CH165496A - Verfahren und Maschine zum Aufbringen von Klebstoff auf Schuhwerkböden. - Google Patents

Verfahren und Maschine zum Aufbringen von Klebstoff auf Schuhwerkböden.

Info

Publication number
CH165496A
CH165496A CH165496DA CH165496A CH 165496 A CH165496 A CH 165496A CH 165496D A CH165496D A CH 165496DA CH 165496 A CH165496 A CH 165496A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
adhesive
application
roller
machine according
application device
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
United Shoe Machinery Paterson
Original Assignee
United Shoe Machinery Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by United Shoe Machinery Corp filed Critical United Shoe Machinery Corp
Publication of CH165496A publication Critical patent/CH165496A/de

Links

Landscapes

  • Coating Apparatus (AREA)

Description


  verfahren und Maschine zum Aufbringen von Klebstoff auf     Schuhiverkböden.       Die Erfindung bezieht sich auf eine     Na-          "chine    zum Aufbringen von Klebstoff auf       Schubböden    zur Vorbereitung des Aufklebens  der Sohle, wobei der Klebstoff nur auf eine  bestimmte Zone aufgetragen werden soll.  



       Weim    eine Schuhsohle durch     Pyroxylin     ohne ähnliche Klebstoffe befestigt werden  soll, soll die Befestigungsfläche zur Haupt  sache auf den     Schafteinschlag    beschränkt  werden. An der Aussenseite des aufzubringen  den     Klebtoffstreifens    muss die Begrenzung  des     Streifens    eine scharfe sein, damit der  Klebstoff nicht nach aussen gedrückt wird  und     siebtbar    bleibt. An der Innenseite soll  der     Klebstoffstreifen    auf den Einschlag be  schränkt werden und die Fläche der Brand  sohle frei lassen, damit die Biegsamkeit     der-          selben    nicht vermindert wird.

   Ferner soll  der Klebstoff in praktisch gleichförmiger  Dicke aufgetragen werden. Man pflegt das  Auftragen mit der Hand vorzunehmen, in-  
EMI0001.0014     
  
    der <SEP> Arbeiter <SEP> ciiien <SEP> Pinsel <SEP> in <SEP> den <SEP> Kleb-            stoffbehälter    eintaucht und     mittelst    des  Pinsels die Schicht aufträgt. Dieses Verfah  ren ist langsam, ergibt eine ungleichförmige       Aufbringung    des     Klebstoffes    und ist ins  besondere     unbefriedigend,    weil man leicht  über die gewünschte Grenze des Klebstoff  streifens fährt. Ferner verändert sich die Be  schaffenheit des Klebstoffes infolge der Ver  dampfung des Lösungsmittels aus dem mehr  oder weniger offenen Vorratsbehälter.

   Diese  Nachteile werden gemäss der vorliegenden  Erfindung beseitigt.  



  Zu diesem Zweck zeichnet sich das Ver  fahren gemäss der Erfindung zum Aufbrin  gen von Klebstoff auf     Schuhwerkböden        mit-          telst    einer     Aufbringevorrichtung    zum Zwecke  der Befestigung von Sohlen dadurch aus,  dass der Schuh, in Berührung mit der     Auf-          bringevorichtung    stehend, entlang derselben       bewegt    wird, wobei die Aufbringung des  Klebstoffes auf einen Streifen beschränkt  wird, .der sich in seiner Breite von der     innern         Kante des Schafteinschlages bis zu einer,  Linie erstreckt, die in der Nähe der     gante     der Brandsohle     liegt,

      und wobei die     Aufbrin-          gung    des Klebstoffes gleichförmig und die       Anwendung-eines    mehr oder weniger offenen       Klebstoffbehälters    vermieden ist.  



  Die zur Ausführung des Verfahrens die  nende Maschine zeichnet sich dadurch aus,  dass die     Aufbringevorrichtung    einen Auf  bringekörper aus porösem Material aufweist,  welcher zur Aufnahme einer grossen     Xlenge     von Klebstoff     bestimmte    Kanäle besitzt.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Gegenstandes der Erfindung dar  gestellt.  



       Fig.    1 zeigt die für die Erfindung in  Betracht kommenden Teile -der Maschine im  Aufriss;       Fig.    2 ist ein     Schnitt    nach Linie     II-II     der     Fig.    l;       Fig.    3 ist ein     Teilgrundriss;          Fig.    4 ist eine schaubildliche Darstellung  der     auseinandergezogenen    Teile der Auf  bringerolle.  



