CH168331A - Grossflächenstromabnehmerbügel mit Schleifflächen aus Kohle und Metall. - Google Patents

Grossflächenstromabnehmerbügel mit Schleifflächen aus Kohle und Metall.

Info

Publication number
CH168331A
CH168331A CH168331DA CH168331A CH 168331 A CH168331 A CH 168331A CH 168331D A CH168331D A CH 168331DA CH 168331 A CH168331 A CH 168331A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
metal
fields
carbon
coal
bracket according
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Szalay Franz
Original Assignee
Szalay Franz
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Szalay Franz filed Critical Szalay Franz
Publication of CH168331A publication Critical patent/CH168331A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L5/00Current collectors for power supply lines of electrically-propelled vehicles
    • B60L5/18Current collectors for power supply lines of electrically-propelled vehicles using bow-type collectors in contact with trolley wire
    • B60L5/20Details of contact bow

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Current-Collector Devices For Electrically Propelled Vehicles (AREA)

Description


  Grossflächenstromalmehmerbügel mit Schleiffläehen aus Kohle und Metall.    Die Erfindung bezieht sich auf Strom  abnehmerbügel für elektrische Bahnen, deren  Schleifstück zur Herstellung des Kontaktes  mit dem Fahrdraht in der Drahtrichtung eine  Schleiffläche aufweisen und drehbar, zum  Beispiel pendelnd, gelagert sind, damit die  Schleiffläche in ihrer ganzen     Drahirichtungs-          ausdehnung    stets, zum Beispiel auch bei     den     Aufhängepunkten des Drahtes, den letzteren  berühren kann. Diese Art Stromabnehmer ist  als Grossflächenstromabnehmer bekannt. Im  ewgeren Sinne bezieht sieh die Erfindung auf  solche Grossflächenstromabnehmerbügel, deren  Schleifstück aus Kohle und Metall besteht  und in bezug zur Drahtrichtung nicht ge  krümmt ist.  



  Bei den bisherigen Schleifstücken dieser  Art bildet das Metall den in der Fahrrich  tung vordern, die Kohle den rückwärtigen  Teil der am Fahrdraht anliegenden     Schleif-          fläehe,    um die Funkenbildung nicht am     Me-          fall    stattfinden zu lassen. Metall ist also bei  dieser Art von Schleifstücken nur an der    Anlaufkante vorhanden, während die Ab  laufkante aus Kohle den mechanischen und  elektrischen Beanspruchungen Stand halten  soll. Nachdem jedoch die Kohle diesen  Beanspruchungen, besonders an scharfen  Kanten, wie zum Beispiel bei den Gra  ten der dachartigen Kohlenflächen, nicht  gewachsen ist, werden die Kohlen leicht  schartig und bröckeln ab.

   In andern Fäl  len aber, wo einsetzbare, mit Metallfas  sung versehene     Kohlestücke        nnwendung     finden, die dem Draht an der Berüh  rungsstelle hintereinander     Metall-Kohle-Me-          fall    entgegenbringen, handelt es sich. stets  um     Hochkantkohlestücke,    die bei ihrer klei  nen     Schleiffläclie    stark der Abnutzung unter  worfen sind. Dabei bestehen die Metallein  fassungen, die lediglich einen Schutz gegen  das Abbröckeln der Kohle darstellen sollen,  aus Blechstreifen, die mit dem verhältnis  mässig dünnen Querschnitt den     Falirdraht     berühren und noch früher als die Kohle  selbst Einkerbungen bekommen.

   Sie bieten  daher weder einen andauernden Schutz gegen      die Absplitterung der Kohle, noch können sie  die Stromabnahme wesentlich fördern.  



  Demgegenüber handelt es sieh bei der  Erfindung um Grossflächenstromabnehmer,  deren Schleifflächen Kohle- und Metallfelder  aufweisen. Hier ermöglicht die grosse  Schleiffläche beider Materialien einen niedri  geren spezifischen Anpressungsdruck, der der  Lebensdauer beider Materialien, besonders  aber der Kohle, zugutekommt. Solche Strom  abnehmer gestatten die Abnahme grosser  Strommengen. Dabei nehmen nach der Er  findung beide Materialien, also sowohl Kohle  wie Metall, an der Stromabnahme teil. Kohle  ist nicht geeignet, mit grossen Strommengen  belastet<B>zu</B> werden, weil sieh dabei ihre  Struktur durch Kraterbildung ändert.

