CH168771A - Selbsttätige Uhrfederaufzugsvorrichtung, insbesondere für Geschwindigkeitsmesser, Taxameter oder dergleichen. - Google Patents

Selbsttätige Uhrfederaufzugsvorrichtung, insbesondere für Geschwindigkeitsmesser, Taxameter oder dergleichen.

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CH168771A
CH168771A CH168771DA CH168771A CH 168771 A CH168771 A CH 168771A CH 168771D A CH168771D A CH 168771DA CH 168771 A CH168771 A CH 168771A
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A-G Hydrometer
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Hydrometer A G
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    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B5/00Automatic winding up
    • G04B5/20Automatic winding up by movements of other objects, e.g. by opening a hand-bag, by opening a case, by opening a door; Winding up by wind power
    • G04B5/206Automatic winding up by movements of other objects, e.g. by opening a hand-bag, by opening a case, by opening a door; Winding up by wind power by rotating axles, e.g. tachometers

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Description


  Selbsttätige     Uhrfederaufzugsvorrichtung,        insbesondere    für Geschwindigkeitsmesser,  Taxameter oder dergleichen.    Die Erfindung betrifft eine selbsttätige       Uhrfederaufzugsvorrichtüng,    insbesondere für  Geschwindigkeitsmesser, Taxameter oder der  gleichen, die sich dadurch auszeichnet, dass  die     von,    der Aufzugswelle des Uhrwerkes an  getriebene Aufzugsklinke beim Aufziehen  bei jeder Umdrehung der Aufzugswelle durch  einen festen Auslöser in .der Weise verscho  ben wird, dass der Aufzug im Bereiche des  Auslösers jedesmal aufhört.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt.  



       Fig.    1 zeigt die     Uhrfederaufzugsvorrich-          tung    mit ausgelöster Aufzugsklinke im       Längsschnitt;          Fig.    2:     ist    eine     Seitenansicht        tierselben    mit       eisteter        Aufzugsklinke;

       .      & bist        ein        wagrechter        Schnitt    nach       Um.%e        A---#e.der        Fig.    1, von oben gesehen,  mit     ausgelöster@Aufklinke;            Fig.    4 ist ein wag rechter Schnitt nach  Linie     C-D    der     Fig.    1, von unten gesehen,  mit eingeschalteter Aufzugsklinke, und       Fig.    5 ist eine Seitenansicht des Auslöse  bockes, von der Aufzugswelle aus gesehen.

    Im Gehäuse 1 des Geschwindigkeitsmes  sers ist die Aufzugswelle 2 gelagert, welche  in bekannter Weise von der vom Fahrzeug  aus getriebenen Hauptwelle     des    Geschwin  digkeitsmessers vermittelst einer     Exzenter-          stange    3, Schaltklinken 4 -und     eines    Schalt  rades. 5 in der Pfeilrichtung 6     (Fig.    '3)     ge-          ,dreht    wird. Falls     das    Fahrzeug still steht,  kann die Aufzugswelle auch vermittelst des  Handrades     h        zum    Aufziehen des Uhrwerkes  gedreht werden.  



  Mit dem Schaltrad 5 ist die Aufzugs  scheibe 7 verbunden; beide sind auf der Auf  zugswelle 2 befestigt. Die Aufzugsscheibe 7  besitzt einen Ausschnitt 8, in dem     mittelst     des Zapfens 9 die Aufzugsklinke 10 gelagert      ist, welche durch die Feder 11 nach oben     ge-          drückt    wird.  



  Auf der Aufzugswelle 2 ist lose drehbar  .das Grundrad 12 angebracht, welches mit  Sperrzähnen 13. versehen ist, in welche die  Sperrklinke 14 eingreift, so dass das Grund  rad 12 nur in :der Pfeilrichtung 6     (F'ig.    3)  gedreht werden kann, wogegen ein Zurück  laufen desselben verhindert ist. Das Grund  rad 12 besitzt eine Nabe     15,-    welche mit einem  Federhaken 16 versehen ist. Oberhalb des  Grundrades 12 ist die unterste Federbüchse  17 lose angebracht, welche mit den Feder  haken 18 und 19 versehen ist. Zwischen den  Haken 16 und 18 ist eine - hier nicht dar  gestellte - spiralförmige Steuerfeder ange  bracht. Oberhalb :der     untersten    Federbüchse       17t    sind mehrere (z.

