CH168117A - Fussbekleidung. - Google Patents
Fussbekleidung.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
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- A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
- A43B3/00—Footwear characterised by the shape or the use
- A43B3/10—Low shoes, e.g. comprising only a front strap; Slippers
Landscapes
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Description
Fussbekleidung. Gegenstand der Erfindung ist eine Fuss bekleidung, die ein weiches Auftreten und einen leichten, sicheren Gang ermöglicht. Ge mäss der Erfindung besitzt dieselbe eine aus Gummischlauchstücken bestehende Laufsohle, eine auf der Laufsohle angeordnete und an ihr befestigte Sohle aus Rosshaar und ein un elastisches, über den Rist zu führendes, mit der Laufsohle in Verbindung stehendes Zug organ, um beide Sohlen ohne Einschränkung der Fussbeweglichkeit und ohne Verschiebungs möglichkeit am Fuss festzuhalten. Diese Fussbekleidung lässt den Zehen volle Bewegungsfreiheit und gibt dem Fuss einen sehr elastischen Gang und eine gute Lüftung und hält die Fusssohle trocken und gegen Hitze vom Boden her isoliert, so dass das Tragen dieser Fussbekleidung als sehr ange nehm empfunden wird. Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes durch Fig. 1 im Aufriss und durch Fig. 2 im Grundriss mit weggelassener oberer Sohle. Fig. 3 zeigt die Form der unbelasteten Fuss bekleidung in kleinerem Massstabe. Fig.4 und 5 veranschaulichen die mit einem Ober teil versehene Fussbekleidung. 1 bezeichnet die Laufsohle, die aus durch eine Kette 2 miteinander verbundenen Gum- mischlauchstücken 3 besteht. Über die ganze Sohlenlänge reichen zwei U-formähnlich ge bogene, vorn und hinten aufwärtsfedernde Federdrähte 4, deren beide Enden in einem mittelst von der Kette 2 ausgehender Draht haften 5 befestigten Blechstreifen 6 festgelegt sind. Zu dem Zwecke durchbrechen die Sehen kelteile der Federdrähte 4 den Blechstreifen bei den Bohrungen 7 und 8, wobei die Schen kelenden unter den Streifen zu liegen kom men, wodurch die Federdräbte ihre volle Federwirkung auf die Laufsohle abzugeben vermögen. Auf der Vorderseite sind die Fe derdrähte durch das äusserste Gummischlauch stück der Laufsohle geführt. Auf die Feder drähte 4 ist die luftdurchlässige Sohle 9 aus Rosshaar gelegt. Der in der Fersengegend liegende Ketten teil weist zwei aufgerichtete, starre, gummi umwickelte Drahtbügel 10 auf. Um jeden dieser Bügel ist eine Schleife 11 einer über den Fussrücken geführten unelastischen Schnur 12 gezogen, während ein weiteres Schleifenpaar derselben Schnur durch Ringösen 14 geschlun gen ist, die an der Kette unmittelbar hinter den Gelenken der grossen und kleinen Zehe angebracht sind. Ein auf dem Fussrücken an geordnetes, die Schnurzüge aufnehmendes Schlauchstück 15 dient zur Verteilung des örtlichen Druckes auf den Fuss, wie auch die die Schleifen 13 der Schnur aufnehmenden Schlauchstücke 1ö die Druckwirkung beid- seits des Fusses zu mildern bestimmt sind. Hat der Benützer die Laufsohle 1 durch Zug an den Schnurenden genügend stark an die Fusssohle festgezogen, so verknüpft er die Enden und schiebt die Knüpfteile in das Schlauchstück 15 auf dem Fussrücken. Zur Unterstützung der Verbindung von Fuss und Fussbekleidung ist an der Kette 2 auf der Höhe der Zehengelenke einerseits mittelst Bügel 17 und Öse 18 und anderseits mittelst Scbnurschlaufe 19 ein den Fersenoberteil umfassender, in seiner Spannwirkung regel barer Gummiriemen 20 befestigt. Die Verteilung der Angriffspunkte der Zugorgane auf der Laufsohle, wie beschrieben, bewirkt die volle Anpassung der Sohlen an den Fuss, ohne die Bewegungsfreiheit des ganzen Fusses und besonders der Zehengelenke zu beeinträchtigen. Durch die Fig..3 ist gezeigt, welche Ge stalt die Fussbekleidung im unbelasteten Zu stande infolge der aufbiegenden Wirkung des Federdrahtes annimmt. Fig. 4 und<B>5</B> zeigen die Fussbekleidung