Selbsttätige Uhrfederaufzugsvorrichtung, insbesondere für Geschwindigkeitsmesser, Taxameter oder dergleichen. Die Erfindung betrifft eine selbsttätige Uhrfederaufzugsvorrichtüng, insbesondere für Geschwindigkeitsmesser, Taxameter oder der gleichen, die sich dadurch auszeichnet, dass die von, der Aufzugswelle des Uhrwerkes an getriebene Aufzugsklinke beim Aufziehen bei jeder Umdrehung der Aufzugswelle durch einen festen Auslöser in .der Weise verscho ben wird, dass der Aufzug im Bereiche des Auslösers jedesmal aufhört.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs beispiel des Erfindungsgegenstandes darge stellt.
Fig. 1 zeigt die Uhrfederaufzugsvorrich- tung mit ausgelöster Aufzugsklinke im Längsschnitt; Fig. 2: ist eine Seitenansicht tierselben mit eisteter Aufzugsklinke;
. & bist ein wagrechter Schnitt nach Um.%e A---#e.der Fig. 1, von oben gesehen, mit ausgelöster@Aufklinke; Fig. 4 ist ein wag rechter Schnitt nach Linie C-D der Fig. 1, von unten gesehen, mit eingeschalteter Aufzugsklinke, und Fig. 5 ist eine Seitenansicht des Auslöse bockes, von der Aufzugswelle aus gesehen.
Im Gehäuse 1 des Geschwindigkeitsmes sers ist die Aufzugswelle 2 gelagert, welche in bekannter Weise von der vom Fahrzeug aus getriebenen Hauptwelle des Geschwin digkeitsmessers vermittelst einer Exzenter- stange 3, Schaltklinken 4 -und eines Schalt rades. 5 in der Pfeilrichtung 6 (Fig. '3) ge- ,dreht wird. Falls das Fahrzeug still steht, kann die Aufzugswelle auch vermittelst des Handrades h zum Aufziehen des Uhrwerkes gedreht werden.
Mit dem Schaltrad 5 ist die Aufzugs scheibe 7 verbunden; beide sind auf der Auf zugswelle 2 befestigt. Die Aufzugsscheibe 7 besitzt einen Ausschnitt 8, in dem mittelst des Zapfens 9 die Aufzugsklinke 10 gelagert ist, welche durch die Feder 11 nach oben ge- drückt wird.
Auf der Aufzugswelle 2 ist lose drehbar .das Grundrad 12 angebracht, welches mit Sperrzähnen 13. versehen ist, in welche die Sperrklinke 14 eingreift, so dass das Grund rad 12 nur in :der Pfeilrichtung 6 (F'ig. 3) gedreht werden kann, wogegen ein Zurück laufen desselben verhindert ist. Das Grund rad 12 besitzt eine Nabe 15,- welche mit einem Federhaken 16 versehen ist. Oberhalb des Grundrades 12 ist die unterste Federbüchse 17 lose angebracht, welche mit den Feder haken 18 und 19 versehen ist. Zwischen den Haken 16 und 18 ist eine - hier nicht dar gestellte - spiralförmige Steuerfeder ange bracht. Oberhalb :der untersten Federbüchse 17t sind mehrere (z.
B. sechs) Federhüchsen 20, 22: lose angeordnet, welche ebenfalls mit Federhaken 19 und 21 versehen sind; zwi schen diesen Federhaken 19; 21 sind auf der Zeichnung nicht dargestellte Uhrfedern be kannter Art eingehängt. Die oberste Feder büchse 22 ist gleichzeitig mit dem Zahnrad 23 zusammengebaut. Von diesem wird in an sich bekannter Weise z. B. .die ebenfalls nicht dargestellte Zeitwelle -des Geschwindigkeits messers angetrieben.
Die Uhrfedern sind in den einzelnen Federbüchsen derart angeordnet, dass sie hintereinander geschaltet sind, wodurch eine insgesamt grosse Federlänge erreicht ist, wo durch die Ablaufzeit :des Uhrwerkes ver grössert wird.