   Daher  werden beim Stromabnehmer nach der Erfin  dung zu ihrer Entlastung Metallfelder an  geordnet, wobei der diese bildende Metall  körper zweckmässigerweise genügend     quer-          selmittstark    und breit geschaffen ist, um für  sieh allein schon der auftretenden höchsten  Stromabnahme genügen zu können.  



  Der dieser Erfindung     zugrundeliegende     Gedanke besteht darin, Metall und Kohle in  der Seltleiffläche derart anzuordnen, dass das  Metall sowohl zum mechanischen Schutz, wie  auch zur dauernden elektrischen Entlastung  der Kohle dient. Es kommt somit darauf  an, neben der Kohle auch dauernd das Me  tall zur Stromabnahine heranzuziehen. Des  halb sind die in der Drahitrichtung mit ihrer  ganzen Ausdehnung in der     Sehleifflächen-          ebene    liegenden Kohlefläehen in der Fahr  richtung beiderseits (vorn und hinten) so  von Metallflächen begrenzt, dass die     Kohle-          fläclen    und zugleich die Metallflächen am  Fahirdralit schleifen, so dass auch letztere an  der Stromabnalime mitwirken können.

   Das  bietet nicht nur vorzüglichen Schutz gegen  Bruch, Sehartigwerden und Ausbrennen der  Kohle, sondern begünstigt gleichzeitig in  folge der guten Leitfähigkeit des     Meialles     die Stromabnahme. Durcl das Metall wird  das Zerstäuben der Kohle verhindert, so     dass     der Wagenoberteil von Kohlenstaub nicht    mehr beschmutzt wird. Durch die sehr  leicht der Einkerbung unterworfene     bis-          im     heric, Blecheinfassung konnte das nicht be  hoben ',e werden.  



  Wenn zur Bildung der Metallfläc'hen ein  Metall von guter Leitfähigkeit, wie zum  Beispiel Leichtmetall, verwendet wird, er  gibt sich der weitere Vorteil, dass die Erwär  mung des Stromabnehmers erheblich vermin  dert und dem Schleifkörper eine hohe     mecha-          nisehe    Festigkeit verliehen wird. Infolge der  Anordnung nach der Erfindung bleiben die       Kohlekanten    dauernd geschützt und dauernd  die Vorteile der vereinigten Metall-Kohle  Metall-Schleifflächen gesichert, wobei die  Kohle einen gewissen Sehmiereffekt ausübt.  



  Es sind noch Meiallschleifstüeke bekannt  geworden, bei denen feste Schmiermittel, wie  Graphit oder Talkum, in Aussparungen oder  Quernuten der an den Leitungen schleifenden  Teile untergebracht sind. Da diese Ausspa  rungen sich gewöhnlich in der Mitte des  Schleifstückes befinden und quer zur Fahrt  richtung sich erstrecken, ist das eingebrannte  feste Schmiermittel in der Fahrtrichtung von  beiden Seiten vom Metall des     Sc'hleifbügels          beo,renzt.    Es handelt sieh dabei lediglich um       Metallschleifstücke    mit eingebranntem     #Gra-          phit    oder Talkum, die dadurch ständig ge  schmiert werden.

   Dahingegen handelt es     sieli     bei der Erfindung um     ScUleifstücke    mit       Kohlenschleiffläclien,    die in der Fahrtrich  tung beiderseits von     Metallschleiffläc'hen    um  geben sind, die infolge ihrer grösseren mecha  nischen Festigkeit und Zähigkeit die Kohle  gegen Korrosion und Beschädigung schützen  und in erheblichem Masse an der     Strom-          abiiahme    teilnehmen.  



