CH163090A - Mehrstufige Kreiselpumpe mit Achsschubentlastung. - Google Patents

Mehrstufige Kreiselpumpe mit Achsschubentlastung.

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CH163090A
CH163090A CH163090DA CH163090A CH 163090 A CH163090 A CH 163090A CH 163090D A CH163090D A CH 163090DA CH 163090 A CH163090 A CH 163090A
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CH
Switzerland
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impeller
stage
centrifugal pump
conveying
pressure
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Application number
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English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Gebr Sulzer
Original Assignee
Sulzer Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/04Shafts or bearings, or assemblies thereof
    • F04D29/041Axial thrust balancing
    • F04D29/0416Axial thrust balancing balancing pistons

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


      Mehrstufige        KKreiselpninpe        mit        Aehssehubentlastunb.       Die Erfindung betrifft eine mehrstufige  Kreiselpumpe mit     Achsschubentlastung,    ins  besondere zur Kesselspeisung, bei welcher  mindestens ein Teil der     Förderflüssigkeit     zwischen zwei aufeinanderfolgenden Stufen  unter     Drucli:abfall    eine Vorrichtung, zum  Beispiel einen     Vorwärmer,    durchläuft. Bei  solchen Pumpen zur Speisung von Fesseln ist  es bekannt, das Speisewasser zwischen zwei  aufeinanderfolgenden Stufen einer einzigen  Pumpe durch einen     Vorwärmer    zu leiten.

   Da  durch     ergibt    sich auf der Druckseite der in  den     Vorwä.rmer    fördernden Stufe gegenüber  der Saugseite der nächsthöheren Stufe ein  erhöhter Druck, wodurch der Nachteil ent  steht, dass längs der Wellenabdichtung zwi  schen beiden Stufen kaltes     Leckwasser    von  der niedrigeren zur höheren Stufe gelangt  und das angesaugte, erwärmte Speisewasser  abkühlt.  



  Dieser Nachteil soll durch die Erfindung       vermieden.    werden. Sie besteht darin, dass :die  Rückseite eines einseitig ansaugenden in die  Vorrichtung fördernden     Laufrades        derart       ausgebildet ist, dass     Leckflüssigkeit    nicht von  der in die     Vorrichtung    fördernden Stufe zu  der aus der Vorrichtung saugenden Stufe ge  langen kann. Vorteilhaft weist die Rückseite .  des in die Vorrichtung fördernden Laufrades  eine mit einem Gegenstück am Gehäuse zu  sammenarbeitende Dichtung und innerhalb  der Dichtung angeordnete, in .den Saugraum  dieses Laufrades einmündende Bohrungen  auf.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des     Erfindungsgegenstandes    schema  tisch dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt schematisch das Beispiel mit  zwischen zwei     .Stufen    eingeschaltetem     Vor-          wärmer,          Fig.    2 ,einen     Teilschnitt    :durch die Pumpe.  Die mehrstufige     Kesselspeisepumpe    1 in       Fig.    1, deren Achsschub in bekannter Weise  durch eine der Einfachheit halber nicht wei  ter     dargestellte        Achsschubentlastungsvorrich-          tung    aufgenommen wird,     saugt    das Kessel  speisewasser durch den Saugstutzen 2 an.

    Nach einer Druckerhöhung wird das Speise-           wasser    aus der zweiten Stufe durch den     Zwi-          schendruckstutzen'3    und die Leitung 4 in den       Vorwärmer    ,5 gefördert, dort erhitzt und  durch die Leitung 6 und den     Zwischensaug-          stutzen    7 in den     ,Saugraum    der dritten Stufe  gedrückt. Nach einer weiteren Druckerhö  hung von .der dritten bis zur letzten Stufe  tritt das vorgewärmte Speisewasser durch den  Druckstutzen 8 d er Pumpe 1 aus und gelangt  durch .die Leitung 9 zum Kessel.  



  Das Laufrad 10 der - zweiten Stufe in       Fig.    2 und das Laufrad 11 der dritten Stufe  sind     hintereinander    auf der gemeinsamen  Pumpenwelle 12 befestigt. Jedes Laufrad der  Pumpe 1     ist    am Saugeintritt durch eine Dich  tung 13 abgedichtet, um     einen        Durchtritt    von  Speisewasser aus dem Druckraum eines Lauf  rades in seinen Saugraum zu verhindern.  Dem Saugraum 14 des Laufrades 10 wird  von dem Laufrad 15 der ersten Stufe kaltes  Wasser zugeführt und     ,dies    nach Druckerhö  hung im Laufrad 10 in den Zwischendruck  stutzen 3 gefördert.  



  In der vorstehend beschriebenen Weise  gelangt nun heisses Kesselspeisewasser in ,den  Saugraum 16 des Laufrades 11 der dritten  Stufe, das durch die     Zwischenwand    17 von  der zweiten Stufe abgeschlossen ist. An der       Stelle,    wo die Welle 1,2 die Zwischenwand 17       durchtritt,        ist    eine Wellendichtung 18 einge  schaltet.

   Während nun bei allen andern Stu  fen der Druck hinter dem Laufrad einer  Stufe demjenigen im Saugraum der auf diese  erstere folgenden Stufe gleich ist, besteht in  folge des Widerstandes im     Vorwärmer    5 und  den Leitungen 4 und 6 ein Druckunterschied,  derart,     dass    .der Druck im Zwischendruck  stutzen 3 und daher auch hinter der Rück  seite des zweiten Laufrades höher ist als im       Zwischensaugstutzen    7.  