Das Grundrad 12 besitzt an seiner untern Fläche einen ringförmigen Ansatz 24, wel cher z. B. an vier Stellen durch Ausschnitte 25 unterbrochen ist. Diese Ausschnitte sind etwas 'breiter als die Aufzugsklinke 10, so dass unter gewissen Bedingungen die Feder 11 imstande ist, die Aufzugsklinke in einen der Ausschnitte 25 hineinzudrücken.
Wird .die Aufzugsklinke 10 in einen solchen Aus schnitt 2.51 hineingedrückt und die Aufzugs welle 2 entweder durch die Exzenterstange 3 vom Fahrzeug aus oder durch das Handrad h gedreht, so werden :durch die Aufzugs klinke :das Grundrad 12 und von hier aus die einzelnen Federbüchsen verdreht, das heisst die Uhrfedern aufgezogen. Am Grundrad 12 sind ferner vier längliche Durchbrechungen 26 vorgesehen, :durch welche die einzelnen Zähne 27 des Kronenringes 28 hindurch gehen; letzterer ist mittelst der Schrauben 29 an der Mantelfläche der Federbüchse 17 be festigt.
Dabei ist die Anordnung so getrof fen, ,dass, wenn die einzelnen Zähne 27 des Kronenringes 28 gegenüber den Ausschnitten 25 des Ringansatzes 24 stehen, sich :die Auf zugsklinke nicht in einender Ausschnitte 25 hineinlegen kann, sondern ringsherum auf dem Ansatz 24 schleifen muss. Wenn aber die unterste Federbüchse 17 relativ zu dem Grundrad 12 vorrückt, dann werden die Zähne 2 7 in den Durchbrechungen 26 so weit verschoben, dass die Ausschnitte 24 frei wer .den;. infolgedessen kann sich die Aufzugs klinke 10 in einen der Ausschnitte hinein legen und :demzufolge beginnt dann der Auf zug der Uhrfedern.
Fig. 5 zeigt den Auslösebock 30, welcher mit dem übern Auslöser 31 und dem untern Ablenker 3'2 versehen ist. Die Aufzugsklinke 10 besitzt einen scharfen, in. der Stirnansicht. dreieckigen Ansatz, wobei die Pfeilrichtung 33 die Bewegungsrichtung der Aufzugs klinke relativ zu dem Auslösebock 30 zeigt.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung ist folgende: Die Aufzugswelle 2 wird vonder Haupt welle des Geschwindigkeitsmessers mittelst der Exzenterstange 3, :der Schaltklinken 4 und, :des Schaltrades 5 oder mittelst -des Handrades h in der Pfeilrichtung 6 (Fig. 3) gedreht. Da auch die Aufzugsseheibe 7 auf der Aufzugswelle 2 befestigt ist, wird in folgedessen auch die Aufzugsklinke 10 stän dig gedreht, solange das Fahrzeug läuft oder die Aufzugswelle mit der Hand aufgezogen wird.
Sämtliche Federn werden bei der ersten Montage einfach in die Federbüchsen 17, 20, 22 eingebaut, wobei der Kranenring 28 noch nicht befestigt, sondern etwas nach oben ver schoben ist, und auch der Auslösebock 30 noch nicht eingebaut ist. Jetzt werden durch Drehen des Handrades li. bei bleichzeitigem Festhalten des Zahnrades 23 die Federn so weit gespannt, bis man die Grenze der gröss ten Federspannung, welche im Betrieb über haupt vorkommen soll, erreicht hat.
Hiernach wird der Kronenring 28 nach unten gescho ben und durch die Schrauben 29 an der Federbüchse 17 befestigt; alsdann wird auch der Auslösebock 30 durch die Sehrauben 34 an dem Gehäuse der Vorrichtung (Fig. 1) befestigt. Nach diesem Einbau können die Zähne 27 des Kronenringes 2,8 nur solche Be wegungen ausführen, die die länglichen Durchbrechungen 26 des Grundrades 12 er möglichen, so dass die grösste relative Ver drehung zwischen Grundrad 12 und unterster Federbüchse 17 nur etwa. 20 beträgt.