  Die Verwendung von Aluminium- oder  anderem     Meiallguss    zur Herstellung der Me  tallteile des Schleifstückes ergibt den weite  ren Vorteil,     dass    bei der Herstellung die in  einer Form in geeigneter Weise eingesetzten       Kohlestücke    mit Metall umgossen werden  können. Dadurch wird es möglich,     Kohle-          körper    aller denkbaren     Körperformen    mit  Metallrahmen geeigneter Form zu umgiessen.       ZD         Der Stromabnehmerbügel nach der Erfin  dung vereinigt demnach die Vorteile von  Kohleschleifstücken und Metallschleifstücken.  



  Die Zeichnung veranschaulicht mehrere  beispielsweise Ausführungsformen des Erfin  dungsgegenstandes.  



  Fig. 1 zeigt einen üblichen hohlen, ge  wölbten Stromabnehimerbügel mit einem er  findungsgemässen drehbaren Sehleifstück in  Vorderansicht;  Fig. 2 und 3 veranschaulichen Draufsich  teil auf verschiedene Ausführungsformen von  Schleifflächen;  Fig. 4 zeigt einen in einem Rahmen dreh  bar eingebauten Stromabnehmer im Schnitt;  Fig. 5 stellt das Schleifstück in vergrösser  tem Querschnitt dar;  Fig. 6 und 7 bringen Querschnitte zweler  verschiedener Schleifkörper mit nur einer  Kontaktfläche;  Fig. 8 bringt einen     Mehrflächensehleif-          körper,    bestehend aus einem geschlossenen  Hohlkörper, dessen Schleifflächen abwech  selnd aus Metall 'und Kohle bestehen.  



  In der Zeichnung bezeichnet k den     Strom-          abnehmerralimen.    Auf ihm ist in bekannter  Weise der Schleifkörper a aufgebaut. Der  selbe weist mehrere Stromabnehmerflächer  auf, deren zwei beispielsweise Ausführungs  formen in den Fig. 9 und 3 im Grundriss  daroestellt sind. Die Breite des Metallkör  pers f nimmt gegen die Enden zu ab. In  seiner Oberfläche sind bündig liegende Koh  lenfelder si und s2 eingebettet. In der Fig. 2  sind sie im Mittelteil links als rechteckige  Vierecke zweireihig und gegeneinander ver  setzt angeordnet, rechts     dawegen    in Form  schiefwinklinger Parallelogramme verschie  dener Länue und Tropezoiden. In den ver  jüngten Enden der     Stromabnehmerfläche     haben die Kohlefelder Trapezform.

   Der  tbergang vom Stromabnehmerschleifstück  zum Stromabnehmergestell kann in bekann  ter Weise aus einem besonderen Stück g be  stehen.  



  Es können besondere Schiniermiten x in  dem Metallteil vorgesehen sein, um mit einem    Schmiermaterial gefüllt zu werden, das die  Kohleflächen und die Metallflächen gleich  aul schmiert.  



  Während bei der Ausführungsform nach  Fig. 2 jedes Kohlefeld von einer Metalleiste  umgeben ist, ist bei der andern Ausfüh  rungsform nach Fig. 3 teilweise die Anord  nung eine solche, dass mehrere Kohlestücke  s3 gruppenweise von dem Metallrahmen um  geben sind. Hier liegen ausserdem die Kohle  felder beispielsweise in einer Reihe.  



  Zwecks gleichmässiger Abnutzung ist so  wohl die Breite, wie auch die Stärke des aus       Koltlekörpern    und Metallkörpern bestehenden  Schleifstückes a gegen die Enden hin ver  jüngt, wie das Fig. 1 zeigt.  



  Fig. 4 zeigt ein im Rahmen k beweglich  eingebautes, also schwingbares und drehbares  Schleifstück a. In dem durch eine Rippe bi  (Fig. 5) verstärkten Metallkörper s5 von win  kelförmigem Querschnitt liegen die     Kohle-          stäcke    s, deren Schleiffläche<B>bündig</B> mit der  Oberfläche des Metallrahmens liegt. Hier  sind die     Kohlestücke    im Querschnitt sechs  eckig, um ihr Herausfallen zu verhindern.  Sie sind vom Metallkörper s5 umgossen.  



