CH163403A - Verkaufsvorrichtung. - Google Patents

Verkaufsvorrichtung.

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CH163403A
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Monheim Leonard
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Monheim Leonard
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      Verkaufsvorrichtung.       Die Erfindung bezieht sieh auf eine Ver  kaufsvorrichtung mit einem Vorratsbehälter  für regelmässige oder unregelmässige Körper,  die durch ihre Form oder Farbe den Wert  der einzulösenden Verkaufsgegenstände oder  Waren anzeigen und aus diesem Vorrats  behälter entnommen werden können.

   Jeder  dieser Körper gelangt zunächst in eine Ruf  haltevorrichtung, in der er sichtbar ist und  aus der er nur weitergegeben werden kann,  wenn ein zweiter oder mehrere weitere Kör  per in die Rufhaltevorrichtung gekommen  sind, wobei vor dem Austritt des Körpers  aus der Rufhaltevorrichtung immer minde  stens ein Körper in der letzteren sichtbar  bleibt, so dass der Käufer jederzeit den Wert  der ihm zum Beispiel nach Entrichten eines  einheitlich festgesetzten     Kaufspreises    zu ver  abfolgenden Ware erkennen kann.  



  Die Vorrichtung kann derart beschaffen  sein, dass die Körper in der Reihenfolge aus  der Rufhaltevorrichtung abgegeben werden,  in der sie in diese gelangt sind; es kann    jedoch auch eine Vorkehrung getroffen sein,  um die in die     Aufhaltevorrichtung    gelangten  Körper in eine andere Reihenfolge zu brin  gen, wobei jedoch stets deutlich zu erkennen  ist, welcher Körper bei dem nächsten Be  tätigen des Verkaufsapparates an den Käu  fer abgegeben wird.  



  Die Einrichtung zur Abgabe der Körper,  die zum Anzeigen des     Wertes    der einzulösen  den Verkaufsobjekte dienen, kann so ge  troffen sein, dass zum     Herausfördern    eines  Körpers aus der Rufhaltevorrichtung vor  teilhaft der jeweils nachfolgende in Verbin  dung mit einem     Förderorgan    benutzt wird.  Zweckmässig kann die Rufhaltevorrichtung  schräg vor der Verkaufsvorrichtung angeord  net sein, so dass die in sie tretenden Körper  ohne weiteres von den meist stehenden Käu  fern beobachtet werden können.  



  Die als Kennzeichen des Wertes der je  weils abzugebenden Verkaufsobjekte dienen  den Körper können regelmässige oder un  regelmässige Gestalt besitzen und beispiels-      weise aus Kugeln, Würfeln, Kegeln, Zylin  dern, Röllchen, Stäbchen oder dergleichen  aus beliebigem Material bestehen.  



  Die Vorrichtung kann auch so aus  gestaltet werden,     -dass    die Körper nicht von  dem Benutzer aus der     Aufhaltevorrichtung     genommen werden können, sondern in das  Gehäuse zurückgeleitet     werden,    wobei sie an  einem Fenster vorbeilaufen. Jeder der aus  der     Aufhaltevorrichtung    heraustretenden  Körper wird vor dem Fenster durch ein  Sperrorgan so lange gehalten, bis der fol  gende von der     Aufhaltevorrichtung    frei  gegeben wird.

   Durch diese     Einrichtung        wird     der Vorteil erzielt, dass Streitigkeiten dar  über vermieden werden, welcher Körper von  der     Aufhaltevorrichtung    zuletzt freigegeben       worden    ist.  



       Auf    der     Zeichnung        sind    zwei     Ausfüh-          rungsbeispiele    des Erfindungsgegenstandes  wiedergegeben, und zwar zeigt:       Fig.    1 die eine Verkaufsvorrichtung     in          perspektivischer    Ansicht,       Fig.    2 einen     Längsschnitt    durch die Ver  kaufsvorrichtung,

         Fig.    3 einen Längsschnitt durch die     Ruf-          haltevorrichtung    für die herausgestossenen  und herausfallenden Körper nach Linie       A-B    der     Fig.    4,       Fig.4    eine Ansicht auf diese Vorrich  tung,       Fig,    5 den beweglichen Boden der Ruf  haltevorrichtung in     Aufriss    und Grundriss,

         Fig.6    eine Aufsicht auf die     Aufhalte-          v        orrichtung    des     zweiten    Beispiels mit Rück  führung der Körper     in    das     Innere    des     Ge.     häuses, und       Fig.    7 einen Schnitt nach Linie     D-C    der       Fig.    6.  



