CH163647A - Einrichtung zum Überwachen der Kühlwassertemperatur bei Explosionsmotoren zum Antrieb von Motorfahrzeugen. - Google Patents

Einrichtung zum Überwachen der Kühlwassertemperatur bei Explosionsmotoren zum Antrieb von Motorfahrzeugen.

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CH163647A
CH163647A CH163647DA CH163647A CH 163647 A CH163647 A CH 163647A CH 163647D A CH163647D A CH 163647DA CH 163647 A CH163647 A CH 163647A
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CH
Switzerland
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cooling water
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heating
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heated
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Danuser Caflisch
C Danuser Felix
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Danuser Caflisch
C Danuser Felix
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    • F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01P—COOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01P11/00—Component parts, details, or accessories not provided for in, or of interest apart from, groups F01P1/00 - F01P9/00
    • F01P11/14—Indicating devices; Other safety devices
    • F01P11/20—Indicating devices; Other safety devices concerning atmospheric freezing conditions, e.g. automatically draining or heating during frosty weather

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Description


  Einrichtung zum Überwachen der Kühlwassertemperatur bei Explosionsmotoren  zum Antrieb von     1Vlotorfahrzeugen.       Vorliegende Erfindung betrifft eine Ein  richtung zum Überwachen der Kühlwasser  temperatur bei Explosionsmotoren zum An  trieb von Motorfahrzeugen.  



  Gegenstand der Erfindung ist eine Ein  richtung, die sowohl das Überschreiten einer  Höchsttemperatur des Kühlwassers     verun-          möglicht,    als auch bei tiefen Temperaturen,  wo die Gefahr des     Einfrierens    naht, eine  Wärmevorrichtung für das Kühlwasser ein  schaltet.  



  Um zu hohe Temperaturen des Kühl  wassers und die damit. verbundenen Gefah  ren und Nachteile wirksam zu beheben,  schaltet die Einrichtung beim Steigen der  Temperatur über einen bestimmten Wert,  zum Beispiel 85  , zuerst ein     optisches    Signal  ein, zum Beispiel eine rote Glühlampe in  der Nähe des Führersitzes. Erhitzt sich das  Wasser     weiter,,    so wird ein akustisches Sig  nal, zum Beispiel ein     Summer,    eingeschaltet,  und falls der Führer des Fahrzeuges auch  diesem Signal keine Achtung schenkt, so  wird beim weiteren Steigen der Temperatur    des Kühlwassers der Motor selbsttätig ab  gestellt, zum Beispiel dadurch, dass der  Zündstromkreis unterbrochen wird und  gleichzeitig auch ein Stopplicht einge  schaltet.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbei  spiele der Erfindung dargestellt, und, zwar  zeigen:       Fig.    1 schematisch die Einrichtung, in  ein Motorfahrzeug eingebaut;       Fig.    2 zeigt ein Schaltungsschema;       Fig.    3 und 4 zeigen eine Wärmevorrich  tung in Seitenansicht und im Vertikal  schnitt;       Fig.    5 und 6 zeigen ein Detail in Ansicht  und im Schnitt;       Fig.    7 zeigt schematisch eine andere Ein  richtung, in ein Motorfahrzeug eingebaut;       Fig.    8 bis 11 zeigen einen andern Bren  ner für die Wärmevorrichtung im Längs  schnitt, in Ansicht von oben, im Horizontal  schnitt nach der Linie     A-B    der     Fig.    8 und.

    einen Teil im     Schnitt    nach der Linie     C-D     der     Fig.    10;           Fig.    12 zeigt den Einbau des Brenners  nach     Fig.    8 bis 11 in ein Kraftfahrzeug.  



  Bei der     Einrichtung    nach     Fig.    1 bis 6  ist in der Leitung 1 zwischen dem Kühl  wassermantel des Motors 2 und dem Ra  diator 3 in einem Gummischlauch ein Ge  häuse 4     mit    zwei     Q,uecksilber-Kontaktther-          mometern    60 und 68 eingebaut, welche die  Temperatur des vom Motor nach dem Ra  diator fliessenden Kühlwassers kontrollieren.  Der Radiator 3 ist unten mittelst der Lei  tung 5 mit einer Wärmevorrichtung     (Fig.    3  und 4) verbunden, die     mittelst    der Leitung 7  an den     gühlwassermantel    des     Motors    2 an  geschlossen ist.

