CH163755A - Hilfeinrichtung zur Beschleunigung des Füllens und Lösens der Druckluftbremsen an Eisenbahnzügen. - Google Patents

Hilfeinrichtung zur Beschleunigung des Füllens und Lösens der Druckluftbremsen an Eisenbahnzügen.

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CH163755A
CH163755A CH163755DA CH163755A CH 163755 A CH163755 A CH 163755A CH 163755D A CH163755D A CH 163755DA CH 163755 A CH163755 A CH 163755A
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CH
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filling
valve
brake
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pressure
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Application number
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English (en)
Inventor
Aktiengesellschaf Knorr-Bremse
Original Assignee
Knorr Bremse Ag
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Description


      Hilfseinrichtung   <B>zur</B> Beschleunigung des Füllens und     Lösens    der     Bruckluftbremsen     an Eisenbahnzügen.    Gegenstand der Erfindung ist eine     Hilfs-          einrichtung,    die das Füllen der Druckluft  bremsleitung und somit das Lösen der Brem  sen beschleunigt und gleichzeitig die Folgen  unsachgemässer Bedienung des     Führerbrems-          ventils    beim Füllen der Bremsleitung ver  hütet.  



  . Beim Lösen der     Druckluftbremse    wird       bekanntlich    der Hebel des     Führerbremsventils     zunächst in die Füllstellung gelegt, in der  eine unmittelbare, reichlichen     Druckluft-          durchtritt    zulassende Verbindung zwischen  dem     Hauptluftbehälter    der Lokomotive und  der Bremsleitung besteht.  



  Glaubt der Lokomotivführer,     da.ss    durch  diesen Füllstoss die Steuerventile     in,die    Löse  stellung umgesteuert sind, und in der Brems  leitung der vorgeschriebene Lösedruck (5 atü)  nahezu erreicht ist, so verlegt er den Hebel  des     Führerbremsventils    in die     Fahrstellung,     bei der die erwähnte unmittelbare Verbin-         dung    zwischen dem     Hauptluftbehälter    und  der Bremsleitung gesperrt ist und eine ge  drosselte, durch den Leitungsdruck im Be  darfsfalle     selbsttätig    vermittelte Verbindung       zwischen    den     genannten    Räumen geschaffen  wird.  



  Das Verlegen des     Führerbremsventils    aus  der Füllstellung in die Fahrstellung erfor  dert eine gewisse Geschicklichkeit. Plötz  liches Verlegen verursacht unter Umständen,  besonders bei langen Zügen, ein .Sinken des  Druckes hinter der die Bremsleitung durch  eilenden     Druckerhöhungswelle,    das Anlass  zum Rückgang oder Steuerventile des     vordern     Zugteils in die Bremsstellung geben kann.  



  Bei zu langsamem Verlegen strömt unter  Umständen noch immer     Hauptbehälterluft    in       reichlichen    Mengen in die Bremsleitung, wenn  in .dieser der vorgeschriebene Höchstdruck  bereits erreicht ist, wodurch gelegentlich ein      Überladen der Steuerbehälter herbeigeführt  werden     kann.     



  Zweck der Erfindung ist es, die erwähn  ten möglichen Missstände zu verhüten,     den,     Lokomotivführer also von .der besonderen  Sorgfalt bei der Bedienung des     Führerbrems-          ventils    und insbesondere von der ihn von der       Beobachtung    der Signale abhaltenden Beob  achtung des     Bremsleitungsmanometers    zu be  freien.

   Die Hilfseinrichtung soll dafür Sorge  tragen, dass bei der     Verlegung    des Führer  bremsventils aus der Füllstellung in die       Fahrstellung    dann noch ein reichliches Nach  strömen von     Hauptbehälterluft    in die Brems  leitung über einen genügend grossen .Strö  mungsquerschnitt erfolgt, wenn in der  Bremsleitung der volle Lösedruck noch nicht  erreicht war. Diese reichliche Zufuhr von       Hauptbehälterluft    zur Bremsleitung     wird     durch die Einrichtung     selbsttätig    unterbun  den, sobald die Füllung der Leitung voll  endet ist.  