  Die Maschine besitzt einen     Gestellarm    10,  welcher die     mit    dem Werkstück zusammen  wirkenden     Maschinenteile    trägt. Über diesem  Arm befindet sich eine Flasche oder ein Be  hälter 11 für das     Pyrogylin    oder sonstige  Klebmittel, dessen Ausfluss durch einen Hahn  12 geregelt     wird,    der quer zur     Ausflussöffnung     der Flasche drehbar angebracht ist, und     Kleb-          stoff        fliesst    durch den Hahn in eine Kammer  14,

   die zwischen einer     innern    und     einer    äussern  Seitenplatte 16     bezw.    18 liegt. Die Platten  werden durch eine     Querschiene    20 gehalten,  die am Ende des     Gestellarmes    angebracht ist.  Im Arm ist eine mit einem     Kraftantrieb    ver  sehene Welle 22 gelagert, mit welcher bei  24 eine Auftragerolle R gekuppelt ist.

   Die       Seitenplatten    und die Rolle können nach       aussen    gegen die Querschiene 20 gepresst wer  den, um das     Austreten    des     Klebstoffes    zwi  schen diesen Teilen zu verhüten, und zwar  durch     eine    Muffe 26, welche die Welle um  gibt und in den     Arm    10 eingeschraubt ist.

    Einander gegenüberliegende     Verschlussschie-          ber    28, 30     sind    auf den obern Flächen der    Seitenplatten verschiebbar, um die Abgabe  des     Klebstoffes    aus der Kammer 14 zur  Rolle R zu regeln.     Ferner    sind an den En  den der Seitenplatten innere und äussere Ab  streicher 32, 34 angebracht, die die Stirnseite  der Rolle rein erhalten.

   Das durch die Seiten  platten 16, 18, die Schieber 28,     3'0    und Ab  streicher 32, 34     gebildete    Gehäuse ist von  vorn nach     hinten    schräg gerichtet     (Fig.    1),  so     dass    der     Arbeiter    die Berührungsstelle zwi  schen der Auftragerolle und dem Werkstück  frei überblicken     kann.    Die Rolle besitzt eine  äussere     Pressscheibe    oder einen     Kopf    40 mit  einer konzentrischen Nabe 42, welche das  Ende der Welle 22 umgibt. Auf das     innere     Ende der Nabe ist ein     scheibenförmiger     Antriebskopf 44 geschoben.

   Die beiden  Köpfe sind miteinander durch Schrauben 46  verbunden, welche durch     Öffnungen    im  äussern Kopf gehen und in den innern Kopf  eingeschraubt     sind!        Zwischen    den Köpfen  ist ein     kegelstumpfförmiger    Rollenkörper 48  eingeklemmt, der einwärts gegen den An  triebskopf 44     verjüngt    ist und am äussern  Ende in unmittelbarer Berührung mit dem  Kopfe 40 steht.

   Am     innern    Ende ist eine  verhältnismässig dünne Scheibe 50     zwischen     dem     Körper    48 und dem     Kopf    44 eingefügt,  welche mit     Werkstückvorschubzähnen    ver  sehen ist, die etwas über den Rollenkörper  vorragen. Der Rollenkörper 48 besteht aus  porösem, - leicht     zusammendrückbarem    Ma  terial, am besten aus Schwammgummi, mit an  der Umfangsfläche mündenden Kanälen von  etwa 0,40 bis 1,25 mm Weite, die beträcht  liche Mengen von     Klebstoff    aufnehmen kön  nen.

   Der     Körper    besitzt einen     Kern    52 aus  massivem Gummi und ferner nicht gelochte  Stirnwandungen 54 aus Gummi, um die Flä  chen, welche mit dem übrigen Teil der Rolle  in Berührung     treten,    stabiler zu machen. Die  konische     Auftragfläche    der Rolle erstreckt  sich in radialer Richtung etwas über den  Kopf 40 hinaus, so     dass.    der grössere     Teil    des  Körpers 48 durch das     Dagegendrücken    des  Werkstückes komprimiert werden kann. Der  Kopf 44 besitzt eine Kammer zur Aufnahme  von Klebstoff, die aus     einer    ringförmigen      Nut 56 besteht, von welcher.