       Fig.   <B>6</B> zeigt einen um eine Achse t       sch-wingbaren        Stromabnehmerbügel   <B>b,</B> auf  dem der die     Kohlefelder    s aufnehmende Me  tallrahmen f4 durch Schrauben     c    befestigt  ist. Die schräg unterschnittenen     Seiteilkan-          fen    des Metallrahmens     f4    pressen die     Kohle-          hörper    s gegen den Rahmen<B>b.</B>  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.   <B>7</B>  sind die     Kohlestücke    se, durch an ihren bei  den Enden durch Schrauben<B>ei</B> befestigte  Federn üb gegen den     Meiallrahmen   <B>f5</B>     ge-          presst.    Die Federn lieg n gegen die unten  breitere Fläche des im Querschnitt     trapez-          förmigen        Kohlestückes        sp,    an. Das Schleif  stück ist um die Achse o schwingbar. Der  Metallrahmen ist durch eine Rippe<B>bi</B> ver  stärkt.

   Die     Kolilestüeke    können auch da  durch im Rahmen befestigt werden,     dass    sie  in kaltem Zustande in den erwärmten Metall  rahmen eingesetzt werden, wodurch sie beim  Abkühlen des Rahmens durch dessen Zusam-      menziehung festgehalten werden (linkes Koh  lenstück 87 in Fig. 7).  



  Eine weitere Ausführungsform eines  Mehrflächenstromabnehmers zeigt Fig. 8. Err  ist, um die Achse t exzentrisch gelagert und  weist an den Enden Schlitzöffnungen in Ge  stalt des ovalen Rohres oi auf. In' der Mitte  der Schleifflächen f6 sind zur Verringerung  des Gewichtes Durchbrechungen d vorgese  hen. Die als Schleifflächen nicht verwende  ten Seiten r sind dachförmig gestaltet und  erhalten ebenfalls die das Gewicht verrin  gernden Durehbrechungen d.  



  In den meisten Fällen wird es zweck  mässig sein, die Kohlestücke mit den Metall  körpern zu umgiessen. Nachträglich ein  gelegte Kohlestücke können durch Schrau  ben befestigt sein und auch federnd auf  liegen. Die Befestigung kann auch durch       Stauchung    des Metallmaterials oder in jeder  andern bekannten Weise, zum Beispiel durch  Schwalbensehiwanzführung, erfolgen. Selbst  verständlich kann man auch Metallstücke in  einen Kohlekörper einbetten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Grossflächenstromabnehmerbügel mit dreh-' bar gelagertem Selileifstück für elektrische Bahnen, mit einer oder mehreren Schleif flächen aus Kohle und Metall, dadurch ge kennzeichnet, dass sieh die Selileifflächen derart aus in der Betriebslage beim Anliegen am Fahrdraht mit ihrer ganzen in der Fahr richtung sich erstreckenden Ausdehnung den Fahrdraht berührenden Kohle- und Metall feldern zusammensetzen, dass die Kohlefelder in der Betriebslage der Schleiffläche in bezug auf die Fahrrichtung sowohl vorn als hinten von Metallfeldern begrenzt sind, welche Me tallfelder Flächen von Metallteilen sind, die nicht allein als Seliutzorgane der Kohle <B>g</B> geu mechanische Angriffe dienen,
    sondern auch an der Stromabnahme teilnehmen und so der dauernden elektrischen Entlastung der Kohle dienen sollen. UNTERANSPRÜGEE 1. Grossflächenstromabnehmerbügel nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die die Kohlefelder bildenden Kohle stücke in ihren Abmessungen entsprechen den Aussparungen eines die Metallfelder bildenden Metallkörpers angeordnet sind. 2. Grossflächenstromabnehmerbügel nach dem Patentansprucli und dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kohle stücke, welche die Kohlefelder abgeben, in einem um sie 'gegossenen Metallrahmen angeordnet sind. 3.
    Grossflächenstromabnehmerbügel nach dem Patentanspruch, und dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die die Kohlefelder bildenden, in Aussparungen des Metallrahmens eingesetzten Kohle stücke durch Stauchung des Metallrah mens in diesem befestigt sind. 4. Grossflächenstromabnehmerbügel nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die die Kohlefelder bildenden, in Aussparungen des Meiallrahmens eingesetzten Kohle- stücke durch Anpressung des Metallrah mens an die Kohlestücke befestigt sind.
    <B>5.</B> Grossfläclienstromabnehmerbügel nach dem Patentanspruell, dadurch gekennzeichnet, dass die Kohlefelder durch Metallfelder unterteilt sind. <B>6.</B> Grossflächenstromabnehmerbügel nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kohleielder in mindestens einer Gruppe gruppenweise nebeneinander lie gen. <B>7.</B> Grossflächenstromabnehmerbügel nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen<B>je</B> zwei von Metallfeldern begrenzten Kohlefeldern Aussparungen vorhanden sind.
    <B>8.</B> Grossfläclienstromabnehmerbügel nach dem Patentanspruch, gekennzeichnet durch in den Metallfeldern angeordnete Schmier nuten. <B>9.</B> Grossflächenstromabnehmerbügel nach denk Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich mindestens die eine der Abmes sungen Breite und Stärke des die Metall- felder bildenden Metallrahmens gegen die Enden des Bügels verjüngt. 10. Grossflächenstromabnehmerbügel nach dem Patentanspruch und dem Unteransprueh <B>9,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der die Kohlestücke umschliessende und das Me- tallfeld bildende Metallrahmen aus Leicht metall besteht.
CH168331D 1932-11-30 1932-11-30 Grossflächenstromabnehmerbügel mit Schleifflächen aus Kohle und Metall. CH168331A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH168331T 1932-11-30

