CH169283A - Vorrichtung zum Belüften und Heizen von Räumen unter Verwendung von wärmespeichernden Organen, durch welche ein Warmluftstrom staub-, zug- und schallfrei in den Raum geleitet werden kann. - Google Patents

Vorrichtung zum Belüften und Heizen von Räumen unter Verwendung von wärmespeichernden Organen, durch welche ein Warmluftstrom staub-, zug- und schallfrei in den Raum geleitet werden kann.

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CH169283A
CH169283A CH169283DA CH169283A CH 169283 A CH169283 A CH 169283A CH 169283D A CH169283D A CH 169283DA CH 169283 A CH169283 A CH 169283A
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Gwerder Anton
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Gwerder Anton
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D11/00Central heating systems using heat accumulated in storage masses
    • F24D11/006Central heating systems using heat accumulated in storage masses air heating system

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Description


      Vorrichtung    zum Belüften und Heizen von Räumen unter Verwendung  von wärmespeichernden Organen, durch welche ein Warmluftstrom     staub-,        zug-    und       scballfrei    in den Raum geleitet werden kann.    Für Räume, die mit Warmluft beheizt  werden, wird gewöhnlich von einem Venti  lator frische Aussenluft angesaugt und durch       cin    zweckmässiges     Luftvorwärmungssystem          hepresst    und in den Raum geleitet.

   Die     wirt-          sehaftliche    und hygienische     Ueberlegenheit     solcher Luftheizungsanlagen gegenüber einer  Zentralheizung ist gegeben, sie hat jedoch  gegenüber der letzteren den Nachteil der       Betriebsunsicherheit,    da bei Motordefekten,  die den Ventilator ausser Betrieb setzen,  Störungen in der Warmluftzufuhr vorkom  men können und die Heizung unmittelbar  ausser Betrieb gesetzt wird, was eine rasche  Abkühlung des Raumes zur Folge hat. Zur  Reinigung der Frischluft werden die     Zuluft-          kanäle        gewöhnlieh    mit einem Luftfilter ver  sehen, die bekanntlich sehr leicht verstopfen  und sehr oft gereinigt werden müssen.

   Auch  hat man schon vielfach versucht, die Luft  mit verhältnismässig grosser Geschwindigkeit  ohne     Zuglufterscheinung    in den Raum einzu-    führen, was mehr oder weniger durch gitter  artige, die Luft fächerstrahlenförmig ver  teilende Schlitzdüsen     einerseits    und anderseits  durch mehrfach     ineinandergesteckte    Trichter,  welche die Luft     kegelartig    verteilen, erreicht  wird. Die Nachteile dieser Streudüsen be  stehen darin, dass sie den Luftkanal mit dem  Raum direkt verbinden, wodurch einerseits  Staub     bezw.    fliegende Panikelchen und  anderseits der Schall des     Winderzeugers     durch die Luft ebenfalls ungehindert in  den Raum gelangen können.

   Abgesehen da  von lassen sich diese bekannten Düsen nicht  regulieren, so dass bei etwa auftretenden Zug  lufterscheinungen im Raum durch zeitrau  bende Manipulationen die Zugluft erzeu  gende Düse gesucht und die Schlitze ver  kittet werden müssen. Ein anderer, insbeson  dere ästhetischer Nachteil dieser Düsen be  steht in den durch     Massivstäbe    gebildeten  verhältnismässig grossen Schlitzen, da diese  auf die Innenarchitektur störend wirken, ins-      besondere dann, wenn sieh die Stäbe ver  ziehen.  



  Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf eine Vorrichtung zum Belüften und  Heizen von Räumen unter Verwendung von  wärmespeichernden Organen, durch welche  ein Warmluftstrom staub-,     zug-    und schall  frei in den Raum geleitet werden kann.  



  In der     Zeichnung    ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt, und zwar bedeutet:       Fig.    I den Aufriss,       Fig.        II    eine Seitenansicht,       Fig.        III    einen Grundriss-Schnitt, eines  wärmespeichernden Organes,       Fig.    IV den Aufriss einer Variante,       Fig.    V die Seitenansicht der Variante,       Fig.        VI    einen Querschnitt der Variante,

    und       Fig.        VII    einen     Vertikalschnitt    durch eine       Belüftungs-    und Heizungsanlage mit wärme  speichernden Organen in schematischer Dar  stellung.  



  Die     wärmespeichernden    Organe     (Fig.    I  bis     VI)    sind in einen Rahmen     eingebettet,     derart, dass sie einen zusammenhängenden,  gitterähnlichen Körper bilden     (Fig.        VII)     und liegen mit den Seitenflächen 1 anein  ander an. Die Hohlkehlen 2 der verlegten  Organe werden mit einer zweckmässigen  Masse     ausgekittet,    um dadurch die Organe  luftdicht und fest miteinander zu verbinden.  Der gleiche Zweck könnte aber auch durch       längsseitig    angeordnete Nuten 3 und Fe  dern 4     (Fig.    IV, V,     VI)    erreicht werden.  



