CH168398A - Sieb an eine Zotte aufweisenden Gefässen. - Google Patents

Sieb an eine Zotte aufweisenden Gefässen.

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CH168398A
CH168398A CH168398DA CH168398A CH 168398 A CH168398 A CH 168398A CH 168398D A CH168398D A CH 168398DA CH 168398 A CH168398 A CH 168398A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
sieve
vessel
sheet metal
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wall
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English (en)
Inventor
Lieberherr Jakob
Haerry Gottlieb
Original Assignee
Lieberherr Jakob
Haerry Gottlieb
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Application filed by Lieberherr Jakob, Haerry Gottlieb filed Critical Lieberherr Jakob
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G19/00Table service
    • A47G19/12Vessels or pots for table use
    • A47G19/14Coffee or tea pots

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  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description


  Sieb an eine Zotte aufweisenden Gefässen.    Den Gegenstand vorliegender Erfindung  bildet ein Sieb an eine Zotte aufweisenden  Gefässen, das erfindungsgemäss aus mindestens  einem Bleche mit Löchern und Anhänge  organen besteht, mittelst welchen Anhänge  organen es vor der Zotte des Gefässes be  festigt ist.  



  Dieses Sieb ermöglicht es, beim Aus  schenken von zum Beispiel     ungesiebter    Milch  aus einem Gefässe die Rückstände im Gefässe  zurückzubehalten, so dass bloss reine Milch aus  dem Gefässe ausfliesst.  



  Der Gegenstand vorliegender Erfindung  ist in verschiedenen beispielsweisen Ausfüh  rungsformen und Detailvarianten in beifolgen  der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 einen Schnitt nach Linie     c-d    der       Fig.    2,       Fig.    2 den Grundriss eines grossen Gefässes  mit einem eingehängten Sieb,       Fig.    3 einen Schnitt nach Linie     e-f    der       Fig.    2,         Fig.    4 einen Schnitt nach Linie     1-m    der       Fig.        "5,

            Fig.    5 den Grundriss eines kleinen Gefässes  mit einem andern eingehängten. Sieb,       Fig.    6 die Ansicht des in     Fig.    1-3 dar  gestellten Siebes,       Fig.    7 den Grundriss des Siebes nach     Fig.    6,       Fig.    8 die Ansicht des Siebes gemäss       Fig.    4 und 5,       Fig.    9 einen Schnitt nach Linie     a-b    der       Fig.    8,       Fig.    10 einen Schnitt durch ein Anhänge  organ dieses Siebes,       Fig.    11-13 verschiedene Detailvarianten,

         Fig.    14 die Ansicht eines weitern Siebes  mit einstellbaren Durchgangsöffnungen,       Fig.    15 einen Schnitt nach Linie     g-la    der       Fig.    14,       Fig.    16 einen Schnitt nach Linie     i-k    der       Fig.        14,.    bei vollkommen offenen Löchern,       Fig.    17 einen Schnitt nach Linie     i-k    der       Fig.    14 bei geschlossenen Löchern.      Nach     Fig.    1-3 ist in das grosse Gefäss 1  mit der Zotte 9 das Sieb 2 eingehängt.

   Das  letztere besteht nach     Fig.    6 und 7 aus einem  mit Löchern 5     versehenen    Bleche, das mit  den     angebogenen    Anhängeorganen 3, 4 ver  sehen ist, mit denen es an die Wand des  Gefässes 1 angehängt ist. Das Sieb schmiegt  sich mit seinem an die Zotte angrenzenden  Teil an die Wand des Gefässes 1 an. Indem  das Blech des Siebes feine Löcher aufweist,  wird Rahm beim Ausgiessen von Milch in dem  Gefäss 1 zurückgehalten. Die Löcher 5 können  so angeordnet werden, dass sie Figuren oder  Namen bilden.  



  Nach     Fig.    4 und 5 ist in das kleine Ge  fäss 5 mit der Zotte 10 das Sieb 6, das am  Rand umgebogene Zacken 11 aufweist,     mit-          telst    den     angebogenen    Anhängeorganen 7, 8  eingehängt.  



