CH401514A - Füll- und Ölstandsanzeigerohr - Google Patents
Füll- und ÖlstandsanzeigerohrInfo
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- G01F—MEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
- G01F23/00—Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm
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Description
Füll- und Ölstandsanzeigerohr Ölöfen für Raumheizung sind, sofern sie nicht an eine zentrale Ölversorgung angeschlossen sind, mit einem Brennstofftank ausgerüstet. In den Tank wird üblicherweise von oben ein meist schwach konisch verlaufendes, aus Blech oder Gaze bestehendes Rohr eingesetzt bzw. mit Hilfe seines oberen umgebördelten Randes in den Einfüllstutzen eingehängt, welches zum Einfüllen des Brennstoffes und zum Ablesen des jeweiligen Füllzustandes dient. Für den letzteren Zweck können Markierungen in verschiedener Höhe vorhanden sein, an denen durch Einblick von oben das Niveau des flüssigen Brennstoffes abgelesen werden kann.
Am unteren Ende des Blechrohres, das ebenfalls offen ist, ist in der Regel ein Gazesieb befestigt, durch welches unter Rückhaltung von feinen festen Bestandteilen der flüssige Brennstoff in den Tank eintritt. Das Sieb wird durch Löten mit dem Rohr verbunden und besitzt einen geschlossenen Boden, der gleichfalls angelötet ist.
Die geschilderten Ausführungen sind teuer. Auch verbiegen sich die Gazeteile leicht. Deshalb soll durch die Neuerung Abhilfe geschaffen werden.
Das neue Füll- und Ölstandsanzeigerohr kennzeichnet sich demgemäss dadurch, dass es aus einem festen Mantel besteht, der mindestens über einen Teil seiner Mantelfläche mit einer grossen Anzahl feiner Löcher versehen ist, so dass er als Sieb wirkt.
Der Rohrmantel kann aus Metallblech oder aus einem anderen geeigneten Werkstoff wie Kunststoff bestehen. Zweckmässigerweise erstrecken sich die Löcher in der Rohrfläche im wesentlichen über die gesamte Höhe des Rohres und sind in Form von einzelnen Feldern angeordnet, die durch ungelochte Stege voneinander getrennt sind. Dabei kann die Anordnung vorzugsweise so getroffen sein, dass die ungolochten Stege in Richtung der Rohrlängserstrekkung verlaufen.
Eine besonders zweckmässige Ausführung besteht darin, dass mindestens 60 Löcher je cm2 der gelochten Rohrfläche vorgesehen sind, während der Lochdurchmesser zwischen 0,3 und 0,4 mm liegt. Eine bevorzugte Ausführung weist 100 Löcher je cm2 bei Lochdurchmesser von 0,35 mm in den gelochten Feldern auf. Das Rohr gemäss der Neuerung besitzt vorzugsweise einen angefalzten geschlossenen Boden und wird am oberen Ende wie üblich mit einem Bördel eingehängt, so dass sich eine sehr einfache und billige Herstellung ergibt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt.
Die Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch das Rohr, während die Fig. 2 in abweichendem Massstab die abgewickelte Mantelfläche des Rohres zeigt.
Das Rohr 1 ist am oberen Ende zu dem Bördelrand 2 verformt, mit dem es in den Einfüllstutzen eingehängt wird. Im Inneren bestizt es als farbige Streifen 3 ausgebildete Markierungen über seine Höhe, die durch die dazu gehörigen Zahlenangaben den jeweiligen Füllzustand des Tankes angeben.
Solche Markierungen können durch Einfräsen, Aufdrucken oder ähnliche Verfahren erzeugt werden.
Am unteren Ende des Rohres ist der Boden 4 durch Falzen mit dem Mantel verbunden. Dessen Fläche ist in Felder 5 aufgegliedert, die durch Stege 6 voneinander getrennt sind. Beide verlaufen über die gesamte Höhe des Rohres. Innerhalb der Felder sind feine Bohrungen 7 vorgesehen, die dem Durchtritt des Brennstoffes dienen und zugleich die Funktion eines Siebes ausüben.
