CH167783A - Waschmaschine mit wegnehmbar angeordnetem Wäschebehälter. - Google Patents

Waschmaschine mit wegnehmbar angeordnetem Wäschebehälter.

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CH167783A
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washing machine
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rollers
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M List Karl
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M List Karl
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    • D—TEXTILES; PAPER
    • D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06F—LAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F21/00—Washing machines with receptacles, e.g. perforated, having a rotary movement, e.g. oscillatory movement

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)
  • Accessory Of Washing/Drying Machine, Commercial Washing/Drying Machine, Other Washing/Drying Machine (AREA)

Description


  Waschmaschine mit wegnehmbar angeordnetem Wäschebehälter.    Für das gründliche Durcharbeiten der  Wäsche ist es notwendig, der Waschtrommel  möglichst häufige Kehrbewegungen zu er  teilen, damit die Wäsche durch den Bewe  gungswechsel entsprechende Stauchungen und  Pressungen erfährt.  



  Die Erfindung ermöglicht nun den Bau  von billigen, insbesondere für kleine Haus  haltungen geeigneten Waschmaschinen. Sie  betrifft eine Waschmaschine mit     wegnehm-          bar    angeordnetem Wäschebehälter und be  steht darin, dass der Wäschebehälter als     Roll-          körper    gestaltet ist und durch Einwirkungen  von aussen in Rollbewegungen versetzt wer  den kann.  



  Die Erfindung lässt eine grosse Anzahl  von Ausführungsbeispielen zu, von denen auf  der Zeichnung in  Fig. 1 bis 7 sieben verschiedene Formen  schematisch dargestellt sind;.  



       Fig.    8 zeigt ein achtes Ausführungsbei  spiel in Oberansicht;    F     io-.        t'    9     ist        ein        senkrechter        Schnitt        dazu     und       Fig.    10 ein neuntes     Ausführungsbeispiel     in Seitenansicht.  



  Der vorteilhaft als Kugel gestaltete  Wäschebehälter b, der zum Beispiel aus einem  Körper mit starrer Wandung und ebenso  starrem Deckel b' bestehen kann, ruht nach       Fig.    1 auf einer Drehscheibe c, die im Bo  den des Waschkessels a gelagert ist und  über ihre Welle c' von einem nicht gezeich  neten Motor aus, gegebenenfalls auch von  Hand, betrieben     wird.    Die Drehscheibe c  kann am Rand schalenförmig     aufgebogen          sein,    damit der     Rollkörper    b nicht an der  Wand des     Kessels    a anstösst, sondern stets  mehr oder weniger der Mitte der Scheibe c  zugeleitet wird.

   Die Drehscheibe c könnte  jedoch auch, wie in     Fig.    2, vollständig eben  sein. Der Waschkessel a erhält dann zweck  mässig innen am Umfang eine Reibbahn a',  gegen die der von der Drehscheibe aus in  Wälzbewegungen versetzte Behälter b trifft      und dadurch. Drehstösse nach anderer Rich  tung hin erhält. Dabei könnte auch eine  zweite Drehscheibe d von oben auf den     Roll-          körper    b einwirken. Beide Drehscheiben c  und d sind entweder gleichachsig oder auch  seitlich versetzt zueinander gelagert, damit  die Antriebsstösse auf den Körper b in letz  terem Falle völlig ungleichmässig werden.

    Auch die Drehrichtung der beiden Scheiben  c und d kann verschieden sein, so dass der  Rollkörper b eine mehr ausgeprägte     Wälz-          bewegung    zwischen beiden Drehscheiben aus  führt. Auch könnte die Drehscheibe c eine  schräg liegende Achse besitzen, oder der     Roll-          körper    könnte auf einer Taumelscheibe ge  lagert sein, so dass der Rollkörper b bestrebt  ist, stets nach der tiefsten Stelle des Kessels a  zu rollen, von der er durch die Scheibe wie  derkehrend verdrängt wird.  



  Der Rollkörper b braucht nicht völlig  kugelförmig zu sein,     sondern    könnte auch  mehr kalottenförmig gestaltet sein, wie in  Fig. 3. Er besitzt dann eine grössere Öffnung  mit entsprechendem Deckel und bildet an  seinem Rand b" eine Wälzbahn, die auf die  Reibbahn a' des Kessels a trifft.  



  Schliesslich wäre es auch denkbar, den       Rollkörper    mit entsprechendem Spiel an  einem Haken anzuhängen, wie in Fig. 4.  Der Rollkörper b ist hier     mittelst    entspre  chend langer Seile e mit einem Haken f ver  bunden, der zum Beispiel vom Kessel a ge  tragen wird.  



  Anstatt .die Antriebskräfte durch eine  Reibscheibe zu vermitteln, könnte der     Roll-          körper    b unter die Wirkung eines Druck  strahls gesetzt werden, der zum Beispiel von       unten    her, wie bei g angedeutet, eingeleitet  wird. Zum     Antrieb    könnten sowohl Press  luft,     wie    auch     Presswasser    oder die Lauge  dienen. Die Lagerscheibe c" des Rollkörpers b  ist in diesem Falle gleichfalls zweckmässig  schräg angeordnet, damit der durch die Stösse  des Druckstrahls aus dem Rohr g verdrängte  Rollkörper     fortwährend    bestrebt ist, wieder  in den Bereich des Druckstrahls zu kommen.