  Nach     Fig.    8; 9 besteht das Sieb 6 aus  einem mit Löchern 12 versehenen Blech. Das  Blech ist von der innern     Wand    des Gefässes  hinweg nach innen zu gewölbt, um eine grö  ssere Fläche für die Löcher zu erhalten.  Ausserdem ist der Rand mit Zacken 11 ver  sehen, die sich gegen die Wand des Gefässes  legen, wobei zwischen den Zacken     Öffnungen     entstehen, zwischen denen die Milch durch  fliessen kann. Das Sieb 6 liegt nur mit den  Zacken 11 an der Wand des Gefässes an.  



  Nach     Fig.    10 sind die Anhängeorgane  direkt an das Blech des Siebes     angebogen,     und sie umfassen die Gefässwand 18.  



  Nach     Fig.    11 steht das Blech des Siebes  über die Wand 18 des Gefässes hervor. In  dem hervorstehenden Teil 15 sind zwei die  Anhängeorgane bildende Stahldrähte 14 ein  gelassen, die gut passend an die Wand des  Gefässes     angebogen    sind.  



  Ähnlich wie in     Fig.    11 ist die Variante  nach     Fig.    12, bloss dass hier die die Anhänge  organe bildenden Stahldrähte zwecks grösserer  Flexibilität Windungen 16 aufweisen, wobei  die Drähte selbst an dem hervorstehenden  Teil des Bleches 17 befestigt sind. Nach       Fig.    13 ist das Blech 20 des' Siebes oben  winklig abgebogen. In den     abgebogenen    Teil    sind die die Anhängeorgane bildenden Drähte  19 eingelassen.  



  In den     Fig.    14-17 ist ein einstellbares  Sieb dargestellt. Dasselbe besteht aus dem  Bleche 21 mit den Armen 23, 24, welche  das zweite Blech 22 umfassen. Während das  Blech 21 die Löcher 25 aufweist, zeigt das  auf dem Bleche 21 verschiebbare Blech 22  die gleich grossen Löcher 26. Durch Ver  schieben des Bleches 22 auf dem Blech 21 _  können die     Durchgangsöffnungen    des Siebes,'  wie     Fig.    17 zeigt, einreguliert werden.  



  Die dargestellten Siebe können auch an  dern Zwecken dienen als bloss den Rahm in  der Milch zurückzuhalten, zum Beispiel kön  nen sie für Tee verwendet werden. Das Sieb  gemäss     Fig.    6 kann aus einem Stück gestanzt  und in die gewünschte Form abgebogen wer  den. Die Siebe könnten mit Verzierungen ver  sehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sieb an eine Zotte aufweisenden Gefässen, dadurch gekennzeichnet, dass es aus minde stens einem Bleche mit Löchern und An hängeorganen besteht, mittelst welchen An hängeorganen es von der Zotte des Gefässes an der Gefässwand befestigt ist. <B>UN</B> TERANSPRüCHE 1. Sieb nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass es zwei aufeinander liegende, zueinander verschiebbare Bleche mit Lö chern aufweist, zum Zwecke, die Durch gangsöffnungen des Siebes einregulieren zu können. Sieb nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass sich dasselbe mit seinem an die Zotte angrenzenden Teil an die Wan dung des Gefässes, in welches es eingehängt ist, anschmiegt.
    Sieb nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass dasselbe bloss mit dem Rand, der Zacken aufweist, an der Wandung des Gefässes, in welches es eingehängt ist, anliegt. 4. Sieb nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Löcher so angebracht sind, dass sie einen Namen bilden. 5. Sieb nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass es aus einem Blech mit an- bogenen Anhängeorganen besteht. 6. Sieb nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass es aus einem Blech mit an demselben befestigten Anhängeorganen be steht.
CH168398D 1932-12-19 1932-12-19 Sieb an eine Zotte aufweisenden Gefässen. CH168398A (de)

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CH168398D CH168398A (de) 1932-12-19 1932-12-19 Sieb an eine Zotte aufweisenden Gefässen.

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