CH169449A - Einrichtung an Motorfahrzeugen zum Überwachen der Kühlwassertemperatur. - Google Patents

Einrichtung an Motorfahrzeugen zum Überwachen der Kühlwassertemperatur.

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CH169449A
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Danuser Caflisch
Caflisch Danuser Felix
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Danuser Caflisch
Caflisch Danuser Felix
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  Einrichtung an     ll1otorfahrzeugen    zum Überwachen der     Kühlwassertemperatur.       Die Erfindung bezieht sich auf eine Ein  richtung an Motorfahrzeugen zum Über  wachen der Temperatur des Motorkühl  wassers, und zwar soll die Einrichtung auch  dann wirksam werden, wenn die Tempera  tur des     Kühlwassers    so tief sinkt, dass die  Gefahr des     Einfrierens    vorliegt.  



  Es sind bereits Vorrichtungen bekannt,  bei welchen eine elektrische Wärmequelle  eingeschaltet wird, wenn die Temperatur des  Wassers sinkt. Diese Vorrichtungen besitzen  den Nachteil, dass sie nur da benützt werden  können, wo das Motorfahrzeug an das Strom  netz eines Elektrizitätswerkes angeschlossen  werden kann. Eine Heizung des Wassers  von der     Batterie    des Fahrzeuges aus ist für  längere Zeit nicht möglich, da sich die Strom  quelle des Fahrzeuges zu -rasch erschöpfen  und dadurch die Zündung     etc.    in Frage  stellen würde.  



  Zweck vorliegender Erfindung ist, diese  Nachteile zu beheben, und zwar 'wird dies    dadurch erreicht, dass beim Sinken der Kühl  wassertemperatur durch ein Kontaktthermo  meter eine Batterie auf einen Heizwiderstand  geschaltet wird, welcher die Verdampfung  und die katalytische, flammenlose Verbren  nung von Benzin in einem Wasserkessel ein  leitet, dass die Batterie nach erfolgtem In  betriebsetzen des Brenners     mittelst    eines  Thermostaten selbsttätig ausgeschaltet wird  und dass durch einen von einem Schwimmer  beherrschten, im Stromkreis des     Heizwider-          standes    liegenden Schalter das Einschalten  des     Heizwiderstandes    beim Fehlen von Ben  zin im Brenner verhindert wird. .  



  Die Batterie     wird    also geschont; sie  braucht nur den     Strom    für das Einleiten der  Verbrennung zu geben, was keine     nennens-          werte    Belastung für eine     Fahrzeugbatterie     ist.  



  In der Zeichnung ist schematisch ein Aus  führungsbeispiel dargestellt. Es zeigt:           Fig.    1 die Einrichtung schematisch zum  Teil im Schnitt,       Fig.    2     eine    Benzinpumpe,       Fig.    3 eine Einzelheit;       Fig.    4 zeigt die Anordnung der Einrich  tung in einem Motorfahrzeug.  



  In der Kühlwasserleitung<I>P, C, L</I> eines  Fahrzeugmotors M ist ein Quecksilberthermo  meter T eingebaut; dieses besitzt fünf ein  geschmolzene Kontakte 1 bis 5. Der Kontakt  1 ist an die Masse des Fahrzeuges gelegt,  mit welcher auch der Minuspol der Batterie B  verbunden ist. Letztere ist eine normale  Fahrzeugbatterie, mit sechs oder zwölf Volt  Spannung. Die eingeschmolzenen Kontakte  2, 3, 4 und 5 sind so im Thermometer an  geordnet, dass sie zum Beispiel dann von  Quecksilber berührt werden, wenn die Tem  peratur auf 35       bezw.    70  , 75  ,<B>80'</B> steigt.  Es können aber auch andere Temperaturen  gewählt werden.

