CH168709A - Opanke. - Google Patents

Opanke.

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CH168709A
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CH
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edge
opanke
upper leather
leather
bent
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Inventor
Grosz Karl
Speier Mondschein
Salamonovics Alexander
Original Assignee
Grosz Karl
Mondschein & Speier
Salamonovics Alexander
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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


      Opanke.       Die Erfindung betrifft einen in Form  eines leichten     Strand-    oder Spazierschuhes,  einer sogenannten     Opanke,    ausgebildeten  Schuh und besteht darin, dass der Rand  des Schuhbodens nach aussen umgebogen ist,  an welchem umgebogenen     Rand    das Ober  leder direkt oder indirekt angeschlossen ist.  



  Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, den  Sohlenrand nicht, wie bekannt, zu einem  Wulst     umzubördeln,    weil diese     Bearbeitung     praktisch schwer ausführbar und die Wulst  form speziell bei Nässe nicht von Bestand ist.  Da bei dem     vorerwähnten    Anschluss des  Oberleders an den nach aussen umgebogenen       Schuhbodenrand    keine     Innennähte    oder, wie       bei    den mit Lederriemen     genähten        Opanken,          Knoten    vorhanden sind, die     Verbindungs-          stelle    innen vielmehr glatt ist,

   wird     kein     unangenehmer und schmerzhafter Druck auf  den Fuss ausgeübt. Die     Opanke    nach der  Erfindung ist bedeutend dauerhafter als die  bekannten, da das Reissen der Lederriemen    entfällt;: das zum Nähen verwendete Garn       kann    beliebige Stärke besitzen. Ein Austreten  der Sohle tritt     infolge    der Versteifung durch  den umgebogenen Rand auch bei längerem  Tragen nicht ein. Schliesslich ist .das Aussehen  der     Opanke    ein gefälliges.  



  In der Zeichnung sind in den     Fig.    1 bis 6  sechs Ausführungsbeispiele des     Erfindungs-          gegenstandes    im     Vertikalschnitt    dargestellt.  



  Bei dem ersten     Ausführungsbeispiel,          Fig.    1, ist an den Rand des Oberleders 1  ein Lederband 2 aufgenäht, dieses sodann  nach unten geschlagen und neuerdings mit  dem Oberleder durch eine Naht verbünden.  Der so     eingefasste        wulstartige    Rand des  Oberleders 1 ist sodann     mittelst    einer Naht 3       mit    dem nach aussen abgebogenen Rand 4  des aufgebogenen     Teils    5 der Schuhsohle 6  verbunden. An der Biegestelle des Sohlen  randes ist ein Riss 8 vorgesehen, in welchem  die Naht 3 liegt und dadurch verdeckt er  scheint.

             Bei    dem zweiten     Ausführungsbeispiel,          Fig.    2, ist der Rand des Oberleders 1 di  rekt auf den nach aussen umgebogenen Rand 4  der Sohle 6 aufgelegt, mit einem Rahmen 7  aus Leder oder dergleichen überdeckt, und  alle drei Teile sind mittelst einer Naht  miteinander     verbunden.    Gegebenenfalls- kann  die     Verwendung    eines Rahmens auch ent  fallen.  



  Die Randflächen sowohl des nach aussen  umgebogenen Sohlenrandes 4, als auch des  Oberleders 1 sind bei dem dritten     Ausfüh-          rungsbeispiel,        Fig.    3, von einem Lederband 10  überdeckt und durch eine Naht     miteinander     verbunden, so dass nur     ein        umlaufender    Wulst  sichtbar ist.  



  Eine     ähnliche    Ausführung zeigt     Fig.    4,  bei welcher das Lederband 11 jedoch vor dem  Überdecken am Oberleder 1 nach innen zu       befestigt    und sodann um die Randflächen  von Sohlenrand 4 und Oberleder 1 nach unten  umgeschlagen und     mittelst    einer Naht     mit     beiden verbunden ist.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    5  ist eine einfache Verbindung von Oberleder  rand mit Sohlenrand 4 dargestellt, wobei der       Oberlederrand    12 vor dem Nähen eingeschla  gen     worden    ist.  



       Fig.    6 zeigt eine Verbindung unter Ver  wendung eines     Wulstrahmens    13, welcher  ähnlich wie im zweiten Ausführungsbeispiel,       Fig.    2, die übereinander liegenden Ränder  von Sohle und Oberleder überdeckt und mit  ihnen durch eine Naht verbunden ist. Der  Wulst des Rahmens kann auch aussen liegen  und der flache Ansatz 14 zwischen Oberleder  und Futter eingeführt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Opanke, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand des Schuhbodens nach aussen umgebo- gen ist, an welchen umgebogenen Rand das Oberleder angeschlossen ist. UNTERAI\'SPRüCHE 1. Opanke nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, .dass das Oberleder direkt an den umgebogenen Sohlenrand ange schlossen ist. \?. Opanke nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Oberleder indirekt mit dem umgebogenen Sohlenrand verbun den ist.
    3. Opanke nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Rand des Ober leders von einem Bande (2) eingefasst und mit diesem am umgebogenen Rande (4) der Schuhsohle (6) mittelst einer Naht (3) befestigt ist. 4. Opanke nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Rand des Ober leders (1) mit dem umgebogenen Rand (4) der Schuhsohle mittelst einer Naht ver bunden ist. 5. Opanke nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand des Ober leders vor der Verbindung mit dem Ober leder umgeschlagen worden ist.
    6. Opanke nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand des Ober leders von einem Rahmen überdeckt ist. 7. Opanke nach Patentanspruch,dadurch ge kennzeichnet, dass die übereinander liegen den Ränder der Schuhsohle und des Ober leders durch einen gemeinsamen Leder streifen (9,<B>1.1)</B> überdeckt sind, welcher mit ihnen -durch eine Naht verbunden ist.
CH168709D 1932-06-23 1932-08-01 Opanke. CH168709A (de)

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AT168709X 1932-06-23

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CH168709A true CH168709A (de) 1934-04-30

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ID=3654683

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CH168709D CH168709A (de) 1932-06-23 1932-08-01 Opanke.

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