CH166983A - Einrichtung zum Synchronisieren von Kathodenstrahl-Bildschreibern. - Google Patents

Einrichtung zum Synchronisieren von Kathodenstrahl-Bildschreibern.

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CH166983A
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Gesellschaft Fuer D Telefunken
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  Einrichtung zum     Synchronisieren    von     Kathodenstrahl-Bildsehreibern.       Die vorliegende     Erfindung    betrifft eine       Einrichtung    zum     Synchronisieren    von     Ka-          thodenstrahl-Bildschreibern,    insbesondere für  Fernsehen und     Fernkinozwecke,    unter An  wendung von     Kippschaltungen,    die durch  Korrekturimpulse des Senders in Tritt ge  halten werden.  



  Bei     derartigen    Einrichtungen ist es be  reits bekannt, den     Kathodenstrahl-Bildschrei-          ber        (Braunsche    Röhre) in der Weise zu ver  wenden, dass die Helligkeit des Lichtfleckes  auf dem Leuchtschirm von Punkt zu. Punkt  vom Sender gesteuert wird, während gleich  zeitig der Lichtfleck das Bildfeld in     anein-          anderschliessenden    Zeilen bestreicht. Diese  letztere Bewegung muss mit dem gleichsinni  gen Zerlegungsvorgang des zu     übertragenden     Bildes am Sender synchronisiert und in  Phase gehalten werden.

   Es ist bereits be  kannt, für diesen Zweck beim Empfänger  örtlich erzeugte     Kippschwingungen    zu ver  wenden, die durch vom Sender übertragene  Impulse in Tritt gehalten werden.    Die Erfindung besteht     darin,    dass für die  synchrone und phasenrichtige Zeilenbewe  gung des bilderzeugenden     Lichtfleckes    der  Steuerelektrode des     Kipporganes    durch -die  gleichgerichteten     Senderströme    eine     entrie-          gelnde    Spannung zugeführt werden kann,  und dass die Steuerelektrode ausserdem an  eine entgegengesetzt wirkende steuerbare  Spannungsquelle angeschlossen ist,

   deren  Sperrwirkung nur von dem bewegten     Katho-          denstrahlbündel,    und zwar erst nach Be  endigung der Bildzeile, mit     Hilfe    einer am  Bildrande angebrachten Sperrelektrode auf  gehoben werden kann.

   Die Verschiebung des  Lichtfleckes senkrecht zur     Richtung    der  Bildzeile (Vorschub) kann durch eine unab  hängige, leicht von Hand     nachzuregulierende          Kippschaltung    einfachster Art gesteuert  werden, zum Beispiel     mittelst        Glimmlampe,     Kondensator und     Aufladewiderstand        (Ohm-          scher    Widerstand, oder im     Sättigu4gsstrom-          gebiet    arbeitende Elektronenröhre).

   Es     _ist     aber natürlich auch möglich, für     eine    sehr      genaue und stabile     Bildpunktverteilung    die  Periode und Phase der zweiten     Kippschal-          tung    von der die     Zeilenbewegung    steuern  den     Kippschaltung        bezw.    von den Korrektur  impulsen des Senders funktionell abhängig  zu machen.  



       Eine        Ausführungsform    der erfindungs  gemässen Einrichtung ist in der Zeichnung  dargestellt. Hierin bedeutet 1 die     zur    Bild  erzeugung dienende     Braunsche    Röhre mit  dem gestrichelt umrandeten Bildfeld 2, wel  ches durch den Lichtfleck in einzelnen Zei  len aufgebaut     wird,    die     in    der     Richtung    des       Pfeils    3 laufen mögen.

   Sie     werden    sämtlich       gleichsinnig    und     gleichgerichtet    zurückge  legt,     wie    dies der Steuerung durch     Kipp-          schaltungen    eigentümlich ist. Der Sender  kann hierfür gleichfalls mit     Hilfe    eines     Ka-          thodenstrahl-Oszillographen,    jedoch auch mit  Hilfe mechanischer     Zerleger,    arbeiten, die  eine entsprechende     Zerlegungsbewegung    er  möglichen     (Nipkowscheibe,    Spiegelrad usw.).

    In jedem Falle     wird    nach jeder Bildzeile  ein kurzes Intervall zur Erzeugung und  Übertragung des     Korrekturimpulses    ein  geschaltet. Um hierbei besondere Vorrich  tungen am Sender zu ersparen, kann man  im einfachsten Falle von der Methode des  "hellen     Bildrandes"    Gebrauch machen, wo  durch der     Korrekturimpuls    photoelektrisch  ausgelöst- wird.