  Um nun einen Einbruch von kaltem Was  ser von dem Raum 19 in den Saugraum 16, zu  vermeiden, ist die Rückseite des einseitig an  saugenden, in die     Vorrichtung,    den Vor  wärmer, fördernden Laufrades 10 der zwei  ten .Stufe derart     ausgebildet,        .dass    das Leck  wasser höchstens. vom Saugraum 16 durch die       Wellendichtung   <B>18</B> in -den     Raum.    19 gelangt.    Die Rückseite des Laufrades 10 weist den  mit dem Gegenstück 20 am Gehäuse zusam  menarbeitenden Dichtungsring 21     und    inner  halb der Dichtung in den Saugraum 14 ein  mündende Bohrungen<B>2.2</B> auf.

   Infolgedessen  herrscht nunmehr im Raum 19 innerhalb der  Dichtung 20, 21 der gleiche Druck wie im  Saugraum 14, so     dass,    nicht nur durch .die  Dichtung 20, 21 durchtretendes     Leckwasser     aus dem Druckraum des Laufrades 10 in den  Saugraum 14 zurückgeführt wird, sondern  vor allem der Druck im Raum 19 kleiner     ist     als im Saugraum 16 der dritten Stufe und  eine Zirkulation von     Leckflüssigkeit    von ,der  in die     Vorrichtung    fördernden Stufe zu der  aus :der Vorrichtung saugenden     Stufe    ausge  schlossen ist.  



  Die dargestellte Pumpe ist überall -da mit  Vorteil verwendbar, wo mindestens ein Teil  der     Förderflüssigkeit    zwischen zwei     aufein-          anderfolgenden    Stufen eine     Vorrichtung          durchläuft,    in welcher die Förderflüssigkeit  eine     Änderung    erfährt, weil der Einbruch  von noch nicht geänderter Förderflüssigkeit  in     geänderte    mit Sicherheit vermieden ist.  Ein Durchsickern von geänderter     Förderflüs-          sigkeit    in noch nicht geänderte aber hat keine  nachteiligen Folgen.

   An Stelle eines Vor  wärmers kann die Förderflüssigkeit eine Vor  richtung durchlaufen, in welcher chemische,  physikalische, elektrische oder andere Vor  gänge     einzeln    oder in Kombination mit     an-          t5    erfolgen. Mit der Rückseite des in die  Vorrichtung fördernden Laufrades kann  ferner eine     Achsialschaufelung    verbunden  sein, welche das auf der Rückseite dieses  Laufrades anfallende     Spaltwasser    in des  sen Saugraum zurückführt.

   Diese     Achsial-          schaufelung    tritt an Stelle der     Druckaus-          gleichsbohrungen    22 und ergibt den Vorteil,  da  im Raum 19 eine weitere vorteilhafte       Druckerniedrigung    gegenüber dem     Saug-          .druck    im .Saugraum 14 des Laufrades 10 vor  handen ist, so     daZ    kein     Leckwasser    von der  in die     Vorrichtung    fördernden Stufe zu der  aus der Vorrichtung saugenden Stufe gelan  gen kann.

   Auch kann zur Vermeidung von  Entlastungsöffnungen im Laufrad an Stelle      der Dichtung 20, 21 die Rückseite des in die  Vorrichtung fördernden Laufrades mit einer       Rückenschaufelung    ausgerüstet sein. Diese       Schaufelung    fördert das     Leckwasser    aus dem  Raum 19 in radialer Richtung in den Druck  raum des Laufrades 10.  



  Wenn nur ein Teil der     Förderflüssigkeit     die     Vorrichtung    durchläuft, kann der andere  Teil von dem in die Vorrichtung fördernden       Laufrad    unmittelbar in den Saugraum des  aus der Vorrichtung saugenden Laufrades ge  fördert werden. Dieser andere Teil kann  zwischen den Laufrädern der zwei aufeinan  der folgenden     Stufen    eine Drosselstelle pas  sieren. Anstatt einer Vorrichtung können  zwischen einem     Stufenpaar    mehrere durch  laufen werden, oder es können mehrere Paare  von Stufen, zwischen denen eine oder meh  rere Vorrichtungen durchlaufen werden, vor  gesehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mehrstufige Kreiselpumpe mit Achs- sclitibentlastung, insbesondere zur Kesselspei sung, bei welcher mindestens- ein Teil der Förderflüssigkeit zwischen zwei aufeinander folgenden Stufen unter Druckabfall eine Vorrichtung durchläuft, dadurch gekenn zeichnet, dass die Rückseite eines einseitig ansaugenden in die Vorrichtung fördernden Laufrades derart ausgebildet ist, dass Leck- flüssigkeit nicht von der in die Vorrichtung fördernden Stufe zu der aus der Vorrichtung saugenden. Stufe gelangen. kann. UN TERANSPRüCHE 1.
    Kreiselpumpe nach Patentanspruch, da ,durch gekennzeichnet, dass die Rückseite des in .die Vorrichtung fördernden Lauf rades eine mit einem Gegenstück am Ge häuse zusammenarbeitende Dichtung und innerhalb der Dichtung angeordnete, in den Saugraum dieses Laufrades einmün dende Bohrungen aufweist. . 2. Kreiselpumpe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mit dem in die Vorrichtung fördernden Laufrad eine Agialsehaufelung verbunden ist, die auf der Rückseite dieses Laufrades anfallende Leckflüssigkeit in dessen Saugraum zu rückführt.
    $. Kreiselpumpe nach Patentansprueh, da- .durch gekennzeichnet, dass die Rückseite des in die Vorrichtung fördernden Lauf rades mit einer Schaufelung ausgerüstet ist, die auf der Rückseite dieses Laufrades anfallende Leckflüssigkeit in dessen Druckraum fördert.
CH163090D 1931-09-03 1931-09-03 Mehrstufige Kreiselpumpe mit Achsschubentlastung. CH163090A (de)

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