   Kanäle 58 aus  gehen, die zunächst radial verlaufen und  dann eine schräge Bodenfläche 60 besitzen,  die in die äussere Kante 62 des Kopfes     44          übergeht.    Die Kanäle 58 werden voneinander  durch Scheidewände 63 getrennt, die mit dem  Kopf ein Stück bilden. Dieses Kanalsystem  gestattet die Aufnahme von übermässigen       Klebstoffmengen.    Der Abstreicher 32 kann  so eingestellt werden, dass er auch den Um  fang des Kopfes 40 sauber erhält. Die Platte  34 besitzt einen quer verlaufenden Schlitz 64,  welcher durch Reibung eine Klinge 66 hält,  deren Unterkante mit dem Umfang des Kop  fes 44 über den Kanälen 58 in Berührung  steht.

   Wenn sich die Klinge in dem Schlitz  befindet, kann die Platte 34 befestigt wer  den, wobei die Klinge sich selbst gegen den  Umfang des Kopfes einstellt oder vom Ar  beiter darauf niedergedrückt wird. Auch die  Platte 32 kann mit einer ähnlichen Klinge  67, die in der Längsrichtung verläuft, ver  sehen sein, durch welche in wirksamer        reise    ein Ausfluss des Klebstoffes zwischen  dem Kopf 40 und der Seitenplatte verhindert  wird.  



  Das     'N#@Terkstück    wird durch eine Lehre  geführt, die einen nachgiebigen Arm 68     um-          fasst,    welcher durch eine Schlitz- und       Schraubenverbindung    70 am Arm 10 ein  stellbar befestigt ist. Der Arm kann aus  einem federnden Metall bestehen und an der       CToterseite    mit einem Kopf 7 2 versehen sein,  der zweckmässig eine kugelähnliche Form hat.  Dieser Kopf 72 bildet eine Anschlagfläche,  gegen welche die Fersen- und Spitzenteile  des     aufgezwickten    Oberleders in der Nähe  der Sohlenkante anliegen, so dass, das Werk  stück in der richtigen Stellung gegenüber der  Rolle gehalten wird.

   Wenn der Gelenkteil  des Schuhes erreicht wird, kommt eine andere  Fläche des Kopfes 72 in Berührung mit dem  Werkstück, da hier der Schaft nach aussen       fher    die Kante der Brandsohle vorspringt.  Infolge der     Krümmung    des Gelenkes in senk  rechter Richtung bewegt sich das Werkstück  
EMI0003.0013     
  
    nach <SEP> unten <SEP> und <SEP> der <SEP> Arbeiter <SEP> drückt <SEP> es <SEP> gegen
<tb>  Auftragrolle. <SEP> Der <SEP> federnde <SEP> Arm <SEP> 78 <SEP> kann       dabei nach unten nachgeben. Wenn der  Gelenkteil vorübergegangen ist, tritt -das  Werkstück mit der Umfangsfläche des Kop  fes 7 2 in Berührung und der Federarm     kehrt     in die normale     Stellung    zurück. Der Kopf  72 kann im Federarm drehbar angeordnet  sein.  



  Die Benutzungsweise der Maschine ist  folgende:  Der Klebstoff aus der Flasche 11     tritt     in die Kammer 14 über und wird aus dieser  durch die Rolle     R    in einer Menge entnommen,  die durch Einstellung der     Abschlussschieber     bestimmt wird. Das zu bearbeitende Werk  stück     (Fig.    2) kann aus einem Leisten L  mit Schaft U bestehen, dessen Einschlag     u     auf der Brandsohle I     aufgezwickt    ist. Der  Einschlag ist zwar so vorbereitet, dass er im  allgemeinen eine glatte Fläche aufweist; er  besitzt aber meistens noch Vertiefungen und  die     Zwickstifte    können vorstehende Teile bil  den.

   Während die Fläche des Einschlages     u     gegen die Rolle R gedrückt wird, stellt die  Lehre 72 die äussere Kante der zu überziehen  den Randfläche gegen die Umfangsfläche des  Rollenkopfes 44 so ein, dass die Kante 6,2  mit der Linie übereinstimmt, welche der  Kante der Brandsohle     entspricht.    Der Umfang  des Kopfes 40 liegt dann ungefähr in der  selben Ebene wie die innere Kante des       Zwickeinschlages,    indem die Breite der Rolle  entsprechend gewählt wird.

