CH165982A - Wärmegesteuertes Hauptventil für Gasbrenner. - Google Patents

Wärmegesteuertes Hauptventil für Gasbrenner.

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CH165982A
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Inventor
Aktiengesellschaft Rober Bosch
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Bosch Robert Ag
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  Wärmegesteuertes     Hauptventil    für Gasbrenner.    Es sind schon     Thermostatventile    be  kannt, die den     Gaszufluss    zu einem Gasbren  ner beherrschen und durch die Wärme einer  Zündflamme oder durch die Wärme des       Flauptbrenners    offen gehalten werden, wäh  rend sie sich beim Erlöschen der Zünd  flamme oder der Flammen des Hauptbren  ners selbsttätig schliessen, um den weiteren       Gaszufluss    zum Hauptbrenner zu verhindern.  



  Es sind auch schon     Gasfernzünder    be  kannt, bei denen die durch die     Gasleitung     geschickte Druckwelle eine dauernd bren  nende Flamme vergrössert, die ihrerseits in  vergrössertem Zustand einen Thermostat be  rührt, der sich nun ausdehnt und mittelst  eines     Scha,lttverkes    einen Hahn in der Gas  hauptleitung öffnet oder schliesst, je nach  dem der Hahn vor der Aussendung der  Druckwelle geschlossen oder geöffnet war.  



  Die Erfindung unterscheidet sich von die  sen bekannten Vorrichtungen dadurch, dass  das in der Gaszuleitung zum     Hauptbrenner     angeordnete     Gashauptventil    bewegungsschlüs-         sig    mit einem Thermostat (vorteilhaft einer       thermostatischen    Spreizmembran) verbunden  ist, zu dessen     Beheizung    eine Steuerflamme  vorgesehen ist, wobei Mittel vorgesehen sind,  um die Zuführung der von der Steuerflamme       entwickelten    Wärme zum Thermostaten     in     Abhängigkeit von den zu beherrschenden  Betriebszuständen (Wasser- oder Raum  wärme, Dampfdruck, Gasdruck usw.) zu re  geln und dadurch den Öffnungsgrad des  Hauptventils zu beeinflussen.  



  Die Wärmezufuhr zum Thermostaten  kann dadurch verändert werden, dass die  Spitze der Steuerflamme dem wärmeemp  findlichen Teil des     Hauptventils    genähert       bezw.    von ihm entfernt     wird,    indem man  beispielsweise den Steuerbrenner gegenüber  dem Thermostat des     Hauptventils        bewegt     oder auch dadurch, dass die     Steuergasmenge     in Abhängigkeit von den Betriebszuständen  verändert wird.

   Während die Bewegung des  Steuerbrenners eine mechanische Verbindung  zwischen dem Steuerbrenner und     deu    Steuer-           vorrichtungen    (Wärmefühler,     Wasserström-          schloss,    Druckregler oder dergleichen) be  dingt, hat die an zweiter Stelle genannte Re  gelung durch     Änderung    der Steuerflammen  länge den Vorteil, dass keinerlei mechanische  Kupplungen, Hebel oder Gestänge erforder  lich sind. Es genügen vielmehr leicht zu  beherrschende Druckänderungen in der die  Steuerflamme speisenden Gasleitung.

   Beson  ders einfach gestaltet sich dabei die Druck  regelung, indem man einen durch die     Strii-          mung    des Hauptgases bewegbaren Staukör  per vorsieht, der den     Steuergasfluss    zur  Steuerflamme in Abhängigkeit von der       Strömgeschwindigkeit    des Hauptgases regelt,  derart, dass der     Steuergasstrom    mit wachsen  der     Strömgeschwindigkeit    des Hauptgases  gedrosselt, mit fallender     Strömgeschwindig-          keit    dagegen.

   vermehrt wird, um eine Ver  kleinerung     bezw.    Vergrösserung der Steuer  flamme und dadurch eine Verkleinerung       bezw.    Vergrösserung des     Hauptventildurch-          lasses    zu erhalten.  



  Die     Erfindung    ist in der Zeichnung in  beispielsweisen Ausführungsformen darge  stellt, und zwar zeigt       Fig.    1 bis 5 eine Einrichtung mit verän  derlicher     Steuerflammenlänge    in verschie  denen Arbeitsstellungen,       Fig.    6 einen     Schnitt    durch eine besondere  Ausführungsform des     Hauptventils,          Fig.    7 einen     Querschnitt    nach Linie  V     II-VII    der     Fig.    8, die einen Längsschnitt  durch einen Flammenregler zeigt;

         Fig.    9 bis 12 zeigen eine Ausführungs  form, bei der das Öffnen und Schliessen  einer     Anzündgasleitung    durch     Verschwenken     des Steuerbrenners bewirkt     wird,          Fig.    13 und 14 eine weitere Ausführungs  form mit mechanisch bewegter Steuerflamme.  Eine Hauptgasleitung 10 ist an den Ein  lass 11 eines     Hauptgasventils    A angeschlos  sen, von dessen     Auslass    12 eine Brennerlei  tung 13 zu dem Hauptgasbrenner 14 führt.