Nach dem beschriebenen Einbau sind die einzelnen Uhrfedern vollkommen aufgezogen, und wenn jetzt das obere Zahnrad 23 die Zeitwelle antreibt, das heisst die Uhrfedern ablaufen, wird ein Zustand eintreten, wo die Uhrfedern in den Federbüchsen 20 bezw. 22 eine etwas kleinere Spannung haben als die nicht ablaufende Steuerfeder in der Feder büchse 17. Wenn dieser Zustand erreicht ist, wird die Federbüchse 17 samt Kronenring 28 und dessen Zähne 27 relativ zu dem Grund rad 12 in der Pfeilrichtung 6 (Fig. 3) soweit vorrücken. da.ss jetzt die Zähne 2:7 die Aus schnitte 25 des Ringansatzes 24 freigeben.
Wird gleichzeitig die Aufzugswelle 2 selbst tätig von der Fahrzeugwelle aus oder durch das Handrad h gedreht, so kann sich nun die Aufzugsklinke 10 in einen der Ausschnitte 25 hineinlegen, worauf das Grundrad 12 durch die Aufzugsklinke 10 in Pfeilrichtung 6 (Fig. 3) ebenfalls gedreht wird.
Wenn jetzt die Aufzugsklinke in den Bereich des Auslösebockea 30 gelangt (Pfeilrichtung 33 in Fig. 5), wird der Spitzansatz der Aufzugs klinke 10 zwischen den Auslöser 31 und den Ablenker 32 gelangen und es drückt die Schrägfläche des Auslösers 31 die Aufzugs klinke soweit nach unten, dass die Aufzugs klinke aus dem betreffenden Ausschnitt 25 ausgerückt wird. In diesem Augenblick hört also der Aufzug auf; das Grundrad 12 kann jedoch nicht zurücklaufen, da die Sperrklinke 14 das Zurücklaufen verhindert.
Nachdem aber durch die Aufzugswelle 2 die Aufzugs klinke 10 aus .dem Bereich des Auslösebockes in der Pfeilrichtung 6 (Fig. 3) weiter ge dreht wird, gelangt die Aufzugsklinke zu dem nächsten Ausschnitt 2.5, und wenn der betreffende Zahn 2 7 des Kronenringes 28 bei diesem nächsten Ausschnitt das Einlegen der Aufzugsklinke 10 ermöglicht, so wird der Federaufzug fortgesetzt, bis die Aufzugs klinke wieder in :den Bereich des Auslöse bockes 30 gelangt.
Aus dem Gesagten geht klar hervor, dass die Aufzugsklinke beim Aufziehen bei jeder Umdrehung durch den Auslösebock einmal nach unten gedrückt wird, das heisst, dass der Aufzug bei jeder Umdrehung der Aufzugs welle einmal unterbrochen wird und bei dem vom Auslösebock gerechneten nächsten Aus schnitt 25 wieder die Möglichkeit gegeben ist, dass .die Aufzugsklinke sieh in diesen Ausschnitt hineinlegt und der Aufzug fort gesetzt wird; das Wiedereinschalten hängt aber davon ab, ob der betreffende Zahn 27 .des Kronenringes den Ausschnitt 25 immer noch freigibt oder nicht.
Zu der Erhaltung ,der Freigabe ist notwendig, dass die Uhr federn in den Federbüchsen 20 und 22 noch soweit - abgelaufen sind, dass die Federspan nung dieser Uhrfedern kleiner ist als die Spannung der in der Federbüchse 17 .ange brachten Steuerfeder. Bei diesem Zustand wird die Aufzugsklinke 10 gleich nach Pas sieren des Auslöseboekes 3@0, in .den nächsten Ausschnitt 25 eingreifen können, das heisst .der Aufzug wird fortgesetzt; es sind mehrere Ausschnitte vorhanden - zweckmässig mehr als zwei - so dass ein zu grosser toter Gang der Aufzugsklinke vermieden wird.
