CH164321A - Elektrischer Kontaktsteckerstift. - Google Patents
Elektrischer Kontaktsteckerstift.Info
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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Description
Elektrischer gontaktsteekerstift. Die Erfindung betrifft elektrische Kon- taktsteckenstifte, zum Beispiel von der Art, wie sie in die isolierenden Sockel von ther- mionischen Röhren und dergleichen einge setzt werden, zum Beispiel aus synthetischen Harzen gegossen werden.
Bis jetzt wurden solche Steckerstifte oft in Höhlungen eingeschoben, welche während des Giessprozesses der Sockel in diesen ge formt wurden, wobei .die Sockel gewöhnlich erhitzt wurden, während die Steckerstifte in die Sockelmasse hineingestossen wurden. Ob gleich jedoch solche Steckerstifte mit ring förmigen Vertiefungen in der Nähe ihrer Enden, welche in den Sockel eingeführt wur den, versehen waren, lockerten sie sich doch sehr leicht und fielen aus dem Sockel her aus. Der Zweck der gegenwärtigen Erfin dung ist die Beseitigung .dieses Mangels.
Die beabsichtigte Wirkung wird gemäss der Erfindung dadurch erreicht, dass ein Kontaktsteckerstift mit einer Anzahl von Löchern in -dem Teil des Steckerstiftes ver sehen wird, der ,dazu bestimmt ist, in einen Sockel von Isolationsmaterial eingepresst zu werden.
Insbesondere können diese Löcher oval oder elliptisch ausgebildet und so an geordnet werden, @dass ihre Längsachsen pa rallel zur Längsachse dies Steckerstiftes lie gen, und dass die Löcher in gleichmässigen Abständen um den Steckerstift herum an geordnet sind; beispielsweise sind vier sol cher Löcher auf dem Mantelumfang des Steckerstiftes vorgesehen.
Es wurde als be sonders vorteilhaft gefunden, die Löcher mit einer ringförmigen Vertiefung, idie um den Umfang des Stecherstiftes herumläuft, zu kombinieren, so dass die ringförmige Vertie fung von .den Löchern .durchschnitten wird.
Wenn,die Steckerstifte in die Höhlungen,des Sockels eingepresst werden, drängt sich das l,Taterial .des Sockels, insbesondere wenn die ser während des Pressproze ses erhitzt wird, von selbst sowohl in die ringförmige Vertie fung, als auch leicht durch die Löcher hin durch.
Das Sockelmaterial, welches durch ,die Löcher hindurchragt, dient dann dazu, den Steckerstift gegen Verdrehung in- seiner Presshöhle zu schützen; jede ,direkte Entfer nung des Steckerstiftes aus,der Höhlung des Sockels wird durch das widerstrebende Ma terial, welches in die ringförmige Vertiefung eingedrungen ist, verhindert.
Die Erfindung ist besonders anwendbar bei Steckerstiften, welche aus Metallblech bergestellt sind, wobei dann .die Löcher aus dem noch flachen Metall herausgestanzt oder in anderer Weise hergestellt werden können, bevor das flache Meta11 zu Steckerstiften ge rollt worden ist.
Die Löcher können auch dadurch .gebildet werden, dass Schlitze in aus Blech herge stellte Steckerstifte geschnitten werden, so dass in der Mantelfläche des Steckenstiftes Metallzungen gebildet werden, welche mit Vorteil von der Oberfläche des Steckerstif- tes nach auswärts gebogen sind;
dabei liegt die Längsachse der Metallzungen zum Bei spiel in einer Ebene durch die Achse .des Steckers.tiftes, und der mit dem Steckerstift- mantel zusammenhängende Teil der Metall zungen liegt zum Beispiel nahe an dem Ende des Steckerstiftes, welcher am tiefsten in ,den Röhrensockel oder dergleichen eindringt. Obgleich die Zungen beim Einpressen des Steckerstiftes in den Sockel in die Mantel fläche des Steckerstiftes zurückgedrückt werden, so wirken sie doch wie Haken, die das Zurückziehen des Steckerstiftes verhin dern.
