CH162742A - Feinpulvrigen organischen Produkt.lbildenden, organischen, beim Verquellen oder Auflösen keine Klumpen bildenden, zu technischen Zwecken bestimmten Produktes aus einem beim Verquellen oder Auflösen Klumpen bildenden, gelbildenden - Google Patents

Feinpulvrigen organischen Produkt.lbildenden, organischen, beim Verquellen oder Auflösen keine Klumpen bildenden, zu technischen Zwecken bestimmten Produktes aus einem beim Verquellen oder Auflösen Klumpen bildenden, gelbildenden

Info

Publication number
CH162742A
CH162742A CH162742DA CH162742A CH 162742 A CH162742 A CH 162742A CH 162742D A CH162742D A CH 162742DA CH 162742 A CH162742 A CH 162742A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
substances
finely powdered
swelling
dissolving
liquid
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Cie G M B H Henkel
Original Assignee
Henkel & Cie Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Henkel & Cie Gmbh filed Critical Henkel & Cie Gmbh
Publication of CH162742A publication Critical patent/CH162742A/de

Links

Landscapes

  • Jellies, Jams, And Syrups (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung eines     gelbildenden,    organischen, beim Verquellen oder       Auflösen    keine Klumpen bildenden, zu technischen Zwecken bestimmten Produktes  aus einem beim Verquellen oder     Auflösen        Klumpen        bildenden,        gelbildenden    fein  pulvrigen     organischen    Produkt.    Feinpulvrige organische Stoffe, die die  Fähigkeit haben,     Gele    zu bilden, lassen sich  bekanntlich oft mit     Quellungs-    oder Lösungs  mitteln infolge Bildung von Klumpen oder  Knötchen nicht oder nur sehr schwierig     za     einem gleichmässigen Produkt verrühren.

    Das Auftreten dieser     störenden    Klumpen  oder Knötchen ist dem Umstande zuzuschrei  ben, dass ein Teil des Pulvers infolge zu  grosser     Q.uellungs-        bezw.    Lösungsgeschwin  digkeit beim Anrühren mit Lösungsmitteln  so schnell zu einem Gel     anquillt,    dass von  diesem Gel andere Teile des Pulvers, die  noch nicht oder nur unvollkommen ver  quollen sind, eingeschlossen werden. Diese  Klumpen verquellen entweder überhaupt  nicht mehr oder nur sehr schwierig zu einer  gleichmässigen Lösung.

   Vielfach lässt sich  eine gleichmässige     Auflösung    dieser Klum  pen auch nicht durch längeres Erhitzen her-         beiführen,    da empfindliche Stoffe, so zum  Beispiel     Pektine,    hierbei Abbauerscheinun  gen zeigen, die das ganze - Erzeugnis un  brauchbar machen.  



  Man war daher bisher     gezwungen,    bei  derartigen Stoffen das Feinmaterial auszu  sieben und nur bestimmte Korngrössen     in    den  Handel zu bringen. Das ausgesiebte Fein  material musste dann erneut aufgelöst und  in den     Fabrikationsgang    zurückgegeben wer  den. Diese Massnahme ist natürlich um  ständlich und bei manchen Stoffen, bei denen  durch die wiederholte Auflösung die Gefahr  eines     hydrolytischen    Abbaues besteht, über  haupt nicht durchführbar.  



  Versuche haben nun ergeben, dass die       Klumpenbildung    beim Verquellen oder Auf  lösen der angegebenen pulverförmigen Stoffe  dann     auftritt,    wenn die Korngrösse des Ma  terials gegenüber der Quellungsgeschwindig-           keit    eine Grenze unterschreitet.

   Erfindungs  gemäss wird die     Klumpenbildung    dadurch  beseitigt, dass man die zu feinpulvrigen  Stoffe zu grösseren porösen Teilchen     aggre-          giert.    Diese porösen Aggregate bestehen so  zusagen aus kleinen     Badeschwämmchen    und  zeigen schon durch ihre erhöhte Teilchen  grösse eine Verringerung der     Quellungs-          g        eschwindigkeit.     



  Es wird dies erfindungsgemäss dadurch  erreicht,- dass man das feinpulvrige     gel-          bildende    organische, zu technischen Zwecken  bestimmte Produkt mit Mitteln behandelt,  durch die es in gröbere poröse Teilchen, die  gegenüber dem feinpulvrigen Produkt eine  verringerte     Quellungsgeschwindigkeit    auf  weisen, übergeführt wird.  



  Von diesen porösen Teilchen wird     mit-          telst    ihrer Kapillaren das Lösungsmittel vom  äussern Rande der Teilchen bis in deren  Inneres gesaugt, wie Versuche ergaben, und  dadurch ein Zusammenkleben der Teilchen  zu Klumpen verhindert. Auf diese Weise  wird also die ganze Masse gleichmässig  durchfeuchtet - und eine     Verquellung        bezw.     Lösung zu einem gleichmässigen Erzeugnis  gewährleistet.  