Wird jetzt beim Fortsetzen des Aufzuges die Span nung der Uhrfedern in den Federbüchsen 20 bezw. 22 soweit steigen, dass in diesen Feder büchsen die Uhrfedern eine grössere Span nung haben als die in der Federbüchse 17 angebrachte Steuerfeder.
so wird nach dem nächsten, durch den Auslöseboek 30 hervor gerufenen Auslösen der Aufzugsklinke 10 .die Federbüchse 17 relativ zu dem Grundrad 12 etwas zurückgedrückt, so dass die Zähne 27 des Kronenringes gegenüber den Aus- schnitten 25 gelangen, wodurch die Auf zugsklinke sich jetzt so lange nicht in einen der Ausschnitte 25 einlegen kann, bis die Uhrfedern in den Federbüchsen 20 und 22 wieder etwas abgelaufen. sind, das heisst bis ihre Spannung kleiner wird als die Span nung,der Steuerfeder in der Federbüchse 17.
Wenn nun :die Aufzugsklinke 10 leer um läuft, muss dafür gesorgt sein., dass von den Ausschnitten 25 derjenige, welcher neben dem Auslösebock 31 stehen geblieben ist, auf alle Fälle verdeckt wird, .damit durch die Aufzugsklinke hier nicht ein eventuelles un- erwünschtes Eingreifen versucht wird, wo .durch der Rand dieses Ausschnittes abge nützt werden würde.
Zu diesem Zweck ist am Auslösebock 30 noch ein Ablenker 32 mit Schrägfläche vorgesehen, wodurch er reicht wird, dass, wenn die ausgelöste, also herabgeschwenkte, auf dem Ringansatz 24 schleifende Aufzugsklinke wieder den Aus lösebock passiert, durch den Ablenker 32 so weit nach unten gedrückt wird, dass der be treffende Ausschnitt vollkommen geschützt bezw. verdeckt bleibt, das heisst ein Einlegen der Aufzugsklinke hier verhindert wird.
Wenn. die Uhrfedern etwas abgelaufen sind, ist für die Aufzugsklinke 10 also bloss die Möglichkeit vorhanden, sich in einen vom Auslösebock entfernten Ausschnitt 25 hin einzulegen. Es erreicht dann die Aufzugs klinke eine solche Lage, bei welcher bei der nächsten Ausschaltung der Ansatz der Auf zugsklinke die zwischen dem Auslöser 31 und Ablenker <B>3</B>2 vorhandene Lücke passiert.
Durch die beschriebene Aufzugsvorrich tung ist erreicht, dass die Unterbrechung des Aufzuges nicht durch die Spannung der Uhrfedern beeinflusst wird, da die für die Unterbrechung notwendige Auslösung immer durch einen fest angebrachten Auslöser er folgt, ohne auf die Uhrfedern einzuwirken, so dass dadurch die Uhrfedern äusserst geschont werden und der Aufzug sehr gleichmässig ist.
Das Ausschalten, das heisst die Unterbre chung des Aufziehens erfolgt bei jeder Um drehung der Aufzugswelle, und die Span- nung -der Steuerfeder in der untersten Feder- Büchse bestimmt; ob naeh der Auslösung der Aufzug sofort fortgesetzt werden kann oder auf eine Zeitlang ausgeschaltet bleibt. Wenn .die Uhrfedern stärker gespannt sind als die Steuerfeder in der Federbüchse 17, kann der Aufzug nicht fortgesetzt werden, sondern erst dann, wenn die Spannung der Uhrfedern schon etwas nachgelassen hat, das heisst wenn .die Spannung etwas kleiner ist als diejenige .der Steuerfeder in der Federbüchse 17.
Der Aufzug arbeitet so genau und einwandfrei, dass während der Fahrt die Hauptwelle des Geschwindigkeitsmessers durch,die Egzenter- stange 3 die Uhrfedern ständig aufgezogen hält, ohne dass sie überspannt werden können und ohne dass die .Spannkraft der Uhrfedern sich auch nur um 10 % ändert, wobei ausser dem noch der grosse Vorteil vorhanden ist, .dass, wenn das Fahrzeug steht, das heisst der Aufzug aufhört, die Uhrfedern ganz ab laufen können, ohne,dass. die Aufzugsvorrich tung das Ablaufen hindert.