    Der Abschluss des     Hauptventileinlasses    11  gegen den     Auslass    12 erfolgt durch     eine     wärmeempfindliche     Spreizmembran    15 aus  irgend     einem    hitzebeständigen Metall, zum    Beispiel Stahlblech. Die     Spreizmembran    15  verschliesst den Einlass 11, solange sie kalt  ist     (Fig.    1 und 2), indem sie sich fest auf  den Ventilsitz 16 legt. Sobald die     Spreiz-          membran    in ihrer Mitte erwärmt wird     (Fig.     3 bis 5), wölbt sie sich und gibt den Gas  durchfluss entsprechend dem Grad ihrer Er  wärmung und Wölbung frei.  



  Gegenüber der     Spreizmembran    15 ist     eiri     kleiner Steuerbrenner     B    - vorzugsweise ein  beim Erlöschen seiner Flamme sich selbst  tätig schliessender Sicherheitsbrenner - so  angeordnet, dass die Flamme des Brenners   ungefähr gegen die     Membranmitte    gerichtet  ist, um diese zu erwärmen. Der Steuerbren  ner     B    besteht aus einem Gehäuse 17, das  durch eine wärmeempfindliche     Spreizmem-          bran    18 abgeschlossen ist, die eine Brenner  öffnung 19 besitzt und einen     Ventilteller    20  trägt.

   Solange die Spreizmembran 18 kalt  ist     (Fig.    1), drückt sie den     Ventilteller    20  auf seinen Sitz 21, der das Ende einer von  der Hauptgasleitung 10 abgezweigten Steuer  gasleitung 22 bildet. Wird die Membran 18  erwärmt     (Fig.    2 bis 5), so hebt sie den Ven  tilkörper 20 und öffnet den     Auslass    für das  Steuergas, das der Brenneröffnung 19 zu  strömt und dort verbrannt     wird.     



  In die Steuergasleitung 22 sind die ver  schiedenen Regler und Schalter hintereinan  der oder parallel zueinander eingeschaltet  welche die Heizleistung des Hauptbrenners 14  beeinflussen sollen. Bei dem in den     Fig.    1  'bis 5 gezeigten Ausführungsbeispiel ist ein  Wärmeschalter C, ein Handschalter D und  ein     Wasserstromschalter        B    vorgesehen, wie  sie für einen Wasserdurchlauferhitzer be  nötigt werden.  



  Der Wärmeschalter C besteht aus einem  Ventilgehäuse, das durch eine Zwischenwand  23 in einen     Einlassraum    24 und einen Aus  lassraum 25 geteilt ist. Die     Durchlassöffnung     26 in der Zwischenwand 23 wird durch einen  Ventilkörper 27 beherrscht, der     mittelst    einer       undehnbaren    Stange 28 an     einem    Dehnrohr  29 befestigt ist, das zum Beispiel in den  Wasserraum 30 eines Wassererhitzers hinein  ragt.     Solange    das Wasser kalt ist     (Fig.    1      bis 4), ist der Wärmeschalter C für den       Steuergasstrom    offen.

   Ist das Wasser     da,-          gegen    heiss geworden     (Fig.    5), so dehnt sich  das Dehnrohr 29 und zieht den Ventilkörper  27 gegen seinen Sitz im     Durchlass    26 und  schliesst den Schalter C.  



  Der Handschalter D besteht aus einem       Hahngehäuse    31. mit     Hahnküken    32, das  eine einfache Bohrung 33 hat. Er dient zum       willkürlieben    Abstellen des Gerätes.  



  Der     Wasserströmschalter        E    besteht aus  einer     Gaskammer    34, in der ein Ventilkör  per 35 angeordnet ist, der mit einem Aus  lass 36 zusammenwirkt, um den durch die  Gaskammer fliessenden     Steuergasstrom    zu re  geln. Der Ventilkörper 35 ist an einem     FIe-          bel    37 befestigt, der bei 38     verschwenkbar     gelagert ist und eine Trennwand 38     durch-          driiigend    in eine Wasserleitung 40 hinein  ragt, wo er mit einer durch die Wasserströ  mung bewegbaren Stauscheibe 41. verbunden  ist.

   Solange der Wasserhahn 42 geschlossen  ist     (Fig.    1 und 2), wird der Ventilkörper 35  durch eine Feder 43 oder dergleichen gegen  den     Auslass    36     gepresst,    so dass der     Steuer-          0.a    zum Steuerbrenner B unterbrochen  ist. Wird der Wasserhahn 42 geöffnet     (Fig.     3 bis 5), so bewegt das strömende Wasser  die     Stauscheibe    41 mit sich und öffnet den       Steuergasauslass    36 der Gaskammer 37.  