  Die     Aggregierung    der zu fein gepulverten  Stoffe zu gröberen porösen Teilchen lässt  sich auf mannigfaltigste Art durchführen.  



  Man kann die     feingepulverten    Stoffe  zum Beispiel erwärmen und die anfallenden  Aggregate zu gröberen Teilchen zerkleinern.  



       Man    kann aber auch     die    zu fein gepul  verten Stoffe mit geringen Mengen eines  Lösungsmittels, zum Beispiel     etwa    2 bis 8 %,  anfeuchten, die angefeuchtete Masse zwischen  erhitzte Flächen bringen und die entstan  denen Schuppen oder Fladen zu gröberen  Teilchen zerkleinern.  



  Ferner kann man die fein gepulverten  Stoffe mit Flüssigkeiten, Flüssigkeitsgemi  schen oder Emulsionen, die für die fein  pulvrigen Stoffe Lösungsvermögen besitzen,  behandeln und gegebenenfalls die Flüssigkeit  durch Trocknen     entfernen.     



  Man kann diese Arbeitsweise noch da  durch verbessern, dass man den angewendeten    Flüssigkeiten Stoffe zusetzt, die durch eine  Art     Gerbung    die Lösungsgeschwindigkeit der  Teilchen herabsetzen. Derartige Stoffe sind  zum Beispiel     Aluminate,        Borate,        Zitrate,          Tannine    und dergleichen.  



  Ein günstiges Resultat kann man auch  durch Zusatz von Stoffen     mit        Netzvermögen     oder von Stoffen mit Klebevermögen zu dem  feinpulvrigen Stoff erreichen.  



  Wenn als Lösungsmittel Wasser oder  wasserhaltige Flüssigkeiten     verwendet    wer  den, so genügt bei einem     bestimmten        Wasser-          gebalt    auch     ein        Sinternlassen    des zu feinen  Pulvers bei etwas erhöhter Temperatur, um  zu den gröberen porösen Teilchen zu ge  langen.  



  Die     Aggregierurig    kann bei wasserlös  lichen oder in Wasser     quellbaren    Stoffen  auch durch Zusätze feiest verteilter hygro  skopischer Stoffe zu den     feingepulverten     organischen Stoffen erreicht werden, wenn  man hierbei das Gemenge einer feuchten  Atmosphäre aussetzt. Die hygroskopischen  Stoffe ziehen Wasser     ar,    wobei gleichzeitig  die benachbarten Teilchen zu lockeren porö  sen Aggregaten verkleben.  



  Man     kann    die zu     feinen    Pulver auch in  heisse, organische     Lösungsmittel    eintragen,  in denen sie wenig     bezw.    nicht löslich     sind,     oder in das erwärmte Pulver feinverteilte  Flüssigkeiten     eintragen,    die ein Zusammen  backen des Pulvers zu den gewünschten  Aggregaten bewirken     und    darauf die Aggre  gate zu gröberen Teilchen     zerkleinern.     



  <I>Beispiele:</I>  1. Schwach angefeuchtetes Mehl von     Jo-          hannisbrotkernen    wird über<B>180'</B>     heisse    Wal  zen geleitet. Die entstandenen Fladen und  Schuppen werden zu     griesartiger    Beschaffen  heit zerkleinert; sie verquellen dann nach       Anrühren    mit kaltem Wasser zu einem  gleichmässigen Gel von vorzüglichen Eigen  schaften.  



  2. 100 kg     feinstpulverisierter    tierischer  Leim werden in einem     Turm    zerstäubt, da  bei     mit        etwa    21/2 Liter Wasser in Nebelform      angefeuchtet und schliesslich durch Trock  nung wieder auf den ungefähren Wasser  gehalt des Ausgangsmaterials gebracht. Die       aggregierten    Leimteilchen lassen sich mit  Wasser zu einem     klumpenfreien    Klebstoff  anrühren.  



  Dem zur Befeuchtung des Leimes ver  wendeten Wasser können auch     Netzmittel     oder Stoffe     hinzugesetzt    werden, die die       Quellungsgeschwindigkeit    des Leimes in  Wasser herabsetzen, so zum Beispiel     Alumi-          nate,    Gerbstoffe oder organische Lösungs  mittel.  



  3. In einem     Zerstäubungsapparat    wird  eine kaltgesättigte     Gelatinelösung    zerstäubt  und gleichzeitig durch ein     Zuführungsrohr     feinpulverisiertes Pektin in die     Zerstäu-          bungszone    eingeführt. Die     aggregierten        Pek-          tinteilchen    lassen sich mit Wasser zu einem  homogenen Erzeugnis anrühren,- das zum  Beispiel vorteilhaft als Verdickungsmittel,  beispielsweise zur Herstellung von     Farb-          pasten,        verwendet    werden kann.  