Es kann z. B. die Federbüchse 17 weg gelassen und an Stelle der spiralförmigen Steuerfeder auch eine auf die Aufzugswelle 2 gewickelte Spannfeder als Steuerfeder an gewendet sein, wobei das eine Ende der Feder an dem Grundrad 12 und das andere Ende an einer Scheibe befestigt ist, welch letztere den Kronenring belastet. Es könnte auch zwischen Grundrad 12 und Kranenring 2, & eine Schraubenfeder oder eine demselben Zweck dienende andere Feder als Steuerfeder angebracht sein.
Für die Funktion der be schriebenen Vorrichtung ist bloss wesentlich, dass die Aufzugsklinke beim Aufziehen durch einen festen Auslöser ausgelöst wird und dass die Spannung einer Steuerfeder das Ein schalten der Aufzugsklinke ermöglicht oder eine Zeitlang verzögert, wobei die Steuer feder jedoch keinesfalls als eine das Uhr werk antreibende Uhrfeder betrachtet werden kann"da sie lediglich den Zweck hat, für die Aufzugsklinke die Einschaltung zu ermög- liehen oder zu verhindern, selbst aber nicht abläuft.
Automatic clockspring winding device, in particular for speedometers, taximeters or the like. The invention relates to an automatic clockspring winding device, in particular for speedometers, taximeters or the like, which is characterized in that the winding pawl, which is driven by the winding shaft of the clockwork, is displaced by a fixed trigger in .der manner during winding with each revolution of the winding shaft that the elevator stops every time in the area of the trigger.
In the drawing, an execution example of the subject invention is Darge provides.
1 shows the clockspring winding device with a released winding pawl in a longitudinal section; Fig. 2 is a side view of the same with the elevator pawl in place;
. & are a horizontal section to Um.% e A --- # e.of Fig. 1, seen from above, with released @latch; Fig. 4 is a wag right section along line C-D of Fig. 1, seen from below, with the elevator pawl engaged, and Fig. 5 is a side view of the trip block, seen from the elevator shaft.
In the housing 1 of the speed meter, the winding shaft 2 is mounted, which in a known manner from the main shaft of the speed meter driven by the vehicle by means of an eccentric rod 3, pawls 4 and a shift wheel. 5 in the direction of arrow 6 (Fig. '3) is rotated. If the vehicle is stationary, the winding shaft can also be turned by means of the handwheel h to wind the clockwork.
With the ratchet 5, the elevator disc 7 is connected; both are attached to the pull shaft 2. The winding pulley 7 has a cutout 8 in which the lifting pawl 10 is mounted by means of the pin 9 and is pressed upward by the spring 11.
The base wheel 12 is loosely rotatable on the winding shaft 2 and is provided with ratchet teeth 13, in which the pawl 14 engages so that the base wheel 12 can only be rotated in the direction of the arrow 6 (FIG. 3) whereas running back is prevented. The basic wheel 12 has a hub 15 - which is provided with a spring hook 16. Above the base wheel 12, the lowermost spring sleeve 17 is loosely attached, which hook with the spring 18 and 19 is provided. Between the hooks 16 and 18 is a - not presented here - spiral control spring is introduced. Above: the lowermost spring sleeve 17t are several (e.g.
B. six) spring sleeves 20, 22: loosely arranged, which are also provided with spring hooks 19 and 21; between these spring hooks 19; 21 are hung on the drawing, not shown clock springs be known type. The top spring sleeve 22 is assembled with the gear 23 at the same time. From this is known in a manner such. B.. The time wave, also not shown, -driven the speedometer.
The clock springs are arranged in the individual spring bushes in such a way that they are connected one behind the other, whereby an overall large spring length is achieved, where the expiry time: the clockwork is enlarged.
The base wheel 12 has an annular projection 24 on its lower surface, wel cher z. B. is interrupted by cutouts 25 in four places. These cutouts are somewhat wider than the elevator pawl 10, so that under certain conditions the spring 11 is able to push the elevator pawl into one of the cutouts 25.
