CH169306A - Wandtafel. - Google Patents

Wandtafel.

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CH169306A
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Inventor
Soehne Hunziker
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Soehne Hunziker
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B97/00Furniture or accessories for furniture, not provided for in other groups of this subclass
    • A47B97/04Easels or stands for blackboards or the like
    • A47B97/06Easels or stands for blackboards or the like with means for balancing weight of blackboards or the like, e.g. connected to wall
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B97/00Furniture or accessories for furniture, not provided for in other groups of this subclass

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  • Drawing Aids And Blackboards (AREA)

Description


  Wandtafel.         Die    vorliegende Erfindung bezieht sich.  auf eine Wandtafel.  



  In der Zeichnung sind einige beispiels  weise Ausführungsformen des Erfindungs  gegenstandes dargestellt, und zwar zeigt;       Fig.    1 eine erste Ausführungsform in  Ansicht von vorne,       Fig.    2 und 3 Schnitte durch dieselbe und       Fig.    4 und 5 Einzelheiten, zum Teil in  Ansicht;       F'ig.    6: bis 8 zeigen eine zweite Aus  führungsform in Ansicht und im Schnitt,  während die       Fig.    9 bis 11 Einzelheiten darstellen.  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    1  bis 5 sind zwei Schreibtafeln 1 und' 2     -in     vertikaler Richtung verschiebbar.

   Diese Ta  feln 1 und 2 sind zum Beispiel mittelst  Bolzen 1'     bezw.    2' in Rahmen 3     bezw.    4,  die vorteilhaft aus Eisenrohr hergestellt sind,  drehbar gelagert, so dass also beide     Seiten     einer jeden Tafel beschrieben werden kön  nen. Um die Tafeln 1 und 2 in ihrer ver  tikalen Lage zu sichern und festzuhalten,    ist an den Rahmen 3 und 4 je eine einen  Griff 5 tragende Bandfeder 6 angeordnet;  sie wird durch einen Schraubenbolzen 7 ge  führt.  



  Um die Tafeln in vertikaler Richtung  verschieben zu können, sind die Rahmen 3, 4  in     .Schlitten    8, 9,     bezw.    8' und 9', gelagert.  Diese letzteren sind in Führungen des Wand  tafelgestelles 12 verschiebbar     (Fig.    3). Eine  mühelose Verstellung der Tafeln wird durch  die Anordnung von Gegengewichten 13, 14  erreicht. Diese sind an Ketten 15, 16, die  über oben auf jeder Seite des Gestelles an  geordnete, je durch eine Achse 17     bezw.    18  miteinander verbundene Zahnräder 19, 20 ge  führt sind, befestigt. Die Zahnräder sind  vorteilhaft auf Kugellagern gelagert.  



  Der Fussteil 21 des Gestelles 12 wird  durch einen Deckel 22     abgeschlossen.    Auf  diesem sind vier Gummipuffer vorgesehen,  die ein hartes Aufprallen der Täfeln ver  hindern. Der Deckel 22 kann     mittelst    des       Scharniers        23    aufgeklappt werden, so dass  die Täfeln 1 und 2 vollständig versenkt wer-      den können. 'Hinter denselben ist auf der  Wand 24 eine Projektionsfläche vorgesehen.  



  Es ist nun noch auf die Lagerung der  Rahmen 3 und 4 in den Schlitten 8 und 9  einzugehen. Diese Lagerung erfolgt vorteil  haft in der Weise,     dass'    eine oder auch beide  Tafeln horizontal gestellt werden können, so  dass sie als Modellträger oder dergleichen  Verwendung finden können.  



  Die Rahmen 3 und 4     (Fig.    2) weisen  an ihren     untern    Enden Bolzen 25     bezw.        213          auf,    mittelst welchen sie in Schlitzen 27  der     Schlitten    8     und    9 gelagert sind. Ausser  dem sind Bolzen 25'     bezw.    26' angeordnet,  die in Schlitzen 29 von schwenkbar an den       Schlitten    gelagerten Armen 30 gleiten. Soll  zum Beispiel die Tafel 2     (Fig.    2) horizontal  gestellt werden, so gleitet der Bolzen 25 im  Schlitz 27 aufwärts, bis er in eine Rast 31  eingreift. Anderseits bewegt sich der an  dere Bolzen 25' im Schlitz 29 des Armes 30  abwärts.

   Die Schlitze 27     und    29 sind in  der Länge so .dimensioniert, dass die Tafel  horizontal liegt, wenn die Bolzen in .den En  den derselben anliegen.  



  Um die Rahmen in ihrer normalen, ver  tikalen Lage zu halten, sind     Schieber        32     vorgesehen     (F'ig.    4), die durch eine Schraube  <B>33</B> an den Rahmen 3, 4 verschiebbar ge  halten werden. Das eine Ende ist als runder  Bolzen 34 ausgebildet, der durch eine Boh  rung der Arme 30 in Versenkungen der       Schlitten    8'     bezw.    9' eingreifen kann. In  der     untern    (Schreib-) Stellung können die  Schlitten durch im Gestell 12 verschiebbar       gelagerte    Bolzen gesichert werden.  



