CH169128A - Kreiselmaschine. - Google Patents

Kreiselmaschine.

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Publication number
CH169128A
CH169128A CH169128DA CH169128A CH 169128 A CH169128 A CH 169128A CH 169128D A CH169128D A CH 169128DA CH 169128 A CH169128 A CH 169128A
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CH
Switzerland
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impeller
diameter
blades
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blade
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Application number
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English (en)
Inventor
Aktiengesell Maschinenfabriken
Original Assignee
Escher Wyss Maschf Ag
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/26Rotors specially for elastic fluids
    • F04D29/28Rotors specially for elastic fluids for centrifugal or helico-centrifugal pumps for radial-flow or helico-centrifugal pumps
    • F04D29/284Rotors specially for elastic fluids for centrifugal or helico-centrifugal pumps for radial-flow or helico-centrifugal pumps for compressors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


      Kreiselmaschine.       Die Erfindung bezieht sich auf eine  Kreiselmaschine, die sich     insbesondere    für  die Speisung von     Dampfkesseln    und für die  Förderung von Luft für Hochöfen eignet.  



  Bei     Kesselspeisepumpen,        Hochofenge-          bläsen    und dergleichen wird mehr und mehr  die Bedingung einer sogenannten     "stabilen     Kennlinie gestellt, das heisst die Förderhöhe  soll von     Nullförderung    beginnend mit     zu-          iiclimender    Fördermenge stetig abfallen.  Dieser soll     oftmals    auch möglichst flach er  folgen, derart, dass bei Normalförderung  die Förderhöhe nur etwa     10-15,0,0/    kleiner  ist als bei Nullförderung.

   Bei Erfüllung die  ser     Bedingungen    lässt sich zum Beispiel im  praktischen Kesselbetrieb ohne weitere       Hilfsmassnahmen,    wie zum Beispiel Dreh  zahlregulierung, eine derartige Selbstregu  lierung der Speisepumpe erzielen, dass bei  abnehmendem Kesseldruck, d. h. bei zu  nehmendem Dampfverbrauch, die     Speisuilg     stetig zunimmt, während bei zunehmendem  Kesseldruck, das heisst bei abnehmendem    Dampfverbrauch, die Förderung stetig zu  rückgeht, und zwar schliesslich bis auf Null.  



       Fig.    1 zeigt in einem Druckvolumen  diagramm, in welchem die Drucke als Ordi  naten und die Fördermengen als Abszissen  aufgetragen sind, beispielsweise die Kenn  linie H einer     Kesselspeisepumpe    mit der  dazu gehörenden Wirkungsgradkurve     17.    Da  bei entspricht     Hu    dem normalen Betriebs  druck,     Ha    dem Betriebsdruck bei der För  dermenge     Q    - o und     Hi:    dem kritischen  Betriebszustand, wo die Gefahr eines Ein  ziehens der Kennlinie H     besteht,    das heisst  wo letztere, falls keine besonderen Vorkeh  rungen getroffen werden entsprechend dem  gestrichelten Linienzug verlaufen würde.  



  Um zum Beispiel bei Kreiselpumpen, die  für die Speisung von Dampfkesseln be  stimmt sind, einen Verlauf der Kennlinie  nach dem ausgezogenen Linienzug H, sowie  den hierfür in Frage kommenden Bereich  einer     kleinen    spezifischen Schnelläufigkeit      zu erreichen, sind bereits verschiedene bau  liche Massnahmen vorgeschlagen worden.  Solche Massnahmen sind in     Fig.    2 beiliegen  der Zeichnung dargestellt, welche     einen          Längsschnitt    durch eine zweistufige Krei  selpumpe zeigt, die     gleichzeitig    eine bei  spielsweise Ausführungsform des Erfin  dungsgegenstandes bildet.

   Eine solche bau  liche Massnahme     besteht    darin, dass zwischen  dem Laufrad zwei und dem Leitrad 3 der  Pumpe ein grosser Zwischenraum 1 vorge  sehen wird,     'am    die Verluste bei Teillast       bezw.    Nullförderung möglichst klein zu hal  ten.

   Eine weitere bekannte Massnahme be  steht darin, dass man den Anteil der Förde  rung durch     Zentrifugalwirkung    gegenüber  der Drucksteigerung durch Verzögerung in  den     Laufradkanälen    möglichst gross macht,  indem man den     Austrittsdruchmesser    des  Laufrades :

   gross wählt im Vergleich zu  seinem     Eintrittsdurehmesser    und indem     mau     durch passende Wahl der     Durchflussquer-          schnitte    des Laufrades die relative     Eintritti#-          geschwindigkeit    im     Rade    nicht viel grösser  werden     lässt    als die relative Austrittsge  schwindigkeit. Dies     bedingt    aber relativ  grosse     Laufradurchmesser,    und     infolgedessen     grosse     Radreibungsverluste    und teurere Ma  schinen.  



