CH166582A - Verfahren zum Betrieb von elektrischen Krafterzeugungsanlagen mit mehreren örtlich getrennten Kraftwerken. - Google Patents

Verfahren zum Betrieb von elektrischen Krafterzeugungsanlagen mit mehreren örtlich getrennten Kraftwerken.

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CH166582A
CH166582A CH166582DA CH166582A CH 166582 A CH166582 A CH 166582A CH 166582D A CH166582D A CH 166582DA CH 166582 A CH166582 A CH 166582A
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Cie Aktiengesellschaft Boveri
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Bbc Brown Boveri & Cie
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  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

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  Verfahren zum Betrieb von elektrischen     Krafterzeugungsanlagen     mit mehreren örtlich getrennten Kraftwerken.    Es ist bereits ein Verfahren     zum    Betrieb  elektrischer     Krafterzeugungsanlagen    mit  mehreren örtlich getrennten Kraftwerken be  kannt, bei denen die Nebenkraftwerke ohne  jede Bedienung sind und samt ihren Primär  maschinen und den mit ihnen gekuppelten  Synchrongeneratoren mittelst     Ferlischalter     oder in Abhängigkeit von der Netzbelastung  selbsttätig in Betrieb gesetzt werden.

   Dabei  wird nach der Inbetriebsetzung der Primär  maschine der Regler derselben selbsttätig so       beeinflusst-,        dass    er bis zum     ParalleIschalten     die Drehzahl der     Primärmasehine    zum wie  derholten langsamen Pendeln,     durchden        Syn-          ehronpunkt        veranlasst.    wobei die     Syn-ehron-          maschine    mittelst einer besonderen, in dem  Nebenkraftwerk vorgesehenen     Parallelso,halt-          vorrichtun-,    selbsttätig an das Netz geschal  tet wird.

   Die     Erzeugungder        Derhzahlpende-          hingen    kann entweder durch Kontakte am       Turbine-reuler    oder     #dureli    ein     grobempfind-          liebes    Spannungsrelais erfolgen, welches an       ZD       die Spannung einer     Tachometerdynamo,    ange  schlossen ist.

   Bei einem andern bekannten  Verfahren erfolgt die Parallelschaltung der       Synchronmaschinen    eines, nicht selbsttätig an  ,das Netz angeschlossenen Nebenkraftwerkes  mit Hilfe einer einzigen, im     Hauptkraftwerk,     vorgesehenen selbsttätigen     Parallelselialtvor-          richtung,durch        welehedie    bei dein eingangs  ,erwähnten Verfahren in jedem Nebenkraft  werk erforderlichen     Para,11.elschaltvorriel'itiin-          gen    in Wegfall kommen.

      Das vorliegende Verfahren zum Betrieb  von elektrischen Kraftanlagen mit mehreren       örtliell    getrennten Kraftwerken ermöglicht  es, die Vorteile dieser beiden Verfahren zu  vereinigen. Das Verfahren bestellt darin,     dass     ,die     Zuschaltung    der vom Hauptkraftwerk  aus über eine Fernleitung     selbst%tig    in Be  trieb gesetzten Nebenkraftwerke an die Fern  leitung des Hauptkraftwerkes selbsttätig er  folgt, worauf die     Parallels-chaltung        Jer     Nebenkraftwerke mit dem     Hauptkraftwerli:

                n        ae,        'h        selb        sttätiger        Erzeugung        M        von        Drehzahl-          pendelungen    der     Primärmasehinen        der          Nebenkrafiwerke    durch eine einzige im       11.auptkraftwerk    vorgesehene     Parallelschalt-          vorriehtung    selbsttätig vorgenommen wird.  



  Es wird also. möglich, die bedienungs  losen     Nebenkraftwerke    vom Hauptkraftwerk  aus selbsttätig an das Netz zu schalten und  dabei gleichzeitig im Hauptkraftwerk nur  ,eine einzige selbsttätige     Parallelschaltvor-          richtun-    vorzusehen. Ausserdem werden nach  dem Verfahren gleichmässigere     und    für das  Synchronisieren günstigere     Drehzahlpende-          hLugen    erreicht.  



