CH164096A - Trommelwasch- und Sortiermaschine für Kies und Sand und dergleichen. - Google Patents

Trommelwasch- und Sortiermaschine für Kies und Sand und dergleichen.

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Publication number
CH164096A
CH164096A CH164096DA CH164096A CH 164096 A CH164096 A CH 164096A CH 164096D A CH164096D A CH 164096DA CH 164096 A CH164096 A CH 164096A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
drum
sand
gravel
drum washing
sorting machine
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
U Ammann Maschinenfabrik A G
Original Assignee
Ammann U Maschf Ag
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Publication date
Application filed by Ammann U Maschf Ag filed Critical Ammann U Maschf Ag
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
    • B03B5/00Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating
    • B03B5/48Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating by mechanical classifiers
    • B03B5/56Drum classifiers

Landscapes

  • Separation Of Solids By Using Liquids Or Pneumatic Power (AREA)

Description


      Trommehvasch-    und Sortiermaschine für Kies und Sand und     dergleiehen.       Die     Massaufbereitung    von Sand, Kies,  Splitt.     Betonmaterial    und dergleichen ist  heute üblich, weil mit     derselben    ein reines,  deichmässiges Produkt erhalten wird. Auch  sind Maschinen bekannt, in welchen sowohl  die Waschung, als auch die Sortierung des  Materials im Wasserbad geschieht.

   Es sind  dies     Trogwaschmaschinen,    in welchen das  feine     Haterial,    der Sand, eine oder mehrere  Siebtrommeln passieren muss, die in einem  Trog gelagert sind, in welchem ein bestimm  ter Wasserstand unterhalten wird, so dass  das Material beim Passieren durch .die Ma  schine gewaschen und sortiert wird und dabei  stets unter Wasser bleibt, bis die getrennten  Teile durch Schöpfeinrichtungen aus dem  Wasser gehoben und Ausläufen zugeworfen  werden.

   Da sich aber dabei .das feinste Ma  terial, der Sand, auf dem Boden des ruhen  den Troges     ansammelt,    so bereitet seine     Fort-          bewegung    Schwierigkeiten und beschränkt  die     Leistungsfähigkeit    der     Maschine.    Man       bevorzugt    deshalb in vielen Fällen die mit       Wasserbad    arbeitende Trommelwaschma-         schine.    in welcher alles Material bis es die  Maschine verlässt in der sich     drehen.deu    Trom  mel verbleibt.  



  Bei den bis jetzt bekannten Maschinen  dieser Art     erfolgt    aber nur das Waschen des  Rohmaterials unter Wasser, während die Sor  tierung erst erfolgt, wenn das Material aus  dein Wasserbade ausgehoben und in Sieb  zylinder gelangt ist, die entweder in axialer  Richtung hintereinander oder koaxial über  einander an den Zylinder mit dem Wasser  bad angeschlossen sind. Zweckmässig wird  das Material in den Siebzylindern vom  Frischwasser bespritzt, damit eine reine und  gleichmässige     .Sortierung    stattfindet.

   Diese  Maschinen haben aber eine sehr gestreckte  Baulänge, die oft hinderlich ist. und, wenn  sie mit einer     Spritzeinrichtung    versehen sind,  den grossen Nachteil, dass das Feinsand mit  dem Wasser ausläuft, so dass das ganze -Ge  bäude, in dem die Maschine aufgestellt ist,  verschmiert und durchnässt wird.  



  Demgegenüber erfolgt bei der Trommel  wasch- und Sortiermaschine, die     Gegenstand         der Erfindung ist, sowohl das Waschen, als  auch das Sortieren     unter    Wasser und alle  separierten     Bestandteile,    auch .das Feinsand,  gelangen ohne Wasser aus der Maschine. Die  Maschine     besitzt    somit die Vorteile einer mit  einem Wasserbad arbeitenden Tragwasch  maschine und einer Trommelwaschmaschine  bekannter Art, ohne ihre Nachteile zu be  sitzen und bedeutet somit auf dem Gebiet  der Aufbereitungsmaschinen .einen wesent  lichen     Fortschritt.     



  Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbei  spiel der Erfindung dar.  



       Fig.    1 zeigt die Maschine im Längs  schnitt, und       Fig.    2 im     Schnitt    nach     Linie        a-a    in       Fig.    1.  