  Ferner lässt sich die Stabilität der Kenn  linie H noch dadurch erreichen, dass man  eine Umströmung des     Fördermittels    inner  halb der Pumpe     bezw.    der Schaufelkanäle  durch     geeignete    Massnahmen begünstigt,  und zwar so, dass .diese Umströmung nur bei  Teillast, nicht aber bei Vollast     eintritt,    da  letzteres zu unwirtschaftlich sein würde.  Zur Erzielung einer     Umströmung    bei Teil  last kann man zum Beispiel die Laufräder  mit kleinen .Schaufelzahlen ausführen, wo  bei man jedoch Gefahr läuft,     dass.    man in  den aus Gründen der     Betriebssicherheit    un  zulässigen     Kavitationsbereich    gerät.

   Weiter  hin kann man auch die     Laufradschaufeln     am     Radeintritt    7 in der Nähe der Nabe 8  möglichst weit vorziehen, so dass der     Ein-          trittsdurchmesser    für die einzelnen Wasser  fäden verschieden ist.    Eine derartige Ausbildung des Schaufel  eintritts bedingt jedoch, wenn gute Schau  felformen erzielt werden sollen, das Vorsehen  von doppelgekrümmten Schaufeln. Solche  Schaufeln verursachen aber höhere Ein  formungskosten und sind schwieriger zu  verputzen als einfachgekrümmte,     zylindriche     Schaufeln, deren Erzeugende parallel zur  Radachse verläuft.  



  Da .die beschriebenen Mittel kostspielig  sind und oftmals versagen, bezweckt vorlie  gende Erfindung eine weitere konstruktive  Massnahme zur Erzielung einer stabilen  Kennlinie bei Kreiselmaschinen, die insbe  sondere für die .Speisung von Dampfkesseln  und     Förderung    von Luft für Hochöfen be  stimmt sind, zu schaffen.

   Diese Massnahme  besteht gemäss vorliegender Erfindung darin,       da.ss    die Austrittskante der     Laufradschau-          feln    derart schräg zur Maschinenachse ver  läuft,     da3    auf der Kranzseite des Laufrades  der Schaufeldurchmesser kleiner ist als der  Durchmesser auf der     Nabenseite.    Dem  entsprechend verläuft gemäss     Fig.        2@    die Aus  trittskante 1.2 der Laufschaufeln schräg zur  Achse der Pumpe, und zwar so, dass' der  Schaufeldurchmesser     D,;    auf der Kranz  seite 9 kleiner ist als der Schaufeldurch  messer<B>Du</B> auf der     Nabenseite    B.

   Bei einer  solchen     Ausbildung    des Laufrades entsteht  ebenfalls eine erhöhte     Umströmungstendenz     bei     .Teillast,    indem der Wasserfaden an der       Nabenseite    8 einen     grösseren        Anteil    an Zen  trifugalwirkung erhält als der Wasserfaden  an der Kranzseite 9.

   Während bei Vollast  der Strömungszustand normal ist, wirkt sich  obige Massnahme bei Teillast und Nullast da  hingehend aus,     .dass    an der Kranzseite 9  Wasser mit Drall     zurücli:strömt    und seine  Energie dem an der Nabe 8 vorwärts strö  menden Wasser abgibt und hierdurch eine  zusätzliche     Druckteigerung    hervorruft.  



  Die     Absehrägung    12 lässt sich billig  herstellen und sie ist nicht zu verwechseln  mit den zur Achse schrägen Austrittskanten  von Rädern höherer Schnelläufigkeit, bei  denen der Durchmesser der Austrittskante      auf der     Nabenseite    am kleinsten ist und der  Durchmesser auf der Kranzseite am grössten.

Claims (1)

  1. PATENTANTSPRUCH Kreiselmaschine, insbesondere für die Speisung von Dampfkesseln und Förderung von Luft für Hochöfen, dadurch gekenn zeichnet. dass zur Erlangung einer stabilen Kennlinie die Austrittskante der Laufrad schaufeln derart schräg zur Maschinenachse verläuft, dass auf der Kranzseite des Lauf rades der Schaufeldurchmesser kleiner ist als auf der Nabenseite.
CH169128D 1933-05-08 1933-05-08 Kreiselmaschine. CH169128A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH169128T 1933-05-08

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ID=4421294

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Cited By (2)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1999010657A1 (en) * 1997-08-26 1999-03-04 Warman International Limited Pump impeller and method
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