CH167747A - Schleudermaschine zur Herstellung von rohrförmigen Körpern aus Beton, Zement und andern erhärtenden Massen. - Google Patents

Schleudermaschine zur Herstellung von rohrförmigen Körpern aus Beton, Zement und andern erhärtenden Massen.

Info

Publication number
CH167747A
CH167747A CH167747DA CH167747A CH 167747 A CH167747 A CH 167747A CH 167747D A CH167747D A CH 167747DA CH 167747 A CH167747 A CH 167747A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
mold
centrifugal machine
support rollers
machine according
carrier
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Williams Ralph
Original Assignee
Williams Ralph
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Williams Ralph filed Critical Williams Ralph
Publication of CH167747A publication Critical patent/CH167747A/de

Links

Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B21/00—Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles
    • B28B21/02—Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles by casting into moulds
    • B28B21/10—Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles by casting into moulds using compacting means
    • B28B21/22—Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles by casting into moulds using compacting means using rotatable mould or core parts
    • B28B21/30—Centrifugal moulding

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing Of Tubular Articles Or Embedded Moulded Articles (AREA)

Description


  Sehlendermasehine zur Herstellung von rohrförmigen Körpern aus Beton,  Zement und andern erhärtenden Hassen.    Die Erfindung bezieht sich auf eine  Schleudermaschine zur Herstellung von     rohr-          förmigen    Körpern aus Beton, Zement und  andern erhärtenden Massen. Sie besteht  darin, dass ein zur Aufnahme der Form die  nender hohlzylinderförmiger Formträger  mittelst in Lagergehäusen in Kreisen an  geordneter, in radialer Richtung einstell  barer Stützrollen drehbar abgestützt ist und  mit innern abnehmbar angeordneten Halte  gliedern für die, zwei halbzylindrische Scha  len besitzende Form versehen ist.  



  Ein Ausführungsbeispiel     des    Erfindungs  gegenstandes, sowie eine Variante desselben  sind in der Zeichnung veranschaulicht.  



  Fig. 1, 2 und 3 zeigen die Schleuder  maschine in Seitenansicht bez w. in Stirnan  sicht bezw. im Querschnitt;  Fig. 4 zeigt im achsialen Schnitt den  obern Teil des Lagers des Formträgers;  Fig. 5 zeigt im Querschnitt eine Stütz  rolle;    Fiel o-. 6 zeigt teilweise in     achsialem     Schnitt, teilweise in Ansicht die Form;       Fig.    7 zeigt eine     Variante    der Form in       achsialem        Schnitt.     



  Auf einem Sockel 1 sind hintereinander  zwei Lagergehäuse 2 koaxial befestigt. Diese  Lagergehäuse sind zweiteilig ausgebildet;  der     untere    .Teil 8 ist auf dem Sockel 1. be  festigt, während der obere     Teil    4     mittelst     Bolzen 5 abnehmbar mit dem untern Teil  verbunden     ist.    Die Bolzen 5     erstrecken    sich  durch seitliche Flansche 6 und 7 der beiden  Teile des Lagergehäuses.

   Zwischen den       Flanschen    sind Einlagen 8 angeordnet, die  gegen Einlagen von andern     Abmessungen     zwecks     Veränderung    .des gegenseitigen Ab  standes der beiden Teile 3 und 4 je des  Lagergehäuses austauschbar sind  Die Lagergehäuse 2 sind als ringförmige  Hohlkörper ausgebildet. Durch Hohlräume  der Lagergehäuse erstrecken sich parallel zur  Achse je mehrere Bolzen 9, von denen bei  der     dargestellten    Maschine in jedem Gehäuse      drei vorgesehen sind. Jeder Bolzen 9 trägt  ein Kugellager. Der innere Laufring 11 eines  jeden Kugellagers ist egzentrisch auf dem  zugehörigen Bolzen 9 mittelst eines Keils 12  befestigt (Fig. 5).

   Durch Verdrehen des  Bolzens 9 kann demnach die zugehörige,     aus     dem äussern Laufring 14 und einer Bandage  15 bestehende Stützrollr 10 gegenüber der  Achse des Lagergehäuses 2 zu einem noch  näher zu erläuternden Zweck eingestellt wer  den. Jeder äussere Laufring 1 je des Kugel  lagers ist mit einer fest aufgezogenen ring  förmigen und gehärteten Bandage 15 ver  sehen, welche in eine äussere Umfangsnute  16 eines für alle Stützrollen 10 des gleichen  Lagergehäuses gemeinsamen Stützringes 17  eingreift. Diese Stützringe 17 sitzen auf  einem rohrförmigen Formträger 18 und jeder       greift    lose in das zugehörige ringförmige  Lagergehäuse 2. Die Kugellager sind in der  Achsenrichtung mittelst auf den Bolzen 9 an  geordneter Hülsen 13 in Lage gehalten.  