PATENTANSPRUCH Füll- und Ölstandsanzeigerohr für einen Heizofentank, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem
**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Füll- und Ölstandsanzeigerohr Ölöfen für Raumheizung sind, sofern sie nicht an eine zentrale Ölversorgung angeschlossen sind, mit einem Brennstofftank ausgerüstet. In den Tank wird üblicherweise von oben ein meist schwach konisch verlaufendes, aus Blech oder Gaze bestehendes Rohr eingesetzt bzw. mit Hilfe seines oberen umgebördelten Randes in den Einfüllstutzen eingehängt, welches zum Einfüllen des Brennstoffes und zum Ablesen des jeweiligen Füllzustandes dient. Für den letzteren Zweck können Markierungen in verschiedener Höhe vorhanden sein, an denen durch Einblick von oben das Niveau des flüssigen Brennstoffes abgelesen werden kann.Am unteren Ende des Blechrohres, das ebenfalls offen ist, ist in der Regel ein Gazesieb befestigt, durch welches unter Rückhaltung von feinen festen Bestandteilen der flüssige Brennstoff in den Tank eintritt. Das Sieb wird durch Löten mit dem Rohr verbunden und besitzt einen geschlossenen Boden, der gleichfalls angelötet ist.Die geschilderten Ausführungen sind teuer. Auch verbiegen sich die Gazeteile leicht. Deshalb soll durch die Neuerung Abhilfe geschaffen werden.Das neue Füll- und Ölstandsanzeigerohr kennzeichnet sich demgemäss dadurch, dass es aus einem festen Mantel besteht, der mindestens über einen Teil seiner Mantelfläche mit einer grossen Anzahl feiner Löcher versehen ist, so dass er als Sieb wirkt.Der Rohrmantel kann aus Metallblech oder aus einem anderen geeigneten Werkstoff wie Kunststoff bestehen. Zweckmässigerweise erstrecken sich die Löcher in der Rohrfläche im wesentlichen über die gesamte Höhe des Rohres und sind in Form von einzelnen Feldern angeordnet, die durch ungelochte Stege voneinander getrennt sind. Dabei kann die Anordnung vorzugsweise so getroffen sein, dass die ungolochten Stege in Richtung der Rohrlängserstrekkung verlaufen.Eine besonders zweckmässige Ausführung besteht darin, dass mindestens 60 Löcher je cm2 der gelochten Rohrfläche vorgesehen sind, während der Lochdurchmesser zwischen 0,3 und 0,4 mm liegt. Eine bevorzugte Ausführung weist 100 Löcher je cm2 bei Lochdurchmesser von 0,35 mm in den gelochten Feldern auf. Das Rohr gemäss der Neuerung besitzt vorzugsweise einen angefalzten geschlossenen Boden und wird am oberen Ende wie üblich mit einem Bördel eingehängt, so dass sich eine sehr einfache und billige Herstellung ergibt.In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt.Die Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch das Rohr, während die Fig. 2 in abweichendem Massstab die abgewickelte Mantelfläche des Rohres zeigt.Das Rohr 1 ist am oberen Ende zu dem Bördelrand 2 verformt, mit dem es in den Einfüllstutzen eingehängt wird. Im Inneren bestizt es als farbige Streifen 3 ausgebildete Markierungen über seine Höhe, die durch die dazu gehörigen Zahlenangaben den jeweiligen Füllzustand des Tankes angeben.Solche Markierungen können durch Einfräsen, Aufdrucken oder ähnliche Verfahren erzeugt werden.Am unteren Ende des Rohres ist der Boden 4 durch Falzen mit dem Mantel verbunden. Dessen Fläche ist in Felder 5 aufgegliedert, die durch Stege 6 voneinander getrennt sind. Beide verlaufen über die gesamte Höhe des Rohres. Innerhalb der Felder sind feine Bohrungen 7 vorgesehen, die dem Durchtritt des Brennstoffes dienen und zugleich die Funktion eines Siebes ausüben.PATENTANSPRUCH Füll- und Ölstandsanzeigerohr für einen Heizofentank, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem festen Mantel besteht, der mindestens über einen Teil seiner Mantelfläche durch Anbringung einer grossen Anzahl feiner Löcher als Sieb ausgebildet ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Füll-und Ölstandsanzeigerohr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Löcher in der Rohrmantelfläche sich im wesentlichen über die gesamte Höhe des Rohres erstrecken und in Form von Feldern angeordnet sind, die durch ungelochte Stege voneinander getrennt sind.2. Füll-und Ölstandsanzeigerohr nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die ungelochten Stege in Richtung der Rohrlängsmantellinien verlaufen.3. Füll- und Ölstandsanzeigerohr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens 60 Löcher je cm der gelochten Rohrmantelfläche vorgesehen sind, während der Lochdurchmesser zwischen 0,3 und 0,4 mm liegt.4. Füll-und Ölstandsanzeigerohr nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr mit einem angefalzten Boden versehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1961B0045658 DE1837307U (de) | 1961-06-28 | 1961-06-28 | Fuell- und oelstandsanzeigerohr. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH401514A true CH401514A (de) | 1965-10-31 |
Family
ID=32998502
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH413962A CH401514A (de) | 1961-06-28 | 1962-04-04 | Füll- und Ölstandsanzeigerohr |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE617579A (de) |
| CH (1) | CH401514A (de) |
| DE (1) | DE1837307U (de) |
-
1961
- 1961-06-28 DE DE1961B0045658 patent/DE1837307U/de not_active Expired
-
1962
- 1962-04-04 CH CH413962A patent/CH401514A/de unknown
- 1962-05-14 BE BE617579A patent/BE617579A/fr unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE617579A (fr) | 1962-08-31 |
| DE1837307U (de) | 1961-09-07 |
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