,

         Fig.   <B>10</B> eine dazu gehörige Einzelheit in  Ansicht und       Fig.   <B>11</B> und 12 dieselbe Armatur in 'Vor  deransicht und     Grundriss    in kleinerem     Mass-          stabe.     



  Der Flüssigkeitserhitzer nach     Fig.   <B>1</B> und 2  weist eine Trennungswände zwischen Flüs  sigkeit und Heizgasen bildende     kegelstumpf-          arti-e    Haube<B>6</B> auf, die mit ihren Füssen<B>7</B>  in dem     nacli    innen     umgebördelten    Mantel<B>8</B>  frei steht. Der durch die     Umbördelung   <B>9</B>  des Mantels<B>8</B> gebildete Ringraum<B>10</B> dient  als Flüssigkeitssammler und besitzt einen       Ausflussstutzen   <B>11.</B> Der Mantel<B>8,</B> sitzt in  einem ringförmigen Tragkörper 12 mit       Flüssigkeitsauslag   <B>13</B> und wird oben durch  einen abnehmbaren ringförmigen Deckel 14  abgeschlossen.

   Die Haube<B>6</B> ist mit einer An  zahl Öffnungen<B>15</B> ausgerüstet, deren Rän  der<B>16</B> genügend weit über die Mantelfläche  der Haube nach aussen vorstehen, so     dass    längs  der Wandungen herablaufende     Flüssgkeit     nicht in die Öffnungen<B>15</B> eintritt. Oberhalb  des gewölbten Haubenkopfes<B>17</B> mündet der       Flüssigkeitseinlass   <B>18,</B> der die Flüssigkeit in  entspanntem Zustande darauf fliessen     lässt,     so     dass    unter Vermeidung von Spritzwirkun  gen eine gleichmässige Verteilung der Flüs  sigkeit gewährleistet ist.

   Auf der Haube<B>6</B>      sitzt ein Mantel<B>19,</B> dessen mit der Haube<B>6</B>  in Berührung stehender Rand<B>.)0</B>     Ausneh-          mangen    21 aufweist und oben Öffnungen 22.  besitzt. Die auf den Haubenkopf<B>17</B> laufende  Flüssigkeit verteilt sich dank der     Augneh-          mungen    21 gleichmässig sowohl über die       Aussenwandung    der Haube<B>6,</B> als auch über die  Aussenwandung des Mantels<B>19</B> und sammelt  sich wieder im Ringraum<B>10,</B> um durch die  Stutzen<B>11, 13</B> abzufliessen.

   Damit bei er  höhtem Wasserzulauf dieses nicht über die       Ausnehmungen    21     hinwegspringt    und eine  Überhitzung der Seitenwandungen der Haube  <B>6</B> vermieden     wird,sind    hinter den     Ausnehmun-          ,gen    21     Ablenkflächen    vorgesehen, die beispiels  weise durch die hochgebogenen Ränder 22a  der     Durehtrittsöffnungen        22        für    die Heizgase       Crebildet    werden.

   Die durch einen Brenner<B>2,3</B>       t'     erzeugten Heizgase bestreichen zunächst die  Innenwandung der Haube<B>6,</B> treten durch die  Öffnungen<B>15</B> aus, um längs der Innenwan  dungen des Mantels<B>19</B> nach oben zu steigen  und durch die Öffnungen 22' auszutreten.  Hierbei geben sie ihre Wärme an diese Wan  dungen ab, die sie auf die an der Aussen  seite     herabrieselnde    Flüssigkeit weitergeben  und diese erhitzen.  



  Durch die beschriebene Art der Führung  der Flüssigkeit einerseits und der Heizgase  anderseits wird -vermieden,     dass    eine innige  Berührung oder gar ein Vermischen von  Flüssigkeit und Heizgasen stattfindet, wo  durch der Gefahr einer     Auswasehung    der  Heizgase durch die Flüssigkeit begegnet ist.

    Da einerseits die Haube<B>6</B> mit dem Mantel<B>19</B>  lose in dem als Wasserfang dienenden     um-          bördelten    Rand<B>9</B> des Mantels<B>8</B> steht, an  derseits der Mantel<B>8</B> mit seinem leicht ab  nehmbaren Deckel 14 lose im     Trao-körper   <B>12</B>  sitzt, so kann der ganze Apparat ohne jedes       Instriiment        auseinandergenommen    und in  gleicher Weise wieder zusammengesetzt wer  den, was für Reinigungszwecke von Vorteil  ist.