  Gemäss Fig. 2 und 3 sind in jedem Ge  häuse 2 drei Stützrollen 10 um den Form  träger 18 angeordnet. Natürlich kann auch  eine grössere Anzahl von Stützrollen vorge  sehen sein. Wenn nur zwei Stützrollen vor  handen wären, wäre es nicht möglich, dass  ein seitliches Spiel des drehbaren Form  trägers 18 zu vermeiden, so dass der Form  träger auch nicht mit hoher     Geschwindigkeit     gedreht werden könnte.  



  An der Innenseite des     rohrförmigen     Formträgers 18 sind Halteglieder 19 für die  Form angeordnet. Die Bohrung 20 jedes  Haltegliedes ist so, so dass das Halteglied die  Form 21 eng umfasst und genau zentriert.  Die Halteglieder können aus Gussstücken be  stehen und sind abnehmbar bezw. austausch  bar angeordnet, so dass sie gegen solche von  andern     Abmessungen    ausgewechselt werden  können, so dass der Formträger 18 zur Auf  nahme von Formen verschiedener Abmessun  gen eingerichtet werden kann.  



  Die Form (Fig. 6) sitzt zwei halbzylin  drische Schalen 22 und 23, die an ihren  Längsrändern mit im Querschnitt winkel  förmigen Schienen 24 versehen sind. Die    beiden halbzylindrischen Schalen werden  zur Bildung der Form mittelst durch die  winkelförmigen Schienen     hindurchgeführter     Bolzen 25 fest miteinander verbunden.  



  Um die Einführung der Form 21 in den  Formträger 18 zu ermöglichen und eine trei  bende Verbindung zwischen diesen beiden  Teilen zu schaffen, sind die Halteglieder 19  mit einander gegenüberliegenden radialen  Schlitzen 26 versehen. Diese radialen  Schlitze nehmen die winkelförmigen Schienen  24 der Form 21 auf, so dass in der Umfangs  richtung eine kraftschlüssige Verbindung       zwischen    der Form und dem Formträger ge  schaffen wird, durch die eine selbständige       Drehung    der Form unmöglich gemacht wird.  



  Die Form 21 ist an :dem     einen,    Ende mit  einem innern winkelförmigen Flansch 27 ver  sehen, wodurch eine kreisförmige Öffnung 28       gebildet    wird, deren Durchmesser     etwas     kleiner ist als     der        Innendurchmesser    der  Form. Das     entgegengesetzte    Ende .der Form  ist mit einer     Erweiterung    29 versehen, die  dem äussern Umfang des     muffenförmigen    An  schlussendes des zu formenden Rohres ent  spricht. An dieser Erweiterung ist ein ring  förmiger Formteil 30 abnehmbar angeordnet,  welcher den innern Umfang     der        Rohrmuffe     formt.  



  Der     ringföTmige        Formteil    30 ist an der  Erweiterung 29 der Form 22     mittelst    eines       Bajonettschlitzes        3.1    befestigt, der einen in  der     Erweiterung    29 angeordneten Stift 32  besitzt, mit dem die Nute des Bajonettver  schlusses in Eingriff gebracht wird. In       Fig.    7 ist eine Variante der Form dargestellt,  und zwar :sind die gleichen Teile mit den  gleichen Überweisungszeichen wie in     Fig.    6  bezeichnet.

   Bei dieser Form sind an der Er  weiterung 29 Schrauben vorgesehen, auf  denen zur     Befestigung    des Formteils 30       Flügelmuttern        33    angeordnet sind.  



  Für     die    Formarbeit werden die beiden  Hälften 22 und 23 der Form zunächst ein  geölt und dann     mittelst    der Bolzen 25 fest       miteinander    verbunden. Die so     vorbereitete     Form wird dann mit der Erweiterung 29  nach unten aufgestellt, nach     .dem    der ring-'      förmige Formteil 30 verschlossen worden ist.  Die zu formende Masse, zum     Beispiel        Zement,          Beton    oder dergleichen wird dann in die  Form 21 gebracht, wonach die Öffnung 28  ebenfalls verschlossen     wird.    Die so be  schickte Form wird     hiernach    in den Form  träger 18 eingesetzt.