  Um bei, der Unterbrechung des Steuer  gasstromes durch irgend einen der beschrie  benen Schalter     (Fig.    3 und 5) ein Erlöschen  der Flamme am Steuerbrenner B zu verhin  dern, ist das     Brennergehäuse    17 mit der  Hauptgasleitung 10 noch durch eine Wach  gasleitung 41 verbunden, deren     Auslass     ebenfalls durch das     Thermostatventil    20 be  herrscht: wird. Die     Wachgasmenge    wird  durch eine in der Wachgasleitung 44  vorgesehene einstellbare Drossel 45 geregelt.

    An Stelle der besonderen Wachgasleitung 44  könnte man natürlich auch an jedem der  Schalter<I>C D</I>     E    einen kleinen     Durchlass    vor  sehen, der dauernd geöffnet bleibt und die  erforderliche     Wachgasmenge    durchlässt (siehe  zum Beispiel Schalter H in den     Fig.    9 bis  12).

      Ausserdem ist das     Brennergehäuse    an eine  ebenfalls von der Hauptgasleitung 10 vor  dem     Hauptgasventil        t1    abzweigende     An-          zündleitung    46 angeschlossen, in der ein von  Rand willkürlich zu     betätigender,    selbst  schliessender     Anzündschalter    F, zum Beispiel  ein Druckknopfschalter, angeordnet ist. Der       Anzündschalter    F besteht ans einem Ge  häuse 47 mit einer Zwischenwand 48, deren       Durehlassöffnung    durch einen     Ventilkörper     49 unter der Wirkung einer Feder 50 ver  schlossen wird.

   Der Ventilkörper 49 ist an  einer aus dem Gehäuse 47 herausragenden  Stange 51 befestigt, die einen Fingerdruck  knopf 52 trägt. Wird auf den Druckknopf  52 gedrückt     (Fig.    2), so öffnet sich das Ven  til 49 und lässt einen kräftigen     Anzündgas-          strom    in das Gehäuse 17 des Steuerbrenners B  strömen. Das     Anzündgas    entweicht ungehin  dert durch die Brenneröffnung 19 und kann  dort     mittelst    eines beliebigen Feuerzeuges  angezündet werden.  



  Um auch bei Druckschwankungen in der  Hauptgasleitung- 10 eine gleichbleibende       Flammenhöhe    am     Hauptbrenner    14 einzu  halten, ist in der Hauptgasleitung 10 ein  Flammenregler G vorgesehen. Der Flammen  regler besteht aus einer federnd biegsamen  Stauscheibe 53, die in den     Hauptgasstrom     hineinragt und je nach der Stärke der Gas  strömung dem Einlass 54 der Steuergaslei  tung 2 2 mehr oder weniger genähert wird       (Fig.    4). Durch die hiermit verbundene  Drosselung des     Steuergasstromes    wird die  Länge der Zündflamme verändert, bei einer  Druckerhöhung zum Beispiel verkürzt, wo  durch wieder das wärmeempfindliche Haupt  ventil im Sinne des Schliessens beeinflusst  wird.

   Eine Umgehungsleitung 55 mit ver  stellbarer Drossel 5-6 gestattet die Einstel  lung des auf die Stauscheibe 53 wirksamen  Staudruckes. Die Wirkungsweise der in den       Fig.    1 bis 5 dargestellten Vorrichtung ist  folgende:  In     Fig.    1. ist das Gerät in Ruhe darge  stellt, das heisst es ist jede Gasleitung und  auch die Wasserleitung geschlossen; das  Wasser in dem Erhitzer 30 ist kalt. Soll das      Gerät in Betrieb genommen werden, so kann  dies nur dadurch geschehen, dass man die  Steuerflamme am Steuerbrenner B anzündet       (Fig.    2).  



  Zu diesem Zweck drückt man auf den  Druckknopf 52 des     Anzündschalters    F, so  dass das     Anzündgas    durch die     Anzündleitung     46 zum Steuerbrenner B strömt. Das aus der  Brenneröffnung 19 austretende     Anzündgas     wird mittelst eines Feuerzeuges (Gasanzün  der) entzündet und bildet eine Flamme, wel  che die     Spreizmembran    18 erwärmt, so dass  sie sich nach aussen wölbt und das Ventil 20  öffnet.

       Nun        strömt    das Wachgas über die       Wachgasleitung    44 in das Steuerbrenner  gehäuse 17 und     unterhält    eine kleine Wach  flamme, deren Wärmeübertragung jedoch  noch nicht genügt, um die wärmeempfind  liche Spreizmembran 15 des Hauptventils A  zum Öffnen zu veranlassen     (Fig.    2).  