   Mit der     gestrichelten    Linie 4  ist die Lage des     Kathodenstrahlenbündels     beim Anfangspunkt des     Bildes    angedeutet; zu  seiner     räumlichen        Bewegung    dienen in be  kannter Weise die     Plattenpaare    5, 6 und 7, 8,  die     gegebenenfalls    auch durch     Magnetspulen     ersetzbar     sind.    Das     Plattenpaar    7, S möge  den Zeilenvorschub steuern; auf die dazu  notwendige, weiter oben besprochene zweite       Kippschaltung        wird    hier nicht weiter ein  gegangen:

   Je     eine    Elektrode beider Steuer  systeme,     in    der Zeichnung 6 und 7,     ist    über  die     Verbindungsleitung    16 an die Anoden  gleichspannungsquelle 13     an    einem Punkte  angeschlossen, der mit Bezug auf die     blen-          denförmige    Anode 9 ein genügend hohes       negatives    Potential besitzt, um Störungen       der    genauen     Lichtpunktablenkung    durch         Aufladungseffekte,    die in der Röhre infolge  der Ionisation des Gasrestes entstehen, zu  vermeiden.

   Für den Abgriff der Zuleitung  zu 6 und 7 kann gegebenenfalls auch eine       Potentiometerschaltung    dienen. Die Kathode  11 ist hier als     direkt        geheizter,    mit emittie  render Schicht versehener     Glühdraht    darge  stellt, der über den Transformator 12 aus  einem Wechselstromnetz gespeist     wird;

       selbstverständlich liegt auch die Anwendung       sogenannter    indirekt geheizter     Kathoden    im  Rahmen der     Erfindung.    Der zur Hellig  keitssteuerung     (Konzentrationssteuerung)    die  nende     Wehneltzylinder    10 erhält durch die       Gleichspannungsquelle    14 über den     Modula-          tionswiderstand    15 eine     passende        negative          Vorspannung.    Um die     Anfangslage    des  Lichtfleckes von aussen her zusätzlich beein  flussen zu können,

   bedient man sich zum       Beispiel    eines permanenten Magnetes 17, der  in geeignete Lage zur Röhre 1 gebracht  wird; für genauere     Einstellungen    wird man  sich eines um die Röhre herumgelegten       justierbaren    permanenten oder stromerregten  Magnetes mit     zweckmässigen    Polanordnungen  bedienen. Die Anode 9 ist bei 33 geerdet.  



  Die vorstehend beschriebenen     und    in der  Zeichnung dargestellten     Elektrodenformen     werden natürlich entsprechend dem jeweili  gen Stande der Technik ausgeführt werden.  So braucht     zum    Beispiel der     Wehneltzylinder     10 nicht unbedingt diese Form zu besitzen.

    Er kann auch durch     eine    richtig angeord  nete Blende,     einen    Ring, ein Drahtnetz oder  dergleichen ersetzt     werden.    Ebenso kann die  Form der Anode 9 und der Kathode 11 be  liebig variiert werden, und     schliesslich    sind  noch     zusätzliche    Hilfsgitter, zum Beispiel       Schirmgitter,    denkbar, um die Helligkeits  steuerung oder die räumliche Steuerung zu  verbessern     bezw.    empfindlicher zu machen.  



  Zur Helligkeitssteuerung dient folgende       Einrichtung:     Die von dem drahtlosen Empfänger 19  aufgenommenen     Hochfrequenzströme    werden  verstärkt und     demoduliert,    die     in    dem End  verstärker 20     verstärkten    niederfrequenten       Stromschwankungen,    die dem abgetasteten      Helligkeitsverlauf des übertragenen Bildes  entsprechen, werden über den     Modulations-          widerstand    15 geleitet und erzeugen dort die,  dem     Wehneltzylinder    10 aufgedrückten Po  tentialschwankungen,

   die auf dem Wege  über die Konzentrationsänderung des Elek  tronenbündels die     Lichtfleckhelligkeit    im       -Bildfelde        \?    modulieren.  



  Für die Steuerung der Zeilenbewegung  dient folgende Einrichtung: Parallel zum       Modulationswiderstande    15 liegt am Aus  gange des Endverstärkers 20 der hohe Wi  derstand 26, der von dem gleichgerichteten  Bildstrom durchflossen wird. Der einstell  bare Kondensator 22, der im     Nebenschluss    zu       den    Steuerplatten 5 und 6 liegt, wird beim  Beginn jeder Bildzeile von der Gleichstrom  quelle 13 aus über die Leitung 16 und den  sehr hohen Widerstand 21 aufgeladen. wo  durch infolge der wachsenden Potentialdiffe  renz     zwischen    5 und 6 der Lichtfleck seine  Zeilenbahn durchläuft.