   Diese Kontakte liegen in  Stromkreisen, die nachstehend noch beschrie  ben werden.     Zwischen    die Kühlwasserleitun  gen P und     I.    des Motors ist ein Heizkessel  17 eingebaut, durch welchen das Kühlwasser  durchströmen kann. Der Kessel 17 besitzt  einen gut isolierten Wasserraum, in welchem  das Wasser bei 18     eintritt    und bei 19 aus  tritt. Zum Beheizen dient ein     Brenner    11 mit  in einer Haube zwischen zwei Metallgeflech  ten 13, 14 angeordnetem Katalysator 15,  welcher die flammenlose     Verbrennung    der  Benzindämpfe sichert, die durch ihn auf  steigen.

   Der Brenner 11 besitzt eine mit  benzinaufsaugender Masse gefüllte Schale,  die oben durch ein     Metallgeflechtstück    ab  gedeckt ist. Diese Schale steht durch eine  Leitung 12 mit einem Schwimmergehäuse 45  in Verbindung. In letzterem ist ein Schwim  mer 6 angeordnet, welcher ein die Benzin  zuleitung 46 beherrschendes Ventil 7 ver  stellen kann, derart, dass beim Hochsteigen  des Schwimmers in an sich bekannter Weise  die Benzinzufuhr in das Gehäuse 45 ab  gesperrt wird. Auf dem Gehäuse 45 sitzt  eine Spule 9 mit einem beweglichen Eisen  kern 10. Letzterer wirkt auf das Ventil 7  in der Weise, dass er bei Erregung der Spule    9 nach oben gezogen wird und dadurch die  Benzinzufuhr absperrt.

   Die Spule 9 ist an  den Kontakt 2 des Thermometers T an  geschlossen und über einen Handschalter 29  hinweg mit der Batterie     verbunden.    Der  Handschalter ?9 ist gewöhnlich geschlossen.  Er soll lediglich dazu dienen, in gewissen  Fällen die Spule 9 und damit deren Funk  tion auszuschalten. Steigt die Temperatur  des Kühlwassers auf 35  , so wird die Spule 9  in den Batteriestromkreis eingeschaltet, die  Benzinzuleitung durch die Teile 10 und 7  abgesperrt. Die Zuleitung von     Benzin    zum  Brenner 11 dauert nur noch so lange an, bis  sich das Schwimmergehäuse 45 entleert hat,  worauf der Brenner erlöscht.  



  Um die Vergasung des Benzins am  Brenner 11 einzuleiten, ist unter der Haube  des Katalysators ein     Heizwiderstand    16 an  geordnet, der einerseits an die Masse des  Fahrzeuges angeschlossen ist und der ander  seits mit einem Relais     \?0    in den Stromkreis  eingeschaltet werden kann. Das Relais 20  ist mit der Batterie B leitend verbunden und  wird von einem Thermostaten 21, der in der       blähe    des     Katalysators    15 angeordnet ist,  gesteuert. Der Thermostat ist über eine Lei  tung 47 mit dem Kontakt 1 des Thermo  meters T leitend verbunden. In diese Lei  tung 47 ist ein vom Schwimmer 6 gesteuerter  Schalter 8, ferner ein Handschalter 31 ein  gebaut.

   Der Schalter 8 öffnet den Strom  kreis, wenn der Benzinvorrat im Behälter 45  eine bestimmte untere Grenze erreicht hat.  Der Schalter 31 ist ein Handschalter, der ge  wöhnlich eingeschaltet bleibt und nur dann  geöffnet wird, wenn die Funktion des Relais       t        ausge        -schaltet        werden        soll.        In        dan        Stromkreis     der Thermostaten 21 ist noch eine Signal  lampe 26 eingebaut, welche durch Aufleuch  ten anzeigt, dass sich der Katalysator in     Be-          trieb    befindet.