  Wird jetzt der Wasserhahn 42 geöffnet       (Fig.    3), so öffnet der     Strömdruck    des Was  sers auf die Stauscheibe 41 das Ventil 35  des     Wasserströmschalters        E..    Nun fliesst das  Steuergas durch die Steuergasleitung 22 zum  Steuerbrenner B und verstärkt die dort bren  nende kurze Wachflamme zu einer langen  Steuerflamme, deren Spitze die     Spreizmem-          bran    15 des     Hauptgasventils    A berührt, so  dass die sich wölbende     Spreizmembran    15  den     Gasdurchfluss    zum     Hauptbrenner    14 öff  net     (Fig.    3).

   Das aus dem Hauptbrenner  austretende Hauptgas kann durch die Steuer  flamme selbst entzündet werden, indem man  sie so anordnet, dass sie an der     Spreizmem-          bran    15 des     Hauptventils    A vorbei in die       Brennerzone        hineinsticht,    indem man sie  durch ein     Ablenkblech    57 ganz oder teil  weise zum     Hauptbrenner    14 hinlenkt     (Fig.     3).

   Vorteilhaft wird das     Ablenkblech    57  wärmeleitend mit der     Mitte    der     Spreizmem-          bran    15     verbunden,    einesteils um eine unmit  telbare Berührung     zwischen    Flamme und  Spreizmembran zu verhindern, und ander  seits um die ganze Flammenwärme der     Mem-          branmitte    zuzuleiten.

   Ebenso könnte man  natürlich auch eine Zündleiter     (Kletter-          flamme)    58 vorsehen     (Fig.    4), die ihr Gas    aus dem Gehäuse 17 des Steuerbrenners     B     oder aus der     Brennerleitung    13 hinter dem       Hauptgasventil    A erhält.  



  Tritt     eine    Druckwelle in der Hauptgas  leitung C auf     (Fig.    4), die eine Druck  erhöhung mit sich bringt, so bewegt     das     rascher strömende Hauptgas die Stauscheibe  53 des Flammenreglers G gegen den Einlass  54 der Steuergasleitung 22 und drosselt das  Steuergas ab. Infolgedessen wird die Steuer  flamme am Steuerbrenner b kürzer, so dass  die     Spreizmembran    15 des     Hauptventils     nicht mehr so stark erwärmt wird, ihre Wöl  bung vermindert und damit den Hauptgas  fluss zum Hauptbrenner 14 drosselt. Die  Flammen des Hauptbrenners werden     als(y     durch die Druckerhöhung nicht verstärkt,       .sondern    behalten stets gleiche Länge.  



  Wird der Handschalter D in der Steuer  leitung 22 geschlossen oder der Wasserhahn  1.2 zugedreht, so dass das Ventil 35 des     Wa,s-          serströmschalters        E    schliesst, oder wird durch       E4rreichung    der zulässigen Höchsttemperatur  des Wassers der Wärmeschalter C geschlos  sen     (Fig.    5), so wird der Fluss des Steuer  gases unterbrochen     bezw.    stark vermindert,

    so dass die Steuerflamme am Steuerbrenner       B    sich verkürzt und die erkaltende     Spreiz-          membran    15 des     Hauptgasventils    A die       Hauptbrennerleistung    entsprechend vermin  dert.  



  Erlischt die Steuer- oder Wachflamme  aus irgend einem Grund, so schliesst die       Spreizmembran    15 selbsttätig das Hauptven  til A, so dass auch der Hauptbrenner 14 er  lischt, während die     Spreizmembran    18 am  Steuerbrenner B selbsttätig das Ventil 20  schliesst und auch den Wach-     bezw.    Steuer  gasstrom unterbricht. Es kann also an kei  ner Stelle     unverbranntes    Gas ausströmen.  



  Damit die Spreizmembran 15 des Haupt  ventils A bei einer Verkürzung der Steuer  flamme rasch folgt und den     Hauptgasstrom     drosselt, ist es nötig, für eine gute Wärme  abfuhr zu sorgen. Dies geschieht einmal da  durch, dass der     Membranrand    gut wärmelei  tend mit dem Gehäuse des     Hauptgasventils         verbunden wird und zweitens dadurch, dass  der kalte     Frischgasstrom    gegen die Mitte der  Spreizmembran 15 gerichtet wird     (Fig.    6).

    Zu diesem Zweck wird zweckmässig sowohl  der Ventilsitz des     Hauptgasventils    A wie  auch der Ventilkörper so gestaltet, dass der  zwischen ihnen austretende     Hauptgasstrom     gegen die     Membranmitte    gerichtet ist. In       Fig.    6 wird dies dadurch erreicht, dass der  Ventilsitz 16 mit einem erhöhten     düsenförmi-          gen    Rand 7 6 versehen ist, und dass der an  der Spreizmembran 15 aufgehängte Ventil  körper 59 eine dieser Düse entsprechende  konische Gestalt besitzt.

