CH165533A - Kreiselbillard. - Google Patents

Kreiselbillard.

Info

Publication number
CH165533A
CH165533A CH165533DA CH165533A CH 165533 A CH165533 A CH 165533A CH 165533D A CH165533D A CH 165533DA CH 165533 A CH165533 A CH 165533A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
game
bowl
holes
balls
organs
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Kiessling Martin
Original Assignee
Kiessling Martin
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kiessling Martin filed Critical Kiessling Martin
Publication of CH165533A publication Critical patent/CH165533A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F9/00Games not otherwise provided for
    • A63F9/16Spinning-top games

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Description


  Kreiselbillard.    Die vorliegende Erfindung betrifft ein  Kreiselbillard, welches in erhöhtem Masse  unterhaltsame und     mannigfacheAbänderungen     der Spielregel zulässt und durch die beson  dere Konstruktion von vervielfältigter Wir  kungsweise ist.  



  Das Wesen des Kreiselbillards besteht  erfindungsgemäss darin, dass die an der Ober  seite konkave, in der Nähe ihres Randes in  Abständen mit mehreren Löchern versehene  Spielschale auf dem erhöhten Teil ihres Ran  des mehrere je eine Kugel haltende Auswurfs  organe aufweist, welche drehbar gelagert und  mit einer nach unten ragenden Platte ver  sehen sind, derart, dass die Organe ihre Kugel  in die Spielschale auswerfen, wenn eine der  durch den in der Spielschale rotierenden  Kreisel in Bewegung versetzten Spielkugeln  auf die Platte auftrifft, und dass ferner den  mit verschieden hohen Nummern bezeichne  ten Löchern der Spielschale je ein mit der  entsprechenden Nummer versehenes Abteil  eines Resultatkastens entspricht, welches Ab  teil durch einen geneigten Kanal mit dem    betreffenden Loch in der Schale in Verbin  dung steht.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Kreiselbillards gemäss  der Erfindung dargestellt.  



       Fig.    1 ist eine Draufsicht,       Fig.    2 ein Schnitt nach Linie     I-I    der       Fig.    1 und       Fig.    3 zeigt ein     Auswurfsörgan    im Schnitt  gemäss Linie     II-II    der     Fig.    1.  



  Auf einem Gestell 1 ist eine Spielschale  2 angeordnet, deren konkave Spielfläche 3  durch einen erhöhten, oben einwärts sprin  genden Rand 4 im Kreis begrenzt ist. Die  Spielfläche 3 weist nahe am Rand ringsum  in Abständen Löcher 5 auf. Auf dem er  höhten Rand 4 sind über der Stelle eines  fehlenden Loches in gleichmässiger Verteilung  mit den Löchern an Trägern 6, welche den  Kopf eines Fisches darstellen, in dessen Mund       Auswurfsorgane    7 drehbar gelagert, welche im  Teil über ihrer Drehachse 8 als Lager zur  Aufnahme einer Spielkugel ausgebildet sind  und unter der Drehachse eine Platte 9 auf-      weisen, welche nicht ganz bis auf die Spiel  fläche der Schale hinunterreicht.

   Die Löcher  5 der Spielschale münden in Rinnen 10,  welche in einem unter der Spielschale in  etwas geneigter Stellung angeordneten Boden  11 gebildet sind und ihrerseits in Abteile 12  eines     Resultatskastens    13 einmünden. Die  Löcher 5 sind mit Nummern 5, 10, 15, 20,  25, 50,<B>7</B>5, 100 überschrieben. Entsprechend  ist auch jedes Abteil 12 des     Resultatskastens     13 mit einer durch die Verbindung mit einem  Loch ihm zufallenden Nummer bezeichnet.  Im dargestellten Beispiel sind acht Löcher 5  und vier     Auawurfsorgane    7 vorgesehen. Ent  sprechend der Anzahl der Löcher werden  für das Spiel     günstigerweise    acht Kugeln 14  von einheitlicher Farbe, z. B. weiss, verwendet.

    Dazu kommen vier weitere Kugeln 15 von be  sonderer unterschiedlicher Farbe, wie schwarz,  rot, blau und gelb. Das Spiel besitzt ausser  den Kugeln noch einen Kreisel<B>16,</B> welcher  eine Spindel 17 aufweist, die in ihrem un  tern Teil vierkantig ausgebildet ist. Entspre  chend den vier verschieden gefärbten Kugeln  15 ist auch jeder Fischkopf verschieden ge  färbt, und zwar auch schwarz, rot, blau oder  gelb.  



  Eine beispielsweise Spielregel ist die  folgende: Die einheitlich gefärbten, weissen       .Kugeln    14 werden in die Spielschale ein  gelegt, während die vier verschieden gefärb  ten Kugeln 15 je in das     Auswurfsorgan    7  des entsprechend gefärbten Fischkopfes ein  gelegt werden. Nun wird der Kreisel mittelst  zweier Finger oder beider Handflächen oder  auch mittelst einer um die Kreiselspindel  gewickelten Schnur in der Spielschale kräftig  in Drehung versetzt. Kugeln, sowie Kreisel  suchen nun infolge der konkav gebildeten  Spielfläche die Schalenmitte zu behaupten.