   Für die Reinigung ist auch noch beson  ders günstig,     dass    das Wasser nur die Aussen  wandungen der Haube<B>6</B>     bezw.    des Mantels  <B>19</B> berührt, deren     gründliehe        Reiniaun-        mit-          n    n     21          telst    Bürste oder dergleichen leicht bewerk-         stelligt    und auf diese Weise das Festsetzen       v        on        N        Vasserstein        verhindert        werden        

  kann.     



  Bei der Ausführungsform gemäss den       Fig.   <B>3</B> und 4 sind sowohl die Haube<B>6,</B>  als auch der Mantel<B>19</B> zur     Verarösserung     der     _N,#Tärmeübertragungsfläelie    wellenförmig  gestaltet, wie bei 24     bezw.   <B>25</B> ersichtlich. Bei  der Haube bedeutet diese Ausgestaltung noch  einen besonderen     fabrikatorischen    Vorteil,  indem der konische Mantel aus einer recht  eckigen Blechplatte hergestellt werden kann  und die     konisehe    Form durch von unten nach  oben zunehmende Wellentiefe erzielt wird.  Die übrige Ausgestaltung ist genau dieselbe  wie bei der Ausführungsform nach     Fig.   <B>1</B>  und 2.  



       Fig.   <B>5</B> zeigt eine dritte     Ausfüllrungsform,     bei der die Innenwandungen der Haube<B>6</B>  und des Mantels<B>19</B> mit Rippen<B>26</B> und 26a  versehen sind, die zur besseren Wärmeauf  nahme dienen.  



  Bei der Ausführungsform gemäss     Fig.   <B>6</B>  und<B>7</B> besitzt die Haube<B>6</B> an Stelle der  runden     öffnun"en    beispielsweise länglich ge  staltete Öffnungen 43, deren Ränder 44 über  die     Mantelfläclie    der Haube vorstehen und  als Distanzstücke für einen über die Haube<B>6</B>  gestülpten Zwischenmantel 45 dienen, so     dass     zwischen     diesein    und der Haube<B>6</B> ein enger  Raum gebildet wird, den die oben auf die  Haube durch das Rohr<B>18</B> auftreffende Flüs  sigkeit in Form eines dünnen Schleiers von  oben nach unten     durehläuft.    Im Zwischen  mantel 45 sind den Öffnungen 43 entspre  chende Öffnungen 46 vorgesehen.

   Durch  Längsstege 47 zentriert sich der Zwischen  mantel beim Aufsetzen auf die Haube<B>6</B> im  Zusammenwirken mit den Rändern 44 der  art,     dass    die Öffnungen 46 sieh. mit den     Off-          nungen    43 decken. Gegebenenfalls kann bei  Verwendung eines Mantels<B>19</B> dieser mit dem,       Zwisehenmantel    45 fest verbunden sein  oder aus einem Stück mit demselben be  stehen.  



  Wie in der Zeichnung angedeutet, ver  teilt sieh die auf die Haube<B>6</B> auftreffende  Flüssigkeit gleichmässig sowohl auf den  n       en-en,    in Wirklichkeit nur einen oder einige  <B>C</B>      Millimeter weiten     Z-#%,isclienraum    zwischen  Haube<B>6</B> und     Zwiselienmantel    45, als auch  über die Oberfläche des weiteren Mantels<B>19,</B>  während die Heizgase in Richtung der Pfeile  durch den Apparat hindurchgehen, ihre  Wärme unter Vermittlung der Wandungen  der Haube<B>6,</B> des Zwischenmantels 45 und  des Mantels<B>19</B> an die Flüssigkeit abgeben  und oben den Apparat verlassen.

   Die Ein  schaltung des Zwischenmantels 45 bewirkt  einerseits,     dass    die Heizgase mit der Flüssig  keit überhaupt nicht mehr in Berührung tre  ten, anderseits wird die Flüssigkeit     gezwun-          CY    -um  "en, in dünnem Schleier den     Zwischenra     zwischen Haube<B>6</B> und Mantel 45 zu durch  strömen und hierbei die an die Wandungen  beider Teile abgegebene Wärme zu überneh  men, so     dass    eine rasche Erwärmung der Flüs  sigkeit stattfindet. Trotzdem bleibt der<B>Ap-</B>  parat leicht     auseinandernehmbar,    da der  Zwischenmantel 45 nur lose über die Haube<B>6</B>  gestülpt ist und mit einem Handgriff ent  fernt werden kann.  