   B. sechs)     Federhüchsen     20, 22: lose angeordnet, welche ebenfalls mit  Federhaken 19 und 21 versehen sind; zwi  schen diesen Federhaken 19; 21 sind auf der  Zeichnung nicht dargestellte     Uhrfedern    be  kannter Art eingehängt. Die oberste Feder  büchse 22 ist gleichzeitig mit dem Zahnrad 23  zusammengebaut. Von diesem wird in an  sich bekannter Weise z. B. .die ebenfalls nicht       dargestellte        Zeitwelle        -des    Geschwindigkeits  messers angetrieben.  



  Die Uhrfedern sind in den einzelnen  Federbüchsen derart angeordnet, dass sie  hintereinander geschaltet sind, wodurch eine  insgesamt grosse Federlänge erreicht ist, wo  durch die Ablaufzeit :des Uhrwerkes ver  grössert wird.  



  Das Grundrad 12 besitzt an seiner untern  Fläche einen ringförmigen Ansatz 24, wel  cher z. B. an vier Stellen durch     Ausschnitte     25     unterbrochen    ist. Diese     Ausschnitte    sind  etwas     'breiter    als die Aufzugsklinke 10, so       dass    unter gewissen Bedingungen die Feder  11 imstande ist, die Aufzugsklinke in einen  der     Ausschnitte    25 hineinzudrücken.

   Wird  .die Aufzugsklinke 10 in einen solchen Aus  schnitt     2.51    hineingedrückt und die Aufzugs  welle 2     entweder    durch die     Exzenterstange    3  vom Fahrzeug aus oder durch das Handrad       h    gedreht, so werden :durch die Aufzugs  klinke :das Grundrad 12 und     von    hier aus die    einzelnen Federbüchsen verdreht, das heisst  die Uhrfedern aufgezogen. Am Grundrad 12  sind ferner vier längliche     Durchbrechungen     26 vorgesehen, :durch welche die einzelnen  Zähne 27 des Kronenringes 28 hindurch  gehen; letzterer ist mittelst der Schrauben 29  an der Mantelfläche der Federbüchse 17 be  festigt.

   Dabei ist die Anordnung so getrof  fen,     ,dass,    wenn die einzelnen Zähne 27 des  Kronenringes 28 gegenüber den Ausschnitten  25 des Ringansatzes 24 stehen, sich :die Auf  zugsklinke nicht in einender Ausschnitte 25  hineinlegen kann, sondern ringsherum auf  dem Ansatz 24 schleifen muss. Wenn aber       die        unterste    Federbüchse 17 relativ zu dem  Grundrad 12 vorrückt, dann werden die  Zähne 2 7 in den     Durchbrechungen    26 so weit  verschoben, dass die     Ausschnitte    24 frei wer  .den;. infolgedessen kann sich die Aufzugs  klinke 10 in einen der Ausschnitte hinein  legen und :demzufolge beginnt dann der Auf  zug der Uhrfedern.  



       Fig.    5 zeigt den     Auslösebock    30, welcher  mit dem     übern    Auslöser 31 und dem untern       Ablenker    3'2 versehen ist. Die Aufzugsklinke  10 besitzt einen scharfen, in. der Stirnansicht.  dreieckigen Ansatz, wobei die Pfeilrichtung  33 die Bewegungsrichtung der Aufzugs  klinke relativ zu dem     Auslösebock    30 zeigt.  



  Die Wirkungsweise der beschriebenen  Vorrichtung ist folgende:  Die Aufzugswelle 2 wird vonder Haupt  welle des     Geschwindigkeitsmessers        mittelst     der     Exzenterstange    3, :der Schaltklinken 4       und,    :des Schaltrades 5 oder mittelst -des  Handrades h in der Pfeilrichtung 6     (Fig.    3)  gedreht. Da auch die     Aufzugsseheibe    7 auf  der Aufzugswelle 2 befestigt ist, wird in  folgedessen auch die Aufzugsklinke 10 stän  dig gedreht, solange das Fahrzeug läuft oder  die Aufzugswelle mit der Hand aufgezogen  wird.  



  Sämtliche Federn werden bei der ersten       Montage    einfach in die Federbüchsen 17, 20,  22 eingebaut, wobei der     Kranenring    28 noch  nicht befestigt, sondern etwas nach oben ver  schoben ist, und auch der     Auslösebock    30  noch nicht eingebaut ist. Jetzt werden durch      Drehen des Handrades     li.    bei bleichzeitigem  Festhalten des Zahnrades 23 die Federn so  weit gespannt, bis man die Grenze der gröss  ten Federspannung, welche im Betrieb über  haupt vorkommen soll, erreicht hat.