   Ausserdem kann  man auf der gasberührten Seite der     Spreiz-          membran    15 noch Kühlrippen 77, zum Bei  spiel aus dünnen Bandeisen, anbringen, die  nur die     Membranmitte    berühren und sonst  frei in den Gasstrom hineinragen. Durch die  Anordnung der Kühlrippen 77 .erreicht man,  dass die der     Membranmitte        zugefiihrte    Wärme  sehr rasch wieder abgeführt wird, so dass  die Membran 15 nur langsam öffnet, wenn  sie von der Steuerflamme getroffen wird,  und rasch schliesst, sobald die Einwirkung  der Steuerflamme aufhört.  



  In den     Fig.    7 und 8 ist eine weitere Aus  führungsform des Flammenreglers G dar  gestellt, die sich von dem in den     Fig.    1 bis 5  dargestellten Flammenregler nur dadurch  unterscheidet, dass die zur Umgehung der  Stauscheibe 53 dienende Umgehungsleitung  55 durch ein Hohlniet 60     gebildet    wird, mit  dem die federnde Stauscheibe 53 an einem  Einsatz 61 befestigt ist, der auch den Ein  lass 54 der Steuergasleitung 22 trägt. Durch  die Vereinigung der     Stauscheibe    53     mit    der  von ihr beherrschten Drosselöffnung 54 zu  einem leicht auswechselbaren Bauteil ist eine  einfache Herstellung des Flammenreglers er  möglicht.  



  In den     Fig.    9 bis 12 ist eine den     Fig.    1  bis 5 entsprechende Einrichtung gezeigt, bei  der das Öffnen und Schliessen der     Anzünd-          gasleitung    46 durch     Verschwenken    des  Steuerbrenners<I>B</I> erfolgt.<I>A</I> ist das Haupt  gasventil, dessen     Durchlass    16 durch eine  Spreizmembran 15 gesteuert wird. B ist der    Steuerbrenner, dessen wärmeempfindliche  Membran 18 die Brenneröffnung 19 enthält  lind ein Ventil 20 trägt. Das Ventil 20 be  herrscht den Ausgang einer Steuerleitung 78.  die von einem     zweiten    Rohr 79 umschlossen  wird, das als     Anzündgasleitung    dient.

   Die  beiden, ein Doppelrohr bildenden Rohre 78  und 79 sind mit einem     Hahnküken    80 ver  bunden, das in einem Halmgehäuse 81 dreh  bar ist. Das Küken 80 und sein Gehäuse 81  bilden zusammen den schon aus den     Fig.    1  bis 5 bekannten     Anzündgasschalter    F. Das  das Steuergas führende Rohr 78 ist durch  .das     Hahnküken    80 hindurchgeführt und  mündet in einen Raum 82, der durch die  ebenfalls bekannte Steuergasleitung 22 unter  Zwischenschaltung eines oder mehrerer  Schalter H mit der Hauptgasleitung 10 ver  bunden ist.

   Der Schalter H besitzt ein Hahn  küken 83     mit    einer weiten Bohrung 84 für  den Durchgang einer grossen     Steuergasmenge     und eine enge Bohrung 85 für eine kleine       Wachgasmenge.    Das Rohr 79 dagegen mün  det in eine Längsbohrung 86 des Kükens 80,  die eine Querbohrung 87 hat. Diese Quer  bohrung 87 kann durch Drehen des Hahn  kükens 80     mit    einer Querbohrung 88 des       Hahngehäuses    81 zur Überdeckung gebracht  werden, um das     Anzündgas    aus der     Anzünd-          leitung    46 in das Rohr 79 treten zu lassen.  



  Bei nichtbrennender     Steuerflamme        (Fig.     9) sperrt das Ventil 20 des Steuerbrenners B  den     Auslass    für das Steuergas und die kalte  Spreizmembran 15 des     Hauptgasventils    A  verschliesst den Durchgang für das Haupt  gas. Will man die Steuerflamme entzünden,  so wird der Steuerbrenner B um die Dreh  achse des     Anzündschalters    F geschwenkt, so  dass die Querbohrungen 87 und 88 einander  decken und das     Anzündgas    durch das Rohr  79 in das Gehäuse 17 des Steuerbrenners B  strömen kann.

   Das aus der Brenneröffnung  19 ausströmende     Anzündgas    wird entzündet,  worauf die Hitze der     Anzündflamme    die  Membran 18 wölbt. Nun kann auch das Gas  aus dem     Steuergasrohr    78 durch das jetzt  geöffnete Ventil 20 austreten     (Fig.    10). Jetzt  wird der Steuerbrenner B wieder in seine      Arbeitsstellung zurückgeschwenkt, in der       seine    Brenneröffnung 19 gegen die     Spreiz-          membran    15 des     Hauptventils    gerichtet ist       (Fig.    11).

