CH164315A - Transformator. - Google Patents

Transformator.

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CH164315A
CH164315A CH164315DA CH164315A CH 164315 A CH164315 A CH 164315A CH 164315D A CH164315D A CH 164315DA CH 164315 A CH164315 A CH 164315A
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CH
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transformer
recess
metal
spring
metal strip
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Inventor
Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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Description


  Transformator.    Es sind Transformatoren bekannt, die  eine Vorrichtung zwischen ihren Wicklungen  aufweisen, die     infolge    :der vom Belastungs  strom in dem Raum     zwischen    den Wicklun  gen entwickelten Wärme derart in Arbeit  gesetzt wird, dass ein im Primärkreis liegen  der Kontakt     unterbrochen    wird.  



  Man erhält eine sehr einfache Bauart,  wenn in dem Raum zwischen den     Wicklun-          r;en    ein Metallstreifen     angeordnet    wird, der  mittelst einer wärmeleitenden Verbindung  mit einer im Primärkreis liegenden Lötstelle  verbunden ist.  



       Bei    einer bevorzugten Ausführungsform       äieser    bekannten     Bauart    weist die Vorrich  tung einen Metallstreifen auf, dessen     aua          dem        Transformator    herausragendes Ende  mindestens eine Aussparung besitzt, in     wel-          eher    ein im Primärkreis liegender, elektrisch  leitender     Körper    aus leicht schmelzbarem  Stoff unter .der Wirkung einer Feder,     zweck-          nfig    einer Schraubenfeder, öderen eines  Ende um den zwischen den Schenkeln lie-         ;

  enden    Teil des Körpers gelegt ist, fest  gehalten wird.  



  In der     Praxis    ergab sich bei einer der  artigen Vorrichtung oft der Übelstand, dass  der Primärkreis nicht nur infolge der vom  Belastungsstrom entwickelten Wärme,     son-          ,dern    auch schon bei unbelastetem Transfor  mator unterbrochen wurde. Es     wurde    fest  gestellt, dass die Ursache dieses Übelstandes  in der geringen mechanischen Festigkeit des  Schmelzkörpers gelegen war; infolgedessen  konnte die     Sehraübenfeder    den Schmelzkör  per, auch ohne dass ,dieser vom Belastungs  strom erhitzt wurde, zerreissen.  



  Die Erfindung hat den Zweck, diesen  Übelstand zu beseitigen.  



  Bei dem Transformator nach der Erfin  dung, der ebenfalls einen zwischen den  Wicklungen angeordneten Metallstreifen auf  weist, dessen aus dem Transformator her  ausragendes Ende mindestens eine Ausspa  rung     besitzt,    in     welcher    ein elektrisch lei  tender, im Primärkreis des Transformators      liegender Körper unter der Wirkung einer  Feder steht, besteht der obererwähnte Kör  per aus mindestens zwei, mittelst eines leicht  schmelzbaren     Stoffes    miteinander verbun  denen Metallteilen, von denen ein Teil in .der  Aussparung des Metallstreifens liegt, wäh  rend um einen andern Teil das eine Ende  einer Feder     gelegt    ist.

   Durch diese Bauart  wird erreicht,     dass    die für -die     Unterbrechung          des    Primärkreises vorgesehenen     Metallteile     mechanisch sehr stark sein     können,    da nun  die Feder nicht mehr an der Lötstelle selbst  angreift, wie das bei den bisher verwende  ten Vorrichtungen der Fall ist, sondern an  einem Metallteil, der     mittelst        eines    leicht  schmelzbaren Stoffes an einen andern Metall  teil angelötet ist.  



  Ausserdem kann man ,die Vorrichtung so  ausführen,     .dass    die Lötstelle auf Schub und  nicht auf Zug beansprucht wird, so dass die  Gefahr der Kontaktunterbrechungen infolge  mechanischer     Schwingungen,    auch bei un  belastetem Transformator, praktisch ausge  schlossen ist.  



  Eine Ausführungsform des Transforma  tors     nach        ider        Erfindung    ist in der     Zeichnung     beispielsweise dargestellt.  



       Fig.    1 ist ein     .Schnitt    durch den Trans  formator unter Weglassung einiger Teile;       Fig.    2 stellt einen Schnitt nach der Linie       II-II    der     Fig.    1 dar, und       Fi.g.    3 und 4 zeigen zwei Ansichten eines  Einzelteils      & ,r    Temperatursicherung.  



  In :den     Fi.g.    1 und 2 bezeichnet 1 den       Transformatorkern    und 2 einen aus Isolier  stoff bestehenden Zylinder, auf     dem    die Pri  märwicklung 3 und die Sekundärwicklung 4  angeordnet     sind.        Selbstverständlich    können       ausser    den genannten Wicklungen,     abhängig     von dem Gerät, in welchem der Transforma  tor     verwendet    wird, noch andere Wicklungen  vorhanden sein.