  Die Zeichnung zeigt schematisch eine       Krafterzeugungsanlage,    welche     das    nachfol  gend beschriebene Ausführungsbeispiel des  Verfahrens     durehzuführen    gestattet,     und    in  welcher ein Hauptkraftwerk H beispielsweise       mitdrei    Nebenkraftwerken I,     II,        IH    parallel  arbeiten kann. In dem Hauptkraftwerk H  sind drei Hauptschalter 41, 42, 43 vor  gesehen, die in die zugehörigen, von der     Sani-          D          melsehiene    44 abgezweigten Fernleitungen       einaebaut    sind.

   Zum     ParalleIsthalteu    dient  das     Synchronoskop   <B>89,</B> das einerseits eben  falls an der Sammelschiene 44     lieut    und     mit-          telst    des     Umsehalters    40 anderseits wahl  weise an die drei Fernleitungen<B>1,</B> 2 und<B>3</B>  angeschlossen werden kann. Um das Neben  kraftwerk I in Betrieb zu setzen, wird durch  Schliessung des     Linienölsehalters    41 die  Fernleitung<B>1</B> unter Spannung gesetzt, wobei  der     Linienschalter   <B>18</B> des Nebenkraftwerkes  noch offen ist. Seine     netzseitigen    Klemmen  stellen jetzt unter Spannung.

   Die     Inbetrieb-          setzung,der    Turbine     und    die     Darstellungder     Generatoren- und     Tachometerdynamospan-          nung    erfolgt zum Beispiel auf die im     sGhweiz.     Patent     Nr.    104184 beschriebene Weise. Für  die weitere     Inbetriebsetzuno7    des     NebenkraIt-          werkes    wird nun der     Liniens-chalter    41 in  .dem bedienten Hauptkraftwerk durch das  Personal ausgeschaltet.

   Dadurch wird die  Fernleitung<B>1</B> spannungslos, und das im<B>Ab-</B>  fallen verzögerte     Nullspannungsrelais    4.5  fällt ab.     Durch,das    Abfallen wird ein Strom  kreis geschlossen, der mit der Spannung der         Tachometerdynamo    12 das Anziehen des     Re-          la-is    46 -gestattet.

   Dieses Relais schliesst den  Stromkreis des Motorantriebes<B>17</B> des     Öl-          schalters   <B>18,</B> der infolgedessen eingeschaltet  wird, so     dass    jetzt die Fernleitung<B>1</B> bis zu  ,den Klemmen des     Linienschalters    41     ini          Haupfkraftwerk    unter der Spannung des  Nebenkraftwerkes steht. Dabei kann die In  betriebsetzung     nurdann    bis zu diesem Grade  gedeihen,     wenn,der    Linienschalter 41 ausge  schaltet, die     Tachometerdynamo,    12 und der  Generator<B>10</B> auf normale Spannung ge  bracht werden.

   Es ist     somitdie    Möglichkeit  eines     ParalleIschaltens    ohne     Synehronisie-          rung    ausgeschlossen und die Sicherheit für  einen weiteren störungsfreien Ablauf der<B>In-</B>  betriebsetzung durch Bereitstellung der       Tache,meterdynamo-        und    -der     Generatoispau-          nung        geggeben.     



  Um nunmehr die Parallelschaltung     iln          Hauptkraftwerk    auszuführen, wird zur Er  zeugung von-     Drehzahlpendelungen        geschrit#          ten,    die im Gebiete um die     syn-Glirone    Dreh  zahl zu erfolgen haben.- Es ist dabei von  wesentlicher Bedeutung,     dass    die     Drehzahl-          pendelungen    in, diesem Gebiete besonders  langsam erfolgen, um eine leichte     Parallel-          scha.Itung    zu     erin6,

  glichen.    Die     Drehzahlpen-          delungen    werden durch Änderung der     Ein-          lauföffnung    des     Turbinenleit-rades    mittelst  des Turbinenreglers<B>23,</B> 24 erzeugt, welcher       überdas        Kegelradgetriebe   <B>227</B> unter dem     Ein-          fluss,des        Drehzahlverstellmotors        22    stellt.