   Durch diese Schwenkung wird  die     Anzündleitung    46, 79 wieder unterbro  chen, so dass der Steuerbrenner nur noch auf  dem Wege 22, 7 8 Gas erhält. Die austre  tende Gasmenge hängt also nur noch davon  ab, ob der Schalter     H    in der Steuergaslei  tung 22 geöffnet oder geschlossen ist. Ist  der Schalter H geschlossen     (Fig.    11), so lässt  die enge Bohrung 85 des Schalterkükens 83  nur eine kleine Gasmenge durchtreten, die  gerade ausreicht,     eine    schwache Wach  flamme zu unterhalten, damit das Ventil 20  des Steuerbrenners     B    geöffnet bleibt.

   Wird  der Schalter     II    geöffnet, so fliesst über die  weite Bohrung 84 ein starker Steuergas  strom, der die Wachflamme zur Steuer  flamme verstärkt, so dass die erhitzte     Spreiz-          membran    15 des     Hauptgasventils        q    den Gas  durchlass zum     Hauptbrenner    öffnet     (Fig.    12).

    Die in den     Fig.    9 bis 12 dargestellte Ein  richtung eignet sich ganz besonders für     sol-          ehe    Heizanlagen, bei denen der Steuerbren  ner B in der Arbeitsstellung schwer zugäng  lich ist, weil er durch die     Verschwenkung    in  eine für das Anzünden günstigere Lage ge  bracht werden kann.  



  Die     Fig.    13 und 14 zeigen eine weitere  Ausführungsform einer     Steuervorrichtung     für ein wärmeempfindliches     Hauptgentil,    bei  der die Beeinflussung der Steuerflamme auf  mechanischem Weg erfolgt. 4 ist wieder  das     Hauptgasventil    mit der     wärmeempfind-          liehen        Spreizmembran    15, die den     Durchlass     16 des     Hauptgasventils    beherrscht. Über der       Spreizmembran    15 ist eine Schutzhaube 62  angeordnet, deren Öffnung 63 nur den mitt  leren Teil der     Spreizmembran    15 freilässt.

    .Die Schutzhaube 62 hat die Gestalt eines  gegen die Membran gerichteten Trichters,       damit    sie nur der     Membranmitte    nahe  kommt, im übrigen aber zur Vermeidung  einer     Strahlwirkung    von der     Spreizmembran     weit absteht, so dass eine ungehinderte Kühl  luftzirkulation zwischen der Membran und  der     Schutzhaube    möglich ist. Eine solche    Schutzhaube kann natürlich auch bei Ein  richtungen nach den     Fig.    1 bis 12 verwendet  werden.     B    ist der Steuerbrenner, der vor  teilhaft entsprechend dem in den     Fig.    1 bis  5 dargestellten Steuerbrenner ausgebildet ist.

    Der Steuerbrenner B ist     mittelst    eines Hahn  gelenkes 64, 65     verschwenkbar    mit dem Ende  der Steuergasleitung 22 verbunden. Durch  das     Verschwenken    des Steuerbrenners B  kann .man also gleichzeitig die Richtung der  Steuerflamme gegen die Spreizmembran 15,  sowie die Stärke des     Steuergasstromes    än  dern, und zwar ist das     Hahngelenk    64, 65  so ausgebildet, dass     sein        Gasdurchlass    voll  geöffnet ist, wenn die Steuerflamme gegen  die Mitte der Spreizmembran 15 gerichtet  ist     (Fig.    14), während der     Gasdurchlass    um  so mehr geschlossen wird,

   je weiter die  Steuerflamme nach der Seite geschwenkt  wird     (Fig.    13). Es ist jedoch Vorsehung  getroffen, dass auch in der     seitlichsten        Grenz-          stellung    des Steuerbrenners     (Fig.    13) noch  ein kleiner     Gasdurchlass    bestehen bleibt, der  eine kleine Wachflamme speist. Der Steuer  brenner B ist durch eine Lasche 66 mit dein  bewegten Arbeitsteil eines Reglers oder  Schalters     H    verbunden. Bei dem gezeichne  ten Ausführungsbeispiel ist der Schalter H  ein     Wasserströmschalter    mit einer Membran  67, die in einem Gehäuse eingeschlossen ist,  das sie in zwei Kammern 68, 69 teilt.

   Beide       Kammern    68 und 69 sind an eine Wasser  leitung 70, 74 angeschlossen, die eine Dros  selstelle 71 enthält und     mittelst    eines Was  serhahnes 72 absperrbar ist. Die Kammer     6;3     ist - in der     Strömrichtung    des Wassers  gesehen - vor der Drossel 71 an den Teil  70 der Wasserleitung angeschlossen; die  Kammer 69 dagegen ist durch einen     Kamil     73 hinter der Drossel 71 mit dem Teil 74  der Wasserleitung verbunden.

