CH165492A - In der Form veränderbare Büste mit einem sie tragenden Ständer. - Google Patents

In der Form veränderbare Büste mit einem sie tragenden Ständer.

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CH165492A
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41HAPPLIANCES OR METHODS FOR MAKING CLOTHES, e.g. FOR DRESS-MAKING OR FOR TAILORING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A41H5/00Dress forms; Bust forms; Stands
    • A41H5/01Dress forms; Bust forms; Stands with means for adjustment, e.g. of height

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Corsets Or Brassieres (AREA)

Description


  In der Form veränderbare Büste mit einem sie tragenden Ständer.    Gegenstand der     Vrfindung    ist eine in  der Form veränderbare Büste mit einem sie  tragenden Ständer, welche aus mehreren von  einander trennbaren Teilen besteht und in  der Herren-, Damen- und     Kinder-Schneiderei     als Anprobebüste dienen kann. Die Büste  besteht aus einem biegsamen, durch Draht  gebildeten Netzwerk, welches infolge der       Bie-samkeit    seiner Drähte sich jeder mensch  lichen Figur genau anpassen lässt, aber die  ihm gegebene Form, weil die Drähte mit  ihrer Biegsamkeit eine genügende     Steifigkeit     vereinigen, behält. Gemäss der Erfindung  sind auch die Knoten des Netzwerkes bieg  sam.

   Diese Büste kann als ganze Oberkörper  büste, aber auch ohne Oberteil für Korsetts.  Leibbandagen,     Hüftenhalter    usw. ausgeführt  werden.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  und Detailvarianten.  



       Fig.    1 ist eine Vorderansicht der Büste;       Fig.    2 ist eine Ansicht des die Büste       tragenden    Ständers und an ihm angebrachter         Absteifstäbe    für die Büste; die Büste ist nur  durch     Punktierlang    angedeutet; die       Fig.    3 bis ä sind Längsschnitte durch  mehrere verschiedene     Absteifstäbe,    während  die       Fig.    6 und 7 teils ein Längsschnitt, teils  eine Seitenansicht von andern Ausführungs  formen der     Absteifstäbe    sind; die       Fig.    8 bis 11 zeigen Ausführungsformen  von biegsamen Knoten des Netzwerkes;

         Fig.    12 zeigt einen nach Art einer Nürn  berger Schere konstruierten     Absteifstab.     



  Wie     Fig.    1 erkennen lässt, besteht die  ganze Büste aus Netzwerk. Mit 1 bis 4 sind  Seiten von Netzmaschen bezeichnet, während  5 die diese Maschen miteinander verbinden  den Knoten sind. Die ganze Büste kann zum  Beispiel aus einem rechtsseitigen und einem  linksseitigen Teil bestehen, die durch     Ver-          schlussvorrichtungen    6 miteinander     verbunden     sind. Die Drähte, welche die Maschen bilden,  sind im gewissen Masse biegsam, verbleiben  aber gewöhnlich in der ihnen gegebenen Form,  so dass die Büste durch Druck mit der Hand      jedem Körper leicht angepasst werden kann.  Um diese     Anpassungsfähigkeit    noch zu er  höhen, sind auch die Knoten des Netzwerkes  biegsam.

   Zu diesem Zweck sind die Knoten  nach den durch die     Fig.    8 bis 10 veranschau  lichten Beispielen     ausgebildet.    Gemäss     Fig.    8  stossen je zwei     Maschenschenkel    1     und    2     bezw.     3 und 4 durch     Schleifen    7 zusammen. Die  Schleifen benachbarter Maschen     werden    durch  eine Umwicklung 8, die aus Draht oder son  stigem geeignetem Material besteht, zusam  mengehalten. Die Teile 7 und 8 werden von  einer flachen Hülse 9 umgeben. Diese     Hülse     bat, um sie biegsam zu machen, im mittleren  Teil Ausschnitte 10.

   Gemäss     Fig.    9     hängen     je zwei Maschenstäbe 1, 2     bezw.    3, 4 durch  eine Öse 11     zusamen.    Die Ösen zusammen  stossender Maschen werden durch Bunde 12       zusammengehalten,    die aus Draht oder Flach  metall bestehen.

   Die     Bunde    12 halten die  Ösen 11 derart zusammen, dass die beiden  Maschen, zu denen die Ösen 11 gehören, nur  unter Überwindung einer gewissen Reibung  dieser Ösen in dem     Bunde    12 ihre Lage än  dern     können.    Die Ösen 11 werden bei     lla     durch     Umwicklung        mit    Draht oder festem  Garn zusammengehalten.