  Eine zylindrische, mit Vollmantel ver  sehene Trommel besteht aus einem engeren  Teil 1 mit der     Einwurföffnung    13 und einem  weiteren Teil 3 mit dem Auslaufrohr 7. Im  Abstand vom äussern Vollmantel 3 ist ein  Siebmantel 2 angeordnet. Die Trommel hängt  horizontal liegend in den Schlaufen zweier  Antriebsketten 9, deren Antriebsräder auf  einer Welle 10 sitzen. Innen     ist    die Trom  mel mit Schaufeln 12 versehen, .die so ge  stellt sind, dass das Material, das durch die  Öffnung 13     eingeschüttet    wird, im Sinne des  Pfeils     II    (Fug. l<B>)</B> durch den Teil 1 und  den Siebmantel 2 der Trommel hindurchge  führt wird, wenn sich diese im Sinne des  Pfeils in     Fig.    2 dreht.

   Ferner sind im Teil       3,der    Trommel Schaufeln 4     vorgesehen,    wel  che das durch das Sieb 2 fallende Fein  material in Richtung des Pfeils     II    bewegen.       Aushubschaufeln    6 am Ende des Siebmantels  2 sind so gestaltet, dass sie das dort anlan  gende Material     aufschaufeln    und     in,das    Rohr  7 einwerfen, in dem sich Schaufeln 8- befin  den, die es nach dem Auslauf fördern.

   Am  Ende des weiteren Teils 3 der Trommel sind       Aushubschaufeln    5     aus    Siebblech angeordnet,  welche das sich in diesem Teil niedersetzende  Feinmaterial aufnehmen und durch in der  Stirnwand der Trommel befindliche Öffnun  gen 14 nach aussen führen.    Durch das Rohr 8 führt die Wasserzulei  tung 11, an der     Austrittsöffnungen    so über  den     Aushubschaufeln    angeordnet sind, dass  ausspritzendes Wasser auf die     Aushubschau-          feln    5, 6 trifft, so dass das von diesen trans  portierte Material vom Frischwasser abge  waschen wird.

   Das Waschwasser durchfliesst  die Trommel entgegengesetzt zur Bewegung  des Materials, in Richtung des Pfeils I in       Fig.    1 und überläuft bei 15 durch     die    Ma  terialeinfüllöffnung 13. Dabei ist letztere so  angeordnet, dass     in,der    Trommel ein bestimm  ter Wasserstand erhalten bleibt, so     .dass    das  Material unter Wasser durch die Trommel       hindurchgeführt    und .dabei gewaschen und  sortiert     wird.     



  Statt     zylindrisch    könnte die Trommel  auch     prismatisch    gestaltet sein und der Sieb  mantel 2 könnte aus     einzelnen,    auswechsel  baren Segmenten bestehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Trommelwasch- und .Sortiermaschine für Kies und Sand und dergleichen, in welcher das Material die Trommel unter Wasser durchläuft, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel am Materialauslaufende einen Dop pelmantel besitzt, dessen Innenmantel aus einem Sieb gebildet ist und in welchem Aus hubschaufeln angeordnet sind, welche das durch das Sieb separierte Material aus .dem Wasserbad ausheben und separiert in Aus läufe werfen.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Trommelwasch- und Sortiermaschine für Kies und .Sand und dergleichen nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, .dass die Frischwasserzuleitung über den Aushubschaufeln ausmündet und diese aus Siebblech bestehen. 1. Trommelwasch- und .Sortiermaschine für Kies und Sand und dergleichen nachdem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel hängend angeordnet ist.
CH164096D 1932-10-24 1932-10-24 Trommelwasch- und Sortiermaschine für Kies und Sand und dergleichen. CH164096A (de)

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CH164096T 1932-10-24

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CH164096A true CH164096A (de) 1933-09-30

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ID=4417114

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CH164096D CH164096A (de) 1932-10-24 1932-10-24 Trommelwasch- und Sortiermaschine für Kies und Sand und dergleichen.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2831740A1 (de) * 1977-07-19 1979-02-01 Veghelse Betoncentrale Verfahren und vorrichtung zur voruebergehenden lagerung von beton
DE19503069A1 (de) * 1995-02-01 1996-08-08 Friedrich Bozenhardt Auswaschvorrichtung für Restbeton-Wiederaufbereitungsanlagen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2831740A1 (de) * 1977-07-19 1979-02-01 Veghelse Betoncentrale Verfahren und vorrichtung zur voruebergehenden lagerung von beton
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