   Hiernach  wird der Kronenring 28 nach unten gescho  ben und durch die Schrauben 29 an der       Federbüchse    17     befestigt;    alsdann wird auch  der     Auslösebock    30 durch die Sehrauben 34  an dem Gehäuse der Vorrichtung     (Fig.    1)  befestigt. Nach diesem Einbau können die  Zähne 27 des Kronenringes 2,8 nur solche Be  wegungen ausführen, die die länglichen       Durchbrechungen    26 des Grundrades 12 er  möglichen, so dass die grösste relative Ver  drehung     zwischen    Grundrad 12 und     unterster     Federbüchse 17 nur etwa. 20   beträgt.  



  Nach dem beschriebenen Einbau sind die  einzelnen Uhrfedern vollkommen aufgezogen,  und wenn jetzt das obere Zahnrad 23 die  Zeitwelle antreibt, das heisst die Uhrfedern  ablaufen, wird ein Zustand eintreten, wo die  Uhrfedern in den Federbüchsen 20     bezw.    22  eine etwas kleinere Spannung haben als die  nicht ablaufende Steuerfeder in der Feder  büchse 17. Wenn dieser Zustand erreicht ist,  wird die Federbüchse 17 samt Kronenring 28  und dessen Zähne 27 relativ zu dem Grund  rad 12 in der Pfeilrichtung 6     (Fig.    3) soweit  vorrücken.     da.ss    jetzt die Zähne 2:7 die Aus  schnitte 25 des Ringansatzes 24 freigeben.

         Wird    gleichzeitig die Aufzugswelle 2 selbst  tätig von der Fahrzeugwelle aus oder durch  das Handrad h gedreht, so kann sich nun die  Aufzugsklinke 10 in einen der Ausschnitte  25 hineinlegen, worauf das Grundrad 12  durch die Aufzugsklinke 10 in Pfeilrichtung  6     (Fig.    3) ebenfalls gedreht wird.

   Wenn  jetzt die Aufzugsklinke in den Bereich des       Auslösebockea    30 gelangt (Pfeilrichtung 33  in     Fig.    5), wird der     Spitzansatz    der Aufzugs  klinke 10 zwischen den Auslöser 31 und den       Ablenker    32 gelangen und es drückt die       Schrägfläche    des Auslösers 31 die Aufzugs  klinke soweit nach unten, dass die Aufzugs  klinke aus dem betreffenden Ausschnitt 25  ausgerückt wird. In diesem Augenblick hört  also der Aufzug auf; das Grundrad 12 kann    jedoch nicht zurücklaufen, da die Sperrklinke  14 das Zurücklaufen verhindert.

   Nachdem  aber durch die Aufzugswelle 2 die Aufzugs  klinke 10 aus .dem Bereich des     Auslösebockes     in der Pfeilrichtung 6     (Fig.    3) weiter ge  dreht wird,     gelangt    die Aufzugsklinke zu  dem     nächsten    Ausschnitt 2.5, und wenn der  betreffende     Zahn    2 7 des     Kronenringes    28 bei  diesem     nächsten        Ausschnitt    das Einlegen der       Aufzugsklinke    10 ermöglicht, so wird der  Federaufzug fortgesetzt, bis die Aufzugs  klinke wieder in :den     Bereich    des Auslöse  bockes 30 gelangt.  



  Aus dem Gesagten geht klar hervor, dass  die Aufzugsklinke beim Aufziehen bei jeder  Umdrehung durch den     Auslösebock    einmal  nach unten gedrückt wird, das heisst, dass der  Aufzug bei jeder Umdrehung der Aufzugs  welle einmal unterbrochen wird und bei dem  vom     Auslösebock    gerechneten nächsten Aus  schnitt 25 wieder die Möglichkeit gegeben  ist, dass .die Aufzugsklinke sieh in diesen  Ausschnitt hineinlegt und der Aufzug fort  gesetzt wird; das     Wiedereinschalten    hängt  aber davon ab, ob der betreffende Zahn 27  .des Kronenringes den Ausschnitt 25 immer  noch freigibt oder nicht.

