CH162827A - Kältemaschine. - Google Patents

Kältemaschine.

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CH162827A
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CH
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refrigerating machine
compressor
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piston
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Inventor
Aktiengesellschaft Rober Bosch
Original Assignee
Bosch Robert Ag
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      Nältemaschine.       Die Erfindung bezieht sich auf     Kälte-          waschinen,    deren Kompressor durch einen  gleichachsigen Elektromotor angetrieben wird,  und besteht darin,     dass    der Kompressor in  den Rotor des Motors eingebaut ist.  



  Es ist zwar schon bekannt, das Laufrad  von     Schaufelradpumpen    in den Läufer des       Antriebmotors    einzubauen. Allein bei diesen  bekannten Vorrichtungen handelt es sich um  einfache, sich drehende Schaufelräder, die  offen in die Rohrleitung eingebaut sind und  vom Wasserstrom frei durchflossen werden.  Bei der vorliegenden Erfindung dagegen han  delt es sich um einen geschlossenen Kompres  sor, dessen Teile (Gehäuse, Kolben, Exzenter)  sich gegeneinander bewegen und gegeneinan  der abgedichtet werden müssen. Die Anord  nung gemäss der Erfindung ermöglicht den  Zusammenbau des Kompressors mit seinem  Antrieb in besonders einfacher Weise.  



  Die Erfindung ist in den Zeichnungen an  zwei Ausführungsbeispielen veranschaulicht,  und zwar zeigt.         Fig.   <B>1</B> einen senkrechten Achs     enschnitt     durch eine erste Ausführungsform der     Kälte-          Paschine    mit einem     Drehkolbenkompressor,          FigAdenzugehörigenQuerschnitt,während          Fig.   <B>3</B> und 4 gleiche Darstellungen einer  zweiten Ausführungsform mit radial beweg  tem     Verdichterkolben    sind.  



  a ist eine Hauben die zusammen mit einem  Boden<B>b</B> ein gasdichtes Gehäuse für den Kom  pressor und seinen Antriebsmotor bildet und  zweckmässig zugleich als     Olabscheider        (Fig.   <B>1),</B>  oder als     Verflüssiger        (Fig.   <B>3)</B> für das ver  dichtete Kältemittel dient. c ist der Ständer  des elektrischen     Antriebmotors    (vorteilhaft  -ein     Einphasen-Wechselstrommotor),   <B>d</B> dessen  Rotor. Erfindungsgemäss ist der Kompressor  in den Rotor<B>d</B> eingebaut.  



  Im Falle der     Fig.   <B>1</B> und 2 besteht der  Kompressor aus einem Gehäuse, das durch  ,einen Mantel e und zwei Stirndeckel<B>f</B> ge  bildet wird, und einem stillstehenden Ex  zenter<B>g,</B> der mit dem Mantel e einen sichel  förmigen Arbeitsraum     h    bildet.

   Der-     Exzenterry         trägt das die Druckseite von der Saugseite  trennende     Widerlager    i und enthält den     Ein-          lasskanal   <B>k,</B> sowie den     Auslasskanal        in.    Jeder  der beiden Kanäle<B>k</B>     bezw.        in    durchdringt  einen der -hohlen Achszapfen n     bezw.    o des  Exzenters<B>g.</B> Die beiden Achszapfen n und o  sind in der Haube a und dem Boden<B>b</B> be  festigt und tragen     Kugellager_p    für das     Kom-          pressorgehäuse,    das als Nabe für den Rotor<B>d,</B>  dient.

   Das durch den     Einlasskanal   <B>k</B> ange  saugte Kältemittel wird in dem sichelförmigen  Arbeitsraum h verdichtet     und    durch den     Aus-          lasskanalin    in die Haube a ausgestossen. Dort  schlägt sich -das<B>01</B> nieder und bildet über  dem Boden<B>b</B> ein Ölbad     7-,    aus dem es durch  den auf ihm lastenden Hochdruck über  eine enge Drosselführung s in den     Einlass-          kanal   <B>k</B> gedrückt wird, um mit der nächsten  Füllung wieder in den Arbeitsraum h zu ge  langen.

   Das     eintölte    Kältemittel entweicht aus  der Haube a zum Beispiel durch einen     weitern     Achskanal<B>t,</B> der mit dem     Kompressorauslass    in  nur über den Innenraum des Gehäuses     (al        b)     verbunden ist,<B>.</B> in den (nicht gezeichneten)  Kondensator     bezw.        Ve        rdamp        fer.     



  Die Anordnung nach den     Fig.   <B>3</B>     und.    4  ist im wesentlichen die gleiche und unter  scheidet sich nur dadurch,     dass    ein rotieren  der Kompressor mit geradlinig bewegtem  Kolben benutzt wird. Auch in diesem Fall  ist das     Kompressorgehäuse   <I>e,<B>f</B></I> in den Läufer<B>d</B>  des Motors eingebaut. Dagegen ist der Kol  ben<B>9</B> als     doppeltwirkender    Kolben in einer  ,geraden, z. B. radialen Zylinderbohrung u ge  führt und wird durch einen -Kulissenstein v  <U>hin-</U> und herbewegt, der in einer zur Zylinder  achse senkrechten Führung des Kolbens gleitet  und seine Bewegung durch einen feststehenden  Exzenter<B>zu</B> erhält.