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH168331A true CH168331A (de) 1934-03-31

Family

ID=4420618

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH168331D CH168331A (de) 1932-11-30 1932-11-30 Grossflächenstromabnehmerbügel mit Schleifflächen aus Kohle und Metall.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH168331A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT505588B1 (de) Snowboard oder ski
DE2755426C2 (de) Brecherplatte für die beiden Backen eines Backenbrecher
CH168331A (de) Grossflächenstromabnehmerbügel mit Schleifflächen aus Kohle und Metall.
DE3404030C1 (de) Räumleiste für den Räumschild eines Schneepfluges
DE1557148A1 (de) Plattenfoermige Spruehelektrode fuer elektrostatische Staubabscheider
DE1755524A1 (de) Stegglied fuer Reifenschutzketten
DE582118C (de) Schleifstueck fuer Stromabnehmerbuegel mit einer oder mehreren geraden oder gewoelbten Schleifflaechen aus Kohlestuecken
DE3138264A1 (de) Wippe fuer stromabnehmer
DE814749C (de) Schleifstueck fuer Stromabnehmer elektrischer Fahrzeuge
DE2817015C3 (de) Schneezaunelement
DE453356C (de) Abdeckung fuer Schleifleitungskanaele
DE3701227C2 (de)
DE4326613A1 (de) Schleifbügel für Stromabnehmer
EP0414208A1 (de) Stahlsteg für Gleisketten
CH657202A5 (de) Rostblock fuer einen muellverbrennungsrost.
DE927393C (de) Kohleschleifstueck mit Fassung fuer Stromabnehmer elektrischer Triebfahrzeuge
DE1060900B (de) Stromabnehmerbuegel fuer elektrische Fahrzeuge
DE360752C (de) Brechbacken mit Zaehnen fuer Hartzerkleinerung
AT61267B (de) Wanderrost.
AT113965B (de) Kragenhalter für Schaufensterauslagen.
AT154586B (de) Verfahren zur Herstellung von Gummiradreifen mit als Gleitschutz ausgebildeter Lauffläche und Form zu seiner Herstellung.
DE1605521A1 (de) Gleiskettenlaufpolster,insbesondere fuer Panzerkampfwagen
DE728468C (de) Stromabnehmer fuer elektrische Fahrzeuge
DE608950C (de) Abstreichertraeger fuer aus Scheibenwalzen bestehende Klassierroste
DE1058018B (de) Planierstange fuer Koksoefen