  In dem     pultähnlichen    Gehäuse der Ver  kaufsvorrichtung 1 nach     Fig.    1 ist eine Platte  2 angeordnet,     in    deren     Öffnungen    3 regel  mässige oder     unregelmässige    Körper,     zum     Beispiel     Kugeln,    Würfel, Kegel, Zylinder,  Röllchen, Stäbchen oder dergleichen aus be  liebigem Material untergebracht sind, deren  Form oder Farbe als Kennzeichen für den    Gegenwert des abzugebenden Verkaufs  objektes dient.  



  Die Öffnungen 3 der Platte 2 sind mit  leicht zu zerstörenden Schichten 3', 3" aus  Papier oder dergleichen oben und unten ab  gedeckt, so dass die in den Öffnungen 3 be  findlichen Körper von aussen nicht zu er  kennen sind.  



  Mittelst eines Stabes 5, der mit einem  Handgriffe 6 versehen ist, kann     einer    der  Körper aus einer Öffnung 3 herausgestossen       werden.    Der Körper, beispielsweise eine Ku  gel, fällt nach dem Herausstossen aus der       Platte    2 auf eine Rinne oder einen schrägen  Boden 7, der den herausgestossenen Körper  zu einer an dem     vordern    Ende der Verkaufs  vorrichtung 1     angebrachten        Aufhaltevorrich-          tung    8 führt.

   Die     Aufhaltevorrichtung    8 be  sitzt     eine    Führung 9, die sich an den schrä  gen Boden 7 anschliesst und die herausfallen  den Körper - in dem     gezeichneten    Aus  führungsbeispiele Kugeln - auf ein Boden  stück oder eine Unterlage 10 fallen lässt, die  mit einer kleinen Schwelle 11 versehen     ist,     um das     unmittelbare    Weiterrollen der her  ausgestossenen Kugel zu verhindern, Die  zweckmässig schräg angeordnete Rufhalte  vorrichtung 8 ist mit einem Deckel 12 aus  durchsichtigem     Material    versehen, um den  in die Rufhaltevorrichtung tretenden Körper  gut sichtbar zu machen.

   Unterhalb des  Bodenstückes 10 ist ein beweglicher Boden  13 angebracht     (Fig.5),    der eine Durchfall  öffnung 14 und gegenüber dieser Durchfall  öffnung 14 eine Kerbe oder Aussparung 15  trägt, in die ein in der Längsrichtung des  Bodens 13 zu bewegender Stift oder Hebel  16 eingreift, der auf diese Weise den Boden  13 mitnimmt und die Ausfallöffnung ver  schiebt.  



  Der Stift 16 ist zweckmässig auf einer  unterhalb des     schrägen    Bodens 7 angeord  neten Welle 17     befestigt,    .der durch die Ver  kaufsvorrichtung hindurchgeht und an sei  nem hintern Ende     mit    einem     Knopfe    1.8 ver  sehen ist, an .dem beispielsweise der Ver  käufer die Welle 17 betätigen und     um    ihre       Längsachse        schwenken    kann. Eine an der      Hinterwand der Verkaufsvorrichtung 1 an  gebrachte Feder 19, die mit ihrem andern  Ende an einem Arm der Welle 17 befestigt  ist, zieht die Welle stets in ihre ursprüng  liche Lage zurück.

   An ihrem vordern Ende  ist die Welle 17 zweckmässig mit einem Kopf  20 versehen, der seinerseits den Stift<B>16</B>  trägt. Wird die Welle 17 mittelst des  Knopfes 18 geschwenkt, so nimmt der Stift  16     (Fig.4    von rechts nach links) den be  weglichen Boden 13 mit. Auf dem beweg  lichen Boden 13 ist noch ein Förderorgan 21  von beispielsweise hakenförmiger Gestalt     a,n-          I;eordnet,    das die Bewegung des Bodens dem  entsprechend mitmacht und sich bis vor die  Zuführung 9 des schrägen Bodens 7 schiebt.