   Gemäss der Aus  führung nach     Fig.10    sind die einzelnen Netz  maschen nicht je für sich hergestellt,     wie    dies  entsprechend der     Fig.    8 und 9 der Fall ist,  sondern je zwei übereinander befindliche Ma  schenstäbe, zum Beispiel 1 und 3,     sowie    2  und 4, bilden Teile eines über die ganze       senkrechte    Ausdehnung der Büste durch  laufenden Drahtes. An den Knoten ist jede  dieser Drähte, wie     Fig.    10 zeigt,     wellenförmig     gebogen und die Wellen 13 der Drähte 2       und    4 greifen in die Wellen 14 der Drähte 1  und 3 ein.

   Um den obern und .den untern  Teil jedes solchen     ineinandergreifenden    Kno  tens ist eine flache Blechhülse 15 fest herum  gelegt. Auf dem     zwischen    den beiden Hülsen       verbleibenden    Teil 16 ist der Knoten also  biegsam.  



       Fig.    11 zeigt eine Ausführung, bei der  das Netz der Büste aus einer     Vielzahl    ein  zelner Ringe 35 besteht. Die Ringe hängen  in der bei     Ketten    oder gewöhnlichen, aus     Rin-          2       gen bestehenden Netzen bekannter Art. zu  sammen. Um aber das ganze Netz in sich  zu versteifen, so dass es eine ihm durch     Drük-          ken    mit der Hand gegebene Form behält,  sind an den Stellen, wo je zwei Ringe 35 in  einandergreifen, Hülsen 36 mit     Ausschnitten     vorgesehen.  



  Um die Büste in der jeweils gewünschten  Stellung an dem sie tragenden Ständer 17.  17a     (Fig.    2) zu sichern, werden die eingangs  erwähnten, in der Länge veränderbaren Stäbe  angewendet. Jeder solche in der Länge ver  änderbare Stab     besteht    aus zwei oder meh  reren     gegeneinander    in     Längsrichtung    ver  stellbaren Teilen. Durch besondere Einrich  tungen werden diese Teile in der ihnen je  weils gegebenen Stellung gesichert.  



  Die in     Fig.    3 dargestellte Ausführungs  form des in der Länge veränderbaren Stabes  besteht aus zwei Rohren 18 und 19, wobei  das Rohr 19 im Rohr 18 verschiebbar ist.  An dem sich im Rohr 18     befindenden    Teil  des Rohres 19 sitzt ein elastischer Pfropfen  20 so fest, dass er beim Verschieben des Roh  res 19 im Rohr 18 ersteres in jeder ein  gestellten Lage festhält.

   Die Umfangsfläche  des Pfropfens 20 ist in     Berührung        mit    der  Innenfläche des Rohres 18 und die Reibung  zwischen diesen beiden Flächen ist derart,  dass sich der Pfropfen bei dem Versuch, das  Rohr 19 in das Rohr 18 einfach     hineinzu-          schieben;    indem er sich hierbei ein Geringes       anstaucht,    widersetzt.

   Wird das Rohr 19 in  dem     Sinne    des     Herausziehens    aus dem Rohr  18 bewegt, so tritt diese     Stauchung    nicht auf  und diese Bewegung kann daher ohne er  heblichen Widerstand     stattfinden.    Um das  Rohr 19     in    das Rohr 18 beliebig weit hinein  zubringen, muss man wenigstens dem einen  von ihnen     eine    schraubenartige Bewegung er  teilen.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    4  ist der elastische Pfropfen 20 durch einen       Stulp    ersetzt, dessen zylindrische Umfangs  fläche     mit    Reibung gegen die     Innenfläche     des Rohres 18 anliegt.  



  Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.    5  ist das Rohr 19 mit Aussengewinde versehen,      während das Rohr 18 an dem dem Rohr 19  zugekehrten Ende eine entsprechende Mutter  22 besitzt. Durch Drehen des Rohres 19 kann  die Länge des ganzen Stabes beliebig ge  ändert werden.  



  Bei der Ausführungsform nach Füg. 6  ist das Rohr 1.8 auf einem grossen Teil sei  ner Länge mit einem Schlitz 23 versehen,  durch den eine am Rohr 19 befestigte  Schraube     2:1        hindurchragt.    Eine auf die  Schraube 24 geschraubte Mutter 25 wird mit  Reibung auf die Aussenfläche des Rohres 18  aufgedrückt.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    7  ist das Innenrohr 19 mit einer Nase 26 ver  sehen, die durch eine Feder 27 mit ihm ver  bunden ist. Diese Nase greift in ein passen  des Loch einer Reihe von     Löcehrn    28 des  Rohres 18 ein.  



