CH169223A - Verfahren zur Herstellung von Gebilden aus Beton. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Gebilden aus Beton.Info
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Classifications
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- E04G17/06—Tying means; Spacers ; Devices for extracting or inserting wall ties
- E04G17/065—Tying means, the tensional elements of which are threaded to enable their fastening or tensioning
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- E04G17/0658—Tying means, the tensional elements of which are threaded to enable their fastening or tensioning the element consisting of several parts remaining completely or partially embedded in the cast material
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Description
Verfahren zur Herstellung von Gebilden aus Beton. Gegenstand des Hauptpatentes bildet ein Verfahren zur Herstellung von Gebilden aus Beton, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass man in das Betongebilde beidseitig mit Muttergewinde versehene, aus einem Stück bestehende Dübel in Abständen voneinander so einbetoniert, dass die Gewindeteile von aussen zugänglich bleiben, zum Zwecke, mit Hilfe dieser Dübel und in dieselben einzu schraubender Bolzen die Verschalung bei der Herstellung des Gebildes zu verspannen oder nachträglich andere Teile an dem Gebilde befestigen zu können. Bei der Durchführung dieses Verfahrens ordnet man bisher, um die Verschalungswände im gewünschten Abstand zu halten, zwischen denselben besondere Distanzstücke aus Holz an, deren Länge gleich dem gewünschten Abstand ist. Es ist Zweck der vorliegenden Erfindung, welche eine weitere Ausbildung des Verfah rens gemäss dem Hauptpatent zum Gegen stand hat, die Anbringung von solchen im Betongebilde verbleibenden Distanzstücken, welche Anbringung umständlich ist und den Bau verteuert, zu vermeiden. Dies wird gemäss der vorliegenden Erfindung dadurch erreicht, dass man an den beiden Enden der zur-Ver- spannung der Verschalung dienenden Dübel Distanzstücke anordnet, welche gemeinsam mit dem Dübel die Verschalungswände im gewünschten Abstand voneinander halten, -wobei man nach dem Betonieren diese Distanz stücke abnimmt. Zweckmässigerweise werden konische Distanzringe verwendet. Dank der vorliegenden Erfindung ist die Anbringung der anfangs erwähnten Distanzstücke nicht mehr nzitig. Ein gemäss der Erfindung hergestelltes Betongebilde enthält Dübel einbetoniert, an deren Enden, welche von der Maueroberfläche zurückstehen, infolge der Entfernung der Distanzringe, Aussparungen im Beton vor handen sind. In der beiliegenden Zeichnung ist das erfindungsgemässe Verfahren an einer Beton mauer beispielsweise veranschaulicht. Die Verschalungsbretter 2 werden mit Hilfe der Dübel<B>3,</B> der Spannbalken<B>6, 7</B> und der Gewindebolzen<B>8,</B> welche in Gewindeboh rungen 4 der Dübel<B>3</B> eingeschraubt werden, verspannt. An den beiden Enden der Dübel<B>3</B> sind DistaDzringe <B>5</B> von der erforderlichen Höhe angeordnet, welche im Verein mit dem Dübel den notwendigen gewünschten Abstand der Verschalungsbretter 2 voneinander be stimmen. Die Bolzen<B>8,</B> welche durch die Distanzringe<B>5</B> hindurchgehen, sitzen mit einem konischen Teil 8" in einer entspre chenden innern Sitzfläche der Distanzringe. Nach dem Betonieren werden die Distanz ringe<B>5</B> abgenommen, was in Anbetracht ihrer konischen Gestalt leicht möglich ist. Dadurch entstehen im Beton an den von der Mauer oberfläche zurückstehenden Enden der Dübel Aussparungen. Sie können einen entsprechend ausiebildeten Ansatz von Kupplungsstücken aufnehmen, welche zur Befestigung anderer Teile, z. B. eines Gerüstes, an die Dübel dienen. Dadurch wird eine Entlastung der die Kupplungsstücke mit den Dübeln verbin denden Schrauben in vertikaler Richtung erzielt.
Claims (1)
- PATENTANSPRüCHE: I. Verfahren zur Herstellung von Gebilden aus Beton nach Patentanspruch I des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass man an den beiden Enden der zur Verspannung der Verschalung dienenden Dübel Distanzstücke anordnet, welche gemeinsam mit dem Dübel die Verscha lungswände im gewünschten Abstand von einander halten und dass man die Distanz stücke nach dem Betonieren abnimmt.II. Nach dem Verfahren gemäss Patentan spruch I hergestelltes Betongebilde nach dem Patentanspruch II des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass es Dübel einbetoniert enthält, an deren Enden, wel che von der Maueroberfläche zurückstehen, Aussparungen im Beton vorhanden sind. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man Distanzstücke in der Gestalt von konischen Distanz ringen verwendet. 2.Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass solche Distanzringe verwendet werden, welche eine innere konische Sitzfläche haben, auf welcher sich die Bolzen mit einem koniscben Teil abstützen können.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH169223T | 1933-10-07 | ||
| CH142678T | 1933-10-10 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH169223A true CH169223A (de) | 1934-05-15 |
Family
ID=25714104
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH169223D CH169223A (de) | 1933-10-07 | 1933-10-07 | Verfahren zur Herstellung von Gebilden aus Beton. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH169223A (de) |
-
1933
- 1933-10-07 CH CH169223D patent/CH169223A/de unknown
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