  Die zweite, in den     Fig.    6 bis 11 dar  gestellte Ausführungsform eignet sich be  sonders für grössere Wandtafeln. Das Ge  stell besteht aus zwei in bekannter Weise  miteinander verbundenen Holzrahmen 35, 36,  in welchen eine an jedem Ende ein Zahn  rad 37     bezw.    38 tragende Welle 39' dreh  bar, vorteilhaft auf     Kugellagern,    gelagert  ist. Über die Zahnräder 37, 38 führen Ket  ten, die einerseits mit der grossen Tafel 39,  anderseits mit     einem    in den Rahmen 35, 36  geführten Gegengewicht 40 verbunden sind.    Die Tafel 3.9 ist in vertikaler     Richtung    ver  schiebbar.

   Ihr Eigengewicht wird durch das       Gegengewicht    ausgeglichen, so dass auch hier  zum Verstellen nur ein geringer Kraftauf  wand erforderlich ist. Geführt wird die Ta  fel     (Fig.    11) durch vier Rädchen 41, die  durch den Druck von in Büchsen 42 ange  ordneten. Federn 43 gegen in den Rahmen  35, 36 angeordnete Schienen 44, 45 gedrückt  werden. An der Tafel 39 sind zwei Hand  griffe angeordnet. Vor dieser grossen Tafel  sind zwei kleinere Tafeln 46, 47 angeordnet,  die bei 48, 49 schwenkbar an ersterer ge  lagert sind. In der Zeichnung sind beide Ta  feln 46, 47 vor die linke Hälfte der grossen  Tafel 39 gedreht. Um sie in dieser oder auch  in der entgegengesetzten Lage zu sichern,       sind    Verriegelungen gemäss     Fig.    9 oder 10  vorgesehen.

    



  Gemäss     Fig.    9 ist oben an der Tafel 39  eine eine Ausbuchtung 50 aufweisende,       r        ee        'htwinklig        abgebo        t'        .9        ene        Feder        51        fest-          geschraubt.    In die in dieser Ausbuchtung  angeordneten     Ausnehmungen    greifen Kanten  von auf den Tafeln 46, 47 angeordneten U  Eisen. Diese letzteren dienen gleichzeitig  zum Anhängen von Landkarten, Zeichnun  gen und dergleichen.  



       Fig.    10 stellt eine andere Arretierung  dar. An der Tafel 39 ist ein zwei     Aus-          nehmungen    52, 53 und einen Griff 54 auf  weisender Arm 55 drehbar gelagert. An  den Tafeln 46, 47 sind Bolzen, Schrauben  oder dergleichen angeordnet, welche in die       Ausnehmungen    52, 53 zu liegen kommen.  



  Die einzelnen Flügel 46, 47 könnten auch  zum Beispiel mittelst Rollen auf der     Tafel     39 verschiebbar sein, so dass sie auf die  beiden Seiten der letzteren geschoben und  mit dieser in eine Ebene gelegt werden  können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wandtafel mit .einer Mehrzahl von in einem Gestell angeordneten, durch Gegen gewichte ausbalancierten und vertikal ver schiebbaren Schreibtafeln, dadurch gekenn zeichnet, dass jede Schreibtafel schwenkbar angeordnet ist und Mittel vorgesehen sind, um dieselbe in verschiedenen Lagen einstel len und sichern zu können. UNTERANSPRüCHE 1. Wandtafel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede Schreibtafel (l, 2) in einem Rahmen schwenkbar und in horizontale Lage einstellbar angeordnet ist. 2.
    Wandtafel nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, mit zwei im Gestell hin tereinander liegenden Schreibtafeln, da durch gekennzeichnet, dass jede der Ta feln (1, 2) in einen Untersatz versenk bar angeordnet ist und dass am Gestell eine durch das Versenken der Schreib tafeln (1, 2) freizulegende Projektions wand vorgesehen ist. 3. Wandtafel nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass zum Einstellen der Schreibtafeln (1, 2) in horizontale Lage an den Schlitten (8, 9) für die Tafel rahmen (3, 4) Lenker (30) und ausser dem zur Führung der Tafeldrebzapfen (26) bestimmte Schlitze (27) vorgesehen sind, wobei die Abmessungen der Teile so gewählt sind, dass jede Tafel in jeder Höhenlage horizontal eingestellt werden kann. 4.
    Wandtafeln nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass zum Sichern der Schreibtafeln in der senkrechten Ge brauchslage von Hand einstellbare Steck bolzen (32, 34) vorgesehen sind. 5. Wandtafel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in einer mittelst fe dernd gelagerter Führungsrollen im Ge stell vertikal verschiebbaren Schreibtafel weitere Schreibtafeln um vertikale Agen drehbar angeordnet sind. 6. Wandtafel nach Patentanspruch und Un teranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zum Feststellen der Tafeln in bezug aufeinander Stelleinrichtungen (50 bis 54) vorgesehen sind. 7.
    Wandtafel nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, wie in Fig. 1 bis 5 dargestellt und in bezug darauf beschrieben. B. Wandtafel nach Patentanspruch und den teransprüchen 5 und 6, wie in Fig. 1ä bis 11 dargestellt und in bezug darauf beschrieben.
CH169306D 1933-08-03 1933-08-03 Wandtafel. CH169306A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3034230A (en) * 1959-11-20 1962-05-15 Harold A Windram Foldable chalkboard
WO1998030997A1 (en) * 1997-01-10 1998-07-16 Bribex Limited Indicating mechanism

Cited By (3)

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