   Die  Steuerung des -Motors:     22    erfolgt mit Hilfe  .eines feinempfindlichen Spannungsrelais 47,  welches nicht, wie andere derartige Appa  rate,<B>je</B> nach dem Spannungszustand ent  weder angezogen wird oder abfällt, sondern  bei welchem     je-der    Spannung eine bestimmte  Stellung des     l#ssla.isa.nli:ers    entspricht. Dieses  Spannungsrelais ist an die     Tachometer-          #dynamo.    12 angeschlossen. Das Spannungs  relais 47 ist derart eingestellt,     dass    es bei der  ,synchronen Drehzahl des     Generators    in der  Mittellage zwischen den Kontakten<B>53</B> und  54 stellt und weder den einen noch den an  dern schliesst.

   Ist die Drehzahl des Genera  tors.     und        somitdie-    Spannung der Tachometer-           dynamo    unterhalb eines, gewissen     -#V,ertes    der  Drehzahl,     so    wird der Kontakt<B>53</B> des Relais  47 geschlossen.     M,        Tird    die synchrone Dreh  zahl um einen     o-ewissen    Wert überschritten.  so erfolgt     flie    Schliessung des. Kontaktes 54       .des    Relais 47.

   Je nachdem der Kontakt<B>53</B>  oder 54 geschlossen ist, wird das ihm zuge  ordnete Relais 49 oder<B>50</B> angezogen, die eine  Speisung der einen oder andern Wicklung  des     Drehzahlverstellmotors    '22 gestatten     und     auf fliese Weise auf eine     Erhöhun-,    oder     Ver-          min#deruilo-    der Drehzahl einwirken.

   Hat das  Spannungsrelais 47 die     Konfakte   <B>53</B> und 54  verlassen, das heisst. bewegt es sieh in der  Mittellage, wobei die Drehzahl des     Genera-          tors    sehr nahe an der synchronen Drehzahl  ist, so erfolgt die Speisung des     Drehzahlver-          stellmotors   <B>22</B> nicht mehr     unmittelbar,.son-          ,dern    über einen der Widerstände<B>51.</B> Da  durch wird erreicht,     #dass    im Bereich der     syn-          ehronen    Drehzahl die Drehzahländerungen  bedeutend     lano-Samer    erfolgen,

   wodurch eine  bequeme Parallelschaltung ermöglicht wird.       t'     Diese wird wie folgt ausgeführt:  Bei der     Inbetriebsetzung    der Turbine     4-          werden    der Generator<B>10</B> mit seiner Erreger  maschine<B>11,</B> sowie die     Tachometerdynamo     12     allmählieli    unter Spannung gesetzt. Da  die     norma.le    Drehzahl noch     nichterreielit    ist.,  ist die Spannung der     Tachometerdynamo,    un  ter ihrem      .\Tornialwert,    und der Kontakt<B>53</B>  des     Spannungsrülais    47 ist geschlossen. Da  durch wird das Relais 49 angezogen.

   Der       Drehzahlverstüllmotor        22,    erhält über den  Kontakt<B>53</B> des Spannungsrelais 47 und den  untern Kontakt des Relais 49 Spannung und  arbeitet im     Offnun-ssinne    der Turbine. Wird  die synchrone Drehzahl bis zu einem durch  Einstellung des Spannungsrelais 477 voraus  bestimmten Wert angenähert, so     verlässt    die  ses seinen Kontakt,<B>53.</B> Das Relais 49 bleibt  trotzdem     an-ezogen,    das über einen     Halte-          e_lI        21          kontakt    am Relais<B>50,</B> immer noch, unter  Spannung steht.