  Zwecks Einbringung der Luft in den zu  belüftenden Raum R     (Fig.        VII)    bei gleich  zeitiger intensiver     Bestreichung    der Organe,  sind diese mit einem Hohlkern 5 ausgerüstet.  Dieser Hohlraum 5 bildet gleichsam das Herz  der Vorrichtung, da gemäss     Fig.        VII    der  Frischluft- oder     Mischluftkanal    6, der     Warm-          Zuluftkanal    7, der     Abluftkanal    8, der Rück  lauf- und     Entstaubungskanal    10 und der  zu belüftende Raum R mit ihm verbunden  sind, und dient zugleich als     Luftmisch-    und  Niederschlagskanal,

   da darin durch die Luft  mitgerissene Staubteilchen abgeschieden wer-    den und der     ,Schall    gedämpft wird. Der Hohl  raum 5 ist durch die     stirnseitige    Rücklauf  öffnung 11 mit dem einen Luftfilter 13 auf  weisenden     Rücklaufkanal    10 und dieser  durch einen Wechselkanal 9 mit dem den Ab  luftventilator 14 aufweisenden     Abluftkanal     8, ferner durch eine der     Rücklauföffnung    11  gegenüberliegende Mischöffnung 15 mit dem       Nischluftkanal    6 verbunden, welcher durch  eine 'Klappe 1.6 vom     Warmluftkanal    7 abge  schaltet werden kann.  



  Die .Steuerung der Anlage erfolgt durch  eine Klappe 12, welche eine Verbindung des       Frischluftkanals    29 mit dem     Mischluftkanal     6 und mit dem     Warmluftkanal    7 gestattet,  während der eine Klappe 24 aufweisende  Verbindungskanal 9 den     Rücklaufkanal    10  mit dem aus dem zu belüftenden Raum     R     führenden     Abluftkanal    8 regulierbar ver  bindet. Zwischen der Klappe 12; einerseits  und dem Lufterhitzer 18 aufnehmenden       Warmluftkanal    7, sowie dem die Mischluft  führenden Kanal 6 anderseits ist eine Luft  kammer     2$    eingebaut, zur Aufnahme des die  Anlage mit Frischluft speisenden Ventila  tors 30.

   Die Hohlräume 5 der Wärme  speicherorgane sind durch auf der dem       Warmluftkanal    zugekehrten Seite angeord  nete Schlitze 17 mit dem     Warmluftkanal    7  verbunden. Gemäss     Fig.    I bis     III    ist der  Hohlraum 5 der     Wärmespeicherorgane    durch  einen Schlitz 19, mit einer Ausbuchtung  2-0 verbunden,     wobei    je zwei benachbarte  Ausbuchtungen 2,0     aneinanderstossender    Or  gane einen muschelförmigen Raum 21 bil  den, welcher durch einen Schlitz 22 mit  dem zu     behiftenden    und zu heizenden Raum       R    in Verbindung steht.

   Je nach der ge  wünschten     Warmluftriehtung    und Menge  werden die Ausbuchtungen 20 geformt  und die     aneinanderstossenden    Längskanten  23 der Ausbuchtung zu Schlitzen 22  abgeschliffen. Auch können die Wärme  speicherorgane in der Längsrichtung geteilt  hergestellt und beim Einpassen in die Ein  satzöffnung 25 zusammengekittet werden. In  den Fällen, wo zwei     aneinanderstossende,     durch eine Zwischenwand getrennte Räume      belüftet werden müssen, lassen sich diese  Organe als doppelseitig die Luft ausströmen  lassende Düsen verwenden.  



  Zu diesem Zwecke wird gemäss     Fig.    IV  bis     VI    der     Warmluftkanal    7 an die stirn  seitige     Miscbluftöffnung    15 der Organe ange  schlossen und die Luft durch die in einer  einem benachbarten Organ zugekehrten Wand  angebrachten Schlitze 19 und 2,6 und die an  die Schlitze anschliessenden     Ausnehmungen     20 und 27 in zwei einander entgegenge  setzten Richtungen in die zu belüftenden  Räume ausgestossen.

   Die Luftmischung er  folgt dann im     Warmluftkanal    7 vor Eintritt  in die stirnseitige     Misehluftöffnungen    15,  während der Anschluss des dem Kanal 15  gegenüberliegenden     Rücklaufkanals    10 mit  dem in     Fig.        VII    gezeichneten übereinstimmt.

