CH167734A - Vorrichtung zum Spannen einer Drahtschlaufe. - Google Patents

Vorrichtung zum Spannen einer Drahtschlaufe.

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CH167734A
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Verzeri Hans
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    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G17/00Connecting or other auxiliary members for forms, falsework structures, or shutterings
    • E04G17/06Tying means; Spacers ; Devices for extracting or inserting wall ties
    • E04G17/075Tying means, the tensional elements of which are fastened or tensioned by other means
    • E04G17/0751One-piece elements
    • E04G17/0754One-piece elements remaining completely or partially embedded in the cast material

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Description


  Vorrichtung zum Spannen einer Drahtschlaufe.    Vorrichtungen zum Spannen von Draht  schlaufen, beispielsweise solchen Schlaufen,  mittelst welchen Verschalungsbretter zusam  mengezogen und gehalten werden, sind be  kannt.  



  Dieselben beruhen auf der Wirkung einer  Gewindespindel, welche zum Spannen der  Drahtschlaufen mit einem Griff oder Schlüs  sel gedreht werden muss. Diese Vorrichtun  gen sind teuer und ihre Verwendung zeit  raubend, und man arbeitet mit :denselben  ohne Gefühl, so     dass    es oft vorkommt, dass  die Drähte zu stark gespannt werden und zer  reissen.  



  Die Vorrichtung, welche Gegenstand vor  liegender     Erfindung    darstellt, besitzt diese  Übelstände nicht.  



  Diese     Vorrichtung    zum Spannen einer  Drahtschlaufe ist     gekennzeichnet    durch     einen     gezahnten Stab, an dessen einem Ende ein  einarmiger Hebel     anscharniert    ist, welcher  mit einem Haken zum Einhängen der  Schlaufe und einer     anscharnierten    Stütze    zum Abstützen des Hebels gegen die Zähne  der Zahnstange versehen ist.  



  Ein Ausführungsbeispiel des     Erfindungs-          gegenstandes    im Gebrauch zum Zusammen  ziehen von     Verschalungsbrettern,    wie solche  im Betonbau Verwendung finden, ist auf dem  beiliegenden     Zeichnungsblatt        dargestellt.     



       Fig.    1 zeigt :die Vorrichtung im An  wendezustand im Aufriss;       Fig.    2     ist,der    zugehörige Grundriss.  



  1 sind die Verschalungsbretter, :die zwei  durch :die Streben 3     :distanzierte    Wände bil  den, zwischen welche beispielsweise Beton  eingestampft werden muss. 2 sind     Vertikal-          leisten    ausserhalb der     Verschalungsbretter    1.  Um     diese    Leisten     und    zwischen den Verscha  lungsbrettern hindurch geht eine Draht  schlaufe 5, deren Enden bei 6 zusammen  gedreht sind.  



  7     ist    ein mit Zähnen 8     versehener    Stab,  beispielsweise aus Eisen. Am     untern    Ende  dieses Stabes ist mittelst eines Stiftes 9 ein  einarmiger, oben mit einer Bohrung 14     ver-          sehener    Hebel 13     anseharniert.    Dieser Hebel      besitzt einen nach der Zahnstange hin gerich  teten Haken 10 und eine     mittelst    des Stiftes  11     anscharnierteStrebe    12. Das freie Ende  .dieser Strebe besitzt .eine den Lücken der  Zähne  &  entsprechende Spitze. 15 ist eine  hohle oder massive Stange, welche eine ab  nehmbare     Verlängerung    des Hebels     13.    bildet.

    



  Die     Anwendungsweise    dieser Vorrichtung  geht aus den beiden Figuren hervor. Um die  beiden Verschalungen, gebildet durch     -die.     Bretter 1, zusammenzuziehen, beziehungs  weise so lange zusammenzuhalten, bis der  Beton; welcher zwischen dieselben hinein  kommt,     abgebunden.    hat, werden an verschie  denen .Stellen um die Latten 2 herum Drähte  5 durchgezogen, welche durch die Verdre  hung ,der Drahtenden Schlaufen bilden. 5 ist       beispielsweise        eine    solche Schlaufe. In     ,diese     Schlaufe hinein schiebt man beispielsweise  von unten nach oben den     gezahuten    Stab 8  und verhängt die Schlaufe im Haken 10.

    Nun zieht man den Hebel     1,3,    direkt oder mit  Benutzung der Verlängerungsstange 15 nach  unten, wobei die Drahtschlaufe gespannt  wird und     die    Strebe 12 infolge ihres     Eigen-          zewichtes    von Zahn zu Zahn nach unten    rutscht und den Hebel 13 verstrebt. Ist die  Schlaufe genügend gespannt, so kann man  .den Hebel 13. loslassen     bezw.    die Hebel  verlängerung     herausnehmen        und    dieselbe für  eine andere Spannvorrichtung benutzen, ohne  .dass sich die Schlaufe 5 löst.

   Das Verlegen  der Drähte und das Spannen     derselben    er  folgt mit dieser einfachen und billigen Vor  richtung     verhältnismässig    rasch. Auch fühlt  man beim Anziehen ungefähr, was- der Draht  aushalten kann, so     dass    Drahtbrüche vermie  den     werden.    Ein Loslösen der     Vorrichtung     von selbst ist ausgeschlossen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Spannen einer Draht schlaufe, gekennzeichnet durch einen gezaIn- ten Stab, an dessen einem Ende ein ein armiger Hebel anscharniert ist, welcher mit einem Haken zum Einhängen der Schlaufe und einer anscharnierten Stütze zum<B>Ab-</B> stützendes Hebels gegen die Zähne der Zahn stange versehen ist.
CH167734D 1933-04-15 1933-04-15 Vorrichtung zum Spannen einer Drahtschlaufe. CH167734A (de)

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