   Die Speisung des Motors 22  erfolgt aber nicht mehr mit der vollen Span  nung der     Tachometerdynamo,    da, der direkt  speisende Stromkreis am Kontakt<B>53</B> des  Spannungsrelais 47 unterbrochen ist. Dage-    gen erfolgt die Speisung der     Öffnungswich-          lung,des        Drehzahlverstellmotors        22    jetzt nur  über den Widerstand<B>51,</B> welcher eine wei  tere, wenn auch langsamere Erhöhung der  Drehzahl bewirkt.

   Kann die     Para.Ilelscha,1-          tung    nicht schon beim ersten Durchgang  durch die     synehrone    Drehzahl erfolgen, so  wird die Drehzahl und     so-mit    die     Taeho-          meterdynamospannung    über einen gewissen  Wert hinausgehen und     dadurch,der    Kontakt  54 am Spannungsrelais 47 geschlossen.     Da-          ,durch    wird das Relais,<B>50</B> angezogen, welches       zuerstden        Ilaltestromkreis,des    Relais 49 un  terbricht.

       Gleichzeitio-    wird dem     Drehzi%hl-          verstellmo,tor    22 in der     Schliessrichtun-,    die  volle Spannung der     Tachometerdynamo   <B>12</B>  zugeführt. Ist die Drehzahl wiederum der  art gesunken,     dass    der Kontakt 54 am Span  nungsrelais 47 verlassen wird, so erfolgt die  weitere Schliessung der Turbine über den  Widerstand<B>51,</B> wodurch eine verlangsamte,  abnehmende     Drühzahläuderung    bewirkt wird.

    Auf diese Weise können langsame     Pendelun-          gen        umdie    synchrone Drehzahl erzeugt     wer-          .den,    die ein     Paxallelschalten    im     Hauptkraft-          werk,durch    eine automatische     Para.Ilelschalt-          vorrichtung    gestatten.  



       Na,ch    erfolgter     Parallelschaltung    wird die  Drehzahl der Gruppe ;durch das Netz     kon-          sta-ut        gehaften,    und die     Tachometerdynamo-          spannung    bleibt ebenfalls konstant.<B>DA</B>     rfolg-t     das.     Parallelschalten    während des     Offnens    der  Turbine, so bleibt das Relais 49 angezogen.

    und der     Drehzahlverstellmoto#r    22 öffnet un  ter der verminderten Spannung langsam wei  ter, bis die Turbine vollständig belastet und  ,der     Drehzahlverstellmotor        '22)        durchdie        End-          schalter   <B>28</B> abgeschaltet worden ist. Erfolgt  dagegen die Parallelschaltung während der  Schliessbewegung der Turbine, so würde die  Turbine langsam weiter geschlossen und  könnte keine Last aufnehmen.

   Um diesem  Übelstand zu begegnen, ist ein Zeitrelais 52       vorgese        'hen,,das        jedesmal        unter        Spannung        t'        t5        ge-          setzt    wird, wenn eine     Pendelung    in der  Schliessrichtung beginnt.

   Dauert die     Schliess-          ;Z          bewegung    der Turbine länger als eine,     nor-          C     male     Pendelperiode,    so wird das     ZeitreIais   <B>52</B>      angezogen     und        maclitdas    Spannungsrelais 47  spannungslos,     wodureb.    der linke Kontakt ge  schlossen -wird und eine vollständige<B>Öff-</B>  nung der Turbine erfolgt.  