mit einem den Fussrücken bekleidenden Ober teil aus weichem, beispielsweise G ummi- streifengeflecht. Er besteht aus drei mittelst Haken 21 an die Rahmenkette 2 anschliess- baren Teilen 22, 23 und 24, von denen der Teil 24 ein die Zehenpartie bedeckendes, rosshaargefüttertes und weitmaschiges Geflecht ist und die Teile 22 und 23 zwei mit jenem verbundene und dessen ss, änder zum Teil über deckende Lappen aus engmaschigem Geflecht darstellen. . Im übrigen ist die Fussbekleidung gleich ausgebildet wie im Beispiel nach Fig. 1-3. Durch die Bindung 11, 12, 13 und 20 wird ein sicheres Anschmiegen der Fussbekleidung am Fuss und ein sicheres Auftreten erreicht, während der Auftritt als solcher weich und federnd ist. Auf der Rosshaarsohle wird der Fuss trocken gehalten. Statt der Schnur 12 kann auch ein un elastisches Band verwendet werden und kann dieses Band auch unter der Rosshaarsohle hindurch geführt werden. Das Band 20 kann auch unelastisch sein. Zur beschriebenen Fussbekleidung kann auch ein Socken ohne Vorderteil mit Ross- haarboden gehören, welcher Boden als weiche obere Sohle aus Faserstoff dient.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Fussbekleidung, gekennzeichnet durch eine aus miteinander verketteten Gummischlauch stücken bestehende Laufsohle, eine auf der Laufsohle angeordnete und an ihr befestigte obere Sohle aus Rosshaar und ein unelasti sches, über den Rist zu führendes und mit der Laufsohle in Verbindung stehendes Zug organ, um beide Sohlen ohne Einschränkung der Fussbeweglichkeit und ohne Verschie bungsmöglichkeit am Fuss festzuhalten. UNTERANSPRüCHE 1. Fussbekleidung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch ein an der Laufsohle befestigtes, federndes Organ zur Erreichung eines elastischen Ganges. 2.Fussbekleidung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch ein um den hintern Fussteil zu legendes, mit der Laufsohle in Verbindung stehendes Organ zur Unter stützung der Verbindung des Fusses mit der Fussbekleidung. 3. Fussbekleidung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch ein Gummischlauch- stück zur Aufnahme des Zugorganes zwecks Verteilung des Druckes des Zugorganes auf den Rist. 4. Fussbekleidung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch mit der Laufsohle in lösbare Verbindung setzbare Mittel zur Überdeckung des Fusses.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH168117T | 1932-05-11 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH168117A true CH168117A (de) | 1934-03-31 |
Family
ID=4420434
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH168117D CH168117A (de) | 1932-05-11 | 1932-05-11 | Fussbekleidung. |
Country Status (1)
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| CH (1) | CH168117A (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4530171A (en) * | 1983-12-16 | 1985-07-23 | Zabala Bert M | Sandal |
| US7287342B2 (en) | 2005-07-15 | 2007-10-30 | The Timberland Company | Shoe with lacing |
| US7320189B2 (en) | 2005-07-15 | 2008-01-22 | The Timberland Company | Shoe with lacing |
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| US7631440B2 (en) | 2005-07-15 | 2009-12-15 | The Timberland Company | Shoe with anatomical protection |
-
1932
- 1932-05-11 CH CH168117D patent/CH168117A/de unknown
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4530171A (en) * | 1983-12-16 | 1985-07-23 | Zabala Bert M | Sandal |
| US7287342B2 (en) | 2005-07-15 | 2007-10-30 | The Timberland Company | Shoe with lacing |
| US7320189B2 (en) | 2005-07-15 | 2008-01-22 | The Timberland Company | Shoe with lacing |
| US7347012B2 (en) | 2005-07-15 | 2008-03-25 | The Timberland Company | Shoe with lacing |
| US7562470B2 (en) | 2005-07-15 | 2009-07-21 | The Timberland Company | Shoe with wraparound lacing |
| US7631440B2 (en) | 2005-07-15 | 2009-12-15 | The Timberland Company | Shoe with anatomical protection |
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