   Zu der Erhaltung  ,der     Freigabe    ist notwendig, dass die Uhr  federn in den Federbüchsen 20     und    22 noch  soweit - abgelaufen sind, dass die Federspan  nung dieser Uhrfedern kleiner     ist    als die  Spannung der in der Federbüchse 17 .ange  brachten Steuerfeder. Bei diesem Zustand  wird die Aufzugsklinke 10 gleich nach Pas  sieren des     Auslöseboekes        3@0,    in     .den    nächsten  Ausschnitt 25 eingreifen können, das heisst  .der Aufzug wird fortgesetzt; es sind mehrere       Ausschnitte    vorhanden - zweckmässig mehr  als zwei - so dass ein zu grosser toter Gang  der Aufzugsklinke vermieden wird.

   Wird  jetzt beim Fortsetzen des Aufzuges die Span  nung der Uhrfedern in den Federbüchsen 20       bezw.    22 soweit     steigen,        dass    in diesen Feder  büchsen die Uhrfedern eine grössere Span  nung haben als die in der Federbüchse 17       angebrachte    Steuerfeder.

   so wird nach dem  nächsten, durch den     Auslöseboek    30 hervor  gerufenen Auslösen der Aufzugsklinke 10      .die Federbüchse 17 relativ zu dem Grundrad  12 etwas zurückgedrückt, so dass die Zähne  27 des     Kronenringes    gegenüber den     Aus-          schnitten    25 gelangen, wodurch die Auf  zugsklinke sich jetzt so lange nicht in einen  der     Ausschnitte    25 einlegen kann, bis die  Uhrfedern in den Federbüchsen 20 und 22  wieder etwas     abgelaufen.    sind, das heisst bis  ihre Spannung kleiner wird als die Span  nung,der Steuerfeder in der Federbüchse 17.  



  Wenn nun :die Aufzugsklinke 10 leer um  läuft, muss dafür     gesorgt    sein., dass von den       Ausschnitten    25 derjenige, welcher neben  dem     Auslösebock    31 stehen geblieben ist, auf  alle Fälle verdeckt wird, .damit durch die  Aufzugsklinke hier nicht ein eventuelles     un-          erwünschtes        Eingreifen    versucht wird, wo  .durch der Rand dieses     Ausschnittes    abge  nützt werden würde.

   Zu diesem Zweck ist  am     Auslösebock    30 noch ein     Ablenker    32  mit Schrägfläche vorgesehen, wodurch er  reicht wird, dass, wenn die     ausgelöste,    also       herabgeschwenkte,    auf dem Ringansatz 24  schleifende Aufzugsklinke wieder den Aus  lösebock passiert, durch den     Ablenker    32 so  weit nach unten gedrückt wird,     dass        der    be  treffende     Ausschnitt    vollkommen geschützt       bezw.    verdeckt bleibt, das heisst ein Einlegen  der Aufzugsklinke hier verhindert wird.

    Wenn. die Uhrfedern etwas abgelaufen sind,  ist für die Aufzugsklinke 10 also bloss die  Möglichkeit vorhanden, sich in einen vom       Auslösebock    entfernten Ausschnitt 25 hin  einzulegen. Es erreicht dann die Aufzugs  klinke eine solche Lage, bei welcher bei der  nächsten Ausschaltung der Ansatz der Auf  zugsklinke die zwischen dem Auslöser 31  und     Ablenker   <B>3</B>2 vorhandene Lücke passiert.  



  Durch die     beschriebene    Aufzugsvorrich  tung ist erreicht, dass die     Unterbrechung    des  Aufzuges nicht durch die Spannung der  Uhrfedern beeinflusst wird, da die für die       Unterbrechung    notwendige Auslösung immer  durch einen fest angebrachten Auslöser er  folgt, ohne auf die Uhrfedern     einzuwirken,    so  dass dadurch die Uhrfedern äusserst geschont  werden und der Aufzug sehr gleichmässig ist.

      Das Ausschalten, das heisst die Unterbre  chung des Aufziehens erfolgt bei jeder Um  drehung der Aufzugswelle, und die     Span-          nung    -der Steuerfeder in der     untersten        Feder-          Büchse    bestimmt; ob     naeh    der Auslösung der  Aufzug sofort fortgesetzt werden kann oder  auf eine Zeitlang ausgeschaltet bleibt. Wenn  .die Uhrfedern stärker gespannt sind als die  Steuerfeder in der Federbüchse 17, kann der  Aufzug nicht fortgesetzt werden, sondern  erst dann, wenn die Spannung der Uhrfedern  schon etwas nachgelassen hat, das heisst wenn  .die Spannung etwas kleiner ist als diejenige  .der Steuerfeder in der Federbüchse 17.