  Das ist nötig, damit bei einer Notbrem  sung vom Zuge aus oder einer Zugzerreissung  das Anziehen der Bremsen im     vordern    Zugteil  nicht durch zu grüsse, vom     Führerventil    her  nachströmende Luftmengen verhindert wird.  



  Zu diesem Zweck ist gemäss vorliegender  Erfindung die Hilfseinrichtung derart aus  gebildet, dass das     Füllventil    beim Verlegen  des     Führerventils    aus der     Füllstellung    in die  Fahrstellung die Verbindung von grossem  Durchgangsquerschnitt öffnet und die Brems  leitung unter Umgehung des Druckreglers  mit Luft aus dem Hauptbehälter speist und  nach Vollendung -der Füllung des Brems  systems auf normalen Leitungsdruck selbst  tätig schliesst und beim     Sinken,    des Leitungs  druckes nicht wieder öffnet.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel der Hilfseinrichtung als Teil einer  Lokomotivausrüstung schematisch ; veran  schaulicht.  



  Mit 1 ist das     Führerbremsventil    bezeich  net, dessen     Schieberspiegel    in der     bekannten     schematischen Art und Weise dargestellt ist,  um zu zeigen, welche     Verbindungen    in den    verschiedenen Stellungen des     Schiebers    ver  mittelt werden.  



  Die Ziffern I,     II,        III,    IV,     V    und     VI     bezeichnen .die     bekannten    Stellungen: Füll  stellung, Fahrstellung,     Mittelstellung,    Ab  schlussstellung,     Betriebsbremsstellung    und       Schnellbremsstellung.     



  2 ist der bekannte,     selbsttätige        Leitungs-          druckregler,    der den Lösedruck in der  Bremsleitung selbsttätig aufrecht erhält.  4 ist ein     Bremsleitungsfüllventil,    5 ein  Steuerbehälter, 6 ein die     Füllung    und Ent  leerung des letzteren regelndes Hilfsventil.  3 ist     ein,die    genannten Teile überwachendes  Steuerventil.  



  Die beweglichen Teile der     Verbindung     sind in ihrer Normallage veranschaulicht, die  sie bei in Fahrstellung befindlichem Führer  bremsventil und völlig aufgeladener Brems  leitung einnehmen. In besonderen Neben  abbildungen, sind die :Stellungen der Steuer  schieber des     Steuerventils    in der Betriebs  brems- und     8chnellbremsstellung    veranschau  licht.  



  In der dargestellten Normallage wird der  Kolben     g    im     Steuerventil    3 auf :beiden Seiten  von dem .durch den     Leitungsdruckregler    2  auf der vorgeschriebenen Höhe gehaltenen  Lösedruck belastet.

   Der Raum D oberhalb  des Kolbenschiebers im     Füllventil    4 ist über  .den Kanal d,     den.    Kanal 7 im Grundschieber       S    - dessen     Normalstellung    zugleich seine  äusserste     Rechtsstellung    bedeutet - die  Muschel des     Abstufungsschiebers        Sa,    den  Kanal 8, den Grundschieber     S    und die Frei  luftbohrung     o1    entlüftet.

   Der     auf    die untere       Stirnseite    des Kolbenschiebers im Ventil 4       wirksame    Bremsleitungsdruck hält das Ven  til in .der gezeichneten Hochlage, beider die  Leitung B, die bei in Fahrstellung befind  lichem Führerventil mit dem     Hauptluitbe-          hälter   <I>H B</I> verbunden     ist,    von der Brems  leitung L getrennt ist.