    Die Wirkungsweise der in     Fig.        VII    beschrie  benen Vorrichtung ist wie folgt:  <I>A)</I> Für<I>Vollbetrieb ohne</I>     Windrü,ckluuf          und   <I>ohne</I>     Mischluft:     (Klappe 12 auf Stellung a,     Rücklauf-          lwnal        1(1    geschlossen, Klappe 24 in gezeich  neter     ,Stellung,    Kanal 9 geschlossen).  



  Die durch den Ventilator 30 angesaugte  Frischluft passiert zunächst den Frischluft  kanal 29 und die Klappe 12 (Stellung a) und  die Luftkammer 28, wird durch den Luft  erhitzer 18 erwärmt, in den     Warmluftkanal     7 gedrückt und gelangt durch die Schlitze 17  in die Hohlräume 5, wo sie zunächst infolge  der durch die kantigen Wände hervorgerufe  nen Wirbelbildungen einerseits und durch die  Verringerung der Strömungsgeschwindigkeit,  infolge Expansion in dem Raum 5 ander  seits allfällig mitgeführte Staubteilchen ab  lagert, während gleichzeitig der Schall in  diesem Raume gedämpft wird. Dann nimmt  die Warmluft den Weg durch den Schlitz 19,  in den muschelförmigen Raum 21 und von da  durch den Schlitz 22 in den Raum R.

   Die       Luftaustrittsgeschwindigkeit    in den Schlit  zen     2.2,    ist in diesem Betriebsfalle natur  gemäss am grössten, infolge der Absperrung  des     Rücklaufkanals    10.    <I>B) Für</I>     l6Tischluf        tbetrieb:

       Ein Teil der durch den Ventilator 30 an  gesaugten Frischluft passiert zunächst den       Frischluftkanal        29i    und die Klappe 12  (Stellung a) den Ventilator 30 und die Luft  kammer 28,     wird    durch den Lufterhitzer 18  erwärmt, in den     Warmluftkanal    7 gedrückt  und gelangt durch die Schlitze 17 in den  Hohlraum 5 und nimmt den gleichen Weg  wie oben     beschrieben,    während der andere  Teil bei geöffneter Klappe<B>16</B> als frische  Luft den Kanal 6 passiert und in die Misch  öffnung 15 gelangt, sich mit der Warmluft  mischt, diese abkühlt und als temperatur  regulierte Mischluft den gleichen Weg wie  die Warmluft in den Raum R nimmt.  



  <I>C) Für</I>     Umluft-Heizbetrieb:     Die Frischluft gelangt zunächst, den       Frischluftkänal    29 und die Klappe 12  (Stellung b) passierend, durch den Ventilator  30 in die Luftkammer<B>28</B> und wird durch den  Lufterhitzer 1,8 erwärmt und     gelangt    dann in  den     Warmluftkanal    7 und durch die Schlitze  17 in die Hohlräume 5 der Wärmespeicher  organe, von da aus wird ein Teil durch die  Schlitze 22 in den Raum     R    geführt, wäh  rend der andere Teil die     Rücklauföffnung    11  den     Rücklaufkanal    10 und den Luftfilter 13  passiert, gereinigt und neuerdings durch den  Ventilator 30 angesaugt,

   wiederum durch den  Lufterhitzer 18 erwärmt in den     Zuluftkanal     7 und von da aus in den Raum     1-l    gelangt.  Auf diese Weise ist es möglich, die Luft  temperatur fortwährend zu steigern und auch  den Luftdruck und damit die Luftmenge zu  regulieren, d. h. die Austrittsgeschwindigkeit  der Luft in den Schlitzen 22 durch Ein  stellung der Klappe 12: nach Belieben zu ver  grössern oder zu verkleinern. Bei dieser Art  des Betriebes ist die Klappe 1,6 geschlossen.

    <I>D)</I>     Regulierung   <I>von Kaltluft:</I>  Die Frischluft passiert zunächst den       Frischluftkanal    29 und die Klappe 12     (Stel-          lang    a), die Luftkammer 218, den Ventilator  30, gelangt durch den abgeschalteten Luft  erhitzer 18 in den Kanal 7, durch die Schlitze      17 in die Hohlräume 5 und von da aus in  den Raum     R.    Ein Teil dieser Luft wird  zwecks Regulierung des Luftdruckes in den  Schlitzen 2,2 durch die     Rücklauföffnung    11,

    den     Rücklaufkanal    10 und den diesem ange  schlossenen Kanal .9 bei geöffneter Klappe  24 durch den     Abluftkanal    8     mittelst    Venti  lator 14 mit der Abluft des zu belüftenden       Raumes    R ins Freie befördert. Dieser Be  triebsfall     gestattet    daher auch am besten ein  Ausblasen des     Rücklaufkanals    10, welcher  sich infolge Ablagerung von niedergeschlage  nen Staubteilchen in den Hohlräumen 5 bei  kleinen     Luftgeschwindigkeiten    leicht ver  stopfen kann.