   In dem Raum     zwischen,den     Wicklungen ist ein     doppeltgefalteter    Metall  streifen 5     ungeordnet,    der gegen die Wick  lungen durch eine Hülle 6 isoliert ist. Die  aus der     Transformatorwicklung    herausragen  den Enden .dieses Metallstreifens sind mit  Aussparungen 7 versehen und in ,diesen Aus-         sparungen    ist ein mit Flanschen 8     versehener     Metallteil 9 angeordnet.

   Dadurch, dass die  Schenkel ,des     Metallstreifens,    wie aus     Fig.    3  ersichtlich ist, ein wenig nach aussen     ge'bo-          gen    sind, liegen ,sie federnd an den Flanschen  8 an, so dass der Metallteil 9     in    den Ausspa  rungen festgeklemmt ist. Mit     .den        Flanschen     8 sind mit Hilfe eines leicht schmelzbaren  Lötmittels 10 die Enden 11 eines Bügels 12  verbunden. Um den obern Teil 13 .des Bü  gels ist das Ende 14 einer Schraubenfeder  15 gelegt, .deren anderes Ende 16     (Fig.    2)  an einer auf dem gern isoliert befestigten  Stütze 17 befestigt ist.  



  Wie aus     Fig.    2 ersichtlich ist, sind die       Primärwicklung,    der Streifen 5, die Metall  teile 9 und 12 und die Feder 15 in     Reihe     geschaltet, so     dass    die Lötstelle 10 nicht nur  durch die zwischen der Primär- und der Se  kundärwicklung entstehende Wärme, son  dern auch durch .die von dem Primärstrom  entwickelte Stromwärme erhitzt werden  kann. Bei     Erwärmung    auf eine für den  Transformator schädliche Temperatur wer  den die Lötstellen 10 weich, so     .dass    die Fe  der 1.5     imstande    ist, die Metallteile 9     und    12  voneinander zu trennen.

   Der von der Primär  wicklung, dem Streifen, den Metallteilen und  der Feder gebildete Stromkreis wird infolge  dessen auf sichere Weise unterbrochen. Die  Vorrichtung kann dadurch wieder betriebs  bereit gemacht werden, -dass ein neuer  Schmelzkörper, .der aus     idem    mit Flanschen  versehenen Metallteil 9 und dem daran be  festigten Bügel 12 besteht, in den     Ausspa-          rungen    7 angebracht und das Federende 14  wieder um     Iden    obern Teil 13 des Bügels ge  legt     wird.     



  Um zu verhindern,     dass    beim Losspringen  der Feder diese mit dem     Transformatorkern     in Berührung kommt, wodurch ein Kurz  schluss entstehen könnte, ist diese Feder von  einer     Hülse    18 aus Isolierstoff umgeben,     arus     der sie im     entspannten    Zustand nicht her  ausragt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH; Transformator mit einem zwischen den Wicklungen angeordneten Metallstreifen, dessen aus dem Transformator herausragen des Ende mindestens eine Aussparung be sitzt, in welcher ein unter :der Wirkung einer Feder stehender, elektrisch leitender, in dem Primärkreis des Transformators lie gender Körper festgehalten wird, dadurch gekennzeichnet, .dass :der Körper aus minde stens zwei mittelst eines leicht schmelzbaren Materials miteinander verbundenen Metall teilen besteht, von denen ein Teil in der Aussparung des Metallstreifens liegt, wäh rend um einen andern Teil :
    das Ende der Feder gelegt ist, so dass bei Durchschmelzen des schmelzbaren Materials die Teile des Körpers durch die Wirkung der Feder von einander ,getrennt werden. UNTERANSPRüCHE: 1. Transformator nach Patentanspruch, :da durch gekennzeichnet, @dass die Lötstelle derart angebracht ist, dass das Lot auf Schub beansprucht ist. ?.. Transformator nach Patentanspruch, bei dem der im Primärkreis liegende Körper nur aus zwei Metallteilen besteht, dadurch gekennzeichnet, dass -der eine Teil mit seitlich aus ,der Aussparung .des Metall streifens hervorragenden Flanschen ver sehen ist, an denen :die Enden des als Bü gel ausgeführten andern Metallteils an gelötet sind. < ?.
    Transformator nach Patentanspruch, da- !durch gekennzeichnet, .dass der Metallstrei fen aus einem doppeltgefalteten Streifen besteht, und dass mindestens einer der Schenkel in der Nähe der Aussparung so gebogen ist, dass der mit Flanschen ver sehene Metallteil in der Aussparung fest geklemmt bleibt, wenn die Federverbin dung gelöst ist. 4. Transformator, wie in,der Zeichnung dar gestellt und in bezug darauf beschrieben.
CH164315D 1931-09-01 1932-07-01 Transformator. CH164315A (de)

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