   Die Wärmevorrichtung     wird          mittelst    Benzin     betrieben.    Dieses wird von  einem nicht gezeichneten Vorratsbehälter aus  durch die Leitung 8 in ein Schwimmer  gehäuse 9 geführt. Dessen Schwimmer 10  beherrscht die Benzinzufuhr; vom Gehäuse 9  wird der Brennstoff     mittelst    Dochten 11 in  eine Kammer 12 gesaugt, die durch     eine     Kappe 13 aus porösem Asbestgewebe abge  schlossen ist.

   Unter der Kappe<B>13</B> ist eine       Asbestfaserschicht    14 vorgesehen, die durch  ein Drahtgeflecht in ihrer Lage     gehalten          wird.    Die Kappe 13 ragt in eine Kammer  15, in welcher zur Wärmeaufnahme dienende  Lamellen 16 und gelochte Zwischenwände  17 vorgesehen sind. Die Kammer 15 ist von  einem Wassermantel 1.8 umgeben. Dieser ist  an die Leitungen 5 und 7 angeschlossen und  besitzt eine nicht gezeichnete Scheidewand,  welche das Kühlwasser zwingt, durch den  ganzen beheizten Mantel der Kammer 15 zu  strömen. Die Kammer 15 ist     unten    mit dem  Lufteintritt 19 versehen, welcher durch einen       Drehschieber    20 eingestellt werden kann.

    Der Schieber 20 kann -die Zeichnung zeigt  das nicht - entgegen der Wirkung der  Feder 21 von Hand, zum Beispiel mittelst  eines Drahtzuges, verstellt werden. Zweck  mässig ist er mit dem Hebel einer Hand  bremse verbunden, so dass er beim Anziehen  der Bremse geöffnet und beim Öffnen  der Bremse geschlossen wird.  



  In der Kappe 13 ist, in der Asbestfaser  schicht 14     eingebettet,    eine elektrische Heiz-         einrichtung        H    zum Erhitzen der Asbest  fasern vorgesehen, womit eine lebhafte Ent  wicklung von Benzindämpfen in der Kammer  12 erzielt und eine flammenlose     Verbrennung     dieser Dämpfe in der     Asbestfaserschicht    ein  geleitet werden kann.

       Über    der Kappe 13  ist ein     selbsttätiger    Ausschalter 23 mit einem       Bimetallstreifen    70 angeordnet, der den  Heizstrom     unterbricht,    sobald die Verbren  nung     einsetzt.    Diese dauert an, bis durch  Schliessen des Schiebers 20 die Frischluft  zufuhr unterbrochen wird.  



  Im Thermometer 60, das im Gehäuse 4  gut     eingebettet    ist, sind die     Kontakte    I,     1I,          III,    IV eingeschmolzen. Der     Kontakt    I steht       dauernd    in Berührung mit dem Quecksilber;  er ist über einen Schalter 71 am     Spritzären     des Fahrzeuges, eine Sicherung (n) und ein  Amperemeter A an den einen Pol einer elek  trischen     Batterie    B angeschlossen.

   Steigt das  Quecksilber im Thermometer 60 infolge des  Anwachsens der Temperatur des Kühlwas  sers bis zum Beispiel auf zirka 80 bis 85  ,  so kommt dasselbe in Berührung mit dem  Kontakt     II;    dadurch wird ein     Stromkreis     geschlossen, in welchem eine Signallampe 61  eingebaut ist. Diese Lampe 61 kann zum  Beispiel am Steuerrad oder am     Spritzbrett     angeordnet sein. Steigt die Temperatur des  Kühlwassers weiter, so steigt auch das Queck  silber im Thermometer 60 und erreicht den  Kontakt     III.    Dadurch wird ein Stromkreis  geschlossen, in dem ein     S.ummer    62 eingebaut  ist.

   Steigt die Temperatur des Kühlwassers  noch weiter, so     wird    ein Stromkreis über  dem Kontakt IV     geschlossen    und damit ein  Relais 63 betätigt. Dieses Relais 63     schliesst     den Kontakt 64 und leitet den Zündstrom  von der     Induktionsspule    über eine Stopp  lampe 67. Es werden also die     Zündungen     aussetzen, und damit ist der Motor still  gesetzt. Der umgeleitete Zündstrom bringt  die Stopplampe 67 des Fahrzeuges zum Auf  leuchten. Nachfolgende Fahrzeuge werden  also von dem bevorstehenden Anhalten des  Wagens gewarnt.  