   Solange der  Wasserhahn 72 geschlossen ist, herrscht in  der Wasserleitung 70, 74 auf beiden     Seiten     der Drossel 71 und also auch in beiden Kam  mern 68 und 69 der gleiche Druck, so dass  die Membran 67 sieh in Ruhe befindet     (Fig.          '13).    Wird der Wasserhahn 72 geöffnet, so  herrscht nur in dem Leitungsteil 70 vor der      Drossel 71 und in der Kammer 68 der     volle          Netzdruck,    während in dem Leitungsteil 74  hinter der Drossel und somit auch in der  Kammer 69 ein geringerer Druck herrscht.

    Die Membran 67 wird daher in der Richtung  des     geringeren    Druckes     durchgebeult        (Fig.          L-1),    wobei sie eine mit ihr verbundene  Stange 75 bewegt. Die Stange 75 ist durch  die Lasche 66 mit dem Steuerbrenner B be  wegungsschlüssig verbunden, so dass der       Steuerbrenner    den Schaltbewegungen der       Llcnihran    67 folgend um das Bahngelenk 64.       (',.>        liin-    und     hergeschwenkt    wird.  



  Die Einrichtung ist so getroffen, dass der  Steuerbrenner B bei geschlossenem Wasser  hahn 72 ganz zur Seite geschwenkt ist     (Fig.     13), so dass nur eine kleine Wachflamme  brennt, die nicht imstande ist, die     Spreiz-          membran    1.5 zum Öffnen des     Hauptgasven-          tils        zii.    bewegen.

   Wird der Wasserhahn 72  geöffnet, so bewegt sich die     Membran    6 7       nach        rechts    und     verschwenkt    den     Steuer-          brenner        B    so, dass die Steuerflamme durch  die Öffnung 63 der Schutzhaube 62 gegen  die Mitte der Spreizmembran 15 gerichtet  ist.

   Gleichzeitig wird die kleine Wach  flamme durch das Öffnen des Gasdurchlas  ses im Halmgelenk 64, 65 zu einer kräftigen  Steuerflamme verstärkt, welche die     Spreiz-          membran    15 so stark erwärmt, dass sie sich  wölbt: und den     Gasdurchlass    zum Haupt  <B>1</B>     renner    freigibt     (Fig.        1.1).    Wird der Was  serhahn 7 2 nur teilweise geschlossen, so be  wegt sich die Membran 67 nur ein kurzes  Stück gegen ihre Ruhelage zurück:

   dabei       verschwenkt    sie auch den mit ihr gekuppel  ten Steuerbrenner B, dessen Flamme durch  die Verengung des Gasdurchlasses im     Halin-          gelenk        6.1,    65 etwas verkleinert und gleich  zeitig durch die     Verschwenkung    aus der       3Zitte    der Spreizmembran 15 in ihrer     Wir-          kuhr;        geschw        äclit    wird.

   Die     Spreizmembran     15 wird also nicht mehr so stark erwärmt       n        nd    kühlt sich durch den an ihr     vorbeistrei-          chenden        Hauptgasstrom    ab, so dass sie ihre       Wölbung    vermindert und den     Gasdurchlass    16  wieder etwas verengt. Die     Brennerleistung     wird also dem jeweiligen     Wasserdurchfluss       angepasst.

   In der Steuerleitung 22 können  noch weitere Regler und Schalter, zum Bei  spiel Handschalter, Wärmeschalter, Flam  menregler und dergleichen angeordnet sein,  die den     Steuergasstrom    und damit die Flam  menlänge in gleicher Weise regeln, wie die  Schalter C, D, G in den     Fig.    1 bis 5. Ebenso  wird man zweckmässig eine Wachgas- und       Anzündleitung    vorsehen, wie dies in den       Fig.    1 bis 5 gezeigt wurde.  



