CH164321A - Elektrischer Kontaktsteckerstift. - Google Patents

Elektrischer Kontaktsteckerstift.

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CH164321A
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CH
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Inventor
Kleinmann Gebrueder
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Kleinmann Geb
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/40Securing contact members in or to a base or case; Insulating of contact members
    • H01R13/405Securing in non-demountable manner, e.g. moulding, riveting
    • H01R13/41Securing in non-demountable manner, e.g. moulding, riveting by frictional grip in grommet, panel or base

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  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description


  Elektrischer     gontaktsteekerstift.            Die    Erfindung betrifft elektrische     Kon-          taktsteckenstifte,    zum Beispiel von der Art,  wie sie in die isolierenden Sockel von     ther-          mionischen    Röhren und dergleichen einge  setzt werden, zum Beispiel aus synthetischen       Harzen    gegossen werden.  



  Bis jetzt wurden solche     Steckerstifte    oft  in Höhlungen eingeschoben, welche während  des Giessprozesses der Sockel in diesen ge  formt wurden, wobei .die Sockel gewöhnlich  erhitzt wurden,     während    die     Steckerstifte    in  die     Sockelmasse    hineingestossen     wurden.    Ob  gleich jedoch solche     Steckerstifte    mit ring  förmigen Vertiefungen in der Nähe ihrer  Enden, welche in den Sockel eingeführt wur  den, versehen waren, lockerten sie sich doch  sehr leicht und     fielen    aus dem Sockel her  aus. Der Zweck der gegenwärtigen Erfin  dung ist die Beseitigung .dieses     Mangels.     



  Die beabsichtigte Wirkung wird gemäss  der Erfindung dadurch erreicht, dass ein       Kontaktsteckerstift    mit einer Anzahl von  Löchern in -dem Teil des     Steckerstiftes    ver  sehen wird, der     ,dazu    bestimmt ist, in einen    Sockel von     Isolationsmaterial        eingepresst    zu  werden.

   Insbesondere können diese Löcher  oval oder elliptisch     ausgebildet    und so an  geordnet     werden,        @dass        ihre    Längsachsen pa  rallel zur Längsachse dies     Steckerstiftes    lie  gen, und dass die Löcher     in    gleichmässigen  Abständen um den     Steckerstift    herum an  geordnet sind; beispielsweise sind vier sol  cher Löcher auf dem Mantelumfang des       Steckerstiftes    vorgesehen.

   Es wurde als be  sonders vorteilhaft gefunden, die Löcher mit  einer ringförmigen Vertiefung,     idie    um den  Umfang des     Stecherstiftes        herumläuft,    zu  kombinieren, so dass die ringförmige Vertie  fung von .den Löchern .durchschnitten wird.

         Wenn,die        Steckerstifte    in die     Höhlungen,des     Sockels     eingepresst    werden, drängt sich das       l,Taterial    .des Sockels, insbesondere     wenn    die  ser während des     Pressproze        ses    erhitzt wird,  von selbst sowohl in die ringförmige Vertie  fung, als auch leicht durch die Löcher hin  durch.

   Das Sockelmaterial, welches durch  ,die Löcher     hindurchragt,    dient dann dazu,  den     Steckerstift    gegen Verdrehung in- seiner           Presshöhle    zu schützen; jede ,direkte Entfer  nung des     Steckerstiftes        aus,der    Höhlung des  Sockels wird durch das widerstrebende Ma  terial, welches in die ringförmige Vertiefung  eingedrungen ist, verhindert.  



  Die Erfindung ist besonders anwendbar  bei     Steckerstiften,    welche aus Metallblech       bergestellt    sind, wobei dann .die Löcher aus  dem noch flachen Metall     herausgestanzt    oder  in anderer Weise hergestellt werden können,  bevor das flache     Meta11    zu     Steckerstiften    ge  rollt worden ist.  



  Die Löcher können auch dadurch .gebildet  werden,     dass    Schlitze in aus Blech herge  stellte     Steckerstifte    geschnitten werden, so  dass in der Mantelfläche des     Steckenstiftes     Metallzungen gebildet werden, welche mit  Vorteil von der Oberfläche des     Steckerstif-          tes    nach auswärts gebogen sind;

   dabei liegt  die Längsachse der Metallzungen zum Bei  spiel in einer Ebene durch die Achse .des       Steckers.tiftes,    und der mit dem     Steckerstift-          mantel    zusammenhängende Teil der Metall  zungen     liegt    zum Beispiel nahe an dem Ende  des     Steckerstiftes,    welcher am tiefsten in  ,den Röhrensockel oder dergleichen eindringt.  Obgleich die Zungen beim Einpressen des       Steckerstiftes    in den Sockel in die Mantel  fläche des     Steckerstiftes    zurückgedrückt  werden, so wirken sie doch wie Haken, die  das Zurückziehen des     Steckerstiftes    verhin  dern.  