   Letzterer wird durch       einen    Treibriemen 34 oder dergleichen in  Drehung versetzt. Zunächst wird für eine  kurze Zeitdauer der Farmträger mit kleiner  Tourenzahl angetrieben, um eine möglichst  gleichmässige Verteilung der Formmasse über  den innern Umfang der Form zu ermöglichen.  Hiernach wird die Tourenzahl vergrössert und  die hohe Tourenzahl so lange aufrecht er  halten, bis die     Formmasse    verdichtet und  mindestens etwas erstarrt ist.     Während    die  ser Formarbeit können Streichglieder be  kannter Ausführung schnell über den innern  Umfang des zu formenden Rohres     bewegt     werden, um das aus der Formmasse durch  die Wirkung der Schleuderkraft ausgepresste  Wasser zu entfernen und die Oberfläche des  Rohres zu glätten.  



  Um den Formträger 18 mit der Form 21  und dem darin     befindlichen    Rohr schnell zum  Stillstand bringen zu können, ist eine Bremse  vorgesehen. Diese Bremse kann für     Hand-          oder    Fussbetätigung eingerichtet sein. Die  dargestellte Bremse besitzt einen auf dem  Sockel 1 befestigten Ständer 35 und einem  von diesem Ständer getragenen Schwenk  hebel 36 mit einem Bremsschuh 37, der durch  den Schwenkhebel gegen den Umfang des  Formträgers 18 andrückbar ist.  



  Der Innenraum des Lagergehäuses 2 ist  durch Wände 39, welche beiderseitig der  Rollen 10 angeordnet sind, in mehrere Kam  mer 38 unterteilt. Diese Kammern 38 kön  nen ein halbflüssiges Schmiermittel ent  halten. Auf jedem Gehäuse 2 ist eine  Schmiervorrichtung 40 vorgesehen. Auf  diese Weise werden die Stützrollen 10 und  der Stützring 17 dauernd ausreichend ge  schmiert, wodurch ein ruhiger Lauf der Ma  schine und ein geringer Verschleiss gesichert  werden.  



  Bei Beendigung des Schleudervorganges    wird der Formträger 18     mittelst    des Brems  schuhes 3 7 zum     Stillstand    gebracht. Hier  nach wird die Form 21 herausgenommen und       solange    in     geschlossenem        Zustand    gelagert,  bis die     Formmasse    genügend erhärtet ist. Als  dann wird der ringförmige Formteil 30 ab  genommen und die Bolzen 215 werden gelöst,  so dass die beiden halbzylindrischen Schalen  22 und 23 von dem     fertiggeformten    Rohr  abgenommen werden können.  



  Infolge der durch die Stützrollen 10 und  ihre Schmierung ermöglichten hohen Dreh  geschwindigkeit des Farmträgers erhält das  fertige Rohr eine hohe Dichte und Härte,  sowie     glatte    Oberflächen.     Ausserdem    kann  das Rohr ohne Dampfbehandlung leicht aus  .der Form 21 herausgenommen werden. Bei  entsprechender Formmasse kann etwa fünf  Stunden nach Beendigung des Schleudervor  ganges -die Form von neuem benutzt werden,  so dass eine zweimalige Benutzung der Form  an einem Tage möglich ist.  



  Durch die     .Fainstellbarkeit    der Stützrollen  10 ergibt sich die Möglichkeit, dass der Form  träger 18 in den Lagergehäusen 2 genau     zen-          triert    werden kann, so     dass    der kleinst  mögliche Reibungswiderstand und eine     er-          schütterungs-    und stossfreie Drehbewegung  des Formträgers gesichert werden.

   Durch  Verstellung der Stützrollen 10 und durch       Auswechslung        bezw.        Vermehrung    oder     Ver-          ininderung    der Zwischenlagen 8 zwischen den  beiden Teilen eines jeden Lagergehäuses kann  die Abnutzung der Stützrollen 10 und der  Stützringe 17 stets bequem ausgeglichen  werden. Ausserdem kann dadurch der Form  träger in den     Lagergehäusen    genau ausge  richtet werden.  