  An Stelle einer Schwenkbewegung könnte  man dem Steuerbrenner auch eine geradlinige  Bewegung geben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wärmegesteuertes Hauptventil für Gas brenner, gekennzeichnet durch einen mit dem Gashauptventil bewegungsschlüssig verbun denen Thermostat (15) und einen Steuerbren ner (B), dessen Flamme den Thermostat des Hauptventils beheizt, wobei Mittel vor gesehen sind, um die Zuführung der vom Steuerbrenner entwickelten Wärme zum Thermostaten des Hauptventils in Ab hängigkeit von den zu beherrschenden Be triebszuständen zu verändern. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in der Gas zuleitung (22) zum Steuerbrenner (B) Ventile (C, E) angeordnet sind, die durch selbsttätige Regler in Abhängig keit von den zu beherrschenden Betriebs zuständen geöffnet. bezw. geschlossen werden, um die Zuführung der vom Steuerbrenner entwickelten Wärme zum Steuerbrenner (B) zu verändern. 2.. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass in der Haupt gasleitung (10) ein den Durchgang der Steuergasleitung (22) regelnder Flam menregler (G) vorgesehen ist, der durch den Vordruck betätigt wird und der die Steuergasleitung (22) bei anwachsendem Vordruck drosselt, bei fallendem Vor druck dagegen weiter öffnet.
    Vorrichtung nach TJnteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der die Steuergasleitung (22) regelnde Schliess körper (53) des Flammenreglers (G) mit einem dem Hauptgasstrom ausgesetzten Staukörper gekuppelt ist. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass der dem Hauptgasstrom ausgesetzte Staukörper und der die Steuergasleitung (22) re gelnde Schliesskörper ein einziges Stück (53) vor dem Einlass (54) der Steuer gasleitung (22) bilden. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass der Schliess teil des Flammenreglers (G) selbst als im Hauptgasstrom liegender Staukörper (53) ausgebildet ist.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass der Schliess teil (53) des Flammenreglers an einem auswechselbaren Einsatz (61) gelagert ist, der auch den als Ventilsitz ausgebil deten Einlass (54) zur Steuergasleitung (22) trägt. Vorrichtung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass der Schliess teil des Flammenreglers (G) aus einer federnden Stauscheibe (53) besteht. Vorrichtung nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass ein Gasneben- kanal (55) vorgesehen ist, der die in der Hauptgasleitung (10) durch die Stau scheibe (53) gebildete Staustelle umgeht und dessen Durchgangsweite einstellbar ist.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass der Gasneben kanal (55) durch ein Hohlniet (60) ge bildet wird, mit dem die Stauscheibe (53) befestigt ist. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der zur Bil dung der Steuerflamme dienende Steuer brenner (B) ein thermostatischer Sicher heitsbrenner ist, der beim Erlöschen der Steuerflamme selbstätig ein Ventil (20) schliesst, das den Austritt des Steuer gases regelt. 71. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Steuer brenner (B) so angeordnet ist, dass die Steuerflamme zugleich den Hauptbren ner anzündet. 12.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Thermo stat des die Gaszufuhr zum Hauptbren ner (14) beherrschenden Hauptventils aus einer thermostatischen Spreizmem- bran besteht. 1.3. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auf dem Thermostaten (15) ein Ablenkblech (57) vorgesehen ist, das in die Steuerflamme hineinragt und sie ganz oder teilweise als Zündflamme gegen den Hauptbren ner (14) lenkt. 1.4. Vorrichtung nach Unteranspruch 13, da durch gekennzeichnet, dass das Ablenk- blech (57) wärmeleitend mit dem Ther mostaten (15) des Hauptventils (A) ver bunden ist. 15.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Steuer brenner (B) gegenüber dem Thermosta ten (15) des Hauptventils (A) beweglich angeordnet und mit von den Betriebs- vorgängen gesteuerten Verstellvorrich- tungen (67) bewegungsschlüssig verbun den ist (Fig. 13 und 14). 16.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 15, da durch gekennzeichnet, dass der Steuer brenner (B) gegenüber dem Thermosta ten (15) des Hauptventils (A) ver- schwenkbar ist, derart, dass die Steuer flamme zum Zwecke des Öffnens des Hauptventils gegen dessen Spreizmem bran gerichtet wird, während sie zum Zwecke des Schliessens zur Seite ge schwenkt wird. 17. Vorrichtung nach Unteranspruch 16, da durch gekennzeichnet, dass in der Steuer gasleitung (22) ein durch die Bewegung des Steuerbrenners (B) gesteuertes Re gelglied (64) angeordnet ist. 18. Vorrichtung nach Unteranspruch 17, da durch gekennzeichnet, dass das Dreh gelenk (64, 65) des Steuerbrenners (B) von einem Gashahn gebildet wird, der die Steuergasleitung (22) regelt.
    19. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass am Thermo staten (15) Kühlrippen (77) angeordnet sind, die in den Frischgasstrom hinein ragen. 20. Vorrichtung nach Unteranspruch 19, da durch gekennzeichnet, dass die Kühlrip pen<B>(77)</B> nur die Mitte des Thermostaten (15<B>)</B> berühren, sonst aber von ihr ge trennt sind. 21. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass über dem wärmeempfindlichen Schliessteil (15) des 1lauptgasventils (A) eine Schutzhaube (62) vorgesehen ist mit einer Öffnung (68), die nur den zu beheizenden Teil des Schliessteils (15) freilässt. 22.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 21, da durch gekennzeichnet, dass die Schutz haube (62) die Gestalt eines gegen den Thermostaten (15) gerichteten Trichters hat. 28. Vorrichtung nach Unteranspruch 10, da durch gekennzeichnet, dass der Steuer brenner (B) verschwenkbar und mit einem Anzündschalter (F, 80, 81) so ge kuppelt ist, dass der Schalter bei in die Anzündstellung geschwenktem Steuer brenner einen Durchlass (86, 87, 88) für Anzündgas freigibt, während er bei in die Arbeitsstellung geschwenktem Steuer brenner die Anzündleitung (46, 88) ver schliesst.
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