  An Stelle nur eines Mantels<B>19</B> können  mehrere solche Verwendung finden, um auf  diese Weise sowohl die     Wärmeübertragungs-          fläe,he    zu vergrössern, als auch die Flüssig  keit in noch feinerer Verteilung längs der  Wandungen herabfliessen zu lassen. Die  Heizgase treten in diesem Falle durch ent  sprechende,     warzenartig    nach aussen vor  springende Öffnungen aus dem Raum<B>zwi-</B>  schen Haube und erstem Mantel in den Raum  zwischen ersten und zweiten Mantel, und  so fort, um schliesslich oben auszutreten.

   Es  besteht auch die Möglichkeit, die Mäntel<B>19</B>  kürzer zu halten und die     Austrittsöffnuugen     <B>9-2</B> wegzulassen, so     dass    die Heizgase gezwun  gen werden, um den untern Rand der Mäntel       herumzutreten    und nach oben abzuziehen.  



  Anstatt einen besonderen Tragkörper<B>12</B>  anzuordnen, kann auch, wie die     Fig.   <B>8</B> bis<B>10</B>  erkennen lassen, die Gas- und     Wasserhahn-          armatur   <B>2-7</B> mit zwei nach oben seitlich her  ausragenden Armen<B>28</B> und<B>29</B> ausgerüstet  sein, die als abgestufte Stützen<B>30</B> und<B>31</B>  für den äussern Mantel<B>8</B> dienen. Die dritte    Stütze<B>39.</B> ist als Tülle<B>33</B> ausgebildet, die  durch ein Rohr 34 mit dem Zapfhahn<B>35</B>  verbunden ist.

   Der ganze Apparat ruht also  auf den drei Stützen<B>30, 31, 32</B> und ragt  hierbei mit seinem Ablaufstutzen<B>11</B> in die  Tülle<B>33.</B> Hierdurch wird eine Verdrehung  des Apparates auf seinen Stützen verhindert,  während die     Abstufungen    der Stützen jede  Verschiebung unmöglich machen. Die Vorder  wand der Tülle<B>33</B> kann, wie aus     Fig.   <B>10</B> er  sichtlich, zur Aufnahme eines Schildes oder  dergleichen nutzbar gemacht, werden.  



       ZD     Wenn der Flüssigkeitserhitzer in erster  Linie im Haushalt zum Erwärmen von Ge  brauchswasser verwendet werden soll, wobei  also der den Apparat Bedienende das Ge  <B>fäss,</B> in welchem er das erwärmte Wasser  auffängt, mit der einen Hand hält, während  die andere die Warm- und Kaltwasserhähne  bedient, so gibt man der Armatur     zweck-          mä,ssig    eine Ausgestaltung, wie sie die     Fig.     <B>11</B> und 12 erkennen lassen.

   Die Armatur be  steht aus dem Gehäuse<B>27</B> mit Stutzen<B>36</B>  für den Wassereintritt, Stutzen<B>37</B> für den  Wasseraustritt nach dem     Warmwassserberei-          ter,    Stutzen<B>38</B> für den Gaseintritt und Stut  zen<B>39</B> für den Gasaustritt, während der     Was-          serauslass    der Armatur mit 40 bezeichnet ist.  



  Auf der einen Seite der Armatur, und  zwar wenn man rechts von ihr steht, sind  hintereinander zwei Hähne 41, 42 angeord  net, deren Spindeln schräg nach vorn gerich  tet sind. Der Hahn 41 schliesst das nach dem  Auslauf 40 fliessende Kaltwasser ab, während  der Hahn 42 das durch den Stutzen<B>37</B> nach  dem Erhitzer gehende, zu erwärmende Was  ser abschliesst. Hierbei ist der Warmwasser  hahn 42 um so viel länger als der Kaltwas  serhahn 41 ausgestaltet,     dass'beide    gestaffelt  hintereinander liegen und daher von dem vor  dem Apparat stehenden bequem mit der     reah-          ten    Hand in Tätigkeit gesetzt werden können,  während die linke Hand das Gefäss zum Auf  fangen des Wassers hält.  