  Da die     Formmasse,    wie Beton,     Zement     oder .dergleichen in die Form 21 eingefüllt  wird, bevor die Schleuderarbeit beginnt, wird  die bisher beim     Einschaufeln    der Formmasse  in die sich drehende Form sich ergebende  Verminderung des Wassergehaltes ver  mieden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schleudermaschine zur Herstellung von rohrförmigen: Körpern aus Beton, Zement und andern erhärtenden Massen, dadurch ge kennzeichnet, dass ein zur Aufnahme der Form dienender hohlzylinderförmiger Form träger (18) mittelst in Lagergehäusen (2) in Kreisen angeordneter, in radialer Rich tung einstellbarer Stützrollen (10) drehbar abgestützt ist und mit innern abnehmbar an geordneten Haltegliedern (19) für die, zwei halbzylindrische Schalen (22, 23) besitzende Form (21) versehen ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Schleudermaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stütz rollen (10) für den die Form aufnehmen den Formträger (18), mit auf dem Form träger sitzenden und stirnseitig in den Lagergehäusen (2) geführten Stützringen (17) zusammenwirken, wobei die Stütz ringe mit die Stützrollen (10) führenden Umfangsnuten (16) versehen sind. 2. Schleudermaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stütz rollen (10), in den Hohlräumen der Lagergehäuse (2) von verdrehbar und in bezug auf die Stützrollen exzentrisch an- g o eordneten Bolzen getragen werden. 3.
    Schleudermaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stütz rollen (10) in Kammern (38) der Lager gehäuse (2) angeordnet sind und die Kam mern mit zur Einführung eines Schmier- mittels dienenden Schmiervorrichtungen (40) in Verbindung stehen. 4. Schleudermaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die im In nern des Formträgers (18) angeordneten Halteglieder für die Form (21) Schlitze (26) aufweisen, in die äussere Vorsprünge der Form (21) zwecks Mitnahme der letzteren in der Drehrichtung, eingreifen.
    5. .Schleudermaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die halb- zylindrisohen Schalen (22, 23) der Form (21) an dem einen Ende für die Formung der Rohranschlussmuffe mit Erweiterun- gen (29) versehen und mit einem ring förmigen Formteil (30) lösbar verbunden sind.
    6. Schleudermaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Abbrem- sung des Formträgers (18) eine Brems- vörrichtung vorgesehen ist.
CH167747D 1933-01-28 1933-01-28 Schleudermaschine zur Herstellung von rohrförmigen Körpern aus Beton, Zement und andern erhärtenden Massen. CH167747A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH167747T 1933-01-28

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH167747A true CH167747A (de) 1934-03-15

Family

ID=4420103

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH167747D CH167747A (de) 1933-01-28 1933-01-28 Schleudermaschine zur Herstellung von rohrförmigen Körpern aus Beton, Zement und andern erhärtenden Massen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH167747A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3130342A1 (de) Vorrichtung zum radialen druckumformen von werkstuecken
DE2906971A1 (de) Maschine zum formen von koepfen an schaeften, z.b. nagel- oder schraubenschaeften
DE1905066A1 (de) Vorrichtung fuer den Axial-Transport langgestreckter Werkstuecke wie Stangen und Rohre mit vorzugsweise rundem oder quadratischem Querschnitt
DE540061C (de) Maschine zur Herstellung hochelastischer Federrohre
AT137767B (de) Schleudergußmaschine zur Herstellung von rohrförmigen Körpern aus Beton, Zement od. dgl.
DE469191C (de) Geschwindigkeitswechselgetriebe
DE391080C (de) Herstellung von ringfoermigen Koerpern, insbesondere von Zahnraedern, durch Walzen
DE903500C (de) Einrichtung zur Synchronisierung von Maschinenlaeufern
CH374867A (de) Stufenloses Reibungsgetriebe
DE102007028896B4 (de) Planetenachsanordnung, Planetengetriebe und Verfahren zum Verdrehen einer Planetenachse
DE888047C (de) Hydraulische Maschine mit sternfoermig angeordneten Zylindern
DE466266C (de) Vorrichtung zur Herstellung biegsamer Metallrohre
DE563763C (de) Verfahren zur Herstellung von Formstuecken aus gelochten flachen oder hohlen Werkstuecken
DE909906C (de) Verfahren, Schablone und Maschine zur Herstellung von Formstuecken durch Formen mit der Schablone
CH329457A (de) Verfahren zum spanlosen Profilieren von Werkstücken, insbesondere von Zahnrädern und Mehrkeilwellen, und Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens
DE1934594C (de) Vorrichtung zum Herstellen von Betonrohren
DE524925C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen von die Form von Umdrehungskoerpern besitzenden Gussstuecken aus Sandformen
DE2809827C2 (de) Kupplung zum drehfesten Verbinden einer Ringspindel mit einer Hülse
DE469320C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Pressen von mit durchgehenden Hoehlungen versehenen Koerpern aus Beton oder aehnlichen Massen
DE421197C (de) Schleudergussmaschine zur Herstellung von Rohren
DE511667C (de) Maschine zum Formen kugeliger Koerper aus abgeteilten Posten Glas
DE59352C (de) Walzwerk zur Herstellung von Kugeln
DE394626C (de) Umkehrgetriebe, insbesondere fuer den Arbeitstisch einer Schleifmaschine
AT92940B (de) Maschine zum Formen von Gegenständen aus dickflüssigem Zementmörtel.
DE479973C (de) Gewindewalzmaschine mit radial zum Werkstueck einstellbaren Walzrollen, deren Wellenzwischen zwei Boecken gelagert sind