   Ein an sich bekannter     Blink-          schalter    22 mit parallel zu diesem geschal  teter Signallampe 23 ist mit Kontakten 24,  28,     Vorschaltwiderstand    27 und Handschalter  30 über die Quecksilberkontakte     $,    4 und 5  an die Batterie B gelegt. Dieser Blink  schalter lässt die Lampe 23 aufleuchten, wenn      der Quecksilberkontakt 3, z. B. 70  , erreicht  hat. Steigt die Temperatur weiter auf 4,  z. B. 7     .5#     , so blinkt die Lampe 23. Steigt  die Temperatur des Kühlwassers weiter, z. B.  auf 80  , so erhält die Wärmewicklung des  Blinkers und der Lampe 23 Dauerstrom, der       Bimetallstreifen    schliesst     Kontakt    24, und der  Motor wird stillgesetzt.

    



  Der Fahrer kann nun durch Öffnen des  Schalters 30 trotz -vorhandener Überhitzung  des Kühlwassers den Motor wieder in Gang  setzen, um zum Beispiel noch eine kurze  Strecke weiter fahren zu können.  



  Die Arbeitsweise ist folgende: Durch       Offnen    eines in der Zeichnung nicht dar  gestellten Hahnes     wird.    durch die Leitung 46  Benzin in das Gehäuse 45 geleitet, sei es  durch natürliches Gefälle oder durch eine  Pumpe nach     Fig.    2.  



  Die Zeichnung     Fig.    1 zeigt den Zustand       hei    einer Temperatur des Kühlwassers unter  35  , das heisst während der Arbeit des     Kata-          lysators.     



  Das Ventil 7 ist durch den Schwimmer 6  geschlossen und öffnet sich nur für einen.  Moment, wenn der Benzinstand infolge des       Verbrennens    des Benzins gesunken ist. Der       Bimetallstreifen    des Thermostaten 21 liegt  wegen der eingetretenen     Erwärmung    am       Kontakt    25 an. Die Lampe 26 leuchtet auf,  zum Zeichen, dass der Apparat heizt. Das  Relais 20 ist ausgeschaltet, die     Heizwicklung     <B>16</B>     ebenfalls.     



  Steigt die Temperatur über zirka 35    (Kontakt 2), so erhält die Magnetspule 9  Strom. Der     hfagnetanker    10 wird angezogen  und schliesst mittelst der Nadel 7 die Benzin  zufuhr ab. Der Brenner arbeitet so lang, als  noch genügend Benzin vorhanden ist, um ihn  zu speisen, dann löscht er aus. Der Schwim  mer 6 sinkt und öffnet den Kontakt B.  Infolge eintretender Abkühlung hat der Ther  mostat 21 mittlerweile den Kontakt, der zum  Relais 20 führt, geschlossen; dieses kann  aber nicht anziehen, weil sein Betätigungs  stromkreis bei 8 geöffnet ist. Sinkt nun das  Thermometer wieder unter 2 (35  ), so fällt  der Kern 10 herunter und die Ventilnadel 7    ebenfalls, so dass Benzin in den Schwimmer  behälter 45 fliesst. Der     .Schwimmer    steigt  und schliesst den Kontakt B.

   Relais 20 er  hält Strom und schaltet die Heizwicklung 16  ein. Der Brenner fängt zu     arbeiten    an, der  Thermostat 21 öffnet den Relaisstromkreis  20, die Heizung 16 wird abgestellt, Lampe  26 leuchtet auf usw.  



  Steigt die Temperatur des Kühlwassers  so weit, dass das Quecksilber den Kontakt 3  (70  ) berührt, so wird ein Stromkreis über  die Kontakte 1 und 3 durch das Quecksilber  geschlossen. In diesem Stromkreis liegt der  Widerstand 27 des Blinkschalters 22. Infolge  des     Vorschaltwiderstandes    27 erhalten Lampe  und Reizspule des Blinkschalters nicht die  volle Spannung, und der Blinker arbeitet  nicht.  