   Der  Aufzug arbeitet so genau und einwandfrei,  dass während der Fahrt die Hauptwelle des  Geschwindigkeitsmessers     durch,die        Egzenter-          stange    3 die Uhrfedern ständig aufgezogen  hält, ohne dass sie überspannt werden können  und ohne dass die     .Spannkraft    der Uhrfedern  sich auch nur um 10 % ändert, wobei ausser  dem noch     der    grosse Vorteil vorhanden ist,  .dass, wenn das Fahrzeug     steht,    das heisst der  Aufzug aufhört, die Uhrfedern ganz ab  laufen können,     ohne,dass.    die Aufzugsvorrich  tung das Ablaufen     hindert.     



  Es kann z.     B.    die Federbüchse 17 weg  gelassen und an Stelle der     spiralförmigen     Steuerfeder auch eine auf die Aufzugswelle  2 gewickelte Spannfeder als     Steuerfeder    an  gewendet sein, wobei das eine Ende der  Feder an dem Grundrad 12 und das andere  Ende an einer Scheibe befestigt ist, welch  letztere den Kronenring belastet. Es könnte  auch     zwischen    Grundrad 12 und     Kranenring          2, &     eine Schraubenfeder oder eine demselben  Zweck dienende andere Feder als Steuerfeder  angebracht sein.

   Für die Funktion der be  schriebenen     Vorrichtung    ist bloss wesentlich,  dass die Aufzugsklinke beim Aufziehen durch  einen festen Auslöser ausgelöst wird und dass  die Spannung einer Steuerfeder das Ein  schalten der Aufzugsklinke ermöglicht oder  eine Zeitlang verzögert, wobei die Steuer  feder jedoch keinesfalls als eine das Uhr  werk antreibende Uhrfeder betrachtet werden       kann"da    sie lediglich den Zweck hat, für die  Aufzugsklinke die Einschaltung zu ermög-      liehen     oder    zu verhindern, selbst aber nicht  abläuft.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Selbsttätige Uhrfederaufzugsvorrichtung, insbesondere für Geschwindigkeitsmesser, Taxameter oder dergl., dadurch gekennzeich net, dass die von der Aufzugswelle des Uhr werkes angetriebene Aufzugsklinke beim Aufziehen bei jeder Umdrehung der Auf zugswelle durch einen festen Auslöser in der Weise verschoben wird, dass der Aufzug im Bereiche des Auslösers jedesmal aufhört.
    UNTERANSPRtrCHE 1. Uhrfederaufzugsvorrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Uhrfedern und dem Grund rad (12) eine Steuerfeder angeordnet ist, welche eine Anzahl verschiebbarer Zähne (27) in der Weise belastet, dass letztere das Einklinken der ausgelösten Aufzugs klinke in Ausschnitte (25) des Grundrades (12) verhindern, wenn die Spannung der Uhrfedern grösser ist als die Spannung der Steuerfeder, und das Einschnappen e2 möglichen, wenn die Spannung der Uhr federn kleiner ist als die der Steuerfeder.
    2. Uhrfederaufzugsvorrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Auslösebock (30) vorgesehen ist, welcher zwei Schrägflächen besitzt, von denen die obere die Auslösung der Aufzugsklinke aus Ausschnitten (25) des Grundrades (12) bewirkt und die untere dafür sorgt, .dass die ausgelöste Aufzugsklinke von den im Bereiche des Auslö.sebockes befind lichen Ausschnitten (25) abgelenkt wird.
    3. Uhrfederaufzugsvorrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ringansatz (24) des Grundrades (12) mehrere Ausschnitte für die Aufzugs klinke (10) besitzt, .damit sich nach dem Auslösen die Aufzugsklinke (10) bald wieder in einen durch den Auslöser nicht verdeckten Ausschnitt. einlegen kann, falls der Aufzug fortgesetzt werden soll.
CH168771D 1932-06-07 1933-06-06 Selbsttätige Uhrfederaufzugsvorrichtung, insbesondere für Geschwindigkeitsmesser, Taxameter oder dergleichen. CH168771A (de)

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