CH163091A - Kreiselpumpe mit Saugwindkessel. - Google Patents
Kreiselpumpe mit Saugwindkessel.Info
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- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
Description
Kreiselpumpe mit Saugwindkessel. Kleinere Kreiselpumpen mit und ohne kreisenden Flüssigkeitsring werden meistens n mit offenen SeLufelrädern her 'gestellt, die dicht in Gehäusen aus Eisen laufen. Es findet daher sehr oft ein Festrosten der Rä der statt, selbst wenn diese aus einem nicht rostenden Baustoff zum Beispiel Ratguss her-estellt sind, weil beim Abstellen der Pumpe diese stets etwas Wasser verliert, so dass die Räder gar nicht oder nur teilweise unter Wasser stehen und somit ein Fest rosten an den Eisenwänden eintritt.
Ferner führen mitangesaugte Schmutz teile leicht zum Festklemmen der Räder, so dass in beiden Fällen, also beim F.estrosten oder Verschmutzen der antreibende Elektro- niotor überlastet oder vollkommen zerstört werden kann.
Nach der vorlie(renden Erfinduno, ist, die hl L, Pumpe derart angeordnet und mit dem Windkessel so verbunden, dass nach dem Abstellen der Pumpe das im Windkessel he- findliche Fördermittel, zum Beispiel Wasser, das Pumpengehäuse wieder so weit füllt, dass das F#örderrad bezw. die Förderräder allseitig vom Förd-ermittel umgeben sind.
Ferner ist der untere Teil des Windkessels so ausgebildet, dass er während des Förderns als Schmutzfänger dienen kann.
In der Zeichnung sind zwei Ausfüh- rungsbeispie1o des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Abb. <B>1</B> zeigt einen Schnitt durch den Windkessel a, in den die beispielsweise Wasser fördernde, mit kreisendem Wasser- rino- arbeitende Pumpe<B>b</B> eingebaut ist; Abb. 2 zeigt eine Ausführung mit über der Pumpe angeordnetem Windkessel; es ist aber auch möoiich den Windkessel neben der Pumpe anzuardnen; Abb. <B>3</B> ist eine Hilfs abbildung, die eine Rohrschleife zeigt und die die Voraänge bezw. die Lage des Was sers darstellt, wenn die Pumpe abgestellt ist und das Wasser in den Brunnen zurück strömt.
Die Pumpe, die eine beliebige Stufen zahl haben kann, ist in Abb. <B>1</B> und 2 zwei- stufie, dara-estellt; an der untern Stufe ist die Sauaöffnung <B>c</B> vorgesehen, durch die das Fördermittel, zum Beispiel Wasser bei nor malem Betrieb oder Luft beim Selbstansau gen, das heisst Entlüften eines leeren Saug rohres angesaugt wird, und die durch eine Leitung<B>d</B> mit dem obern Teil des Wind kessels a verbunden ist.
Aus der obern Stufe tritt das Fördermittel durch die Drucköff nung e heraus und wird durch das Druck rohr f weitergeleitet, während durch das Saugrohr<B>g</B> das Fördermittel dem Wind- hessel a zugeführt wird.
Wird nun die Pumpe<B>b</B> nach beendigter Wasserförderung aIgestellt, so stürzt das Wasser durch die Pumpe und den Wind kessel zurück in den Brunnen, wobei zu- DäcIlst Wassier und später Luft aus der Saugöffnung c in den Windkessel strömt und durch das Saugrohr<B>g</B> abgesaugt wird-, hierbei bleibt der Windkessel a mit Was ser gefüllt, aber die aus dem Druekrohr <B>f</B> zurückströmende Luft verdrängt alles Was ser aus der Pumpe<B>b,</B> das heisst es tritt der Zustand ein, der in der Hilfsabbildung<B>3</B> dargestellt ist.
Hier entspricht F dem Druckrolir f in Abb. <B>1</B> und 2, B der Pumpe <B><I>b.</I> A</B> dem Saugwindkessel a und<B>G</B> dem Saugrohr<B>g,</B> das unter dem Wasserspiegei in 4en Brunnen H mündet, so dass die in<B>A</B> befindliehe Wassersäule von der unten in<B>G</B> befindlichen Wassersäule in Gleich-ewichts- lage gehalten wird.