  Der Zusammenbau des ganzen Erhitzers  ist äusserst einfach, wobei nur der ringför  mige     Tragkörpre    12 mit Brenner<B>23</B> und Flüs-           sigkeits-Zuführungsrohr   <B>18,</B> beziehungsweise  <B>kn</B>  die Armatur<B>27</B> fest angeordnet sind,  In den     rin-förmio,        n          21        Ce    Tragkörper 12 ist       ZD     der äussere     31antel   <B>8</B> eingesetzt oder ruht auf  ,Stützen<B>30, 31, 32,</B> während der Mantel<B>19</B>  auf der Haube 6i hängt und mit dieser zu  sammen in dem äussern Mantel steht.

   Der  Deckel 14 ist in den äussern Mantel<B>8</B>     ein-          ,gesetzt.    Bei     fertio,    montiertem Apparat stellt  die Haube<B>6</B> unmittelbar unter dem Flüssig  keitsaustritt, so     dass    diese Flüssigkeit in ent  spanntem Zustande auf die Haube auftrifft  und von dieser selbst ohne Verwendung be  sonderer Wasserverteiler verteilt wird und       län,rs    der     Wandunuen    der Haube<B>6</B> und des  .Mantels<B>19</B> herabfliesst.

   Die Aussparungen  2.1 im obern Rande 20 des Mantels<B>19</B> sind  hierbei so gewählt und angeordnet,     dass    dank  der     Ablenkflächen    2,2a eine richtige Vertei  lung der Flüssigkeit über die sämtlichen       Heiznäehen    erfolgt. Soll der Apparat zwecks  Reinigung     auseinandergenommen    werden, so  benötigt man hierzu kein Werkzeug, -viel  mehr     lässt    sich der äussere Mantel<B>8</B> mit Haube  <B>6,</B> Mantel<B>19</B> und Deckel 14 ohne weiteres  aus dem ringförmigen Tragkörper 12     heraus-          bezw.    von den Stützen<B>30, 31, 32</B> abheben..

    Durch Abnehmen des Deckels 14 kann man  dann die Haube<B>6</B> mit Mantel<B>19</B>     bezw.     Zwischenmantel 45 entfernen und schliess  lich auch noch den Mantel<B>19</B>     bezw.    den     Zwi-          sehenmantel    45 von der Haube<B>6</B> abnehmen,  so     dass    sämtliche Teile einer gründlichen Rei  nigung     untenvorfen    und ebenso schnell auch  wieder zusammengesetzt werden können.

    Hierbei sind die einzelnen Teile in einfach  ster Weise durch Stanzen und Drücken     her-          stellbar,    ohne     dass    auf Dichthalten Rücksicht  genommen werden     müsste.    Der     warzenartig     nach aussen vorstehende Rand der Öffnungen  <B>15</B> könnte statt durch Herausdrücken aus  dem Blechmantel auch durch kleine Rohr  stutzen gebildet sein.