    Dabei kommen die Kugeln in Berührung mit  dem vierkantigen Teil der Kreiselspindel und  werden mehr oder weniger stark nach aussen  gegen den Rand der Spielschale geschlagen,  von wo sie immer wieder zurückkehren, so  fern sie nicht durch ein Loch 5 fallen und  in das entsprechende Abteil des Resultats  kastens gelangen. Während dieses Bewegungs-         spiels    der Kugeln 14 werden auch die Ku  geln 15 in die Spielschale geschleudert, so  bald eine der in der Schale bewegten     Kugeln     auf die Platte 9 eines     Auswurfsorganes    7  auftrifft und die farbige Kugel durch Vor  schnellen des Kugelsitzes aasgeschleudert  wird.

   Eine Spieltour dauert entweder so  lange, bis der Kreisel aufhört, sich zu drehen  oder aber bis alle in das Spielfeld gelangten,  Kugeln durch die Löcher 5 ausgetreten sind.  Nach jeder Tour wird das Spielresultat pro  Kugel und betreffende Abteilnummer zusam  mengezählt und notiert. Die Regel für die  Ermittlung des Spielresultates     kann    nun sehr  verschieden getroffen sein. Eine als sehr  interessant sich erweisende Regel ist die  folgende- Eine der farbigen     Kugeln    15, z. B.  die schwarze, wird als "Misere" betrachtet;  sie ist negativ und ihre durch das     betreffende     Fach ihr zukommende Nummer wird vom  -Spielresultat in Abzug gebracht, während  die übrigen farbigen Kugeln das doppelte  ihrer Fachnummern zählen und die weissen  Kugeln einfach gelten.

   Gewinner ist der  jenige, der zuerst eine vereinbarte Summe,  wie 1000, 2000 oder 5000     etc.    erreicht oder  diese Summe in der kritischen Spieltour um  den grössten Betrag übertrifft.  



  Von dieser vorgeschlagenen Spielregel  können natürlich noch alle möglichen Ab  weichungen durch die Spielteilnehmer ge  troffen werden. Es können sich beliebig viele  Spieler beteiligen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCEI: Kreiselbillard, dadurch gekennzeichnet, dass die an der Oberseite konkave, in der Nähe ihres Randes in Abständen mit meh reren Löchern versehene Spielschale auf dem erhöhten Teil des Randes mehrere, je eine Kugel. haltende Auswurfsorgane aufweist, welche drehbar gelagert und mit einer nach unten ragenden Platte versehen sind, derart, dass die Organe ihre Kugel in die Spielschale auswerfen, wenn eine der durch den in der Spielschale rotierenden Kreisel in Bewegung versetzten Spielkugeln auf die Platte auf trifft,
    und dass ferner den ihit verschieden hohen Nummern bezeichneten Löchern der Spielschale je ein mit der entsprechenden Nummer versehenes Abteil eines Resultats kastens entspricht, welches Abteil durch einen geneigten Kanal mit dem betreffenden Loch in der Schale in Verbindung steht. UNTERANSPRtrCHE 1.
    Kreiselbillard nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Auswurfs organe in gleichen Zwischenräumen mit den Löchern angeordnet und in Trägern gelagert sind, die je eine besondere unter schiedliche Farbe besitzen, welche Farbe auch die vom Auswurfsorgan im betreffen- den Träger gehaltene Spielkugel besitzt, während alle übrigen in der Spielschale befindlichen Kugeln von einheitlicher Farbe sind. 2. Kreiselbillard nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kreisel spindel in ihrem Unterteil kantig ausge bildet ist. 3. Kreiselbillard nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1. und 2, wie in der Zeichnung dargestellt und mit Bezug da rauf beschrieben.
CH165533D 1932-12-24 1932-12-24 Kreiselbillard. CH165533A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH165533T 1932-12-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH165533A true CH165533A (de) 1933-11-30

Family

ID=4418319

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH165533D CH165533A (de) 1932-12-24 1932-12-24 Kreiselbillard.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH165533A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2448624A1 (de) Gluecks- und geschicklichkeitsspiel
DE2406462A1 (de) Schachspiel fuer drei personen
CH165533A (de) Kreiselbillard.
DE2145349A1 (de) Geschicklichkeitsspiel
DE3816338A1 (de) Wuerfelspiel
DE848768C (de) Spiel
DE525538C (de) Billard, auf dessen Spielflaeche sich ein durch die gespielten Baelle in Umdrehung zu versetzender kreiselartiger Koerper befindet
DE718056C (de) Kugelspiel
DE202016006594U1 (de) Strategisches Kugelspiel
DE418405C (de) Gesellschaftsspiel mit Kugeln
US147431A (en) Improvement in game boards
DE202023002486U1 (de) Geschicklichkeitsspiel, insbesondere Murmelspiel für Kinder
DE354198C (de) Kugelspiel
DE481376C (de) Kugelgeschicklichkeitsspiel
CH279329A (de) Hütchenspiel.
DE1843555U (de) Gesellschaftsspiel.
DE350671C (de) Kugelspiel
DE2520945A1 (de) Flaechenspiel fuer bewegbare steine
CH459031A (de) Kreisel-Spielzeug
CH239554A (de) Fussballwürfelspiel.
DE29515707U1 (de) Ereignisbecher für ein Brettspiel
DE2537310A1 (de) Spiel- und sportgeraet
CH353293A (de) Gesellschafts-Brettspiel
DE1903285A1 (de) Geschicklichkeits-und Unterhaltungsspiel
CH688126A5 (de) Mehrzweckspielkisten-Deckel und Mehrzweckspielkiste.