  Durch Öffnen des Schalters 71 kann die  Zündung wieder eingeschaltet werden, so dass      der Führer des Fahrzeuges seinen Wagen  noch aus dem Verkehr bringen kann. Dieser  Schalter besitzt nach     Fig.    5 und 6 einen mit  zwei Griffen versehenen, drehbaren Ring 72,  indem unten ein Kontaktsegment 73 einge  lassen ist. Durch Drehen des Ringes 72 von  "A" nach     "E"    schliesst das Kontaktsegment  73 den Stromkreis über .die Kontakte 74, 75.  Im Gehäuse 7 6 des Schalters 71 befindet sich  die Signallampe 61.  



  Der Kontaktthermometer 68 im Gehäuse 4  besitzt zwei Quecksilberfäden. Bei sinkender  Temperatur sinkt der untere     Quecksilberfaden     und zieht den obern nach, bis derselbe die  Kontakte V und     VI    schliesst. Dadurch wird  die Wicklung des Relais 69 erregt. Das Re  lais zieht seinen Anker an, welcher den  Stromkreis der Batterie zum Heizkörper H  der Wärmevorrichtung schliesst. Zur besseren  Zusammenfassung einzelner Teile sind in  einem verschliessbaren Gehäuse 80 die Relais  63 und 69, der     Summer    62 und eine Siche  rung eingebaut.  



  Nach     Fig.    7 fliesst das Kühlwasser vom  Radiator zum Teil durch die Wärmevorrich  tung 6 und zum Teil durch den Kühlmantel  des Motors 2. Diese Ausführung ist beson  ders zweckmässig, wenn eine Kühlwasser  pumpe eingebaut ist.  



  Nach     Fig.    8 bis 12 ist ein Gehäuse 31  durch eine Leitung 32 mit dem nicht dar  gestellten Benzintank des Fahrzeuges ver  bunden. Die Leitung 32 mündet in einen     mit-          telst    Gewinde 33 dicht eingeschraubten Ge  häusedeckel, unter welchem in einer Kammer  34 der Schwimmer 35 spielt. Der Schwim  mer 35 trägt ein Ventil 36, welches je nach  dem Brennstoffspiegel in der Kammer 34  die Leitung 32 öffnet oder schliesst.

   Eine  zweite Kammer des Gehäuses 31 ist mit Ben  zin aufsaugendem Füllmaterial 53 und einem  Docht 54 aus lose gezwirnten Fäden angefüllt,  derart, dass unter der Heizplatte 41, 42, wel  che eine Öffnung 37 über der Kammer ab  schliesst, ein     Verdampfungsraum        bleibt.    Der  Docht 54 ist in eine dritte Kammer des Ge  häuses 31 eingeführt, der von der Schwim-         merkammer    34 Brennstoff zufliesst. Über der  Öffnung 37 ist an einem Stutzen 40 eine  Haube 38 mit     Durchbrechungen    39, 45 und       46,    befestigt.

   In der Haube 38 ist um einen  Zapfen 43 drehbar eine zweite Haube 44 mit       Durchbrechungen    39, 45' und 4 7 und einem  Arm 48, der durch eine     Durchbrechung    46  der Haube 38 hinausragt. In einen Schlitz  dieses Armes 48 der Haube 44 greift ein  Zapfen einer Zugstange 49 ein. Die Drehung  der Haube 44 erfolgt nach     Fig.    12 vom He  bel 82 der nicht gezeichneten Handbremse  aus. Eine an letzterem     angelenkte    Lasche 83  überträgt seine Bewegung auf einen zwei  armigen Hebel 85, dessen anderes Ende un  ter Zwischenschaltung einer     Ausgleichfeder     86 durch ein Zugorgan 87 mit der Zug  stange 49 verbunden ist.

   Sobald der Hebel  82 in der Pfeilrichtung betätigt und damit  die     Bremse    angezogen wird, so verstellt sich  auch die     Stange    49 entgegen der Wirkung  der Feder 50. Dabei wird die Haube 44 ge  dreht und die     Durchbrechungen    39, 45, 45',  46 und 47 in Übereinstimmung gebracht.  Zwischen zwei     Metallsieben    41 der Heizplatte  41, 42 sind eine Asbestschicht 42 und darin  die Windungen eines Heizkörpers H mit  Klemmen 52, 52' zum Anschluss an eine nicht  gezeichnete Batterie eingebettet. Bleibt das  Fahrzeug stehen und sinkt dadurch die Tem  peratur des Kühlwassers bis nahe dem Ge  frierpunkt, so wird die Heizeinrichtung ein  geschaltet.  