Entsprechend wird das in dem Wind- hessel a befindliche Wasser in Gleichge- wieUtslage gehalten und kann nicht durch .die Saugöffnung c bezw. durch die an der Leitung<B>d</B> angeordneten Hilfsöffnungen i oder<B>k</B> in die Pumpe<B>b</B> bezw. B zurück strömen, -wenn nicht,dafür gesorgt wird, dass der Luftdruck- auf den beiden Seiten der Wassersäule in a bezw. <B>A</B> ausgeglichen wird;
dies wird erreicht durch Anordnung einer offenen Verbindung<B>1</B> bezw. L zwi schen Saugwindkessel a bezw. <B>A</B> und Pumpe <B>b</B> bezw. B an einer Stelle, die über dem obern Rad lieo-t. Durch diese Verbindunc zn el <B>1</B> bezw. L strömt die atmosphärische Luft ,von der Druckseite der Pumpe<B>b</B> bezw. B nach dem Windkessel a bezw. <B>A,
</B> so dass .das Wasser aus dem Windkessel in die Pumpe zurückfliessen und diese soweit<B>fül-</B> len kann, dass die Räder allseitig von Was ser umgeben sind und hier-durch die Ein- rostungsgefahr beseitigt ist. Statt der Aus- zn <B>in</B> gleichöffnung <B>1</B> können auch offene Verbin dungen n oder m zwischen Windkessel und den Spalträumen oder Ringräumen an der Welle zwischen Stopfbuchse und Rad vor gesehen -werden.
Dader Windkessel a einen grossen Quer schnitt hat und daher die Wassergeschwin digkeit in ihm sehr gering ist, so werden n ,etwaige, aus dem Brunnen mitangesaugte Schmutzteile sinken und sich am Boden des Windkessels ablagern, ohne in die Pumpe za gelangen.
Die Pumpe<B>b</B> kann auch durch eine ohne kreisenden Flüssigkeitsring arbeiten-de Krei selpumpe ersetzt sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Kreiselpumpe mit Saugwindkessel, da durch gekennzeichnet, dass die Pumpe<B>(b)</B> derart angeordnet und mit dtm_Windkessel so verbunden ist, dass das in dem Wind kessel befindliche Fördermittel das beim<B>Ab-</B> stellen leergelaufene Pumpengehäuse -wieder so weit füllt, dass das Förderrad bezw. die Förd,errä.der allseitig von dem Fördermittel umgeben sind, während der untere Teil des Windkessels so ausgebildet ist, dass er als Schmutzfänger dienen kann.UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Kreiselpumpe mit Saugwindhessel nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine offene Verbindung<B>(1)</B> zwischen dem Windkessel und der Druckseite der Pumpe. 2. Kreiselpumpe mit Saugwindkessel. nach Patentanspruch, gekennzeichnet, durch eine offene Verbindung (m) zwischen dem Windkessel und dem an der Welle zwischen Stopfbuchse und dem Förderrad bezw. den Förderrädern angeordneten Spaltraum, welche Verbindung in das dem Förderracl bezw. den Förderrädern zugekehrie Ende des Spaltraumes mündet.<B>3.</B> Kreiselpumpe mit Saugwindkessel nach Patentanspruch, gekennzeichnet Üureh ,eine offene Verbindunc (n) zwischen dem Windkessel und dem an der Welle zwi- .sehen Stopfbuchse und dem Förderrad, bezw. den Förderrädern angeordneten #Spaltraum,. welch,- Verbindung in das der Sto-pfbuehse zugekehrte Ende des Spalt raumes mündet. 4.Kreiselpumpe mit Saugwindkessel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass #die SaugÖffnung <B>(e)</B> des Pumpen- P 0, häuses durch eine Leitung (d) mit dem obern Teil des Windkessels verbunden ist, wo,bei Nebenöffnungen (i und<B>k)</B> die Sau,-Öffnung <B>(e)</B> mit einem tiefer liegen den Teil des Windkessels verbinden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE163091X | 1932-02-01 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH163091A true CH163091A (de) | 1933-07-31 |
Family
ID=5683386
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH163091D CH163091A (de) | 1932-02-01 | 1932-04-13 | Kreiselpumpe mit Saugwindkessel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH163091A (de) |
-
1932
- 1932-04-13 CH CH163091D patent/CH163091A/de unknown
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