  Zur Verbindung der beiden Enden jedes  Stabes 18, 19 mit der Büste dienen zum Bei  spiel Haken 29.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    7  ist der Haken 29 durch eine Schraubenfeder       30    mit dem Rohr 19 verbunden, deren Achse  rechtwinklig zur Achse des Rohres liegt.  Der Haken kann also in Richtung des       Pfeils    31 nach Bedarf zurückgeklappt wer  den.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    6  dient zum Verbinden der beiden Rohre 18  und 19 mit dem Netzwerk der Büste eine  federnde Öse 32, deren Enden in Löcher des  Rohres 19 eingreifen. Durch Zusammenbiegen  dieser Öse kommen ihre Enden ausser     Eingriff     mit dem Rohr 19, so     dass'    sie aus diesem Rohr  herausgezogen werden können. Man kann  dann mit der Öse einen Maschendraht oder  einen Knoten umfassen und sie wieder mit  dein Rohr 19 zum Eingriff bringen.  



  Um die in der Länge veränderbaren Stäbe  mit dem Ständer 17,     17a    beweglich zu ver  binden, können in den senkrecht verstellbaren  Teil 17a des Ständers 17, 17a Drahtösen ein  geschraubt werden. Die Ösen erhalten eine  solche Weite, dass sie den in der Länge ver  änderbaren Stäben nicht nur eine Verschie  bung, sondern auch eine gewisse Schwing-         bewegung    in allen Richtungen gestatten, so  dass also die beiden Enden eines jeden in der  Länge veränderbaren Stabes innerhalb     ge-          -#,visser    Grenzen mit beliebigen Maschen oder  beliebigen Knoten in Verbindung gebracht  werden können.  



  Die in der Länge veränderbaren     Stäbe     können auch, ohne in Verbindung mit dein       Ständer    17,     17a    zu sein, mit Teilen der Büste  verbunden werden, wie dies in     Fig.    2 bei  37 angedeutet ist.  



  Statt mittelst der erwähnten     Einschraub-          ösen    können die     Stäbe    18, 19 auch derart  an dem in diesem Falle zweckmässig     rohr-          förmigen    Oberteil 17a des Ständers 17; 17a  angebracht werden, dass dieser mit Längs  schlitzen versehen ist, in welchen die     Stäbe     18     bezw.    19 auf- und niedergeschoben werden  können und an passend     erscheinenden    Stellen  festgemacht werden können.  