    Liegt auf dem Bodenstück 10 nur ein Kör  per, beispielsweise eine Kugel. so wird bei  Drehen der Welle 17     bezw.    ihres Kopf  stückes 20 die vor der Öffnung 9 befindliche  Kugel (in     Fig.    4 gestrichelt) von dem     För-          derorgan    21 bis vor die Schwelle 11 gedrückt  und bleibt dort von aussen gut sichtbar  liegen.  



  Dieser erste Körper, beispielsweise eine  besonders gefärbte Kugel, wird von dem Be  sitzer der Verkaufsvorrichtung selbst heraus  gestossen und gilt für den ersten Käufer als  Kennzeichen für den Wert des an ihn aus  zuhändigenden Verkaufsobjektes, das er nach  Entrichten eines einheitlich festgesetzten Be  trages erhält. Hat der erste Käufer .den Be  trag entrichtet und das Verkaufsobjekt in  Empfang genommen, so ist er berechtigt,       seinerseits    einen zweiten Körper, eine zweite  Kugel, mittelst des Stabes 5 herauszustossen.  Diese zweite Kugel gelangt durch die Zu  führung 9 neben .die erste Kugel auf das  feste Bodenstück 10     (Fig.4).    Nunmehr be  tätigt der Käufer oder Verkäufer die Welle  17.

   Das     Förderorgan    21 drückt die erste  Kugel über die Stufe 11 hinweg und die  zweite Kugel an die Stelle der ersten.  



  Zweckmässig ist der Kopf 20 der Welle  17 mit einer der Gestalt der herauszustossen  den Körper entsprechenden Vertiefung oder  Aussparung 22, in dem Ausführungsbei  spiele einer halbkugelförmigen Öffnung, ver-    sehen, in der die erste über die Stufe 11  gedrückte Kugel hineinfällt. Bei Weiter  drehen der Welle 17 fällt dann die Kugel  aus der Vertiefung 22 heraus und in eine  unterhalb der     Aufhal        tevorrichtung    angeord  nete Schale 23, aus .der dann der Käufer die  Kugel oder den Körper entnehmen kann,  deren Gegenwert ihm ausgehändigt worden  ist.  



  Die Vorrichtung kann auch so aus  gestaltet werden, dass in die     Aufhaltevorrich-          tung    mehr als zwei Körper gelangen können,  die dann noch in ihrer Reihenfolge mittelst  einer besonderen Vorrichtung zu verändern  sind, so dass es dem Käufer ermöglicht wird,  gegebenenfalls auch den Gegenwert der von  ihm zuletzt gestossenen Kugel dadurch zu  erhalten, dass diese letzte Kugel als erste aus  der Au     fhaltevorrichtung    austreten kann.

    Dementsprechend kann auch -das     Förder-          organ    der     Aufhaltevorrichtung    in jeder an  dern     zweckentsprechenden    Weise, zum Bei  spiel als     Schubstange    zum Drucken oder der  gleichen, ausgebildet sein.  



  Statt des     pultähnlichen    Gehäuses, in  dessen Deckel die Körper in einzelnen Öff  nungen untergebracht sind, kann auch jeder  beliebige andere Behälter für die den Gegen  wert der Verkaufsobjekte kennzeichnenden  Körper verwendet werden. So können bei  spielsweise die Körper in einem Trichter  untergebracht werden, aus     .dessen    unterer  Öffnung sie in die     Aufhaltevorrichtung    ge  langen.  



  Um     Täuschungen    oder     Streitigkeiten    dar  über, welche Kugel oder welcher Körper von  der     Aufhaltevorrichtung    an den Käufer ab  gegeben worden ist, zu vermeiden, kann die  Vorrichtung auch .dahin ausgestaltet werden,  dass der Körper von der     Aufhaltevorrichtung     8 nicht in die Schale 23 ausgeworfen, son  dern der aus der     Aufhaltevorrichtung    aus  tretende Körper in das Gehäuse der Ver  kaufsvorrichtung zurückgeleitet wird, wobei  er an einem Fenster 24 vorbeiläuft, zu dem  feine kleine Rinne 25 den betreffenden Kör  per - in dem Ausführungsbeispiele die Ku-           gel    - führt.