   Die     Spannungs-,          Kapazitäts-    und Widerstandsdaten dieses  Kreises sind so gewählt, dass in dem prak  tisch geradlinigen Teil der Ladungskurve  des Kondensators 22 gearbeitet wird. Dem  zufolge bewegt sich der Lichtfleck längs der  Zeile mit gleichbleibender Geschwindigkeit.  Dieses Verhalten wird dadurch ermöglicht,       dass    die an der     Gleichspannungsquelle    13  über die Leitung 16 abgegriffene Teilspan  nung sehr hoch ist: gegenüber der zwischen  den Platten 5 und 6     benötigten    Höchstspan  nung. Daraus folgt, dass die Schaltung lange  vor Erreichung der vollen     Aufladung    des       Kondensators    22 kippen muss.

   Hierzu dient  ein gesteuertes Glimmrelais oder irgendeine       Glühkathodenröhrensclialtung;    dargestellt ist  dieselbe unter Benutzung einer     Thyratron-          röhre    23 mit Glühkathode, Anode 24 und  Steuergitter 25.

   Letzteres erhält durch den       Anodenruhestrom    der     Verstärkerröhre    28 mit  Hilfe des am     Widerstande    27 erzeugten  Spannungsabfalles eine negative     Verriege-          lungsspannung.    Erst wenn dem Steuergitter  25 ein genügend hohes positives Potential  aufgedrückt wird, kann die Entladungs  strecke     Anode-Glühkathode    des     Thyratrons       23 ansprechen und den Kondensator 22, so  wie das dazu parallele Plattenpaar 5, 6 bis  auf die sehr geringe     Abreissspannung    der  Gasstrecke entladen.

   Dieses positive Steuer  potential oder     Entriegelungspotential    kann  nun dem     Thyratron    nur durch zusätzlichen  Spannungsabfall am     Widerstande    26 gelie  fert werden, der sowohl von dem gleich  gerichteten Bildstrom, wie auch von dem  nach jeder Bildzeile gesendeten Korrektur  stromimpuls durchflossen     wird.    Es muss nun  Sorge dafür getragen     werden,    dass die     Ent-          riegelung    des     Thyratrons    und damit das  Kippen der Anordnung nicht während der  Bildzeile selbst durch die bei hellen Bild  stellen entstehenden Sendeimpulse bewirkt  werden kann.

   Hierzu dient die in der Braun  sehen Röhre 1 am Bildrande angeordnete       "'trichelektrode    18, etwa ein dicht vor der  Schirmfläche angebrachter gerader isolierter  Draht. Solange dieser Draht nicht vom Ka  thodenstrahlenbündel getroffen wird, fliesst  durch die     Verstärkerröhre    28 mit dem Steuer  gitter 29 und der     Anodenstromquelle    30 ein  passend eingestellter Ruhestrom. Der hier  durch am     Widerstande    27 hervorgebrachte  Spannungsabfall ist so gross bemessen, dass  auch bei den stärksten Impulsen des Bild  senders durch deren     Gegenwirkung    an den  Klemmen des Widerstandes 26 das Potential  der     Thyratronsteuerelektrode    25 niemals po  sitiv werden kann.

   Wird aber nach Beendi  gung der Bildzeile der Draht 18 von dem  abgelenkten Elektronenbündel     getroffen,    so  wird das     Steuergitter    29 der Röhre 28 mo  mentan stark negativ     aufgeladen,    der Ano  denstrom in 28 gesperrt, der Spannungs  abfall am     Widerstande    27 infolgedessen  Null; und dadurch wird nunmehr der vom  Sender im Anschluss an die Bildzeile über  tragene Korrekturimpuls infolge der posi  tiven Spannung,     die    er am     Widerstande    26  auslöst und der Steuerelektrode 25 erteilt,  stossartig wirksam.

   Infolgedessen spricht  jetzt die     Thyratronröhre    23 an und infolge  ihrer hohen Stromdurchlässigkeit werden die  Kapazitäten 22 und 5, 6 praktisch momen  tan entladen, wodurch der Lichtfleck an den      Anfangspunkt der neuen Bildzeile. zurück  springt. Hiernach beginnt die     Wiederaüf-          ladung    von 22     bezw.    5, 6;

   ehe aber     zwischen     der Anode 24 und der Glühkathode des       Thyratrons    23     eine    für den Wiederbeginn  der     Entladung        ausreichende    Spannungsdiffe  renz neu entstanden ist, hat sich das     Gitter     29 -der Röhre 28 über den Ableitungswider  stand 31 genügend entladen, so dass wie  derum der Ruhestrom     fliesst    und der Span  nungsabfall am     Widerstande    27 für die Ver  riegelung des     Thyratrons    sorgt. Zur Einstel  lung der Zeitkonstanten der     Sperranordnung     ist der regelbare Kondensator 32 gedacht.  