   Der Arbeiter  presst den Schuhboden gegen den untern,  vordern Teil der     Auftragrolle    und bewegt  ihn nach rückwärts in der Richtung, in wel  cher die Umfangsfläche der Rolle umläuft,  unterstützt durch die     Vorschubbewegung    der  gezahnten Scheibe 50, so dass er seine     ffaupt-          aufmerksamkeit    der Bahn der Brandsohlen  kante unterhalb der Kante 62 des Kopfes 44  zuwenden kann.

   Die Neigung der     kegelf        örmi-          gen    Fläche des Rollenteils 48 und die Nach  giebigkeit des Schwammgummis     geben    die  Sicherheit, dass die     Auftragfläche    stets den  innern Teil des Einschlages berührt. Wenn  Vertiefungen oder Unregelmässigkeiten des  Werkstückes     mit    der Rolle in Berührung  kommen; werden die in den     Hohlräumen    des           Gummischwammes    befindlichen Klebstoff  mengen herausgedrückt, indem diese Vor  ratsbehälter bilden, aus denen unter allen  Umständen eine genügende Menge Klebstoff  zur Verfügung steht, um die     Auftragung     gleichmässig zu machen.

   Ein Abfliessen des  Klebstoffes an der     innern    Seite     wird    durch  die Platte 32 oder die Klinge 67 verhindert.  An der     Innenseite    ist aber das Überfliessen  weniger bedenklich, wenn auch die Brand  sohle vom Klebstoff frei gehalten werden soll,  als an der     Aussenseite    des Einschlages.  



  Hier würde ein     Überfliessen    von Klebstoff  das Oberleder beflecken, und deshalb wird  der Umfang des Kopfes 44 nicht nur durch  die Klinge 66 gereinigt, so dass sie höchstens       einen    dünnen     Klebstoffüberzug    trägt, son  dern es nehmen die Kanäle 58 etwa vor  kommende     übermässige    Ansammlungen von  Klebstoff auf. In diese Kanäle treten die       überschüssigen    Mengen ein, wobei das Ab  fliessen von der Kante 62 durch die Nei  gung der Böden 60 erleichtert wird.

   Wenn  der Klebstoff     einmal    in     einen    Kanal 58 ein  getreten ist, so findet er in der ganzen Kam  mer Raum, welcher durch den Ringkanal 56  und die daran anschliessenden, radialen Ka  näle geboten wird, welche nicht mit dem  Werkstück in Berührung stehen. Der Kleb  stoff kann sich daher nach aussen ausbreiten,  ohne Schaden anzurichten. Auf diese Weise       wird    der ganze Einschlag richtig mit Kleb  stoff versehen, wobei die Berührung zwischen  der Lehre 72 und dem Werkstück zwischen  der Umfangsfläche und der Stirnfläche wech  selt,     wie    oben angegeben. .

Claims (1)