  4. 1,0 Teile schwach angefeuchtetes Mehl  von     Akaziengummi    werden in 100 Teile sie  dendes     gylol    eingetragen. Die dabei ent  stehenden porösen Massen werden abge  schöpft, in der Wärme von dem anhaftenden       Lösungsmittel    befreit und zerkleinert. Die       aggregierten    Teile lassen sich mit kaltem  Wasser ohne     Klumpenbildung    anrühren.  



  Das neue Verfahren kann in den ver  schiedensten     Industriezweigen,    so zum Bei  spiel bei der Herstellung von Waschmitteln,  Klebstoffen, Appretur- und     Schlichtemitteln,     Lacken, Farbbindemitteln usw., überall dort  verwendet werden, wo beim Anrühren feiner  Pulver in einem flüssigen     Medium    die Ge  fahr der     Klumpenbildung    besteht.

   Als Aus  gangsstoffe für das Verfahren können bei  spielsweise folgende Stoffe     verwendet    wer  den:  Kautschuk,     Guttapercha.        Balata,    ver  blasene Seife, Waschmittel,     Saponine,    Pflan  zenschleime, wie     Carrageen,        Agaragar,        Tra-          gant,        Quittenschleim,    isländisch Moos,     Yo-          hannisbrotkernmehl,        Mispelschleim        (Viscin),     Eiweissstoffe, Gerbstoffe, Gallen, Leim, Ge-         latine,    Pektine,

       Pflanzengummistoffe,    Harze,  Gummiharze, Wachse, Kohlehydrate, wie  Stärke,     Stärkepräparate,        Dextrine    usw.,       Glukoside,    tierische Galle -und die verschie  densten aus diesen Stoffen hergestellten Prä  parate.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung eines gel- bil:denden, organischen, beim Verquellen oder Auflösen keine Klumpen bildenden, zu tech nischen Zwecken bestimmten Produktes ans einem beim Verquellen oder Auflösen Klum pen bildenden, gelbildenden feinpulvrigen organischen Produkt, .dadurch gekennzeich net, dass man das feinpulvrige gelbädende organische Produkt mit Mitteln behandelt, durch welche es in gröbere poröse Teilchen,
    die gegenüber dem feinpulvrigen Produkt eine verringerte Quellungsgeschwindigkeit aufweisen, übergeführt wird. Ü NTERANSPRüCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die fein , pulvrigen Stoffe erwärmt und die a.n- falleniden Aggregate zu gröberen Teil chen zerkleinert. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, @dass man. den fein pulvrigen Stoff mit einem flüssigen Stoff, der für den feinpulvrigen Stoff Lösungisvermögen besitzt, behandelt und die Flüssigkeit durch Trocknen ent fernt. 3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man ;den fein pulvrigen Stoff mit einem Gemisch von flüssigen .Stoffen, das für den fein pulvrigen Stoff Lösungsvermögen be sitzt, behandelt und die Flüssigkeit durch Trocknen entfernt. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, @dass man .den fein pulvrigen Stoff mit Emulsionen, die für .den feinpulvrigen Stoff Lösungsvermö gen besitzen, behandelt und .die Flüssig keit .durch Trocknen entfernt. 5. Verfahren nach Patentanspruch,dadurch gekennzeichnet, dass man die fein pulvrigen Stoffe mit Stoffen versetzt, die,die Lösungsgeschwindigkeit der Teil chen herabsetzen.
    6. "Verfahren nach Patentanspruch, dadurcb. gekennzeichnet, dass man die fein pulvrigen Stoffe mit Stoffen mit Netz vermögen verisetzt. 7. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, @dass man die fein pulvrigen Stoffe mit Stoffen versetzt, die Klebvermögen aufweisen. B. Verfahren. nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man den fein pulvrigen Stoffen hygroskopische Stoffe zusetzt. 9.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un- teransprucJ. 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die feinpulvrigen Stoffe in heisse organische Flüssigkeiten, in denen sie nicht löslich sind, einträgt, sie dann von der Flüssigkeit abtrennt, hiernach noch anhaftende Flüssigkeit durch Trocknen entfernt und :darauf die an fallenden Aggregate zu gröberen Teil chen zerkleinert. 10.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man in fdie erwärmten feinpulvrigen Stoffe Flüssigkeiten, in denen die Stoffe nicht löslich sind, in Tropfenform ein bringt und die dadurch anfallenden Aggreigäte zu gröberen Teilchen zer kleinert. 11.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, ,dass man in die erwärmten "feinpulvrigen Stoffe Flüssigkeiten, in .denen idie Stoffe nicht löslich sind, in Nebelform einbringt und die anfallenden Aggregate zu grö beren Teilchen zerkleinert.
CH162742D 1931-08-26 1932-04-04 Feinpulvrigen organischen Produkt.lbildenden, organischen, beim Verquellen oder Auflösen keine Klumpen bildenden, zu technischen Zwecken bestimmten Produktes aus einem beim Verquellen oder Auflösen Klumpen bildenden, gelbildenden CH162742A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE162742X 1931-08-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH162742A true CH162742A (de) 1933-07-15

