CH168761A - Skibindung. - Google Patents

Skibindung.

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CH168761A
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CH
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ski binding
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arms
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Georg Tappe Frank
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Georg Tappe Frank
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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


      Skibindung.       Gegenstand der     Erfindung    ist eine Ski  bindung derjenigen Gattung, welche sieh be-    festigen lässt, ohne dass man dabei     genötigt     ist, sich zu bücken, um irgend was festzu  schnallen, dadurch dass federnde Organe an  geordnet sind,     welche    beim Niedertreten des  Schuhabsatzes in entsprechende     Ausnehmun-          gen    des letzteren     bezw.    in einen an demselben  befestigten Beschlag     selbsttätig    eingreifen.       Bei    den früher vorgeschlagenen Bindungen  dieser Art hat man diese federnden Organe  auf einer steifen Sohlenplatte befestigt.  



  Die Skibindung gemäss der Erfindung  weist dagegen     eine    mit federnden,     mit        Soh-          lenknaggen    versehenen Zeheneisen drehbar       verbundene,    federnde Sohlenplatte auf, die  etwas über dem Ski erhöht ist und aus     einem     Stück mit dieser Platte bestehende aufgebo  gene federnde Zungen aufweist, welche beim       Befestigen    in die     Ausnehmung    im Absatz       bezw.    in den an demselben     befestigten    Be  schlag     selbsttätig    eingreifen.

   Dadurch, dass       hier        sowohl    die     Sohlenplatte,    wie die Zungen    federn, wird eine einwandfreie Wirkungs  weise der     Bindung    erreicht.  



       In    ,der beiliegenden Zeichnung ist ein       Ausführungsbeispiel    des Erfindungsgegen  standes dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 dasselbe     schaubildlich,          Fig.    2 im     Seitenriss,    während       Fig.    3, 4     und    5 Einzelheiten des Regu  lierungsmechanismus von oben, im Vertikal  schnitt     bezw.    von unten gesehen, zeigen.  



  Inder     Zeichnung    bezeichnet 1 die in be  kannter Weise mit über den Sohlenrand grei  fenden     Sohlenknaggen    1'     versehenen,    festen  Zeheneisen, welche mittelst Gelenken 2 mit  Armen 4 in Gelenkverbindung stehen. Die  letztgenannten Arme sind an der Sohlen  platte 5     mittelst    Bolzen 3 befestigt, die mit  so viel Reibung angezogen sind, dass die Ver  bindung normalerweise wie ganz fest wirkt,  jedoch bei Anwendung einer gewissen Kraft  eine Schwingung in der Horizontalebene der       Sohlenplatte    5 im Verhältnis zu den Armen  4 und dem Ski erlaubt.

   Hierdurch erreicht      man, dass man die     Sohlenplatte    in richtige       Stellung    im     Verhältnis    zum Ski und den  festen Ösen auch     nach    dem     Aufmontieren     der Bindung einstellen kann.  



  Die Sohlenplatte besteht ausser dem mit  den     Armen    4 verbundenen vordersten Teil 5  auch aus     einem    im Verhältnis zu diesem ein  stellbaren     hintern,    federnden Teil 5', der die  federnden Zungen 6 und die     Auslösezunge    7  trägt. Der Teil 5', welcher     zwecks    Erzielung .  einer grösseren Federung dicht vor den  Zungen 6 mit einer Einengung 5" versehen  ist, ist seitlich um den Teil 5 herumgebogen  und an diesem entlang verschiebbar. Der  Teil 5 ist     mit    einer länglichen     Ausnehmung     8 versehen, die an beiden     Seitenkanten    ent  lang mit Zähnen 9 versehen ist.

   In einer       Aussparung    im Teil 5' ist ein     verzahntes     Schliessstück 10 angebracht, das normaler  weise mit den     Zähnen    9 in Eingriff gehalten  wird und     hierdurch    die Teile 5     und    5' an  einander     mit    Hilfe eines durch einen Bolzen  12'     mit    einer Feder 11 versehenen Teils 12     -          festschliesst,    der vor dieser Feder, deren En  den in entsprechende Vertiefungen 11' im  Teile 5' eingreifen, in der in     Fig..    1 gezeigten       Stellung    quer     zum    Ski festgehalten wird.

    Wird dagegen der Teil 12 derart gedreht,       dass    er die     in,        Fig.    3, 4 und 5 gezeigte Stel  lung     einnimmt,    kann dieser Teil 12 und das       mit    demselben fest verbundene -Schliessstück  10 durch     Druck    von oben     soviel    gesenkt wer  den,     dass    das     Schliessstück    10 ausser -Eingriff  mit den Zahnreihen 9 kommt und sich zwecks  neuer     Einstellung    unterhalb dieser Zahn  reihen verschieben lässt.

   Hört der Druck auf  den Teil 12 auf, wird das Schliessstück 10       vonder    Feder wieder nach oben in Eingriff       mit    den     Zahnreihen    9 gezogen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Skibindung, welche sich beim Nieder treten des Sehuhabsatzes unter Mithilfe von in entsprechende Ausnehmungen des Schuh absatzes, bezw. eines an demselben befestig ten Beschlages eingreifenden, federnden 0r- ganen selbsttätig befestigen lässt, gekenn- zeichnet durch eine mit federnden,
    mit Sohlenknaggen versehenen Zeheneisen dreh bar verbundene, federnde Sohlenplatte, die etwas über dem Ski erhöht ist und aus einem Stück mit dieser Platte bestehende aufgebo gene federnde Zungen aufweist, welche beim Befestigen in die Ausnehmung im Absatz bezw. in den an demselben befestigten Be schlag selbsttätig eingreifen. UNTERANSPRüCHE 1.
    Skibindung nach Pätentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die an der Sohlen- platte befestigten Arme (4) durch Ver- mittlung von Gliedern (2) mit den Zehen eisen (1) verbunden sind. 2.
    Skibindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Sohlenplatte in zwei Teile (5, 5') geteilt ist, von welchen der vordere Teil (5) in einem seitlich um- gebördelten Teil des hintern, die federn den Zungen tragenden Teils (5') verschieb bar ist, und mit einer an den Seitenkanten mit Zähnen (9) versehenen, länglichen Ausnehmung (8) versehen ist,
    in welche Zähne ein entsprechend verzahntes und in einer Ausnehmung des Teils (5') ange brachtes Schliessstück (10) eingreift, wo bei dieser Eingriff normalerweise durch Federdruck gesichert wird, jedoch bei Aufhebung dieses Federdruckes ausgelöst werden kann, derart, dass eine gegenseitige Vorstellung der beiden Teile (5, 5') er folgen kann. 3.
    Skibindung gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Arme (4) mittelst Bolzen (3) an der Sohlenplatte (5) unter R,eibungsschluss so verbunden sind, dass diese normalerweise feste Bolzen verbindung bei Anwendung einer gewissen Kraft eine Verdrehung der Arme (4) im Verhältnis zu der Sohlenplatte erlaubt.
CH168761D 1932-06-22 1933-06-08 Skibindung. CH168761A (de)

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CH168761D CH168761A (de) 1932-06-22 1933-06-08 Skibindung.

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