   Der Kulissenstein v dient  gleichzeitig als Steuerschieber für den     Ein-          und        Auslass    der beiden     Zylinderräume    und  ist zu diesem Zwecke mit Kanälen x, ver  sehen, die in,     bezw.    nahe den     Kolbenend-          stellungen    mit Öffnungen<B>y</B> in den Kolben  stirnwänden<B>und</B> wechselweise mit dem     Ein-          lasskanal   <B>k,</B>     bezw.    mit dem     Auslasskanal        in          zur    Überdeckung gelangen.

   Das verdichtete  Kältemittel wird durch den     Auslasskanal    in    in die Haube a ausgestossen und in ihr durch  Abkühlung verflüssigt, so     dass    es sich am  Grund des Behälters a,     b    ansammelt. Das  flüssige Kältemittel entweicht in eine zum       Verdampfer    führende Leitung z. Die über dem  flüssigen Kältemittel sich ansammelnde     Öl-          schiebt        r    wird wie beim ersten Ausführungs  beispiel durch eine Drosselöffnung s in den       Einlasskanal        k    zurückgefördert.  



  Die erfindungsgemässe Bauart ermöglicht,  die     Bauhöhe    der Maschine sehr gering zu  halten und gesonderte Lager und Träger für  den Kompressor und den Motor zu vermeiden,  so     dass    eine namentlich bei     Kleinkältema-          schinen    sehr     wichti        ge    Ersparnis an Raum und  an Bauteilen erzielt werden kann.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Kältemaschine mit von einem Elektro motor gleichachsig angetriebenen Kompressor, dadurch gekennzeichnet, dass der Kompressor ii den Rotor des Elektromotors eingebaut ist. UNTERANSPRüCEE: <B>1.</B> Kältemaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Kompressor- gehäuse (e,<B>f)</B> in den ringförmigen Rotor<B>(d)</B> eingebaut ist und die Rotornabe bildet, die auf Achszapfen (n, o) eines stillstehen den Exzenters<B>(g)</B> gelagert ist (Fig. <B>1</B> und 2). 2.
    Kältemaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Exzenter<B>(9)</B> fest mit dem den Motor und Kompressor einschliessenden, gasdichten Gehäuse (a.,<B>b)</B> verbunden ist und die Drehzapfen für den Rotor und das Kompressorgehäuse trägt. <B>3.</B> Kältemaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der stillstehende Exzenter<B>(g)</B> und seine Achszapfen (n, o) den Einlasskanal (k) und den Auslasskanal (in) enthalten.
    4.,Kältemaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> deren gasdichtes Gehäuse als Ölabscheider für das verdichtete Kälte mittel dient, dadurch gekennzeichnet, dass der den Auslasskanal (in) enthaltende Achs zapfen (o) einen zweiten- mit dem Aus- lass (m) nur über den Innenraum des Ge häuses (a, b) in Verbindung stehenden Kanal ffl enthält, der zum Verflüssiger bezw. Verdampfer führt.
    <B>5.</B> Kältemaschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen<B>1</B> bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass das in dem gasdichten Behälter (a,<B>b)</B> sich ansammelnde Ölbad (r) über eine Drosselöffnung (s) mit dem Ein- lasskanal <B>(k)</B> verbunden ist.
    <B>6.</B> Kältemaschine naehPatentanspruch, deren Kompressor- einen geradlinig bewegten Kolben hat, dadurch gekennzeichnet, dass das die Zylinderbohrung (u) enthaltende Gehäuse<I>(e,<B>f)</B></I> in den Rotor<B>(d)</B> eingebaut ist, während der doppeltwirkende Kolben<B><I>(g)</I></B> durch einen feststehenden Exzenter (w) hin- und herbewegt wird (Fig. <B>3</B> und 4).
    <B>7.</B> Kältemaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>6,</B> dadurch gekennzeichnet, dass in einer senkrecht zur Zylinderachse stehenden Querführung des Kolbens (q) ein <B>-</B> Kulissenstein (v) gleitet, der sich auf dem Exzenter (w.) dreht und zugleich den Steuer schieber für den Ein- und Auslass de# Zylinderräume beiderseits des Kolbens bildet.
    <B>8.</B> Kältemaschine nach -Patentanspruch und Unteransprüchen<B>6</B> und<B>7,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass der Kulissenstein (v) mit Schieberöffnungen (x) versehen ist, die- in den Kolbentotpunkten entsprechende<B>Öff-</B> nungen<B>(y)</B> in den Kolbenstirnwänden, so wie wechselweise die Einlass- und Auslass- öffnungen <B>(k</B> bezw. in) überdecken.
CH162827D 1931-05-15 1932-04-26 Kältemaschine. CH162827A (de)

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