CH401514A - Füll- und Ölstandsanzeigerohr - Google Patents

Füll- und Ölstandsanzeigerohr

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Publication number
CH401514A
CH401514A CH413962A CH413962A CH401514A CH 401514 A CH401514 A CH 401514A CH 413962 A CH413962 A CH 413962A CH 413962 A CH413962 A CH 413962A CH 401514 A CH401514 A CH 401514A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
pipe
tube
level indicator
oil level
filling
Prior art date
Application number
CH413962A
Other languages
English (en)
Inventor
Krauss Friedrich Emil Dr H C
Original Assignee
Buderus Eisenwerk
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Buderus Eisenwerk filed Critical Buderus Eisenwerk
Publication of CH401514A publication Critical patent/CH401514A/de

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F23/00Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm
    • G01F23/04Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by dip members, e.g. dip-sticks

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)
  • Processing Of Solid Wastes (AREA)

Description


  
 



     Füll- und    Ölstandsanzeigerohr    Ölöfen    für Raumheizung sind, sofern sie nicht an eine zentrale   Ölversorgung    angeschlossen sind, mit einem Brennstofftank ausgerüstet. In den Tank wird üblicherweise von oben ein meist schwach konisch verlaufendes, aus Blech oder Gaze bestehendes Rohr eingesetzt bzw. mit Hilfe seines oberen umgebördelten Randes in den Einfüllstutzen eingehängt, welches zum Einfüllen des Brennstoffes und zum Ablesen des jeweiligen Füllzustandes dient. Für den letzteren Zweck können Markierungen in verschiedener Höhe vorhanden sein, an denen durch Einblick von oben das Niveau des flüssigen Brennstoffes abgelesen werden kann.

   Am unteren Ende des Blechrohres, das ebenfalls offen ist, ist in der Regel ein Gazesieb befestigt, durch welches unter Rückhaltung von feinen festen Bestandteilen der flüssige Brennstoff in den Tank eintritt. Das Sieb wird durch Löten mit dem Rohr verbunden und besitzt einen geschlossenen Boden, der gleichfalls angelötet ist.



   Die geschilderten Ausführungen sind teuer. Auch verbiegen sich die Gazeteile leicht. Deshalb soll durch die Neuerung Abhilfe geschaffen werden.



   Das neue   Füll-    und   Ölstandsanzeigerohr    kennzeichnet sich demgemäss dadurch, dass es aus einem festen Mantel besteht, der mindestens über einen Teil seiner Mantelfläche mit einer grossen Anzahl feiner Löcher versehen ist, so dass er als Sieb wirkt.



  Der Rohrmantel kann aus Metallblech oder aus einem anderen geeigneten Werkstoff wie Kunststoff bestehen. Zweckmässigerweise erstrecken sich die Löcher in der Rohrfläche im wesentlichen über die gesamte Höhe des Rohres und sind in Form von einzelnen Feldern angeordnet, die durch ungelochte Stege voneinander getrennt sind. Dabei kann die Anordnung vorzugsweise so getroffen sein, dass die ungolochten Stege in Richtung der Rohrlängserstrekkung verlaufen.



   Eine besonders zweckmässige Ausführung besteht darin, dass mindestens 60 Löcher je cm2 der gelochten Rohrfläche vorgesehen sind, während der Lochdurchmesser zwischen 0,3 und 0,4 mm liegt. Eine bevorzugte Ausführung weist 100 Löcher je   cm2    bei Lochdurchmesser von 0,35 mm in den gelochten Feldern auf. Das Rohr gemäss der Neuerung besitzt   vorzugsweise    einen   angefalzten    geschlossenen Boden und wird am oberen Ende wie üblich mit einem Bördel eingehängt, so dass sich eine sehr einfache und billige Herstellung ergibt.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt.



   Die Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch das Rohr, während die Fig. 2 in abweichendem Massstab die abgewickelte Mantelfläche des Rohres zeigt.



   Das Rohr 1 ist am oberen Ende zu dem Bördelrand 2 verformt, mit dem es in den Einfüllstutzen eingehängt wird. Im Inneren bestizt es als farbige Streifen 3 ausgebildete Markierungen über seine Höhe, die durch die dazu gehörigen Zahlenangaben den jeweiligen Füllzustand des Tankes angeben.



  Solche Markierungen können durch Einfräsen, Aufdrucken oder ähnliche Verfahren erzeugt werden.



   Am unteren Ende des Rohres ist der Boden 4 durch Falzen mit dem Mantel verbunden. Dessen Fläche ist in Felder 5 aufgegliedert, die durch Stege 6 voneinander getrennt sind. Beide verlaufen über die gesamte Höhe des Rohres. Innerhalb der Felder sind feine Bohrungen 7 vorgesehen, die dem Durchtritt des Brennstoffes dienen und zugleich die Funktion eines Siebes ausüben.  