   Dadurch     wird    gleichzeitig auch  der Filter     1'3    vor einer     frühzeitigen    Verun  reinigung bewahrt. Die Frischluftklappe 16  kann hierbei offen oder geschlossen sein.  



  <I>Eine für Lüftungsbetrieb mit doppel-</I>  <I>seitiger</I>     Ausströmung   <I>und gleichzeitiger</I>     13e-          lüf        tun,        zweier   <I>Bäume gebaute Vorrichtung</I>  <I>arbeitet wie folgt:</I>  Der 'Kanal 6 ist an den Lufterhitzer 18  angeschlossen.

   Die erwärmte Luft fällt durch  den     Mischluftkanal    15 in die Hohlräume der       Wärmespeicherorgane    und wird durch die  Schlitze 19 und 26     (Fig.        VI)    in     einander          entgegengesetzter    Richtung die     Ausnehmun-          gen    20 und 27 passierend in die zu belüften  den Räume gedrückt.

   Die     stabartigen    Organe  eignen sich infolge der grossen Oberfläche be  sonders zur Aufspeicherung von Wärme, so  dass sie zeitweise bei Unterbruch der künst  lichen Warmluftzufuhr infolge Stillstand     de"s          Ventilators    durch Leitung und Strahlung  Wärme abgeben können.

   Die Vorrichtung  kann daher auch     intermittierend    arbeiten, in  dem, wenn die     Wärmespeicherorgane    eine  gewisse     Temperatur    erreicht haben, der  Winderzeuger oder der Lufterhitzer oder  beide     gleichzeitig        mittelst    eines Handschalters  oder     mittelst    eines Thermostaten ab-     bezw.     eingeschaltet werden. Diese Organe     können       aus Material hergestellt werden, das die An  wendung von hohen     Warmlufttemperaturen     gestattet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Belüften und Heizen von Räumen unter Verwendung von wärme speichernden Organen, durch welche ein Warmluftstrom staub-, zug- und schallfrei in den Raum geleitet werden kann, dadurch ge kennzeichnet, dass mehrere in einen Rahmen eingebettete und an den Seitenflächen gegen einander abgedichtete Wärmespeicherorgane, welche mit dem Rahmen zusammen ein gitterähnliches Gebilde darstellen, an der Mündung des.
    den zu belüftenden Raum mit Frischluft versorgenden Luftkanals vorge sehen sind, und dass jedes einzelne Wärme speicherorgan einen Hohlraum aufweist, wel cher durch an beiden Enden vorgesehene Öffnungen zugänglich ist, von denen die eine Öffnung den Hohlraum mit einem zum .Saug raum des Frischluftventilators führenden R.ücklaufkanal, sowie mit einem an den Rücklaufkanal angeschlossenen, durch eine Klappe regulierbaren. zum Saugraum des Ab luftventilators führenden Wechselkanal ver bindet,
    während die andere Öffnung den Hohlraum mit einem zum Druckraum des Frischluftventilators führenden Frischluft kanal verbindet, ferner dadurch gekennzeich net, dass der Hohlraum der Wärmespeicher organe durch auf der dem Warmluftkanal zugekehrten Seite angeordnete Öffnungen mit dem Warmluftkanal sowie durch eine weitere auf einer Seitenfläche angeordnete Öffnung mit einer Ausbuchtung der Seiten fläche verbunden ist, wobei die Ausbuch tungen von je zwei benachbarten Wärme speicherorganen eine schlitzartige Öffnung bilden.
    welche die Verbindung des Hohl raumes der Wärmespeicherorgane mit dem zu belüftenden und zu- beheizenden Raum herstellt.
CH169283D 1933-01-25 1933-01-25 Vorrichtung zum Belüften und Heizen von Räumen unter Verwendung von wärmespeichernden Organen, durch welche ein Warmluftstrom staub-, zug- und schallfrei in den Raum geleitet werden kann. CH169283A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE755359C (de) * 1937-12-24 1951-05-17 Teufel Maschf Verfahren und Vorrichtung zum Betrieb von Luftbehandlungs-, insbesondere Klimaanlagen
EP0008042A1 (de) * 1978-08-10 1980-02-20 Siemens Aktiengesellschaft Anordnung zum Heizen und Lüften von elektrisch angetriebenen Fahrzeugen

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DE755359C (de) * 1937-12-24 1951-05-17 Teufel Maschf Verfahren und Vorrichtung zum Betrieb von Luftbehandlungs-, insbesondere Klimaanlagen
EP0008042A1 (de) * 1978-08-10 1980-02-20 Siemens Aktiengesellschaft Anordnung zum Heizen und Lüften von elektrisch angetriebenen Fahrzeugen

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