   In dem letztgenannten Falle  ist der Kopf 20 der Welle 17 ausser mit  dem Stift oder Hebel 16 noch mit einem  kleinen Dorn 26 versehen, der beim Betätigen  der Welle 17 einen Hebel 27 betätigt, der  um den Drehpunkt 28 schwenkbar ist     und          mit    seinem freien Ende vor einen Stift 29  fasst, .der an einem Sperrorgan, einer kleinen  Klappe oder Tür 30 befestigt ist, die den  vor dem Fenster     2'4    erscheinenden Körper  bis zum nächsten Betätigen der Verkaufs  vorrichtung     bezw.    der     Aufhaltevorrichtung     festhält. Durch einfaches Anheben der Tür  30 wird der Kugel der Weg in das Innere  der     Verkaufsvorrichtung    freigegeben, auf  dem sie dann hinabrollt.  



  Um     ein    sicheres Verschliessen der Klappe  oder Tür 30 nach dem Rückgang des Hebels  27 zu bewirken, kann oberhalb der Tür ein  federndes Organ 31 angeordnet sein.  



  Um     einen    ungehinderten Rückgang des  Wellenkopfes 20 und des auf ihm befestigten  Stiftes 26 zu ermöglichen, ist an dem hintern  Ende des Hebels 27 ein Gelenkstück 32 be  festigt, das sich beim Rückgange des Stiftes  26 abhebt und nach seinem     Vorbeigange    zu  rückfällt.  



  Zweckmässig wird zur Begrenzung des  Hubes des Hebels 27 ein Anschluss 33 vor  gesehen. Die Entfernung des Stiftes 2,6 von  dem Hebel 16 auf dem Wellenkopf 20 ist so  bemessen, dass der Stift 26 bereits auf das  hintere Ende des Hebels 27 drückt, während  der Hebel 16 sich noch in der Kerbe 15 be  wegt.  



  Die vorzeitige Bewegung des     Sperr-          organes    30 ist notwendig, damit die vor dem  Fenster 24 befindliche Kugel freigegeben  und das     Sperrorgan    30 in seine ursprüngliche  Lage zurückgekehrt ist, ehe die nachfolgende  Kugel     äuf    die Rinne 32 geleitet wird.  



  Die beschriebene     Verkaufsvorrichtung    ist  insbesondere für vielbegehrte     Waren,    bei  spielsweise Schokolade, Tabakwaren und der  gleichen bestimmt, von denen ein Teil gleich  wertig, ein anderer Teil dagegen verschieden  wertig ist. Die Käufer haben einen einheit-    lieh festgesetzten Preis zu zahlen und er  halten Waren, deren Wert durch die Form  oder Farbe der in dem     Ausführungsbeispiel     erwähnten Kugeln bestimmt     ist.    Damit wird  naturgemäss ein Anreiz auf den Käufer aus  gerbt, der im übrigen sicher ist, für den be  zahlten Preis zum mindesten die     geringst-          wertige    Ware zu erhalten.

   Beispielsweise       können,    falls     Schokoladewaren    verkauft wer  den, als diese     geringstwertigen    Waren kleine       Schokoladetäfelchen    gelten, während als       höherwertige        Waren    gefüllte Schokoladen,  Konfekt oder auch ganze     Konfektpackungen     und dergleichen hinzukommen. Die Waren  werden in der Weise zusammengestellt, dass  ihre Gesamtzahl der Zahl der in der Platte       untergebrachten    Kugeln entspricht.

   Sind alle  Kugeln einer     Platte    gestochen, so sind auch  alle Waren verkauft, so     .dass    mit einer neuen  Füllung der Kugelplatte     bezw.    mit einer  neuen     Platte    die entsprechenden     Waren    nach  geliefert werden müssen.  



