CH165573A - Schiebeknopf. - Google Patents

Schiebeknopf.

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CH165573A
CH165573A CH165573DA CH165573A CH 165573 A CH165573 A CH 165573A CH 165573D A CH165573D A CH 165573DA CH 165573 A CH165573 A CH 165573A
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CH
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Roehrs John
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Roehrs John
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Description


  Schiebeknopf.    Die Erfindung bezieht sich auf einen  Schiebeknopf, dessen Matrize einen mit Ein  führungsöffnung versehenen Schlitz zur Auf  nahme des     Patrizenkopfes    hat, und bei dem  eine in der     Matrize    angeordnete Sperrfeder  auf den     Patrizenkopf    einwirkt und ihn in  der Schliesslage festhält. Gemäss der Erfin  dung ist die Matrize mit einer mindestens  annähernd kugeligen     Auswölbung    an der  Stelle versehen, an der sich der ebenfalls  kugelige     Patrizenkopf    in der Schliesslage be  findet. Durch diese kugelige oder ovale Aus  wölbung wird der Vorteil erzielt, dass selbst  bei verhältnismässig kurzem Halteschlitz eine  zuverlässige Verbindung erreicht wird.

   Selbst  wenn die grössere Einführungsöffnung des  Schlitzes zum Teil in der kugeligen Aaswöl  bung liegt, also bei relativ kurzer -Seiten  bewegung des     Patrizenkopfes    wird eine ge  gen     achsiales        Auseinanderziehen    unbedingt  sichere Verbindung geschaffen, weil die Sperr  feder den     Patrizenkopf    immer in die ge  nannte kugelige Wölbung     hineinpresst.       Trotz dieser festen Verriegelung der bei  den Knopfteile kann die Verbindung durch  eine geringfügige Druck- und Seitenbewe  gung des     Patrizenteils    praktisch ohne Kraft  aufwand gelöst werden, wobei der Knopf  zweckmässig so beschaffen ist,

   dass der freie  Schenkel der Sperrfeder den     Patrizenkopf     ausstösst, wenn er sich in der Einführungs  öffnung der Matrize befindet.  



  Einige Ausführungsformen dieses Schiebe  knopfes sind auf der Zeichnung beispiels  weise dargestellt, und zwar zeigen: .  



       Fig.    1 einen geschlossenen Knopf im  Längsschnitt,       Fig.    2 die Ansicht der Matrize,       Fig.    3 die Seitenansicht der     Patrize,          Fig.    4 und 5 die Matrize allein im Längs  schnitt und in Seitenansicht,       Fig.    6 und 7 die Stellung der Knopfteile  beim Einführen     der-Patrize    im Längsschnitt  und in Oberansicht,       Fig.    8 einen Schnitt nach Linie 8-8  der     Fig.    1,           Vig.    9 den Längsschnitt eines     Xnopfes     mit Drahtfeder,

         Fig.    10 die Oberansicht der Matrize des  Knopfes nach     Fig.    9,       Fig.    11 die Drahtfeder des Knopfes nach       Fig.    9 und 10,       Fig.    12 und 13 den Längsschnitt und  die Oberansicht einer Matrize mit längerem       Verriegelungsschlitz,          Fig.    14 einen     Manchettenknopf    mit       Schiebeknopfverbindung    im Längsschnitt und       Fig.    15 denselben Knopf geöffnet in An  sicht.  



  Die Matrize a ist mit einer Einführungs  öffnung b für den Knopf c der     Patrize    d ver  sehen, an die sich der engere     Verriegelungs-          schlitz    e anschliesst. Die den Schlitz begren  zenden Wände sind mindestens annähernd  kugelig nach aussen gewölbt und in dieses  gegebenenfalls oval auszuführende Lager wird  der Knopf c nach der seitlichen Verschie  bung durch die Feder f     hineingepresst.    Die  Feder f kann als selbständiges Element im       Matrizengehäuse    befestigt sein, oder der Bo  den des in diesem Falle aus federndem Ma  terial bestehenden Gehäuses kann in be  kannter Weise als Feder ausgebildet sein.  