   PATENTANSPRUCH    Füll-    und   Ölstandsanzeigerohr    für einen Heizofentank, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Füll- und Ölstandsanzeigerohr Ölöfen für Raumheizung sind, sofern sie nicht an eine zentrale Ölversorgung angeschlossen sind, mit einem Brennstofftank ausgerüstet. In den Tank wird üblicherweise von oben ein meist schwach konisch verlaufendes, aus Blech oder Gaze bestehendes Rohr eingesetzt bzw. mit Hilfe seines oberen umgebördelten Randes in den Einfüllstutzen eingehängt, welches zum Einfüllen des Brennstoffes und zum Ablesen des jeweiligen Füllzustandes dient. Für den letzteren Zweck können Markierungen in verschiedener Höhe vorhanden sein, an denen durch Einblick von oben das Niveau des flüssigen Brennstoffes abgelesen werden kann.
    Am unteren Ende des Blechrohres, das ebenfalls offen ist, ist in der Regel ein Gazesieb befestigt, durch welches unter Rückhaltung von feinen festen Bestandteilen der flüssige Brennstoff in den Tank eintritt. Das Sieb wird durch Löten mit dem Rohr verbunden und besitzt einen geschlossenen Boden, der gleichfalls angelötet ist.
    Die geschilderten Ausführungen sind teuer. Auch verbiegen sich die Gazeteile leicht. Deshalb soll durch die Neuerung Abhilfe geschaffen werden.
    Das neue Füll- und Ölstandsanzeigerohr kennzeichnet sich demgemäss dadurch, dass es aus einem festen Mantel besteht, der mindestens über einen Teil seiner Mantelfläche mit einer grossen Anzahl feiner Löcher versehen ist, so dass er als Sieb wirkt.
    Der Rohrmantel kann aus Metallblech oder aus einem anderen geeigneten Werkstoff wie Kunststoff bestehen. Zweckmässigerweise erstrecken sich die Löcher in der Rohrfläche im wesentlichen über die gesamte Höhe des Rohres und sind in Form von einzelnen Feldern angeordnet, die durch ungelochte Stege voneinander getrennt sind. Dabei kann die Anordnung vorzugsweise so getroffen sein, dass die ungolochten Stege in Richtung der Rohrlängserstrekkung verlaufen.
    Eine besonders zweckmässige Ausführung besteht darin, dass mindestens 60 Löcher je cm2 der gelochten Rohrfläche vorgesehen sind, während der Lochdurchmesser zwischen 0,3 und 0,4 mm liegt. Eine bevorzugte Ausführung weist 100 Löcher je cm2 bei Lochdurchmesser von 0,35 mm in den gelochten Feldern auf. Das Rohr gemäss der Neuerung besitzt vorzugsweise einen angefalzten geschlossenen Boden und wird am oberen Ende wie üblich mit einem Bördel eingehängt, so dass sich eine sehr einfache und billige Herstellung ergibt.
    In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt.
    Die Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch das Rohr, während die Fig. 2 in abweichendem Massstab die abgewickelte Mantelfläche des Rohres zeigt.
    Das Rohr 1 ist am oberen Ende zu dem Bördelrand 2 verformt, mit dem es in den Einfüllstutzen eingehängt wird. Im Inneren bestizt es als farbige Streifen 3 ausgebildete Markierungen über seine Höhe, die durch die dazu gehörigen Zahlenangaben den jeweiligen Füllzustand des Tankes angeben.
    Solche Markierungen können durch Einfräsen, Aufdrucken oder ähnliche Verfahren erzeugt werden.
    Am unteren Ende des Rohres ist der Boden 4 durch Falzen mit dem Mantel verbunden. Dessen Fläche ist in Felder 5 aufgegliedert, die durch Stege 6 voneinander getrennt sind. Beide verlaufen über die gesamte Höhe des Rohres. Innerhalb der Felder sind feine Bohrungen 7 vorgesehen, die dem Durchtritt des Brennstoffes dienen und zugleich die Funktion eines Siebes ausüben.
    PATENTANSPRUCH Füll- und Ölstandsanzeigerohr für einen Heizofentank, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem festen Mantel besteht, der mindestens über einen Teil seiner Mantelfläche durch Anbringung einer grossen Anzahl feiner Löcher als Sieb ausgebildet ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Füll-und Ölstandsanzeigerohr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Löcher in der Rohrmantelfläche sich im wesentlichen über die gesamte Höhe des Rohres erstrecken und in Form von Feldern angeordnet sind, die durch ungelochte Stege voneinander getrennt sind.
    2. Füll-und Ölstandsanzeigerohr nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die ungelochten Stege in Richtung der Rohrlängsmantellinien verlaufen.
    3. Füll- und Ölstandsanzeigerohr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens 60 Löcher je cm der gelochten Rohrmantelfläche vorgesehen sind, während der Lochdurchmesser zwischen 0,3 und 0,4 mm liegt.
    4. Füll-und Ölstandsanzeigerohr nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr mit einem angefalzten Boden versehen ist.
CH413962A 1961-06-28 1962-04-04 Füll- und Ölstandsanzeigerohr CH401514A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
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CH401514A true CH401514A (de) 1965-10-31

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CH413962A CH401514A (de) 1961-06-28 1962-04-04 Füll- und Ölstandsanzeigerohr

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DE1837307U (de) 1961-09-07

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