  Durch die Tatsache, dass der Verkäufer  die erste Kugel sticht und sie in die Auf  fangvorrichtung treten lässt, kann .der erste  Käufer sehen, welchen Wert die Ware hat,  die ihm nach Entrichten des Einheitspreises  ausgehändigt wird.     Damit    ist zugleich     eine     reine Ausspielung der Ware verhindert, da  sich der Käufer jederzeit über .den W     ert    der  zu erwerbenden Ware unterrichten kann. Er  hat dann, wie bereits erwähnt, das Recht,  nach     Zahlen    des Verkaufspreises und Emp  fang der Ware seinerseits die Kugel zu  stechen, die die nächste abzugebende Ware       kennzeichnet.    Wird durch diese Kugel eine  besonders wertvolle Ware angezeigt, so wird  der gleiche Käufer sie ebenfalls erwerben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verkaufsvorrichtung mit einem Vorrats behälter, in dem den Wert der auszuhän digenden Ware durch ihre Form oder Farbe kennzeichnende Körper untergebracht sind und aus dem sie entnommen werden können, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Kör per in eine Aufhaltevorrichtung gelangt, in der er sichtbar ist und aus der er nur weiter- gegeben werden kann, wenn ein zweiter oder mehrere weitere Körper in die Aufhaltevor- richtung gekommen sind,
    wobei vor dem Austritt des Körpers aus der Aufhaltevor- richtung immer mindestens ein Körper in der letzteren sichtbar bleibt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verkaufsvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Körper in der Reihenfolge abgegeben werden, in der sie in .die Aufhaltevor- richtung gelangen. 2. Verkaufsvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum Herausfördern eines Körpers aus .der Aufhaltevorrichtung der jeweils nach folgende in Verbindung mit einem För- derorgan benutzt wird. 3.
    Verkaufsvorrichtung nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, da.ss die schräg angeordnete Aufhaltevorrich- tung einen beweglichen Boden (13) hat, der zugleich eine Auswurföffnung (14) für die austretenden Körper und ein Förderorgan (21) trägt, das bei einer Schwenkung der Welle (17) mit dem Boden (13) bis vor .die Zuführung (9) bewegt wird. 4. Verkaufsvorrichtung nach Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass über dem beweglichen Boden (13) der Aufhaltevorrichtung (8) vor der Zu leitung (9) für die herausfallenden Kör per ein feststehendes Bodenstück (10) angeordnet ist, das an seinem vordern Ende eine Schwelle (11) trägt.
    Verkaufsvorrichtung nach Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb des beweglichen Bodens (13) eine durchgehende Welle (17) gelagert ist, die mittelst einer Handhabe (18) um ihre Längsachse geschwenkt werden kann und an der eine Feder (19) be festigt ist, deren anderes Ende in fester Verbindung mit dem Gehäuse (1) steht. 6. Verkaufsvorrichtung nach Unteran spruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass am vordern Ende der Welle (1.7) ein Kopfstück (20) angeordnet ist, das einen in eine Aussparung (15) des beweglichen Bodens (13) eingreifenden Stift oder Hebel (16) trägt. 7.
    Verkaufsvorrichtung nach Unteran spruch 0,, dadurch gekennzeichnet dass in dem Kopfstück (20) der Welle (17) eine der Form der herausfallenden Körper entsprechende Aussparung oder Vertie fung ('22) zur Aufnahme der über die Schwelle (11) gedrückten und durch die Öffnung (14) herausfallenden Körper vorgesehen ist. 8. Verkaufsvorrichtung nach . Unteran spruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb des Kopfes (20) der Welle (17) eine Auffangschale (23) angeordnet ist, in die bei weiterem Drehen der Welle (17) die Körper aus der Vertiefung (22) fallen. 9. Verkaufsvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der aus der Aufhaltevorrichtung (8) aus tretende Körper in das Gehäuse (1) der Vorrichtung zurückgeleitet wird, wobei er an einem Fenster vorbeiläuft. 10.
    Verkaufsvorrichtung nach Unteran spruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der aus .der Aufhaltevorrichtung (8) ausgetretenen Körper vor dem Fen ster (24) .durch ein Sperrorgan (30) so lange gehalten wird, bis der folgende von der Aufhaltevorrichtung freigegeben wird.
CH163403D 1931-08-07 1931-10-26 Verkaufsvorrichtung. CH163403A (de)

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