  Sobald der Heizkörper die Asbestschicht  erwärmt hat, wird der Stromkreis der Bat  terie automatisch durch den Schalter 52' mit  dem über :der Heizwicklung angebrachten     Bi-          metallstreifen70    unterbrochen. Die     Brennstoff-          füllung    im Gehäuse 31 für sich allein genügt  für mehrere Stunden Brenndauer. In Ver  bindung mit dem Benzintank     des    Fahrzeuges  kann jedoch die Vorrichtung tagelang in  Betrieb gehalten werden. Wenn das Fahr  zeug     wieder    in Gang gebracht wird, so  muss die     Handbremse    gelöst werden.

   Da  durch wird aber auch die Haube 44 gedreht  und die Frischluftzufuhr unter die Haube 38  gesperrt; .die Heizung wird unterbrochen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Überwachung der Kühl wassertemperatur bei Explosionsmotoren zum Antrieb von Motorfahrzeugen, dadurch ge kennzeichnet, dass selbsttätig eine Wärme vorrichtung für das Kühlwasser, wenn des sen Temperatur einen bestimmten Wert un terschreitet, und dass, wenn sie über einen be stimmten Wert steigt, der Reihe nach ein optisches Signal, ein akustisches Signal und ein Relais eingeschaltet werden, welch letz teres den Zündstromkreis des Motors unter bricht und gleichzeitig ein Stopplicht ein schaltet. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch eine mit flüssigem Brennstoff beheizte, mit flammenloser Verbrennung arbeitende Wärmevorrich tung für das Kühlwasser. 2. Einrichtung nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch Bekenn zeichnet, dass ein Anheizen der Wärme- vorrichtung mittelst elektrischem Strom von einer Batterie des Fahrzeuges er folgt, der selbsttätig unterbrochen wird, wenn. die Verbrennung des flüssigen Brennstoffes einsetzt.
    3. Einrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass die Wärme vorrichtung in einem vom Kühlwasser durchströmten Wassermantel einen Ben- zindampfbrenner (13, 14) mit selbst tätiger Benzinzufuhrregelung aufweist und ein Organ zum Einstellen der Luft zufuhr zum Brenner besitzt.
    4. Einrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, da durch gekennzeichnet, dass der Brenner mit einem die Brennstoffzufuhr aus einem Vorratsbehälter regelnden Schwim mer in einem Schwimmergehäuse und mit einer Asbestfaserschicht versehen ist, in welch letzterer die Verbrennung des aus dem Schwimmergehäuse zugeführ ten Brennstoffes flammenlos stattfindet. 5.
    Einrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, da durch gekennzeichnet, dass der Brenner zwecks besserer Wärmeausnützung mit in den Weg der Heizgase ragenden Wärmeaufnahmeplatten und Wänden ver sehen ist. 6. Einrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, da durch gekennzeichnet, dass zum Aus schalten des Anheizstromes ein Bimetall- Streifenschalter im Heizgasweg vor , gesehen ist. 7.
    Einrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, da durch gekennzeichnet, dass' das Frisch luftregulierorgan mit dem Hebel der Handbremse derart in Wirkungsverbin dung steht, dass die Frischluftzufuhr beim Anziehen der Bremse freigegeben und beim Lösen derselben unterbrochen wird. B. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an eine ge meinsame Stromquelle zwei Thermometer angeschlossen sind, von denen das eine die Signale und das Relais für die Aus schaltung des Zündstromkreises und das andere Thermometer die Heizung ein schaltet. 9.
    Einrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, da durch gekennzeichnet, dass die Wärme vorrichtung in eine neben dem Kühl mantel des Motors angeordnete Zweig leitung eingebaut ist, so dass nur ein Teil des Kühlwassers erwärmt wird. 10. Einrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, da durch gekennzeichnet, dass die Signal lampe (61) in einen die ganze Einrich tung beherrschenden Schalter (71) ein gebaut ist.
CH163647D 1933-08-04 1931-12-14 Einrichtung zum Überwachen der Kühlwassertemperatur bei Explosionsmotoren zum Antrieb von Motorfahrzeugen. CH163647A (de)

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