   In die Zuleitung der  Flüssigkeit wird man zweckmässig eine  Drosselstelle einschalten, damit die Flüssig  keit entspannt auf den Deckel<B>17</B> der Haube<B>6</B>       auftrifft    und keine Gefahr des     Auseinander-          spritzens    und     Zurückprallens    besteht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII: Mit Gas oder flüssigen Brennstoffen be- ZD betriebener Flüssigkeitserhitzer offener Bau art, gekennzeichnet durch Trennungswände, welche bestimmt sind, auf einer Seite von len Heizgasen bestrichen und auf der andern von der zu erhitzenden Flüssigkeit in dünner Schielit berieselt zu werden, wobei diese rrennuno,swä.nde nach der Flüssigkeitsseite 7,u mit -vorstehendem Rande versehene Off- ilungen aufweisen für den Durchtrift der Heizgase.
    UNTEPLANSPRüCHE: <B>1.</B> Flüssigkeitserhitzer naaJi-Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tren- nungswä,nde eine kegelstumpfartig ge formte Haube bilden, die öffnungen mit warzenartig nach aussen vorspringendem Rand besitzt und unten für den Zutritt der Heizgase offen ist, während über der Haube die Flüssigkeitszuflussleitung mün det, um die Flüssigkeit in entspanntem Zustande oben auf die Haube treffen und gleichmässig verteilt in dünnem Strom längs der Aussenseite der Haube herabfliessen zu lassen. 2.
    Flüssigkeitserhitzer nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gel-,enu- zeichnet, dass der untere Rand eines äussern Mantels nach innen umgebogen und dadurch als Flüssigkeitssammler aus gebildet ist, in welchem lose die kegel- stumpfartige Haube steht, während der äussere Mantel selbst ebenfalls lose in einem fest angeordneten Trao-körper sitzt, so dass der Apparat ohne Benutzung von Werkzeugen auseinandergenommen und zusammengesetzt werden kann.
    <B>3.</B> Flüssigkeitserhitzer nach Patentanspruell und Unteransprüehen <B>1</B> und 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Haube min destens ein diese umfassender innerer Mantel lose sitzt, wobei Ausnehmungen im obern, mit der Haube in Berührung befindlichen Rande des innern Mantels vorhanden sind, damit, ein Teil der auf die Haube oben treffenden Flüssigkeit durch die Ausnellmungen hindurelitritt und an der Aussenseite der Haube herab fliesst und der andere Teil der Flüssig keit über die Aussenseite des innern Man tels herabfliesst.
    4. Flüssigkeitserhitzer nach Patentanspruch und Unteransprüchen <B>1</B> bis<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass hinter den Ausneh- mungen des mit der Haube in Berührung befindlichen Randes Ablenkflächen an geordnet sind, um eine gleichmässige Ver teilung des auf die Haube fallenden Was sers einesteils über die Auss'enfläche des Mantels, andernteils über die Aussen fläche der Haube zu gewährleisten.
    <B>5.</B> Flüssigkeitserhitzer nach Patentansprueh und Unteranspruch <B>1,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass über die kegelstumpfartige Haube ein Zwischenmantel gestülpt ist, der in geringem Abstand von der Haube gehalten ist, damit die Flüssigkeit zwi schen Mantel und Haube in dünnem Schleier herabfliesst.
    <B>6.</B> Flüssigkeitserhitzer nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> und<B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Ränder der Durelitrittsöffnungen für die Heizgase als Distanzstücke zwischen Haube und Zwiselienmantel dienen und der Zwi- schenmantel Löcher besitzt, die. mit de nen der Haube zusammenpassen.
    <B>7.</B> Flüssigkeitserhitzer nach Patentansprueh und Unteransprüchen<B>1, 5</B> und<B>6,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Durch- trittsöffnungen als Längsschlitze ausge bildet und der Zwischenmantel längs den entsprechenden Öffnungen Stege besitzt, die mit den Rändern der Öffnungen in der Haube so zusammenwirken, dass sie beim Aufsetzen des Zwischenmantels den selben führen und die Öffnungen in Haube und Zwischenmantel zwangsweise zur Deckung bringen.
    <B>8.</B> Flüssigkeitserhitzer nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1, 5</B> und<B>7,</B> da durch gekennzeichnet, dass der Zwischen mantel und der innere Mantel fest mit einander verbunden sind. <B>9.</B> Flüssigkeitserliitzer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass'die von den Heizgasen bestrichenen Seiten der Tren nungswände mit Rippen versehen sind. <B>10.</B> Flüssigkeitserhitze4r nach Patentanspruell und Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die Haube, als auch der innere Mantel wellenförmig ausgestaltet sind, wobei die Wellen der Haube von oben nach unten allmählich flacher werden.
    <B>11.</B> Flüssigkeitserhitzer nach Patentanspruch und Unteransprüchen <B>1</B> und 2, dadurch gekenn eichnet, dass die Wasser- und Gasarmatür als Tragkörper für den äussern Mantel ausgebildet ist und die ser nur an drei Punkten auf nach innen abgestuften Stützen der Armatux auf ruht, von denen die eine als Tülle aus gebildet ist, in der der Ablaufstutzen des Mantels lose geführt ist. 12.
    Flüssigkeitserhitzer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kalt- und der Warmwasserhahn auf einer Seite der Armatur schräg nach vorn gerichtet angeordnet sind, wobei der öfters be nutzte Kaltwasserhahn vorn liegt und der dahinter liegende Warmwasserhahn um so viel länger als der Kaltwasserhahn ist, dass beide gestaffelt hintereinander liegen.
CH162078D 1931-07-15 1932-04-28 Mit Gas oder flüssigen Brennstoffen betriebener Flüssigkeitserhitzer offener Bauart. CH162078A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3190283A (en) * 1962-10-23 1965-06-22 Miyahara Kingo Compact instantaneous water heater

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3190283A (en) * 1962-10-23 1965-06-22 Miyahara Kingo Compact instantaneous water heater

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