   Der Raum oberhalb       desVentilkörpers    im Hilfsventil 6 steht durch       den,    Kanal c, die     :Schieberbohrung    10 und die  Bohrung 11 des Abstufungsschiebers     S"    mit  dem     Schieberraum        des,Steuerventils    3 in Ver  bindung, der durch die Leitung 12 mit der      Bremsleitung L verbunden ist. Das Hilfs  ventil 6 wird also durch den     Bremsleitungs-          ,druck    und die Feder 13 auf seinem Sitz ge  halten. Die Bohrung     o2    ist durch den Grund  schieber     S    geschlossen.

   Der Behälter 5 und  der     Raum    G rechts vom     Steuerkolben    K ist  mit Bremsleitungsdruck gefüllt. Der Kanal  sowie die mit ihm sich deckende Grund  schieberbohrung 1.4 ist durch den Abstufungs  schieber     S.,    geschlossen. Druckverluste durch       Undichtigkeiten    der Bremsleitung L werden  vom Hauptbehälter her durch den Druck  regler 2 über 15, c, 10, 11 und 12 ausge  glichen. Diese Durchlässe sind so eng, dass  sie eine vom Zuge aus vorgenommene Brem  sung nicht beeinträchtigen.  



  Wird eine     Betriebsbremsung    vorgenom  men, so vermindert sich der auf die linke  Seite des Kolbens K wirkende Bremsleitungs  druck und die im Raum G und im Behälter  5 befindliche Druckluft verschiebt den Kol  ben K so weit nach links, bis der den Grund  schieber     S    mit Spiel umschliessende Rahmen  an der federnden Stossstange z anliegt.

         (Schieberstellung        II    von Grund- und Ab  stufungsschieber und Stellung V des Führer  bremsventils.) In dieser Stellung werden die  Räume G und 5 über     f,    die     Grun.dschieber-          bohrung    16, die Muschel des Abstufungs  schiebers     8x,    den     Grundschieberkanal    8 und  die     Freiluftbohrung        o1    entlüftet, bis beider  seits -des Kolbens K Druckgleichheit herrscht.

    Sobald der Druck im Raum G und im Be  hälter 5 unter den verminderten Brems  leitungsdruck herabgeht, wird der Kolben  K nach rechts verschoben und der Ab  stufungsschieber     8"    gelangt in die     Abschluss-          stellung,    in der er die Bohrungen 8 und 16  verschliesst. Die Entlüftung der Räume G  und 5 ist damit unterbrochen.  



  Um die Bremse zu lösen, wird der Füh  rerbremshebel zunächst in .die Füllstellung I  und sodann in die Fahrstellung     II    verlegt.       Durch        den    Füllstoss, der in die     Bremsleitnug          eindringt,

          wird    der     Steuerkolben    K in seine       rechte        Endstellung        verschoben.    Der     Grund-          schieber        S        kehrt        in        die    in der     untern    Dar-         stellung        gezeichnete        Normallage    zurück.

   Er    kann     beispielsweise    an einer weiteren Rechts  verschiebung durch einen in .dieser Lage sich  vor     seine    rechte     Stirnkante    legenden, festen  Anschlag     festgehalten    werden. Der Abstu  fungsschieber     Se,    verschiebt sich derart     nach     rechts, dass die     iSchiebermuschel    die Boh  rungen. 7 und 10 miteinander verbindet,     und     dass der zur Freiluftbohrung     o1    führende  Kanal 8 gesperrt wird.

   Der Raum     D    ober  halb des Kolbenschiebers im Füllventil 4       steht    dann über d, den Kanal 7, die     Muschel     des Abstufungsschiebers, die     Grundschie-          berbohrung    10 und den Kanal c mit dem  vom     Leitungsdruckregler    2 kommenden  Kanal 15 in Verbindung.