If the elevator pawl 10 is pushed into such a section 2.51 and the elevator shaft 2 is rotated either by the eccentric rod 3 from the vehicle or by the handwheel h, the following are: by the elevator pawl: the base wheel 12 and from here the individual spring sleeves twisted, i.e. the clock springs are wound up. Furthermore, four elongated openings 26 are provided on the base wheel 12: through which the individual teeth 27 of the crown ring 28 pass; the latter is fastened by means of the screws 29 on the outer surface of the spring sleeve 17 be.
The arrangement is such that, when the individual teeth 27 of the crown ring 28 are opposite the cutouts 25 of the ring attachment 24, the elevator pawl cannot be placed in one of the cutouts 25, but has to grind around on the attachment 24. But if the lowermost spring sleeve 17 advances relative to the base wheel 12, then the teeth 27 are shifted in the openings 26 so far that the cutouts 24 are free. As a result, the elevator pawl 10 can put into one of the cutouts and: consequently then begins the train of the clock springs.
5 shows the trip block 30, which is provided with the over trigger 31 and the lower deflector 3'2. The elevator pawl 10 has a sharp, in. The front view. triangular approach, the direction of arrow 33 showing the direction of movement of the elevator pawl relative to the trip block 30.
The operation of the device described is as follows: The winding shaft 2 is rotated by the main shaft of the speedometer by means of the eccentric rod 3,: the switching pawls 4 and,: the switching wheel 5 or by means of the handwheel h in the direction of arrow 6 (Fig. 3). Since the elevator disc 7 is attached to the elevator shaft 2, the elevator pawl 10 is rotated constantly dig as long as the vehicle is running or the elevator shaft is pulled up by hand.
All springs are simply installed in the spring sleeves 17, 20, 22 during the first assembly, the crane ring 28 not yet attached, but is pushed a little upwards ver, and the trip block 30 is not yet installed. Now turn the handwheel left. while holding the gear 23 at the same time, the springs are stretched until the limit of the largest spring tension, which should occur at all during operation, has been reached.
After this, the crown ring 28 is pushed down ben and attached by the screws 29 to the spring sleeve 17; then the trip block 30 is also attached to the housing of the device (FIG. 1) by the visual screws 34. After this installation, the teeth 27 of the crown ring 2.8 only perform movements that make the elongated openings 26 of the base wheel 12 possible, so that the greatest relative rotation between the base wheel 12 and the lowermost spring sleeve 17 is only about. 20 is.
After the installation described, the individual clock springs are fully wound up, and when the upper gear 23 drives the time wave, that is, the clock springs run down, a state will occur where the clock springs in the spring bushes 20 respectively. 22 have a slightly lower tension than the non-expiring control spring in the spring sleeve 17. When this state is reached, the spring sleeve 17 including crown ring 28 and its teeth 27 relative to the base wheel 12 in the direction of arrow 6 (Fig. 3) so far advance. da.ss now the teeth 2: 7, the cutouts 25 of the ring attachment 24 release.
If at the same time the winding shaft 2 itself is actively rotated from the vehicle shaft or by the handwheel h, the lifting pawl 10 can now be inserted into one of the cutouts 25, whereupon the base wheel 12 is also rotated by the lifting pawl 10 in the direction of arrow 6 (Fig. 3) becomes.
If now the elevator pawl reaches the area of the tripping blockea 30 (arrow direction 33 in Fig. 5), the pointed approach of the elevator pawl 10 will get between the trigger 31 and the deflector 32 and the inclined surface of the trigger 31 pushes the elevator pawl down as far that the elevator pawl is disengaged from the relevant section 25. At this moment the elevator stops; However, the base wheel 12 cannot run back because the pawl 14 prevents the run back.
But after the elevator pawl 10 from .dem area of the trip block in the direction of arrow 6 (Fig. 3) is rotated further ge by the elevator shaft 2, the elevator pawl arrives at the next section 2.5, and when the relevant tooth 2 7 of the crown ring 28 at This next section enables the insertion of the elevator pawl 10, the spring winding is continued until the elevator pawl again in: the area of the release bracket 30 arrives.