  Steigt die Temperatur noch weiter bis  zum Kontakt 4 (zirka 75  ), so erhalten  Lampe     23    und der Heizdraht des Blinkers  22 die volle Spannung, der     Bimetallstreifen     des Blinkers     tritt    in Tätigkeit und unter  bricht den Kontakt 28 zeitweilig. Die Lampe       23    blinkt mit voller Spannung.  



  Erreicht die Quecksilbersäule den Kon  takt 5, so erhält der Heizdraht des Blinkers  22 und die Lampe 23 dauernd volle Span  nung. Der Blinker schliesst den Kontakt 28  nicht mehr, dafür den     Kontakt    24 und legt  dadurch den Primärstromkreis der Zünd  spulen oder der Magnete über das Queck  silber an die Masse. Der Motor M wird da  durch stillgesetzt, ein entsprechender Vor  schaltwiderstand schützt bei     Zündspulen    das  Thermometer vor gefährlichen Stromstärken.  



  Die Schalter 29, 30 und 31 dienen dazu;  in besonderen Fällen gewisse Apparategrup  pen abzuschalten, sind aber für gewöhnlich  geschlossen. Schalter 30 wird zum Beispiel  herausgenommen, wenn der Fahrer trotz vor  handener Überhitzung aus     besonderen    Grün  den, vielleicht bis zu einem nahen Punkte,  weiterfahren muss.  



  Kann das Benzin nicht frei durch die  Leitung 46 von einem höher liegenden Vor  ratsbehälter N am     Spritzbrett    0 zum Schwim  mergehäuse 45 fliessen, so kann zum Bei-      spiel die in     Fig.    2 gezeigte Benzinpumpe in       Anwendung    kommen. Eine     Hubmagnetspule     41 ist über ein Pumpenrohr gesteckt. Der  Magnetkern 32 ist als Pumpenkolben mit  einem Ventil ausgebildet. Erhält die Spule  41 Strom, so zieht sie den     Kolben    32 nach  oben. Der     Kolben    32 stösst gegen ein  Messingrohr     33,    welches am     obern    Ende  einen Eisenring 34 besitzt.

   Dieser Eisenring  bewegt sich zwischen zwei permanenten Huf  eisenmagneten 36, vor welchen ein     @Schwing-          anker    35 aus Eisenblech drehbar angeordnet  ist. In der untern Stellung, wie gezeichnet,  schwächt dieser Steuerring 34 die zwei ein  ander gegenüber befindlichen untern Pole  der     Hufeisenmagnete    36, in der obern Stel  lung, wie strichpunktiert, schwächt er die  beiden     obern    Pole. Infolgedessen nimmt  der Schwinganker im ersten Falle die ge  zeichnete Stellung ein und schliesst den Kon  takt 37. Kommt der Steuerring 34 in die  obere Stellung, so kippt der Schwinganker  um und     schliesst    den Kontakt B. Dieser Kon  takt ist gleichgeschaltet wie Kontakt 8 in       Fig.    1.

    



  Der     Schwimmer    39 rückt nach     Ingang-          setzung    der Benzinpumpe in seine höchste  Stellung und hält dabei den Steuerring 34  ebenfalls in seiner höchsten Stellung fest.  Der Kontakt 8 ist also geschlossen, und die  Heizung des     Katalysators    setzt ein wie oben  beschrieben. Wenn der Benzinstand im  Schwimmergehäuse 45, das mit dem Brenner  genau wie in     Fig.l    angegeben verbunden  ist, um einige Millimeter sinkt, macht die  Pumpe einen neuen Hub, und dieses Spiel  wiederholt sich alle 10 bis 15 Minuten.  



  Solange die Kühlwassertemperatur nied  riger als     35      ist, ist der Kontakt 42 ge  schlossen. Erreicht das steigende Queck  silber den Kontakt 2, so erhält das Ruhe  stromrelais 40 Spannung und     Kontakt    42  öffnet sich, das heisst der Hubmagnet 41 be  kommt keinen Strom mehr und kann nicht  mehr arbeiten.  