Family

ID=5683061

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH162742D CH162742A (de) 1931-08-26 1932-04-04 Feinpulvrigen organischen Produkt.lbildenden, organischen, beim Verquellen oder Auflösen keine Klumpen bildenden, zu technischen Zwecken bestimmten Produktes aus einem beim Verquellen oder Auflösen Klumpen bildenden, gelbildenden

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH162742A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE930954C (de) * 1937-05-16 1955-07-28 Sichel Werke Ag Verfahren zur Herstellung leicht wasserloeslicher Celluloseaether in Pulverform
DE939870C (de) * 1950-02-09 1956-03-08 Ici Ltd Verfahren zur Herstellung von wasserloeslichen celluloseglykolsauren Salzen in Pulverform

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE930954C (de) * 1937-05-16 1955-07-28 Sichel Werke Ag Verfahren zur Herstellung leicht wasserloeslicher Celluloseaether in Pulverform
DE939870C (de) * 1950-02-09 1956-03-08 Ici Ltd Verfahren zur Herstellung von wasserloeslichen celluloseglykolsauren Salzen in Pulverform

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1719423B2 (de)
DE2020619A1 (de) Fuer das unmittelbare Komprimieren von Tablettensubstanzen geeigneter Traeger sowie Verfahren zu seiner Herstellung
DE2412117A1 (de) Verfahren zur herstellung von granulaten
DE69430437T2 (de) Granülations-methode und -vorrichtung unter rühren mit grosser geschwindigkeit
DE1278699B (de) Verfahren zur Herstellung von Tabletten
DE1542340C3 (de) Verfahren zur Verhinderung des Zusammenbackens eines pulverförmiger! Feststoffs
EP0093339A2 (de) Verfahren zum Behandeln von Rotschlamm
CH162742A (de) Feinpulvrigen organischen Produkt.lbildenden, organischen, beim Verquellen oder Auflösen keine Klumpen bildenden, zu technischen Zwecken bestimmten Produktes aus einem beim Verquellen oder Auflösen Klumpen bildenden, gelbildenden
DE952264C (de) Verfahren zur UEberfuehrung feuchter, faseriger Methylcellulosen in Pulver von hoherLoesungsgeschwindigkeit
DE945988C (de) Verhinderung der Klumpenbildung bei der Herstellung waesseriger Zubereitungen wasserquellbarer, feinpulveriger, organischer Stoffe
DE1419299A1 (de) Verfahren und Apparat zur Herstellung von leicht dispergierbaren und/oder nicht staubenden Materialien
DE3918524C2 (de) Verfahren zur Staubbindung in Granulaten
AT147769B (de) Verfahren zur Verhinderung der Klumpenbildung beim Verquellen oder Auflösen pulverförmiger, gelbildender organischer Trockenklebstoffe.
DE880632C (de) Verfahren zur Herstellung von geformten Abfuehrmitteln
DE859357C (de) Verfahren zur Tablettierung hygroskopischer Stoffe
DE19645712A1 (de) Herstellung von trockenen Lactulose-Arzneiformen
DE1142843B (de) Verfahren zur Herstellung eines poroesen Agglomerates
DE654477C (de) Herstellung eines Naehrmittels, vorzugsweise fuer Saeuglinge
DE893388C (de) Verfahren zur Herstellung von pulverfoermigem citrathaltigem Bariumsulfat
DE1152299B (de) Verfahren zur Behandlung von pulverfoermigen oder koernigen Nahrungs- oder Genussmitteln
DE1800141C (de) Verfahren zum Herstellen eines leicht wasserlöslichen, neselfähigen, hochkonzent rierten Trockenpektinproduktes
DE907040C (de) Verfahren zur Verbesserung von pulverfoermigen, in kaltem Wasser quellenden Staerkepraeparaten
DE976984C (de) Verfahren zur Herstellung von streufaehigen, wasserloeslichen Alginaten mit hoher Loesungsgeschwindigkeit
PL18647B1 (pl) Sposób zapobiegania tworzeniu sie grudek przy rozpecznianiu albo rozpuszczaniu sproszkowanych substancyj organicznych, tworzacych zele.
DD212968A1 (de) Verfahren zum einbringen von stoffen in carboxymethylcellulose