   Ausserdem sind  die Kanäle     .f,    14, 7 und d miteinander ver  bunden.     Da,    der Leitungsdruck zu Beginn  des     Lösens    unter dem vom Druckregler 2 ein  gestellten Normaldruck von 5 atü steht, so  wird der Kolbenschieber im Füllventil 4  abwärts bewegt und verbindet die Leitung B  über die reichlich     bemessene,    Bohrung 17 mit  der Bremsleitung L, so dass auf diesem Wege  beim Verlegen des     Führerbremsventils    aus  der Füllstellung I in die Fahrstellung     II    der  Bremsleitung L     Hauptbehälterluft        zuflit;sst,     was sich über die     Müschel    9 im Führer  bremsventil 1 vollzieht.

    



  Bei der     Rechtsverschiebung    des Steuer  kolbens K infolge .des in die Bremsleitung  hineingesandten Füllstosses und der oben er  läuterten! Rechtsverschiebung des Abstu  fungsschiebers     S"    wird der Steuerbehälter 5  und der rechts vom Kolben     K    befindliche  Raum G mit Druckluft von der vom     Lei-          tungsdruckregler    2 eingestellten Spannung  gefüllt, und zwar erfolgt dies über c, 10, die  Muschel im Abstufungsschieber     S",    14, f und       g.    Sobald die Füllung der genannten Räume  vollendet ist, also beiderseits des Kolbens  Druckgleichheit herrscht, wird der Kolben  durch die Feder nach links verschoben,

   bis  er am Grundschieber     S    anliegt, wobei der  Abstufungsschieber die     gezeichnete    Normal  lage einnimmt. Der Raum D oberhalb des  Kolbenschiebers im Füllventil 4 wird dabei  über d, 7, die Muschel im     Abstufungsschieber          S    a,     den,        Grundsehieberkanal    8 und die Frei-           luftbohrung        o1    entlüftet.

   Die     Bremsleitungs-          luft    verschiebt den Kolbenschieber im Füll  ventil 4 nach oben,     unterbricht    .dadurch also  die direkte Verbindung zwischen der mit dem       Hauptluftbehälter    über die Muschel 9 des  Führerventils verbundenen Leitung B und  der Bremsleitung L.  



  Die Zeit, innerhalb derer das Füllventil 4  die Bremsleitung L füllt, entspricht dem bei  der Bremsung erreichten Druckabfall im  Raume G     bezw.    im Behälter 5, ist also direkt  proportional dem Druckabfall in der Brems  leitung.  



  Bei einer Notbremsung vom Zuge aus  und bei einer von .der Lokomotive aus einge  leiteten     Schnellbremsung    sinkt der Druck  auf der linken Seite des     Kolbens        K    rasch bis  zur völligen Entleerung der Bremsleitung.  Der .Steuerkolben     g    wird dadurch in seine       äusserste    linke Stellung gebracht, Stellung       III.    In dieser Stellung wird die obere Seite  des Hilfsventils 6 über den Kanal 19, die  Bohrung     o",    die     Grundschieberbohrung    8, die  Muschel des Abstufungsschiebers, die Grund  schieberbohrung 7 und die Freiluftbohrung       o,-    entlüftet.

   Das Hilfsventil 6 wird durch den  Druck im Behälter gegen die Wirkung der  Feder 13 nach oben bewegt. Dadurch wird  die Verbindung zwischen g und f unter  brochen. Da. auch die Bohrung H durch den  Grundschieber gesperrt ist, so wird der Be  hälter 5 auch dann nicht     entlüftet,        wenn    der  Ventilkörper im Hilfsventil 6 angehoben ist.

    Erst wenn ein Füllstoss in die Bremsleitung  gegeben wird und die Schieber und der  Steuerkolben K des Steuerventils 3, wie oben  beim Lösen der Bremse beschrieben, in die  rechte Endlage gehen, wird :die Bohrung H  mit der Freiluftbohrung     o3    verbunden,     und     der Steuerbehälter 5 und der mit ihm ver  bundene Raum G werden entlüftet, bis die  Feder     1$    das Hilfsventil 6 wieder nach unten  drückt. Ist dies geschehen, so besteht wieder  die Verbindung zwischen f und g, der Be  hälter 5     wird    also wieder gefüllt, indem c  mit 10, der Muschel im Abstufungsschieber       S,    14 und f in Verbindung tritt.