  Eine weitere Ausführungsform der Feder  zeigen die     Fig.    9, 10, 11, nämlich eine Draht  feder, deren Schenkel fast in einer Ebene  liegen; denn nur der mittlere Teil der     W-          förmig    gebogenen Feder ist etwas nach oben  gebogen; durch eine derartig gestaltete Fe  der wird in erster Linie eine niedrige Bau  höhe des Gehäuses erzielt. Andererseits wird  hierdurch die Möglichkeit gegeben, den  Schiebeknopf in den kleinsten Abmessungen  bei sicherem Schluss anzufertigen.  



  Wie die     Fig.    12 und 13 zeigen, kann die  kugelige Ausbauchung bei einem längeren  Schlitz e den Kopf     o    fast vollständig um  greifen, wodurch sich bei     entsprecbender     Form des Kopfes c ein vollständiges Kugel  gelenk ergibt. Der     Patrizenkopf    kann auch  etwas     abgeflacht    sein     (Fig.    3), um dadurch  eine schärfere Einwirkung der glatten be  ziehungsweise flachen Feder zu erzielen.  



  Die den     ausgewölbten    Teil tragende Platte    kann auch versenkt liegen     (Fig.    9 und 11),  beziehungsweise es kann der äussere Rand  überhöht sein, wodurch der     Zwischen-          zwischen    den beiden Kopfteilen geringer  wird.  



  Die Handhabung des Schiebeknopfes ist  einfach, weil nur eine ganz geringe     achsiale     und Seitenbewegung erforderlich ist, und weil  das Öffnen ohne Zerrung durch eine kurze  schräge Seitenbewegung der Matrize d vor  sich geht, wobei die Feder f das Ausstossen  des Knopfes begünstigt. Aus diesem Grunde  eignet sich dieser Schiebeknopf vorzugsweise  für dünne und empfindliche Stoffe.  



  Für die Formgebung und Bauart sollen  die Abbildungen nur einen Anhalt bieten,  denn es kann im Rahmen der Erfindung  auch jede andere sich als zweckmässig er  weisende Form und Bauart gewählt werden.  



  Zwecks Befestigung können die Kopfteile  mit     Annählöchern    versehen sein oder auch  mit     Metallpressplatten    an den betreffenden       Stoffen    befestigt werden, wie es zum Beispiel  bei Handschuhen, Schuhen,     Lederbekeleidung     oder dergleichen üblich ist. Nicht nur der       Matrizenteil    kann versenkt werden, sondern  auch der     Patrizenteil    kann mit vertieft lie  gendem Kopf versehen sein. Auch     hl_anchetten-          doppelknöpfe    können mit dieser Schiebeknopf  verbindung versehen sein, wie zum Beispiel  die     Fig.    14 und 15 zeigen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schiebeknopf, dessen Matrize einen mit Einführungsöffnung versehenen Schlitz zur Aufnahme des Patrizenkopfes aufweist und bei dem eine Feder die Verbindung sichert, dadurch gekennzeichnet, dass die mit einem Schlitz versehene Deckplatte der Matrize eine mindestens annähernd kugelige Aus wölbung an der Stelle besitzt, an der sich der kugelige Patrizenkopf in der Schliesslage befindet. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Schiebeknopf nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einführungsöff nung (b) des Schlitzes (e) teilweise in der Auswölbung liegt. 2.
    Schiebeknopf nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Patrizenkopf (c) an seinem Schei tel abgeflacht ist. 3. Schiebeknopf nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der freie Schenkel der Sperr feder<I>(f)</I> unter dem Schlitz<I>(e)</I> liegt. 4. Schiebeknopf nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die äusseren Ränder der Ma trizenplatte überhöht sind.
CH165573D 1931-12-01 1932-11-30 Schiebeknopf. CH165573A (de)

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DE165573X 1931-12-01

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CH165573A true CH165573A (de) 1933-11-30

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ID=5685317

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CH165573D CH165573A (de) 1931-12-01 1932-11-30 Schiebeknopf.

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