  Die     Einstell-iingder    Mittellage des Span  nungsrelais 47 kann mit Hilfe, eines     Einstell-          widerstandes    48 erfolgen, welcher<B>je,</B> nach  Bedarf die Einstellung der     Drehzahlpende-          lungen    um eine jeweils verschiedene     Syn-          ehrondrehza.hl    gestattet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zum Betrieb von elektrischen Kraftanlag,en mit mehreren örtlich getrenn ten Kraftwerken, dadurch gekennzeichnet. dass, die Zuschaltung der vom Hauptkraft werk aus über eine Fernleituno, selbsttäti- in <B>.</B> 23 <B>C,</B> Betrieb gesetzten Nebenkraftwerke an die Fernleitung des Hauptkraftwerkes selbst tätig erfolgt,
    wo-rauf die Parallelschaltung der Nebenkraftwerke mit dem Ha.uptkraft- werk Daeh selbsttätiger Erzeugung von Dreh- zahlpendelungen der Primärmaschinen der N'ebenkraftwerke durch eine einzige im Hauptkraftwerk vorgesehene ParalleIschalt- varriehtung selbsttätig vorgenommen wird.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> V6riahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass nach dein durch Ein- leuen,des Linienschalters (41) vom Haupt kraftwerk aus erfolgten Anlauf der Pli- märmaschine des Nebenkraftwerkes<B>(1)</B> .dieser Schalter (41) so-fort wieder ausge schaltet wird und der Generator<B>(10)</B> naüli Erreichung der richtigen Spannung und Geschwindigkeitdurch, ein beim Abschal ten der Verbindungsleihing <B>(1)
    </B> vom Hauptkraftwürk abfallendes Nullspan- nungsreIais (45) mittelst Schalter<B>(18)</B> selbsttätig auf diese Verbindungsleitung <B>(1)</B> ein 'geschaltet wird, so :
    dass nunmehr die.se bis zu den Klemmen des Linien schalters (41) unter der Spannung des Nebenkra±tw-er'kes (I) steht, worauf,dLireli Erzeugung von Drehzahlpendelungen der Primärmaschine (4) des Nebenkraftwerkes im Gebiet um den Synchronpunkt der zu synchronisierenden Maschinen die Paral- lelselialtung mit Hilfe einer im Haupt kraftwerk vorgesehenen Parallelsehaltvor- richtLing,durch Wiedereinlegen desLinien- schalters (41) erfolgt.
    Verfahren nach Unteranspruch.<B>1,</B> dadurch Cekennzeichuet, dass das Nullspannungs- relais (45) ein Kontrollrelais (46) an die Spannung -der Taeliometerdyna.mo <B>(192 )</B> anschliesst, wodurch, der Stromkreis des 311atorantriebes <B>(17)</B> des Schalters<B>(18)</B> und dieser selbst geschlossen wird.
    <B>3.</B> Verfahren nach Unteranspruch.<B>1,</B> dadurch CY -igung der "ekennzeielinet, dass- die ErzeL Drehzahlpendelungen durch die Steue rung des Drehzahlverstellmotors <B>(292) der</B> Primärma-sp,hine (4) mit Hilfe eines Span nungsrelais (47) erfolgt, das beim Unter schreiten oder Übersehreiten der synchro nen Drehzahl seinen Kontakt<B>(53)</B> bezw. (54) schliesst, so.,da.ss das jeweils an diesen Kontakt angeschlossene Relais (49) oder <B>(50)
    </B> angezogen wird und gleichzeitig die el 21 LI <B>-</B> t' Speisuno- der Öffnungs- oder Schliess wicklung des Drehzahlverstellmotors (22) erfolgt, wodurch eine Erhöhung oder Ver- min-derun <B>g</B> der Drehzahl der Primär maschine bewirkt wird, während in der Näheder synchronen Drehzahl das Span nungsrelais (47) in der Mittellage- zwi schen den beiden Kontakten<B>(53)</B> und (54) liegt,
    wobei die Speisung des Drehzahl- verstellmo,tors über einen Vorsehaltwider- stand <B>(51)</B> erfolgt, wodurchdie- Drehzahl änderungen im Bereich der synchronen Drehzahl langsamer vor sich gehen. 4.
    Verfahren nach Unteranspruch 3,dadurch ,ekennzeichnet, 01 dass die Einstellung der Mittellage des Spannungsrelais (47) mit- telst eines Einstellwiderstandes (48) er folgt, welcher<B>je</B> nach Bedarf die Einstel lung der Drehzahlpendelungen um eine je- -weils verschiedene synchrone Drehzahl ge stattet.
CH166582D 1932-02-05 1933-01-27 Verfahren zum Betrieb von elektrischen Krafterzeugungsanlagen mit mehreren örtlich getrennten Kraftwerken. CH166582A (de)

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