   Das Zeit  mass der Füllung der Räume 5 und G be-    stimmt das Zeitmass der     Füllurig        cIvr        Bruiii--          leitung    L über den grossen Querschnitt. Die  zeitliche Zurückstellung der Entleerung     düs     Behälters 5 bei Notbremsungen, Zugtrennun  gen und dergleichen geschieht aus     folgendem     Grunde:  Bei einem solchen Vorkommnis wird die  Bremsleitung völlig entleert, während der  Druck in den     Hilfsbehältern    nur auf .den       Ausgleichdruck    von 3,5 atü sinkt.

   Infolge  dessen würde bei entleertem Behälter 5 die  Füllung der Leitung über den grossen Quer  schnitt des Füllventils 4 solange     dauern,    als  ob auch die Hilfsbehälter völlig entlüftet  wären. Das würde ein übermässig langes  Offenstehen des grossen     Füllquerschnittes    im  Füllventil zur Folge haben, wodurch eine  unter Umständen beim Anfahren vorgenom  mene Notbremsung wirkungslos bleiben  würde.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Hilfseinrichtung zur Beschleunigung des Füllens und Lösens der Druckluftbremsen an Eisenbahnzügen, mit einem eine Verbindung von grossem Durchgangsquerschnitt zwischen dem Hauptluftbehälter und der Bremsleitung neben der über den Leitungsdruckregler be stehenden gedrosselten Verbindung über .das Führerbremsventil herstellenden Füllventil, dadurch gekennzeichnet, dass das Füllventil (4) beim Verlegen des Führerventils aus der Füllstellung (I) in die Fahrstellung (II)
    die Verbindung von grossem Durchgangsquer schnitt öffnet und die Bremsleitung unter Umgehung des Druckreglers mit Luft aus dem Hauptbehälter speist und nach Vollen dung der Füllung des Bremssystems .auf nor malen Leitungsdruck selbsttätig schliesst und beim Sinken des Leitungsdruckes nicht wieder öffnet.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Hilfseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Füll ventil (4) einerseits durch den Brems leitungsdruck, anderseits durch den Druck in :einem beim Bremsen im Masse des Sinkens des Bremsleitungsdruckes ent- lüfteten, beim Lösen der Bremse wieder aufgefüllten Behälter (5) gesteuert wird, wobei die Füllung dieses Behälters beim Lösen die Zeitdauer bestimmt, während deren die Bremsleitung (L) durch das Füllventil (4) gefüllt wird. 2.
    Hilfseinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Verbindung zwischen dem Behälter (5) und dem Füllventil (4) durch ein Steuerventil (3) überwacht wird, des sen Steuerkolben einerseits unter dem im Behälter (5) herrschenden Druck und an derseits unter dem in der Bremsleitung (L) herrschenden Druck steht. 3. Hilfseinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge- kennzeichnet, dass bei in Schnellbremsstel- lung befindlichem Steuerventil (3) der Behälter (5) gegen die Aussenluft gesperrt gehalten wird. 4.
    Hilfseinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass ein Hilfsventil (6) vorge sehen ist, das bei Schnellbremsungen den Füllkanal (g) des Behälters (5) so lange sperrt, bis beim folgenden Lösefüllstoss der Behälter (5) über das Hilfsventil (6) und das Steuerventil (3) entlüftet worden ist.
CH163755D 1931-08-15 1932-07-09 Hilfeinrichtung zur Beschleunigung des Füllens und Lösens der Druckluftbremsen an Eisenbahnzügen. CH163755A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE964509C (de) * 1949-12-27 1957-05-23 Westinghouse Brake & Signal Verteilerventileinrichtung fuer Druckmittelbremssysteme

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE964509C (de) * 1949-12-27 1957-05-23 Westinghouse Brake & Signal Verteilerventileinrichtung fuer Druckmittelbremssysteme

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