  1. PATENTANSPRüCHE I. Verfahren zum Aufbringen von Klebstoff auf Schuhwerkböden mittelst einer Auf bringevorrichtung, zum Zweck der Be festigung der Sohlen, dadurch gekenn zeichnet, dass der Schuh, in Berührung mit der Aufbringevorrichtung stehend, entlang derselben bewegt wird, wobei die Aufbringung des Klebstoffes auf einen Streifen beschränkt wird, der sich in sei ner Breie von der innern Kante des Schafteinschlages bis zu einer Linie er streckt, die in der Nähe der Kante der Brandsohle liegt,
    und wobei die Auf bringung des Klebstoffes gleichförmig und die Anwendung eines mehr oder we niger offenen Klebstoffbehälters vermie den ist. Il. Maschine zur Ausführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch geheim- zeichnet, dass die Aufbringevorrichtung einen Aufbringekörper aus porösem Ma terial aufweist, welcher zur Aufnahme einer grossen Menge von Klebstoff be stimmte Kanäle besitzt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Maschine nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass der Auf bringekörper eine mit dem Werkstück in Berührung tretende Fläche aus Schwamm gummi besitzt. 2.
    Maschine nach Patentanspruch II, bei welcher die Aufbringevorrichtung eine Rolle besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Ende der Rolle eine Kam mer vorgesehen ist, welche überschüssigen Klebstoff von der Aufbringefläche der Rolle aufnimmt. Maschine nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Kammer eine Reihe von am Umfang der Rolle endigenden Kanälen und einen diese ver bindenden Ringkanal an dem innern Ende der Kanäle besitzt. 4.
    Maschine nach Patentanspruch II, ge kennzeichnet durch eine kugelähnliche Lehre, welche von einem nachgiebigen Arm getragen wird und dazu bestimmt ist, an der Umfangsfläche mit dem End- teil des Schuhes und an der Bodenfläche mit dem Gelenkteil des Schuhes in Be rührung zu treten.
    5-. Maschine nach Patentanspruch II, bei welcher der untere Teil der Aufbringe vorrichtung aus einem Gehäuse hervor ragt, auf dessen oberer Fläche Ver- schlusskörper - in Form von Regulier schiebern angeordnet sind, um den Aus- fluss des Klebstoffes zu überwachen, und welches einen Behälter für den Kleb stoff trägt, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse von vorn nach hinten schräg gerichtet ist, um die Darbietung des @Verkstüekes zu erleichtern,
    während die in Form von Regulierschiebern ausge- bildeten Verschlusskörper einander gegen überliegend angeordnet sind.
CH165496D 1931-11-13 1932-07-19 Verfahren und Maschine zum Aufbringen von Klebstoff auf Schuhwerkböden. CH165496A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US165496XA 1931-11-13 1931-11-13
US161131XA 1931-11-16 1931-11-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH165496A true CH165496A (de) 1933-11-30

Family

ID=26688190

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH165496D CH165496A (de) 1931-11-13 1932-07-19 Verfahren und Maschine zum Aufbringen von Klebstoff auf Schuhwerkböden.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH165496A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE610353C (de) Maschine zum Auftragen von Klebstoff auf Schuhboeden
DE586316C (de) Maschine zum Auftragen eines Klebmittels auf den Rand einer Laufsohle
DE827014C (de) Apparat zum Auftragen von Klebstoff beim Zwicken von Schuhen
DE2513592A1 (de) Auftragsvorrichtung fuer leim auf werkstueckkanten
DE659385C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Beleimen von Werkstuecken
DE2110491A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum stellenweisen Auftragen von Klebstoff
DE548571C (de) Maschine zum Auftragen von Wachs auf Schuhsohlenkanten
DE947953C (de) Maschine zum Verstaerken von mit Naehrippen versehenen Brandsohlen
CH222852A (de) Verfahren zum Leimauftragen auf Fournierkanten während des Einlaufens von Fournieren in eine Fournier-Zusammensetzmaschine und Einrichtung zur Durchführung desselben.
DE1158406B (de) Einrichtung zum Einspritzen von Klebstoff beim Aufzwicken des Schuhschaftteiles
AT139972B (de) Verfahren zur Befestigung von Sohlen an Schuhen mittels Zementes.
DE450781C (de) Maschine zum Auftragen von Klebstoff, insbesondere auf Leder und Schuhwerkteile
DE1210717B (de) Vorrichtung zum Auftragen von Klebstoff auf Schuhsohlen
DE1896010U (de) Vorrichtung zum zementieren von schuhsohlen od. dgl.
DE545565C (de) Verfahren und Maschine zum Anbringen eines Klebebandes auf einer Naehrippe
DE1052270B (de) Maschine zum Auftragen von Klebstoff auf Schuhwerkteile
DE2652015A1 (de) Vorrichtung zum faerben der seitenkante einer schuhsohle
DE528558C (de) Maschine zum Auftragen von Klebstoff auf Schuhwerkteile
DE235246C (de)
DE1773349U (de) Klebstoffauftrag-apparat.
DE3344377A1 (de) Vorrichtung zum auftragen von thermoplastischem klebstoff, besonders zum anbringen von oberleder bei schuhwerk
DE2012356A1 (de) Beleimeinnchtung, insbesondere fur in Bucheinhangemaschinen in Buchdecken einzuhängende Buchblocks
DE3010121A1 (de) Vorrichtung an hobelmaschinen, insbesondere dickenhobelmaschinen
DE611312C (de) Verfahren und Maschine zur Befestigung von Sohlen an Schuhen mittels Klebstoffes
DE963129C (de) Klebstreifenspender