From what has been said, it is clear that the elevator pawl is pressed down once with each revolution by the trip block when it is pulled, i.e. the elevator is interrupted once with each revolution of the elevator shaft and again at the next cutout 25 calculated by the trip block the possibility is given that .the elevator pawl is placed in this cutout and the elevator is continued; switching on again depends on whether the relevant tooth 27 of the crown ring still releases the cutout 25 or not.
To maintain the release, it is necessary that the clock springs in the spring sleeves 20 and 22 are still so far - expired that the spring tension of these clock springs is less than the tension of the control spring in the spring sleeve 17 .ange brought. In this state, the elevator pawl 10 will be able to intervene in .den next cutout 25 immediately after passing the triggering bucket 3 @ 0, that is, the elevator will continue; there are several cutouts - suitably more than two - so that too large a dead gear of the elevator pawl is avoided.
If the tension of the clock springs in the spring bushes 20 and 20 when continuing the elevator. 22 so far that the clock springs in these spring bushes have a greater tension than the control spring mounted in the spring bush 17.
so after the next release of the lift pawl 10, caused by the release boek 30, the spring bushing 17 is pushed back a little relative to the base wheel 12 so that the teeth 27 of the crown ring come across the cutouts 25, whereby the lift pawl is now like this long can not insert into one of the cutouts 25 until the clock springs in the spring sleeves 20 and 22 expired again a little. are, that is, until their tension is less than the tension, the control spring in the spring sleeve 17.
If now: the elevator pawl 10 is idling, it must be ensured that the one of the cutouts 25 which has remained standing next to the trip block 31 is covered in any case, so that the elevator pawl does not cause any undesirable effects here Attempts to intervene where .by the edge of this section would be worn.
For this purpose, a deflector 32 with an inclined surface is provided on the trip block 30, whereby it is sufficient that when the released, i.e. pivoted down, lift pawl, grinding on the ring attachment 24, passes the trip block again, it is pushed so far down by the deflector 32 is that the relevant cutout completely protected or. remains covered, that is, an insertion of the elevator pawl is prevented here.
If. the clock springs have run out somewhat, the elevator pawl 10 therefore only has the option of inserting itself into a cutout 25 remote from the trip block. The elevator pawl then reaches a position in which, when the elevator pawl is next switched off, the gap between the trigger 31 and the deflector 2 passes.
The elevator device described ensures that the interruption of the elevator is not influenced by the tension of the clock springs, since the triggering required for the interruption is always carried out by a permanently attached trigger without affecting the clock springs, so that the clock springs are extremely powerful be spared and the lift is very even.
The switch-off, i.e. the interruption of the winding process, takes place with every turn of the winding shaft, and the tension of the control spring in the lowest spring sleeve is determined; whether the elevator can be continued immediately after the release or whether it remains switched off for a while. If .die watch springs are tensioned more than the control spring in the spring sleeve 17, the winding can not be continued, but only when the tension of the clock springs has already decreased somewhat, that is, if .the tension is slightly less than that of the control spring in the spring box 17.
The elevator works so precisely and flawlessly that the main shaft of the speedometer runs through, the eccentric rod 3 keeps the clock springs constantly wound, without them being overstretched and without the tension force of the clock springs changing by even 10% , where there is also the big advantage that when the vehicle is stationary, i.e. the elevator stops, the clock springs can run down completely without that. the elevator device prevents it from running.
It can e.g. B. the spring sleeve 17 omitted and in place of the spiral control spring also a wound on the winding shaft 2 tension spring as a control spring to be applied, with one end of the spring on the base wheel 12 and the other end is attached to a disc, which the latter the Crown ring loaded. A helical spring or another spring serving the same purpose could also be attached as a control spring between the base wheel 12 and the crane ring 2.
For the function of the described device it is only essential that the lift pawl is triggered by a fixed trigger when winding and that the tension of a control spring enables the lift pawl to turn on or delays it for a while, with the control spring in no way being used as a clockwork driving clockspring can be considered "because it only has the purpose of enabling or preventing the activation of the elevator pawl, but does not itself expire.