  Die Heizung hört auf, bis die Tempera  tur sinkt und das Quecksilber den Kontakt 2  freigibt.    Im übrigen arbeitet diese Einrichtung  genau wie die nach     Fig.    1.  



  Um eine Beschädigung des     Katalysators     durch verdunstendes Benzin zu verhindern,  kann ein     Abschlussorgan    in der- Benzin  zuführungsleitung 46 oder in der Verbin  dungsleitung 12 eingebaut sein, welches  Organ     mittelst    Ruhestrom von der Batterie B  aus nur so lange in     Offenstellung    gehalten  wird, als an der Batterie die zur Einleitung  der Verbrennung vermittelst des Widerstan  des 16 nötige Spannung herrscht. Es könnte  aber auch das Öffnen der Leitung 12 erst  beim     .Stromdurchfluss    durch den Heizkörper  16 durch ein mit letzterem in Serie     ge-.          schaltetes        Abschlussorgan    erfolgen.  



  Um gleichzeitig auch ein Erwärmen oder  Warmhalten des Öls zu ermöglichen, könnte  zum Beispiel an den Heizkessel 17 oder an  die Wasserleitung eine     Rohrschlange    an  geschlossen sein, die in den Ölbehälter führt.  Dadurch könnte die Temperatur des -Öls nie  so tief sinken, dass das Anlaufen des Motors  erschwert würde.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung an Motorfahrzeugen, um die Temperatur des Motorkühlwassers innerhalb bestimmter Grenzen zu halten, wobei beim Erreichen der untern Grenze dem Kühl wasser Wärme zugeführt wird, dadurch ge kennzeichnet, dass beim Sinken der Kühl wassertemperatur durch ein Kontaktthermo meter<I>(T)</I> eine Batterie<I>(B)</I> auf einen Heiz widerstand (16) geschaltet wird, welcher die Verdampfung und die katalytische, flammen lose Verbrennung von Benzin in einem Wasserkessel (11, 17) einleitet, dass die Bat terie nach erfolgtem Inbetriebsetzen des Brenners mittelst eines Thermostaten (21) selbsttätig ausgeschaltet wird, und dass durch einen von einem Schwimmer (6) beherrsch ten,
    im Stromkreis des Heizwiderstandes (16) liegenden Schalter (8) das Einschalten des Heizwiderstandes (16) beim Fehlen von Benzin im Brenner (11) verhindert wird. UNTERANSPRtlCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Regelung der Benzinzufuhr zum Brenner (11) ein Ventil (7) in der Benzinleitung (16) vor gesehen ist, das sowohl von einem Schwimmer (6), wie auch von einer Spule (9) beherrscht wird, wobei letztere in den Batteriestromkreis dann ein geschaltet und damit das Ventil (7) dann in die Schliesslage gebracht wird, wenn das Kühlwasser die untere Temperatur grenze überschreitet. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprueh 1, gekennzeichnet durch einen Stromkreis (.17) mit eingebauten Thermostaten (21, 25), Relais (20) und Schalter (8) zum selbsttätigen Ein- und Ausschalten des Heizwiderstandes (16). 3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Katalysator in einer Haube zwischen Metallgeflechten (13, 1.1) angeordnet ist, wobei der Heiz- widerstand zur Einleitung der Verbren nung unter dieser -Haube liegt.
    .l. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Organe vor= gesehen sind, welche den Zufluss von Benzin zum Brenner (11) verhindern, wenn der Heizwiderstand (16) infolge einer Störung in der Stromzufuhr strom los bleibt. 5. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an den Wasserheizkessel eine zum Ölbehälter des Motors führende Rohrschlange an geschlossen ist.
CH169449D 1932-09-06 1932-12-23 Einrichtung an Motorfahrzeugen zum Überwachen der Kühlwassertemperatur. CH169449A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE932464C (de) * 1953-08-27 1955-09-01 Hein & Co Vorrichtung zur wahlweisen AEnderung der Brennstoffhoehe in Vergasern

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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