  Es ist zweckmässig das Ende des Stecker  stiftes, welches in den Röhrensockel     einge-          presst    werden :soll,     abzurunden    oder     a'bzu-          schrägen,    so dass es     keine    scharfe     gante    be  sitzt, wodurch es in die vorgesehenen Höh  lengen des Sockels ohne Beschädigung ein  öepresst werden kann und     auchühn.e    dass es  von     ,den        Wänden    der Höhlungen Material  herunterkratzt. Diese Tatsachen bewirken  einen festeren Sitz des     Steckerstiftes.     



  Zum besseren     Verständnis    -der Erfindung  werden ,drei     Ausführungsbeispiele    beschrie  ben, die in der Zeichnung     dargestellt    sind.  



  Der     Steckerstift    gemäss     Fig.    1 ist aus  Metallblech gebildet mit einem Kontaktteil 1  und mit einem Teil 2, welcher in die Höh-         lung    eines aus     Vergussmasse    bestehenden  Röhrensockels aus synthetischen Harzen ein  gepresst wird. Er besitzt ausserdem einen  ringförmigen Wulst B. Eine ringförmige  Vertiefung 4 ist in dem     Steckerteil    2 ange  bracht und von elliptischen Löchern 5 .durch  brochen. Das Ende des     Steckerstiftteils    2 ist  bei 6 abgerundet.  



  Der     Steckerstift    nach     Fig.    2 unterschei  det sich von dem nach     Fig.    1 .dadurch, dass  -die ringförmige Vertiefung 4     und,die    Löcher  5 ersetzt sind durch rechteckige     Zungen    7,  welche     aus    der     Mantelfläche    des     Steckerstif-          tes        herausgebogen    sind und ringsherum auf  dieser verteilt liegen.  



  Bei :dem     Steckerstift    nach     Fig.    3 sind die  beiden Methoden zur Ausführung der Erfin  dung, .die oben beschrieben sind, zum Teil  kombiniert. Zungen 7, ähnlich denen in der       Fig.    2, sind vorgesehen und sind ausgebil  det als Hauben, die unmittelbar über den       verlängerten    Löchern 8 liegen, so dass Ma  terial ,des Sockels in die Löcher 8 eindringen  und sich unter die Zungen 7 schieben kann.  Natürlich brauchen die     Zungen    7 in     Fig.    2  und 3 nicht rechteckig ausgebildet zu wer  .den,     und,die    Löcher 8 können beliebige For  men haben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrischer Kontaktsteckerstift, dadurch gekennzeichnet, dass der Steckerstift mit einer Anzahl von Löchern an demjenigen Teil versehen ist, welcher in die Isolations masse eingepresst zu werden bestimmt ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Steckerstift nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, @dass die Löcher oval gestaltet sind und mit ihren Längs achsen parallel zür Längsachse des Stek- kerstiftes liegen.
    2. Steckerstift nach Patentanspruch, da durch ,gekennzeichnet, dass die Löcher el liptisch gestaltet sind und mit ihren Längsachsen parallel zur Längsachse .des Steckerstiftes liegen. 3. Steckerstift nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, class die Löcher in einer ringförmigen Ver tiefung des Steckerstiftendes liegen. 4. Steckerstift aus gerolltem Blech nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet.
    dass die Löcher durch Herausbiegen von gestanzten Metallzungen aus der Mantel fläche des Steck erstiftes .gebildet sind, und dass die freien Enden -der Metallzun gen nach der Stiftmitte gerichtet liegen. 5 Steckerstift nach Patentanspruch, da durch .gekennzeichnet, dass die ausgestanz ten Zungenlöcher verlängert sind.
    6. Steckerstift nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass !dasjenige Ende des Steckerstiftes, welches in die Isola tionsmasse eingepresst werden soll, eine gebrochene gante besitzt.
CH164321D 1932-08-15 1932-08-15 Elektrischer Kontaktsteckerstift. CH164321A (de)

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