    Dabei kann das Druckmittel, zum Beispiel,  wenn es Laue oder Wasser ist, bereits am    Boden des Kessels b abgeleitet werden oder  aber auch nahe seinem Rand, wie in     Fig.    6,  so dass der als Schwimmer ausgebildete     Roll-          körper    b in der Lauge oder dem Spülwasser       schwimmt.    Eine Stützfläche, wie in     Fig.    5,  könnte dann überflüssig sein. Ebenso lässt  sich eine besondere Stützfläche ersparen,  wenn der Rollkörper b unmittelbar auf dem  Kesselboden a" ruht und dieser     gerundet     gehalten ist.

   Diese Abrundung erfolgt zweck  mässig einseitig nach der Druckstrahldüse g'  zu, so dass der Rollkörper b von dem Druck  strahl verdrängt wird, am Boden a" hoch  rollt und sich wieder     zurückwälzt.     



  Der Rollkörper im Beispiel nach     Fig.    7  kann geschlossen oder auch durchbrochen  sein.  



  Nach     Fig.    .8 und 9 ruht     dssr    rundliche  Rollkörper b, vornehmlich in Kugelform,  innerhalb seines Gehäuses a auf wenigstens  drei Rollen     c3,        c',        c'.    Von diesen Rollen  braucht nur eine angetrieben zu werden.  Jedoch könnten auch zwei oder gegebenen  falls auch alle Rollen     Antrieb    erhalten. Um  dem Wäschebehälter b eine     ungleichmässige          Bewegung    zu geben, könnten die angetrie  benen Rollen einen ungleich grossen Durch  messer erhalten oder     unrund    sein, oder die  Antriebsgeschwindigkeit     wird    verschieden  gehalten.

   Der Antrieb der Rollen erfolgt un  ter Zwischenschaltung von Übersetzungen.  



  Durch diese     Antriebsarten    läuft der kugel  förmige Wäschebehälter nicht stets in der  selben Ebene um, sondern seine Bewegung  wird völlig unregelmässig. Diese Unregel  mässigkeit wird noch     vergrössert    durch die  Verlagerungen der Wäsche im Behälter wäh  rend seines Umlaufes; wodurch auch unab  hängig vom Antrieb noch seitliche, eine an  ders geartete Verdrehung bewirkende     Roll-          stösse    herbeigeführt werden.  



  Der Wäschebehälter b könnte nach den  Beispielen in     Fig.    8 und 9 sowohl durch  brochen, wie auch geschlossen sein. Im er  steren Falle     kann    eine grössere Menge Wasch  lauge eingefüllt sein, die auch die Schmie  rung der Rollen übernimmt. Kommt ein ge  schlossener Wäschebehälter zur Anwendung,      so wird das Gehäuse     a    entbehrlich. Der  Rollkörper b wird dann, wie in Fig. 10 ge  zeigt, auf einem Gestell a1 gelagert, das je  doch     zweckmässigerweise    mit einem Schutz  kranz h ausgerüstet ist, der den Rollkörper b  bei zu starken, ihn aus dem Gleichgewicht  bringenden Antriebsstössen abfängt und ihn  wieder auf die Antriebsrollen zurück  leitet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Waschmaschine mit wegnehmbar an geordnetem Wäschebehälter, dadurch gekenn zeichnet, dass der Wäschebehälter als Roll- körper gestaltet ist und durch Einwirkung von aussen in Rollbewegung versetzt werden kann. UNTERANSPRÜCHE: 1. Waschmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Roll- körper auf einer Drehscheibe ruht. 2. Waschmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Drehscheibe als Schale gestaltet ist. 3. Waschmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Drehscheibe geneigt ge lagert ist. 4.
    Waschmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Roll- körper auf einer Taumelscheibe ruht. 5. Waschmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, durch welche der Rollkörper zugleich Reibungsantrieb von oben erhalten kann. 6. Waschmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der Rollkörper mit Spiel angehängt ist. 7. Waschmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Roll- körper durch einen Druckstrahl in Roll- bewegung versetzt werden kann. 8.
    Waschmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekenn zeichnet, dass die Einleitung des Druck strahles an der tiefsten Stelle einer den Rollkörper stützenden geneigten Bahn vorgesehen ist. 9. Waschmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekenn zeichnet, dass der Rollkörper als Schwim mer gestaltet ist, der, wenn die Wasch maschine im Betrieb ist, in der Lauge bezw. dem Spülwasser schwebt. 1,0. Waschmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekenn zeichnet, dass der Waschkesselboden (a") unmittelbar die Wälzfläche für den Roll- körper bildet. 11.
    Waschmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der allseitig rundliche Rollkörper auf Rollen (J, c', c') ruht, von denen eine oder mehrere an getrieben werden können. 1,2. Waschmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 11, dadurch gekenn zeichnet, dass die Rollen, auf denen der Rollkörper ruht, ungleich gross sind. 13. Waschmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Rollkörper min destens teilweise nicht von einem Gehäuse seitlich umschlossen ist. 14.
    Waschmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Rollkörper auf einem Traggestell ruht, das einen seit lich um den Rollkörper geführten Schutz kranz aufweist. 15. Waschmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen unrund sind.
CH167783D 1931-10-15 1932-10-14 Waschmaschine mit wegnehmbar angeordnetem Wäschebehälter. CH167783A (de)

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DE167783X 1931-10-15
DE395909X 1931-10-15

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CH167783D CH167783A (de) 1931-10-15 1932-10-14 Waschmaschine mit wegnehmbar angeordnetem Wäschebehälter.

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US4703565A (en) * 1986-06-09 1987-11-03 Micro Dry, Inc. Fabric dryer

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GB395909A (en) 1933-07-27

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