  Die in der Länge veränderbaren Stäbe  können auch nach Art der Nürnberger  Scheren     konstruiert    sein, wie     Fig.    12 zeigt.  Alle oder einzelne Gelenke dieser Schere kön  nen mit Reibung beweglich oder aber zum  Beispiel durch Schrauben ganz feststellbar  sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: In der Form veränderbare Büste mit einem sie tragenden Ständer, welche Büste aus mehreren voneinander trennbaren Teilen besteht, welche durch biegsames, aus Dralit bestehendes Netzwerk gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, da,ss auch die Knoten des Netzwerkes biegsam sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Büste mit einem sie tragenden Ständer nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass je zwei Maschen des Netz werkes mit Schleifen (7) aneinander stossen, die durch Bunde (8) zusammen gehalten werden und von biegsamen Hül sen (9) umgeben sind. z.
    Büste mit einem sie tragenden Ständer nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Hülsen durch an ihrem mittleren Teil vorgesehene Ausschnitte so geschwächt sind, dass' sie sich biegen lassen. 3. Büste mit einem sie tragenden Ständer nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass je zwei Maschen mit Ösen (11) zusammenstossen, die ihrerseits mit einer gewissen Reibung durch Verbin dungsorgane zusammengehalten werden. 4.
    Büste mit einem sie tragenden Ständer nach Patentanspruch, dadurch Bekenn zeichnet, dass die Maschen durch über die ganze senkrechte Ausdehnung der Büste durchlaufende Drähte gebildet wer den, die an den Knoten mit wellenförmi gen Biegungen aneinandergreifen, wäh rend an den Enden jedes Knotens eine Hülse (15) zwecks Zusammenhaltens des Knotens vorgesehen ist. 5. Büste mit einem sie tragenden Ständer nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch in der Länge veränderbare und im gewissen Grade schwenkbar an dem Ständer (17, 17a) gehaltene Stäbe (18, 19), deren Enden mit Festhalteorganen über Teile des Netzwerkes der Büste greifen. 6.
    Büste mit einem sie tragenden Ständer nach Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die Büstenteile unterein ander durch in der Länge veränderbare Stäbe (18, 19), die nicht mit dem festen Ständer (17, 17a) in Verbindung sind, versteift sind, wobei die Festhalteorgane als Haken ausgebildet sind. 7.
    Büste mit einem sie tragenden Ständer nach Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die in der Länge veränder baren Stäbe aus teleskopartig ineinander verschiebbaren Einzelteilen bestehen und eine Vorrichtung vorgesehen ist, durch die sie in der ihnen gegebenen gegen seitigen Stellung gehalten werden kön nen, wobei die Feststellorgane als Haken ausgebildet sind. B. Büste mit einem sie tragenden Ständer nach Unteranspruch 7, dadurch gekenn zeichnet, dass die Feststellvorrichtung aus einem an dem Innenrohr (19) be festigten elastischen Pfropfen (20) be steht, dessen Umfangsfläche gegen die Innenfläche des Aussenrohres anliegt. 9.
    Büste mit einem sie tragenden Ständer nach Unteranspruch 7, dadurch gekenn zeichnet, dass an dem Innenrohr (19) ein elastischer Stulp (21) befestigt ist, wel cher mit seiner zylindrischen Umfangs fläche mit Reibung gegen die Innenfläche des Aussenrohres (18) anliegt. 10. Büste mit einem sie tragenden Ständer nach Unteranspruch 7, dadurch gekenn zeichnet, dass das Innenrohr mit Aussen gewinde versehen ist, welches in ein Muttergewinde des Aussenrohres ein greift. 11.
    Büste mit einem sie tragenden Ständer nach Unteranspruch 7, dadurch gekenn zeichnet, dass das Aussenrohr (18) mit einem Längsschlitz (23) versehen ist, durch den ein Stift (24) hindurchreicht, der ein mit Reibung gegen die Aussen fläche des Aussenrohres anliegendes Or gan festhält. 12. Büste mit einem sie tragenden Ständer nach Unteranspruch 7, dadurch gekenn zeichnet, dass das Innenrohr mit einer federnden Nase (26) versehen ist, die je weils in eines einer Reihe von Löchern (28) des Aussenrohres eingreift. 13. Büste mit einem sie tragenden Ständer nach Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die Festhalteorgane als federnd zurückklappbare Haken ausge bildet sind. 14.
    Büste mit einem sie tragenden Ständer nach Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass an den Enden der in der Länge veränderbaren Stange offene federnde, als Festhalteorgane dienende Ösen (32) vorgesehen sind, welche mit ihren beiden in entgegengesetzten Rich tungen nach aussen abgebogenen Enden in Löcher der Rohre (18, 19) eingreifen und welche Teile des Netzwerkes um fassen. 15.
    Büste mit einem sie tragenden Ständer nach Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass im verschiebbaren Teil (1.7a) des Ständers (17) Ösen befestigt sind, welche den in der Länge verschieb baren Stäben eine Verschiebung und eine beschränkte Schwingbewegung in allen Richtungen gestatten, wobei die Fest halteorgane als Haken ausgebildet sind. 16. Büste mit einem sie tragenden Ständer nach Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die in der Länge veränder baren Stäbe nach Art der Nürnberger Schere konstruiert und die Festhalte organe als Haken ausgebildet sind. I7.
    Büste mit einem sie tragenden Ständer nach Unteranspruch 16, dadurch gekenn zeichnet, dass die Gelenke der Nürnberger Schere unter Überwindung einer Rei bung beweglich sind, durch die die ihr gegebene Länge aufrecht erhalten wird, wobei die Festhalteorgane als Haken aus gebildet sind. 18. Büste mit einem sie tragenden Ständer nach Unteranspruch 16, dadurch gekenn zeichnet, dass' die Gelenkbolzen der Nürn berger Schere durch Schrauben gebildet werden, mittelst welchen die Gelenke fest gestellt werden können. 19.
    Büste mit einem sie tragenden Ständer nach Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass der Ständer (17, 17a) mit Längsschlitzen versehen ist, in denen die in der Länge veränderbaren Stäbe gleiten und an geeigneter Stelle festgestellt wer den können, wobei die Feststellorgane als Haken ausgebildet sind.
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