  Wie ersichtlich, arbeitet die vorstehend  beschriebene     Einrichtung    mit einem verhält  nismässig     geringen    Aufwand an Mitteln, da  für die     Zeilensteuerung    nur eine einfache  billige     Glühkathodenröhre    kleinster Leistung  (28) und eine     kleine,    gleichfalls sehr billig  herzustellende     Thyratronröhre    (23) erforder  lich     ist.    Der Zeilenvorschub     kann,    wie schon  weiter oben erwähnt, gleichfalls mit ein  fachen     Mitteln,        Glimmlampe,

      Kondensator  und     Aufladewiderstand    oder     Aufladeröhre,     bewerkstelligt werden. Es ist aber auch  möglich, die Kippvorrichtung für den Zeilen  vorschub mit der     Kippvorrichtung    für die  Zeilenbewegung zu verbinden.

   Dies     kann        in     der Weise geschehen, dass ein Teil der am  Ende jeder Bildzeile durch die     Thyratron-          röhre    23 fliessenden Elektrizitätsmenge dazu  verwendet     wird,    um dem     Ablenkkondensa-          tor    7, 8 für den Zeilenvorschub einen     La-          dungszuwachs    zu     erteilen,    derart, dass dieser       Kondensator        stufenweise    aufgeladen wird.

    Die     Aufladung    des     Ablenkkondensators    7, 8  wird zweckmässig über einen zweiten Kon  densator geschehen, der parallel     zu    den Plat  ten 7; 8 geschaltet zu denken ist. Am Ende  des ganzen Bildes kann dann durch ein zwei  tes     Thyratron,        Glimmrelais    oder dergleichen,  welches nur auf     einen    besonderen, nach je  dem ganzen Bilde ausgelösten     Synchronisier-          impuls    anspricht, der     Querablenkungskon=          densator    parallel zu 7 und 8 entladen wer  den.

   Um das selektive     Ansprechen    auf die  sen besonderen     Sendeimpuls    zu sichern, kann    derselbe zum Beispiel     mit    Hilfe einer in der  Bildmodulation nicht vorkommenden Fre  quenz über passende Empfangsfilter über  tragen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCH: Einrichtung zum Synchronisieren von Kathodenstrahl-Bildschreibern, insbesondere für Fernsehen und Fernkinozwecke, unter Anwendung von Kippschaltungen, die durch Korrekturimpulse des Senders in Tritt ge halten werden, dadurch gekennzeichnet, dass für die synchrone und phasenrichtige Zeilen bewegung des bilderzeugenden Lichtfleckes der Steuerelektrode (25) des Kipporganes (23)
    durch die gleichgerichteten Sender ströme eine entriegelnde Spannung (26) zu geführt werden kann, und dass die Steuer elektrode (25) ausserdem an eine entgegen gesetzt wirkende steuerbare Spannungsquelle (27) angeschlossen ist, deren Sperrwirkung nur von dem bewegten Hathodenstrahlen- bündel, und zwar erst nach Beendigung der Bildzeile mit Hilfe einer am - Bildrande an gebrachten Sperrelektrode (18) aufgehoben werden kann. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Kipporgan für die Zeilenbewegung eine Thyratron- röhre mit Glühkathode dient. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die in der Braunschen Röhre am Bildrande angeord nete Sperrelektrode (18) mit dem Steuer gitter (29) einer Verstärkerröhre (28) ver bunden ist, deren Anodenruhestrom bei Nichtsperrung des Gitters dem Steuergis- ter (25) des Kipporganes (23) eine so hohe Verriegelungsspannung erteilt,
    dass dieselbe durch den Spannungsabfall der gleichgerichteten Senderströme (26) nicht aufgehoben werden kann. 3. Einrichtung nach Patentanspruch, da - durch gekennzeichnet, dass die parallel zu den Steuerplatten (5, 6) der Zeilenbewe gung geschaltete Kapazität (22) von einer Gleichstromquelle relativ hoher Spannung über einen sehr hohen Widerstand auf geladen wird, so dass die Kippeinrichtung auf den praktisch geradlinigen Teil der Ladungskurve des Kondensators arbeitet.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass die parallel zu den Steuerplatten (5, 6) der Zeilenbewegung geschaltete Ka pazität von der Anodenspannungsquelle der Braunsehen Röhre aufgeladen wird. 5. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Kippvorrichtung für die Querablenkung des Lichtfleckes mit der Kippvorrichtung für die Zeilenbewegung über das Thyratron (23) in Verbindung steht, derart, da.ss von der am Ende jeder Bildzeile durch letzteres fliessenden Elek trizitätsmenge ein bestimmter Teil ver wendet wird,
    um den Querablenkungskon- densator stufenweise aufzuladen. 6. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Sender nach jedem ganzen Bilde einen besonders gekennzeichneten und am Empfänger auszuwählenden Korrektur impuls überträgt, der die zweite Kipp- vorrichtung betätigt.
CH166983D 1931-12-12 1932-11-21 Einrichtung zum Synchronisieren von Kathodenstrahl-Bildschreibern. CH166983A (de)

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