Es ist zweckmässig das Ende des Stecker stiftes, welches in den Röhrensockel einge- presst werden :soll, abzurunden oder a'bzu- schrägen, so dass es keine scharfe gante be sitzt, wodurch es in die vorgesehenen Höh lengen des Sockels ohne Beschädigung ein öepresst werden kann und auchühn.e dass es von ,den Wänden der Höhlungen Material herunterkratzt. Diese Tatsachen bewirken einen festeren Sitz des Steckerstiftes.
Zum besseren Verständnis -der Erfindung werden ,drei Ausführungsbeispiele beschrie ben, die in der Zeichnung dargestellt sind.
Der Steckerstift gemäss Fig. 1 ist aus Metallblech gebildet mit einem Kontaktteil 1 und mit einem Teil 2, welcher in die Höh- lung eines aus Vergussmasse bestehenden Röhrensockels aus synthetischen Harzen ein gepresst wird. Er besitzt ausserdem einen ringförmigen Wulst B. Eine ringförmige Vertiefung 4 ist in dem Steckerteil 2 ange bracht und von elliptischen Löchern 5 .durch brochen. Das Ende des Steckerstiftteils 2 ist bei 6 abgerundet.
Der Steckerstift nach Fig. 2 unterschei det sich von dem nach Fig. 1 .dadurch, dass -die ringförmige Vertiefung 4 und,die Löcher 5 ersetzt sind durch rechteckige Zungen 7, welche aus der Mantelfläche des Steckerstif- tes herausgebogen sind und ringsherum auf dieser verteilt liegen.
Bei :dem Steckerstift nach Fig. 3 sind die beiden Methoden zur Ausführung der Erfin dung, .die oben beschrieben sind, zum Teil kombiniert. Zungen 7, ähnlich denen in der Fig. 2, sind vorgesehen und sind ausgebil det als Hauben, die unmittelbar über den verlängerten Löchern 8 liegen, so dass Ma terial ,des Sockels in die Löcher 8 eindringen und sich unter die Zungen 7 schieben kann. Natürlich brauchen die Zungen 7 in Fig. 2 und 3 nicht rechteckig ausgebildet zu wer .den, und,die Löcher 8 können beliebige For men haben.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Elektrischer Kontaktsteckerstift, dadurch gekennzeichnet, dass der Steckerstift mit einer Anzahl von Löchern an demjenigen Teil versehen ist, welcher in die Isolations masse eingepresst zu werden bestimmt ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Steckerstift nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, @dass die Löcher oval gestaltet sind und mit ihren Längs achsen parallel zür Längsachse des Stek- kerstiftes liegen.2. Steckerstift nach Patentanspruch, da durch ,gekennzeichnet, dass die Löcher el liptisch gestaltet sind und mit ihren Längsachsen parallel zur Längsachse .des Steckerstiftes liegen. 3. Steckerstift nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, class die Löcher in einer ringförmigen Ver tiefung des Steckerstiftendes liegen. 4. Steckerstift aus gerolltem Blech nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet.dass die Löcher durch Herausbiegen von gestanzten Metallzungen aus der Mantel fläche des Steck erstiftes .gebildet sind, und dass die freien Enden -der Metallzun gen nach der Stiftmitte gerichtet liegen. 5 Steckerstift nach Patentanspruch, da durch .gekennzeichnet, dass die ausgestanz ten Zungenlöcher verlängert sind.6. Steckerstift nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass !dasjenige Ende des Steckerstiftes, welches in die Isola tionsmasse eingepresst werden soll, eine gebrochene gante besitzt.
Applications Claiming Priority (1)
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| CH164321T | 1932-08-15 |
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| CH164321D CH164321A (de) | 1932-08-15 | 1932-08-15 | Elektrischer Kontaktsteckerstift. |
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| CH (1) | CH164321A (de) |
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1932
- 1932-08-15 CH CH164321D patent/CH164321A/de unknown
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